.NET Framework
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dotnetpro 11/2008, Seite 71)
Die Programmierung von Mikrocontrollern war bislang eine mühselige Angelegenheit für wenige Spezialisten. Dank
des .NET Micro Frameworks von Microsoft kann nun jeder .NET-Programmierer in kurzer Zeit eingebettete
Anwendungen für kleine vernetzte Geräte entwickeln. Dafür kann er sogar bei der vertrauten Entwicklungsumgebung
bleiben und C# verwenden. dotnetpro zeigt Ihnen, was diese neue Technologie bietet.
(dotnetpro 05/2008, Seite 26)
Microsoft hat den Quellcode des .NET Frameworks für Debugging-Zwecke zur Verfügung gestellt. Mit ein paar
Handgriffen an der Konfiguration lässt sich Visual Studio 2008 so einstellen, dass die IDE Code vom
Microsoft-Server lädt, wenn Sie eine Klasse des Frameworks näher betrachen wollen.
(dotnetpro 04/2008, Seite 8)
AxCMS.net 8.0 mit Silverlight 2.0 - Notepad++ v.4.8 erschienen - Database Restyle Library 1.5
für eigene Anwendungen - NET Micro Framework 2.5 mit TCP/IP-Stack - Visual Studio Tools for Office
Power Tools v1.0
(dotnetpro 03/2008, Seite 28)
Mit dem Developer Studio 2007 hat CodeGear eine neue Version von Delphi .NET veröffentlicht.
Wer jetzt allerdings erwartet, dass sie die aktuelle Version des Frameworks und neue
Microsoft-Technologien wie Silverlight unterstützt, wird eines Besseren belehrt: Ziel-Plattformen
sind .NET 2.0 sowie 3.0 mit Einschränkungen.
(dotnetpro 03/2008, Seite 113)
Über Windows-API-Funktionen ermitteln Sie Informationen zu Videofilmen im AVI-Format
oder prüfen, ob ein Rechner mit den Verzeichnisdiensten einer Domäne verbunden ist.
Das .NET Framework erlaubt es, dem Mauszeiger Grenzen zu setzen, ohne API-Funktionen
nutzen zu müssen.
(dotnetpro 01/2008, Seite 50)
Nur in wenigen Softwareteams ist ein formalisierter Buildprozess
eine Selbstverständlichkeit. Das Wissen darüber befindet
sich häufig nur in den Köpfen weniger Mitarbeiter, die für das
Bauen und Ausliefern zuständig sind.
(dotnetpro 01/2008, Seite 16)
Alljährlich trifft sich die Entwicklergemeinde in Barcelona auf der TechEd. Die zentrale
Botschaft lautete in diesem Jahr: Die .NET-Plattform bietet Kontinuität und ermöglicht
Innovationen. .NET ist die zentrale Plattform, Visual Studio das zentrale Werkzeug. Auf
dieser einheitlichen Basis lassen sich Produkte für Desktop, Web und Mobile entwickeln.
(dotnetpro 01/2008, Seite 12)
In zehn Kategorien standen Produkte zur Wahl: Beste
neue Technologie, Datenbank, Datenzugriff, Developer
Tools, Framework-IDEs, Komponenten,
Komponentensammlungen, Seminaranbieter, Sicherheit
und Schutz.
(dotnetpro 01/2008, Seite 92)
Der Chili Compact Webserver ist ein HTTP-Server für die Windows-Mobile-Plattform.
Er wurde mit C# entwickelt und ermöglicht einen Überblick über die Socket- und
Plug-in-Programmierung für das .NET Compact Framework.
(dotnetpro 01/2008, Seite 33)
Wie schön leuchtet das Foto des Sonnenuntergangs auf dem Bildschirm! Aber wie trübe
dämmert der Ausdruck dieses Fotos auf dem Papier vor sich hin. „Mangelnde Farb -
verbindlichkeit,“ urteilt der Profi. dotnetpro erklärt, wie Sie Ihrem Monitor beibringen, nur
die Farben darzustellen, die auch Ihr Drucker aufs Papier bekommt. Dazu ist allerdings
ein tiefer Griff in das Win32-API erforderlich.
