Visual Basic 6.0
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dotnetpro 07/2008, Seite 114)
Obwohl Visual Basic 6 in die Jahre gekommen ist, setzen es noch immer zahlreiche Unternehmen ein. Wer dann für Office 2007 programmieren will, speziell die Multifunktionsleiste oder Outlook-Formulare, findet kaum Beispiele dafür.
dotnetpro schließt diese Lücke und zeigt, wie das geht.
(dotnetpro 06/2007, Seite 81)
Die Objektorientierung in Visual Basic 6 war immer schon etwas stiefmütterlich und unvollständig.
Visual Basic .NET dagegen bietet echte OOP und eröffnet damit ganz neue
Möglichkeiten. Begleiten Sie den Autor bei seiner Reise zu „echter“ OOP und betreten Sie
ein neues Land.
(dotnetpro 12/2006, Seite 22)
Meistens weiß ein Programmierer sehr schnell, wie er eine geforderte Funktion in einem Projekt umsetzen kann. In manchen Fällen ist aber noch nicht einmal eine Technologie bekannt, mit der sich das vorliegende Problem lösen ließe. dotnetpro zeigt am Beispiel einerAnrufbeantwortererkennung, wie man auch dann eine Lösung finden kann.
(dotnetpro 12/2006, Seite 108)
Nicht immer ist eine vollständige Migration von VB 6 nach VB.NET möglich. Auch Zwischenlösungen sind machbar, etwa das Einbinden von Windows-Forms-Fenstern in VB-6-Projekte. Ein Toolkit von Microsoft erleichtert diese Aufgabe.
(dotnetpro 11/2006, Seite 12)
Mit Maus und Fernbedienung
Drei Vista-Editionen werden auch das Media Center enthalten. Damit können Sie Bilder, Videos, TV und Musik über die Fernbedienung in Wohnzimmeratmosphäre steuern. Programmierer können Add-ins für die Media Center Edition entwickeln. dotnetpro gibt einen Überblick über die drei verschiedenen Add-in-Technologien.
(dotnetpro 11/2006, Seite 123)
Mit Visual Basic können Sie Steuerelementen zur Laufzeit dynamisch laden. So lassen sich zum Beispiel Anwendungen mit variablen Oberflächen entwickeln. Wie das geht, konnten Sie bereits in der dotnetpro 10/2006 lesen [1]. Die dort vorgestellten Beispielprojekte finden Sie auch diesmal auf der Heft-CD. Zusätzlich kommen für diesen zweiten Teil noch die Projekte im Ordner DynLicUserCtl hinzu, die in der lauffähigen Anwendung Demo.exe münden.
(dotnetpro 10/2006, Seite 118)
Bindungswillig
Eine Datenmaske erstellen Sie in VB 6 und VB.NET, ohne eine einzige Zeile Code schreiben zu müssen. Die direkte Migration einer solchen Maske ist jedoch nicht möglich – da ist Handarbeit gefragt.
(dotnetpro 08/2006, Seite 113)
Mit dem ImageCombo-Steuerelement erzeugen Sie Kombinationslistenfelder, deren Einträge Sie bei Bedarf auch mit Grafiken schmücken können. Die Bilder eines Eintrags können dabei variieren, je nachdem, ob der Eintrag angewählt ist oder nicht.
(dotnetpro 07/2006, Seite 98)
Verschieden verpackt
Daten? Braucht jedes Programm. Manchmal liegen sie in der Registry. Oder in einer INI-Datei. Oder sind noch anders verpackt. Auf dem Weg von VB 6 zu VB.NET sollen sie jedenfalls nicht verloren gehen. Stefan weiß, wie‘s geht.
(dotnetpro 05/2006, Seite 91)
Visual Basic 6.0 unterstützt die Einbindung von Ressourcendateien und stellt einen Assistenten zur Verfügung, um entsprechende Dateien zu erzeugen; dazu enthält das Add-In auch einen passenden Compiler.
(dotnetpro 04/2006, Seite 80)
Polyglott und flexibel
Ein VB-6-Programm auf einfache Weise an mehrere Sprachen anzupassen, kann sehr einfach sein – vorausgesetzt Sie verwenden den Text And Language Manager der dotnetpro. Er ermöglicht das Einbinden neuer Sprachen und der entsprechenden Texte für die Oberfläche eines Programms ohne Neukompilierung ur Laufzeit.
