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C#

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Felder oder Eigenschaften?

(dotnetpro 05/2012, Seite 138)
Anders als beispielsweise C++ und Java kennt C# das Konstrukt der Eigenschaften, das den kontrollierten Zugriff auf Felder erlaubt. Bei reinen Datenklassen erscheint es jedoch umständlich. Dieser Schein trügt.
Autor(en): Golo Roden

Veränderliche Konstanten

(dotnetpro 04/2012, Seite 138)
Was ist der Unterschied zwischen den beiden Schlüsselwörtern const und readonly? Definieren nicht beide eine Konstante? Nein, und dotnetpro erklärt, warum nicht.
Autor(en): Golo Roden

Für und Wider, Teil 2

(dotnetpro 03/2012, Seite 118)
Das letzte „Scharfe C“ hat die Theorie hinter den Begriffen Ko- und Kontravarianz beschrieben. Nun ist es Zeit für die Praxis.
Autor(en): Golo Roden

Auf den Punkt gebracht

(dotnetpro 01/2012, Seite 128)
Im Pentium-Prozessor hat Intel erstmals einen mathematischen Coprozessor in den Chip integriert. Damit konnten Entwickler wesentlich leistungsfähigere Algorithmen entwickeln als zuvor. Inzwischen gehören Dezimalbrüche zwar zum Alltag, sie wirken aber nach wie vor oft exotisch. Allerdings nur auf den ersten Blick.
Autor(en): Golo Roden

Von zweifelhaftem Wert

(dotnetpro 12/2011, Seite 118)
Dass Parameter nützlich sind, um Werte an Methoden zu übergeben, ist eine Binsenweisheit - schließlich ist genau das ihr eigentlicher Sinn und Zweck. Aber was kann man darüber hinaus mit ihnen anstellen? dotnetpro klärt auf.
Autor(en): Golo Roden

Alles so schön bunt

(dotnetpro 12/2011, Seite 10)
Die bekanntesten .NET-Sprachen sind C# und Visual Basic. Obgleich alle Programmiersprachen fortlaufend weiterentwickelt werden, kommen stetig neue hinzu. Höchste Ansprüche und herausragende Merkmale nutzen jedoch nichts, wenn die Entwickler die Sprachen nicht annehmen.
Autor(en): Andreas Maslo

Catch Me If You Can

(dotnetpro 11/2011, Seite 134)
Eine Reihe von Sprachkonstrukten in C# hat Aufsehen erregt, beispielsweise LINQ, das die Abfrage von Daten jedweder Datenquelle mit einer SQLähnlichen Syntax direkt in die Sprache einbaut. Andere Merkmale schaffen es aufgrund ihrer Exotik kaum ins Rampenlicht und bleiben weithin unbekannt. Dazu gehören Closures.
Autor(en): Golo Roden

Explizite Schnittstellen

(dotnetpro 10/2011, Seite 118)
Das Implementieren von Schnittstellen gehört zum täglichen Handwerk jedes Entwicklers, der mit objektorientierter Programmierung halbwegs vertraut ist. C# bietet dafür zwei Wege: die implizite und die explizite Implementierung.
Autor(en): Golo Roden

Von as bis typeof

(dotnetpro 09/2011, Seite 128)
Die Vielzahl an Schlüsselwörtern, Operatoren und Methoden zum Umgang mit Typen in C# wirkt zunächst schier erschlagend: typeof, GetType(), is, as, (). Dabei ist alles eigentlich ganz einfach, denn jedes Konstrukt hat seine spezielle Aufgabe und seine Vor- und Nachteile. Die Verwirrung ist schnell beseitigt.
Autor(en): Golo Roden

Ach, C# kann das?

(dotnetpro 04/2011, Seite 16)
Eine neue Programmiersprache zu lernen, fällt leicht. Der gravierendste Unterschied zu einer bereits bekannten Sprache ist in der Regel die Syntax, revolutionär neue Konzepte sind rar. Ganz anders ist es mit den Feinheiten einer Sprache. Diese zu ergründen, fällt schon nicht mehr so leicht. So gibt es bei C# für jeden immer noch etwas zu entdecken.
Autor(en): Golo Roden

StringBuilder + String.Concat

(dotnetpro 12/2010, Seite 128)
Es gibt etliche Varianten, Zeichenfolgen in C# zu verbinden: den +-Operator, die Klasse StringBuilder, die String.Concat-Methode – und ebenso vielfältig sind die Ansichten darüber, welche die beste sei. Um sie zu herauszufinden, ist es hilfreich zu wissen, wie .NET Strings verwaltet.
Autor(en): Golo Roden

Aschenputtel ausstaffieren

(dotnetpro 11/2010, Seite 56)
In Zeiten vonWeb 2.0,WCF,Messaging und REST geraten Konsolenprogramme scheinbar ins Hintertreffen. Und doch können und wollen wir nicht ohne sie: C# wird ausschließlich per Konsolenprogramm kompiliert. F#, IronRuby und IronPython bieten gar eine interaktive Konsole – von verteilten Versionskontrollsystemen wie GIT und Mercurial ganz zu schweigen.
Autor(en): Lars Corneliussen

IArithmetic

(dotnetpro 10/2010, Seite 124)
Die Schnittstelle IArithmetic schmückt alle Typen, die sich in Berechnungen verwenden lassen. Dies ist beispielsweise für generische Methoden praktisch, denn IArithmetic beschränkt Parameter auf Typen, für welche die vier Grundrechenarten zur Verfügung stehen. Sie kennen IArithmetic nicht? KeinWunder: IArithmetic gibt es nicht.
Autor(en): Golo Roden

Metaheuristiken für Optimierungsverfahren

(dotnetpro 10/2010, Seite 92)
Ameisen sind nicht nur fleißig, sondern auch klug. Im Laufe der Evolution haben sie ein Verfahren entwickelt,mit dem sie ihresgleichen den kürzestenWeg zur gefundenen Nahrung signalisieren können. Dieses und andere Verfahren hat die Informatik aus natürlichen Vorgängen übernommen und daraus Metaheuristiken für Optimierungsaufgaben entwickelt.
Autor(en): Veikko Krypczyk

Auf der Suche nach der ICodeParser-Implementierung

(dotnetpro 10/2010, Seite 73)
Zur Laufzeit einen komplexen Objektbaum im Speicher zu erzeugen ist in C# leider nur über das sehr beschränkte CodeDom machbar. In Visual Studio besteht allerdings die Möglichkeit, eine weniger eingeschränkte Implementierung zu erreichen. dotnetpro wagt das Abenteuer und macht sich in Visual Studio auf Schatzsuche.
Autor(en): Fabian Deitelhoff

Gleich und doch nicht dasselbe

(dotnetpro 08/2010, Seite 114)
Zwei Werte in C# auf Gleichheit zu prüfen ist ein Leichtes: Hierfür gibt es den Operator ==…und die Methode Equals() ... und die statische Methode ReferenceEquals() ... und die IEquatable-Schnittstelle ... und die IComparable- sowie die IComparable-Schnittstellen, die auch noch irgendeine Rolle spielen – aber welche?
Autor(en): Golo Roden

Ein bool ist ein int ist ein bool

(dotnetpro 04/2010, Seite 122)
Früher war die Welt noch in Ordnung: In C++ war eine Variable vom Typ bool ohne Weiteres in den Typ int konvertierbar, wovon zahlreiche Entwickler gerne und häufig Gebrauch machten. In C# ist dies nicht mehr möglich – oder doch? Was genau steckt eigentlich in .NET hinter dem Datentyp bool? Wie ist er implementiert? Golo Roden klärt auf.
Autor(en): Golo Roden

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 12/2009, Seite 92)
Mit den Rezepten dieser Ausgabe bauen Sie eine Skript-Engine. Ihre Anwender können dann eigene Skripte in C# oder Visual Basic .NET schreiben und innerhalb der Anwendung ausführen. Als Lohn kommen nach getaner Arbeit gefüllte Cannelloni auf den Tisch.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Zehn Attribute, die Ihr Arbeitsleben verändern können

(dotnetpro 03/2009, Seite 24)
In einer .NET-Anwendung werden neben dem Code auch beschreibende Daten – die Metadaten – ausgewertet. In C# ermöglicht das Konzept der Attribute, Code mit Metadaten zu versehen, die dann entweder vom Compiler oder während der Ausführung ausgewertet werden. dotnetpro stellt die zehn wichtigsten Attribute vor.
Autor(en): Golo Roden

Dateiformate und Botschaften

(dotnetpro 03/2009, Seite 120)
Hilfsroutinen erlauben einen einfachen Zugriff auf verschlüsselte und komprimierte Dateien, die mit benutzerdefinierten Formaten arbeiten. Windows-Nachrichten erleichtern die Überwachung und Erweiterung von Steuerelementen.
Autor(en): Andreas Maslo

Nützliche Funktionen und Routinen für C#

(dotnetpro 02/2009, Seite 124)
Der Namensraum System.Security.Cryptography bietet Low-Level-Funktionen zum Ver- und Entschlüsseln von Daten. Damit entwickeln Sie High-Level-Routinen, die Byte-Arrays, Strings und Dateien vor unberechtigtem Zugriff schützen.
Autor(en): Andreas Maslo

Die Sprachen F# und C# im Vergleich

(dotnetpro 02/2009, Seite 38)
Mathematische Formeln sind das grundlegende Handwerkszeug für Ingenieure, Wissenschaftler und mehr oder weniger seriöse Finanzberater. Es ist nicht immer leicht, solche Formeln in eine Programmiersprache wie C# zu gießen. Da kommt F# gerade recht. Diese funktionale Programmiersprache ist dafür geschaffen, mit Formeln und Funktionen umzugehen. Aber auch die herkömmliche objektorientierte Programmierung fällt mit ihr nicht schwer.
Autor(en): Golo Roden

Standardisierte Ablaufsteuerung für Dialogfelder

(dotnetpro 02/2009, Seite 80)
Anwendungsprogramme leben von der Interaktion. Die Software nimmt Daten entgegen, verarbeitet diese und liefert ein Ergebnis. Die Datenerfassung erfolgt in Dialogfeldern. Diese sollten benutzerfreundlich und robust sein. Dieser Artikel betrachtet die Aspekte der Ablaufsteuerung und stellt einen Lösungsvorschlag für C# und .NET vor.
Autor(en): Veikko Krypczyk

Nützliche Routinen für C#

(dotnetpro 01/2009, Seite 122)
Mithilfe von .NET und einem benutzerdefinierten Dateiformat lassen sich einzelne Dateien sowohl komprimieren und dekomprimieren als auch verschlüsseln und wieder entschlüsseln. Hilfsroutinen erleichtern die Umsetzung.
Autor(en): Andreas Maslo

Eingebettete Programmierung von Mikrocontrollern mit C# und Visual Studio

(dotnetpro 11/2008, Seite 71)
Die Programmierung von Mikrocontrollern war bislang eine mühselige Angelegenheit für wenige Spezialisten. Dank des .NET Micro Frameworks von Microsoft kann nun jeder .NET-Programmierer in kurzer Zeit eingebettete Anwendungen für kleine vernetzte Geräte entwickeln. Dafür kann er sogar bei der vertrauten Entwicklungsumgebung bleiben und C# verwenden. dotnetpro zeigt Ihnen, was diese neue Technologie bietet.
Autor(en): Jens Kühner

Datenfelder beackern

(dotnetpro 10/2008, Seite 46)
Was ist der Unterschied zwischen den Methoden Clone und Copy bei der Klasse Array? Und welche unterschiedlichen Auswirkungen ergeben sich, wenn Sie diese Methoden auf ein Array anwenden, das Werttypen speichert, im Unterschied dazu, wenn das Array Referenztypen enthält? Wie, das können Sie nicht aus dem Effeff beantworten? Sofort weiterlesen!
Autor(en): Veikko Krypczyk

TopTen: Hochwertiger Code

(dotnetpro 10/2008, Seite 36)
Anwendungen in C# programmieren zu können, ist eine Sache - die Sprache C# auch zu beherrschen, ist eine andere. Zum Beherrschen einer Sprache gehört insbesondere, ihre Eigenheiten zu kennen und zu wissen, wie man mit diesen umgehen sollte. dotnetpro stellt die zehn Merkmale vor, die qualitativ hochwertigen und robusten C#-Code auszeichnen.
Autor(en): Golo Roden

Best of Reflection

(dotnetpro 10/2008, Seite 28)
Dynamische Programmiersprachen wie IronPython, IronRuby und PHP liegen im Trend. Doch auch mit den traditionellen .NET-Programmiersprachen wie C# und VB.NET können Sie dynamischen Code während der Laufzeit Ihres Programmes erzeugen und ausführen. Der Schlüssel zum Erfolg ist der Namespace System.Reflection. dotnetpro zeigt, was sich dahinter verbirgt.

Zehn C#-Sprachkonstrukte, die ihr Schattendasein zu Unrecht fristen

(dotnetpro 08/2008, Seite 62)
Jede neue Version von C# enthielt bislang neue Sprachkonstrukte, die ihren Weg in den Entwickleralltag zügig gefunden haben. Doch daneben bietet C# auch etliche weniger bekannte Konstrukte, die ihr Schattendasein zu Unrecht fristen. dotnetpro rückt zehn dieser Missachteten in das ihnen gebührende Licht.
Autor(en): Golo Roden

Die wichtigsten Neuerungen in .NET 3.5 und Visual Studio 2008

(dotnetpro 03/2008, Seite 24)
Im Februar erscheinen Visual Studio 2008 sowie das .NET Framework 3.5 in deutscher Version und bringen jede Menge neuer Möglichkeiten für Programmierer mit. Die Liste reicht von kleinen Helferlein in der Entwicklungsumgebung bis zu umfangreichen Neuerungen, wie der Integration eines O/R-Mappers für Datenbanken.
Autor(en): Frank Eller

Verteilerlisten aus Kategorien erstellen

(dotnetpro 03/2008, Seite 72)
Microsoft Outlook bietet mit der Kategorisierung von Kontakten ein einfaches Werkzeug, um Kontakte in Gruppen zusammenzufassen. Bisher gibt es keine Funktion, um eine E-Mail direkt an alle Empfänger, welche einer Kategorie zugeordnet sind, zu senden. Dieser Artikel zeigt, wie Sie Verteilerlisten automatisch aus Kategorien erstellen können.
Autor(en): Helmut Obertanner

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 02/2008, Seite 115)
Nach einem kurzen Exkurs über neue Versionen, die gar keine sind und verwirrende Service- Packs serviert der Chefkoch diesmal neue 3.x-Variationen vom scharfen C. Auch in der Pfanne landen heute feinwürzige Zutaten und zaubern ein Kartoffel-Curry aus Kaschmir.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Volle Kontrolle über AJAX-Anfragen direkt in ASP.NET

(dotnetpro 02/2008, Seite 126)
AJAX-Frameworks bieten viele Möglichkeiten, doch insbesondere bei lange laufenden Anfragen stößt man an ihre Grenzen. dotnetpro zeigt Wege, wie asynchrone, parallele AJAX-Anfragen in Webparts umgesetzt werden können, ohne an ein spezielles Framework gebunden zu sein.
Autor(en): Stephan Barth

Versionsverwaltung Subversion aus Office-Anwendungen steuern

(dotnetpro 02/2008, Seite 66)
Mit Microsoft Word 2007 Dokumente schreiben und diese in der freien Versionsverwaltung Subversion abzulegen, ist heute nicht mehr ungewöhnlich. Mithilfe der Office-Tools schlagen Sie eine Brücke zwischen beiden Welten.
Autor(en): Martin Studer

RunSharp: Code zur Laufzeit dynamisch erzeugen

(dotnetpro 02/2008, Seite 86)
Mit dem Namensraum Reflection.Emit bietet das .NET Framework dem Entwickler umfangreiche Möglichkeiten an, Code dynamisch zur Laufzeit zu generieren. Allerdings ist Reflection.Emit nicht nur mächtig, sondern auch ziemlich kompliziert. Mit RunSharp steht nun ein Wrapper für Reflection.Emit zur Verfügung, mit dem Codeerzeugung zur Laufzeit zum Kinderspiel wird.
Autor(en): Golo Roden

Chili Compact Webserver

(dotnetpro 01/2008, Seite 92)
Der Chili Compact Webserver ist ein HTTP-Server für die Windows-Mobile-Plattform. Er wurde mit C# entwickelt und ermöglicht einen Überblick über die Socket- und Plug-in-Programmierung für das .NET Compact Framework.

Migration einer Webanwendung auf NHibernate

(dotnetpro 01/2008, Seite 66)
Objektrelationale Mapping-Tools ermöglichen den konsistent objektorientierten Zugriff auf relationale Datenquellen. Dadurch eignen sie sich besonders, um eigene Anwendungen flexibler zu gestalten. dotnetpro zeigt, wie ein solches Tool in eine bestehende Anwendung integriert wird.
Autor(en): Golo Roden

Twain mit .NET nutzen

(dotnetpro 01/2008, Seite 47)
Twain ist ein Akronym für „Technology Without Any Interesting Name“ und bezeichnet den De-facto-Standard um Bilddaten von Scannern einzulesen. Der aktuelle Boom bei Dokumenten-Management-Systemen rückt Twain wieder in den Fokus der Programmierer.
Autor(en): Tobias Mundt

Ein 2D-Grafikframework erstellen

(dotnetpro 01/2008, Seite 40)
Ein Framework für 2D-Grafik lässt sich in vielen Anwendungen universell einsetzen. dotnetpro stellt eine auf C# basierende Lösung für vektorbasierte Grafikobjekte vor. Eine Klassenhierarchie definiert Basisobjekte wie Dreieck, Ellipse, Vieleck und andere. Anwender können Grafikobjekte interaktiv erstellen, selektieren, editieren, rotieren und verschieben.
Autor(en): Veikko Krypczyk

Leser helfen Lesern

(dotnetpro 12/2007, Seite 124)
Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups
Autor(en): Andreas Maslo

Serviceorientierte Architektur (SOA) für Einzelanwendungen

(dotnetpro 12/2007, Seite 67)
Die serviceorientierte Architektur (SOA) eignet sich nicht nur für den Einsatz in verteilten Anwendungen. Ihre Vorteile treten auch dann zutage, wenn sie für eine einzelne Applikation genutzt wird. Wie Verwaltung und Einsatz solcher Services aussehen, zeigt dieser Artikel.
Autor(en): Stefan Böther

Mit VSTO einen Outlook-Dialog ersetzen

(dotnetpro 12/2007, Seite 54)
Der Outlook-Dialog Name überprüfen ist für professionelle Anwendungen etwas dürftig geraten. dotnetpro zeigt, wie Sie diesen Dialog durch ein eigenes Fenster ersetzen, das mehr Benutzereingaben zulässt, als das Original.
Autor(en): Helmut Obertanner

Das neue Asynchronous-Pattern im .NET Framework 2.0

(dotnetpro 12/2007, Seite 106)
Oft blockiert der synchrone Aufruf zeitaufwendiger Methoden die Bedienoberfläche. Deshalb ist es besser, solche Aufgaben im Hintergrund abarbeiten zu lassen. Für das .NET Framework 2.0 hat Microsoft ein neues asynchrones Entwurfsmuster eingeführt. Dr. Joachim Fuchs stellt es vor.
Autor(en): Joachim Fuchs

Marktübersicht Programmcodekonverter

(dotnetpro 09/2007, Seite 48)
Auch fünf Jahre nach der Einführung von .NET erhitzt die Frage, ob .NET-Programme in C# oder Visual Basic implementiert werden sollen, in manchen Projektteams noch die Gemüter. Dr. Holger Schwichtenberg predigt schon lange, dass ein guter .NET-Programmierer beides im Schlaf können sollte, und Programmcodekonverter erledigen die Fleißarbeit.

Ein Setup-Programm für eine neue Applikation erstellen

(dotnetpro 08/2007, Seite 50)
Fertig ist die neue Software! Fehlt nur noch das Setup-Programm. Aber auch hier lauern ungeahnte Stolperfallen, insbesondere bei der Wiederverwendung bereits bestehenden Codes. dotnetpro beschreibt das Vorgehen am Beispiel eines konkreten C#-Programms für .NET 2.0.
Autor(en): Patrick Havel

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 06/2007, Seite 116)
Diesen Monat im Restaurant "Chez Hejlsberg“: jede Menge scharfe Sprachvariationen. Als Entrée servieren wir feinste Listen mit echten Typen. Der Hauptgang bietet leckere Iterationen von frischen Daten. Und zum Dessert gibt es neue Feature von der Sprache.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Zustandsmaschinen programmieren

(dotnetpro 06/2007, Seite 138)
Bekommen Sie auch manchmal Zustände? Das könnte zum Beispiel sein, wenn Ihnen die Analyse einer einfachen Textdatei nicht gleich gelingt, oder Sie Mühe mit einem Wizard haben. Es geht dabei auch um Zustände. Denn im Kern von Textanalyse/Parsing, Wizards, Befehlsprotokollen und vielen anderen Problemfeldern stehen sogenannte Zustandsmaschinen.
Autor(en): Ralf Westphal

Entwurfsmuster für die GUI-Programmierung

(dotnetpro 06/2007, Seite 132)
Wer sich schon länger mit Softwareentwicklung beschäftigt, ist sicherlich bereits auf das Konzept der Entwurfsmuster gestoßen. Sie bieten schematische Lösungen für wiederkehrende Probleme, vorwiegend auf Seiten des Servers. Aber auch die Oberflächenprogrammierung von Clients profitiert von Entwurfsmustern.

Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups

(dotnetpro 01/2007, Seite 120)
Dateien mit Besitzerinformation und Rechten kopieren
Autor(en): Andreas Maslo

C# für Web, WPF und GDI+

(dotnetpro 01/2007, Seite 58)
Noch immer stellt C# die Referenzsprache aus dem Hause Microsoft dar. Daran ändert sich auch 2007 nichts. Da liegt es nahe, den Auftakt des Jahres mit fünf Büchern zu Themen für C#-Entwickler zu gestalten. dotnetpro-Autor Andreas Heil hat sie sich angesehen.
Autor(en): Andreas Heil

Entwicklerdokumentation à la Microsoft – ein Ersatz für NDoc

(dotnetpro 11/2006, Seite 54)
Microsoft Sandcastle Das ultimative Tool für die Dokumentation eigener Programme könnte es einmal werden. Bis dahin ist es jedoch noch ein langer Weg. Zurzeit vermittelt die frei verfügbare Community Technology Preview Version (CTP) von Sandcastle das Gefühl knirschenden Sandes zwischen den Zähnen. Lesen Sie selbst, was es damit auf sich hat.
Autor(en): Joachim Fuchs

Managed DirectX mit MDI und Windows Forms

(dotnetpro 11/2006, Seite 18)
3-D-Grenzen überwinden Das MDX-API macht das Programmieren mit DirectX unter Windows Forms relativ einfach, hat aber seine Tücken. Denn MDX wendet sich in erster Linie an Spieleentwickler. Wer MDX hingegen in geschäftlichen Anwendungen verwenden will, zum Beispiel um Daten zu visualisieren, stößt schnell an Grenzen. dotnetpro zeigt den Ausweg.

