VS.NET 2003
Als Abonnent haben Sie vollen Zugriff auf alle Artikel im Archiv.
Zum Download eines Artikels und/oder der zugehörigen Quelltexte, klicken Sie
den gewünschten Artikel einfach an.
(
dotnetpro 12/2005, Seite 120)
Speichern und Lesen von Konfigurationsdaten mit DPAPI
Eine Frage führt immer wieder zu kontroversen Diskussionen unter Entwicklern: „Wie kann ich meine Konfigurationsdaten vor Missbrauch schützen?“ Neuerdings lautet die Antwort oft: „Nimm doch DPAPI“. Die Praxis befördert den unbedarften Entwickler jedoch unsanft auf den Boden der Tatsachen. Ein Erfahrungsbericht.
(dotnetpro 11/2005, Seite 94)
Custom Permissions installieren
Mit Custom Permissions können Sie im .NET Framework direkte Systemaufrufe absichern. Diese Berechtigungen müssen Sie aber auf jedem Client-Rechner zunächst in das Sicherheitsystem der CLR einbetten. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihren Anwendungen den nötigen Passierschein mit auf den Weg geben.
(dotnetpro 11/2005, Seite 84)
Unit-Tests mit MbUnit selbst erweitern
In den vergangenen Jahren haben sich Unit-Tests auch unter .NET-Entwicklern etabliert, um die Funktionen von Komponenten zu prüfen. Als Werkzeug hat sich hier das frei verfügbare NUnit einen Namen gemacht. Das neue Tool MbUnit versucht, die Schwachstellen von NUnit zu umgehen, und liefert eine Menge zusätzlicher Funktionen – ebenfalls kostenlos.
(dotnetpro 9/2005, Seite 112)
Du kommst hier nicht rein!
Die Situation ist bekannt: die neue .NET-Bibliothek ist fertig, das dazugehörige API sauber dokumentiert – und plötzlich kommt ein neugieriger Zeitgenosse daher und greift am API vorbei direkt auf die Funktionen zu. dotnetpro zeigt, wie sich dies verhindern lässt.
(dotnetpro 9/2005, Seite 134)
Dienste zusammenklicken
Mit BizTalk Server 2004 steht eine leistungsfähige Laufzeitumgebung für Web Services bereit. Mit dem richtigen Vorgehen und den enthaltenen Werkzeugen lassen sich Web Services weitgehend grafisch erzeugen.
(dotnetpro 9/2005, Seite 106)
Passierschein
Von einem .NET-Programm aus auf das Internet zuzugreifen ist im Prinzip kein Problem. Wenn da bloß nicht immer diese Proxyserver wären ... Aber keine Bange! Mit dem richtigen Passierschein lassen Proxyserver Ihre Web Requests durch. dotnetpro stellt den Schein aus.
(dotnetpro 9/2005, Seite 70)
Runden ohne Ecken
Eines ist doch klar: 0,425 Euro müssen auf 43 Cent gerundet werden. Aber wieso rückt .NET dann nur 42 Cent heraus? dotnetpro durchleuchtet, was Buchhalter und Programmierer zur Verzweiflung treibt. Dabei lernen Sie den richtigen Umgang mit Variablen vom Typ Decimal kennen. Und mit einer eigenen Klasse für Währungen lösen Sie endgültig alle Rundungsprobleme.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 52)
Formulare, Formulare. Im digitalen Zeitalter werden Anwender aller Altersgruppen zunehmend mit elektronischen Formularen konfrontiert. Zwei Werkzeuge haben sich auf die Umsetzung dieser Aufgabe spezialisiert: Microsoft InfoPath 2003 und der neue Adobe Acrobat Professional 7.0. dotnetpro zeigt, welches Produkt wo seine Stärken hat.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 24)
GPS-Empfänger kosten nicht mehr viel. Selbst Lebensmitteldiscounter bieten mittlerweile Komplettsysteme mit Straßennavigation an. Die GPS-Daten lassen sich auch mit .NET einlesen und analysieren. dotnetpro zeigt, wie Sie Positionen erkennen, Entfernungen berechnen und Richtungen bestimmen können.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 12)
Mit dem .NET Compact Framework erstellen Entwickler schnell und leicht mobile Applikationen. Wenn es da nur nicht immer diese Einschränkungen gäbe: Dieses gibt es nicht, jenes funktioniert nicht, und schon steht der Entwickler im Regen. Aber dotnetpro bringt den Schirm: Wir zeigen, wie Sie fehlende Funktionen mit wenig Aufwand nachbilden können.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 18)
Sie haben noch nie für Pocket PCs entwickelt? Das .NET Compact Framework kennen Sie bislang nur vom Hörensagen? Kein Problem: Für den raschen Einstieg bietet Ihnen dotnetpro einen Überblick über die Entwicklung mobiler Anwendungen. Sie werden sehen: Mithilfe von Visual Studio .NET erreichen Sie schnell und unkompliziert ansehnliche Resultate.
(dotnetpro 6/2005, Seite 130)
Objekte legt man mit new an – so war es zumindest bis gestern. Sehr oft ist es vorteilhafter, Objekte von speziellen Methoden, Klassen oder gar ganzen Scharen von Klassen erzeugen zu lassen. Dieser Artikel zeigt die typischen Einsatzszenarien, in denen die Patterns Factory Method und Abstract Factory Vorteile bringen.
(dotnetpro 6/2005, Seite 122)
Mit Windows Server 2003 und Windows XP Service Pack 2 hält ein neues Feature Einzug in die Windows-Welt, das den Namen „Services without Components“ trägt. dotnetpro beleuchtet die Funktionsweise und erläutert den Nutzen dieses Features bei der Arbeit mit Transaktionen.
(dotnetpro 3/2005, Seite 74)
Es gibt Spiele, die machen süchtig. Das chinesische Nationalspiel Mahjongg gehört dazu. Im europäischen Raum hat sich die Solitär-Variante des Spiels eingebürgert, bei der 144 Steine aus 36 Kategorien komplett abgeräumt werden müssen. Mahjongg bedeutet übersetzt übrigens „Spatzenspiel“. dotnetpro zeigt in einer dreiteiligen Serie, wie Sie das Spiel mit .NET implementieren.
(dotnetpro 3/2005, Seite 68)
Benutzerdefinierte Steuerelemente für Windows CE/Pocket-PC zu erstellen ist erheblich aufwändiger als für andere Windows-Betriebssysteme. Im Compact Framework lauern unerwartete Einschränkungen und für die Darstellung im Designer von Visual Studio sind zusätzliche Maßnahmen nötig. dotnetpro zeigt am Beispiel eines Multiline-Buttons, wie Sie eigene Steuerelemente für das Compact Framework entwickeln können.
(dotnetpro 3/2005, Seite 58)
Anwendungen sollten Mehrsprachigkeit unterstützen. Das kann ganz einfach sein. dotnetpro stellt den „Text And Language Manager“ für die Sprachverwaltung vor. Sämtliche Texte und die aktuelle Sprachversion eines Windows-Programmes lassen sich hiermit zur Laufzeit ändern. Zusätzliche Sprachversionen können ohne Rebuild in das aktuelle Programm integriert werden.