(dotnetpro 12/2007, Seite 128)
.NET ist als sprachunabhängiges Framework konzipiert. Mit C#, Managed C++ und VB.NET
liefert Microsoft gleich mehrere Sprachen dazu. Inzwischen steht eine ganze Reihe
weiterer Sprachen unter .NET zur Verfügung, auch solche, die auf anderen Konzepten
basieren und andere Möglichkeiten bieten – wie Python.
(dotnetpro 12/2007, Seite 46)
dotnetpro.tv ist der Videokanal für Software entwickler. Sein Sende -
platz ist die Heft-CD der dotnetpro. Macher Ralf Westphal interviewt
darin Experten zu Technologiethemen im Umfeld von .NET.
Das Thema diesmal:Automatischer Build, Teil 1
(dotnetpro 12/2007, Seite 12)
Ist es nicht untechnisch, sich über das Morgen Gedanken zu machen?
Egal. dotnetpro macht es trotzdem. dotnetpro hat Experten befragt,
was ihrer Meinung nach das Morgen für .NET-Entwickler bringt. So viel
schon mal vorweg: Die Zukunft ist oberflächlich.
(dotnetpro 11/2007, Seite 52)
Visual Studio 2005 und das .NET Framework enthalten kein Steuerelement zur Ausgabe von
Geschäftsgrafiken. Wer weder Crystal Reports verwenden noch veraltete ActiveX-Steuerelemente
einsetzen möchte, muss entweder teure Fremdkomponenten nutzen oder selbst Hand
anlegen. dotnetpro entwickelt eine Komponente für die Ausgabe von Geschäftsgrafiken.
(dotnetpro 08/2007, Seite 18)
„Wie bekomme ich die fertige Software auf den PC des Anwenders?“ Diese simple Frage
beschäftigt Softwareentwickler bereits seit Jahrzehnten. „Die“ universelle Lösung ist noch
immer nicht in Sicht. dotnetpro beschreibt Möglichkeiten, Software zu verteilen.
(dotnetpro 07/2007, Seite 22)
Der Umgang mit Dateien gehört zum Handwerkszeug eines jeden Entwicklers. Das .NET
Framework bietet hierfür eine Vielzahl an Klassen. Schwierig wird es jedoch, wenn
die Dateien eine bestimmte Größe überschreiten. Dann dauert der Zugriff nicht nur quälend
lange, sondern führt auch nicht selten zu einem Speicherüberlauf. dotnetpro zeigt, wie
Sie solche Riesendateien effizient verarbeiten und bringt Komponenten und Tools für den
praktischen Einsatz gleich mit.
(dotnetpro 07/2007, Seite 16)
Es ist unumstritten, dass eine automatische Speicherverwaltung mit Garbage Collection das
Leben der Entwickler erleichtert. Es gibt jedoch ein paar Dinge, die man berücksichtigen
sollte, damit der Garbage Collector seine Arbeit effizient erledigen kann. dotnetpro sagt,
worauf Sie achten müssen.
(dotnetpro 06/2007, Seite 60)
Sie kennen 95 Prozent der Klassen im .NET Framework auswendig? Das ist höchst imponierend,
aber erst die halbe Miete für den Top-Entwickler. Erst ein breites Wissen im Bereich
der Softwareentwicklung erlaubt es, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Fünf Titel aus
den verschiedensten Technologiebereichen sollen helfen, dieses Wissen zu erweitern.
(dotnetpro 05/2007, Seite 76)
Sensible Daten dürfen nur verschlüsselt gespeichert werden. Dafür bietet das .NET Framework
ausreichende Unterstützung. Die Anwendung der verschiedenen Methoden
kann aber recht umständlich sein. dotnetpro erstellt eine Verschlüsselungsbibliothek, die
den Umgang mit der Kryptografie vereinfacht.
(dotnetpro 12/2005, Seite 78)
Sicherheitsmechanismen im Zusammenspiel mit .NET Remoting
Mit .NET Remoting lassen sich verteilte Anwendungen sehr einfach realisieren. Müssen Sicherheitsanforderungen erfüllt werden, stößt man jedoch schnell an Grenzen. dotnetpro zeigt die eingebauten Sicherheitsmechanismen von .NET Remoting, deren Grenzen und wie diese sich durch Erweitern des Frameworks überwinden lassen.