Windows Resource Protection und Vista Restart Manager

(dotnetpro 11/2006, Seite 110)
Neustart nicht nötig Windows Vista wird sicherer und leistungsfähiger als bisherige Windows-Versionen. Die Windows Resource Protection schützt die Systemressourcen. Und der Vista Restart Manager vermeidet nach Installationen unnötige Neustarts. Diese undweitere Novitäten müssen Anwendungsentwickler beim Design ihrer Applikationen berücksichtigen.
Autor(en): Andreas Kerl

Eigene Dialoge bereitstellen für UserControls mit eigenen Typen

(dotnetpro 11/2006, Seite 90)
Passend zum Typ Ihre selbst definierten UserControls verfügen über individuelle Eigenschaften. Also sollten Sie dem Entwickler auch eine maßgeschneiderte Möglichkeit anbieten, diesen Eigen schaften Werte zuzuweisen. Über die Klasse UITypeEditor definieren Sie eigene Eingabemöglichkeiten. Mithilfe modaler Dialoge realisieren Sie besonders anspruchsvolle Eingaben.
Autor(en): Joachim Fuchs

Add-ins für NUnit entwickeln

(dotnetpro 11/2006, Seite 126)
Embedded NUnit NUnit ist ein praktisches Werkzeug für das systematische Testen. Wie schön wäre es, wenn sich damit auch Embedded-Systeme testen ließen, die von jeder .NET-Technologie weit entfernt sind. dotnetpro und die serielle Schnittstelle machen es möglich! Ein eigenes Testframework führt über ein spezielles NUnit-Add-in Tests auf dem Embedded Device aus.
Autor(en): Stefan Grasmann

Gentle.NET Persistence Framework

(dotnetpro 10/2006, Seite 66)
„Sanftes“ O/R-Mapping? Viele kommerzielle und Open-Source-Lösungen ringen um den heiß umkämpften Rang als das populärste Persistence Framework für .NET. Während die Community mit Spannung auf Microsofts Beitrag ADO.NET Entity Framework wartet, gilt Gentle.NET bereits als Veteran im Rennen. Nun steht es in Version 1.2.9 bereit.
Autor(en): Stefan Papp

Managed-Wrapper-Klassen für die neuen Funktionen in Windows Vista

(dotnetpro 10/2006, Seite 12)
Windows Vista .NET Dieser Artikel stellt einige Klassen vor, die neue Funktionen des kommenden Betriebssystems Windows Vista kapseln und die Funktionalität für .NET 1.0, 1.1 und 2.0 anbieten.

User Account Control

(dotnetpro 10/2006, Seite 18)
Die Ausweise, bitte! User Account Control: Unter den Betatestern von Windows Vista ist dieses Feature heftig umstritten. Es soll ein System gegen Malware schützen. Für Anwender und Administratoren kann es allerdings lästig sein, sich häufig neu ausweisen zu müssen. Die Lösung liegt im richtigen Design von Anwendungen und ihrer Installation. dotnetpro zeigt, wie Sie Sicherheit und Anwendungskomfort miteinander verknüpfen.
Autor(en): Andreas Kerl

Anwendungen in den Microsoft Operations Manager integrieren

(dotnetpro 10/2006, Seite 40)
MOM für Entwickler Für Administratoren gehört die Überwachung von Servern, Betriebssystemen und Applikationen zum Tagesgeschäft. Da Entwickler am besten wissen, welche Betriebszustände einer Anwendung überwacht werden sollen, können sie die Arbeit der Administratoren deutlich vereinfachen – etwa durch Unterstützung des Microsoft Operations Managers.

Ein- und Ausgaben in Konsolenanwendungen mit .NET 2.0

(dotnetpro 10/2006, Seite 28)
Farbe für die Blackbox Konsolenanwendungen hat .NET bislang recht stiefmütterlich ehandelt. Die aus anderen Programmiersprachen bekannten Funktionen zum Formatieren des Konsolenfensters und zur Positionierung von Texten fehlten. In .NET 2.0 hat Microsoft nachgebessert und diese Lücke geschlossen.
Autor(en): Joachim Fuchs

Advanced Workflow Foundation

(dotnetpro 10/2006, Seite 82)
Professionelle Workflows Das .NET Framework 3.0 bietet neben der Windows Communication Foundation (WCF) und der Windows Presentation Foundation (WPF) auch die Windows Workflow Foundation (WF). Die Grundlagen von WF wurden in [1] bereits vorgestellt. Dieser Artikel beleuchtet tiefer gehende Funktionalitäten und zeigt, wie Sie mit WF professionelle Lösungen realisieren.

Eigene Regeln für die Codeanalyse mit FxCop erstellen

(dotnetpro 10/2006, Seite 88)
Hier gilt die Code-StVO Code-Reviews sind eine wichtige, aber zeitraubende Sache. Mit Microsofts kostenlosem Code-Analyse-Tool FxCop können Sie diese Arbeit teilweise automatisieren. Microsoft liefert mit FxCop bereits über 200 Regeln aus. dotnetpro zeigt, wie Sie die vorhandenen Regeln konfigurieren und mit dem FxCop-SDK neue Regeln erstellen.
Autor(en): Jens Kühner

TypeConverter für eigene Datentypen entwickeln

(dotnetpro 10/2006, Seite 104)
Verdrehte Typen In der Entwicklungsumgebung möchten Sie die Eigenschaften Ihrer UserControls möglichst komfortabel bearbeiten können. Im ersten Teil der Serie haben Sie dazu bereits einige Tricks für einfache Datentypen kennen gelernt. Nun erfahren Sie, wie Sie mit TypeConverter-Klassen auch die Eigenschaften komplexer Klassen darstellen, ändern und serialisieren können.
Autor(en): Joachim Fuchs

Ein Framework für aspektorientierte Programmierung erstellen

(dotnetpro 10/2006, Seite 72)
Anders kapseln Die aspektorientierte Programmierung will die Anwendungsentwicklung durch die Wiederverwendung von Quellcode schneller machen. Dafür bietet .NET zwar keine direkten Funktionen, ermöglicht es aber, relativ einfach ein eigenes Framework zu entwickeln, um dieses Programmierkonzept umzusetzen.

Exception Handling für Experten

(dotnetpro 10/2006, Seite 134)
Die Exception-Bombe entschärfen Fehlerbehandlung wird bei der Softwareentwicklung oft vernachlässigt. Im schlimmsten Fall hat dies den Ausstieg aus dem Programm zur Folge. dotnetpro stellt einen eleganteren Weg der Fehlerbehandlung vor.
Autor(en): Andre Achtermeier

Der Object Builder Application Block

(dotnetpro 09/2006, Seite 130)
Verstecktes Juwel Die neue Version der Enterprise Library birgt auf den ersten Blick wenig Neues. Bei genauerer Betrachtung findet man jedoch durchaus Neuerungen, etwa das Subsystem Object Builder, das die enge Kopplung zwischen den Application Blocks aufhebt. Das Design Pattern ist aus der Java Community als Dependency Injection bekannt und bildet den Kern moderner, leichtgewichtiger Application Container, die zunehmend an Popularität gewinnen – Grund genug, dieses Thema näher zu beleuchten.
Autor(en): Stephan Volmer

CSS Control Adapters für ASP.NET 2.0

(dotnetpro 09/2006, Seite 76)
Eine Frage des guten Stils Microsoft nimmt das Thema Web ernst: ASP.NET 2.0 bietet die Möglichkeit, die Ausgabe von Web-Controls mit ein wenig Aufwand komplett per CSS zu steuern – ohne Tabellenlayouts. Allerdings ist das nicht so trivial, wie die Ankündigung durch Microsoft vermuten lässt.
Autor(en): Christian Wenz

SQL Server 2005 Express Edition

(dotnetpro 09/2006, Seite 70)
Lizenzfrei starten Microsoft bietet mit der SQL Server 2005 Express Edition eine kostenlose Version seines Datenbankservers an. Der Nachfolger der Microsoft Desktop Engine von SQL Server 2000 stellt eine vollwertige Datenbank-Engine zur Verfügung, die sich nahtlos in Visual Studio 2005 integriert. dotnetpro zeigt, was die Express Edition alles kann.

Software Factories

(dotnetpro 09/2006, Seite 42)
Software vom Fließband Das Konzept der Software Factories soll die Softwareentwicklung industrialisieren. Ziel ist es, die Anwendungsentwicklung schneller und einfacher zu gestalten. Aber was steckt wirklich dahinter, und wie können Sie davon profitieren? dotnetpro hat einen kritischen Blick auf Software Factories geworfen.

NUnit und Refactoring

(dotnetpro 08/2006, Seite 20)
Sparen durch Recycling NUnit ist mehr als nur ein Werkzeug zum Testen. Es hilft auch beim Erstellen von DLL-Komponenten. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie NUnit und Refactoring einsetzen können,um auf evolutionäre Art wiederverwendbare Komponenten zu erzeugen.
Autor(en): Klaus Horsten

Ideen zu einem Framework für das automatisierte Testen von Klassen

(dotnetpro 08/2006, Seite 12)
Auf neuen Pfaden Das Testen von Objekten erfordert andere Testverfahren als die prozedurale Programmierung. Der hier vorgestellte Algorithmus kann automatische Testfälle erzeugen und deckt die modernen Aspekte objektorientierter Programmiersprachen ab. Versagt die Automatik, kann der Nutzer die Tests manuell nachbessern.

Klassendiagramme mit Visual Studio produktiv nutzen

(dotnetpro 09/2006, Seite 24)
Zusammengeklickt Microsoft hat in der Vergangenheit bereits einige Versuche unternommen, Visual Studio mit Diagrammeditoren für die Darstellung von Klassen zu verheiraten. Die bisherigen Lösungen erwiesen sich jedoch als umständlich und instabil. In der neuen Profi-Version von Visual Studio wurde nun ein Designer für Klassendiagramme integriert. dotnetpro zeigt, was er leistet.
Autor(en): Joachim Fuchs

Schnellansichten für den Debugger selbst programmieren.

(dotnetpro 09/2006, Seite 18)
Der Blick auf das Wesentliche Der neue Debugger von Visual Studio 2005 verfügt über die Möglichkeiten, nicht nur Variablen, sondern auch ausgewählte Eigenschaften zu einem Objekt darzustellen und so die Fehlersuche zu erleichtern. Ein paar dieser so genannten Schnellansichten besitzt Visual Studio schon. Sie können für Ihre Zwecke aber auch eigene programmieren.
Autor(en): Joachim Fuchs

Neue Debugging-Möglichkeiten in Visual Studio 2005

(dotnetpro 09/2006, Seite 12)
Mehr Komfort beim Entwanzen Von einer professionellen Entwicklungsumgebung wie Visual Studio darf man komfortable Hilfe für das Debuggen erwarten. Entsprechend hat Microsoft es in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert. Auch die Version in Visual Studio 2005 bietet einige Neuheiten.
Autor(en): Joachim Fuchs

Mit IFilter Texte aus unterschiedlichen Dateiformaten herausfiltern

(dotnetpro 09/2006, Seite 114)
Destillierte Texte Sie haben Ihrer Suchmaschine beigebracht, den perfekten Volltextindex zu erstellen – sehr schön. Dumm ist aber, dass Sie jetzt vor einem ganzen Wald unterschiedlicher Dateiformate stehen, in denen kein klares Wort zu erkennen ist.dotnetpro kennt den Ausweg: Nehmen Sie IFilter. Damit destillieren Sie mühelos die Textbestandteile aus den unterschiedlichsten Dateiformaten heraus.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Designtime-Unterstützung für selbstentwickelte Steuerelemente

(dotnetpro 09/2006, Seite 86)
Veredelte Controls Gute Benutzersteuerelemente zu entwickeln, ist die eine Aufgabe. Dafür auch eine gute Designtime-Unterstützung anzubieten, ist eine ganz andere Aufgabe. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre selbstentwickelten Controls mit einer maßgeschneiderten Unterstützung für Visual Studio aufpeppen. Im ersten Teil der Serie erfahren Sie, was mithilfe von Attributen alles möglich ist.
Autor(en): Joachim Fuchs

Aufbau, Verwendung und Erweiterung des .NET-Krypto-Frameworks

(dotnetpro 09/2006, Seite 64)
Geheime Botschaften Das .NET Framework umfasst einige Klassen, die kryptografische Verfahren bereitstellen. Was aber, wenn der benötigte Algorithmus nicht enthalten ist? dotnetpro zeigt, wie das Framework aufgebaut ist und wie Sie eigene kryptografische Algorithmen nahtlos integrieren.

.NET 2.0 und SQL Server 2005

(dotnetpro 09/2006, Seite 134)
Ein starkes Team Mit dem .NET Framework 2.0 und dem SQL Server 2005 ergeben sich neue Möglichkeiten, von denen Entwickler vor einigen Jahren nur träumen konnten. Durch die Verbesserungen beim Datenzugriff mit ADO.NET 2.0 erhöht sich zudem die Performance stark. dotnetpro hat die neuen Funktionalitäten unter die Lupe genommen.

Visual Studio 2005 Team Edition for Software Testers

(dotnetpro 08/2006, Seite 28)
Die Test-Edition aus der Reihe Visual Studio Team System ist der Qualität von Software im Entwicklungsprozess verpflichtet. Die zur Verfügung gestellten Testwerkzeuge bieten dem Tester den gewohnten Microsoft-Komfort, um den Code auf seine Funktionsfähigkeit zu durchleuchten.
Autor(en): Neno Loje

Unit Tests mit NUnit und VSTS

(dotnetpro 08/2006, Seite 42)
Unit Testing ist eines der wichtigsten Konzepte des Extreme Programming (XP). Ohne Unit Tests sind erfolgreiche professionelle Projekte kaum mehr denkbar. Dieser Artikel zeigt anhand von praktischem Know-how und Best Practices, wie Sie Unit Tests mit NUnit und VSTS erstellen und verwalten sowie mithilfe von Mock-Objekten Komponenten unabhängig von anderen -Programmteilen testen.

Web-Testing mit VSTS

(dotnetpro 08/2006, Seite 48)
Weboberflächen werden meist manuell getestet. Die landläufige Meinung ist, dass sich solche Tests nicht automatisieren lassen. Die Visual Studio 2005 Team Edition for Testers beweist das Gegenteil: Sie finden darin eine Reihe von Tools, die professionelle Webtests und auch Load-Tests automatisieren.

Grafische Routenplanung mithilfe von Vektorrechnungen

(dotnetpro 08/2006, Seite 82)
In den ersten drei Teilen der Serie haben Sie die Grundlagen der Vektorrechnung kennen -gelernt. Nun wenden wir das erworbene Wissen am Beispiel einer einfachen grafischen -Routenplanung an. Dabei wird die Schnittpunktberechnung um Methoden für den Umgang mit Polygonen erweitert.
Autor(en): Joachim Fuchs

Suchmaschine im Eigenbau

(dotnetpro 08/2006, Seite 62)
Erst Suchmaschinen machen aus der Geröllhalde Internet eine Goldgrube. Aber auch die eigenen Anwendungen profitieren von flexiblen Suchmöglichkeiten. dotnetpro erläutert die grundlegende Arbeitsweise von Suchmaschinen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Ihre Projekte mithilfe freier Komponenten wie Lucene.NET um professionelle Suchfunktionen erweitern.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Ping, FTP, E-Mail und HttpListener mit .NET 2.0

(dotnetpro 08/2006, Seite 72)
In Sachen Netzwerk hat sich unter .NET 2.0 viel getan: Die bislang fehlenden FTP-Zugriffe -wurden ergänzt, das Senden von E-Mails wurde neu aufgebaut, und es gibt jetzt eine -Möglichkeit, Webseiten auch ohne IIS & Co. anzuzeigen. Ach, und selbst das gute alte Ping ist jetzt endlich unter .NET verfügbar. dotnetpro setzt die neuen Klassen ein und erklärt die Details.
Autor(en): Joachim Fuchs

Legacy Code und .NET integrieren

(dotnetpro 08/2006, Seite 124)
Mit neuen Technologien, Tools und Sprachen steigert .NET die Produktivität der Entwickler. Aber kaum ein Betrieb wird es sich leisten können, bestehende C++- oder VB-Applikationen einfach wegzuwerfen und mit C# oder VB.NET neu zu schreiben. Daher zeigt dotnetpro, wie Sie alten und neuen Code unter einen Hut bekommen.

Objektrelationales Mapping in der Praxis

(dotnetpro 07/2006, Seite 140)
Klassentreffen Wer mit Objekten arbeitet, weiß, wie widerspenstig sie sich verhalten, wenn es um das dauerhafte Speichern geht. Mit objektrelationalem Mapping (ORM) macht man ihnen Beine. Nachdem auch unter .NET einige ORM angeboten werden, hat dotnetpro interessiert, wie sich die Technologie in der Praxis bewährt. Ein Anwender berichtet.
Autor(en): Carsten Siemens

Adapter für BizTalk Server 2006 entwickeln

(dotnetpro 07/2006, Seite 24)
Die neue Version von BizTalk Server 2006, die in diesem Jahr auf den Markt kommen soll, bietet unter anderem einige neue Adapter. Für Spezialfälle sind aber nach wie vor selbst entwickelte Adapter gefragt. Damir Dobric zeigt, wie sich dabei die eine oder andere Klippe umschiffen lässt.
Autor(en): Damir Dobric

Leitlinien für Unit Tests

(dotnetpro 07/2006, Seite 110)
Vertrauen ist gut, Testen ist besser Unit-Testing bietet eine exzellente Möglichkeit, Software-Fehler schon während des Schreibens des Source-Codes zu erkennen und zu beheben. dotnetpro zeigt, worauf Sie beim Konzipieren von Unit Tests achten müssen.
Autor(en): Edward Zeh

Effekte mit dem Windows Presentation Framework

(dotnetpro 07/2006, Seite 64)
Effektvolle grafische Oberflächen sind für die Software von Apple charakteristisch. dotnetpro zeigt, wie Sie auf der Basis von XAML gewöhnliche Formulare mit überraschenden Hintergrundeffekten ausstatten.
Autor(en): Stefan Böther

Application Desktop Toolbars entwickeln

(dotnetpro 07/2006, Seite 82)
Immer obenauf Application Desktop Toolbars realisieren ein alternatives Fensterkonzept. Ihre Realisierung ist aber schwierig und kaum dokumentiert. dotnetpro erläutert die Grundlagen.
Autor(en): Torsten Zimmermann

Verknüpfungen auf dem PDA automatisch erstellen

(dotnetpro 07/2006, Seite 76)
Stehaufmännchen Ist eine Programmverknüpfung einer Pocket-PC-Anwendung verloren gegangen, muss man sie von Hand neu erstellen. Ein kleines Programm auf Basis des .NET Compact Framework kann die Verknüpfung bei jedem Start neu anlegen.
Autor(en): Joachim Fuchs

HTML-Hilfesystem im Eigenbau

(dotnetpro 07/2006, Seite 58)
Hilfe zur Selbsthilfe Noch immer ist das unsägliche HTML-Help SDK das Standard-Tool für Hilfeautoren. HTML-Help ist zwar vielseitig, doch die zugehörigen Werkzeuge sind alles andere als praktisch – höchste Zeit für eine Alternative. Mithilfe dieses Beitrags erstellen Sie ein eigenes, einfaches HTML-basiertes Hilfesystem.
Autor(en): Thomas Wölfer

.NET Entity Objects (NEO) in der Praxis

(dotnetpro 07/2006, Seite 62)
Das .NET Entity Objects Framework erlaubt, ein komplettes, auf Objekten basierendes DomainModel zu erstellen. Anhand eines Beispiels zeigt dotnetpro, wie Sie dieses Frameworkzum Anlegen von Datenbankschemata und als Persistence Framework verwenden.
Autor(en): Norbert Eder

Visual Studio 2005 Team System

(dotnetpro 06/2006, Seite 132)
Für starke Teams Die Architektur für das Softwareprojekt ist definiert und die Projektdateien sind angelegt. Nun krempeln die Programmierer ihre Ärmel hoch, legen ihre Finger auf die Tastatur und machen was? Sie schauen nach, für welche Work Items sie in Visual Studio Team System eingeteilt sind. Dies und tausend weitere Features ermöglichen dem Projektteam eine erfolgreiche gemeinsame Entwicklung.
Autor(en): Andreas Maslo

Generischer Datenbankzugriff mit RemObjects Data Abstract 4.0

(dotnetpro 06/2006, Seite 60)
Alles ist möglich Eine mehrschichtige .NET-Applikation datenbankunabhängig zu entwickeln, ist kein Zuckerschlecken. Die amerikanische Firma RemObjects liefert mit Data Abstract 4.0 ein Framework, das diese Aufgabe vereinfacht. dotnetpro hat sich angesehen, was dahintersteckt.
Autor(en): Hardy Erlinger

SQL Server 2005 Integration Services

(dotnetpro 06/2006, Seite 18)
Extrahiert und transformiert Der SQL Server 2005 bietet verschiedene Features für Business Intelligence an: die Integration Services, Analysis Services und Reporting Services. Die Integration Services sind für das Transformieren und Laden der Daten zuständig. Auf dieser Basis führen Sie anschließend betriebswirtschaftliche Analysen durch. Mit dotnetpro gelingt der Einstieg.

Die March/April CTP des AJAX-Frameworks Atlas

(dotnetpro 06/2006, Seite 12)
Neues von Atlas Eine neue Ausgabe, eine neue Atlas-Version. dotnetpro wirft einen kurzen Blick auf alles, was sich geändert hat und womit die Abwärtskompatibilität verloren geht.
Autor(en): Christian Wenz

Eine Toolbox für grafische Schaltflächen in ASP.NET

(dotnetpro 06/2006, Seite 98)
Schöner schalten Grafische Schaltflächen gehören zum Web wie Muscheln an den Strand. Aber muss man wirklich immer erst für jeden Button drei Grafiken für die Zustände „gedrückt“, „nicht gedrückt“ und „Maus über Schaltfläche“ erstellen? Diese Grafiken wird ASP.NET doch wohl automatisch erzeugen können! Kann es auch, aber dafür müssen Sie zahlreiche kleine Monster im ASP.NETDschungel bekämpfen. Ein Expeditionsbericht.
Autor(en): Joachim Fuchs

Pakete für komponentenbasierte Programme

(dotnetpro 06/2006, Seite 80)
Design Patterns Mithilfe von Design Patterns lässt sich Code, der für die Lösung eines Problems entwickelt wurde, zu einem Paket schnüren und später für ein ähnliches Problem erneut verwenden. dotnetpro zeigt, wie Design Patterns eine komponentenbasierte Entwicklung auf der Basis von .NET erlauben.

