C#
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dotnetpro 05/2012, Seite 138)
Anders als beispielsweise C++ und Java kennt C# das Konstrukt der Eigenschaften, das den kontrollierten Zugriff auf Felder erlaubt. Bei reinen Datenklassen erscheint es jedoch umständlich. Dieser Schein trügt.
(dotnetpro 04/2012, Seite 138)
Was ist der Unterschied zwischen den beiden Schlüsselwörtern const und readonly? Definieren nicht beide eine Konstante? Nein, und dotnetpro erklärt, warum nicht.
(dotnetpro 03/2012, Seite 118)
Das letzte „Scharfe C“ hat die Theorie hinter den Begriffen Ko- und Kontravarianz beschrieben. Nun ist es Zeit für die Praxis.
(dotnetpro 01/2012, Seite 128)
Im Pentium-Prozessor hat Intel erstmals einen mathematischen Coprozessor in den Chip integriert. Damit konnten Entwickler wesentlich leistungsfähigere Algorithmen entwickeln als zuvor. Inzwischen gehören Dezimalbrüche zwar zum Alltag, sie wirken aber nach wie vor oft exotisch. Allerdings nur auf den ersten Blick.
(dotnetpro 12/2011, Seite 118)
Dass Parameter nützlich sind, um Werte an Methoden zu übergeben, ist eine Binsenweisheit - schließlich ist genau das ihr eigentlicher Sinn und Zweck.
Aber was kann man darüber hinaus mit ihnen anstellen? dotnetpro klärt auf.
(dotnetpro 12/2011, Seite 10)
Die bekanntesten .NET-Sprachen sind C# und Visual Basic. Obgleich alle Programmiersprachen fortlaufend
weiterentwickelt werden, kommen stetig neue hinzu. Höchste Ansprüche und herausragende Merkmale
nutzen jedoch nichts, wenn die Entwickler die Sprachen nicht annehmen.
(dotnetpro 11/2011, Seite 134)
Eine Reihe von Sprachkonstrukten in C# hat Aufsehen erregt, beispielsweise LINQ, das die Abfrage von Daten jedweder Datenquelle mit einer SQLähnlichen Syntax direkt in die Sprache einbaut. Andere Merkmale schaffen es aufgrund ihrer Exotik kaum ins Rampenlicht und bleiben weithin unbekannt. Dazu gehören Closures.
(dotnetpro 10/2011, Seite 118)
Das Implementieren von Schnittstellen gehört zum täglichen Handwerk jedes Entwicklers, der mit objektorientierter Programmierung halbwegs vertraut ist. C# bietet dafür zwei Wege: die implizite und die explizite Implementierung.
(dotnetpro 09/2011, Seite 128)
Die Vielzahl an Schlüsselwörtern, Operatoren und Methoden zum Umgang mit Typen in C# wirkt zunächst schier erschlagend: typeof, GetType(), is, as, (). Dabei ist alles eigentlich ganz einfach, denn jedes Konstrukt hat seine spezielle Aufgabe und seine Vor- und Nachteile. Die Verwirrung ist schnell beseitigt.
(dotnetpro 04/2011, Seite 16)
Eine neue Programmiersprache zu lernen, fällt leicht. Der gravierendste Unterschied zu einer bereits bekannten Sprache ist in der Regel die Syntax, revolutionär neue Konzepte sind rar. Ganz anders ist es mit den Feinheiten einer Sprache.
Diese zu ergründen, fällt schon nicht mehr so leicht. So gibt es bei C# für jeden immer noch etwas zu entdecken.
(dotnetpro 12/2010, Seite 128)
Es gibt etliche Varianten, Zeichenfolgen in C# zu verbinden: den +-Operator, die Klasse StringBuilder, die String.Concat-Methode – und ebenso vielfältig sind die Ansichten darüber, welche die beste sei. Um sie zu herauszufinden, ist es hilfreich zu wissen, wie .NET Strings verwaltet.
(dotnetpro 11/2010, Seite 56)
In Zeiten vonWeb 2.0,WCF,Messaging und REST geraten Konsolenprogramme scheinbar ins Hintertreffen. Und
doch können und wollen wir nicht ohne sie: C# wird ausschließlich per Konsolenprogramm kompiliert.
F#, IronRuby und IronPython bieten gar eine interaktive Konsole – von verteilten Versionskontrollsystemen wie
GIT und Mercurial ganz zu schweigen.
(dotnetpro 10/2010, Seite 124)
Die Schnittstelle IArithmetic schmückt alle Typen, die sich in Berechnungen
verwenden lassen. Dies ist beispielsweise für generische Methoden
praktisch, denn IArithmetic beschränkt Parameter auf Typen, für welche
die vier Grundrechenarten zur Verfügung stehen.
Sie kennen IArithmetic nicht? KeinWunder: IArithmetic gibt es nicht.
(dotnetpro 10/2010, Seite 92)
Ameisen sind nicht nur fleißig, sondern auch klug. Im Laufe der Evolution haben sie ein Verfahren entwickelt,mit dem sie
ihresgleichen den kürzestenWeg zur gefundenen Nahrung signalisieren können. Dieses und andere Verfahren hat die
Informatik aus natürlichen Vorgängen übernommen und daraus Metaheuristiken für Optimierungsaufgaben entwickelt.
(dotnetpro 10/2010, Seite 73)
Zur Laufzeit einen komplexen Objektbaum im Speicher zu erzeugen ist in C# leider nur über das sehr beschränkte
CodeDom machbar. In Visual Studio besteht allerdings die Möglichkeit, eine weniger eingeschränkte Implementierung
zu erreichen. dotnetpro wagt das Abenteuer und macht sich in Visual Studio auf Schatzsuche.
(dotnetpro 08/2010, Seite 114)
Zwei Werte in C# auf Gleichheit zu prüfen ist ein Leichtes: Hierfür gibt es den Operator ==…und die Methode Equals() ... und die statische Methode ReferenceEquals() ... und die IEquatable-Schnittstelle ...
und die IComparable- sowie die IComparable-Schnittstellen, die auch noch irgendeine Rolle spielen – aber welche?
(dotnetpro 04/2010, Seite 122)
Früher war die Welt noch in Ordnung: In C++ war eine Variable vom Typ bool ohne Weiteres in den Typ int konvertierbar, wovon zahlreiche Entwickler gerne und häufig Gebrauch machten. In C# ist dies nicht mehr möglich – oder doch? Was genau steckt eigentlich in .NET hinter dem Datentyp bool? Wie ist er implementiert?
Golo Roden klärt auf.
(dotnetpro 12/2009, Seite 92)
Mit den Rezepten dieser Ausgabe bauen Sie eine Skript-Engine. Ihre Anwender können dann eigene Skripte in C# oder
Visual Basic .NET schreiben und innerhalb der Anwendung ausführen. Als Lohn kommen nach getaner Arbeit gefüllte
Cannelloni auf den Tisch.
(dotnetpro 03/2009, Seite 24)
In einer .NET-Anwendung werden neben dem Code auch beschreibende Daten – die Metadaten – ausgewertet.
In C# ermöglicht das Konzept der Attribute, Code mit Metadaten zu versehen, die dann entweder vom
Compiler oder während der Ausführung ausgewertet werden. dotnetpro stellt die zehn wichtigsten Attribute vor.
(dotnetpro 03/2009, Seite 120)
Hilfsroutinen erlauben einen einfachen Zugriff auf verschlüsselte und komprimierte Dateien, die mit benutzerdefinierten
Formaten arbeiten. Windows-Nachrichten erleichtern die Überwachung und Erweiterung von Steuerelementen.
(dotnetpro 02/2009, Seite 124)
Der Namensraum System.Security.Cryptography bietet Low-Level-Funktionen zum Ver- und Entschlüsseln von Daten.
Damit entwickeln Sie High-Level-Routinen, die Byte-Arrays, Strings und Dateien vor unberechtigtem Zugriff schützen.
(dotnetpro 02/2009, Seite 38)
Mathematische Formeln sind das grundlegende Handwerkszeug für Ingenieure, Wissenschaftler und mehr oder
weniger seriöse Finanzberater. Es ist nicht immer leicht, solche Formeln in eine Programmiersprache wie C# zu gießen.
Da kommt F# gerade recht. Diese funktionale Programmiersprache ist dafür geschaffen, mit Formeln und Funktionen
umzugehen. Aber auch die herkömmliche objektorientierte Programmierung fällt mit ihr nicht schwer.
(dotnetpro 02/2009, Seite 80)
Anwendungsprogramme leben von der Interaktion. Die Software nimmt Daten entgegen, verarbeitet diese und liefert
ein Ergebnis. Die Datenerfassung erfolgt in Dialogfeldern. Diese sollten benutzerfreundlich und robust sein.
Dieser Artikel betrachtet die Aspekte der Ablaufsteuerung und stellt einen Lösungsvorschlag für C# und .NET vor.
(dotnetpro 01/2009, Seite 122)
Mithilfe von .NET und einem benutzerdefinierten Dateiformat lassen sich einzelne Dateien sowohl komprimieren und
dekomprimieren als auch verschlüsseln und wieder entschlüsseln. Hilfsroutinen erleichtern die Umsetzung.
(dotnetpro 11/2008, Seite 71)
Die Programmierung von Mikrocontrollern war bislang eine mühselige Angelegenheit für wenige Spezialisten. Dank
des .NET Micro Frameworks von Microsoft kann nun jeder .NET-Programmierer in kurzer Zeit eingebettete
Anwendungen für kleine vernetzte Geräte entwickeln. Dafür kann er sogar bei der vertrauten Entwicklungsumgebung
bleiben und C# verwenden. dotnetpro zeigt Ihnen, was diese neue Technologie bietet.
(dotnetpro 10/2008, Seite 46)
Was ist der Unterschied zwischen den Methoden Clone und Copy bei der Klasse Array? Und welche unterschiedlichen
Auswirkungen ergeben sich, wenn Sie diese Methoden auf ein Array anwenden, das Werttypen speichert, im
Unterschied dazu, wenn das Array Referenztypen enthält? Wie, das können Sie nicht aus dem Effeff beantworten?
Sofort weiterlesen!
(dotnetpro 10/2008, Seite 36)
Anwendungen in C# programmieren zu können, ist eine Sache - die Sprache C# auch zu beherrschen, ist eine andere. Zum Beherrschen einer Sprache gehört insbesondere, ihre Eigenheiten zu kennen und zu wissen, wie man mit diesen umgehen sollte. dotnetpro stellt die zehn Merkmale vor, die qualitativ hochwertigen und robusten C#-Code auszeichnen.
(dotnetpro 10/2008, Seite 28)
Dynamische Programmiersprachen wie IronPython, IronRuby und PHP liegen im Trend. Doch auch mit den traditionellen .NET-Programmiersprachen wie C# und VB.NET können Sie dynamischen Code während der Laufzeit Ihres Programmes erzeugen und ausführen. Der Schlüssel zum Erfolg ist der Namespace System.Reflection. dotnetpro zeigt, was sich dahinter verbirgt.
(dotnetpro 08/2008, Seite 62)
Jede neue Version von C# enthielt bislang neue Sprachkonstrukte, die ihren Weg in den Entwickleralltag zügig
gefunden haben. Doch daneben bietet C# auch etliche weniger bekannte Konstrukte, die ihr Schattendasein zu
Unrecht fristen. dotnetpro rückt zehn dieser Missachteten in das ihnen gebührende Licht.
(dotnetpro 03/2008, Seite 24)
Im Februar erscheinen Visual Studio 2008 sowie das .NET Framework 3.5 in deutscher
Version und bringen jede Menge neuer Möglichkeiten für Programmierer mit.
Die Liste reicht von kleinen Helferlein in der Entwicklungsumgebung bis zu umfangreichen
Neuerungen, wie der Integration eines O/R-Mappers für Datenbanken.
(dotnetpro 03/2008, Seite 72)
Microsoft Outlook bietet mit der Kategorisierung von Kontakten ein einfaches Werkzeug, um
Kontakte in Gruppen zusammenzufassen. Bisher gibt es keine Funktion, um eine E-Mail
direkt an alle Empfänger, welche einer Kategorie zugeordnet sind, zu senden. Dieser Artikel
zeigt, wie Sie Verteilerlisten automatisch aus Kategorien erstellen können.
