.NET 1.1
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dotnetpro 07/2007, Seite 22)
Der Umgang mit Dateien gehört zum Handwerkszeug eines jeden Entwicklers. Das .NET
Framework bietet hierfür eine Vielzahl an Klassen. Schwierig wird es jedoch, wenn
die Dateien eine bestimmte Größe überschreiten. Dann dauert der Zugriff nicht nur quälend
lange, sondern führt auch nicht selten zu einem Speicherüberlauf. dotnetpro zeigt, wie
Sie solche Riesendateien effizient verarbeiten und bringt Komponenten und Tools für den
praktischen Einsatz gleich mit.
(dotnetpro 03/2006, Seite 42)
Der Werkzeugkasten dotnetpro.components
Unter .NET stehen einige Steuerelemente bereit, deren Aussehen der Benutzer frei festgelegen kann – allerdings unter erheblichem Aufwand. Abhilfe schafft ein Basissteuerelement, das alle elementaren grafischen Funktionen in einem Objekt zusammenfasst und zudem als Grundlage für komplexe Steuerelemente dienen kann.
(dotnetpro 12/2005, Seite 128)
ASP.NET-Steuerelement für Navigationsleisten
Jede Website braucht eine Navigationsleiste. Umso erstaunlicher ist es, dass es dafür kein Standard-Steuerelement gibt. dotnetpro greift zur Selbsthilfe und erstellt ein eigenes ASP.NET-Control. Mithilfe von JavaScript und CSS erhalten Sie ein dynamisches und flexibles Steuerelement für die hierarchische Navigation.
(dotnetpro 12/2005, Seite 68)
Lokalisierungsmethoden von ASP.NET 2.0 für die Version 1.1
ASP.NET, Version 2.0, steht vor der Tür. Das Projekt muss aber schon jetzt fertig werden. Mit etwas zusätzlichem Code lassen sich mehrsprachige Websites auch mit Version 1.1 einfach aufbauen. Daniel Fisher hat die neuen Lokalisierungs-Features auf ASP.NET 1.1 portiert.
(dotnetpro 11/2005, Seite 98)
DataSets richtig eingesetzt
Die Geschichte des DataSets ist eine Geschichte der Missverständnisse. Es ist ein mächtiges Objekt, kann es doch eine Datenbank im Speicher nachbilden. Das kann jedoch zum falschen Einsatz verführen. dotnetpro hilft Ihnen, die eine oder andere Stolperfalle zu umgehen.
(dotnetpro 10/2005, Seite 36)
Zunehmende Komplexität erfordert neue Lösungen. Diese einfache Formel liegt dem Entwicklungswerkzeug Framework Studio zugrunde. Eine klare Trennung der Schichten, visuelle Designer für alle Programmebenen und Codegeneratoren für Standardaufgaben ermöglichen das schnelle und effiziente Programmieren komplexer Anwendungen.
(dotnetpro 10/2005, Seite 124)
Impersonisation: Wen, wann und wie authentifizieren
Mit Impersonation lässt sich Code im Kontext eines definierten Benutzers ausführen. Wer damit arbeitet, sollte genau wissen, was er tut, um nicht das Gegenteil dessen zu erreichen, was er eigentlich bezweckte.
(dotnetpro 9/2005, Seite 116)
Return to sender
E-Mail-Adressen validieren? Ein alter Hut! Aber testet Ihre Routine auch, ob beim Domain Name Service ein entsprechender Mailserver registriert ist? Und ob der auch gerade online ist? Nicht? Dann können Sie hier ja vielleicht doch noch etwas lernen.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 110)
Um Cookies oder JavaScript einzusetzen, sollte eine Website mit verschiedenen Browsern unterschiedlichster Konfiguration und Fähigkeiten klar kommen. Es gilt, den Browser und seine Konfigurationen zu erkennen und den Besucher mit hilfreichen Hinweisen zu Seite zu stehen. Mit einem wiederverwendbaren Websteuerelement eine einfache Übung.
(dotnetpro 4/2005, Seite 63)
ASP.NET 2.0 ist zwar auf dem Weg, aber noch nicht ganz angekommen. Somit fehlen in aktuellen Projekten die Masterpages. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie mit wenig Code trotzdem nicht auf Templates verzichten müssen und gleichzeitig Designer-Support für die dynamisch gefüllten Bereiche erhalten.
(dotnetpro 12/2004, Seite 38)
Schablonen und Strategien
Sobald Design Patterns zur Anwendung kommen sollen, steht dem Entwickler das
Durchforsten zahlreicher Dokumentationen und Programmbeispiele bevor. Damit dabei nicht Spaß und Interesse auf der Strecke bleiben, stellt dieser Artikel anhand von zwei Beispielen und Varianten die Verwendung und die Möglichkeiten von Entwurfsmustern vor.
(dotnetpro 9/2004, Seite 38)
Zusammen sind wir stark
Mit der Together-Suite bietet Borland ein UML-Tool an, das sich in zahlreiche Entwicklungsumgebungen integrieren lässt. Für Visual Studio .NET gibt es sogar eine kostenlose, wenngleich eingeschränkte Version.
(dotnetpro 3/2004, Seite 52)
Durch .NET-Klassen reisen
Zum .NET Framework gibt es inzwischen einen großen Markt für Entwicklerwerkzeuge und Software-Komponenten. In der Rubrik „Tools & Components“ stellt Ihnen dotnetpro in jeder Ausgabe hilfreiche Werkzeuge und Komponenten vor. In der ersten Ausgabe dreht sich alles um Klassen-Browser.
(dotnetpro 3/2004, Seite 20)
Gar nicht so verschieden
.NET verfügt über die wesentlich bessere Technologie für den Datenbankzugriff. Diese Aussage würden viele .NET-Entwickler gerne lesen. Objektiv betrachtet sind die Technologien von Java/J2EE und .NET, Objektdaten in relationale Datenbanken zu speichern, verschieden und doch wieder ähnlich. Aber lesen Sie selbst.
(dotnetpro 4/2004, Seite 32)
ADO.NET-Runde zwei
Die Entwicklung des .NET Frameworks geht in die nächste Runde. Nach Aussagen von Microsoft soll das .NET Framework in der Version 2.0 im ersten Quartal 2005 veröffentlicht werden. dotnetpro zeigt die Änderungen in ADO.NET und beschreibt, wie neue Merkmale des nächsten SQL Servers (Codename Yukon) innerhalb von ADO.NET verwendet werden können.
(dotnetpro 2/2004, Seite 134)
Die Zukunft hat begonnen
Die Technical Preview von WS-Enhancements 2.0 wurde vor einigen Monaten veröffentlicht. Sie umfasst neue Features wie ein Policy-Framework, ein erweitertes Security-Modell und die aktuellsten Implementierungen verschiedener WSA-Spezifikationen. Dieser Artikel geht näher auf WS-Trust, WS-SecureConversation und WS-Policy ein.
(dotnetpro 12/2003, Seite 100)
Die .NET-Framework-Klassenbibliothek, Version 1.1, enthält 2303 öffentliche Klassen (System.*). In dieser Rubrik stellt Dr. Holger Schwichtenberg in jeder Ausgabe eine interessante .NET-Klasse vor.
(dotnetpro 6/2002, Seite 42)
Plattformen erleichtern die Entwicklung komplexer Anwendungen, indem sie
eine Infrastruktur mit einem Grundgerüst an Diensten zur Verfügung stellen.
Die beiden dominierenden Plattformen J2EE und .NET lassen sich mit Hilfe von
Web Services verbinden.