(dotnetpro 9/2005, Seite 88)
Schon registriert
Viele Softwareanwendungen speichern häufig benutzte Daten wie etwa die Benutzereinstellungen in der Registry. Deren Bearbeitung ist aber nicht ganz einfach. Mit dotnetpro entwickeln Sie eine ActiveX-DLL, mit deren Hilfe Sie schnell und problemlos die Registry bearbeiten können.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 102)
Versteckte Zeigerarithmetik
Speicherinhalte umkopieren
Wechselseitige Markierung in Struktur- und Listenansichten usw.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 98)
Die Eingabe eines Kennworts in einer Textbox mit definiertem PasswordChar ist zwar optisch nicht lesbar, aber trotzdem leicht auszuspionieren. Die nötige Spionagetechnik beruht auf der Windows-API oder Messaging. Modifizierte Eingabefelder schließen diese Sicherheitslücke weitgehend.
Die meisten Passworteingaben werden mit einer Textbox realisiert, deren PasswordChar-Eigenschaft auf ein Sternchen gesetzt ist. Ob nun eine gespeicherte Vorgabe eingetragen oder vom Anwender ein Passwort eingegeben wird: Der Text ist nicht lesbar. Jedenfalls nicht für Menschen.
(dotnetpro 6/2005, Seite 48)
Die Produktreihe Gico visualisiert technische Prozesse und verwendet dazu Komponenten aus der Microsoft Office Familie wie Microsoft Excel und Visio. Typisches Einsatzgebiet eines solchen Visualisierungssystems wäre beispielsweise die Steuerung von Anlagen wie Brauereien oder Klärsystemen.
(dotnetpro 6/2005, Seite 112)
Verzeichnis- und Dateiattribute enttarnen
Entsprechend den Laufwerkstypen [1] sind die Verzeichnis-, aber auch die Dateiattribute numerisch verschlüsselt. Welche Attribute sich hinter einem numerischen Attributwert der Eigenschaft Attribute verbergen, legt die benutzerdefinierte Funktion AttributString offen. Dieser übergeben Sie den numerischen Attributwert und erhalten dann sämtliche gesetzten Attributwerte in einer einzelnen Zeichenkette verkettet. Innerhalb der Auswertung kommen dabei spezielle Attributkonstanten zum Einsatz, die bereits über das Dateisystemobjekt definiert sind.
Autor(en):
(dotnetpro 5/2005, Seite 126)
Manche unter Ihnen werden schon einmal einen Windows-Dienst implementiert haben. Unter .NET ist das recht einfach geworden, denn dafür gibt es sogar eine eigene Projektvorlage. Wenn der Service aus Sicherheitsgründen einen eigenen Account erhält, findet sich in den Benutzereinstellungen die Option „Interact with desktop“. dotnetpro erklärt, was es damit auf sich hat. Ein Account für den Dienst
(dotnetpro 5/2005, Seite 131)
Trotz .NET und Common Language Runtime bleibt die „DLL-Hölle“ den Entwicklern wohl noch eine ganze Weile erhalten. Dabei ist ein XCOPY-Deployment schon unter Windows XP möglich – und zwar ganz ohne .NET. Ein wenig Handarbeit macht’s möglich. COM ohne Registry
(dotnetpro 4/2005, Seite 88)
So ermitteln Sie den Computernamen, Benutzerspezifische Konfigurationsdateinamen usw.
(dotnetpro 3/2005, Seite 127)
IBMs Empfehlung, AS/400-Projekte unter Java und Websphere weiterzuentwickeln, war aufgrund des Aufwands erfolglos. Doch für die Anwender wird die Zeit knapp, denn das Ende von OS/400 zeichnet sich ab. Visual RPG bietet einen Ausweg über die .NET-Welt.
(dotnetpro 3/2005, Seite 102)
Power-Management-Informationen abfragen; Verbundstruktur für detaillierte Power-Informationen usw.