(dotnetpro 9/2005, Seite 124)
Spicken nicht erlaubt
Das Potenzial komponentenorientierter Entwicklung ist heute nicht ausgeschöpft. Immer noch entstehen oft schwer wartbare, verzahnte Gebilde. Die derzeitige Infrastruktur unterstützt ein effektives Entkoppeln nicht. Contract First Design heißt das Mittel dagegen, dotnetpro stellt einen Microkernel vor, der dieses Prinzip umsetzt.
(dotnetpro 9/2005, Seite 60)
Sich richtig was vormachen
Unit-Tests werden auch für .NET-Entwickler immer bedeutender. Ein wichtiger Mechanismus dabei ist Mocking: das Vorgaukeln von Funktionalitäten, um Teile einer Anwendung isoliert testen zu können. Björn Röber und Dr. Holger Schwichtenberg haben die Mocking-Frameworks NMock und DotNetMock untersucht.
(dotnetpro 6/2005, Seite 20)
Anwendungen aus mehreren Assemblies zusammenzusetzen ist nicht schwer. Zu einer komponentenorientierten Entwicklung gehört jedoch mehr. Erst mit Contract First Design und einem Microkernel-Framework rückt der Traum von paralleler Entwicklung, ständiger Integration und flexibler Software wirklich näher.
(dotnetpro 4/2005, Seite 12)
Design Patterns sind die Grundlage jeder erwachsenen Wissenschaft. Muster werden in technischen Wissenschaften, wie zum Beispiel der Architektur, schon seit langer Zeit gesammelt und niedergeschrieben. Dieser Artikel bietet eine Übersicht über die wichtigsten Design Patterns und Grundsätze der Informatik am Beispiel des .NET Frameworks.
(dotnetpro 3/2005, Seite 48)
Das Tool TierDeveloper unterstützt Entwickler beim Implementieren komplexer Datenzugriffsobjekte und trägt zu einer schnellen und effizienten Realisierung mehrschichtiger Anwendungen bei. Thorsten Spies und Dr. Holger Schwichtenberg haben sich die Kombination aus objektrelationalem Mapper und Anwendungsgenerator genauer angesehen.
(dotnetpro 3/2005, Seite 140)
Mobiltelefone – neudeutsch auch Smartphones genannt – sind im Vergleich zu einem Desktop-PC ziemlich schwach auf der Brust. Doch mit einem entsprechenden Client können sie auch auf gestandene Business-Anwendungen zugreifen. Visual Studio 2003 und das Smartphone 2003 SDK machen die Programmierung entsprechender Winz-Anwendungen einfach.
(dotnetpro 3/2005, Seite 118)
Java für mobile Geräte war zuerst da, doch das .NET Compact Framework holt langsam auf. Zwei leistungsfähige Plattformen buhlen somit um die Gunst von Geräteherstellern und Entwicklern. dotnetpro zeigt, wie sich die beiden Ansätze in der Entwicklerpraxis bewähren.
(dotnetpro 1/2005, Seite 16)
Universal-Übersetzer
Wer sprachabhängige Windows- oder Weboberflächen entwickeln will, der wird zwar durch entsprechende Mechanismen wie Satellite-Assemblies innerhalb des .NET Frameworks gut unterstützt. Das Durchforsten des Codes nach Strings, die lokalisiert werden müssen, kann allerdings sehr zeitraubend sein. Alternativ dazu kann man das Multi-Language Add-In einsetzen.
(dotnetpro 2/2005, Seite 96)
Das .NET Framework bietet zusammen mit dem Visual Studio noch so manchen Schatz an Funktionalität zu entdecken. Andy Kafouros zeigt, wie sich einfach und komfortabel Vorlagen für E-Mails erstellen und mit zusätzlichen Daten verbinden lassen.
(dotnetpro 12/2004, Seite 16)
Think Big!
Serviceorientierte Architekturen (SOA) teilen eine verteilte Anwendung in lose
gekoppelte Dienste auf, deren sinnvoll arrangiertes Zusammenspiel die Geschäftslogik ausführt. Das klingt (und ist) einleuchtend, vereinfacht aber nicht automatisch den Entwicklungsprozess. Microsoft stellt mit der Enterprise Development Reference Architecture nun Komponenten und eine Anleitung zur Verfügung, die es ermöglichen sollen, Anwendungen auf einer soliden und flexiblen Basis zu entwickeln.