(dotnetpro 02/2008, Seite 115)
Nach einem kurzen Exkurs über neue Versionen, die gar keine sind und verwirrende Service-
Packs serviert der Chefkoch diesmal neue 3.x-Variationen vom scharfen C. Auch in der
Pfanne landen heute feinwürzige Zutaten und zaubern ein Kartoffel-Curry aus Kaschmir.
(dotnetpro 02/2008, Seite 126)
AJAX-Frameworks bieten viele Möglichkeiten, doch insbesondere bei lange laufenden
Anfragen stößt man an ihre Grenzen. dotnetpro zeigt Wege, wie asynchrone,
parallele AJAX-Anfragen in Webparts umgesetzt werden können, ohne an ein spezielles
Framework gebunden zu sein.
(dotnetpro 02/2008, Seite 66)
Mit Microsoft Word 2007 Dokumente schreiben und diese in der freien Versionsverwaltung
Subversion abzulegen, ist heute nicht mehr ungewöhnlich. Mithilfe der Office-Tools
schlagen Sie eine Brücke zwischen beiden Welten.
(dotnetpro 02/2008, Seite 86)
Mit dem Namensraum Reflection.Emit bietet das .NET Framework dem Entwickler umfangreiche
Möglichkeiten an, Code dynamisch zur Laufzeit zu generieren. Allerdings ist
Reflection.Emit nicht nur mächtig, sondern auch ziemlich kompliziert. Mit RunSharp steht
nun ein Wrapper für Reflection.Emit zur Verfügung, mit dem Codeerzeugung zur
Laufzeit zum Kinderspiel wird.
(dotnetpro 01/2008, Seite 92)
Der Chili Compact Webserver ist ein HTTP-Server für die Windows-Mobile-Plattform.
Er wurde mit C# entwickelt und ermöglicht einen Überblick über die Socket- und
Plug-in-Programmierung für das .NET Compact Framework.
(dotnetpro 01/2008, Seite 66)
Objektrelationale Mapping-Tools ermöglichen den konsistent objektorientierten
Zugriff auf relationale Datenquellen. Dadurch eignen sie sich besonders, um
eigene Anwendungen flexibler zu gestalten. dotnetpro zeigt, wie ein solches Tool in
eine bestehende Anwendung integriert wird.
(dotnetpro 01/2008, Seite 47)
Twain ist ein Akronym für „Technology Without Any Interesting Name“ und bezeichnet den
De-facto-Standard um Bilddaten von Scannern einzulesen. Der aktuelle Boom bei
Dokumenten-Management-Systemen rückt Twain wieder in den Fokus der Programmierer.
(dotnetpro 01/2008, Seite 40)
Ein Framework für 2D-Grafik lässt sich in vielen Anwendungen universell einsetzen. dotnetpro
stellt eine auf C# basierende Lösung für vektorbasierte Grafikobjekte vor. Eine Klassenhierarchie
definiert Basisobjekte wie Dreieck, Ellipse, Vieleck und andere. Anwender können Grafikobjekte
interaktiv erstellen, selektieren, editieren, rotieren und verschieben.
(dotnetpro 12/2007, Seite 124)
Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups
(dotnetpro 12/2007, Seite 67)
Die serviceorientierte Architektur (SOA) eignet sich nicht nur für den Einsatz in verteilten
Anwendungen. Ihre Vorteile treten auch dann zutage, wenn sie für eine einzelne Applikation
genutzt wird. Wie Verwaltung und Einsatz solcher Services aussehen, zeigt dieser Artikel.
(dotnetpro 12/2007, Seite 54)
Der Outlook-Dialog Name überprüfen ist für professionelle Anwendungen etwas dürftig
geraten. dotnetpro zeigt, wie Sie diesen Dialog durch ein eigenes Fenster ersetzen,
das mehr Benutzereingaben zulässt, als das Original.
(dotnetpro 12/2007, Seite 106)
Oft blockiert der synchrone Aufruf zeitaufwendiger Methoden die Bedienoberfläche.
Deshalb ist es besser, solche Aufgaben im Hintergrund abarbeiten zu lassen.
Für das .NET Framework 2.0 hat Microsoft ein neues asynchrones Entwurfsmuster
eingeführt. Dr. Joachim Fuchs stellt es vor.
(dotnetpro 09/2007, Seite 48)
Auch fünf Jahre nach der Einführung von .NET erhitzt die Frage, ob .NET-Programme in C#
oder Visual Basic implementiert werden sollen, in manchen Projektteams noch die Gemüter.
Dr. Holger Schwichtenberg predigt schon lange, dass ein guter .NET-Programmierer beides
im Schlaf können sollte, und Programmcodekonverter erledigen die Fleißarbeit.
(dotnetpro 08/2007, Seite 50)
Fertig ist die neue Software! Fehlt nur noch das Setup-Programm. Aber auch hier lauern
ungeahnte Stolperfallen, insbesondere bei der Wiederverwendung bereits
bestehenden Codes. dotnetpro beschreibt das Vorgehen am Beispiel eines konkreten
C#-Programms für .NET 2.0.
(dotnetpro 06/2007, Seite 116)
Diesen Monat im Restaurant "Chez Hejlsberg“: jede Menge scharfe Sprachvariationen.
Als Entrée servieren wir feinste Listen mit echten Typen. Der Hauptgang bietet leckere
Iterationen von frischen Daten. Und zum Dessert gibt es neue Feature von der Sprache.
(dotnetpro 06/2007, Seite 138)
Bekommen Sie auch manchmal Zustände? Das könnte zum Beispiel sein, wenn Ihnen die Analyse
einer einfachen Textdatei nicht gleich gelingt, oder Sie Mühe mit einem Wizard haben.
Es geht dabei auch um Zustände. Denn im Kern von Textanalyse/Parsing, Wizards, Befehlsprotokollen
und vielen anderen Problemfeldern stehen sogenannte Zustandsmaschinen.
(dotnetpro 06/2007, Seite 132)
Wer sich schon länger mit Softwareentwicklung beschäftigt, ist sicherlich bereits auf das
Konzept der Entwurfsmuster gestoßen. Sie bieten schematische Lösungen für
wiederkehrende Probleme, vorwiegend auf Seiten des Servers. Aber auch die Oberflächenprogrammierung
von Clients profitiert von Entwurfsmustern.
(dotnetpro 01/2007, Seite 120)
Dateien mit Besitzerinformation und Rechten kopieren
(dotnetpro 01/2007, Seite 58)
Noch immer stellt C# die Referenzsprache aus dem Hause Microsoft dar. Daran ändert sich auch 2007 nichts. Da liegt es nahe, den Auftakt des Jahres mit fünf Büchern zu Themen für C#-Entwickler zu gestalten. dotnetpro-Autor Andreas Heil hat sie sich angesehen.
(dotnetpro 11/2006, Seite 54)
Microsoft Sandcastle
Das ultimative Tool für die Dokumentation eigener Programme könnte es einmal werden. Bis dahin ist es jedoch noch ein langer Weg. Zurzeit vermittelt die frei verfügbare Community Technology Preview Version (CTP) von Sandcastle das Gefühl knirschenden Sandes zwischen den Zähnen. Lesen Sie selbst, was es damit auf sich hat.
(dotnetpro 11/2006, Seite 18)
3-D-Grenzen überwinden
Das MDX-API macht das Programmieren mit DirectX unter Windows Forms relativ einfach, hat aber seine Tücken. Denn MDX wendet sich in erster Linie an Spieleentwickler. Wer MDX hingegen in geschäftlichen Anwendungen verwenden will, zum Beispiel um Daten zu visualisieren, stößt schnell an Grenzen. dotnetpro zeigt den Ausweg.
(dotnetpro 11/2006, Seite 110)
Neustart nicht nötig
Windows Vista wird sicherer und leistungsfähiger als bisherige Windows-Versionen. Die Windows Resource Protection schützt die Systemressourcen. Und der Vista Restart Manager vermeidet nach Installationen unnötige Neustarts. Diese undweitere Novitäten müssen Anwendungsentwickler beim Design ihrer Applikationen berücksichtigen.
(dotnetpro 11/2006, Seite 90)
Passend zum Typ
Ihre selbst definierten UserControls verfügen über individuelle Eigenschaften. Also sollten Sie dem Entwickler auch eine maßgeschneiderte Möglichkeit anbieten, diesen Eigen schaften Werte zuzuweisen. Über die Klasse UITypeEditor definieren Sie eigene Eingabemöglichkeiten. Mithilfe modaler Dialoge realisieren Sie besonders anspruchsvolle Eingaben.
(dotnetpro 11/2006, Seite 126)
Embedded NUnit
NUnit ist ein praktisches Werkzeug für das systematische Testen. Wie schön wäre es, wenn sich damit auch Embedded-Systeme testen ließen, die von jeder .NET-Technologie weit entfernt sind. dotnetpro und die serielle Schnittstelle machen es möglich! Ein eigenes Testframework führt über ein spezielles NUnit-Add-in Tests auf dem Embedded Device aus.
(dotnetpro 10/2006, Seite 66)
„Sanftes“ O/R-Mapping?
Viele kommerzielle und Open-Source-Lösungen ringen um den heiß umkämpften Rang als das populärste Persistence Framework für .NET. Während die Community mit Spannung auf Microsofts Beitrag ADO.NET Entity Framework wartet, gilt Gentle.NET bereits als Veteran im Rennen. Nun steht es in Version 1.2.9 bereit.
(dotnetpro 10/2006, Seite 12)
Windows Vista .NET
Dieser Artikel stellt einige Klassen vor, die neue Funktionen des kommenden Betriebssystems Windows Vista kapseln und die Funktionalität für .NET 1.0, 1.1 und 2.0 anbieten.
(dotnetpro 10/2006, Seite 18)
Die Ausweise, bitte!
User Account Control: Unter den Betatestern von Windows Vista ist dieses Feature heftig umstritten. Es soll ein System gegen Malware schützen. Für Anwender und Administratoren kann es allerdings lästig sein, sich häufig neu ausweisen zu müssen. Die Lösung liegt im richtigen Design von Anwendungen und ihrer Installation. dotnetpro zeigt, wie Sie Sicherheit und Anwendungskomfort miteinander verknüpfen.
(dotnetpro 10/2006, Seite 40)
MOM für Entwickler
Für Administratoren gehört die Überwachung von Servern, Betriebssystemen und Applikationen zum Tagesgeschäft. Da Entwickler am besten wissen, welche Betriebszustände einer Anwendung überwacht werden sollen, können sie die Arbeit der Administratoren deutlich vereinfachen – etwa durch Unterstützung des Microsoft Operations Managers.
(dotnetpro 10/2006, Seite 28)
Farbe für die Blackbox
Konsolenanwendungen hat .NET bislang recht stiefmütterlich ehandelt. Die aus anderen Programmiersprachen bekannten Funktionen zum Formatieren des Konsolenfensters und zur Positionierung von Texten fehlten. In .NET 2.0 hat Microsoft nachgebessert und diese Lücke geschlossen.
(dotnetpro 10/2006, Seite 82)
Professionelle Workflows
Das .NET Framework 3.0 bietet neben der Windows Communication Foundation (WCF) und der Windows Presentation Foundation (WPF) auch die Windows Workflow Foundation (WF). Die Grundlagen von WF wurden in [1] bereits vorgestellt. Dieser Artikel beleuchtet tiefer gehende Funktionalitäten und zeigt, wie Sie mit WF professionelle Lösungen realisieren.
(dotnetpro 10/2006, Seite 88)
Hier gilt die Code-StVO
Code-Reviews sind eine wichtige, aber zeitraubende Sache. Mit Microsofts kostenlosem Code-Analyse-Tool FxCop können Sie diese Arbeit teilweise automatisieren. Microsoft liefert mit FxCop bereits über 200 Regeln aus. dotnetpro zeigt, wie Sie die vorhandenen Regeln konfigurieren und mit dem FxCop-SDK neue Regeln erstellen.
(dotnetpro 10/2006, Seite 104)
Verdrehte Typen
In der Entwicklungsumgebung möchten Sie die Eigenschaften Ihrer UserControls möglichst komfortabel bearbeiten können. Im ersten Teil der Serie haben Sie dazu bereits einige Tricks für einfache Datentypen kennen gelernt. Nun erfahren Sie, wie Sie mit TypeConverter-Klassen auch die Eigenschaften komplexer Klassen darstellen, ändern und serialisieren können.
