.NET Framework 2.0
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dotnetpro 09/2008, Seite 76)
Visual Studio 2008 ist die erste Version von Redmonds Entwicklungsumgebung, die mit unterschiedlichen
.NET-Versionen zurechtkommt. Leider sagt Microsoft nicht, dass die Einstellungen „.NET Framework 2.0“
und „.NET Framework 3.0“ in Wirklichkeit jeweils „mit Service Pack 1“ bedeuten.
(dotnetpro 12/2007, Seite 78)
Die Windows PowerShell ist eine erweiterte Betriebssystem-Shell, die auf dem .NET Framework
2.0 basiert. Mit Visual Studio 2005 und vordefinierten Projektvorlagen können Sie
eigene Befehlserweiterungen für die PowerShell entwickeln. dotnetpro zeigt beispielhaft,
wie Sie Funktionen zum Komprimieren und Dekomprimieren von Dateien entwickeln,
debuggen und an der PowerShell verfügbar machen.
(dotnetpro 12/2007, Seite 106)
Oft blockiert der synchrone Aufruf zeitaufwendiger Methoden die Bedienoberfläche.
Deshalb ist es besser, solche Aufgaben im Hintergrund abarbeiten zu lassen.
Für das .NET Framework 2.0 hat Microsoft ein neues asynchrones Entwurfsmuster
eingeführt. Dr. Joachim Fuchs stellt es vor.
(dotnetpro 10/2007, Seite 106)
Mit den neuen generischen Typen von .NET 2.0 sind neue Wege der Programmierung
möglich. Ob diese auch schneller sind, wie Microsoft behauptet, untersucht diese Artikel -
serie. Diesmal im Fokus des Interesses: das Sortieren und Suchen von Elementen.
(dotnetpro 09/2007, Seite 106)
Generische Typen gehören zu den wichtigsten Neuerungen des .NET Framework 2.0. Sie
verleihen typenlosen Klassen und Methoden Typsicherheit. Ob sich jedoch durch den
Einsatz von generischen Klassen der ebenfalls von Microsoft prognostizierte Zeitvorteil beim
Ausführen erzielen lässt, bedarf einer genauen Untersuchung.
(dotnetpro 08/2007, Seite 20)
ClickOnce ist eine Verteilungstechnologie, die sich nicht für alle Anwendungsarten eignet.
Wenn sie jedoch für Ihr Projekt in Frage kommt, können Sie damit viel Zeit und Geld
sparen, da Sie auf ein klassisches Installationsprogramm verzichten können. ClickOnce
kopiert die Anwendung ohne viel Mühe auf die Zielsysteme und aktualisiert sie auch
im weiteren Verlauf.
(dotnetpro 08/2007, Seite 25)
Hinter ClickOnce verbirgt sich mehr als „einmal klicken“. dotnetpro erklärt, wie sich mithilfe
der Klassen aus dem Namensraum System.Deployment typische Szenarien aus dem
ClickOnce-Alltag elegant lösen lassen.
(dotnetpro 06/2007, Seite 99)
Schön und praktisch sind sie, die Aufgabenbereiche aktueller Windows-Dialoge. Ihre Nachbildung
ist aber gar nicht so einfach. Diesmal geht es um folgende Aspekte: Der Container
soll attraktive Hintergrundfarbverläufe unterstützen und Objekte automatisch ausrichten.
Eine rasche Orientierung sollen abgerundete Registerzungen ermöglichen, die sich an verschiedenen
Seiten andocken lassen.
(dotnetpro 05/2007, Seite 110)
Datenfelder sind unter .NET mit der Methode Array.Sort ohne Aufwand sortierbar. Wollen
Sie die verwendeten Algorithmen allerdings selbst bestimmen, müssen Sie selbst Hand anlegen.
Das Implementieren von Sortierverfahren und einer verallgemeinerten Aufrufprozedur
ist jedoch keine Hexerei.
(dotnetpro 03/2007, Seite 106)
Angaben zu E-Mail-Adressen neigen dazu, sich über die Festplatte zu verstreuen, anstatt ordentlich in einem zentralen Adressbuch auf Abruf bereitzustehen. Um sie auf zuspüren, können Sie ein kleines, selbst programmiertes Tool einsetzen, das die benötigten Informationen in beliebigen Dateien findet und sie an Ihr E-Mail-Programm übergibt.
(dotnetpro 03/2007, Seite 84)
Ganz nebenbei hat Microsoft einige Neuerungen im .NET Framework 2.0 eingebaut, die oft unentdeckt vor sich hinschlummern. Eine dieser Neuerungen sind Erweiterungen der List-View-Klasse. Diese unterstützt nun auch die Anzeige von Gruppen sowie eine neue Darstellungsform der Items. dotnetpro zeigt, wie Sie die neuen Merkmale nutzen.