SMS automatisch versenden

(dotnetpro 06/2006, Seite 77)
Es brennt! In dieser wie auch in vielen anderen Situationen gilt es, möglichst sofort das Überwachungspersonal zu benachrichtigen. Dafür bietet sich das Versenden einer SMS an. dotnetpro zeigt, wie Sie den automatischen Versand von SMS-Nachrichten in Ihre eigenen Anwendungen integrieren.
Autor(en): Christian Havel

Einen eigenen Serialisierer implementieren

(dotnetpro 06/2006, Seite 72)
Selbst serialisieren Das .NET Framework bietet für die Serialisierung von Daten verschiedene Methoden an. Diese eignen sich aber nur für relativ einfache Zwecke. Wer ein gut lesbares XML-Extrakt benötigt und auch rekursive Daten ohne Redundanz speichern will, der muss einen eigenen Serialisierer entwickeln. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre Daten auf die Reihe bekommen.
Autor(en): Thomas Wölfer

Berichte mit gemischter Seitenausrichtung

(dotnetpro 06/2006, Seite 46)
Formatparade Berichte, die OLE-Objekte wie etwa Word- und Excel-Dokumente einbetten, sind flexibler und in manchen Fällen auch leichter zu pflegen. Bei solchen Berichten genügt es, Änderungen in den externen Dateien vorzunehmen. Dabei lassen sich sogar verschiedene Seitenausrichtungen kombinieren.
Autor(en): Alexander Bräumer

Sicheres Codieren

(dotnetpro 05/2006, Seite 106)
Paranoide leben länger Cross Site Scripting und SQL Injection sind bekannte Methoden, um Websites anzugreifen. Aber haben Sie auch schon von Cross Site Request Forgeries und XPath Injection gehört? Wer sich gegen Attacken aus dem Netz wappnen will, muss gleichermaßen mit alten Bekannten wie mit neuen Ansätzen der „Black Hats“ rechnen. dotnetpro rät: Im Zweifelsfall besser paranoid als offline.
Autor(en): Christian Wenz

Windows-Oberflächen mit WinFX, Sparkle und Cider entwickeln

(dotnetpro 05/2006, Seite 134)
Die Zukunft des GUI-Designs Mit der Einführung von Windows Vista beginnt auch für die GUI-Programmierung von Windows-Anwendungen ein neues Zeitalter: Die Windows Presentation Foundation (WPF) liefert gleich zwei Werkzeuge zum Entwickeln von Benutzeroberflächen. dotnetpro gibt einen Überblick über WPF, das auch unter Windows XP läuft.

Pragmatische Architektur für Webprojekte

(dotnetpro 05/2006, Seite 120)
Robust und alltagstauglich Eine pragmatische Architektur für Webprojekte bietet die richtige Balance zwischen akademischer Architektur und schneller Implementierung. Im ersten Teil der Serie wurden Business- und Data-Layer entwickelt. Im zweiten und letzten Teil wird der Presentation-Layer erstellt. -Außerdem erfahren Sie, wie Sie mithilfe des Provider-Modells die Anwendung modularisieren.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

BizTalk Server 2004 und WSE 3.0 in der Praxis

(dotnetpro 05/2006, Seite 130)
Ferngesteuertes Orchester Vieles macht BizTalk Server 2004 automatisch, doch in manchen Fällen ist es nötig, den Workflow manuell zu steuern. Microsoft stellt mit den Web Services Enhancements (WSE) das Rüstzeug dafür zur Verfügung, um eine Orchestrierung aus einem Webdienst heraus sicher aufzurufen.
Autor(en): Andre Achtermeier

Monolithische Software vermeiden, Zyklen eliminieren

(dotnetpro 05/2006, Seite 98)
Wollknäuel-Software Eines der Ziele der Objektorientierung besteht darin, Programmteile wieder verwenden zu -können. In der Praxis verhaken sich die Einzelteile eines Systems aber oft unlösbar ineinander, die Software wird zum Monolithen. dotnetpro ergründet zyklische Abhängigkeiten als Ursache von Monolithen und zeigt Schritt für Schritt, wie man sie vermeidet.
Autor(en): Daniel Tobler

Seitenübergänge und Datenübergabe in ASP.NET 2.0

(dotnetpro 05/2006, Seite 70)
Weiterblättern im Web Der Anwender gibt Daten in ein Webformular ein. Nach dem OK verarbeitet der Server die Eingabedaten und erzeugt eine Antwort. Seit HTML 1.0 gehören solche Abläufe mit Daten übertragung zum Kern des Webs. ASP.NET 2.0 glänzt oder verwirrt mit ganz unterschiedlichen Möglichkeiten für Seitenübergänge. dotnetpro sorgt für den Durchblick.

Ein Wrapper für das Windows Media Player API

(dotnetpro 05/2006, Seite 27)
Garstige APIs verschönern Jedes API hat seine Eigenheiten. Komplexe Datenstrukturen erfordern komplexe Funktionen, außergewöhnliche Schnittstellen bergen Stolperfallen. Wer ein API an gewohnte Standards anpassen will, der schreibt sich einen maßgeschneiderten Wrapper. dotnetpro zeigt am Beispiel des Windows Media Player, wie Sie einem garstigen API zu einem schönen Antlitz verhelfen.
Autor(en): Torsten Zimmermann

Der Code Snippets Manager von Visual Studio 2005

(dotnetpro 04/2006, Seite 78)
Patchwork-Code Die neue Version von Visual Studio bringt eine Menge Komfort für den Entwickler. Zu den interessantesten Funktionen gehört der Code Snippets Manager.
Autor(en): André Minhorst

Together 2005 Developer für Visual Studio

(dotnetpro 04/2006, Seite 68)
Gemeinsam modellieren Mit Together 2005 für Visual Studio hat Borland sein Tool für UML-Modellierung so glatt in die Entwicklungsumgebung integriert, wie es bisher nur in der Welt von Java bekannt war. Und das zu einem bezahlbaren Preis.
Autor(en): Holger Gubbels

Visual Studio 2005 Team System

(dotnetpro 04/2006, Seite 58)
Ein Plan fürs Team Mit dem Startschuss für ein neues Softwareprojekt beginnen die Vorarbeiten zur Projektplanung. Projektaufgaben sind zu definieren und an Mitarbeiter zu verteilen. Entwicklung, Testphase und Veröffentlichung werden grob skizziert. dotnetpro zeigt, wie die Team-System-Editionen von Visual Studio 2005 mithilfe des Team Foundation Servers diese Planungsaufgaben erleichtern.
Autor(en): Andreas Maslo

ActiveX-Steuerelement von Visio 2003

(dotnetpro 04/2006, Seite 90)
Gut in Form mit Visio-Shapes Das Visualisierungs-Tool Visio von Microsoft legt wie die übrigen Office-Anwendungen seine Funktionen mittels einer Automatisierungsschnittstelle offen. Die Integration in eigene Anwendungen ist einfach und macht die Fähigkeiten Visios für zahlreiche Projekte zugänglich.
Autor(en): Christian Havel

Berechnen von Kreisen, Schnittpunkten und Polygonen

(dotnetpro 04/2006, Seite 112)
Mathematik der Pfeile (3) Im letzten Teil der Vektor-Serie geht es um den Umgang mit Kreisen, insbesondere die Berechnung von Schnittpunkten eines Kreises mit Geraden, Strecken oder anderen Kreisen. Darüber hinaus werden auch Polygone behandelt. Kleine Demo-Programme veranschaulichen die mathematischen Zusammenhänge.
Autor(en): Joachim Fuchs

Composite UI Application Block (CAB)

(dotnetpro 04/2006, Seite 94)
Unabhängige WinForms-Module Im Dezember 2005 hat Microsoft für das .NET Framework 2.0 den Composite UI Application Block (CAB) veröffentlicht. Damit lassen sich komplexe Windows-Anwendungen auf der Basis von Komponenten entwickeln. Dabei wird auf Patterns zurückgegriffen, die in der Java Community bereits seit Jahren zum guten Ton gehören. dotnetpro hat den neuen Application Block unter die Lupe genommen.

Ein Add-In zur Codegenerierung

(dotnetpro 04/2006, Seite 6)
Immer wieder die gleichen Codefragmente zu schreiben, ist ermüdend und langweilig. Das gilt zum Beispiel für die in der objektorientierten Programmierung verwendeten Datenklassen, die nur aus Eigenschaften für die zugrunde liegenden Daten bestehen. Selbst gebaute Tools nehmen einem die Arbeit ab.
Autor(en): André Minhorst

Die December CTP des Ajax-Frameworks Atlas

(dotnetpro 04/2006, Seite 29)
Einfacher und kompakter Bei der jüngsten Betaversion von Atlas hat sich im Vergleich zur Vorgängerversion einiges geändert – deshalb ist sie auch nicht abwärtskompatibel. Aber dank der neuen Merkmale lohnt sich der Umstieg für Anwender dieses Ajax-Frameworks.
Autor(en): Christian Wenz

Benutzerschnittstellen mit ASP.NET 2.0 und CSS entwickeln

(dotnetpro 04/2006, Seite 7)
Mut zur Veränderung Viele Webdesigner bauen ihre Seiten noch immer mithilfe der angestaubten Tabellen auf. Dabei bietet CSS längst bessere Möglichkeiten, Inhalt und Darstellungsform voneinander zu trennen. Wer außerdem Master Pages, Themes und Skins von ASP.NET 2.0 dazunimmt, nutzt aktuelle Technologien in optimaler Form.
Autor(en): Hardy Erlinger

Test-Karussell

(dotnetpro 03/2006, Seite 120)
Qualitätssicherung durch automatisierte Round-Trips Automatisierte Unit-Tests gehören heute zum guten Ton. Automatisierte Integrationstests sind schwer im Kommen. Automatisierten Round-Trips aber gehört die Zukunft! dotnetpro stellt beispielhaft dar, wie Sie den Zyklus aus Build, Install, Deploy, Test, Undeploy, Uninstall selbst in komplexen Szenarien im BizTalk-Server-Umfeld automatisieren.
Autor(en): Alex Bögli

Crystal install

(dotnetpro 03/2006, Seite 108)
Installationsroutinen für Reporting-basierte Software erstellen Auf dem Entwicklungsrechner läuft die Crystal-Reports-Anwendung tadellos. Nun soll auch die Installation beim Kunden problemlos funktionieren. Setup-Projekte haben aber ihre eigenen Tücken. dotnetpro zeigt, welche konzeptionellen Fragen Sie beim Setup von Berichtsanwendungen berücksichtigen müsen. Konfigurierbare Merge-Module reduzieren den Aufwand der Setup-Erstellung.
Autor(en): Alexander Bräumer

Grundlagen und Team- Projekte

(dotnetpro 03/2006, Seite 52)
Visual Studio 2005 Team System Mit Visual Studio 2005 Team System erweitert Microsoft das Entwicklungssystem um Funktionen für Programmentwurf, Entwicklung und Tests. Eine einheitliche komfortable Benutzerumgebung koordiniert den gesamten Lebenszyklus neuer Software. An einem Beispielprojekt zeigt dotnetpro, wie Sie das neue Team System einsetzen.
Autor(en): Andreas Maslo

.NET-Spritze für Outlook

(dotnetpro 03/2006, Seite 22)
.NET-Add-Ins für Outlook 2003 entwickeln Zusammen mit Visual Studio 2005 hat Microsoft die Visual Studio Tools for Office (VSTO) in der Version 2005 veröffentlicht. Damit ist es möglich, .NET-Code auch unter Office 2003 zu nutzen. dotnetpro zeigt beispielhaft, wie Sie mit VSTO 2005 Add-Ins für Outlook erstellen können – ganz ohne COM-Programmierung.

Nervensache

(dotnetpro 03/2006, Seite 140)
Künstliche neuronale Netze im Eigenbau Für Probleme mit nur schwer algorithmierbaren oder nichtlinearen Abhängigkeiten der zugrunde liegenden Daten bietet sich der Einsatz von künstlichen neuronalen Netzen an. Lösungen erreicht ein solches System durch Konfiguration und Training – explizites Programmieren entfällt. Mit einem Framework stellt dotnetpro die Grundlagen neuronaler Netze vor.
Autor(en): Peter Hase

Hasta la Vista!

(dotnetpro 03/2006, Seite 102)
WinFX-Programmierung Dieses Jahr soll Windows Vista released werden. Dazu wird es die so genannten WinFX-Komponenten geben, die auch für Windows XP zur Verfügung stehen werden. Sie bilden die Grundlage der WinFX-Programmierung. dotnetpro entwickelt damit eine Beispielanwendung und zeigt die Zukunft der Softwareentwicklung.

Mathematik der Pfeile (2)

(dotnetpro 03/2006, Seite 66)
Berechnen von Geraden, Strecken, Abständen und Schnittpunkten Im ersten Teil wurden die Grundlagen der Vektorrechung vorgestellt. Aufbauend auf der Vektorklasse beschäftigen wir uns nun mit Geraden und Liniensegmenten. Der Schwerpunkt liegt auf der Berechnung von Abständen und der Ermittlung von Schnittpunkten.
Autor(en): Joachim Fuchs

Delphi-Actions für .NET

(dotnetpro 03/2006, Seite 82)
Eine Komponente zum Zentralisieren des GUI-Designs Als ehemaliger Delphi-Entwickler vermisst man unter .NET vor allem die Actions zum Verwalten der Kommandos und Eigenschaften von GUI-Komponenten. Die hier vorgestellte Komponente ActionManager bringt diesen Komfort auch für .NET.
Autor(en): Jens Kühner

Auf der Strecke geblieben

(dotnetpro 03/2006, Seite 80)
Änderungen von der Beta 2 zum finalen .NET 2.0 Rund zehn Prozent der Beta-2-Datentypen haben es nicht in die finale Version von .NET 2.0 geschafft. Damit sind sie heiße Kandidaten für das nächste Release. Das hier vorgestellte Analyseprogramm listet diese Typen nicht nur auf, sondern gibt auch Auskunft über die 65 neuen Datentypen unter .NET 2.0.
Autor(en): Alfons Ströbele

Die Welt im Netz

(dotnetpro 03/2006, Seite 28)
Die Microsoft Virtual Earth API Google Maps und Microsoft Virtual Earth kombinieren Landkarten, Satellitenbilder und Gelbe Seiten in reichhaltigen AJAX-Webapplikationen. Über offene APIs können Webentwickler die neuen Dienste mit eigenen Applikationen verbinden. Das Beispiel von Virtual Earth zeigt, wie das geht.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Rezepte aus Redmond

(dotnetpro 02/2006, Seite 84)
Das Guidance Automation Toolkit GAT Microsoft betont im Rahmen der Software Factories Initiative den Gedanken der Industrialisierung der Softwareentwicklung. Analog zum Bäckerhandwerk geht es dabei um Rezepte, die das Erstellen von Software erleichtern sollen. Visual Studio 2005 kann mit dem Guidance Automation Toolkit (GAT) erweitert werden, um Best Practices nicht nur zu dokumentieren, sondern als ausführbare, schrittweise Anleitungen in eben solchen Rezepten zu implementieren.
Autor(en): Stefan Grasmann

Gut in Forms

(dotnetpro 02/2006, Seite 42)
Windows Forms 2.0 Am 7. November 2005 wurde Visual Studio 2005 gemeinsam mit dem .NET Framework 2.0 released. Auch für die Windows-Forms-Programmierung gibt es viele neue Feature und Verbesserungen. dotnetpro zeigt, welche neuen Steuerelemente es gibt und wie der Windows-Forms-Designer von Visual Studio 2005 Entwicklern die Arbeit erleichtert.

Atlas macht das!

(dotnetpro 02/2006, Seite 28)
Atlas Technology Preview AJAX erobert das Web im Sturm. Da will Microsoft nicht abseits stehen und hat mit Atlas ein eigenes AJAX-Framework angekündigt. Atlas ermöglicht ASP.NET-Entwicklern die einfache Erweiterung ihrer Webanwendungen um eine reichhaltige Oberfläche. dotnetpro hat sich die Technology Preview angesehen.
Autor(en): Hardy Erlinger

Profi-Funktionen zum Nulltarif

(dotnetpro 02/2006, Seite 22)
Visual Studio 2005 kostenlos zur Team-Version erweitern Mit der Team-System-Version von Visual Studio bietet Microsoft erstmals eine interessante Lösung an, die gezielt die einzelnen Entwicklertypen berücksichtigt wie Architekten, Programmierer oder Tester. Natürlich hat das System seinen Preis. Die Funktionen eines Team Systems lassen sich jedoch auch mit freien Tools erreichen.

Web-Service-Design für serviceorientierte Architekturen

(dotnetpro 01/2006, Seite 106)
Und jetzt alle zusammen! Das Realisieren von Web Services stellt längst kein Problem mehr dar. Die Herausforderungen stellen sich eher beim Design. dotnetpro zeigt, wie Sie interoperable und kompensierbare Web-Service-Schnittstellen definieren. Machen Sie Ihre Dienste fit für die Orchestrierung von Geschäftsprozessen mit Hilfe der Business Process Execution Language BPEL.

Exceptions richtig einsetzen

(dotnetpro 01/2006, Seite 72)
Ausnahmsweise Wo gehobelt wird, fallen Späne, und wo Software entwickelt wird, entstehen Fehler. Man kann sie nicht vermeiden, aber Sie können intelligent mit ihnen umgehen. dotnetpro zeigt, wie Sie die Klasse System.Exception richtig verwenden. Ihre Anwender werden es Ihnen danken, wenn Sie Fehler zur „Ausnahme“ machen.
Autor(en): Dino Esposito

Advantage Database Server 8

(dotnetpro 01/2006, Seite 46)
Westentaschen-SQL Es muss nicht immer der Microsoft SQL Server sein. Eine schlanke Alternative ist der Advantage Database Server, der mit der Version 8.0 ein neues Zuhause bei iAnywhere Solutions gefunden hat. dotnetpro zeigt, was das RDBMS leistet und wie Sie die ersten Hürden erfolgreich meistern.
Autor(en): Alexander Bräumer

.NET-Assemblies mit NGen 2.0 vorkompilieren

(dotnetpro 01/2006, Seite 30)
JIT up your App Im .NET Framework 2.0 haben sich bei dem NGen-Compiler einige Änderungen ergeben, die Sie bei seiner Verwendung berücksichtigen sollten. dotnetpro zeigt welche Dinge Sie berücksichtigen müssen.

Codeelemente verschieben

(dotnetpro 02/2006, Seite 124)
Die Move-Refactorings Was tun, wenn Sie eine Methode in die falsche Klasse gesetzt haben, oder eine Child-Klasse eine Methode enthält, die besser in die Parent-Klasse passt? Was tun, wenn eine ganze -Klasse im falschen Namespace liegt? Die Refactorings Move Method, Pull Up Method und Move Class helfen, die Unstimmigkeiten zu berichtigen. Dotnetpro hat alle Refactorings unter die Lupe genommen, die Code-Elemente verschieben.
Autor(en): Klaus Horsten

Was steckt hinter LINQ?

(dotnetpro 02/2006, Seite 97)
Language Integrated Queries: Neue Sprachmerkmale für C# und VB LINQ ist seit der PDC 2005 das Dauerbrennerthema unter den Entwicklern. Die Language Integrated Queries sind neue Sprachmerkmale in C# 3.0 und VB 9.0. Microsoft hat mit ihrer Hilfe höchst bemerkenswerte Studien implementiert, die für reichlich Diskussionsstoff sorgen. Und das Beste ist: Wir können das auch. Der Artikel zeigt, wie es geht.
Autor(en): Mirko Matytschak

Fremdgegangen

(dotnetpro 02/2006, Seite 68)
.NET Programmierung auf der Eclipse-Plattform Die kostenlos verfügbare Eclipse-Plattform ist derzeit die populärste und meistgenutzte -Entwicklungsumgebung in der Java-Welt. Was viele nicht wissen ist, dass sich Eclipse auch für die Programmierung in anderen Programmiersprachen einsetzen lässt. -Dotnetpro zeigt, wie sich Eclipse für .NET-Programme nutzen lässt.
Autor(en): Marc Teufel

Globale Such(t)automaten

(dotnetpro 02/2006, Seite 48)
Das Web durchsuchen mit APIs von MSN, Google und Yahoo! Nach und nach öffnen die Großen unter den Suchmaschinen die Tore zu ihren Webkatalogen und bieten ihre Dienste Entwicklern zur Nutzung in ihren eigenen Anwendungen an. Dieser Beitrag stellt die Software Development Kits von Google, MSN Search und Yahoo! vor und beschreibt deren APIs zum Zugriff auf die Suchkataloge an Hand verschiedener Beispiele.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Mathematik der Pfeile

(dotnetpro 02/2006, Seite 35)
Zweidimensionale Grafiken mithilfe von Vektoren und linearer Algebra
Autor(en): Joachim Fuchs

Intelligenter Download

(dotnetpro 02/2006, Seite 56)
Download-Manager mit BITS unter .NET Der Download einer Datei aus dem Internet ist im Prinzip keine große Sache. Für einen vollautomatischen und reibungslosen Download sind aber dennoch einige Dinge zu beachten. Wer nicht das Rad neu erfinden will, v erwendet BITS: den Background Intelligent Transfer Service von Microsoft. dotnetpro zeigt, wie Sie ihn auch unter .NET nutzen können.
Autor(en): Jörg Wegener

Überladen und Überschreiben

(dotnetpro 01/2006, Seite 126)
Schwergewichtige Verwechslung Die Begriffe „Überladen“ und „Überschreiben“ bezeichnen zwei völlig unterschiedliche -Zusammenhänge. Leider werden sie oft durcheinander gebracht, gelegentlich sogar in Fach-artikeln. dotnetpro sorgt für Aufklärung.
Autor(en): Joachim Fuchs

Windows Communication Foundation (WCF)

(dotnetpro 01/2006, Seite 121)
Hosting und Nutzung von Services Die Windows Communication Foundation (WCF) vereinheitlicht und vereinfacht das Modellieren verteilter Anwendungen. Die Services sollten unabhängig von Kontrakt, Bindung und Adresse zur Nutzung angeboten werden. Dieser Beitrag erläutert die Hosting-Möglichkeiten für WCF-Services und den Zugriff von Clients auf die Services.
Autor(en): Christian Weyer

GPS-Navigation auf einem PDA mit dem Compact Framework 2.0

(dotnetpro 01/2006, Seite 92)
Sind wir bald da? Mit der Version 2.0 hat auch das Compact Framework eine Reihe von Neuerungen erfahren. Es gibt neue Sprachelemente wie beispielsweise Generics und auch die serielle Schnittstelle wird endlich unterstützt. Grund genug, aus den Erkenntnissen vorangegangener Artikel zu GPS-Navigation und Höhendaten nun ein Navigationspaket für den PDA zu schnüren.
Autor(en): Joachim Fuchs

Windows Workflow Foundation

(dotnetpro 01/2006, Seite 78)
Designer für effektive Workflows Auf der vergangenen PDC hat Microsoft Windows Workflow Foundation (WWF) – in Workflowframework – vorgestellt, das neben Avalon (WPF) und Indigo (WCF) unter Windows Vista und auch unter Windows XP zur Entwicklung bereit stehen wird. Klaus Aschenbrenner stellt die aktuelle Beta-Version vor.

Flexible Icons erstellen

(dotnetpro 01/2006, Seite 62)
Ein Bild fürs Programm Die Visitenkarte eines Programms ist sein Icon . Es prangt im Startmenü und auf dem Desktop, ziert die mit einer Anwendung verknüpften Arbeitsdateien und erscheint sogar im Webbrowser. Mit dem Icon-Editor von Visual Studio .NET erstellen Sie ausdrucksstarke Grafiken, sofern Sie die Grundlagen des Icon-Designs beherschen. dotnetpro zeigt, worauf es ankommt.
Autor(en): Alexander Bräumer

Drag-and-Drop-Funktionen implementieren

(dotnetpro 01/2006, Seite 59)
Einfach fallen lassen Drag-and-Drop ist eine Standardtechnologie. Anwender erwarten, dass eine Anwendung sie unterstützt. Also müssen Entwickler ihre Implementierung im Schlaf beherrschen. dotnetpro erläutert die Grundlagen. So fällt Ihnen beim Ziehen und Ablegen kein Bit mehr herunter.