(dotnetpro 10/2006, Seite 72)
Anders kapseln
Die aspektorientierte Programmierung will die Anwendungsentwicklung durch die Wiederverwendung von Quellcode schneller machen. Dafür bietet .NET zwar keine direkten Funktionen, ermöglicht es aber, relativ einfach ein eigenes Framework zu entwickeln, um dieses Programmierkonzept umzusetzen.
(dotnetpro 10/2006, Seite 134)
Die Exception-Bombe entschärfen
Fehlerbehandlung wird bei der Softwareentwicklung oft vernachlässigt. Im schlimmsten Fall hat dies den Ausstieg aus dem Programm zur Folge. dotnetpro stellt einen eleganteren Weg der Fehlerbehandlung vor.
(dotnetpro 09/2006, Seite 130)
Verstecktes Juwel
Die neue Version der Enterprise Library birgt auf den ersten Blick wenig Neues. Bei genauerer Betrachtung findet man jedoch durchaus Neuerungen, etwa das Subsystem Object Builder, das die enge Kopplung zwischen den Application Blocks aufhebt. Das Design Pattern ist aus der Java Community als Dependency Injection bekannt und bildet den Kern moderner, leichtgewichtiger Application Container, die zunehmend an Popularität gewinnen – Grund genug, dieses Thema näher zu beleuchten.
(dotnetpro 09/2006, Seite 76)
Eine Frage des guten Stils
Microsoft nimmt das Thema Web ernst: ASP.NET 2.0 bietet die Möglichkeit, die Ausgabe von Web-Controls mit ein wenig Aufwand komplett per CSS zu steuern – ohne Tabellenlayouts. Allerdings ist das nicht so trivial, wie die Ankündigung durch Microsoft vermuten lässt.
(dotnetpro 09/2006, Seite 70)
Lizenzfrei starten
Microsoft bietet mit der SQL Server 2005 Express Edition eine kostenlose Version seines Datenbankservers an. Der Nachfolger der Microsoft Desktop Engine von SQL Server 2000 stellt eine vollwertige Datenbank-Engine zur Verfügung, die sich nahtlos in Visual Studio 2005 integriert. dotnetpro zeigt, was die Express Edition alles kann.
(dotnetpro 09/2006, Seite 42)
Software vom Fließband
Das Konzept der Software Factories soll die Softwareentwicklung industrialisieren. Ziel ist es, die Anwendungsentwicklung schneller und einfacher zu gestalten. Aber was steckt wirklich dahinter, und wie können Sie davon profitieren? dotnetpro hat einen kritischen Blick auf Software Factories geworfen.
(dotnetpro 08/2006, Seite 20)
Sparen durch Recycling
NUnit ist mehr als nur ein Werkzeug zum Testen. Es hilft auch beim Erstellen von DLL-Komponenten. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie NUnit und Refactoring einsetzen können,um auf evolutionäre Art wiederverwendbare Komponenten zu erzeugen.
(dotnetpro 08/2006, Seite 12)
Auf neuen Pfaden
Das Testen von Objekten erfordert andere Testverfahren als die prozedurale Programmierung. Der hier vorgestellte Algorithmus kann automatische Testfälle erzeugen und deckt die modernen Aspekte objektorientierter Programmiersprachen ab. Versagt die Automatik, kann der Nutzer die Tests manuell nachbessern.
(dotnetpro 09/2006, Seite 24)
Zusammengeklickt
Microsoft hat in der Vergangenheit bereits einige Versuche unternommen, Visual Studio mit Diagrammeditoren für die Darstellung von Klassen zu verheiraten. Die bisherigen Lösungen erwiesen sich jedoch als umständlich und instabil. In der neuen Profi-Version von Visual Studio wurde nun ein Designer für Klassendiagramme integriert. dotnetpro zeigt, was er leistet.
(dotnetpro 09/2006, Seite 18)
Der Blick auf das Wesentliche
Der neue Debugger von Visual Studio 2005 verfügt über die Möglichkeiten, nicht nur Variablen, sondern auch ausgewählte Eigenschaften zu einem Objekt darzustellen und so die Fehlersuche zu erleichtern. Ein paar dieser so genannten Schnellansichten besitzt Visual Studio schon. Sie können für Ihre Zwecke aber auch eigene programmieren.
(dotnetpro 09/2006, Seite 12)
Mehr Komfort beim Entwanzen
Von einer professionellen Entwicklungsumgebung wie Visual Studio darf man komfortable Hilfe für das Debuggen erwarten. Entsprechend hat Microsoft es in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert. Auch die Version in Visual Studio 2005 bietet einige Neuheiten.
(dotnetpro 09/2006, Seite 114)
Destillierte Texte
Sie haben Ihrer Suchmaschine beigebracht, den perfekten Volltextindex zu erstellen – sehr schön. Dumm ist aber, dass Sie jetzt vor einem ganzen Wald unterschiedlicher Dateiformate stehen, in denen kein klares Wort zu erkennen ist.dotnetpro kennt den Ausweg: Nehmen Sie IFilter. Damit destillieren Sie mühelos die Textbestandteile aus den unterschiedlichsten Dateiformaten heraus.
(dotnetpro 09/2006, Seite 86)
Veredelte Controls
Gute Benutzersteuerelemente zu entwickeln, ist die eine Aufgabe. Dafür auch eine gute Designtime-Unterstützung anzubieten, ist eine ganz andere Aufgabe. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre selbstentwickelten Controls mit einer maßgeschneiderten Unterstützung für Visual Studio aufpeppen. Im ersten Teil der Serie erfahren Sie, was mithilfe von Attributen alles möglich ist.
(dotnetpro 09/2006, Seite 64)
Geheime Botschaften
Das .NET Framework umfasst einige Klassen, die kryptografische Verfahren bereitstellen. Was aber, wenn der benötigte Algorithmus nicht enthalten ist? dotnetpro zeigt, wie das Framework aufgebaut ist und wie Sie eigene kryptografische Algorithmen nahtlos integrieren.
(dotnetpro 09/2006, Seite 134)
Ein starkes Team
Mit dem .NET Framework 2.0 und dem SQL Server 2005 ergeben sich neue Möglichkeiten, von denen Entwickler vor einigen Jahren nur träumen konnten. Durch die Verbesserungen beim Datenzugriff mit ADO.NET 2.0 erhöht sich zudem die Performance stark. dotnetpro hat die neuen Funktionalitäten unter die Lupe genommen.
(dotnetpro 08/2006, Seite 28)
Die Test-Edition aus der Reihe Visual Studio Team System ist der Qualität von Software im Entwicklungsprozess verpflichtet. Die zur Verfügung gestellten Testwerkzeuge bieten dem Tester den gewohnten Microsoft-Komfort, um den Code auf seine Funktionsfähigkeit zu durchleuchten.
(dotnetpro 08/2006, Seite 42)
Unit Testing ist eines der wichtigsten Konzepte des Extreme Programming (XP). Ohne Unit Tests sind erfolgreiche professionelle Projekte kaum mehr denkbar. Dieser Artikel zeigt anhand von praktischem Know-how und Best Practices, wie Sie Unit Tests mit NUnit und VSTS erstellen und verwalten sowie mithilfe von Mock-Objekten Komponenten unabhängig von anderen -Programmteilen testen.
(dotnetpro 08/2006, Seite 48)
Weboberflächen werden meist manuell getestet. Die landläufige Meinung ist, dass sich solche Tests nicht automatisieren lassen. Die Visual Studio 2005 Team Edition for Testers beweist das Gegenteil: Sie finden darin eine Reihe von Tools, die professionelle Webtests und auch Load-Tests automatisieren.
(dotnetpro 08/2006, Seite 82)
In den ersten drei Teilen der Serie haben Sie die Grundlagen der Vektorrechnung kennen -gelernt. Nun wenden wir das erworbene Wissen am Beispiel einer einfachen grafischen -Routenplanung an. Dabei wird die Schnittpunktberechnung um Methoden für den Umgang mit Polygonen erweitert.
(dotnetpro 08/2006, Seite 62)
Erst Suchmaschinen machen aus der Geröllhalde Internet eine Goldgrube. Aber auch die eigenen Anwendungen profitieren von flexiblen Suchmöglichkeiten. dotnetpro erläutert die grundlegende Arbeitsweise von Suchmaschinen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Ihre Projekte mithilfe freier Komponenten wie Lucene.NET um professionelle Suchfunktionen erweitern.
(dotnetpro 08/2006, Seite 72)
In Sachen Netzwerk hat sich unter .NET 2.0 viel getan: Die bislang fehlenden FTP-Zugriffe -wurden ergänzt, das Senden von E-Mails wurde neu aufgebaut, und es gibt jetzt eine -Möglichkeit, Webseiten auch ohne IIS & Co. anzuzeigen. Ach, und selbst das gute alte Ping ist jetzt endlich unter .NET verfügbar. dotnetpro setzt die neuen Klassen ein und erklärt die Details.
(dotnetpro 08/2006, Seite 124)
Mit neuen Technologien, Tools und Sprachen steigert .NET die Produktivität der Entwickler. Aber kaum ein Betrieb wird es sich leisten können, bestehende C++- oder VB-Applikationen einfach wegzuwerfen und mit C# oder VB.NET neu zu schreiben. Daher zeigt dotnetpro, wie Sie alten und neuen Code unter einen Hut bekommen.
(dotnetpro 07/2006, Seite 140)
Klassentreffen
Wer mit Objekten arbeitet, weiß, wie widerspenstig sie sich verhalten, wenn es um das dauerhafte Speichern geht. Mit objektrelationalem Mapping (ORM) macht man ihnen Beine. Nachdem auch unter .NET einige ORM angeboten werden, hat dotnetpro interessiert, wie sich die Technologie in der Praxis bewährt. Ein Anwender berichtet.
(dotnetpro 07/2006, Seite 24)
Die neue Version von BizTalk Server 2006, die in diesem Jahr auf den Markt kommen soll, bietet unter anderem einige neue Adapter. Für Spezialfälle sind aber nach wie vor selbst entwickelte Adapter gefragt. Damir Dobric zeigt, wie sich dabei die eine oder andere Klippe umschiffen lässt.
(dotnetpro 07/2006, Seite 110)
Vertrauen ist gut, Testen ist besser
Unit-Testing bietet eine exzellente Möglichkeit, Software-Fehler schon während des Schreibens des Source-Codes zu erkennen und zu beheben. dotnetpro zeigt, worauf Sie beim Konzipieren von Unit Tests achten müssen.
(dotnetpro 07/2006, Seite 64)
Effektvolle grafische Oberflächen sind für die Software von Apple charakteristisch. dotnetpro zeigt, wie Sie auf der Basis von XAML gewöhnliche Formulare mit überraschenden Hintergrundeffekten ausstatten.
(dotnetpro 07/2006, Seite 82)
Immer obenauf
Application Desktop Toolbars realisieren ein alternatives Fensterkonzept. Ihre Realisierung ist aber schwierig und kaum dokumentiert. dotnetpro erläutert die Grundlagen.
(dotnetpro 07/2006, Seite 76)
Stehaufmännchen
Ist eine Programmverknüpfung einer Pocket-PC-Anwendung verloren gegangen, muss man sie von Hand neu erstellen. Ein kleines Programm auf Basis des .NET Compact Framework kann die Verknüpfung bei jedem Start neu anlegen.
(dotnetpro 07/2006, Seite 58)
Hilfe zur Selbsthilfe
Noch immer ist das unsägliche HTML-Help SDK das Standard-Tool für Hilfeautoren.
HTML-Help ist zwar vielseitig, doch die zugehörigen Werkzeuge sind alles andere
als praktisch – höchste Zeit für eine Alternative. Mithilfe dieses Beitrags erstellen Sie ein eigenes, einfaches HTML-basiertes Hilfesystem.
(dotnetpro 07/2006, Seite 62)
Das .NET Entity Objects Framework erlaubt, ein komplettes, auf Objekten basierendes DomainModel zu erstellen. Anhand eines Beispiels zeigt dotnetpro, wie Sie dieses Frameworkzum Anlegen von Datenbankschemata und als Persistence Framework verwenden.