(dotnetpro 02/2007, Seite 56)
Dateien lesen und schreiben war auch bislang keine große Kunst. Dennoch benötigte man bisher immer mehrere Anweisungen, um eine Datei zu öffnen, Text zu lesen und die Datei wieder zu schließen. .NET 3.0 bietet dafür nun fertige Methoden. Dr. Joachim Fuchs vermittelt einen Überblick über die Neuheiten der Klassen File und Directory.
(dotnetpro 01/2007, Seite 82)
Für mit .NET 1.1 entwickelte Anwendungen stellt sich die Frage, wie sie sich unter .NET 2.0 betreiben und weiterentwickeln lassen. Zur Auswahl stehen dabei verschiedene Optionen. Die Tücke steckt aber im Detail, wie Dr. Holger Schwichtenberg in Entwicklungsprojekten festgestellt hat.
(dotnetpro 03/2006, Seite 82)
Eine Komponente zum Zentralisieren des GUI-Designs
Als ehemaliger Delphi-Entwickler vermisst man unter .NET vor allem die Actions zum Verwalten der Kommandos und Eigenschaften von GUI-Komponenten. Die hier vorgestellte Komponente ActionManager bringt diesen Komfort auch für .NET.
(dotnetpro 12/2005, Seite 38)
VB.NET-Spracherweiterungen in der Kritik.
Die Spracherweiterungen von VB.NET sollen VB-Entwicklern den Umstieg in die .NET-Welt erleichtern. Auch der Namespace „my“ von .NET 2.0 hat nur einen Zweck: VB.NET soll wie VB Classic aussehen. Aber es mehren sich die kritischen Stimmen, die Microsofts Vorgehensweise in Frage stellen. dotnetpro erörtert die Vor- und Nachteile der Spracherweiterungen.
(dotnetpro 10/2005, Seite 12)
Unter .NET 2.0 enthält allein der Namensraum System.Windows.Forms 729 Datentypen.
Davon sind 415 neu hinzugekommen. Das hier vorgestellte Analyseprogramm listet diese
Datentypen nicht nur auf, sondern gibt auch Auskunft über viele tausend weitere Neuerungen,
mit denen der Entwickler zukünftig zurechtkommen muss.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 106)
Den Zettel, auf dem das Passwort notiert ist, sollte man bekanntlich nicht achtlos ins Altpapier werfen, denn wer weiß, wer darin herumschnüffelt. In .NET 2.0 bietet die Klasse SecureString das Äquivalent zum Schredder. dotnetpro stellt diese und weitere Neuerungen im Bereich Security unter .NET 2.0 vor und zeigt, wo es noch Lücken gibt.
(dotnetpro 6/2005, Seite 138)
Der Umfang der .NET-Klassenbibliothek wird sich zwischen Version 1.1 und Version 2.0 in etwa verdoppeln. Dr. Holger Schwichtenberg zeigt in einer fünfteiligen Serie die interessantesten neuen Funktionen in der Klassenbibliothek. In der ersten Folge geht es um den Datenzugriff mit ADO.NET 2.0.
(dotnetpro 12/2004, Seite 80)
Einmal geklickt, schon installiert
Visual Studio und .NET Framework 2.0 bescheren dem Entwickler eine neue Möglichkeit, seine Programme an den Mann, den Anwender zu bringen. Mit ClickOnce lassen sie sich auf einem Server bereitstellen und vom Nutzer installieren, wie es jetzt schon mit Windows-Updates möglich ist.
(dotnetpro 12/2004, Seite 91)
Nebenbei erledigt
Bislang ist eine Menge Aufwand für die Synchronisation erforderlich, wenn in Windows-Anwendungen zusätzliche Threads Hintergrundarbeiten ausführen sollen. Nur der Thread, der das User Interface erstellt hat, darf auch auf die Fenster und Steuerelemente zugreifen. Daher kann es kompliziert werden, Informationen über den Status des Threads und dessen Ergebnis an den UI-Thread weiterzuleiten. Unter .NET 2.0 aber wird vieles einfacher.
(dotnetpro 11/2003, Seite 49)
Datenfähre zwischen Objekt und Tabelle: ObjectSpaces
Fast jeder Entwickler hat irgendwann mit objektrelationalem Mapping zu tun. Dabei geht es um die Übersetzung der Daten von Objekten in die tabellarische Darstellung relationaler Datenbanken. Mit ObjectSpaces als Bestandteil von ADO.NET 2 ermöglicht Microsoft die Realisierung persistenter Objekte direkt aus dem Framework heraus. dotnetpro zeigt, wie es geht.
(dotnetpro 11/2003, Seite 32)
Neues Klassendenken
Die Base Class Library wird von allen Projektarten gleichermaßen genutzt. Egal ob Web- oder Windows-Programm, Konsolenanwendungen oder Service, die zahlreichen Klassen, Strukturen, Enumerationen und Werkzeuge leisten dem Entwickler einen wichtigen Dienst. Natürlich wurde auch die BCL in der zweiten .NET-Version erweitert. dotnetpro wirft einen Blick auf die Neuerungen.