Autor(en):
(dotnetpro 3/2005, Seite 90)
Visual Basic 6.0: Farben und Farbverläufe
Autor(en):
(dotnetpro 3/2005, Seite 52)
Mit SPS-Bausteinen lassen sich Steuersysteme für beliebige Maschinen erstellen. Wer ein SPSSystem über ein serielles Kabel mit einem PC verbindet, der kann netzwerkweit Prozesse über DCOM steuern und visualisieren. dotnetpro demonstriert, wie Sie Steuerungs- und Visualisierungsaufgaben mit Visual Basic 6.0 oder Visual C++ umsetzen.
(dotnetpro 3/2005, Seite 38)
Mit GDI und GDI+ lassen sich wiederverwendbare Zeitanzeigen im Digitalformat programmieren, die nicht nur ein attraktives Erscheinungsbild haben, sondern auch Weckzeiten und Alarmfunktionen unterstützen. Auf den zweiten Programmierwettbewerb der dotnetpro gab es insgesamt 22 Einsendungen solcher Zeitanzeigen mit unterschiedlichen Lösungsansätzen.
(dotnetpro 2/2005, Seite 98)
Eine Dropdown-Liste oder Combobox zeigt beim Anklicken eine Liste mit möglichen Werten an. Manchmal ist diese Liste zu schmal, um die Inhalte darzustellen, aber dieses Manko lässt sich einfach beheben.
(dotnetpro 1/2005, Seite 118)
VB-Magazin.de bietet dem Besucher aktuelle Informationen rund um die Programmiersprache Visual Basic. In dem Kurs „Visual Basic lernen“ erhalten Anfänger die Chance, VB schnell und einfach zu erlernen. Daneben gibt es noch Tipps, Links, Downloads und vieles mehr, um den Einstieg in die Programmierwelt zu vereinfachen.
(dotnetpro 11/2004, Seite 80)
Zurück in die Zukunft
Geht es nach Microsoft, so steht Visual Basic 6.0 bereits jetzt auf dem Abstellgleis. Als Programmierer müssen Sie sich damit jedoch nicht abfinden. Über Windows-Programmierschnittstellen können Sie den VB6-Funktionsumfang erweitern. Mit GDI+ ersetzen Sie beispielsweise die schwache Grafikschnittstelle von Visual Basic. dotnetpro zeigt, wie Sie die Bequemlichkeit der alten Welt mit den Vorteilen der neuen Welt kombinieren können.
(dotnetpro 10/2004, Seite 48)
Variationen eines Themas
Von wegen „Programmieren hat nichts mit Kreativität zu tun”. Der erste dotnetpro.contest zeigte ein anderes Ergebnis. 44 Lösungen wurden eingesandt. Darunter waren kompakte Algorithmen bis hin zu komplexen Anwendungen, die dem objektorientierten Software-Design folgen. .NETSprachen waren ebenso vertreten wie Visual-Basic-6.0-Programme. Lediglich die vorgegebenen Eingangs- und Ausgangsformate für die Datenauswertung ließen manches Programm stolpern.
(dotnetpro 9/2004, Seite 99)
Prozessorschoner
Auch im Zeitalter der ereignisorientierten Programmierung werden Warteschleifen eingesetzt. Sie sind nötig, wenn das Programm eine bestimmte Zeit lang oder auf einen bestimmten Zustand warten soll. Mit einem Trick können Sie die Prozessorlast solcher Wartschleifen drastisch reduzieren.
(dotnetpro 9/2004, Seite 80)
Koffer packen
Das Komprimieren von Dateien ist über Tools wie WinZip in der Computerwelt kein Problem.
dotnetpro stellt in diesem Artikel die Basis eines Zip-Programms vor und zeigt, wie Zip-
Funktionalität in eigene Programme integriert werden kann.
(dotnetpro 5/2004, Seite 94)
Vatermord vor offenem Fenster
Die Anzeige eines Formulars mit Angabe eines Owner-Fensters ist eine gängige Technik. Soll jedoch aus diesem Kindfenster heraus der Owner geschlossen werden, kommt es leicht zu einem Hänger. Mit einem kleinen Trick lässt sich dies jedoch vermeiden.
(dotnetpro 3/2004, Seite 103)
Fang die Maus
Das Einbinden einer Mauszeiger-Datei in die MouseIcon-Eigenschaft ist einfach. Es hat den Nachteil, dass sich keine animierten Mauszeiger aus ANI-Dateien einbinden lassen. dotnetpro zeigt, wie das mit einem einfachen Trick dennoch möglich ist.