(dotnetpro 06/2006, Seite 132)
Für starke Teams
Die Architektur für das Softwareprojekt ist definiert und die Projektdateien sind angelegt. Nun krempeln die Programmierer ihre Ärmel hoch, legen ihre Finger auf die Tastatur und machen was? Sie schauen nach, für welche Work Items sie in Visual Studio Team System eingeteilt sind. Dies und tausend weitere Features ermöglichen dem Projektteam eine erfolgreiche gemeinsame Entwicklung.
(dotnetpro 06/2006, Seite 60)
Alles ist möglich
Eine mehrschichtige .NET-Applikation datenbankunabhängig zu entwickeln, ist kein Zuckerschlecken. Die amerikanische Firma RemObjects liefert mit Data Abstract 4.0 ein Framework, das diese Aufgabe vereinfacht. dotnetpro hat sich angesehen, was dahintersteckt.
(dotnetpro 06/2006, Seite 18)
Extrahiert und transformiert
Der SQL Server 2005 bietet verschiedene Features für Business Intelligence an: die Integration Services, Analysis Services und Reporting Services. Die Integration Services sind für das Transformieren und Laden der Daten zuständig. Auf dieser Basis führen Sie anschließend betriebswirtschaftliche Analysen durch. Mit dotnetpro gelingt der Einstieg.
(dotnetpro 06/2006, Seite 12)
Neues von Atlas
Eine neue Ausgabe, eine neue Atlas-Version. dotnetpro wirft einen kurzen Blick auf alles, was sich geändert hat und womit die Abwärtskompatibilität verloren geht.
(dotnetpro 06/2006, Seite 98)
Schöner schalten
Grafische Schaltflächen gehören zum Web wie Muscheln an den Strand. Aber muss man wirklich immer erst für jeden Button drei Grafiken für die Zustände „gedrückt“, „nicht gedrückt“ und „Maus über Schaltfläche“ erstellen? Diese Grafiken wird ASP.NET doch wohl automatisch erzeugen können! Kann es auch, aber dafür müssen Sie zahlreiche kleine Monster im ASP.NETDschungel bekämpfen. Ein Expeditionsbericht.
(dotnetpro 06/2006, Seite 80)
Design Patterns
Mithilfe von Design Patterns lässt sich Code, der für die Lösung eines Problems entwickelt wurde, zu einem Paket schnüren und später für ein ähnliches Problem erneut verwenden. dotnetpro zeigt, wie Design Patterns eine komponentenbasierte Entwicklung auf der Basis von .NET erlauben.
(dotnetpro 06/2006, Seite 77)
Es brennt!
In dieser wie auch in vielen anderen Situationen gilt es, möglichst sofort das Überwachungspersonal zu benachrichtigen. Dafür bietet sich das Versenden einer SMS an. dotnetpro zeigt, wie Sie den automatischen Versand von SMS-Nachrichten in Ihre eigenen Anwendungen integrieren.
(dotnetpro 06/2006, Seite 72)
Selbst serialisieren
Das .NET Framework bietet für die Serialisierung von Daten verschiedene Methoden an. Diese eignen sich aber nur für relativ einfache Zwecke. Wer ein gut lesbares XML-Extrakt benötigt und auch rekursive Daten ohne Redundanz speichern will, der muss einen eigenen Serialisierer entwickeln. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre Daten auf die Reihe bekommen.
(dotnetpro 06/2006, Seite 46)
Formatparade
Berichte, die OLE-Objekte wie etwa Word- und Excel-Dokumente einbetten, sind flexibler und in manchen Fällen auch leichter zu pflegen. Bei solchen Berichten genügt es, Änderungen in den externen Dateien vorzunehmen. Dabei lassen sich sogar verschiedene Seitenausrichtungen kombinieren.
(dotnetpro 05/2006, Seite 106)
Paranoide leben länger
Cross Site Scripting und SQL Injection sind bekannte Methoden, um Websites anzugreifen. Aber haben Sie auch schon von Cross Site Request Forgeries und XPath Injection gehört? Wer sich gegen Attacken aus dem Netz wappnen will, muss gleichermaßen mit alten Bekannten wie mit neuen Ansätzen der „Black Hats“ rechnen. dotnetpro rät: Im Zweifelsfall besser paranoid als offline.
(dotnetpro 05/2006, Seite 134)
Die Zukunft des GUI-Designs
Mit der Einführung von Windows Vista beginnt auch für die GUI-Programmierung von Windows-Anwendungen ein neues Zeitalter: Die Windows Presentation Foundation (WPF) liefert gleich zwei Werkzeuge zum Entwickeln von Benutzeroberflächen. dotnetpro gibt einen Überblick über WPF, das auch unter Windows XP läuft.
(dotnetpro 05/2006, Seite 120)
Robust und alltagstauglich
Eine pragmatische Architektur für Webprojekte bietet die richtige Balance zwischen akademischer Architektur und schneller Implementierung. Im ersten Teil der Serie wurden Business- und Data-Layer entwickelt. Im zweiten und letzten Teil wird der Presentation-Layer erstellt. -Außerdem erfahren Sie, wie Sie mithilfe des Provider-Modells die Anwendung modularisieren.
(dotnetpro 05/2006, Seite 130)
Ferngesteuertes Orchester
Vieles macht BizTalk Server 2004 automatisch, doch in manchen Fällen ist es nötig, den Workflow manuell zu steuern. Microsoft stellt mit den Web Services Enhancements (WSE) das Rüstzeug dafür zur Verfügung, um eine Orchestrierung aus einem Webdienst heraus sicher aufzurufen.
(dotnetpro 05/2006, Seite 98)
Wollknäuel-Software
Eines der Ziele der Objektorientierung besteht darin, Programmteile wieder verwenden zu -können. In der Praxis verhaken sich die Einzelteile eines Systems aber oft unlösbar ineinander, die Software wird zum Monolithen. dotnetpro ergründet zyklische Abhängigkeiten als Ursache von Monolithen und zeigt Schritt für Schritt, wie man sie vermeidet.
(dotnetpro 05/2006, Seite 70)
Weiterblättern im Web
Der Anwender gibt Daten in ein Webformular ein. Nach dem OK verarbeitet der Server die Eingabedaten und erzeugt eine Antwort. Seit HTML 1.0 gehören solche Abläufe mit Daten übertragung zum Kern des Webs. ASP.NET 2.0 glänzt oder verwirrt mit ganz unterschiedlichen Möglichkeiten für Seitenübergänge. dotnetpro sorgt für den Durchblick.
(dotnetpro 05/2006, Seite 27)
Garstige APIs verschönern
Jedes API hat seine Eigenheiten. Komplexe Datenstrukturen erfordern komplexe Funktionen, außergewöhnliche Schnittstellen bergen Stolperfallen. Wer ein API an gewohnte Standards anpassen will, der schreibt sich einen maßgeschneiderten Wrapper. dotnetpro zeigt am Beispiel des Windows Media Player, wie Sie einem garstigen API zu einem schönen Antlitz verhelfen.
(dotnetpro 04/2006, Seite 78)
Patchwork-Code
Die neue Version von Visual Studio bringt eine Menge Komfort für den Entwickler. Zu den interessantesten Funktionen gehört der Code Snippets Manager.
(dotnetpro 04/2006, Seite 68)
Gemeinsam modellieren
Mit Together 2005 für Visual Studio hat Borland sein Tool für UML-Modellierung so glatt in die Entwicklungsumgebung integriert, wie es bisher nur in der Welt von Java bekannt war. Und das zu einem bezahlbaren Preis.
(dotnetpro 04/2006, Seite 58)
Ein Plan fürs Team
Mit dem Startschuss für ein neues Softwareprojekt beginnen die Vorarbeiten zur Projektplanung. Projektaufgaben sind zu definieren und an Mitarbeiter zu verteilen. Entwicklung, Testphase und Veröffentlichung werden grob skizziert. dotnetpro zeigt, wie die Team-System-Editionen von Visual Studio 2005 mithilfe des Team Foundation Servers diese Planungsaufgaben erleichtern.
(dotnetpro 04/2006, Seite 90)
Gut in Form mit Visio-Shapes
Das Visualisierungs-Tool Visio von Microsoft legt wie die übrigen Office-Anwendungen seine Funktionen mittels einer Automatisierungsschnittstelle offen. Die Integration in eigene Anwendungen ist einfach und macht die Fähigkeiten Visios für zahlreiche Projekte zugänglich.
(dotnetpro 04/2006, Seite 112)
Mathematik der Pfeile (3)
Im letzten Teil der Vektor-Serie geht es um den Umgang mit Kreisen, insbesondere die Berechnung von Schnittpunkten eines Kreises mit Geraden, Strecken oder anderen Kreisen. Darüber hinaus werden auch Polygone behandelt. Kleine Demo-Programme veranschaulichen die mathematischen Zusammenhänge.
(dotnetpro 04/2006, Seite 94)
Unabhängige WinForms-Module
Im Dezember 2005 hat Microsoft für das .NET Framework 2.0 den Composite UI Application Block (CAB) veröffentlicht. Damit lassen sich komplexe Windows-Anwendungen auf der Basis von Komponenten entwickeln. Dabei wird auf Patterns zurückgegriffen, die in der Java Community bereits seit Jahren zum guten Ton gehören. dotnetpro hat den neuen Application Block unter die Lupe genommen.
(dotnetpro 04/2006, Seite 6)
Immer wieder die gleichen Codefragmente zu schreiben, ist ermüdend und langweilig. Das
gilt zum Beispiel für die in der objektorientierten Programmierung verwendeten Datenklassen,
die nur aus Eigenschaften für die zugrunde liegenden Daten bestehen. Selbst gebaute
Tools nehmen einem die Arbeit ab.
(dotnetpro 04/2006, Seite 29)
Einfacher und kompakter
Bei der jüngsten Betaversion von Atlas hat sich im Vergleich zur Vorgängerversion einiges geändert – deshalb ist sie auch nicht abwärtskompatibel. Aber dank der neuen Merkmale lohnt sich der Umstieg für Anwender dieses Ajax-Frameworks.
(dotnetpro 04/2006, Seite 7)
Mut zur Veränderung
Viele Webdesigner bauen ihre Seiten noch immer mithilfe der angestaubten Tabellen auf. Dabei bietet CSS längst bessere Möglichkeiten, Inhalt und Darstellungsform voneinander zu trennen. Wer außerdem Master Pages, Themes und Skins von ASP.NET 2.0 dazunimmt, nutzt aktuelle Technologien in optimaler Form.
(dotnetpro 03/2006, Seite 120)
Qualitätssicherung durch automatisierte Round-Trips
Automatisierte Unit-Tests gehören heute zum guten Ton. Automatisierte Integrationstests sind schwer im Kommen. Automatisierten Round-Trips aber gehört die Zukunft! dotnetpro stellt beispielhaft dar, wie Sie den Zyklus aus Build, Install, Deploy, Test, Undeploy, Uninstall selbst in komplexen Szenarien im BizTalk-Server-Umfeld automatisieren.
(dotnetpro 03/2006, Seite 108)
Installationsroutinen für Reporting-basierte Software erstellen
Auf dem Entwicklungsrechner läuft die Crystal-Reports-Anwendung tadellos. Nun soll auch die Installation beim Kunden problemlos funktionieren. Setup-Projekte haben aber ihre eigenen Tücken. dotnetpro zeigt, welche konzeptionellen Fragen Sie beim Setup von Berichtsanwendungen berücksichtigen müsen. Konfigurierbare Merge-Module reduzieren den Aufwand der Setup-Erstellung.
(dotnetpro 03/2006, Seite 52)
Visual Studio 2005 Team System
Mit Visual Studio 2005 Team System erweitert Microsoft das Entwicklungssystem um Funktionen für Programmentwurf, Entwicklung und Tests. Eine einheitliche komfortable Benutzerumgebung koordiniert den gesamten Lebenszyklus neuer Software. An einem Beispielprojekt zeigt dotnetpro, wie Sie das neue Team System einsetzen.
(dotnetpro 03/2006, Seite 22)
.NET-Add-Ins für Outlook 2003 entwickeln
Zusammen mit Visual Studio 2005 hat Microsoft die Visual Studio Tools for Office (VSTO) in der Version 2005 veröffentlicht. Damit ist es möglich, .NET-Code auch unter Office 2003 zu nutzen. dotnetpro zeigt beispielhaft, wie Sie mit VSTO 2005 Add-Ins für Outlook erstellen können – ganz ohne COM-Programmierung.