64-Bit-Enumerationen mit dem Enumeration-Pattern ermöglichen

(dotnetpro 01/2006, Seite 56)
Eine Enum zu groß Manchmal liegt der Teufel im Detail: Das Design einer Anwendung erzwingt beispielsweise die Verwendung von 64-Bit-Werten für Enumerationen. Das aber lässt sich unter COM+ nicht so -einfach umsetzen. Denn unter .NET sind Enumerationen auf 32-Bit-Werte begrenzt. Was tun? dotnetpro weist den Ausweg: Erstellen Sie eine eigene Klasse nach dem Enumeration-Pattern.
Autor(en): Marcus Peters

AJAX-Frameworks

(dotnetpro 01/2006, Seite 50)
Aufpoliertes Web Mit AJAX gehören langweilige HTML-Oberflächen der Vergangenheit an. Raffinierte AJAXControls machen im Web jeder Windows-Forms-Oberfläche Konkurrenz. Allerdings benötigt der Entwickler ein leistungsfähiges Framework, wenn er nicht bei jedem Ober fläche nelement das Rad neu erfinden will. dotnetpro präsentiert zwei AJAX-Frameworks.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Neue Möglichkeiten mit Visual Studio Tools for Office 2.0

(dotnetpro 01/2006, Seite 12)
Professionelle Entwickler wünschen sich schon lange Ersatz für Office-VBA . Das Ergebnis war Visual Studio Tools for Office, Version 1, das die Programmierung jedoch recht umständlich macht. Die neue Version bietet nun eine brauchbare Entwicklungsumgebung für Excel- und Word-Anwendungen.
Autor(en): Joachim Fuchs

Bindings für Services

(dotnetpro 12/2005, Seite 136)
Windows Communication Foundation (WCF), ehemals Indigo Kontrakte sind das initiale Element einer WCF-Anwendung [1]. Doch nun ist es an der Zeit, die Applikation fertig zu stellen. Wie können Clients mit einem Service kommunizieren? Welches Transportprotokoll ist erforderlich und wie steht es mit Sicherheit? Diese und weitere wichtige Fragen werden in diesem Beitrag beantwortet.
Autor(en): Christian Weyer

Mit Verlauf, bitte

(dotnetpro 12/2005, Seite 122)
GradientBrushes verstehen und anwenden Wer mit der üblichen Windows-Forms-Optik nicht zufrieden ist und es ausgefallener haben möchte, zeichnet seine Oberflächen selbst. Verlaufsflächen üben dabei oft einen großen Reiz aus. Dieser Artikel hilft da weiter, wo sich die Dokumentation der GDI+-Klassen ausschweigt.
Autor(en): Clemens F. Vasters

Wohin mit dem Getier?

(dotnetpro 12/2005, Seite 120)
Speichern und Lesen von Konfigurationsdaten mit DPAPI Eine Frage führt immer wieder zu kontroversen Diskussionen unter Entwicklern: „Wie kann ich meine Konfigurationsdaten vor Missbrauch schützen?“ Neuerdings lautet die Antwort oft: „Nimm doch DPAPI“. Die Praxis befördert den unbedarften Entwickler jedoch unsanft auf den Boden der Tatsachen. Ein Erfahrungsbericht.
Autor(en): Michael Willers

Unsichtbare Helfer

(dotnetpro 12/2005, Seite 92)
Nützliche .NET-Komponenten für den täglichen Einsatz Unzählige Komponenten buhlen um ihren Einsatz in Entwicklungsprojekten. dotnetpro stellt einige nicht-visuelle Komponenten vor, die ihre Nützlichkeit und Stabilität im Hintergrund echter Projekte unter Beweis gestellt haben.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Den Lauschangriff abwehren

(dotnetpro 12/2005, Seite 78)
Sicherheitsmechanismen im Zusammenspiel mit .NET Remoting Mit .NET Remoting lassen sich verteilte Anwendungen sehr einfach realisieren. Müssen Sicherheitsanforderungen erfüllt werden, stößt man jedoch schnell an Grenzen. dotnetpro zeigt die eingebauten Sicherheitsmechanismen von .NET Remoting, deren Grenzen und wie diese sich durch Erweitern des Frameworks überwinden lassen.
Autor(en): Manuel Stritt

Automat für Webmenüs

(dotnetpro 12/2005, Seite 128)
ASP.NET-Steuerelement für Navigationsleisten Jede Website braucht eine Navigationsleiste. Umso erstaunlicher ist es, dass es dafür kein Standard-Steuerelement gibt. dotnetpro greift zur Selbsthilfe und erstellt ein eigenes ASP.NET-Control. Mithilfe von JavaScript und CSS erhalten Sie ein dynamisches und flexibles Steuerelement für die hierarchische Navigation.
Autor(en): Daniel Fisher

Lokalisieren wie mit 2.0

(dotnetpro 12/2005, Seite 68)
Lokalisierungsmethoden von ASP.NET 2.0 für die Version 1.1 ASP.NET, Version 2.0, steht vor der Tür. Das Projekt muss aber schon jetzt fertig werden. Mit etwas zusätzlichem Code lassen sich mehrsprachige Websites auch mit Version 1.1 einfach aufbauen. Daniel Fisher hat die neuen Lokalisierungs-Features auf ASP.NET 1.1 portiert.
Autor(en): Daniel Fisher

Ordner ohne Ende

(dotnetpro 12/2005, Seite 58)
Verzeichnisstrukturen ohne Zeitdruck einlesen So schnell moderne Controller und Festplatten auch sind, das Einlesen von Verzeichnisstrukturen kann sehr lange dauern. dotnetpro stellt eine einfache und effiziente Lösung vor, um dies im Hintergrund zu erledigen, ohne die Geduld des Anwenders zu strapazieren.
Autor(en): Michael Hartmann

Die Quantität der Qualität

(dotnetpro 11/2005, Seite 110)
Metriken für Softwarequalität Die Qualität der Software soll möglichst hoch sein. Allseitige Zustimmung. Wie lässt sich die Qualität von Software bestimmen? Allseitige Ratlosigkeit. Es gibt zwar diverse Vorschläge für die Messung von Softwarequalität. Aber es ist schwierig, diese Metriken sinnvoll einzusetzen. dotnetpro bietet einen Grundkurs in Qualitätsvermessung.
Autor(en): Holger Gubbels

Abgemacht!

(dotnetpro 11/2005, Seite 102)
Windows Communication Foundation, ehemals Indigo Vereinbarungen sind wichtig, ja essenziell. Im richtigen Leben wie in der Softwareentwicklung. Auch mit der Windows Communication Foundation wird der Kontrakt zur wichtigsten Vereinbarung bei der Kommunikation zwischen Anwendungen. Ohne eine explizite Einigung aller Kommunikationspartner geht gar nichts – wenn es auch unterschiedliche Sicht- und Herangehensweisen gibt.
Autor(en): Christian Weyer

Jenseits von Eden

(dotnetpro 11/2005, Seite 98)
DataSets richtig eingesetzt Die Geschichte des DataSets ist eine Geschichte der Missverständnisse. Es ist ein mächtiges Objekt, kann es doch eine Datenbank im Speicher nachbilden. Das kann jedoch zum falschen Einsatz verführen. dotnetpro hilft Ihnen, die eine oder andere Stolperfalle zu umgehen.
Autor(en): Daniel Fisher

Vom Speicher zum Gehirn

(dotnetpro 11/2005, Seite 60)
WinFS – Dateisystem mit O/R-Mapper Anfang September hat Microsoft die erste Beta-Version von WinFS präsentiert. In diesem Dateisystem ist auch der O/R-Mapper Object Spaces aufgegangen. WinFS ist SQL Server, O/R-Mapper und Dateisystem in einem. Über Schemadateien lassen sich die Einträge beschreiben. Das bietet völlig neue Möglichkeiten für strukturiertes Speichern, Verknüpfen und Abfragen.

Kryptografie und eigene Application Blocks

(dotnetpro 11/2005, Seite 32)
Enterprise Library: Cryptography Application Block Innerhalb der Enterprise Library ist das Thema Sicherheit unter anderem in Form des Cryptography Application Blocks präsent. Die Enterprise Library ist kein abgeschlossenes System, sehr viele Aspekte können individuell angepasst und sogar neue Application Blocks integriert werden. Die letzte Folge dieser Serie stellt den Cryptography Application Block und die Entwicklung eigener Application Blocks vor.

Steckverbindung maßgeschneidert

(dotnetpro 11/2005, Seite 12)
Das Adapter-Framework von BizTalk 2004 im Einsatz BizTalk Server 2004 verbindet Applikationen und implementiert dazu die nötigen Transportprotokolle in Form so genannter Adapter. Dazu stellt er eine Reihe von Standardadaptern bereit. Stoßen diese einmal an ihre Grenzen, ist es möglich eigene Lösungen zu entwickeln. Dazu steht das Adapter-Framework des Servers zur Verfügung.

Passierschein ausstellen

(dotnetpro 11/2005, Seite 94)
Custom Permissions installieren Mit Custom Permissions können Sie im .NET Framework direkte Systemaufrufe absichern. Diese Berechtigungen müssen Sie aber auf jedem Client-Rechner zunächst in das Sicherheitsystem der CLR einbetten. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihren Anwendungen den nötigen Passierschein mit auf den Weg geben.
Autor(en): Michael Willers

Flexibles Testwerk

(dotnetpro 11/2005, Seite 84)
Unit-Tests mit MbUnit selbst erweitern In den vergangenen Jahren haben sich Unit-Tests auch unter .NET-Entwicklern etabliert, um die Funktionen von Komponenten zu prüfen. Als Werkzeug hat sich hier das frei verfügbare NUnit einen Namen gemacht. Das neue Tool MbUnit versucht, die Schwachstellen von NUnit zu umgehen, und liefert eine Menge zusätzlicher Funktionen – ebenfalls kostenlos.

Allroundgenie

(dotnetpro 11/2005, Seite 76)
Das WebBrowser-Control von .NET 2.0
Autor(en): Joachim Fuchs

2000 Meter über dem Meer

(dotnetpro 11/2005, Seite 66)
Arbeiten mit geografischen Höhenangaben in .NET-Programmen Bei vielen Navigationsaufgaben ist nicht nur die aktuelle Position von Interesse, sondern auch die tatsächliche Geländehöhe an einem bestimmten Punkt. dotnetpro zeigt, wie die frei verfügbaren Dateien mit Höhenwerten in .NET-Programmen genutzt werden können.
Autor(en): Joachim Fuchs

Enterprise-Plug-Ins

(dotnetpro 11/2005, Seite 38)
Enterprise-Anwendungen erweitern Desktop-Anwendungen sind häufig über Plug-Ins erweiterbar. Schwieriger ist es, Enterprise- Anwendungen modular zu erweitern. Denn hier liegen die Anforderungen an Skalierbarkeit, Transaktionssicherheit und Performance erheblich höher. dotnetpro zeigt, welche sicheren und performanten Verfahren bereitstehen.
Autor(en): Torsten Zimmermann

Immer zu Diensten

(dotnetpro 11/2005, Seite 20)
SharePoint Portal Server 2003 mit eigenen Web Services erweitern

Sicherheitsdienst

(dotnetpro 10/2005, Seite 126)
Web Service Enhancements 2.0 im Überblick. Das Thema Sicherheit kann man bei Web Services nicht ernst genug nehmen. Gute Unterstützung bieten hier Microsofts Web Service Enhancements (WSE). Was genau steckt dahinter? Wer braucht es wofür? dotnetpro bietet einen Überblick und stellt einige Anwendungsbeispiele vor.

„Ihren Pass, bitte!“

(dotnetpro 10/2005, Seite 122)
Systemaufrufe mit Custom Permissions absichern. Die CLR bietet Sicherheit. Was aber tun, wenn das auf Sicherheit getrimmte .NET-Programm Funktionen des Windows-APIs benötigt? Direkte Aufrufe von Systemfunktionen kann die CLR nicht überwachen. dotnetpro zeigt, wie Sie einen Torwächter installieren.
Autor(en): Michael Willers

Enterprise Library , Application Block Caching und Security

(dotnetpro 10/2005, Seite 76)
Die Enterprise Library fasst eine Reihe von Application Building Blocks zu einer einheitlichen und flexiblen Bibliothek von Softwarekomponenten zusammen. Das Cachen von Anwendungsdaten führt in der Regel zu einem Geschwindigkeitsgewinn. Zudem sind dadurch Szenarien möglich, in denen keine permanente Verbindung zum Datenbankserver besteht. Das Implementieren eines Security-Konzepts ist heute eine unverzichtbare Anforderung an jede Anwendung.

Komplexität im Griff Entwickeln mit Framework Studio

(dotnetpro 10/2005, Seite 36)
Zunehmende Komplexität erfordert neue Lösungen. Diese einfache Formel liegt dem Entwicklungswerkzeug Framework Studio zugrunde. Eine klare Trennung der Schichten, visuelle Designer für alle Programmebenen und Codegeneratoren für Standardaufgaben ermöglichen das schnelle und effiziente Programmieren komplexer Anwendungen.
Autor(en): Matthias Lohrer

Das .NET Framework 2.0 auf 64-Bit-Systemen Ausgebaute Schnellstraße

(dotnetpro 10/2005, Seite 18)
Mit der Version 2.0 wird Microsoft erstmals auch eine 64-Bit-Version des .NET Frameworks anbieten. Den sich aufdrängenden Fragen nach Kompatibilität und Geschwindigkeit ist Dr. Holger Schwichtenberg für dotnetpro nachgegangen.

Alles korrekt

(dotnetpro 10/2005, Seite 130)
Programmieren mit Spec# Mit Spec# bietet Microsoft eine experimentelle Programmiersprache auf der Basis von C#. Sie soll ermöglichen, was schon immer der Traum eines jeden Entwicklers war: große, leicht zu wartende und – vor allem – korrekte Programme zu entwickeln.
Autor(en): Andreas Heil

Denn Sie wissen nicht, was sie tun

(dotnetpro 10/2005, Seite 124)
Impersonisation: Wen, wann und wie authentifizieren Mit Impersonation lässt sich Code im Kontext eines definierten Benutzers ausführen. Wer damit arbeitet, sollte genau wissen, was er tut, um nicht das Gegenteil dessen zu erreichen, was er eigentlich bezweckte.
Autor(en): Daniel Fisher

Eintritt nur gegen Cash

(dotnetpro 10/2005, Seite 70)
Wer seine Web Services kostenpflichtig anbieten will, muss sich mit Authentifizierung auseinander setzen. dotnetpro zeigt, wie sich Web Services mit einfachen Mitteln so anpassen lassen, dass nur autorisierte Personen Zugang haben.
Autor(en): Andreas Müller

Mehr Shell

(dotnetpro 10/2005, Seite 102)
Shell-Erweiterungen programmieren Im Explorer ein Klick mit der rechten Maustaste und schon stehen die Möglichkeiten des neu installierten Tools zur Verfügung. Dieser Anwendungskomfort lässt sich nur über Erweiterungen der Windows-Shell erreichen. Das ist kompliziert, denn jede Windows-Version hat ein eigenes Shell-API. dotnetpro entwickelt eine einheitliche Schnittstelle. Drei Beispiele für Shell-Erweiterungen lassen sich damit problemlos umsetzen.
Autor(en): Torsten Zimmermann

Power-Reporting mit gespeicherten Prozeduren

(dotnetpro 10/2005, Seite 98)
Rasante Berichte bei großen Datenbeständen. Kein Anwender möchte lange auf den Ausdruck eines Reports warten. Schon die Wahl der optimalen Datenquelle und der Einsatz gespeicherter Prozeduren beschleunigen die Berichte. Das Ergebnis ist eine beachtliche Performance-Verbesserung, vor allem bei großen Datenbeständen.
Autor(en): Alexander Bräumer

Der schnelle Weg zum Server, Datentransfer per FileCopy und FTP

(dotnetpro 10/2005, Seite 66)
Die hier vorgestellte Anwendung erleichtert das Deployment von Webseiten. Sie leert die Zielordner auf dem Server und berücksichtigt beim Kopieren von Dateien die vom Anwender vorgegebenen Kriterien. Zudem lässt sich das Tool für andere Zwecke anpassen, etwa für Projekt-Backups.
Autor(en): Andreas Müller

Mit Pepp gemappt

(dotnetpro 10/2005, Seite 110)
ExtenderProvider und TypeConverter ausreizen Für tausende Controls ist das individuelle Mapping zu Datenbankspalten zu realisieren. Wie lässt sich das effizient umsetzen? Mit ExtenderProvidern und der Design-Time-Unterstützung von Visual Studio lässt sich ein komfortables Mapping von Controls zu Daten implementieren.
Autor(en): Kay Wilke

Der .NET-2.0-Offenbarungseid Goliath.NET

(dotnetpro 10/2005, Seite 12)
Unter .NET 2.0 enthält allein der Namensraum System.Windows.Forms 729 Datentypen. Davon sind 415 neu hinzugekommen. Das hier vorgestellte Analyseprogramm listet diese Datentypen nicht nur auf, sondern gibt auch Auskunft über viele tausend weitere Neuerungen, mit denen der Entwickler zukünftig zurechtkommen muss.
Autor(en): Alfons Ströbele

Die Experimentalsprache Cω

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 140)
Der Zugriff auf Datenquellen ist heute Teil fast jeder Anwendung. .NET verfügt dazu über verschiedene Möglichkeiten wie ADO.NET oder die Klassen von System.Xml. Trotzdem ist der Umgang mit Daten immer noch kompliziert und fehleranfällig. Im Projekt Cω erforscht Microsoft, wie sich der Datenzugriff direkt in eine Programmiersprache integrieren lässt.

Indigo Beta 1

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 130)
Mit Erscheinen dieses Heftes dürfte die erste Beta von Indigo öffentlich verfügbar sein. Damit bietet sich Entwicklern die Gelegenheit, die neue Plattform für das Erstellen von verteilten Applikationen zu testen und zu bewerten. dotnetpro zeigt, wie einfach der Einstieg in die Welt der serviceorientierten Programmierung ist.
Autor(en): Christian Weyer

Grundlagen für eine verteilte Anwendung – ein Praxisbericht

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 126)
Wie einfach lässt sich in .NET eine verteilte Anwendung realisieren? Der Einblick in die Praxis am Beispiel der Noser Engineering zeigt, dass es unter .NET dazu kaum außergewöhnlicher Anstrengungen bedarf, sondern lediglich einiger wichtiger Überlegungen.
Autor(en): Markus Hämmerli

Enterprise Library: Configuration und Data Access

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 90)
Jede Geschäftsanwendung speichert Einstellungen für die Anwendungskonfiguration und greift auf Daten zu. Für beides gilt: Der Entwickler kann für die Realisierung jeweils das Rad neu erfinden. Oder er nutzt die Application Blocks von Microsofts Enterprise Library. dotnetpro stellt die Application Blocks für die Bereiche Configuration und Data Access vor.

Formulare mit InfoPath und Acrobat Professional 7.0 erstellen

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 52)
Formulare, Formulare. Im digitalen Zeitalter werden Anwender aller Altersgruppen zunehmend mit elektronischen Formularen konfrontiert. Zwei Werkzeuge haben sich auf die Umsetzung dieser Aufgabe spezialisiert: Microsoft InfoPath 2003 und der neue Adobe Acrobat Professional 7.0. dotnetpro zeigt, welches Produkt wo seine Stärken hat.
Autor(en): Andrej Salnik

Hilfreiche Meldungen für freundliche Webseiten

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 110)
Um Cookies oder JavaScript einzusetzen, sollte eine Website mit verschiedenen Browsern unterschiedlichster Konfiguration und Fähigkeiten klar kommen. Es gilt, den Browser und seine Konfigurationen zu erkennen und den Besucher mit hilfreichen Hinweisen zu Seite zu stehen. Mit einem wiederverwendbaren Websteuerelement eine einfache Übung.
Autor(en): Daniel Fisher

Multithreading in Windows-Forms-Anwendungen

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 114)
Auf eine beschäftigte Software warten zu müssen ist so ziemlich das Schlimmste, was einem Anwender passieren kann. Wer als Entwickler von Windows-Forms-Applikationen seinen Anwendern solchen Verdruss ersparen möchte, sollte Multithreading einsetzen. dotnetpro zeigt, worauf Sie achten müssen, damit aus ihren Programmfäden kein Knäuel wird.
Autor(en): Achim Oellers

Security-Features in .NET 2.0

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 106)
Den Zettel, auf dem das Passwort notiert ist, sollte man bekanntlich nicht achtlos ins Altpapier werfen, denn wer weiß, wer darin herumschnüffelt. In .NET 2.0 bietet die Klasse SecureString das Äquivalent zum Schredder. dotnetpro stellt diese und weitere Neuerungen im Bereich Security unter .NET 2.0 vor und zeigt, wo es noch Lücken gibt.
Autor(en): Michael Willers

SQL Server via Web verwalten

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 81)
Viele Webanwendungen verwenden eine Datenbank, um Gästebucheinträge oder ganze Artikelstämme abzulegen. Oft liegt die Webanwendung aber auf einem internen Server des Internet-Providers, was die Datenbankverwaltung erschwert. dotnetpro zeigt eine einfache Webanwendung zur Administration des SQL Servers.
Autor(en): Andreas Müller

Die Internet Explorer Web Controls: TreeView

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 84)
Das neue ASP.NET 2.0 besitzt – anders als ASP.NET 1.x – endlich ein TreeView-Control. Doch die IE Web Controls nivellieren diesen Versionsunterschied. Denn auch sie verfügen auch über ein TreeView-Control, das Daten in einer Baumansicht darstellt. Nach den Controls MultiPage, Tab-Strip und ToolBar in den ersten beiden Beiträgen ([1] und [2]) bleibt zum Schluss noch ein sehr interessantes Steuerelement übrig: das Tree-View-Control. Wer sich bereits mit ASP.NET 2.0 auseinander gesetzt hat, erkennt den Begriff wieder: Dort gibt es ein mitgeliefertes Steuerelement desselben Namens, erläutert im Kasten Bäume 2.0.
Autor(en): Christian Wenz

GPS-Daten mit .NET auswerten

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 24)
GPS-Empfänger kosten nicht mehr viel. Selbst Lebensmitteldiscounter bieten mittlerweile Komplettsysteme mit Straßennavigation an. Die GPS-Daten lassen sich auch mit .NET einlesen und analysieren. dotnetpro zeigt, wie Sie Positionen erkennen, Entfernungen berechnen und Richtungen bestimmen können.
Autor(en): Joachim Fuchs

Tipps und Tricks für das .NET Compact Framework

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 12)
Mit dem .NET Compact Framework erstellen Entwickler schnell und leicht mobile Applikationen. Wenn es da nur nicht immer diese Einschränkungen gäbe: Dieses gibt es nicht, jenes funktioniert nicht, und schon steht der Entwickler im Regen. Aber dotnetpro bringt den Schirm: Wir zeigen, wie Sie fehlende Funktionen mit wenig Aufwand nachbilden können.
Autor(en): Edward Zeh

PDA und Desktop-PC über TCP verbinden

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 40)
.NET-Programme für Handheld-PCs zu entwickeln ist manchmal gar nicht so einfach. Oft vermisst man etwa Möglichkeiten, das Gerät mit Daten zu versorgen oder die Debug-Ausgaben auf dem PC sichtbar zu machen. dotnetpro zeigt, wie Sie Informationen über eine TCP-Verbindung übertragen und auf einem Entwicklungsrechner anzeigen können.
Autor(en): Joachim Fuchs

Mit dem .NET Compact Framework für Pocket PCs entwickeln

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 18)
Sie haben noch nie für Pocket PCs entwickelt? Das .NET Compact Framework kennen Sie bislang nur vom Hörensagen? Kein Problem: Für den raschen Einstieg bietet Ihnen dotnetpro einen Überblick über die Entwicklung mobiler Anwendungen. Sie werden sehen: Mithilfe von Visual Studio .NET erreichen Sie schnell und unkompliziert ansehnliche Resultate.
Autor(en): Alexander Bräumer

Compact Framework-Programme für Pocket PCs mit hochauflösenden Displays anpassen

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 36)
Die neueste Generation der Handheld-Computer mit Pocket-PC-Betriebssystem besitzt eine VGA-Auflösung von 480 x 640 Bildpunkten. Um diese Auflösung auch in Programmen nutzen zu können, die auf dem .NET Compact Framework basieren, sind einige zusätzliche Klimmzüge erforderlich. dotnetpro zeigt, wie's geht.
Autor(en): Joachim Fuchs

Testen mit Visual Studio 2005

(dotnetpro 6/2005, Seite 107)
Die kommende Version von Visual Studio, die unter dem Arbeitsnamen Whidbey läuft, wird erstmals ein Test-Framework enthalten und so einem wichtigen Teil des Entwicklungsprozesses Rechnung tragen. Durch ihre optische Gestaltung kann die Testfunktion sehr gut auf eventuelle Fehler hinweisen.