(dotnetpro 5/2004, Seite 35)
Open Source ist „in“
Open Source im Bundestag, Open Source in München und Peru – und sogar Open Source in .NET. dotnetpro gibt einen Überblick über Tools, Projekte, Hintergründe und Namen.
(dotnetpro 3/2004, Seite 52)
Durch .NET-Klassen reisen
Zum .NET Framework gibt es inzwischen einen großen Markt für Entwicklerwerkzeuge und Software-Komponenten. In der Rubrik „Tools & Components“ stellt Ihnen dotnetpro in jeder Ausgabe hilfreiche Werkzeuge und Komponenten vor. In der ersten Ausgabe dreht sich alles um Klassen-Browser.
(dotnetpro 5/2004, Seite 98)
Bitte hier unterschreiben
Gibt es zwischen Strong Names und Zertifikaten einen Zusammenhang? In der Tat: Es gibt ihn und er ist viel unmittelbarer, als man zunächst glauben mag. Das Zertifikat sorgt dafür, dass Sie im Fall der Fälle den Verursacher der bösen Tat zumindest dem Namen nach kennen. Es bildet deshalb zusammen mit einem Strong Name ein ideales Team.
(dotnetpro 5/2004, Seite 22)
Pascal .NET
Die neueste Delphi-Version erzeugt reinrassigen CLR-Code für das .NET Framework. Trotzdem ist ein Weiterverwenden von Komponenten und Sourcecode möglich, die ursprünglich mit Borlands Klassenbibliothek VCL für Win32 entwickelt wurden. So kann ein Programmierer gleichzeitig mehrere Projekte betreuen und flexibel auf die jeweiligen Anforderungen reagieren.
(dotnetpro 12/2003, Seite 112)
Ohne installiertes Framework lassen sich .NET-Programme nicht ausführen. Vor allem ältere und seit längerer Zeit nicht gewartete Windows-Betriebssysteme, verweigern diesen modernen Programmen schlichtweg ihren Dienst. Das nachfolgend vorgestellte Ladeprogramm entschärft dieses Problem und bringt .NET-Programme nahezu auf jeder Windows-Plattform zur Ausführung.
(dotnetpro 12/2003, Seite 24)
Copy-King
Das .NET Framework stellt im Namespace System.IO eine große Anzahl von Klassen bereit, die das Arbeiten mit Dateien zu einer relativ einfachen Übung machen. In diesem Artikel geht es um die Implementierung einiger nützlicher Routinen, die mit simplen Kopiervorgängen und ein bisschen Überlegung erstellt werden und das Programmieren durchaus vereinfachen können.
(dotnetpro 12/2003, Seite 18)
Sofort oder später
Üblicherweise werden Daten auf der Festplatte gespeichert, indem ein Stream geöffnet, die Daten geschrieben und der Stream wieder geschlossen wird. Diese Art des Speicherns verläuft synchron, das Programm steht also. Bei großen Dateien ist dieses Verhalten wenig wünschenswert. Das .NET Framework ermöglicht es auch, asynchron zu speichern oder einen Datenpuffer zu verwenden. dotnetpro zeigt Ihnen die Unterschiede.
(dotnetpro 11/2003, Seite 110)
Schweizer Taschenmesser für Entwickler
WMI bietet dem Programmierer einen eleganten und einheitlichen Weg, um Daten über das lokale System oder komplette Netzwerk-Installationen einzuholen. Oft sind hier Informationen erhältlich, auf die man andernfalls nur umständlich und mit guten Kenntnissen des Windows-APIs Zugriff hat. Dieser Artikel zeigt, wie Sie mit den
Klassen des .NET Framework auf WMI zugreifen und für alltägliche Aufgaben die Fähigkeiten von WMI ausnutzen.
(dotnetpro 11/2003, Seite 128)
Darf der das?
Im .NET Framework muss der Entwickler festlegen, auf welche Ressourcen eine Komponente in welchem Umfang zugreifen darf. Das ist insbesondere beim Einsatz unbekannter Komponenten sinnvoll, die aus dem Internet heruntergeladen wurden. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre wertvollen Ressourcen mithilfe maßgeschneiderter Berechtigungssätze schützen können.