(dotnetpro 03/2006, Seite 140)
Künstliche neuronale Netze im Eigenbau
Für Probleme mit nur schwer algorithmierbaren oder nichtlinearen Abhängigkeiten der zugrunde liegenden Daten bietet sich der Einsatz von künstlichen neuronalen Netzen an. Lösungen erreicht ein solches System durch Konfiguration und Training – explizites Programmieren entfällt. Mit einem Framework stellt dotnetpro die Grundlagen neuronaler Netze vor.
(dotnetpro 03/2006, Seite 102)
WinFX-Programmierung
Dieses Jahr soll Windows Vista released werden. Dazu wird es die so genannten WinFX-Komponenten geben, die auch für Windows XP zur Verfügung stehen werden. Sie bilden die Grundlage der WinFX-Programmierung. dotnetpro entwickelt damit eine Beispielanwendung und zeigt die Zukunft der Softwareentwicklung.
(dotnetpro 03/2006, Seite 66)
Berechnen von Geraden, Strecken, Abständen und Schnittpunkten
Im ersten Teil wurden die Grundlagen der Vektorrechung vorgestellt. Aufbauend auf der Vektorklasse beschäftigen wir uns nun mit Geraden und Liniensegmenten. Der Schwerpunkt liegt auf der Berechnung von Abständen und der Ermittlung von Schnittpunkten.
(dotnetpro 03/2006, Seite 82)
Eine Komponente zum Zentralisieren des GUI-Designs
Als ehemaliger Delphi-Entwickler vermisst man unter .NET vor allem die Actions zum Verwalten der Kommandos und Eigenschaften von GUI-Komponenten. Die hier vorgestellte Komponente ActionManager bringt diesen Komfort auch für .NET.
(dotnetpro 03/2006, Seite 80)
Änderungen von der Beta 2 zum finalen .NET 2.0
Rund zehn Prozent der Beta-2-Datentypen haben es nicht in die finale Version von .NET 2.0 geschafft. Damit sind sie heiße Kandidaten für das nächste Release. Das hier vorgestellte Analyseprogramm listet diese Typen nicht nur auf, sondern gibt auch Auskunft über die 65 neuen Datentypen unter .NET 2.0.
(dotnetpro 03/2006, Seite 28)
Die Microsoft Virtual Earth API
Google Maps und Microsoft Virtual Earth kombinieren Landkarten, Satellitenbilder und Gelbe Seiten in reichhaltigen AJAX-Webapplikationen. Über offene APIs können Webentwickler die neuen Dienste mit eigenen Applikationen verbinden. Das Beispiel von Virtual Earth zeigt, wie das geht.
(dotnetpro 02/2006, Seite 84)
Das Guidance Automation Toolkit GAT
Microsoft betont im Rahmen der Software Factories Initiative den Gedanken der Industrialisierung der Softwareentwicklung. Analog zum Bäckerhandwerk geht es dabei um Rezepte, die das Erstellen von Software erleichtern sollen. Visual Studio 2005 kann mit dem Guidance Automation Toolkit (GAT) erweitert werden, um Best Practices nicht nur zu dokumentieren, sondern als ausführbare, schrittweise Anleitungen in eben solchen Rezepten zu implementieren.
(dotnetpro 02/2006, Seite 42)
Windows Forms 2.0
Am 7. November 2005 wurde Visual Studio 2005 gemeinsam mit dem .NET Framework 2.0 released. Auch für die Windows-Forms-Programmierung gibt es viele neue Feature und Verbesserungen. dotnetpro zeigt, welche neuen Steuerelemente es gibt und wie der Windows-Forms-Designer von Visual Studio 2005 Entwicklern die Arbeit erleichtert.
(dotnetpro 02/2006, Seite 28)
Atlas Technology Preview
AJAX erobert das Web im Sturm. Da will Microsoft nicht abseits stehen und hat mit Atlas ein eigenes AJAX-Framework angekündigt. Atlas ermöglicht ASP.NET-Entwicklern die einfache Erweiterung ihrer Webanwendungen um eine reichhaltige Oberfläche. dotnetpro hat sich die Technology Preview angesehen.
(dotnetpro 02/2006, Seite 22)
Visual Studio 2005 kostenlos zur Team-Version erweitern
Mit der Team-System-Version von Visual Studio bietet Microsoft erstmals eine interessante Lösung an, die gezielt die einzelnen Entwicklertypen berücksichtigt wie Architekten, Programmierer oder Tester. Natürlich hat das System seinen Preis. Die Funktionen eines Team Systems lassen sich jedoch auch mit freien Tools erreichen.
(dotnetpro 01/2006, Seite 106)
Und jetzt alle zusammen!
Das Realisieren von Web Services stellt längst kein Problem mehr dar. Die Herausforderungen stellen sich eher beim Design. dotnetpro zeigt, wie Sie interoperable und kompensierbare Web-Service-Schnittstellen definieren. Machen Sie Ihre Dienste fit für die Orchestrierung von Geschäftsprozessen mit Hilfe der Business Process Execution Language BPEL.
(dotnetpro 01/2006, Seite 72)
Ausnahmsweise
Wo gehobelt wird, fallen Späne, und wo Software entwickelt wird, entstehen Fehler. Man kann sie nicht vermeiden, aber Sie können intelligent mit ihnen umgehen. dotnetpro zeigt, wie Sie die Klasse System.Exception richtig verwenden. Ihre Anwender werden es Ihnen danken, wenn Sie Fehler zur „Ausnahme“ machen.
(dotnetpro 01/2006, Seite 46)
Westentaschen-SQL
Es muss nicht immer der Microsoft SQL Server sein. Eine schlanke Alternative ist der Advantage Database Server, der mit der Version 8.0 ein neues Zuhause bei iAnywhere Solutions gefunden hat. dotnetpro zeigt, was das RDBMS leistet und wie Sie die ersten Hürden erfolgreich meistern.
(dotnetpro 01/2006, Seite 30)
JIT up your App
Im .NET Framework 2.0 haben sich bei dem NGen-Compiler einige Änderungen ergeben, die Sie bei seiner Verwendung berücksichtigen sollten. dotnetpro zeigt welche Dinge Sie berücksichtigen müssen.
(dotnetpro 02/2006, Seite 124)
Die Move-Refactorings
Was tun, wenn Sie eine Methode in die falsche Klasse gesetzt haben, oder eine Child-Klasse eine Methode enthält, die besser in die Parent-Klasse passt? Was tun, wenn eine ganze -Klasse im falschen Namespace liegt? Die Refactorings Move Method, Pull Up Method und Move Class helfen, die Unstimmigkeiten zu berichtigen. Dotnetpro hat alle Refactorings unter die Lupe genommen, die Code-Elemente verschieben.
(dotnetpro 02/2006, Seite 97)
Language Integrated Queries: Neue Sprachmerkmale für C# und VB
LINQ ist seit der PDC 2005 das Dauerbrennerthema unter den Entwicklern. Die Language Integrated Queries sind neue Sprachmerkmale in C# 3.0 und VB 9.0. Microsoft hat mit ihrer Hilfe höchst bemerkenswerte Studien implementiert, die für reichlich Diskussionsstoff sorgen. Und das Beste ist: Wir können das auch. Der Artikel zeigt, wie es geht.
(dotnetpro 02/2006, Seite 68)
.NET Programmierung auf der Eclipse-Plattform
Die kostenlos verfügbare Eclipse-Plattform ist derzeit die populärste und meistgenutzte -Entwicklungsumgebung in der Java-Welt. Was viele nicht wissen ist, dass sich Eclipse auch für die Programmierung in anderen Programmiersprachen einsetzen lässt. -Dotnetpro zeigt, wie sich Eclipse für .NET-Programme nutzen lässt.
(dotnetpro 02/2006, Seite 48)
Das Web durchsuchen mit APIs von MSN, Google und Yahoo!
Nach und nach öffnen die Großen unter den Suchmaschinen die Tore zu ihren Webkatalogen und bieten ihre Dienste Entwicklern zur Nutzung in ihren eigenen Anwendungen an. Dieser Beitrag stellt die Software Development Kits von Google, MSN Search und Yahoo! vor und beschreibt deren APIs zum Zugriff auf die Suchkataloge an Hand verschiedener Beispiele.
(dotnetpro 02/2006, Seite 35)
Zweidimensionale Grafiken mithilfe von Vektoren und linearer Algebra
(dotnetpro 02/2006, Seite 56)
Download-Manager mit BITS unter .NET
Der Download einer Datei aus dem Internet ist im Prinzip keine große Sache. Für einen vollautomatischen und reibungslosen Download sind aber dennoch einige Dinge zu beachten. Wer nicht das Rad neu erfinden will, v erwendet BITS: den Background Intelligent Transfer Service von Microsoft. dotnetpro zeigt, wie Sie ihn auch unter .NET nutzen können.
(dotnetpro 01/2006, Seite 126)
Schwergewichtige Verwechslung
Die Begriffe „Überladen“ und „Überschreiben“ bezeichnen zwei völlig unterschiedliche -Zusammenhänge. Leider werden sie oft durcheinander gebracht, gelegentlich sogar in Fach-artikeln. dotnetpro sorgt für Aufklärung.
(dotnetpro 01/2006, Seite 121)
Hosting und Nutzung von Services
Die Windows Communication Foundation (WCF) vereinheitlicht und vereinfacht das Modellieren verteilter Anwendungen. Die Services sollten unabhängig von Kontrakt, Bindung und Adresse zur Nutzung angeboten werden. Dieser Beitrag erläutert die Hosting-Möglichkeiten für WCF-Services und den Zugriff von Clients auf die Services.
(dotnetpro 01/2006, Seite 92)
Sind wir bald da?
Mit der Version 2.0 hat auch das Compact Framework eine Reihe von Neuerungen erfahren. Es gibt neue Sprachelemente wie beispielsweise Generics und auch die serielle Schnittstelle wird endlich unterstützt. Grund genug, aus den Erkenntnissen vorangegangener Artikel zu GPS-Navigation und Höhendaten nun ein Navigationspaket für den PDA zu schnüren.
(dotnetpro 01/2006, Seite 78)
Designer für effektive Workflows
Auf der vergangenen PDC hat Microsoft Windows Workflow Foundation (WWF) – in Workflowframework – vorgestellt, das neben Avalon (WPF) und Indigo (WCF) unter Windows Vista und auch unter Windows XP zur Entwicklung bereit stehen wird. Klaus Aschenbrenner stellt die aktuelle Beta-Version vor.
(dotnetpro 01/2006, Seite 62)
Ein Bild fürs Programm
Die Visitenkarte eines Programms ist sein Icon . Es prangt im Startmenü und auf dem Desktop, ziert die mit einer Anwendung verknüpften Arbeitsdateien und erscheint sogar im Webbrowser. Mit dem Icon-Editor von Visual Studio .NET erstellen Sie ausdrucksstarke Grafiken, sofern Sie die Grundlagen des Icon-Designs beherschen. dotnetpro zeigt, worauf es ankommt.
(dotnetpro 01/2006, Seite 59)
Einfach fallen lassen
Drag-and-Drop ist eine Standardtechnologie. Anwender erwarten, dass eine Anwendung sie unterstützt. Also müssen Entwickler ihre Implementierung im Schlaf beherrschen. dotnetpro erläutert die Grundlagen. So fällt Ihnen beim Ziehen und Ablegen kein Bit mehr herunter.
(dotnetpro 01/2006, Seite 56)
Eine Enum zu groß
Manchmal liegt der Teufel im Detail: Das Design einer Anwendung erzwingt beispielsweise die Verwendung von 64-Bit-Werten für Enumerationen. Das aber lässt sich unter COM+ nicht so -einfach umsetzen. Denn unter .NET sind Enumerationen auf 32-Bit-Werte begrenzt. Was tun? dotnetpro weist den Ausweg: Erstellen Sie eine eigene Klasse nach dem Enumeration-Pattern.
(dotnetpro 01/2006, Seite 50)
Aufpoliertes Web
Mit AJAX gehören langweilige HTML-Oberflächen der Vergangenheit an. Raffinierte AJAXControls machen im Web jeder Windows-Forms-Oberfläche Konkurrenz. Allerdings benötigt der Entwickler ein leistungsfähiges Framework, wenn er nicht bei jedem Ober fläche nelement das Rad neu erfinden will. dotnetpro präsentiert zwei AJAX-Frameworks.