Versionsmanagement mit Subversion

(dotnetpro 6/2005, Seite 82)
CVS war gestern. Wer auf der Höhe der Zeit sein will, nutzt das Nachfolgesystem Subversion, auch SVN abgekürzt. dotnetpro zeigt, wie Sie SVN installieren, nutzen und mit unterschiedlichen Clients darauf zugreifen. Zwei Clients werden genauer vorgestellt: TortoiseSVN macht die Funktionen von SVN über den Windows Explorer zugänglich. AnkhSVN ist ein Plug-In für Visual Studio, das die SVN-Funktionen über die VS-Oberfläche anbietet.

Linux gegen Windows

(dotnetpro 6/2005, Seite 31)
David gegen Goliath oder doch der Kampf der Giganten? Auf dem 8. Windows-Forum ist das Thema „Linux gegen Windows“ als neuer Track hinzugekommen. Vom 6. bis 9. Juni 2005 treffen sich auf dem Windows-Forum wieder über 100 IT-Experten, Rechenzentrumsleiter und Windows-Administratoren zum Austausch über aktuelle Trends und technische Fragen rund um Windows-basierte-Infrastrukturen.
Autor(en):

Das Factory-Pattern im praktischen Einsatz

(dotnetpro 6/2005, Seite 130)
Objekte legt man mit new an – so war es zumindest bis gestern. Sehr oft ist es vorteilhafter, Objekte von speziellen Methoden, Klassen oder gar ganzen Scharen von Klassen erzeugen zu lassen. Dieser Artikel zeigt die typischen Einsatzszenarien, in denen die Patterns Factory Method und Abstract Factory Vorteile bringen.
Autor(en): Mirko Matytschak

Services without Components

(dotnetpro 6/2005, Seite 122)
Mit Windows Server 2003 und Windows XP Service Pack 2 hält ein neues Feature Einzug in die Windows-Welt, das den Namen „Services without Components“ trägt. dotnetpro beleuchtet die Funktionsweise und erläutert den Nutzen dieses Features bei der Arbeit mit Transaktionen.
Autor(en): Michael Willers

CLR-Sicherheitsrichtlinien auf Clients installieren

(dotnetpro 6/2005, Seite 116)
Nicht jede Anwendung darf alles. Mit einer CLR-Sicherheitsrichtlinie legen Sie fest, welche Rechte eine Anwendung erhält. Nur: Wie kommt diese CLR-Sicherheitsrichtlinie auf den Client? dotnetpro zeigt, wie Sie eigene CLR-Sicherheitsrichtlinien konzipieren und auf dem Zielrechner installieren.
Autor(en): Michael Willers

Zeitsynchronisation in Netzwerken mit SNTP

(dotnetpro 6/2005, Seite 61)
Netzwerkrechner sollten auf die gleiche Zeit eingestellt sein, denn in bestimmten Situationen kann es sonst zu Problemen kommen. Die Aufgabe der Sychronisierung löst das Simple Network Time Protocol (SNTP). dotnetpro zeigt, wie es funktioniert und wie Sie einen eigenen SNTP-Server für Ihr Netzwerk aufsetzen können.
Autor(en): Andreas Müller

.NET-Funktionen aus JavaScript aufrufen

(dotnetpro 6/2005, Seite 96)
Webseiten reagieren im Vergleich mit Windows-Programmen etwas träge. Denn für eine Aktualisierung muss der Browser stets die ganze Seite neu laden. Aber es gibt Techniken, mit denen Sie auch nur bestimmte Teile einer Seite aktualisieren können. Und mit Remote Scripting lassen sich aus JavaScript heraus sogar .NET-Funktionen aufrufen.
Autor(en): Kay Eckernkamp

InfoPath 2003 Toolkit for VS.NET

(dotnetpro 6/2005, Seite 64)
InfoPath führt innerhalb der Microsoft Office Suite bislang ein Schattendasein. Entwickler haben das Werkzeug bisher weitgehend ignoriert, nicht zuletzt wegen der eher mühsamen Erweiterbarkeit, die nur unter Einsatz von VBScript oder JScript gegeben war. Mit der Veröffentlichung des InfoPath 2003 Toolkit for Visual Studio .NET bekommt das Mauerblümchen jedoch eine reale Chance, auch von .NET-Entwicklern die gebührende Aufmerksamkeit zu erhalten.
Autor(en): Hardy Erlinger

.NET 2.0: Speichern von Konfigurationsdaten

(dotnetpro 6/2005, Seite 100)
ini-Dateien waren zu flach und die Registry ein undurchsichtiges Datengestrüpp. XML ist zur Konfigurationsbeschreibung zwar bestens geeignet, beim direkten Bearbeiten im Editor aber bestenfalls als spröde zu bezeichnen. Das Lesen und Schreiben von Konfigurationsdaten artet damit in Arbeit aus. Mit .NET 2.0 bekommen Entwickler nun Klassen an die Hand, die endlich alles gut machen.
Autor(en): Martin Ehrlich

Anwendungseinstellungen mit .NET 2.0 verwalten

(dotnetpro 6/2005, Seite 54)
Für das Verwalten von Anwendungseinstellungen fehlte .NET bislang eine durchgängige Architektur. Die Konfigurationsdateien sind zwar flexibel, erlauben aber keinen schreibenden Zugriff und versagen bei benutzerspezifischen Daten. .NET 2.0 und Visual Studio 2005 gehen diese Probleme nun an und bieten interessante Lösungen.
Autor(en): Jörg Neumann

Interfaces sinnvoll einsetzen

(dotnetpro 6/2005, Seite 16)
Die Interface-basierte Programmierung hat im Vergleich mit klassischen objektorientierten Ansätzen einige Vorteile. Interfaces fördern nicht nur eine klar definierte Kommunikation, sondern ermöglichen auch eine lose Koppelung der Programmbestandteile. Dies ist beispielsweise Vorraussetzung für Add-in- oder Plug-in-Konzepte, aber auch bei serviceorientierten Architekturen.
Autor(en): Jörg Neumann

Flash in Windows-Forms-Anwendungen implementieren

(dotnetpro 6/2005, Seite 12)
Flash ist nicht nur mit Webanimationen gleichzusetzen. Es eignet sich auch zum Gestalten von Windows-Oberflächen. Da die eigentliche Arbeit gemäß Schichtenmodell sowieso im Hintergrund stattfindet, ist die grafische Implementierung und Datenübergabe kein großer Aufwand.
Autor(en): Christian Wenz

Authentifizierung und Benutzerverwaltung mit ASP.NET 2.0

(dotnetpro 5/2005, Seite 128)
ASP.NET 2.0 eilt der Ruf voraus, dass Entwickler circa 80 Prozent weniger Code schreiben müssen, um eine brauchbare Webanwendung zu erstellen. Eine Vielzahl an neuen Steuerlementen trägt dazu bei. Wer Login-Seiten erstellen will, wird beispielsweise gut unterstützt. dotnetpro stellt die Steuerelemente vor. Login-Baukasten

Die Option „Interact with desktop“ für Windows-Dienste

(dotnetpro 5/2005, Seite 126)
Manche unter Ihnen werden schon einmal einen Windows-Dienst implementiert haben. Unter .NET ist das recht einfach geworden, denn dafür gibt es sogar eine eigene Projektvorlage. Wenn der Service aus Sicherheitsgründen einen eigenen Account erhält, findet sich in den Benutzereinstellungen die Option „Interact with desktop“. dotnetpro erklärt, was es damit auf sich hat. Ein Account für den Dienst
Autor(en): Michael Willers

Sinn und Zweck der Methode Dispose

(dotnetpro 5/2005, Seite 144)
Wenige .NET-Konzepte stiften so viel Verwirrung wie die IDisposable-Schnittstelle. In Foren und Newsgroups liest man abenteuerliche Formulierungen wie „Dispose markiert ein Objekt für die Zerstörung durch die Garbage Collection”. Dieser Artikel beleuchtet die Hintergründe und erläutert den richtigen Einsatz von Dispose. Mülltrennung
Autor(en): Joachim Fuchs

Rundungsfehler beim Umwandeln von Fließkommawerten in Ganzzahlwerte

(dotnetpro 5/2005, Seite 83)
Ein älterer Mathematiklehrer wird gefragt, wie viel 2 plus 2 ergibt. Er holt seine Logarithmentafeln heraus, murmelt vor sich hin und antwortet nach einiger Zeit: 3,999857. Jeder Pentium-Prozessor würde sich dieser Antwort sofort anschließen. So richtig dumm wird es, wenn diese Zahl anschließend falsch auf 3 statt auf 4 gerundet wird. Gibt’s nicht? Doch, gibt’s. dotnetpro warnt vor Rundungsfehlern. 2 + 2 = 3
Autor(en): Claudio Ganahl

Skript-Editor MyGeneration

(dotnetpro 5/2005, Seite 36)
Um Skripte zu schreiben, ist das Tool MyGeneration die erste Wahl. Seine Aufgabe ist speziell das Entwickeln von Skripten für Datenbanksysteme. Für Entwickler, die bereits Erfahrung in C# oder Visual Basic .NET gesammelt haben, ist der Einstieg in das Programm besonders einfach.

Die objektrelationalen Mapper XPO und Opf3

(dotnetpro 5/2005, Seite 30)
ORM-Frameworks werden immer häufiger eingesetzt. Sie kapseln die Daten relationaler Datenbanken in Objekten, um diese innerhalb der eigenen Anwendung zu verwenden. Am Beispiel von eXpress Persistent Objects for .NET und Opf3 zeigt dotnetpro die grundlegende Programmierung mit ORM-Frameworks. Mehr als nur Objekt

Dauerhafte Beziehungen

(dotnetpro 5/2005, Seite 12)
Von der Relation zum Objekt mit objektrelationalem Mapper Objektrelationale Mapper werden zunehmend in Programmen eingesetzt, die Datenbanken zum Speichern und Verwalten der Daten verwenden. dotnetpro erklärt den Aufbau dieser Frameworks und gibt Tipps für den erfolgreichen Einsatz sowohl selbst entwickelter als auch gekaufter Systeme.

Multithreading unter C++ mit OpenMP

(dotnetpro 5/2005, Seite 134)
Mit dem OpenMP-API steht in Visual Studio 2005 eine einfache Möglichkeit bereit, um C++- Programme Multithreading-fähig zu machen. Der Hauptnutzen von OpenMP liegt dabei in der Parallelisierung von Schleifen. Alle für einen
Autor(en): Jan Tittel

Windows XP ohne DLL-Hölle

(dotnetpro 5/2005, Seite 131)
Trotz .NET und Common Language Runtime bleibt die „DLL-Hölle“ den Entwicklern wohl noch eine ganze Weile erhalten. Dabei ist ein XCOPY-Deployment schon unter Windows XP möglich – und zwar ganz ohne .NET. Ein wenig Handarbeit macht’s möglich. COM ohne Registry
Autor(en): Michael Willers

Datenübernahme aus Outlook in Word mit einem COM Add-in

(dotnetpro 5/2005, Seite 114)
Microsoft Word und auch Microsoft Outlook bieten einige Möglichkeiten, Adressdaten in Serienbriefen zu verwenden. Allerdings muss man sich dafür doch gut auskennen und es bedarf einiger Tricks und Vorbereitung. dotnetpro zeigt, wie das mit einem in .NET geschriebenen Add-In auch schneller geht. Word spickt bei Outlook
Autor(en): Patrick Jox

Komponenten komfortabel konfigurieren

(dotnetpro 5/2005, Seite 108)
In der vorigen Ausgabe der dotnetpro haben Sie gesehen, wie Ihre Komponenten mit Eigenschaftenseiten und Editoren leichter zu konfigurieren sind. Im zweiten Beitrag zum Thema stehen eigene Assistenten im Mittelpunkt sowie Smart Tags, die in Visual Studio 2005 das Bearbeiten von Eigenschaften erheblich erleichtern. Helfende Hände
Autor(en): Jörg Neumann

Architekturen für Desktop-Anwendungen

(dotnetpro 5/2005, Seite 102)
Nach wie vor haben Windows-Anwendungen einen großen Anteil unter den gewünschten Zielumgebungen. Umso erstaunlicher ist es, dass sich für Desktop-Anwendungen bislang kein einheitliches und durchgängig gewinnbringendes Architekturmodell durchgesetzt hat. Höchste Zeit also, den aktuellen Stand zu sichten und sich die Frage zu stellen, was verbessert werden kann. Aufteilen und beherrschen
Autor(en): Torsten Zimmermann

SQL Server 2005 Notification Services

(dotnetpro 5/2005, Seite 86)
„Bitte benachrichtigen Sie mich per E-Mail, wenn die Aktie unter 15 Dollar fällt.” „Ich benötige eine SMS, wenn die Überweisung von xyz eintrifft.” Wie lassen sich solche Benachrichtigungen auf der Microsoft-Plattform implementieren? Sie können sich selbst eine Lösung einfallen lassen. Oder Sie nutzen die SQL Server 2005 Notification Services. dotnetpro stellt sie vor. Sag Bescheid, wenn ...

Mahjongg implementieren, Teil 3

(dotnetpro 5/2005, Seite 96)
In den ersten beiden Teilen dieser Serie haben Sie Aufbau und Spiellogik eines Mahjongg- Spiels unter .NET entwickelt und implementiert. Im dritten und letzten Teil geht es um einige zusätzliche Funktionen, die das Spiel erst zu einem wahren Spiel mit Spaßfaktor machen. Auf der Zielgeraden
Autor(en): Frank Eller

Die Internet Explorer Web Controls

(dotnetpro 5/2005, Seite 78)
Der Internet Explorer bietet einige proprietäre Technologien wie etwa HTC und ermöglicht so die Anzeige funktionsreicher Websteuerelemente, der so genannten IE Web Controls. Diese Komponenten lassen sich problemlos mit dem serverseitigen ASP.NET in Einklang bringen – und sogar in anderen Browsern anzeigen. Schick und flexibel
Autor(en): Christian Wenz

Persistenzlösungen im Vergleich

(dotnetpro 5/2005, Seite 20)
Objektrelationale Tools sind nicht nur dazu da, Objektsysteme auf relationale Datenbanken abzubilden. Sie sparen auch eine Menge Arbeit, zumindest dann, wenn der Entwickler seinen Quellcode nicht verändern muss. Dieser Artikel zeigt in einem Vergleich verschiedener Tools, wie viel Arbeit sie Ihnen tatsächlich abnehmen. Dazu wurde eine Anwendung zunächst mit ADO.NET und dann mit verschiedenen Persistenz-Lösungen implementiert. Bis in alle Ewigkeit
Autor(en): Mirko Matytschak

Mehr Sicherheit mit ASP.NET 2.0

(dotnetpro 4/2005, Seite 94)
Jeder ASP.NET-Enwickler kennt Code-Behind-Dateien. Unter ASP.NET 2.0 arbeiten diese anders als bisher und geben größere Sicherheit. dotnetpro zeigt die Unterschiede. Außerdem bietet ASP.NET 2.0 äußerst komfortable Möglichkeiten, die Benutzer einer Anwendung zu verwalten. Mit den neuen axd-Dateien lassen sich eigene Administrationswerkzeuge aufrufen.

Visual Studio .NET als Build-Programm nutzen

(dotnetpro 4/2005, Seite 86)
Programm schreiben, debuggen, starten – Visual Studio belästigt den Anwender nicht mit komplizierten Build-Prozessen. Manchmal kann dies aber hilfreich sein. Mit den Kommandozeilenoptionen von Visual Studio .NET lässt sich sogar ein einfacher Build-Prozess bauen, der Ihnen die Arbeit beim Erstellen von Programmversionen erleichtert.
Autor(en): Markus Kraus

Quellcode zwischen C# und Visual Basic .NET übersetzen

(dotnetpro 4/2005, Seite 54)
Visual Basic .NET oder C#? Code, der nicht in der favorisierten Programmiersprache vorliegt, wird gerade für unerfahrenere Entwickler schnell zur Hürde. Hilfe versprechen hier Konverter, die Quellcode der einen in die andere Sprache überführen.

Das Strategy-Pattern einsetzen

(dotnetpro 4/2005, Seite 44)
Ein und dieselbe Aufgabe auf unterschiedliche Weise erledigen: Wenn Sie über dieses Szenario stolpern, dann wird es Zeit, sich mit dem Strategy-Pattern zu beschäftigen. Mit diesem Pattern kapseln Sie verschiedene Vorgehensweisen oder Algorithmen in eigenen Klassen. dotnetpro zeigt den Einsatz und die Implementierung des Patterns an einem praktischen Beispiel.
Autor(en): Mirko Matytschak

J2EE-Patterns in C# impementieren

(dotnetpro 4/2005, Seite 28)
.NET erlaubt ein schnelles Umsetzen aller gängiger OO-Patterns in leistungsfähige Programme Das gilt auch für die J2EE-Patterns von Alur, Crupi, Malks nach C#.
Autor(en): Andreas Reif

Einführung in die Enterprise Library

(dotnetpro 4/2005, Seite 24)
Die Enterprise Library von Microsoft fasst eine Reihe von Application Building Blocks zu einer einheitlichen, nichtsdestotrotz flexiblen und offenen Bibliothek zusammen. Mit ihrer Hilfe müssen Entwickler von Unternehmensanwendungen nicht bei jedem Basisproblem wieder von vorn beginnen.

Interface-Patterns richtig einsetzen

(dotnetpro 4/2005, Seite 20)
Adapter, Facade, Composite und Bridge sind die wichtigsten Mitglieder der Pattern-Familie namens „Interface”. dotnetpro erklärt, welches Entwurfsmuster zu welchen Aufgabenstellungen passt.

Design Patterns: Eine Übersicht

(dotnetpro 4/2005, Seite 12)
Design Patterns sind die Grundlage jeder erwachsenen Wissenschaft. Muster werden in technischen Wissenschaften, wie zum Beispiel der Architektur, schon seit langer Zeit gesammelt und niedergeschrieben. Dieser Artikel bietet eine Übersicht über die wichtigsten Design Patterns und Grundsätze der Informatik am Beispiel des .NET Frameworks.

Die Evolution von Mehrschichtarchitekturen

(dotnetpro 4/2005, Seite 118)
Mehrschichtige Architekturen sind die unangefochtenen Spitzenreiter beim Entwurf großer Anwendungen. Doch es ist Zeit, dieses Modell zu hinterfragen. Microkernel-Architekturen könnten der nächste Schritt in der Entwicklung von Basisarchitekturen sein.
Autor(en): Torsten Zimmermann

Komplexe Datenbindung mit beliebigen Objektlisten

(dotnetpro 4/2005, Seite 102)
Controls wie zum Beispiel das DataGrid erlauben es, ganze Datentabellen per einfacher Datenbindung anzuzeigen. Dies funktioniert nicht nur mit DataTables und Arrays, sondern im Prinzip mit beliebigen Listen von Objekten. Ein kleines Framework ermöglicht es Ihnen, eigene Objekte „binding“-fähig zu machen.
Autor(en): Mirko Matytschak

Mahjongg implementieren, Teil 2

(dotnetpro 4/2005, Seite 58)
In der vorigen Ausgabe der dotnetpro haben Sie mit der Implementierung des bekannten Mahjongg-Spiels in einer .NET-Variante begonnen und die grundlegenden Klassen kennen gelernt. Im zweiten Teil geht es um die eigentliche Spiellogik, also darum, wie das Spiel Züge erfasst.
Autor(en): Frank Eller

Templates für ASP.NET 1.1

(dotnetpro 4/2005, Seite 63)
ASP.NET 2.0 ist zwar auf dem Weg, aber noch nicht ganz angekommen. Somit fehlen in aktuellen Projekten die Masterpages. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie mit wenig Code trotzdem nicht auf Templates verzichten müssen und gleichzeitig Designer-Support für die dynamisch gefüllten Bereiche erhalten.
Autor(en): Daniel Fisher

Kryptografie mit .NET 2.0

(dotnetpro 3/2005, Seite 114)
In diesem Jahr wird Version 2.0 des Windows .NET Frameworks erwartet. Sie wird sehr viele Verbesserungen und Erweiterungen im Vergleich zur aktuellen Version 1.1 mit sich bringen. Dies gilt auch für den großen und wichtigen Bereich der Sicherheit. dotnetpro stellt neue Typen und Konzepte der kryptografischen Dienste vor.

Deployment von Sicherheits-Richtlinien in .NET

(dotnetpro 3/2005, Seite 106)
CAS (Code Access Security) ist eines der Sicherheits-Subsysteme von .NET. Die Code-Zugriffssicherheit steuert die Zugriffsrechte auf Ressourcen. Eine Entscheidung darüber, ob der Code auf die angeforderte Ressource zugreifen darf, obliegt der Common Language Runtime. Die CLR benötigt dazu jedoch ein komplexes Regelwerk. Dieses kann per Administrations-Tool, aber auch per Code beeinflusst werden.

Smartphone-Anwendungen mit dem .NET Compact Framework

(dotnetpro 3/2005, Seite 140)
Mobiltelefone – neudeutsch auch Smartphones genannt – sind im Vergleich zu einem Desktop-PC ziemlich schwach auf der Brust. Doch mit einem entsprechenden Client können sie auch auf gestandene Business-Anwendungen zugreifen. Visual Studio 2003 und das Smartphone 2003 SDK machen die Programmierung entsprechender Winz-Anwendungen einfach.