(dotnetpro 10/2003, Seite 58)
Datenerfassung leicht gemacht
Häufig sollen Web Services in bestehende Unternehmensanwendungen integriert werden. Aber wie lassen sich diese Web Services von Client-Anwendungen effektiv verwenden? InfoPath 2003 löst das Problem. Der folgende Artikel zeigt Ideen auf, die hinter InfoPath stehen, und wie Sie das Programm in eigenen Projekten einsetzen können.
(dotnetpro 9/2003, Seite 78)
Bei der Entwicklung von Anwendungen kommt irgendwann einmal der Punkt, an dem ein
Installationsprogramm für die Software erstellt werden muss. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Einerseits kann ein Tool von einem Fremdanbieter wie Wise oder InstallShield Verwendung finden; andererseits lassen sich die integrierten Tools von Visual Studio .NET nutzen.
(dotnetpro 9/2003, Seite 26)
Es ist klein, kostenlos und brandneu: Die Rede ist von ASP.NET Web Matrix 0.6. dotnetpro zeigt, welche feinen Verbesserungen dem Programmierer viel Arbeit abnehmen.
(dotnetpro 7/2003, Seite 52)
Reguläre Ausdrücke bieten vielfältige Möglichkeiten zur Manipulation von Zeichenketten.
(dotnetpro 7/2003, Seite 51)
Tipps und Tricks zum Thema Zeichenketten
(dotnetpro 7/2003, Seite 98)
Die Serie gibt in drei Teilen eine umfassende praktische Einführung in die transaktionale Datenverarbeitung. Dieser Artikel behandelt den Compensating Resource Manager sowie die Zusammenarbeit von COM+-Transaktionen und Oracle-Datenbanken.
(dotnetpro 6/2003, Seite 62)
Tipps und Tricks zum Thema Zeichenketten
(dotnetpro 6/2003, Seite 90)
Diese Artikelserie gibt eine umfassende praktische Einführung in die transaktionale Datenverarbeitung. In diesem Teil stehen die .NET Enterprise Services und der Distributed Transaction Coordinator (DTC) im Vordergrund.
(dotnetpro 5/2003, Seite 86)
Diese dreiteilige Artikelserie gibt eine umfassende praktische Einführung in die transaktionale Datenverarbeitung von der Theorie und dem SQL Server bis hin zu den .NET Enterprise Services und dem Distributed Transaction Coordinator.
(dotnetpro 5/2003, Seite 82)
Die .NET Enterprise Services bieten neben der Unterstützung von verteilten Transaktionen weitere Funktionen, die die Sicherheit,Wartbarkeit und Skalierbarkeit von Geschäftsanwendungen erhöhen.
(dotnetpro 5/2003, Seite 56)
Tipps und Tricks zum Thema Zeichenketten
(dotnetpro 5/2003, Seite 50)
Microsoft stellt mit dem .NET Speech SDK eine Reihe von interessanten Tools zur Verfügung, die es ASP.NET-Programmierern ermöglichen, per Spracheingabe steuerbare Webanwendungen zu entwickeln.
(dotnetpro 4/2003, Seite 74)
Das Einbinden von COM-Komponenten ermöglicht die rasche Weiterverwendung von COM-Komponenten in .NET-Projekten, bringt aber langfristig Nachteile mit sich. Die zahlreichen Vorteile der .NET-Plattform kann nur derjenige nutzen, der auch bei eingebundenen Komponenten darauf achtet, ausschließlich reine .NET-Komponenten einzusetzen.
(dotnetpro 4/2003, Seite 60)
Mit den Internet Explorer WebControls stellt Microsoft für ASP.NET-Programmierer die zusätzlichen Steuerelemente MultiPage, TabStrip, Toolbar und TreeView zur Verfügung. Mit ihnen lassen sich schnell leistungsfähige Oberflächen gestalten.
(dotnetpro 3/2003, Seite 88)
Für die Synchronisierung von Threads bietet das .NET Framework unterschiedliche Klassen an. Der Artikel stellt die Klassen Monitor, Mutex, Interlocked, ThreadPool und das Attribut MethodImpl vor.