(dotnetpro 01/2006, Seite 12)
Professionelle Entwickler wünschen sich schon lange Ersatz für Office-VBA . Das Ergebnis war Visual Studio Tools for Office, Version 1, das die Programmierung jedoch recht umständlich macht. Die neue Version bietet nun eine brauchbare Entwicklungsumgebung für Excel- und Word-Anwendungen.
(dotnetpro 12/2005, Seite 136)
Windows Communication Foundation (WCF), ehemals Indigo
Kontrakte sind das initiale Element einer WCF-Anwendung [1]. Doch nun ist es an der Zeit, die Applikation fertig zu stellen. Wie können Clients mit einem Service kommunizieren? Welches Transportprotokoll ist erforderlich und wie steht es mit Sicherheit? Diese und weitere wichtige Fragen werden in diesem Beitrag beantwortet.
(dotnetpro 12/2005, Seite 122)
GradientBrushes verstehen und anwenden
Wer mit der üblichen Windows-Forms-Optik nicht zufrieden ist und es ausgefallener haben möchte, zeichnet seine Oberflächen selbst. Verlaufsflächen üben dabei oft einen großen Reiz aus. Dieser Artikel hilft da weiter, wo sich die Dokumentation der GDI+-Klassen ausschweigt.
(dotnetpro 12/2005, Seite 120)
Speichern und Lesen von Konfigurationsdaten mit DPAPI
Eine Frage führt immer wieder zu kontroversen Diskussionen unter Entwicklern: „Wie kann ich meine Konfigurationsdaten vor Missbrauch schützen?“ Neuerdings lautet die Antwort oft: „Nimm doch DPAPI“. Die Praxis befördert den unbedarften Entwickler jedoch unsanft auf den Boden der Tatsachen. Ein Erfahrungsbericht.
(dotnetpro 12/2005, Seite 92)
Nützliche .NET-Komponenten für den täglichen Einsatz
Unzählige Komponenten buhlen um ihren Einsatz in Entwicklungsprojekten. dotnetpro stellt einige nicht-visuelle Komponenten vor, die ihre Nützlichkeit und Stabilität im Hintergrund echter Projekte unter Beweis gestellt haben.
(dotnetpro 12/2005, Seite 78)
Sicherheitsmechanismen im Zusammenspiel mit .NET Remoting
Mit .NET Remoting lassen sich verteilte Anwendungen sehr einfach realisieren. Müssen Sicherheitsanforderungen erfüllt werden, stößt man jedoch schnell an Grenzen. dotnetpro zeigt die eingebauten Sicherheitsmechanismen von .NET Remoting, deren Grenzen und wie diese sich durch Erweitern des Frameworks überwinden lassen.
(dotnetpro 12/2005, Seite 128)
ASP.NET-Steuerelement für Navigationsleisten
Jede Website braucht eine Navigationsleiste. Umso erstaunlicher ist es, dass es dafür kein Standard-Steuerelement gibt. dotnetpro greift zur Selbsthilfe und erstellt ein eigenes ASP.NET-Control. Mithilfe von JavaScript und CSS erhalten Sie ein dynamisches und flexibles Steuerelement für die hierarchische Navigation.
(dotnetpro 12/2005, Seite 68)
Lokalisierungsmethoden von ASP.NET 2.0 für die Version 1.1
ASP.NET, Version 2.0, steht vor der Tür. Das Projekt muss aber schon jetzt fertig werden. Mit etwas zusätzlichem Code lassen sich mehrsprachige Websites auch mit Version 1.1 einfach aufbauen. Daniel Fisher hat die neuen Lokalisierungs-Features auf ASP.NET 1.1 portiert.
(dotnetpro 12/2005, Seite 58)
Verzeichnisstrukturen ohne Zeitdruck einlesen
So schnell moderne Controller und Festplatten auch sind, das Einlesen von Verzeichnisstrukturen kann sehr lange dauern. dotnetpro stellt eine einfache und effiziente Lösung vor, um dies im Hintergrund zu erledigen, ohne die Geduld des Anwenders zu strapazieren.
(dotnetpro 11/2005, Seite 110)
Metriken für Softwarequalität
Die Qualität der Software soll möglichst hoch sein. Allseitige Zustimmung. Wie lässt sich die Qualität von Software bestimmen? Allseitige Ratlosigkeit. Es gibt zwar diverse Vorschläge für die Messung von Softwarequalität. Aber es ist schwierig, diese Metriken sinnvoll einzusetzen. dotnetpro bietet einen Grundkurs in Qualitätsvermessung.
(dotnetpro 11/2005, Seite 102)
Windows Communication Foundation, ehemals Indigo
Vereinbarungen sind wichtig, ja essenziell. Im richtigen Leben wie in der Softwareentwicklung. Auch mit der Windows Communication Foundation wird der Kontrakt zur wichtigsten Vereinbarung bei der Kommunikation zwischen Anwendungen. Ohne eine explizite Einigung aller Kommunikationspartner geht gar nichts – wenn es auch unterschiedliche Sicht- und Herangehensweisen gibt.
(dotnetpro 11/2005, Seite 98)
DataSets richtig eingesetzt
Die Geschichte des DataSets ist eine Geschichte der Missverständnisse. Es ist ein mächtiges Objekt, kann es doch eine Datenbank im Speicher nachbilden. Das kann jedoch zum falschen Einsatz verführen. dotnetpro hilft Ihnen, die eine oder andere Stolperfalle zu umgehen.
(dotnetpro 11/2005, Seite 60)
WinFS – Dateisystem mit O/R-Mapper
Anfang September hat Microsoft die erste Beta-Version von WinFS präsentiert. In diesem Dateisystem ist auch der O/R-Mapper Object Spaces aufgegangen. WinFS ist SQL Server, O/R-Mapper und Dateisystem in einem. Über Schemadateien lassen sich die Einträge beschreiben. Das bietet völlig neue Möglichkeiten für strukturiertes Speichern, Verknüpfen und Abfragen.
(dotnetpro 11/2005, Seite 32)
Enterprise Library: Cryptography Application Block
Innerhalb der Enterprise Library ist das Thema Sicherheit unter anderem in Form des Cryptography Application Blocks präsent. Die Enterprise Library ist kein abgeschlossenes System, sehr viele Aspekte können individuell angepasst und sogar neue Application Blocks integriert werden. Die letzte Folge dieser Serie stellt den Cryptography Application Block und die Entwicklung eigener Application Blocks vor.
(dotnetpro 11/2005, Seite 12)
Das Adapter-Framework von BizTalk 2004 im Einsatz
BizTalk Server 2004 verbindet Applikationen und implementiert dazu die nötigen Transportprotokolle in Form so genannter Adapter. Dazu stellt er eine Reihe von Standardadaptern bereit. Stoßen diese einmal an ihre Grenzen, ist es möglich eigene Lösungen zu entwickeln. Dazu steht das Adapter-Framework des Servers zur Verfügung.
(dotnetpro 11/2005, Seite 94)
Custom Permissions installieren
Mit Custom Permissions können Sie im .NET Framework direkte Systemaufrufe absichern. Diese Berechtigungen müssen Sie aber auf jedem Client-Rechner zunächst in das Sicherheitsystem der CLR einbetten. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihren Anwendungen den nötigen Passierschein mit auf den Weg geben.
(dotnetpro 11/2005, Seite 84)
Unit-Tests mit MbUnit selbst erweitern
In den vergangenen Jahren haben sich Unit-Tests auch unter .NET-Entwicklern etabliert, um die Funktionen von Komponenten zu prüfen. Als Werkzeug hat sich hier das frei verfügbare NUnit einen Namen gemacht. Das neue Tool MbUnit versucht, die Schwachstellen von NUnit zu umgehen, und liefert eine Menge zusätzlicher Funktionen – ebenfalls kostenlos.
(dotnetpro 11/2005, Seite 76)
Das WebBrowser-Control von .NET 2.0
(dotnetpro 11/2005, Seite 66)
Arbeiten mit geografischen Höhenangaben in .NET-Programmen
Bei vielen Navigationsaufgaben ist nicht nur die aktuelle Position von Interesse, sondern auch die tatsächliche Geländehöhe an einem bestimmten Punkt. dotnetpro zeigt, wie die frei verfügbaren Dateien mit Höhenwerten in .NET-Programmen genutzt werden können.
(dotnetpro 11/2005, Seite 38)
Enterprise-Anwendungen erweitern
Desktop-Anwendungen sind häufig über Plug-Ins erweiterbar. Schwieriger ist es, Enterprise- Anwendungen modular zu erweitern. Denn hier liegen die Anforderungen an Skalierbarkeit, Transaktionssicherheit und Performance erheblich höher. dotnetpro zeigt, welche sicheren und performanten Verfahren bereitstehen.
(dotnetpro 11/2005, Seite 20)
SharePoint Portal Server 2003 mit eigenen Web Services erweitern
(dotnetpro 10/2005, Seite 126)
Web Service Enhancements 2.0 im Überblick.
Das Thema Sicherheit kann man bei Web Services nicht ernst genug nehmen. Gute Unterstützung bieten hier Microsofts Web Service Enhancements (WSE). Was genau steckt dahinter? Wer braucht es wofür? dotnetpro bietet einen Überblick und stellt einige Anwendungsbeispiele vor.
(dotnetpro 10/2005, Seite 122)
Systemaufrufe mit Custom Permissions absichern.
Die CLR bietet Sicherheit. Was aber tun, wenn das auf Sicherheit getrimmte .NET-Programm Funktionen des Windows-APIs benötigt? Direkte Aufrufe von Systemfunktionen kann die CLR nicht überwachen. dotnetpro zeigt, wie Sie einen Torwächter installieren.
(dotnetpro 10/2005, Seite 76)
Die Enterprise Library fasst eine Reihe von Application Building Blocks zu einer einheitlichen und flexiblen Bibliothek von Softwarekomponenten zusammen. Das Cachen von Anwendungsdaten führt in der Regel zu einem Geschwindigkeitsgewinn. Zudem sind dadurch Szenarien möglich, in denen keine permanente Verbindung zum Datenbankserver besteht. Das Implementieren eines
Security-Konzepts ist heute eine unverzichtbare Anforderung an jede Anwendung.
(dotnetpro 10/2005, Seite 36)
Zunehmende Komplexität erfordert neue Lösungen. Diese einfache Formel liegt dem Entwicklungswerkzeug Framework Studio zugrunde. Eine klare Trennung der Schichten, visuelle Designer für alle Programmebenen und Codegeneratoren für Standardaufgaben ermöglichen das schnelle und effiziente Programmieren komplexer Anwendungen.
(dotnetpro 10/2005, Seite 18)
Mit der Version 2.0 wird Microsoft erstmals auch eine 64-Bit-Version des .NET Frameworks
anbieten. Den sich aufdrängenden Fragen nach Kompatibilität und Geschwindigkeit ist
Dr. Holger Schwichtenberg für dotnetpro nachgegangen.
(dotnetpro 10/2005, Seite 130)
Programmieren mit Spec#
Mit Spec# bietet Microsoft eine experimentelle Programmiersprache auf der Basis von C#. Sie soll ermöglichen, was schon immer der Traum eines jeden Entwicklers war: große, leicht zu wartende und – vor allem – korrekte Programme zu entwickeln.
(dotnetpro 10/2005, Seite 124)
Impersonisation: Wen, wann und wie authentifizieren
Mit Impersonation lässt sich Code im Kontext eines definierten Benutzers ausführen. Wer damit arbeitet, sollte genau wissen, was er tut, um nicht das Gegenteil dessen zu erreichen, was er eigentlich bezweckte.
(dotnetpro 10/2005, Seite 70)
Wer seine Web Services kostenpflichtig anbieten will, muss sich mit Authentifizierung auseinander setzen. dotnetpro zeigt, wie sich Web Services mit einfachen Mitteln so anpassen lassen, dass nur autorisierte Personen Zugang haben.
(dotnetpro 10/2005, Seite 102)
Shell-Erweiterungen programmieren
Im Explorer ein Klick mit der rechten Maustaste und schon stehen die Möglichkeiten des neu installierten Tools zur Verfügung. Dieser Anwendungskomfort lässt sich nur über Erweiterungen der Windows-Shell erreichen. Das ist kompliziert, denn jede Windows-Version hat ein eigenes Shell-API. dotnetpro entwickelt eine einheitliche Schnittstelle. Drei Beispiele für Shell-Erweiterungen lassen sich damit problemlos umsetzen.