Thumbnails erstellen mit allen Finessen

(dotnetpro 3/2005, Seite 110)
Vorschaubilder lassen sich unter .NET mit wenig Code automatisch generieren. Dabei hapert es aber sowohl an der Qualität wie auch an der Performance. dotnetpro zeigt, wie Sie mithilfe von unverwaltetem Code beim Erstellen von Thumbnails auch JPEG-Kompression und GIFTransparenz steuern können.
Autor(en): Daniel Fisher

Tipps zu C# und VB 6.0

(dotnetpro 3/2005, Seite 102)
Power-Management-Informationen abfragen; Verbundstruktur für detaillierte Power-Informationen usw.
Autor(en):

SQL-Anweisungen in Ressourcendateien auslagern

(dotnetpro 3/2005, Seite 98)
Längere Texte sollten nicht direkt im Quellcode gespeichert, sondern möglichst in Ressourcendateien ausgelagert werden. Weil SQL-Anweisungen auch aus Text bestehen, gilt für sie im Prinzip das Gleiche. dotnetpro zeigt, wie der Einsatz von Ressourcendateien den Umgang mit SQL-Anweisungen erleichtert.
Autor(en): Ralf Westphal

Mahjongg implementieren

(dotnetpro 3/2005, Seite 74)
Es gibt Spiele, die machen süchtig. Das chinesische Nationalspiel Mahjongg gehört dazu. Im europäischen Raum hat sich die Solitär-Variante des Spiels eingebürgert, bei der 144 Steine aus 36 Kategorien komplett abgeräumt werden müssen. Mahjongg bedeutet übersetzt übrigens „Spatzenspiel“. dotnetpro zeigt in einer dreiteiligen Serie, wie Sie das Spiel mit .NET implementieren.
Autor(en): Frank Eller

Designerkonforme Steuerelemente für das Compact Framework erstellen

(dotnetpro 3/2005, Seite 68)
Benutzerdefinierte Steuerelemente für Windows CE/Pocket-PC zu erstellen ist erheblich aufwändiger als für andere Windows-Betriebssysteme. Im Compact Framework lauern unerwartete Einschränkungen und für die Darstellung im Designer von Visual Studio sind zusätzliche Maßnahmen nötig. dotnetpro zeigt am Beispiel eines Multiline-Buttons, wie Sie eigene Steuerelemente für das Compact Framework entwickeln können.
Autor(en): Joachim Fuchs

Sprach- und Textänderungen zur Laufzeit

(dotnetpro 3/2005, Seite 58)
Anwendungen sollten Mehrsprachigkeit unterstützen. Das kann ganz einfach sein. dotnetpro stellt den „Text And Language Manager“ für die Sprachverwaltung vor. Sämtliche Texte und die aktuelle Sprachversion eines Windows-Programmes lassen sich hiermit zur Laufzeit ändern. Zusätzliche Sprachversionen können ohne Rebuild in das aktuelle Programm integriert werden.
Autor(en): Alfons Ströbele

Contest-Auswertung

(dotnetpro 3/2005, Seite 38)
Mit GDI und GDI+ lassen sich wiederverwendbare Zeitanzeigen im Digitalformat programmieren, die nicht nur ein attraktives Erscheinungsbild haben, sondern auch Weckzeiten und Alarmfunktionen unterstützen. Auf den zweiten Programmierwettbewerb der dotnetpro gab es insgesamt 22 Einsendungen solcher Zeitanzeigen mit unterschiedlichen Lösungsansätzen.
Autor(en): Andreas Maslo

SQLite

(dotnetpro 3/2005, Seite 31)
Dicke Datenbanken haben viele Vorteile. Wenn es aber um die Verwaltung weniger Daten einer kleinen Anwendung geht, sind sie überdimensioniert. Das kostenlose SQLite ist da anders.
Autor(en):

Remoting zwischen .NET und Mono

(dotnetpro 3/2005, Seite 26)
.NET verspricht Plattformunabhängigkeit, Mono verspricht eine kompatible Implementierung. Aber bestehen Plattformunabhängigkeit und Kompatibilität beim Remoting den Praxistest? dotnetpro macht die Probe aufs Exempel.
Autor(en): Dieter Bremes

Grafische Oberflächen unter Mono entwickeln

(dotnetpro 3/2005, Seite 22)
Mit den beiden Bibliotheken GTK# und QT# lassen sich grafische Benutzeroberflächen unter Mono erzeugen. Sie sind eine Alternative zu Windows Forms.
Autor(en): Marc Teufel

Webprogrammierung mit ASP.NET unter Mono

(dotnetpro 3/2005, Seite 16)
ASP.NET ist ohne Zweifel eine der wichtigsten .NET-Technologien unter dem Open-Source-Framework Mono. Seine vollständige Implementierung inklusive Web Services macht es zu einer echten Alternative zum Windows-Pendant. Installation und Betrieb sind einfach.
Autor(en): Marc Teufel

Gespeicherte Prozeduren in SQL Server 2005

(dotnetpro 2/2005, Seite 132)
Der neue SQL Server 2005 bietet die Möglichkeit, .NET-Code in der Datenbank auszuführen. Abgesehen von erweiterten Programmiermöglichkeiten ergeben sich daraus erhebliche Leistungssteigerungen bei gespeicherten Prozeduren. Dafür steht ein neuer Daten-Provider bereit.

Tuning von Enterprise Services

(dotnetpro 2/2005, Seite 104)
Für die prozessübergreifende Kommunikation über mehrere Rechner hinweg bietet .NET drei Wege an: Web Services, Remoting und Enterprise Services. Mithilfe von JITA, der Just in Time Activation, werden Enterprise Services unschlagbar schnell. Kaum zu glauben, aber wahr. dotnetpro zeigt, wie das Tuning der Enterprise Services funktioniert.
Autor(en): Clemens F. Vasters

Design-Tipps für Smart Clients

(dotnetpro 2/2005, Seite 76)
„Webanwendungen sind out – Smart Clients sind in!“ Langsam, aber sicher erkennen viele Software-Architekten, dass Webanwendungen nicht immer das Mittel der Wahl sind. Richtig konzipierte Smart Clients kombinieren die Vorteile von Web- und Rich-Clients in einer Windows-Anwendung. dotnetpro zeigt, worauf Sie beim Design von Smart-Client-Anwendungen achten müssen.

Datenbindung an die Geschäftslogik

(dotnetpro 2/2005, Seite 124)
Die herkömmliche Datenbindung erlaubt die Anbindung von GUI-Steuerelementen an Datenquellen. Bei mehrschichtigen Projekten stammen die Daten aber nicht direkt aus einer Datenquelle, sondern werden über Methoden der Geschäftslogik bereitgestellt. dotnetpro stellt eine Komponente vor, welche die Datenbindung an Methoden der Geschäftslogik ermöglicht und den entsprechenden Code generiert.
Autor(en): Jörg Neumann

Software-Entwicklung für Microsoft SharePoint

(dotnetpro 2/2005, Seite 114)
In den meisten größeren IT-Umgebungen gehört die Steigerung der Benutzereffizienz im Umgang mit den Rechnersystemen zu den wichtigsten Aufgaben. Die SharePoint-Technologie bietet Entwicklern viele Möglichkeiten, diese Aufgabe ohne größeren Aufwand mit vordefinierten Funktionen und eigenen Erweiterungen zu lösen.

Passwörter richtig handhaben

(dotnetpro 2/2005, Seite 110)
Wohin bloß mit den ganzen Passwörtern? Auf einen Zettel schreiben und an den Bildschirm kleben, ist vielleicht doch nicht so gut. dotnetpro stellt ein Tool vor, das Ihre Passwörter verschlüsselt speichert. Bei dieser Gelegenheit diskutiert der Artikel grundlegende Lösungsvorschläge für Anwendungen, die die Eingabe von Benutzername und Passwort verlangen.

Standardeigenschaften

(dotnetpro 2/2005, Seite 99)
Eigentlich hieß es, dass bei Visual Basic .NET die aus Bequemlichkeit gern verwendeten Standardeigenschaften von Objekten entfallen würden. Dennoch gibt es diese Standardeigenschaften auch in .NET, und sie lassen sich sogar vom Entwickler definieren.
Autor(en): Stefan A. Dittrich

Tipps zu VB.NET und C#

(dotnetpro 2/2005, Seite 84)
Strukturansicht des Arbeitsplatzes nachbilden Umwandeln von String in byte[] und umgekehrt
Autor(en): Andreas Maslo

Unterberichte mit Crystal Reports

(dotnetpro 2/2005, Seite 73)
aum liefert das Berichtswesen die ersten Kennzahlen zur Entwicklung eines Unternehmens, gehen auch schon weitere Zusatzwünsche der Anwender ein: Neue Datenzusammenstellungen und zusätzliche Randinformationen sollen in die Berichte mit aufgenommen werden. Mit Unterberichten lassen sich auch knifflige Aufgaben lösen.
Autor(en): Alexander Bräumer

Logging mit log4net

(dotnetpro 2/2005, Seite 66)
Während der Entwicklung nutzt der Programmierer einen Debugger. Ist ein Produkt aber erst einmal ausgeliefert, steht dieses Werkzeug nicht mehr bereit. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre Anwendungen mithilfe des log4net-Frameworks um eine vielseitige Logging-Funktionalität erweitern können.
Autor(en): Michael Schneider

SendKeys: Tastatureingaben an Anwendungen senden

(dotnetpro 2/2005, Seite 64)
Viele Anwendungen stellen kein Objektmodell zur Steuerung per Programmcode bereit. Wenn Sie nicht auf Rückgabewerte der Anwendung angewiesen sind, ist dies auch gar nicht notwendig. dotnetpro zeigt, wie Sie Anwendungen über die Tastatur steuern können.
Autor(en): Jan Tittel

Automatische Sitzungsverwaltung unter ASP.NET

(dotnetpro 2/2005, Seite 56)
ASP.NET-Entwickler müssen sich selbst um die Sitzungsverwaltung kümmern. Bei umfangreichen Objektstrukturen ist der Einsatz der SessionState-Technologie aber mühselig und fehleranfällig. dotnetpro zeigt, wie Sie mit einem simplen Attribut und einem unscheinbaren WebControl den Zustand einer Seite automatisch speichern und rekonstruieren können.
Autor(en): Holger Zaman

Überladen von ToString in Visual Basic .NET

(dotnetpro 2/2005, Seite 54)
Viele Funktionen greifen auf die sprachliche Repräsentation von Objekten über die ToString-Methode zu. Damit diese auch sinnvolle Ergebnisse liefert, bietet es sich des Öfteren an, sie zu überladen. Im Grunde ist das recht einfach, wenngleich unter Visual Basic .NET dabei auch eigenartige Effekte auftreten können – ganz im Gegensatz zu C#.
Autor(en): Stefan A. Dittrich

Parameterübergaben und Variablentypen

(dotnetpro 2/2005, Seite 52)
Wenn unterschiedliche Dinge ähnliche Bezeichnungen tragen, sind Verständnisprobleme vorprogrammiert. So ist es bei der Parameterübergabe als Wert oder als Referenz einerseits und Werte- und Referenztypen andererseits. Oft wird hier einiges durcheinander gebracht.
Autor(en): Joachim Fuchs

Ein Benutzersteuerelement zum Auswerten von Ausdrücken und Algorithmen

(dotnetpro 2/2005, Seite 38)
Oft wünscht man sich ein Benutzersteuerelement, das wie ein Taschenrechner eine eingegebene Rechenformel sofort auswertet und anzeigt – am besten als wiederverwendbare Komponente. Dies ist gar nicht so kompliziert, wie es sich vielleicht anhören mag.
Autor(en): Laszlo Baintner

Die Zwischenablage steuern und überwachen

(dotnetpro 2/2005, Seite 30)
Die Windows-Zwischenablage bietet dem Anwender eine einfache Möglichkeit, Daten zwischen Anwendungen auszutauschen. Für den Entwickler dagegen war der Umgang mit ihr wesentlich komplizierter. .NET vereinfacht die Programmierung jedoch drastisch. Dennoch sind Verbesserungen denkbar, beispielsweise ein Clipboard-Aufpasser.
Autor(en): Jörg Neumann

Steuerelemente im Eigenbau zum Darstellen von XML-Dateien

(dotnetpro 2/2005, Seite 22)
XML-Strukturen sind Baumstrukturen. Warum also nicht einfach ein TreeView-Steuerelement nehmen, um die enthaltenen Daten anzeigen? dotnetpro zeigt, wie es geht und wie Sie das Steuerelement zu einem Explorer-ähnlichen Control erweitern – Änderungsfunktionen inbegriffen.
Autor(en): Joachim Fuchs

Hauptmenü im XP-Stil

(dotnetpro 2/2005, Seite 18)
Microsoft hat mit dem .NET Framework wirklich gute Arbeit geleistet. Allerdings sind viele Steuerelemente eher von zweifelhafter Güte. Vor allem die Menükomponente ist ein Quell des Unmuts, da sie praktisch auf dem Stand von Windows 3.1 stehen geblieben ist. dotnetpro zeigt, wie Sie Menüs im XP-Stil aufpeppen können.
Autor(en): Frank Eller

Tipps und Tricks zu C#

(dotnetpro 1/2005, Seite 28)
Wer über die richtigen Werkzeuge verfügt, kommt schneller zum Ziel. Bei Programmiersprachen ist das genauso. Während Anfänger nur Hammer und Meißel kennen, nutzt der Profi auch den feinmechanischen Werkzeugsatz. dotnetpro zeigt die Tricks der C#-Virtuosen.
Autor(en): Joachim Fuchs

Datenschutz mit .NET

(dotnetpro 12/2004, Seite 120)
Wie sag ich’s meinem Nachbarn? Das Thema Sicherheit spielt oft erst eine Rolle, wenn es zu spät ist: wenn der Server stillsteht, der PC plötzlich unaufgefordert bootet oder ein Angreifer fremde Passwörter ermitteln konnte. Dabei macht es .NET recht einfach, Nachrichten oder Passwörter vor den Augen Dritter zu schützen.

Skalenwerte automatisch berechnen

(dotnetpro 12/2004, Seite 86)
Glatte Skala für krumme Werte Aus einer Reihe von Zahlenwerten, seien es Messwerte oder mathematisch ermittelte Daten, lassen sich mit den verfügbaren Grafikmethoden schnell Kurvendiagramme zaubern. Doch wie bestimmt man bei wechselnden Definitions- und Wertebereichen die Skalenwerte, mit denen beispielsweise die Achsen eines X-Y-Plots beschriftet werden müssen? dotnetpro hat die Lösung.
Autor(en): Joachim Fuchs

Borland Delphis nächste Version „Diamondback”

(dotnetpro 12/2004, Seite 72)
Drei Herzen in einer Brust „Diamondback” lautet der Codename der nächsten Version von Borlands Delphi. Sie ermöglicht C#- und Objekt-Pascal-Entwicklung unter einer Oberfläche. Auf der Borland Conference hat Borland eine Vorabversion ausgegeben, die einen Einblick in die Neuerungen erlaubt.
Autor(en): Olaf Heß

Automatisierte Code Reviews mit FxCop

(dotnetpro 12/2004, Seite 58)
Code-Polizist Code Reviews sichern die Qualität des geschriebenen Codes. Im Laufe eines Projekts steigt aber der Zeitaufwand für solche Reviews immer stärker an, weil der Code immer wieder auf die gleichen Merkmale hin untersucht wird. Kann man das nicht wenigstens teilweise automatisieren? Man kann. Microsoft stellt dazu unter www.gotdotnet.com gratis das Tool FxCop bereit.

MSBuild

(dotnetpro 11/2004, Seite 46)
Baumeister Der Build-Prozess gleicht in Visual Studio bislang einer Black Box. Niemand weiß genau, was hier wie abläuft. Mit Visual Studio 2005 aber wird es ein eigenes Programm MSBuild geben. Damit lassen sich Build-Prozesse individuell konfigurieren. Und weil MSBuild zugleich Teil des .NET Frameworks 2.0 sein wird, lassen sich Build-Läufe auch unabhängig von Visual Studio 2005 durchführen.

Office-Erweiterungen mit .NET entwickeln

(dotnetpro 11/2004, Seite 38)
Add-In-Mysterien Visual Studio .NET 2003 ermöglicht theoretisch die einfache und intuitive Entwicklung eines Add-Ins für Office-Anwendungen. Doch in der Praxis treten Probleme auf, wenn die Anwendung anspruchsvoller wird.
Autor(en): Damir Dobric

Drag-and-Drop mit Grafikobjekten

(dotnetpro 12/2004, Seite 124)
Von hier nach da Die im Framework verankerte Drag-and-Drop-Funktionalität für Oberflächenobjekte ist dafür gedacht, Inhalte von einem Control zu einem anderen Control zu verschieben. Wenn aber auf einem Control ein Objekt verschoben werden soll – wie etwa ein Grafikobjekt auf einer Zeichenfläche – dann ist diese Methode nicht optimal. dotnetpro implementiert ein maßgeschneidertes Drag-and-Drop.
Autor(en): Achim Oellers

Sichere Software-Verteilung

(dotnetpro 12/2004, Seite 114)
Zugriffsrechte und Privilegien Die Installation von Programmen ist eine unendliche Geschichte von Missverständnissen. Probleme gibt es oft dann, wenn Programme ohne Administratorrechte eingerichtet werden müssen. Denn nicht jeder Entwickler denkt daran, dass sein Werk auch auf Rechnern eingesetzt werden könnte, die zwischen verschiedenen Nutzerrechten unterscheiden.
Autor(en): Michael Willers

Tipps zu C#

(dotnetpro 12/2004, Seite 108)
WMI-Klassen in C# einsetzen
Autor(en): Andreas Maslo

Merge-Replikation mit mobilen Geräten

(dotnetpro 12/2004, Seite 102)
Data on the road again Aktuelle Daten sollen unterwegs offline zur Verfügung stehen. Die Änderungen an den mobilen Daten sollen bei der nächsten Gelegenheit mit einem zentralen Server abgeglichen werden. Das ist ein Fall für die Merge-Replikation. dotnetpro zeigt, wie Sie einen SQL Server so konfigurieren, dass er die Merge-Replikation mit mobilen Geräten unterstützt.
Autor(en): Patrick Jox

Custom Controls für ASP.NET entwickeln

(dotnetpro 12/2004, Seite 94)
Web-Lego im Eigenbau ASP.NET bietet dem Entwickler die Möglichkeit, eigene WebControls zu entwickeln. Die größte Flexibilität bieten die Custom Controls. Für deren Erstellung ist aber Hintergrundwissen erforderlich. dotnetpro zeigt, was Sie tun müssen, damit ihre selbst erstellten Bausteine problemlos mit den Standard-Komponenten von ASP.NET zusammenarbeiten.

SQL-Server-Datenbanken auf andere Rechner portieren

(dotnetpro 12/2004, Seite 88)
Restore auf Knopfdruck Bei der Weitergabe von Anwendungen, die mit einer SQL-Server-Datenbank arbeiten, stellt sich immer das Problem, die benötigte Datenbank beim User einfach und schnell einzurichten. Die Entwicklung eines kleinen ADO.NET-Hilfsprogramms automatisiert dies weitgehend.
Autor(en): Laszlo Baintner

BackgroundWorker in .NET 2.0

(dotnetpro 12/2004, Seite 91)
Nebenbei erledigt Bislang ist eine Menge Aufwand für die Synchronisation erforderlich, wenn in Windows-Anwendungen zusätzliche Threads Hintergrundarbeiten ausführen sollen. Nur der Thread, der das User Interface erstellt hat, darf auch auf die Fenster und Steuerelemente zugreifen. Daher kann es kompliziert werden, Informationen über den Status des Threads und dessen Ergebnis an den UI-Thread weiterzuleiten. Unter .NET 2.0 aber wird vieles einfacher.
Autor(en): Joachim Fuchs

Microsofts Enterprise Development Reference Architecture

(dotnetpro 12/2004, Seite 16)
Think Big! Serviceorientierte Architekturen (SOA) teilen eine verteilte Anwendung in lose gekoppelte Dienste auf, deren sinnvoll arrangiertes Zusammenspiel die Geschäftslogik ausführt. Das klingt (und ist) einleuchtend, vereinfacht aber nicht automatisch den Entwicklungsprozess. Microsoft stellt mit der Enterprise Development Reference Architecture nun Komponenten und eine Anleitung zur Verfügung, die es ermöglichen sollen, Anwendungen auf einer soliden und flexiblen Basis zu entwickeln.
Autor(en): Hardy Erlinger

Entwurfmuster in der Praxis

(dotnetpro 12/2004, Seite 38)
Schablonen und Strategien Sobald Design Patterns zur Anwendung kommen sollen, steht dem Entwickler das Durchforsten zahlreicher Dokumentationen und Programmbeispiele bevor. Damit dabei nicht Spaß und Interesse auf der Strecke bleiben, stellt dieser Artikel anhand von zwei Beispielen und Varianten die Verwendung und die Möglichkeiten von Entwurfsmustern vor.
Autor(en): Torsten Zimmermann

ASP.NET Debugging, Teil 2

(dotnetpro 11/2004, Seite 106)
Praxis! In der letzten Kolumne haben wir uns ausführlich mit der Ursache für die allseits unbeliebte Fehlermeldung „Access Denied“ beschäftigt. Gemäß einem alten Werbespruch wollen auch wir „es jetzt anpacken“ und Abhilfe schaffen. Allerdings führt der Weg über C++. Das Resultat ist ein kleines Tool, mit dem sich ASP.NET-Anwendungen auch ohne Admin-Rechte entwanzen lassen.
Autor(en): Michael Willers

Elemente & Attribute und Zeilen & Spalten sind genug

(dotnetpro 10/2004, Seite 100)
Eine kleine Provokation Mit Objekttechnologie lassen sich komplexe Zusammenhänge strukturieren, Verhaltensweisen an zugehörige Zustände koppeln und diese Zustände effektiv in Objekten kapseln. Existierende Implementierungen können vererbt, verfeinert und weiterverwendet werden. Meine kleine Provokation: Für Geschäftslogik sind Objekte uninteressant bis schädlich.
Autor(en): Clemens F. Vasters

ASP.NET Starter Kits: Issue Tracker

(dotnetpro 10/2004, Seite 87)
Wanzen-Verfolger Still und leise hat Microsoft ein sechstes Starter Kit für ASP.NET veröffentlicht: das Issue Tracker Starter Kit. Es handelt sich um ein browserbasiertes System zur systematischen Dokumentation und Verfolgung von Fehlern in einer Anwendung. dotnetpro hat das Tool installiert und eingesetzt.
Autor(en): Christian Wenz

C# oder Visual Basic .NET?

(dotnetpro 10/2004, Seite 44)
Der Kampf der Sprachen Viele Projektteams stehen vor der Entscheidung, ob für künftige Projekte Visual Basic .NET oder C# eingesetzt werden soll. Oft wird die Entscheidung zu Gunsten von C# gefällt, doch viele Entwickler machen sich dadurch das Leben unnötig schwer. Visual Basic .NET ist eine vollwertige .NET-Sprache, die sich nicht vor C# verstecken muss.
Autor(en): Marcel Gnoth

Unterschiede zwischen C# und Visual Basic .NET

(dotnetpro 10/2004, Seite 28)
In beiden Welten zu Hause Für eingefleischte Visual-Basic-Entwickler ist der Umstieg von VB6 auf VB.NET einfach. Viele Unternehmen oder Kunden wünschen jedoch den Einsatz von C#, und auch C#-Entwickler werden immer öfter mit VB.NET-Code konfrontiert. Der Sprachwechsel ist aber gar nicht so schwer.
Autor(en): Marcel Gnoth

Root-Designer und Code-Serialisierung

(dotnetpro 10/2004, Seite 128)
An der Wurzel gepackt Jeder nutzt den Windows Forms Designer, doch nur die wenigsten wissen, dass man ihn auch erweitern kann. Auch auf den Code, der automatisch erzeugt wird, können Sie Einfluss nehmen. Im dritten und letzten Teil dieser Serie erklärt dotnetpro am Beispiel eines Datenzugriffs-Designers, wie Sie eigene Root-Designer und Code-Generatoren entwickeln.
Autor(en): Jörg Neumann

.NET- und Java-Code direkt verbinden

(dotnetpro 10/2004, Seite 122)
Willkommen im Club! J2EE und .NET lassen sich auch ohne umfangreiche Integrations-Software miteinander verknüpfen. Dazu brauchen Sie lediglich die beiden Software Development Kits für .NET und Java sowie Visual C++ .NET.
Autor(en): Wolfgang Pleus

Java und .NET verbinden

(dotnetpro 10/2004, Seite 114)
Brücken bauen Java und .NET sind sich in ihrer grundsätzlichen Architektur ähnlich. Im Detail gibt es aber viele Unterschiede. Alle Software-Entwickler, für die es kein Entweder-oder gibt, müssen sich mit Kopplungstechniken auseinander setzen. dotnetpro stellt vier entsprechende Produkte vor. Auch abseits von XML Web Services gibt es Möglichkeiten zur Interoperabilität.