(dotnetpro 3/2003, Seite 36)
Die Verwendung von Trust Level für den Datenbankzugriff, das sichere Deployment von .NET-Anwendungen und die Ausführung von .NETApplikationen über das Internet waren einige der Themen, die am 22. Januar im Online-Chat zum Thema Code Access Security zur Sprache kamen.
Autor(en):
(dotnetpro 3/2003, Seite 104)
Die Klassenbibliothek des .NET Frameworks enthält drei verschiedene Möglichkeiten, Objekte für die Übertragung zwischen Prozess- oder Rechnergrenzen beziehungsweise für das persistente Speichern zu serialisieren. Der Beitrag vergleicht die Serialisierung und Deserialisierung mit dem BinaryFormatter, dem SOAPFormatter und dem XML-Serializer.
(dotnetpro 3/2003, Seite 38)
Der erste Teil des Beitrags im vorangegangenen Heft hat die Grundlagen des .NET Terrarium – eine ausgedehnte Spielwiese für .NET-Entwickler – vorgestellt. Der vorliegende zweite Teil beschreibt ein einfaches Framework für einen Organismus, der verschiedene Verhaltensmodi einnehmen kann. Als Beispielprojekt wird der dnpScorpion1 entwickelt, der in der Nähe einer Pflanze auf Beute lauert.
(dotnetpro 3/2003, Seite 18)
Das Microsoft .NET Speech SDK ermöglicht es ASP.NET-Programmierern, Webanwendungen zu entwickeln, die sich per Spracheingabe steuern lassen. Teil 1 der dreiteiligen Serie erläutert die Verwendung von Grammatikdateien.
(dotnetpro 1/2003, Seite 122)
Das Mono-Projekt implementiert das .NET Framework auf Open-Source-Basis. Teile des .NET Frameworks laufen bereits unter Linux auf unterschiedlichen Hardware-Plattformen.
(dotnetpro 1/2003, Seite 56)
Das .NET Terrarium implementiert auf Basis eines Peer-to-Peer-Netzwerkes ein vernetztes Ökosystem für virtuelle Organismen, die in einer beliebigen .NETSprache programmiert werden und miteinander in den Wettstreit um Nahrung treten. Der erste Teil dieser zweiteiligen Artikelserie bietet eine Einführung in die Anwendung des .NET Terrariums und in die Programmierung einfacher Organismen.
(dotnetpro 1/2003, Seite 20)
Microsoft liefert mit der neuen DirectX-Version mehr als nur einfache Proxy-Klassen für den Zugriff auf eine der bedeutendsten Multimediabibliotheken für Windows-Betriebssysteme. Dieser Artikel gibt auf Basis der RC-1-Vorabversion eine praxisnahe Vorschau auf das endgültige Produkt.
(dotnetpro 7/2002, Seite 62)
In einem weltweiten Messenger-Netz lässt sich auch mit einfachen Befehlen viel realisieren. Mit dem Online-Status-Indikator lässt sich beispielsweise der aktuelle Online-Status einer Webseite mittels einer Grafik anzeigen.
(dotnetpro 7/2002, Seite 58)
Dieser Artikel zeigt die Grundlagen der Stream-Technologie. Es wird beschrieben, wie die Stream-Klassen des .NET Frameworks erweitert werden können, und es wird die synchrone mit der asynchronen Arbeitsweise von Schreib-/Lesevorgängen verglichen.
(dotnetpro 7/2002, Seite 20)
Mit dem WSDK (Web Service Development Kit) hat Microsoft eine Erweiterung für Web Services veröffentlicht, mit der es möglich ist, sichere Web Services zu entwickeln.
(dotnetpro 6/2002, Seite 56)
In Ermangelung einer offiziellen Dokumentation stellt dieser Artikel die Grundlagen
des MSN-Messenger-Protokolls dar. Mithilfe selbst erstellter .NET-Klassen
lässt sich das Protokoll in eigenen Windows-Programmen einsetzen.
(dotnetpro 6/2002, Seite 34)
Mit dem WSDK (Web Service Development Kit) hat Microsoft eine Erweiterung
für Web Services veröffentlicht, die es erlaubt, sichere Web Services zu
entwickeln.