(dotnetpro 10/2005, Seite 98)
Rasante Berichte bei großen Datenbeständen.
Kein Anwender möchte lange auf den Ausdruck eines Reports warten. Schon die Wahl der optimalen Datenquelle und der Einsatz gespeicherter Prozeduren beschleunigen die Berichte. Das Ergebnis ist eine beachtliche Performance-Verbesserung, vor allem bei großen Datenbeständen.
(dotnetpro 10/2005, Seite 66)
Die hier vorgestellte Anwendung erleichtert das Deployment von Webseiten. Sie leert die Zielordner auf dem Server und berücksichtigt beim Kopieren von Dateien die vom Anwender vorgegebenen Kriterien. Zudem lässt sich das Tool für andere Zwecke anpassen, etwa für Projekt-Backups.
(dotnetpro 10/2005, Seite 110)
ExtenderProvider und TypeConverter ausreizen
Für tausende Controls ist das individuelle Mapping zu Datenbankspalten zu realisieren. Wie lässt sich das effizient umsetzen? Mit ExtenderProvidern und der Design-Time-Unterstützung von Visual Studio lässt sich ein komfortables Mapping von Controls zu Daten implementieren.
(dotnetpro 10/2005, Seite 12)
Unter .NET 2.0 enthält allein der Namensraum System.Windows.Forms 729 Datentypen.
Davon sind 415 neu hinzugekommen. Das hier vorgestellte Analyseprogramm listet diese
Datentypen nicht nur auf, sondern gibt auch Auskunft über viele tausend weitere Neuerungen,
mit denen der Entwickler zukünftig zurechtkommen muss.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 140)
Der Zugriff auf Datenquellen ist heute Teil fast jeder Anwendung. .NET verfügt dazu über verschiedene Möglichkeiten wie ADO.NET oder die Klassen von System.Xml. Trotzdem ist der Umgang mit Daten immer noch kompliziert und fehleranfällig. Im Projekt Cω erforscht Microsoft, wie sich der Datenzugriff direkt in eine Programmiersprache integrieren lässt.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 130)
Mit Erscheinen dieses Heftes dürfte die erste Beta von Indigo öffentlich verfügbar sein. Damit bietet sich Entwicklern die Gelegenheit, die neue Plattform für das Erstellen von verteilten Applikationen zu testen und zu bewerten. dotnetpro zeigt, wie einfach der Einstieg in die Welt der serviceorientierten Programmierung ist.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 126)
Wie einfach lässt sich in .NET eine verteilte Anwendung realisieren? Der Einblick in die Praxis am Beispiel der Noser Engineering zeigt, dass es unter .NET dazu kaum außergewöhnlicher Anstrengungen bedarf, sondern lediglich einiger wichtiger Überlegungen.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 90)
Jede Geschäftsanwendung speichert Einstellungen für die Anwendungskonfiguration und greift auf Daten zu. Für beides gilt: Der Entwickler kann für die Realisierung jeweils das Rad neu erfinden. Oder er nutzt die Application Blocks von Microsofts Enterprise Library. dotnetpro stellt die Application Blocks für die Bereiche Configuration und Data Access vor.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 52)
Formulare, Formulare. Im digitalen Zeitalter werden Anwender aller Altersgruppen zunehmend mit elektronischen Formularen konfrontiert. Zwei Werkzeuge haben sich auf die Umsetzung dieser Aufgabe spezialisiert: Microsoft InfoPath 2003 und der neue Adobe Acrobat Professional 7.0. dotnetpro zeigt, welches Produkt wo seine Stärken hat.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 110)
Um Cookies oder JavaScript einzusetzen, sollte eine Website mit verschiedenen Browsern unterschiedlichster Konfiguration und Fähigkeiten klar kommen. Es gilt, den Browser und seine Konfigurationen zu erkennen und den Besucher mit hilfreichen Hinweisen zu Seite zu stehen. Mit einem wiederverwendbaren Websteuerelement eine einfache Übung.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 114)
Auf eine beschäftigte Software warten zu müssen ist so ziemlich das Schlimmste, was einem Anwender passieren kann. Wer als Entwickler von Windows-Forms-Applikationen seinen Anwendern solchen Verdruss ersparen möchte, sollte Multithreading einsetzen. dotnetpro zeigt, worauf Sie achten müssen, damit aus ihren Programmfäden kein Knäuel wird.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 106)
Den Zettel, auf dem das Passwort notiert ist, sollte man bekanntlich nicht achtlos ins Altpapier werfen, denn wer weiß, wer darin herumschnüffelt. In .NET 2.0 bietet die Klasse SecureString das Äquivalent zum Schredder. dotnetpro stellt diese und weitere Neuerungen im Bereich Security unter .NET 2.0 vor und zeigt, wo es noch Lücken gibt.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 81)
Viele Webanwendungen verwenden eine Datenbank, um Gästebucheinträge oder ganze Artikelstämme abzulegen. Oft liegt die Webanwendung aber auf einem internen Server des Internet-Providers, was die Datenbankverwaltung erschwert. dotnetpro zeigt eine einfache Webanwendung zur Administration des SQL Servers.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 84)
Das neue ASP.NET 2.0 besitzt – anders als ASP.NET 1.x – endlich ein TreeView-Control. Doch die IE Web Controls nivellieren diesen Versionsunterschied. Denn auch sie verfügen auch über ein TreeView-Control, das Daten in einer Baumansicht darstellt.
Nach den Controls MultiPage, Tab-Strip und ToolBar in den ersten beiden Beiträgen ([1] und [2]) bleibt zum Schluss noch ein sehr interessantes Steuerelement übrig: das Tree-View-Control. Wer sich bereits mit ASP.NET 2.0 auseinander gesetzt hat, erkennt den Begriff wieder: Dort gibt es ein mitgeliefertes Steuerelement desselben Namens, erläutert im Kasten Bäume 2.0.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 24)
GPS-Empfänger kosten nicht mehr viel. Selbst Lebensmitteldiscounter bieten mittlerweile Komplettsysteme mit Straßennavigation an. Die GPS-Daten lassen sich auch mit .NET einlesen und analysieren. dotnetpro zeigt, wie Sie Positionen erkennen, Entfernungen berechnen und Richtungen bestimmen können.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 12)
Mit dem .NET Compact Framework erstellen Entwickler schnell und leicht mobile Applikationen. Wenn es da nur nicht immer diese Einschränkungen gäbe: Dieses gibt es nicht, jenes funktioniert nicht, und schon steht der Entwickler im Regen. Aber dotnetpro bringt den Schirm: Wir zeigen, wie Sie fehlende Funktionen mit wenig Aufwand nachbilden können.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 40)
.NET-Programme für Handheld-PCs zu entwickeln ist manchmal gar nicht so einfach. Oft vermisst man etwa Möglichkeiten, das Gerät mit Daten zu versorgen oder die Debug-Ausgaben auf dem PC sichtbar zu machen. dotnetpro zeigt, wie Sie Informationen über eine TCP-Verbindung übertragen und auf einem Entwicklungsrechner anzeigen können.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 18)
Sie haben noch nie für Pocket PCs entwickelt? Das .NET Compact Framework kennen Sie bislang nur vom Hörensagen? Kein Problem: Für den raschen Einstieg bietet Ihnen dotnetpro einen Überblick über die Entwicklung mobiler Anwendungen. Sie werden sehen: Mithilfe von Visual Studio .NET erreichen Sie schnell und unkompliziert ansehnliche Resultate.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 36)
Die neueste Generation der Handheld-Computer mit Pocket-PC-Betriebssystem besitzt eine VGA-Auflösung von 480 x 640 Bildpunkten. Um diese Auflösung auch in Programmen nutzen zu können, die auf dem .NET Compact Framework basieren, sind einige zusätzliche Klimmzüge erforderlich. dotnetpro zeigt, wie's geht.
(dotnetpro 6/2005, Seite 107)
Die kommende Version von Visual Studio, die unter dem Arbeitsnamen Whidbey läuft, wird erstmals ein Test-Framework enthalten und so einem wichtigen Teil des Entwicklungsprozesses Rechnung tragen. Durch ihre optische Gestaltung kann die Testfunktion sehr gut auf eventuelle Fehler hinweisen.
(dotnetpro 6/2005, Seite 82)
CVS war gestern. Wer auf der Höhe der Zeit sein will, nutzt das Nachfolgesystem Subversion, auch SVN abgekürzt. dotnetpro zeigt, wie Sie SVN installieren, nutzen und mit unterschiedlichen Clients darauf zugreifen. Zwei Clients werden genauer vorgestellt: TortoiseSVN macht die Funktionen von SVN über den Windows Explorer zugänglich. AnkhSVN ist ein Plug-In für Visual Studio, das die SVN-Funktionen über die VS-Oberfläche anbietet.
(dotnetpro 6/2005, Seite 31)
David gegen Goliath oder doch der Kampf der Giganten? Auf dem 8. Windows-Forum ist das Thema „Linux gegen Windows“ als neuer Track hinzugekommen.
Vom 6. bis 9. Juni 2005 treffen sich auf dem Windows-Forum wieder über 100 IT-Experten, Rechenzentrumsleiter und Windows-Administratoren zum Austausch über aktuelle Trends und technische Fragen rund um Windows-basierte-Infrastrukturen.
Autor(en):
(dotnetpro 6/2005, Seite 130)
Objekte legt man mit new an – so war es zumindest bis gestern. Sehr oft ist es vorteilhafter, Objekte von speziellen Methoden, Klassen oder gar ganzen Scharen von Klassen erzeugen zu lassen. Dieser Artikel zeigt die typischen Einsatzszenarien, in denen die Patterns Factory Method und Abstract Factory Vorteile bringen.
(dotnetpro 6/2005, Seite 122)
Mit Windows Server 2003 und Windows XP Service Pack 2 hält ein neues Feature Einzug in die Windows-Welt, das den Namen „Services without Components“ trägt. dotnetpro beleuchtet die Funktionsweise und erläutert den Nutzen dieses Features bei der Arbeit mit Transaktionen.
(dotnetpro 6/2005, Seite 116)
Nicht jede Anwendung darf alles. Mit einer CLR-Sicherheitsrichtlinie legen Sie fest, welche Rechte eine Anwendung erhält. Nur: Wie kommt diese CLR-Sicherheitsrichtlinie auf den Client? dotnetpro zeigt, wie Sie eigene CLR-Sicherheitsrichtlinien konzipieren und auf dem Zielrechner installieren.
(dotnetpro 6/2005, Seite 61)
Netzwerkrechner sollten auf die gleiche Zeit eingestellt sein, denn in bestimmten Situationen kann es sonst zu Problemen kommen. Die Aufgabe der Sychronisierung löst das Simple Network Time Protocol (SNTP). dotnetpro zeigt, wie es funktioniert und wie Sie einen eigenen SNTP-Server für Ihr Netzwerk aufsetzen können.
(dotnetpro 6/2005, Seite 96)
Webseiten reagieren im Vergleich mit Windows-Programmen etwas träge. Denn für eine Aktualisierung muss der Browser stets die ganze Seite neu laden. Aber es gibt Techniken, mit denen Sie auch nur bestimmte Teile einer Seite aktualisieren können. Und mit Remote Scripting lassen sich aus JavaScript heraus sogar .NET-Funktionen aufrufen.
(dotnetpro 6/2005, Seite 64)
InfoPath führt innerhalb der Microsoft Office Suite bislang ein Schattendasein. Entwickler haben das Werkzeug bisher weitgehend ignoriert, nicht zuletzt wegen der eher mühsamen Erweiterbarkeit, die nur unter Einsatz von VBScript oder JScript gegeben war. Mit der Veröffentlichung des InfoPath 2003 Toolkit for Visual Studio .NET bekommt das Mauerblümchen jedoch eine reale Chance, auch von .NET-Entwicklern die gebührende Aufmerksamkeit zu erhalten.