ADO.NET-Provider im Eigenbau

(dotnetpro 10/2004, Seite 108)
Datenbringdienst Für den Zugriff auf Standard-Datenquellen bietet ADO.NET fertige Provider an. Was aber ist zu tun, wenn für eine spezielle Aufgabe kein fertiger Provider existiert? Durch das objektorientierte Design lässt sich ein entsprechender Provider problemlos selbst erstellen. dotnetpro entwickelt einen Beispiel-Provider, der lesend auf CSV-Dateien zugreift.
Autor(en): Dirk Primbs

ASP.NET-Debugging

(dotnetpro 10/2004, Seite 96)
Ohne Administratorrechte Sie haben nur zwei Möglichkeiten, dies zu tun: Entweder haben Sie Administratorreche oder der ASP.NET-Prozess muss unter dem gleichen Account wie der im System angemeldete Benutzer laufen. Klingt kompliziert? Ist es auch. Schuld ist aber nicht ASP.NET sondern das Debugging-API der CLR ist’s. Aber alles der Reihe nach.
Autor(en): Michael Willers

Visual Studio 2005 Team System

(dotnetpro 10/2004, Seite 68)
Alles aus einer Hand Visual Studio 2005 wird es auch in der Edition „Visual Studio Team System“ geben. Die Tools dieser Edition bieten Software-Architekten, Entwicklern, Testern und Projektmanagern eine integrierte Umgebung für ihre unterschiedlichen Aufgaben. dotnetpro hat sich die Community Technology Preview angesehen.

Auflösung des ersten dotnetpro.contests

(dotnetpro 10/2004, Seite 48)
Variationen eines Themas Von wegen „Programmieren hat nichts mit Kreativität zu tun”. Der erste dotnetpro.contest zeigte ein anderes Ergebnis. 44 Lösungen wurden eingesandt. Darunter waren kompakte Algorithmen bis hin zu komplexen Anwendungen, die dem objektorientierten Software-Design folgen. .NETSprachen waren ebenso vertreten wie Visual-Basic-6.0-Programme. Lediglich die vorgegebenen Eingangs- und Ausgangsformate für die Datenauswertung ließen manches Programm stolpern.
Autor(en): Andreas Maslo

Microsoft CRM 1.2

(dotnetpro 9/2004, Seite 128)
Kunden mit .NET betreuen Nachdem Microsoft CRM 1.2 seit über einem Jahr in den USA auf dem Markt ist, liefert Microsoft es seit Anfang 2004 auch in Deutschland aus. Es ist die erste und bisher einzige Software von Microsoft, die von Anfang an unter .NET entwickelt wurde.
Autor(en): Markus Schmidt

Fehlermanagement beim Datenzugriff mit ADO.NET

(dotnetpro 9/2004, Seite 26)
Klippen umschiffen Der Datenbankzugriff ist eine der häufigsten Fehlerquellen in Anwendungen aller Art. Hier muss von Netzwerkproblemen über referenzielle Integrität bis hin zur logischen Korrektheit eine Menge berücksichtigt werden. Unterschiedliche Datenbanken und Data Provider erweitern das Feld der möglichen Fehlerursachen. dotnetpro zeigt, wie Sie Herr der Lage bleiben.
Autor(en): Jörg Neumann

Globalisierung in ASP.NET

(dotnetpro 9/2004, Seite 138)
Multikulturell Die Dokumentation des .NET Frameworks befasst sich nur sehr rudimentär mit Globalisierung im Umfeld von ASP.NET. Manche von Windows Forms her vertraute Methoden lassen sich auch hier anwenden. Aber durch die Notwendigkeit, gleichzeitig unterschiedliche Kulturen zu unterstützen, ergeben sich neue Anforderungen. dotnetpro zeigt, worauf Sie achten müssen.
Autor(en): Alexander Jung

Komponenten-Designer für UserControls

(dotnetpro 9/2004, Seite 122)
Einrichtung nach Wunsch Wenn Sie eine selbst erstellte Komponente um einen Designer erweitern, erleichtern Sie dem Anwender die Konfiguration der Komponente. Der erste Teil der Serie hat das grundlegende Prinzip erklärt. Im diesem zweiten Teil erläutert dotnetpro, was Sie beachten müssen, wenn Sie mehrere Steuerelemente zu einem UserControl kombiniert haben.
Autor(en): Jörg Neumann

Lohnender Missbrauch von Web Services

(dotnetpro 9/2004, Seite 118)
Regelbruch mit System Systeme und Komponenten, die über das Internet kommunizieren, tun dies am einfachsten mit Web Services. Die Daten tauschen sie dabei mithilfe von SOAP aus. Dieser Aufwand ist nicht notwendig, wenn sich die Komponenten in einem geschlossenen System befinden.
Autor(en): Bruno Hunziker

Codegenerierung und Scripting in .NET

(dotnetpro 9/2004, Seite 114)
Scripting für alle Auch das noch: Der Kunde will, dass seine Applikation scriptfähig ist, denn sie soll optimale Möglichkeiten für das Customizing bieten! Aber mit .NET ist das im Prinzip kein Problem. Mit wenigen Codezeilen schreiben Sie einen eigenen Scripting-Host. Spezielle Skriptspachen sind damit nicht mehr zwingend notwendig. dotnetpro gibt einen Überblick und zeigt Lösungsansätze auf.
Autor(en): Michael Willers

Das .NET Remoting Framework selbst erweitern

(dotnetpro 9/2004, Seite 58)
Tuning im Fernverkehr Die Basis für verteile Anwendungen unter .NET ist das so genannte .NET Remoting. Seine Merkmale können zwar nicht alle individuellen Anforderungen von Entwicklern erfüllen, och es lässt sich flexibel erweitern.
Autor(en): Lars Roith

Konfigurationsdateien für COM+-Anwendungen

(dotnetpro 9/2004, Seite 56)
Nachgereicht Konfigurationsdateien sind eine schöne Sache, ließen sich bislang aber nicht für COM+-Anwendungen nutzen. Mit COM+ 1.5 und Windows XP wurde eine Möglichkeit nachgereicht, die den gewohnten Komfort wieder verfügbar macht. dotnetpro zeigt, was dafür getan werden muss.
Autor(en): Torsten Zimmermann

Der Smart Client Offline Application Block

(dotnetpro 9/2004, Seite 70)
Auch offline immer in Verbindung Das Hauptmerkmal von Smart Clients ist ihre Offline-Fähigkeit. Zum Implementieren gibt es verschiedene Ansätze und Lösungen. Eine schnelle und einfache Lösung bietet Microsofts Smart Client Offline Application Block, der Ihre eigenen Anwendungen mit Offline-Fähigkeiten versieht.

Typsicherer Umgang mit physikalisch-technischen Einheiten

(dotnetpro 9/2004, Seite 46)
3 Äpfel + 5 Birnen = ? Physikalisch-technische Größen werden bei der Programmierung meist nur auf einfache Integer- oder Double-Werte abgebildet. Die Maßeinheit geht dabei verloren. dotnetpro hilft dabei, auch bei physikalisch-technischen Größen die Typsicherheit zu gewährleisten und mithilfe von Operator-Überladungen Rechenoperationen einfach zu halten.
Autor(en): Joachim Fuchs

Visual Basic Powerpack

(dotnetpro 9/2004, Seite 14)
Jetzt wird’s bunt Die mit Visual Studio 2003 ausgelieferten Steuerelemente beschränken sich im Wesentlichen auf die altbekannten Windows-Controls. Mit dem kostenfreien Visual Basic .NET Power Pack steht Ihnen eine kleine Sammlung ausgewählter Steuerelemente zur Verfügung, die mit wenigen Mausklicks einer Windows-Anwendung zu professionellem Aussehen verhelfen.
Autor(en): Joachim Fuchs

Erfahrungsbericht

(dotnetpro 7/2004, Seite 130)
.NET im Unternehmen .NET ist die richtige Wahl, wenn es um moderne Software-Architekturen geht. .NET bietet kurze Entwicklungszyklen und Anbindungsmöglichkeiten an unterschiedliche IT-Infrastrukturen wie zum Beispiel SAP.
Autor(en): Christian Hänsch

IDisposable anwenden und erweitern

(dotnetpro 7/2004, Seite 110)
Ode an IDisposable Die automatische Garbage Collection des .NET Frameworks ermöglicht bequemes Programmieren. Wer aber nicht so lange warten kann, bis die Speichermüllabfuhr die nächste Runde dreht, der verwendet die Schnittstelle IDisposable. So lassen sich nicht mehr benötigte Ressourcen punktgenau entsorgen. Aber IDisposable kann noch mehr. dotnetpro bohrt die Schnittstelle auf.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Was Full Trust in .NET bedeuten kann

(dotnetpro 7/2004, Seite 104)
Blindes Vertrauen Sicherheit ist, wenn nichts geht. Da aber immer ein bisserl was gehen muss, schaltet man einfach auf Full Trust und alles ist paletti. Dann könnten allerdings Blaster und Konsorten kommen und eindrucksvoll zeigen, dass Full Trust unter .NET keine wirklich gute Idee ist. dotnetpro zeigt es Ihnen hier völlig gefahrlos.
Autor(en): Michael Willers

Kommunikation mit Indigo

(dotnetpro 7/2004, Seite 28)
Message in a Channel In der Architektur des Windows-Nachfolgers Longhorn ist Indigo für die Kommunikation zuständig. Messages, Ports, Channels und Services bilden die grundlegenden Bestandteile. Sowohl einzelne Prozesse als auch ganze Anwendungen und verteilte Applikationen nutzen die gleiche Infrastruktur. dotnetpro erläutert die Grundlagen der Zukunftstechnologie.
Autor(en): Christian Weyer

Ressourcen und Globalisierung

(dotnetpro 7/2004, Seite 134)
Mit .NET auf Weltreise Das .NET Framework ermöglicht die komfortable Globalisierung von Anwendungen. Wer bei der Internationalisierung seiner Applikationen aber nicht in einer Sackgasse enden will, muss die Zusammenhänge kennen. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre Anwendungen erfolgreich auf große Fahrt schicken.
Autor(en): Alexander Jung

Visual Studio .NET 2003 erweitern

(dotnetpro 7/2004, Seite 122)
Unendliche Weiten Microsoft hat viel in die Erweiterbarkeit der Entwicklungsumgebung Visual Studio .NET investiert – ganz im Gegensatz zur Dokumentation der Erweiterungsschnittstellen. Deshalb zeigt dotnetpro, welche Möglichkeiten vorhanden sind, und demonstriert am Beispiel eines Resource Editors, wie Sie zu einer praxistauglichen Lösungen kommen.
Autor(en): Christian Grill

Komponenten-Designer im Eigenbau

(dotnetpro 7/2004, Seite 116)
Komponenten mit Komfort Eine Komponente ist nur so nützlich, wie sie sich bequem einsetzen lässt. Für die leichte Konfiguration bieten sich Komponenten-Designer an. Sie ermöglichen die komfortable Bearbeitung zur Entwurfszeit und ersparen dem Anwender viel Tipparbeit. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre eigenen Komponenten über einen Designer leichter zugänglich machen.
Autor(en): Jörg Neumann

Installation von Server-Datenbanken mit .NET-Klassen

(dotnetpro 7/2004, Seite 106)
Installation mit Klasse „Einfach kopieren und fertig“, so lautet die Marketingbotschaft zu .NET aus Redmond. Es scheint, als würden Installationsprogramme nicht mehr gebraucht. Es kommt jedoch ganz auf den Einzelfall an. Bei serverseitigen Anwendungen etwa erweist sich der Windows Installer als unverzichtbares Werkzeug.
Autor(en): Michael Willers

Grundlagen von .NET Remoting

(dotnetpro 7/2004, Seite 84)
Fahrschule für Fernverkehr Mit .NET Remoting lassen sich verteilte Anwendungen leicht und schnell erstellen. Für den Aufbau skalierbarer Anwendungen muss der Entwickler aber einige Grundregeln berücksichtigen. dotnetpro erläutert die wichtigsten Verkehrsregeln für den .NET-Fernverkehr. So wird Ihre Fernreise nicht zum Horrortrip ohne Wiederkehr.
Autor(en): Lars Roith

Zugriffsmodifizierer erfolgreich umgehen

(dotnetpro 7/2004, Seite 90)
Verstecken sinnlos Wollten Sie auch schon einmal eine nicht öffentliche Methode einer fremden Klasse aufrufen? Oder haben sich darüber geärgert, dass eine Klasse keinen öffentlichen Konstruktor zur Verfügung stellt? Gewusst wie! dotnetpro zeigt, wie Sie private Methoden ohne direkte Zugriffsberechtigung aufrufen können. Das funktioniert sogar in nicht öffentlichen Klassen ohne öffentlichen Konstruktor.
Autor(en): Neno Loje

Windows Installer: Benutzerdefinierte Aktionen mit dem .NET Framework

(dotnetpro 7/2004, Seite 78)
Installation ohne Grenzen Eine neue Version des Windows Installers steht vor der Tür. Doch auch in dieser Version wird die direkte Verwendung von .NET-Klassen als benutzerdefinierte Aktionen nicht unterstützt. dotnetpro zeigt, wie es trotzdem geht.
Autor(en): Andreas Kerl

Webserver Cassini

(dotnetpro 7/2004, Seite 94)
Webserver für Arme Windows XP Home Edition und Webentwicklung mit ASP.NET – ein Widerspruch? Schließlich fehlt der Home-Edition der Webserver. Aus Redmond kommt aber ein Source-Code-Projekt, mit dem diese Beschränkung überwunden werden kann.
Autor(en): Christian Wenz

System.Xml in .NET 2.0

(dotnetpro 7/2004, Seite 40)
Neuer XML-Werkzeugkasten XML hat sich zur universal verwendbaren Technologie für den Zugriff auf Daten aller Art entwickelt. Die XML-Unterstützung von .NET 1.1 ist schon gut, aber mit .NET 2.0 wird alles noch besser. dotnetpro stellt die neuen Klassen im Namespace System.Xml von .NET 2.0 vor.

Komplexe Systeme mit Fuzzy Logic steuern

(dotnetpro 7/2004, Seite 12)
Ungefähr so und so Viele Systeme lassen sich aufgrund ihrer Größe und ihres nicht linearen Aufbaus kaum in den Griff bekommen. Hier hilft Fuzzy Logic weiter. Mit dem frei verfügbaren .NET-Tool Sirius.1 von der Heft-CD lassen sich Fuzzy-Logic-Regelwerke erfassen und die Ergebnisse berechnen. Auf der Grundlage dieser Logik des Ungefähren entwickelt dotnetpro ein automatisches Bremssystem.
Autor(en): Alfons Ströbele

Tablet-PC-Anwendungen programmieren

(dotnetpro 6/2004, Seite 134)
Think in Ink Microsofts Tablet PC bereichert durch seinen neuen Formfaktor die Palette mobiler Geräte. Dazu kommt ein vollwertiges Windows XP, dessen Möglichkeiten um Stifteingabe und Schrifterkennung erweitert wurden. Doch wie lassen sich diese in eigenen Anwendungen nutzen? Ganz einfach: mit dem Tablet PC Platform SDK.
Autor(en): Frank Prengel

ASP.NET 2.0 im Detail – Infrastruktur-Komponenten

(dotnetpro 6/2004, Seite 126)
Urlaub auf Whidbey Island Ein Entwickler verbringt viel Arbeitszeit mit immer wiederkehrenden Aufgaben. ASP.NET, Version 2.0, will dem Entwickler derartige Standardaufgaben abnehmen. Hierzu bietet es einen Satz an Infrastrukturkomponenten, die „out of the box“ verwendet werden können und dennoch individuell erweiterbar sind. dotnetpro stellt sie vor.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

NT-Dienste effizient entwickeln

(dotnetpro 6/2004, Seite 96)
Fünf-Sterne-Service Mithilfe des .NET Frameworks lassen sich zwar auf einfache Weise NT-Dienste entwickeln, aber es gibt einige Haken und Ösen. dotnetpro zeigt Lösungen und Kniffe, mit denen Sie diese Probleme umgehen können und sich jede Menge Zeit und Frust ersparen.
Autor(en): Andy Kafouros

Manifestressourcen und Ressourcen in .NET

(dotnetpro 6/2004, Seite 140)
Das ganze Drumherum Über Ressourcen kann der Entwickler externe Informationen in ein Programm aufnehmen. Er kann Icons und Bilder einbinden, Texte in Textdateien vorhalten und weitere Metainformationen speichern. Das .NET Framework bietet eine gute Unterstützung für Ressourcen. dotnetpro fasst zusammen, was Entwickler über Ressourcen wissen müssen.
Autor(en): Alexander Jung

Misstrauen Sie Eingaben von Usern

(dotnetpro 6/2004, Seite 110)
Input macht kaputt! Da haben Sie das Programm getestet und gedebugged und dann kommt so ein mieser Hacker und führt es mit nur einer Eingabe aufs Glatteis. Der Grund: Ungeprüfte Eingaben sind die Hauptursache für erfolgreiche Hacker-Angriffe. dotnetpro zeigt gängige Angriffsmuster und Maßnahmen, die Abhilfe schaffen.
Autor(en): Michael Willers

Kalenderwochen und deutsche Feiertage richtig berechnen mit .NET

(dotnetpro 6/2004, Seite 82)
Filofax für Osterhasen Vieles geht im Leben nach dem Mond – besonders unsere Feiertage. Viele davon ergeben sich aus dem Osterdatum. Aber das Berechnen der Kalenderwoche hat es in sich. Microsofts Kalenderfunktionen liefern teilweise falsche Werte. Mit einem eigenen Kalenderalgorithmus lösen Sie das Problem.
Autor(en): Joachim Fuchs

Aufbau einer Anwendung zur automatisierten Datenbankkommunikation

(dotnetpro 6/2004, Seite 18)
Intelligente Datenbankschicht Die Wiederverwendbarkeit von Code ist eines der zentralen Argumente für .NET. dotnetpro zeigt, wie eine Anwendung so strukturiert werden kann, dass sie flexibel bleibt und an unterschiedliche Anforderungen angepasst werden kann, ohne alle Schichten einer Anwendung zu ändern.
Autor(en): Patrick Jox

Datenbankunabhängiger Datenzugriff

(dotnetpro 6/2004, Seite 42)
Welche Datenbank hätten Sie denn gern? ADO.NET bietet einen komfortablen Zugriff auf Datenbanken. Kompliziert wird es, wenn die Datenbank nicht bekannt ist. Für einen einheitlichen Zugriff auf beliebige Datenbanken gibt es bisher noch keinen Standard. Der folgende Client kommt sowohl mit Microsofts SQL Server als auch mit Access zurecht.
Autor(en): Frank Eller

ADO.NET-SQL-Generator

(dotnetpro 6/2004, Seite 48)
CommandBuilder nach Maß Die CommandBuilder-Komponenten des .NET Frameworks generieren den SQL-Code für die Datenaktualisierung. Dieser Code ist aber relativ starr und für viele Situationen nicht geeignet. Daher entwickelt dotnetpro eine eigene CommandBuilder-Klasse. Mit ihr können Sie alle Optionen zu den verwendeten Feldern, zu Sperrungen und Aktualisierungen flexibel steuern.
Autor(en): Dieter Bremes

ASP.NET 2.0: Data Controls

(dotnetpro 5/2004, Seite 126)
Bauklötze für Datenbrowser Kaum eine Webanwendung kommt ohne Datenbank aus. Üblicherweise werden Datenelemente in Listenform visualisiert und durch Benutzerinteraktionen modifiziert und ergänzt. Weil sich immer wieder die gleichen Aufgaben stellen, wünschen sich Entwickler entsprechend spezialisierte Controls. ASP.NET 2.0 hat sie und dotnetpro stellt sie vor.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Compuware DevPartner Studio 7.1 Professional

(dotnetpro 5/2004, Seite 28)
Code unter dem Mikroskop Visual Studio .NET ist eine sehr leistungsfähige Entwicklungsumgebung. Bei der Performance-Analyse oder der Fehlersuche tut es sich allerdings schwer. Hier springt DevPartner Studio 7.1 ein und analysiert den Programmcode.
Autor(en): Hardy Erlinger

Visual Basic .NET Resource Kit: Weitere Highlights

(dotnetpro 3/2004, Seite 96)
Das Schatzkästlein Microsoft setzt noch einen drauf. Neben den vielen Informationen und den kostenlos einsetzbaren Komponenten enthält das Kit noch Schätze für Webanwendungen, Web Services und mobile Anwendungen. Wer bisher noch mit VB6 arbeitet, erhält außerdem umfangreiche Hilfen, um auf VB.NET umzusteigen.
Autor(en): Tobias Hauser

Web Services mit C# und PHP/NuSOAP entwickeln

(dotnetpro 3/2004, Seite 12)
PHP und .NET sprechen SOAP Erstmals liegen mit XML, SOAP und WSDL Technologien jenseits von DCOM und CORBA vor. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, plattform- und programmiersprachenübergreifende Kommunikation zwischen verschiedenen Geschäftsprozessen zu realisieren. dotnetpro zeigt die Grundlagen von Web Services, die mit C#, .NET und PHP/NuSOAP erstellt werden.
Autor(en): Torsten Zachert

Universell einsetzbarer genetischer Algorithmen in .NET

(dotnetpro 5/2004, Seite 142)
Darwin im Computer Zu vielen Optimierungsproblemen existiert keine effiziente Lösung oder sie lässt sich nicht ohne weiteres mit vertretbarem Aufwand finden. Genetische Algorithmen können solche Probleme unter Umständen doch lösen. dotnetpro zeigt, wie es geht.
Autor(en): Steffen Sommerfeld

Einen kryptographischen SOAP-Formatter selbst bauen

(dotnetpro 5/2004, Seite 108)
.NET-Serialisierung – aber sicher Das Übertragen von Parametern mit .NET Remoting, dauerhaftes Speichern von Objektdaten oder der Einbau einer Undo-Funktion sind typische Einsatzgebiete der .NET-Serialisierung. Achillesferse dabei ist der Schutz sicherheitskritischer Daten. Ein verschlüsselnder Formatter schafft Abhilfe.
Autor(en): Ingo Hassler

Benutzer-Authentifizierung per LDAP mit den System.DirectoryServices

(dotnetpro 5/2004, Seite 134)
Arbeitsteilung mit Sicherheit Viele Anwendungen enthalten eine eigene Sicherung durch Benutzerrechte. leichzeitig gewinnt in Unternehmen eine zentralisierte Datenhaltung mit LDAP immer größere Bedeutung. Warum also nicht die Authentifizierung im eigenen Programm über LDAP vornehmen?
Autor(en):

Wo lohnt der Einsatz von Unsafe Code?