(dotnetpro 3/2004, Seite 72)
Alles an Bord
Textdateien braucht man für verschiedene Zwecke immer wieder, sei es, dass Programmeinstellungen außerhalb der Registry gespeichert oder dass Konfigurationsdateien anderer Programme eingelesen werden müssen. Dazu gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten: das FileSystemObject-Objekt oder die uralten Anweisungen für Dateioperationen von Visual Basic. Letztere zeigt dotnetpro hier.
(dotnetpro 3/2004, Seite 60)
Visual Basic brennt!
Wohin mit den zu sichernden Daten? Disketten sind zu klein und ein Bandlaufwerk ist nur selten vorhanden. Da liegt es nahe, die Daten auf eine CD zu brennen. Praktisch wäre es, wenn die Applikation das selbst erledigen könnte. Ahead für Nero bietet ein API an, das sich auch aus VB6 heraus ansprechen lässt. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihrer VB-Applikation das CD-Brennen beibringen.
(dotnetpro 2/2004, Seite 88)
Nur für meine Augen bestimmt
Testfunktionen in ein Programm zu integrieren, gehört zur alltäglichen Arbeit eines jeden Entwicklers. Da der Anwender diese Funktionen aber keinesfalls zu sehen bekommen sollte, müssen sie vor dem Release wieder entfernt werden. Um dieses lästige „Rein und Raus“ zu umgehen, bieten sich verschiedene Ansätze an.
(dotnetpro 2/2004, Seite 86)
Die Ungeduld zügeln
Wenn Prozesse mal etwas länger dauern, sollte der Anwender informiert werden. Das gehört zum guten Ton. Ist die Dauer des Prozesses aber nicht bekannt, sollte dies mit einer Verzögerung geschehen.
(dotnetpro 2/2004, Seite 70)
Zum Leben erwecken
Zappelnde Mauscursor sind ein Hingucker. .NET unterstützt jedoch animierte Mauscursor nicht. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie diese Funktionalität mithilfe eines Extender Provider Objects nachrüsten. Benutzerdefinierte Eigenschaftendialoge sorgen für Anwenderfreundlichkeit schon bei der Entwicklung.
(dotnetpro 2/2004, Seite 78)
Ab geht die Post
In aktuellen IT-Systemen gehört das Versenden von E-Mails aus der eigenen Anwendung heraus zum Standard-Funktionsumfang. Der Artikel stellt das Simple Mail Transfer Protocol
(SMTP) vor und erläutert das Versenden einer E-Mail mit Visual Basic.
(dotnetpro 12/2003, Seite 128)
Langer Arm für Programme
Die Performance Counter Register des Pentium 4 gehören zu den modellspezifischen Registern, mit denen nicht jedes Programm auf direktem Wege arbeiten kann. Im zweiten Teil der dreiteiligen Serie erfahren Sie, wie mithilfe eines Treibers der Zugriff ermöglicht wird. Außerdem geht es um die besonderen Anforderungen beim Einsatz auf Mehrprozessorsystemen.
(dotnetpro 12/2003, Seite 108)
No Registry, just COM
.NET hat sich noch nicht in dem Maße durchgesetzt, dass es schon eine Alternative zur DLL-Hölle gäbe. Mit ein wenig Handarbeit entfliehen Sie dem DLL-Aufwand schon heute, indem Sie für clientseitiges XCOPY-Deployment gänzlich ohne .NET sorgen. dotnetpro zeigt eine Lösung.
(dotnetpro 12/2003, Seite 73)
Lass uns tauschen
Ein wichtiges Thema in IT-Systemen ist der Datenaustausch. Der Artikel stellt das File Transfer Protocol (FTP) vor und beschreibt eine Komponente, die die wichtigsten Funktionen von FTP für eine VB-Anwendung bereitstellt.
(dotnetpro 12/2003, Seite 58)
Jungbrunnen
Knackig frisch wirken Fenster und Steuerelemente unter Windows XP. Im Gegensatz dazu muten viele VB-Programme auch unter XP leicht angegraut an. Das muss aber nicht sein. Ein kleiner Eingriff in Ihr Programm und schon verjüngen Sie die Software. Ein paar Details wollen dabei aber beachtet werden.
