.NET Framework 1.1
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dotnetpro 03/2006, Seite 140)
Künstliche neuronale Netze im Eigenbau
Für Probleme mit nur schwer algorithmierbaren oder nichtlinearen Abhängigkeiten der zugrunde liegenden Daten bietet sich der Einsatz von künstlichen neuronalen Netzen an. Lösungen erreicht ein solches System durch Konfiguration und Training – explizites Programmieren entfällt. Mit einem Framework stellt dotnetpro die Grundlagen neuronaler Netze vor.
(dotnetpro 02/2006, Seite 12)
Ballonhilfen als .NET-Steuerelement realisieren
Das .NET Framework bietet zahlreiche Komponenten für die Entwicklung grafischer Oberflächen. Die aus Windows XP bekannten Ballonhilfen sind aber nicht dabei. dotnetpro zeigt an diesem Beispiel, wie Sie mithilfe von benutzerdefinierten Komponenten fehlende Objekte selbst ergänzen können.
(dotnetpro 12/2005, Seite 120)
Speichern und Lesen von Konfigurationsdaten mit DPAPI
Eine Frage führt immer wieder zu kontroversen Diskussionen unter Entwicklern: „Wie kann ich meine Konfigurationsdaten vor Missbrauch schützen?“ Neuerdings lautet die Antwort oft: „Nimm doch DPAPI“. Die Praxis befördert den unbedarften Entwickler jedoch unsanft auf den Boden der Tatsachen. Ein Erfahrungsbericht.
(dotnetpro 10/2005, Seite 130)
Programmieren mit Spec#
Mit Spec# bietet Microsoft eine experimentelle Programmiersprache auf der Basis von C#. Sie soll ermöglichen, was schon immer der Traum eines jeden Entwicklers war: große, leicht zu wartende und – vor allem – korrekte Programme zu entwickeln.
(dotnetpro 9/2005, Seite 60)
Sich richtig was vormachen
Unit-Tests werden auch für .NET-Entwickler immer bedeutender. Ein wichtiger Mechanismus dabei ist Mocking: das Vorgaukeln von Funktionalitäten, um Teile einer Anwendung isoliert testen zu können. Björn Röber und Dr. Holger Schwichtenberg haben die Mocking-Frameworks NMock und DotNetMock untersucht.
(dotnetpro 9/2005, Seite 38)
Der Kunde installiert die Software und bekommt seinen Aktivierungs- und Freischaltschlüssel
per Internet auf den Rechner geschickt. Dieses Vorgehen minimiert den Aufwand für die
Kunden und den Softwareanbieter. Gleichzeitig können alle übrigen Daten, die im Rahmen von
Registrierung und Produktaktivierung anfallen, abgefragt und übermittelt werden.
Programminstallation
online überwachen
(dotnetpro 9/2005, Seite 22)
Programmschutz à la Microsoft
Die Microsoft-Technologie der Produktregistrierung und -aktivierung ist beim Anwender eher unbeliebt.
Dennoch nutzen inzwischen viele Firmen solche Mechanismen, um die unkontrollierte
Verteilung ihrer Software zu erschweren oder aktuelle Systeminformationen online zu beziehen.
dotnetpro zeigt, wie Sie diese Funktionen im Detail nachbilden.
Programmschutz à la
Microsoft
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 120)
Die Windows Management Instrumentation (WMI) stellt eine mächtige Infrastruktur bereit, um auf Informationen über Betriebssystem, Netzwerk und Anwendungen zuzugreifen. Das .NET Framework erlaubt es, eigene .NET-Anwendungen in diese Infrastruktur einzubinden.
(dotnetpro 6/2005, Seite 122)
Mit Windows Server 2003 und Windows XP Service Pack 2 hält ein neues Feature Einzug in die Windows-Welt, das den Namen „Services without Components“ trägt. dotnetpro beleuchtet die Funktionsweise und erläutert den Nutzen dieses Features bei der Arbeit mit Transaktionen.
(dotnetpro 12/2004, Seite 124)
Von hier nach da
Die im Framework verankerte Drag-and-Drop-Funktionalität für Oberflächenobjekte ist dafür gedacht, Inhalte von einem Control zu einem anderen Control zu verschieben. Wenn aber auf einem Control ein Objekt verschoben werden soll – wie etwa ein Grafikobjekt auf einer Zeichenfläche – dann ist diese Methode nicht optimal. dotnetpro implementiert ein maßgeschneidertes Drag-and-Drop.
(dotnetpro 11/2004, Seite 110)
Alles über einen Kamm
Mit ADO.NET können Anwendungen unterschiedliche Datenquellen in einheitlicher Form ansprechen. Für gängige Datenbanken sind die entsprechenden Data Provider bereits verfügbar. Manchmal sollen aber auch ungewöhnliche Datenquellen in dieser Standardform zur Verfügung stehen. dotnetpro zeigt, wie Sie einen eigenen Data Provider erstellen.
(dotnetpro 11/2004, Seite 90)
Sherlock Holmes und Dr. Watson
In Assemblies übersetzte Programme und Komponenten werden mit Metadaten erweitert, die sämtliche Elemente des Assemblies ausführlich beschreiben. Mit Attributen und Attributklassen können Sie nicht nur benutzerdefinierte Informationen an Assemblies und Klassen, Enumerationen oder anderen Elementen anheften, sondern auch das Verhalten diverser Objekte bestimmten. dotnetpro zeigt, wie Sie praktisch mit Attributen arbeiten und Informationen eines Assemblies per Reflection gezielt abfragen.
(dotnetpro 9/2003, Seite 58)
Wollen Sie sich mit .NET vertraut machen, ohne zwangsläufig in Visual Studio .NET investieren zu müssen, steht Ihnen mit SharpDevelop eine kostenfreie und komfortable Entwicklungsumgebung zur Verfügung. Damit entwickeln Sie in Verbindung mit dem .NET Framework SDK komfortabel Konsolen- und Windows-Anwendungen, Steuerelemente sowie Windows-Bibliotheken und -Dienste. Obgleich die Entwicklungsumgebung den Schwerpunkt auf C# legt, können Sie diese auch für Visual Basic .NET und Java nutzen.