(dotnetpro 5/2004, Seite 102)
Schnell, schneller, unsicher Wir schreiben das Jahr C#. Ganz Pointer-Land wird von der CLR verwaltet. Ganz Pointer-Land? Nein. Eine kleine Enklave mit Namen unsafe hat sich die Freiheit der Freizeigerei bewahrt. dotnetpro sagt Ihnen, wann es sich lohnt, diese Sperrzone zu besuchen, und welchen Preis Sie dafür bezahlen.
Autor(en): Achim Oellers

Assemblies, Strong Names und Zertifikate

(dotnetpro 5/2004, Seite 98)
Bitte hier unterschreiben Gibt es zwischen Strong Names und Zertifikaten einen Zusammenhang? In der Tat: Es gibt ihn und er ist viel unmittelbarer, als man zunächst glauben mag. Das Zertifikat sorgt dafür, dass Sie im Fall der Fälle den Verursacher der bösen Tat zumindest dem Namen nach kennen. Es bildet deshalb zusammen mit einem Strong Name ein ideales Team.
Autor(en): Michael Willers

Dialoge unter VB.NET richtig kapseln

(dotnetpro 5/2004, Seite 84)
Gewaltenteilung Unter Visual Basic .NET gestaltet sich der Einsatz von Dialogen wesentlich flexibler als bei früheren VB-Versionen – allerdings auch ganz anders. Besonders VB6-Programmierer tun sich schwer. Die objektorientierte Programmierung erlaubt eine saubere Trennung zwischen Dialog, Daten und dem aufrufenden Programm.
Autor(en): Joachim Fuchs

PHP/NuSOAP als Client für .NET-Web-Services

(dotnetpro 5/2004, Seite 90)
.NET bedient PHP Der erste Teil dieser Artikelserie erläuterte das Erstellen von Web Services mit PHP und NuSOAP und deren Einsatz von .NET-Clients aus. Der abschließende zweite Teil dreht den Spieß um: Jetzt werden .NET-Web-Services von NuSOAP-Clients aus genutzt. dotnetpro zeigt, wie sich einfache und komplexe Datentypen verarbeiten lassen.
Autor(en): Torsten Zachert

MSDN Application Blocks, Teil 3: User-Interface-Prozesse

(dotnetpro 4/2004, Seite 118)
User-Interface-Roboter Hinter den Formularen vieler Anwendungen findet sich oft ein buntes Gemisch aus Präsentations- und Geschäftslogik. Was bei kleinen Programmen nicht sonderlich ins Gewicht fällt, kann sich bei großen Projekten schnell in einen ausgewachsenen Albtraum verwandeln. Nachträgliche Änderungen oder Erweiterungen sind dann nur schwer durchführbar. dotnetpro beschreibt einen Lösungsansatz und stellt eine Komponente für die Realisierung vor.
Autor(en): Hardy Erlinger

XEN – Die neue .NET-Sprache

(dotnetpro 4/2004, Seite 104)
Das Mirakel Geheimnisvoll präsentiert sie sich - die neue .NET-Programmiersprache XEN. Was steckt hinter dieser Sprache, in der C# mit XML und SQL verschmilzt? Microsoft ist doch mit C# und Visual Basic .NET bereits ein großer Wurf gelungen, wozu wird dann noch XEN benötigt? dotnetpro wagt eine erste Beurteilung.
Autor(en): Andreas Maslo

ASP.NET 2.0: Master Pages, Navigation, Themes

(dotnetpro 4/2004, Seite 42)
Schöne neue Webbauklötze Die erste Beta-Version von .NET 2.0, Codename „Whidbey“, rückt näher. Mit ihrem Erscheinen bietet sich erstmals die Möglichkeit, die neuen Features in einem breiten und öffentlichen Rahmen zu testen. Überproportional viel hat sich bei ASP.NET 2.0 getan. dotnetpro stellt in einer dreiteiligen Serie die Neuerungen der Webentwicklungsumgebung vor.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Speech Application SDK 1.0 Beta 3

(dotnetpro 4/2004, Seite 114)
SALT ´n Pepper Das gegenüber der Vorgängerversion in vielen Bereichen erweiterte Software Development Kit bietet nicht nur neue Wizards, sondern produziert endlich konsistente Speech-Tags im Webdokument. dotnetpro zeigt, wie man ASP.NET-Webseiten zum Sprechen bringt.
Autor(en): Achim Zeeck

MSMQ: Infrastruktur für den Nachrichtentransport

(dotnetpro 4/2004, Seite 124)
Einschreiben mit Rückschein Microsoft Message Queuing kann mehr als nur Nachrichten versenden und empfangen. Mit Timeout-Werten, dem Versenden von Empfangsbestätigungen und der Nutzung verteilter Transaktionen können Sie eine leistungsfähige Infrastruktur für den Nachrichtentransport aufbauen. Die Möglichkeiten von MSMQ gehen über das, was Web Services bieten, weit hinaus.
Autor(en): Marcel Gnoth

Dateipfade erstellen und zerlegen

(dotnetpro 4/2004, Seite 93)
Pfadfinder Mithilfe der Klassen aus dem System.IO-Namespace können Informationen über Dateien und Ordner ausgelesen werden. Was viele nicht wissen ist, dass auch das Zusammenbauen und Parsen von Pfaden zum Funktionsumfang gehört. dotnetpro verrät die Tricks der Profis.
Autor(en): Neno Loje

Generative Programmierung

(dotnetpro 4/2004, Seite 86)
Bei Knopfdruck Code Der Einsatz generativer Entwicklungsmethoden kann die Geschwindigkeit und Güte der Software-Produktion steigern. In Ausgabe 12/2003 | 1/2004 der dotnetpro wurde beschrieben, wie Attribute und Reflection zur Generierung eingesetzt werden können. Von den Höhen theoretischer Erwägungen geht es nun zur praktischen Entwicklung.
Autor(en): Holger Zaman

DataSets hinter einem Objektmodell verstecken

(dotnetpro 4/2004, Seite 82)
Der Wolf im Schafspelz Die Einarbeitung in ADO.NET, die neue Technologie für Datenbankzugriffe unter .NET, erfordert besonders für neue Mitarbeiter viel Zeit, die in einem Projekt oft nicht vorhanden ist. dotnetpro zeigt, wie der Datenzugriff durch ein leicht zu benutzendes Objektmodell ersetzt wird.
Autor(en): Andy Kafouros

Die neue Microsoft Shell „Monad“

(dotnetpro 4/2004, Seite 12)
Von Unix gelernt und verdotnettet Im Zusammenhang mit Windows Longhorn soll einer der letzten heute noch allgegenwärtigen Reste des Disk Operating Systems ausgedient haben: Das DOS-Kommandozeilenfenster soll mit der so genannten Microsoft Shell (MSH) einen Nachfolger bekommen, der sich vor den mächtigen Shells der Unix-Welt nicht mehr verstecken muss.

Anwendungsarchitektur mit den MSDN Application Blocks, Teil 2

(dotnetpro 3/2004, Seite 120)
Datenzugriff in Kurzform Ob Microsoft das Versprechen einer Verringerung des benötigten Codes um bis zu zwei Drittel für Version 2.0 des Frameworks wird einhalten können, wird die Öffentlichkeit nicht vor dem offiziellen Release erfahren. Tatsache ist jedoch, dass das Schreiben von immer wiederkehrendem Infrastrukturcode den Entwickleralltag nicht gerade bereichert. Der Data Access Application Block schafft bereits jetzt Abhilfe, was den Bereich des Datenzugriffs mit ADO.NET betrifft.
Autor(en): Hardy Erlinger

Der Compensating Resource Manager von COM+

(dotnetpro 3/2004, Seite 110)
Letzte Möglichkeit Vom Girokonto abgebucht, aber aus dem Automaten kommt kein Geld. Wer so ein Horrorszenario bei seinen Anwendungen vermeiden will, setzt Transaktionen ein. Sie sorgen mit dem Ganz-oder-gar-nicht-Prinzip für eine komplette Ausführung. Was aber, wenn eines der beteiligten Objekte wie etwa die Registry gar keine Transaktionen unterstützt? Dann helfen der Compensating Resource Manager und dotnetpro weiter.
Autor(en): Michael Willers

Zeitzonen mit .NET

(dotnetpro 3/2004, Seite 106)
O tempora! O mores! Auch Weblogs haben ihre Problemzonen und diese ändern sich mit der Zeit: In welcher Zeitzone steht der Webserver? In welcher Zeitzone postet der Blogger, in welcher ein Leser? dotnetpro zeigt, welche Unterstützung die .NET-Bibliotheken in diesem Bereich bieten und was fehlt. Dazu wird unter anderem die Klasse WindowsTimeZone aus dasBlog beleuchtet.

Visual Studio Tools for Office System 2003

(dotnetpro 3/2004, Seite 84)
.NET statt VBA Ursprünglich bereits für Office XP geplant, erhält erst Office 2003 die lang erwartete .NET-Programmierunterstützung. Für die Office-Programmierung mit .NET benötigen Sie neben Visual Studio .NET 2003 das Office System 2003 sowie die Visual Studio Tools for Office System 2003. dotnetpro zeigt an einem Beispiel, wie Sie für Word 2003 oder Excel 2003 leistungsfähige .NET-Dokumenterweiterungen programmieren.
Autor(en): Andreas Maslo

Windows UserControls und Forms im Designer debuggen

(dotnetpro 3/2004, Seite 82)
Designer im Debug-Streik Wollen Sie selbst erstellte UserControls oder abgeleitete Fensterklassen im Designer benutzen, stehen die Debug-Möglichkeiten nur über einen Umweg zur Verfügung. dotnetpro erklärt, wie Sie vorgehen können, um die Fehler zu lokalisieren.
Autor(en): Joachim Fuchs

Entwicklung interoperabler Web Services mit J2EE und .NET

(dotnetpro 3/2004, Seite 38)
.NET spült, Java trocknet ab Das wesentliche Leistungsmerkmal von Web Services ist die Kommunikation über Plattformgrenzen hinweg. dotnetpro erläutert, was Sie bei der Entwicklung interoperabler Web Services beachten müssen. So können Sie sicherstellen, dass sich .NET und J2EE gut verstehen.
Autor(en): Wolfgang Pleus

dasBlog: Rendering Engine und Lokalisierung

(dotnetpro 2/2004, Seite 92)
Tapetenwechsel Als Weblog-Engine dient dasBlog als persönliches Portal. Zu einem individuellen Portal gehört die persönliche Gestaltung mit HTML-Vorlagen. Da aber stößt ASP.NET an seine Grenzen. dotnetpro erläutert, wie dasBlog mit Templates, Themes und Makros die individuelle Konfiguration erlaubt. Auch Sprachanpassungen sind auf diese Weise problemlos möglich.
Autor(en): Clemens F. Vasters

Generative Programmierung mit C#

(dotnetpro 2/2004, Seite 20)
C# für sich arbeiten lassen Wer Quellcode automatisch generieren lässt, statt ihn mühsam manuell einzutippen, hat es nicht nur bequem, sondern erzeugt auch Code von gleichbleibend hoher Qualität. Über Attribute und Reflection kann das herkömmliche C# für die generische Entwicklung eingesetzt werden. dotnetpro zeigt, wie es geht.
Autor(en): Holger Zaman

MSDN Application Blocks, Teil 1: Exception Management

(dotnetpro 2/2004, Seite 112)
.NET-Lego Auf der amerikanischen MSDN-Website sind seit einiger Zeit so genannte „Application Blocks“ zum Download verfügbar. Hierbei handelt es sich um fertige Komponenten, die für bestimmte Aufgaben innerhalb einer Anwendung eingesetzt werden können. dotnetpro stellt in einer dreiteiligen Artikelserie einige dieser Blocks vor und erklärt den größeren Zusammenhang, in dem sie innerhalb einer mehrschichtigen Architektur zum Einsatz kommen können.
Autor(en): Hardy Erlinger

Windows-Dienste mit .NET

(dotnetpro 2/2004, Seite 98)
Im Untergrund Viele nützliche Programme benötigen keine Benutzeroberfläche, sondern verrichten ihre Arbeit im Verborgenen: Das sind die so genannten Dienste. dotnetpro zeigt, wie Sie unter .NET Windows-Dienste erstellen, und verrät Tipps und Tricks, worauf Sie beim Debuggen und Installieren achten müssen.

ASP.NET Commerce Starter Kit

(dotnetpro 2/2004, Seite 56)
E-Commerce für lau Warenkorb-Anwendungen sind eine klassische Aufgabe für jede serverseitige Technologie. Das ASP.NET Commerce Starter Kit, die vierte von insgesamt fünf Referenz-Implementierungen auf www.asp.net, bietet unter anderem eine Produktdatenbank und Nutzerkonten an. Grund genug, einen genaueren Blick darauf zu werfen und Installation und Anwendung zu beschreiben.
Autor(en): Christian Wenz

Objekte persistent machen mit OPF.Net

(dotnetpro 2/2004, Seite 22)
Dingfest machen Das OPF.Net (Object Persistent Framework for .Net) erlaubt es, Objekte dauerhaft in relationalen Datenbanken zu speichern. Die Klassen werden einzelnen Tabellen in der Datenbank zugeordnet. Der Artikel gibt einen Einblick in das objektrelationale Mapping und stellt OPF.Net vor.

Serialisierung mit Strong Names

(dotnetpro 12/2003, Seite 93)
Der Rückwärtsgang klemmt Wenn Sie Objekte aus einer Assembly, die mit einem starken Namen signiert ist, serialisieren, kann es beim Deserialisieren ein Problem geben. dotnetpro hilft weiter.
Autor(en): Neno Loje

WS-Enhancements 2.0

(dotnetpro 12/2003, Seite 136)
Kugelsichere Web Services Microsoft, IBM und BEA erarbeiten gemeinsam die Spezifikationen für die Web Services Architecture WSA, ehemals GXA. Vor einigen Wochen hat Microsoft die Technical Preview von WS-Enhancements 2.0 veröffentlicht. Diese neue Version implementiert einige der neuen Spezifikationen und verbessert die bisher verfügbaren Features. dotnetpro stellt die Neuerungen in einer zweiteiligen Serie vor. Als Erstes geht es um den Bereich WS-Security.

Enterprise Instrumentation Framework

(dotnetpro 12/2003, Seite 120)
Flugschreiber fürs Programm Wichtige Produktionsanlagen werden laufend überwacht. Der Prozessablauf wird protokolliert, und wenn etwas schief geht, blinken rote Lämpchen und Sirenen heulen los. Im Prinzip genau das Gleiche leistet das Enterprise Instrumentation Framework von Microsoft für Software-Systeme. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie es in Ihre Anwendungen integrieren können.
Autor(en): Jörg Neumann

ASP.NET Community Starter Kit

(dotnetpro 12/2003, Seite 71)
Virtuelle Wohngemeinschaften Der vorangegangene Teil der Serie hat die Installation und den Einsatz des ASP.NET Community Starter Kits vorgestellt. Diesmal geht es um die Architektur und um die Möglichkeiten der individuellen Anpassung. Das Community Starter Kit ist so flexibel, dass damit jeder Internet-Provider seinen Kunden eine Community-Lösung out-of-the-box anbieten kann.
Autor(en): Christian Wenz

Einsatz von Formeln in Crystal Reports .NET

(dotnetpro 12/2003, Seite 62)
Auf einen Nenner gebracht Standard-Berichte unterstützt Visual Studio .NET über den Berichts-Editor sehr gut. Sollen Felder allerdings Berechnungen ausführen oder weitere Reporting-Logik umsetzen, muss der Anwender selbst die Formeln programmieren. dotnetpro zeigt, wie Sie auch dies schnell implementieren.
Autor(en): Alexander Bräumer

ADO.NET-Datenzugriffscode generieren lassen oder selbst erstellen

(dotnetpro 12/2003, Seite 35)
Maßanzug oder Mao-Look? Visual Studio .NET und auch ADO.NET können die SQL-Befehle, die veränderte Datenmengen in der Datenbank speichern, automatisch generieren. Wann sollte ein Entwickler diese Hilfe annehmen und wann sollte er lieber selbst Hand anlegen? dotnetpro liefert das nötige Hintergrundwissen.
Autor(en): Dieter Bremes

Managed Provider für MySQL und PostgreSQL

(dotnetpro 12/2003, Seite 28)
MySQL.NET Die Datenbank MySQL ist in Open-Source-Projekten weit verbreitet. Besonders bei Webprojekten liegt die Kombination von MySQL und ASP.NET nahe. Managed Provider sind mittlerweile für die Open-Source-Datenbanken MySQL und PostgreSQL verfügbar. dotnetpro demonstriert, wie Sie unter .NET Anschluss an diese Alternativen zum SQL Server bekommen.

.NET Framework: Kopieren von Dateien

(dotnetpro 12/2003, Seite 24)
Copy-King Das .NET Framework stellt im Namespace System.IO eine große Anzahl von Klassen bereit, die das Arbeiten mit Dateien zu einer relativ einfachen Übung machen. In diesem Artikel geht es um die Implementierung einiger nützlicher Routinen, die mit simplen Kopiervorgängen und ein bisschen Überlegung erstellt werden und das Programmieren durchaus vereinfachen können.
Autor(en): Frank Eller

Daten synchron, asynchron oder gepuffert speichern

(dotnetpro 12/2003, Seite 18)
Sofort oder später Üblicherweise werden Daten auf der Festplatte gespeichert, indem ein Stream geöffnet, die Daten geschrieben und der Stream wieder geschlossen wird. Diese Art des Speicherns verläuft synchron, das Programm steht also. Bei großen Dateien ist dieses Verhalten wenig wünschenswert. Das .NET Framework ermöglicht es auch, asynchron zu speichern oder einen Datenpuffer zu verwenden. dotnetpro zeigt Ihnen die Unterschiede.
Autor(en): Frank Eller

Fenstererstellung mit System - Framework-Erweiterungen mit NativeWindow

(dotnetpro 9/2003, Seite 70)
Um eine Anwendung grafisch zu gestalten, bietet das .NET Framework viele Steuerelemente. Für einige Systemklassen des Windows-API existieren jedoch keine .NET-Gegenstücke. Der Artikel zeigt anhand zweier Klassen, wie man eigene Steuerelemente auf der Grundlage von Systemklassen erstellt und so die Beschränkung überwindet.
Autor(en): Jörg Neumann

Den Internet Explorer in .NET-Applikationen nutzen

(dotnetpro 7/2003, Seite 102)
Der Artikel demonstriert, wie sich der Internet Explorer in eine Windows .NETAnwendung einbinden lässt.
Autor(en): Christian Wenz

Eingriff ins System: Subclassing mit .NET

(dotnetpro 7/2003, Seite 74)
Das .NET Framework bietet verschiedene Mechanismen für das Subclassing an. Zur Demonstration wird ein ListView-Steuerelement um verschiedene Zusatzfunktionen erweitert.
Autor(en): Jörg Neumann

Direct3D – auf dem Weg in die dritte Dimension

(dotnetpro 7/2003, Seite 66)
Im ersten Teil dieser Serie wurden grundlegende Aspekte von Direct3D Anwendungen vorgestellt. Dazu gehören die Game Loop, das Device-Objekt und Vertizes. Dieser Teil widmet sich der Ausgabe dreidimensionaler Grafiken.
Autor(en): Craig Andera

Regular Expressions – so parsen Sie Texte in .NET

(dotnetpro 6/2003, Seite 77)
In diesem Artikel lernen Sie die Syntax der Regular Expressions kennen und erfahren, wie Sie mit dem auf Regular Expressions basierenden Textparser im Framework SDK effektiv Informationen aus Strings extrahieren können.
Autor(en): Marcus Heege

Assistenz gefällig?

(dotnetpro 6/2003, Seite 36)
Visual Studio .NET bietet Möglichkeiten, die Projekterstellung durch eigene Assistenten zu automatisieren. Dies steigert nicht nur die Produktivität, sondern sorgt auch für eine einheitliche Struktur der Projekte in einem Team. Der Artikel erklärt den Aufbau von Projektvorlagen und beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten der Programmierung.
Autor(en): Jörg Neumann

Rollenbasierte Authentifizierung mit ASP.NET

(dotnetpro 5/2003, Seite 74)
Webanwendungen lassen sich mithilfe von ASP.NET auf einfache Art mit einem eigenen Authentifizierungsmechanismus ausstatten. Darauf aufsetzend kann eine rollenbasierte Autorisierung realisiert werden, ohne dass man auf Performance verzichten muss.

.NET-Interop in der Praxis: das Marshal.ReleaseComObject

(dotnetpro 4/2003, Seite 84)
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihren Code implementieren müssen, damit COM-Objekte auch dann ordnungsgemäß und rechtzeitig zerstört werden, wenn sie in .NET-Komponenten und -Anwendungen eingesetzt werden.
Autor(en): Marcus Heege

„Sie haben Post“ – ein SMTP-Server mit .NET

(dotnetpro 4/2003, Seite 40)
In Kombination verschiedener Techniken des .NET Framework beschreibt der Artikel die Entwicklung eines modularen SMTP-Servers.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

.NET Delegates – eine Gutenachtgeschichte in C#

(dotnetpro 7/2002, Seite 102)
Delegates gehören zu den interessantesten Neuerungen, die .NET und die Common Language Runtime gebracht haben. Sie ermöglichen Ereignisbenachrichtigungen auf einfache Weise und sind dennoch sehr leistungsfähig. Aufrufe von statischen Methoden werden ebenso unterstützt wie Multicasting und asynchrone Methodenaufrufe.
Autor(en): Chris Sells

Multithreading in Windows-Forms-Anwendungen

(dotnetpro 7/2002, Seite 96)
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie mehrere Threads in Windows-Forms-Anwendungen einsetzen können, um auch bei lange andauernden Operationen noch auf Benutzereingaben reagieren zu können.
Autor(en): Chris Sells

Das MSN-Messenger-Protokoll

(dotnetpro 7/2002, Seite 62)
In einem weltweiten Messenger-Netz lässt sich auch mit einfachen Befehlen viel realisieren. Mit dem Online-Status-Indikator lässt sich beispielsweise der aktuelle Online-Status einer Webseite mittels einer Grafik anzeigen.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

WAP.NET: Inhalte für mobile Endgeräte

(dotnetpro 7/2002, Seite 46)
Die Mobile Controls von ASP.NET sind eine sinnvolle Erweiterung, mit deren Hilfe auch mobile Endgeräte bedient werden können, ohne sich in WML einarbeiten zu müssen. Damit sind moderne Webanwendungen nicht nur auf das Zielsystem Webbrowser beschränkt.
Autor(en): Christian Wenz

Das MSN-Messenger-Protokoll

(dotnetpro 6/2002, Seite 56)
In Ermangelung einer offiziellen Dokumentation stellt dieser Artikel die Grundlagen des MSN-Messenger-Protokolls dar. Mithilfe selbst erstellter .NET-Klassen lässt sich das Protokoll in eigenen Windows-Programmen einsetzen.
Autor(en): Patrick A. Lorenz
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