(dotnetpro 11/2003, Seite 136)
Winword Marke Eigenbau
Es muss nicht immer Word für Windows sein. Auf der Basis von Visual Basic 6.0 können Sie mit den Standard-Windows-Dialogen, dem erweiterten RTF-Textfeld und einigen Windows-Steuerelementen auch selbst eine Textverarbeitung mit Mehrfachdokumentenschnittstelle entwickeln. dotnetpro zeigt, wie es geht.
(dotnetpro 10/2003, Seite 135)
Auf der Suche in jedem Feld
Visual Basic unterstützt Textfelder und RTF-Textfelder zur komfortablen Textverarbeitung, bietet jedoch keine einheitliche Suchfunktion für die beiden Feldarten. Um ein einheitliches Suchen und Ersetzen zu ermöglichen, definieren Sie die Methoden selbst. Stellen Sie diese über eine ActiveX-Komponente bereit, können die Methoden sogar anwendungsübergreifend genutzt werden.
(dotnetpro 10/2003, Seite 132)
Alle Fenster unter einem Dach
Eine Anwendung mit Mehrfachdokumentenschnittstelle wird unter Visual Basic 6.0 nach einem einheitlichen Schema angelegt. dotnetpro stellt ein Programm vor, das Sie als Grundlage für Ihre Anwendungen mit Mehrfachdokumentenschnittstelle nutzen können. Das Grundgerüst definiert das Hauptformular, das untergeordnete Dokumentenfenster und die allgemeinen Menüeinträge und Ereignisprozeduren zur Fensterverwaltung.
(dotnetpro 9/2003, Seite 128)
Die Windows-Welt brachte im Vergleich zur DOS-Welt einige Verbesserungen. Die Bedienung wurde einfacher und übersichtlicher, grafische Darstellungen wurden deutlich verbessert und mehr Farbe kam ins Spiel. Bewegung wird jedoch selten genutzt. dotnetpro gibt einen einfachen Überblick über die Methoden, mit denen sich Bewegung programmieren lässt.
(dotnetpro 9/2003, Seite 126)
Die große weiße Fläche, die ein spärlich gefülltes ListView-Element anzeigt, ist nicht nur langweilig, sondern auch ergonomisch fragwürdig. Einige Programme schaffen es, hier ein Hintergrundbild als Wasserzeichen anzuzeigen. Auch in Visual Basic 6 ist dies möglich, wenn auch mit kleinen Hindernissen.
(dotnetpro 9/2003, Seite 122)
Nicht nur teure CASE-Tools können auf Knopfdruck Programmcode erzeugen. Durch den Einsatz von JavaScript und mit der Kombination von XML und XSLT funktioniert dies auch mit einem Programm, das normalerweise zum Surfen im Internet benutzt wird – dem Internet Explorer. Der folgende Beitrag zeigt die Vorgehensweise.
(dotnetpro 9/2003, Seite 118)
Das automatisierte Abrufen von E-Mails gehört immer häufiger zu den Aufgaben einer Lösungs-Software. Der Artikel stellt eine Komponente vor, die diese Aufgabe erfüllt, und erläutert die Verwendung des Post-Office-Protokolls (POP).
(dotnetpro 7/2003, Seite 124)
Die ansprechenden Transparenz- und Abblendungseffekte von Windows XP sind nicht nur effektiv, sondern auch relativ leicht in eigene Programme integrierbar. Durch einfache API-Aufrufe lassen sich Alphablending und Transparenz unter Windows 2000 oder XP realisieren.
(dotnetpro 6/2003, Seite 118)
MySQL ist ein leistungsfähiger SQL-Server, der auch im Intranet und in kleinen LANs als Datenbankserver eingesetzt werden kann. In diesem Teil geht es darum, wie Sie einfache Eingabeformulare zur Datenerfassung und Änderung der MySQL-Daten erstellen können und wie Sie Fehleingaben vermeiden.
(dotnetpro 6/2003, Seite 117)
Die Druckerauswahl per Common Dialog funktioniert nicht zuverlässig und hat manchmal keine Auswirkung auf das Printer-Objekt. Mit einem Trick lässt sich dieses Problem beheben.
(dotnetpro 6/2003, Seite 108)
Ein Windows-Steuerelement zum Ermitteln von Netzwerkressourcen wird mit Visual Basic 6.0 und parallel mit Visual Basic .NET entwickelt. Der Artikel erläutert die Unterschiede zwischen den Basic-Sprachdialekten im Bereich der APIDeklaration und der Steuerelementumsetzung.
(dotnetpro 6/2003, Seite 95)
XML und SQL sind beim SQL Server 2000 keine Gegensätze mehr.Vielmehr bestehen zahlreiche Möglichkeiten, XML im SQL Server sinnvoll zu nutzen, wenn die Performance-Grenzen der SQL-Funktion OpenXML beachtet werden.
(dotnetpro 5/2003, Seite 114)
Bei einer Größenänderung eines Fensters sind alle Elemente entsprechend anzupassen. Diese mühsame Arbeit kann Ihnen eine universelle Resizer-Klasse abnehmen, die einfach einzusetzen ist und dennoch Ausnahmen zulässt.
(dotnetpro 5/2003, Seite 104)
Das Begrenzen der Fenstergröße bei Formularen mit veränderbaren Rändern kann mit einigen Tricks und ein wenig Programmieraufwand professionell realisiert werden.
(dotnetpro 4/2003, Seite 123)
Die Mirgation von bestehenden Visual-Basic-6-Anwendungen nach Visual Basic .Net wird durch Einsatz einer Code-Analyse vor dem Migrationsprozess wesentlich vereinfacht. Der Artikel beschreibt die Vorgehensweise bei einer Migration unter Einsatz des Werkzeuges DevPartner Version 7 für .NET.
(dotnetpro 4/2003, Seite 136)
Excel verfügt mit der integrierten Funktion RTD über die Möglichkeit, fremde Daten in Echtzeit sichtbar zu machen und auszuwerten. Das gleiche Programm stellt auch die Schnittstelle zur Verfügung, um Daten in Echtzeit zu erzeugen.
(dotnetpro 4/2003, Seite 128)
Windows-Systemdialoge lassen sich auch aus Visual-Basic-Programmen heraus aufrufen. Das erleichtert die Programmierarbeit erheblich und sichert Ihnen einen frühen Feierabend.
(dotnetpro 4/2003, Seite 116)
Eine Portierung bestehender Visual-Basic-6.0-Programme ist dann sinnvoll, wenn es sich um Objektbibliotheken oder Windows-Anwendungen handelt. Ist ein Programm oder eine Komponente erst einmal erfolgreich portiert, können darin die erweiterten objektorientierten Leistungsmerkmale eingesetzt werden.
(dotnetpro 4/2003, Seite 103)
.NET bietet für unterschiedliche Aufgaben und Datenbanken unterschiedliche Datenzugriffstechnologien. Am Beispiel von gespeicherten Prozeduren, die große Datenmengen in einen SQL Server schreiben, wird die Performance von fünf Technologien miteinander verglichen: VB 6 mit ADO, .NET mit SqlClient, .NET mit OleDb, .NET mit ODBC und .NET mit ADO über COM-Interop-Layer.
(dotnetpro 4/2003, Seite 16)
Mit der Komponente List & Label 9.0 lässt sich ein Berichtsgenerator in eigene Programme einbinden. Der Artikel beschreibt die Neuerungen der aktuellen Version und zeigt den Einsatz in COM- und .NET-Programmierumgebungen.
(dotnetpro 3/2002, Seite 101)
Der Artikel demonstriert eine alltagstaugliche Lösung für die Datenbankabfrage über E-Mails: eine E-Mail mit der Anfrage hin – eine E-Mail mit der Ergebnis-Tabelle zurück.
(dotnetpro 3/2002, Seite 58)
Für die Navigation in XML-Dokumenten unterstützt .NET den XPath-Standard. Das Grundgerüst der herkömmlichen msxml-Bibliothek bleibt weitgehend erhalten. Änderungen ergeben sich bei der verbesserten Unterstützung von Namensräumen und durch die effizientere Auswertung von XPath-Ausdrücken.
(dotnetpro 3/2003, Seite 128)
Windows–Systemdialoge lassen sich auch aus Visual-Basic-Programmen heraus aufrufen. Das erleichtert die Programmierarbeit erheblich und sichert Ihnen einen frühen Feierabend.
(dotnetpro 3/2003, Seite 126)
MS MapPoint ermöglicht die Visualisierung geografischer Daten. Das MapPoint-Control lässt sich in eigene VB6-Programme einbinden. Der Artikel erläutert an einem Beispiel die Programmierung.
(dotnetpro 3/2003, Seite 124)
Control-Arrays sind für die dynamische Verwaltung von Elementegruppen in Visual Basic bis Version 6 unverzichtbar. Sie lassen sich zur Entwurfszeit oder dynamisch zur Laufzeit verwalten.
(dotnetpro 3/2003, Seite 118)
Die Verwendung von Stored Procedures für den Datenzugriff und für die Datenverarbeitung auf dem SQL Server ermöglicht eine gute Performance. Das klassische ADO kann mit wenig Code effizient mit Stored Procedures umgehen.
(dotnetpro 1/2003, Seite 106)
Der richtige Umgang mit den verfügbaren Metadaten zu einer Datenbank ermöglicht die Programmierung flexibler Anwendungen. Der Artikel demonstriert die Möglichkeiten der Metadatenermittlung unter Visual Basic 6 und .NET.
(dotnetpro 1/2003, Seite 48)
Ein Netzwerkmonitor ist ein nützliches Werkzeug, um Probleme in einem Netzwerk zu lösen. Er bietet die Möglichkeit, alle Daten zu erreichen und zu analysieren, die über ein Netzwerk geschickt werden.
(dotnetpro 5/2002, Seite 128)
Windows NT und 2000 stellen eine Schnittstelle bereit, mit der fast jedes Programm die Festplatte defragmentieren kann. Der Artikel beschreibt dieses undokumentierte Defrag-API und präsentiert eine DLL, mit der Sie relativ einfach darauf zugreifen können.
(dotnetpro 4/2002, Seite 120)
Windows NT und 2000 stellen eine Schnittstelle bereit, mit der (fast) jedes Programm
die Festplatte defragmentieren kann. Der Artikel beschreibt dieses undokumentierte
Defrag-API und stellt eine DLL vor, mit der Sie relativ einfach darauf
zugreifen können.
(dotnetpro 4/2002, Seite 107)
Teil 1: Gitternetz-Steuerelement, Schnittstellen und die grundlegende
Implementierung der Schiffsobjekte.
(dotnetpro 4/2002, Seite 100)
Fehler im kompilierten VB-Code lassen sich am einfachsten mit Hilfe des
C++-Debuggers finden.
(dotnetpro 4/2002, Seite 40)
Die Grundlage für die Sicherheit von Web Services sind Zertifikate und HTTPS.
Sie lernen einige Voraussetzungen kennen, um die Funktionsweise von HTTPS
zu verstehen.
(dotnetpro 6/2002, Seite 125)
in Netzwerkmonitor bietet die Möglichkeit, alle Daten, die über ein Netzwerk
geschickt werden, aufzubereiten und zu analysieren.
(dotnetpro 6/2002, Seite 117)
Für das Spiel Schiffe versenken wird das Hauptprogramm implementiert. Dabei
kommen die Basisklasse für Schiffsobjekte, die spezialisierten Schiffsobjekte
und das Gitternetzsteuerelement zum Einsatz, die in den vorhergehenden Teilen
dieser Programmierserie entwickelt wurden.
(dotnetpro 6/2002, Seite 86)
Dokumente lassen sich über die MSHTML-Bibliothek und das Webbrowser-
Steuerelement in Bezug auf Inhalt und Aussehen untersuchen und anpassen.
(dotnetpro 5/2002, Seite 114)
Implementierung eines objektorientierten „Schiffe Versenkens” mit Erweiterung
der Basisklasse für die Schiffsobjekte und dem Entwurf der davon
abgeleiteten spezialisiserten Schiffsobjekte mitsamt der Vorstellung grundlegender
Bibliotheksfunktionen.
(dotnetpro 5/2002, Seite 110)
Exemplarisches Implementieren einer SharePoint-Portal-Server-Umgebung.