(dotnetpro 6/2005, Seite 100)
ini-Dateien waren zu flach und die Registry ein undurchsichtiges Datengestrüpp. XML ist zur Konfigurationsbeschreibung zwar bestens geeignet, beim direkten Bearbeiten im Editor aber bestenfalls als spröde zu bezeichnen. Das Lesen und Schreiben von Konfigurationsdaten artet damit in Arbeit aus. Mit .NET 2.0 bekommen Entwickler nun Klassen an die Hand, die endlich alles gut machen.
(dotnetpro 6/2005, Seite 54)
Für das Verwalten von Anwendungseinstellungen fehlte .NET bislang eine durchgängige Architektur. Die Konfigurationsdateien sind zwar flexibel, erlauben aber keinen schreibenden Zugriff und versagen bei benutzerspezifischen Daten. .NET 2.0 und Visual Studio 2005 gehen diese Probleme nun an und bieten interessante Lösungen.
(dotnetpro 6/2005, Seite 16)
Die Interface-basierte Programmierung hat im Vergleich mit klassischen objektorientierten Ansätzen einige Vorteile. Interfaces fördern nicht nur eine klar definierte Kommunikation, sondern ermöglichen auch eine lose Koppelung der Programmbestandteile. Dies ist beispielsweise Vorraussetzung für Add-in- oder Plug-in-Konzepte, aber auch bei serviceorientierten Architekturen.
(dotnetpro 6/2005, Seite 12)
Flash ist nicht nur mit Webanimationen gleichzusetzen. Es eignet sich auch zum Gestalten von Windows-Oberflächen. Da die eigentliche Arbeit gemäß Schichtenmodell sowieso im Hintergrund stattfindet, ist die grafische Implementierung und Datenübergabe kein großer Aufwand.
(dotnetpro 5/2005, Seite 128)
ASP.NET 2.0 eilt der Ruf voraus, dass Entwickler circa 80 Prozent weniger Code schreiben müssen, um eine brauchbare Webanwendung zu erstellen. Eine Vielzahl an neuen Steuerlementen trägt dazu bei. Wer Login-Seiten erstellen will, wird beispielsweise gut unterstützt. dotnetpro stellt die Steuerelemente vor. Login-Baukasten
(dotnetpro 5/2005, Seite 126)
Manche unter Ihnen werden schon einmal einen Windows-Dienst implementiert haben. Unter .NET ist das recht einfach geworden, denn dafür gibt es sogar eine eigene Projektvorlage. Wenn der Service aus Sicherheitsgründen einen eigenen Account erhält, findet sich in den Benutzereinstellungen die Option „Interact with desktop“. dotnetpro erklärt, was es damit auf sich hat. Ein Account für den Dienst
(dotnetpro 5/2005, Seite 144)
Wenige .NET-Konzepte stiften so viel Verwirrung wie die IDisposable-Schnittstelle. In Foren und Newsgroups liest man abenteuerliche Formulierungen wie „Dispose markiert ein Objekt für die Zerstörung durch die Garbage Collection”. Dieser Artikel beleuchtet die Hintergründe und erläutert den richtigen Einsatz von Dispose. Mülltrennung
(dotnetpro 5/2005, Seite 83)
Ein älterer Mathematiklehrer wird gefragt, wie viel 2 plus 2 ergibt. Er holt seine
Logarithmentafeln heraus, murmelt vor sich hin und antwortet nach einiger Zeit: 3,999857. Jeder Pentium-Prozessor würde sich dieser Antwort sofort anschließen. So richtig dumm wird es, wenn diese Zahl anschließend falsch auf 3 statt auf 4 gerundet wird. Gibt’s nicht? Doch, gibt’s. dotnetpro warnt vor Rundungsfehlern. 2 + 2 = 3
(dotnetpro 5/2005, Seite 36)
Um Skripte zu schreiben, ist das Tool MyGeneration die erste Wahl. Seine Aufgabe ist speziell das Entwickeln von Skripten für Datenbanksysteme. Für Entwickler, die bereits Erfahrung in C# oder Visual Basic .NET gesammelt haben, ist der Einstieg in das Programm besonders einfach.
(dotnetpro 5/2005, Seite 30)
ORM-Frameworks werden immer häufiger eingesetzt. Sie kapseln die Daten relationaler Datenbanken in Objekten, um diese innerhalb der eigenen Anwendung zu verwenden. Am Beispiel von eXpress Persistent Objects for .NET und Opf3 zeigt dotnetpro die grundlegende Programmierung mit ORM-Frameworks. Mehr als nur Objekt
(dotnetpro 5/2005, Seite 12)
Von der Relation zum Objekt mit objektrelationalem Mapper
Objektrelationale Mapper werden zunehmend in Programmen eingesetzt, die Datenbanken zum Speichern und Verwalten der Daten verwenden. dotnetpro erklärt den Aufbau dieser Frameworks und gibt Tipps für den erfolgreichen Einsatz sowohl selbst entwickelter als auch gekaufter Systeme.
(dotnetpro 5/2005, Seite 134)
Mit dem OpenMP-API steht in Visual Studio 2005 eine einfache Möglichkeit bereit, um C++- Programme Multithreading-fähig zu machen. Der Hauptnutzen von OpenMP liegt dabei in der Parallelisierung von Schleifen. Alle für einen
(dotnetpro 5/2005, Seite 131)
Trotz .NET und Common Language Runtime bleibt die „DLL-Hölle“ den Entwicklern wohl noch eine ganze Weile erhalten. Dabei ist ein XCOPY-Deployment schon unter Windows XP möglich – und zwar ganz ohne .NET. Ein wenig Handarbeit macht’s möglich. COM ohne Registry
(dotnetpro 5/2005, Seite 114)
Microsoft Word und auch Microsoft Outlook bieten einige Möglichkeiten, Adressdaten in Serienbriefen zu verwenden. Allerdings muss man sich dafür doch gut auskennen und es bedarf einiger Tricks und Vorbereitung. dotnetpro zeigt, wie das mit einem in .NET geschriebenen Add-In auch schneller geht.
Word spickt bei Outlook
(dotnetpro 5/2005, Seite 108)
In der vorigen Ausgabe der dotnetpro haben Sie gesehen, wie Ihre Komponenten mit Eigenschaftenseiten und Editoren leichter zu konfigurieren sind. Im zweiten Beitrag zum Thema stehen eigene Assistenten im Mittelpunkt sowie Smart Tags, die in Visual Studio 2005 das Bearbeiten von Eigenschaften erheblich erleichtern.
Helfende Hände
(dotnetpro 5/2005, Seite 102)
Nach wie vor haben Windows-Anwendungen einen großen Anteil unter den gewünschten Zielumgebungen. Umso erstaunlicher ist es, dass sich für Desktop-Anwendungen bislang kein einheitliches und durchgängig gewinnbringendes Architekturmodell durchgesetzt hat. Höchste Zeit also, den aktuellen Stand zu sichten und sich die Frage zu stellen, was verbessert werden kann. Aufteilen und beherrschen
(dotnetpro 5/2005, Seite 86)
„Bitte benachrichtigen Sie mich per E-Mail, wenn die Aktie unter 15 Dollar fällt.” „Ich benötige eine SMS, wenn die Überweisung von xyz eintrifft.” Wie lassen sich solche Benachrichtigungen auf der Microsoft-Plattform implementieren? Sie können sich selbst eine Lösung einfallen lassen. Oder Sie nutzen die SQL Server 2005 Notification Services. dotnetpro stellt sie vor. Sag Bescheid, wenn ...
(dotnetpro 5/2005, Seite 96)
In den ersten beiden Teilen dieser Serie haben Sie Aufbau und Spiellogik eines Mahjongg- Spiels unter .NET entwickelt und implementiert. Im dritten und letzten Teil geht es um einige zusätzliche Funktionen, die das Spiel erst zu einem wahren Spiel mit Spaßfaktor machen. Auf der Zielgeraden
(dotnetpro 5/2005, Seite 78)
Der Internet Explorer bietet einige proprietäre Technologien wie etwa HTC und ermöglicht so die Anzeige funktionsreicher Websteuerelemente, der so genannten IE Web Controls. Diese Komponenten lassen sich problemlos mit dem serverseitigen ASP.NET in Einklang bringen – und sogar in anderen Browsern anzeigen. Schick und flexibel
(dotnetpro 5/2005, Seite 20)
Objektrelationale Tools sind nicht nur dazu da, Objektsysteme auf relationale Datenbanken abzubilden. Sie sparen auch eine Menge Arbeit, zumindest dann, wenn der Entwickler seinen Quellcode nicht verändern muss. Dieser Artikel zeigt in einem Vergleich verschiedener Tools, wie viel Arbeit sie Ihnen tatsächlich abnehmen. Dazu wurde eine Anwendung zunächst mit ADO.NET und dann mit verschiedenen Persistenz-Lösungen implementiert. Bis in alle Ewigkeit
(dotnetpro 4/2005, Seite 94)
Jeder ASP.NET-Enwickler kennt Code-Behind-Dateien. Unter ASP.NET 2.0 arbeiten diese anders als bisher und geben größere Sicherheit. dotnetpro zeigt die Unterschiede. Außerdem bietet ASP.NET 2.0 äußerst komfortable Möglichkeiten, die Benutzer einer Anwendung zu verwalten. Mit den neuen axd-Dateien lassen sich eigene Administrationswerkzeuge aufrufen.
(dotnetpro 4/2005, Seite 86)
Programm schreiben, debuggen, starten – Visual Studio belästigt den Anwender nicht mit komplizierten Build-Prozessen. Manchmal kann dies aber hilfreich sein. Mit den Kommandozeilenoptionen von Visual Studio .NET lässt sich sogar ein einfacher Build-Prozess bauen, der Ihnen die Arbeit beim Erstellen von Programmversionen erleichtert.
(dotnetpro 4/2005, Seite 54)
Visual Basic .NET oder C#? Code, der nicht in der favorisierten Programmiersprache vorliegt, wird gerade für unerfahrenere Entwickler schnell zur Hürde. Hilfe versprechen hier Konverter, die Quellcode der einen in die andere Sprache überführen.
(dotnetpro 4/2005, Seite 44)
Ein und dieselbe Aufgabe auf unterschiedliche Weise erledigen: Wenn Sie über dieses Szenario stolpern, dann wird es Zeit, sich mit dem Strategy-Pattern zu beschäftigen. Mit diesem Pattern kapseln Sie verschiedene Vorgehensweisen oder Algorithmen in eigenen Klassen. dotnetpro zeigt den Einsatz und die Implementierung des Patterns an einem praktischen Beispiel.
(dotnetpro 4/2005, Seite 28)
.NET erlaubt ein schnelles Umsetzen aller gängiger OO-Patterns in leistungsfähige Programme Das gilt auch für die J2EE-Patterns von Alur, Crupi, Malks nach C#.
(dotnetpro 4/2005, Seite 24)
Die Enterprise Library von Microsoft fasst eine Reihe von Application Building Blocks zu einer einheitlichen, nichtsdestotrotz flexiblen und offenen Bibliothek zusammen. Mit ihrer Hilfe müssen Entwickler von Unternehmensanwendungen nicht bei jedem Basisproblem wieder von vorn beginnen.
(dotnetpro 4/2005, Seite 20)
Adapter, Facade, Composite und Bridge sind die wichtigsten Mitglieder der Pattern-Familie namens „Interface”. dotnetpro erklärt, welches Entwurfsmuster zu welchen Aufgabenstellungen passt.
(dotnetpro 4/2005, Seite 12)
Design Patterns sind die Grundlage jeder erwachsenen Wissenschaft. Muster werden in technischen Wissenschaften, wie zum Beispiel der Architektur, schon seit langer Zeit gesammelt und niedergeschrieben. Dieser Artikel bietet eine Übersicht über die wichtigsten Design Patterns und Grundsätze der Informatik am Beispiel des .NET Frameworks.
(dotnetpro 4/2005, Seite 118)
Mehrschichtige Architekturen sind die unangefochtenen Spitzenreiter beim Entwurf großer Anwendungen. Doch es ist Zeit, dieses Modell zu hinterfragen. Microkernel-Architekturen könnten der nächste Schritt in der Entwicklung von Basisarchitekturen sein.
(dotnetpro 4/2005, Seite 102)
Controls wie zum Beispiel das DataGrid erlauben es, ganze Datentabellen per einfacher Datenbindung anzuzeigen. Dies funktioniert nicht nur mit DataTables und Arrays, sondern im Prinzip mit beliebigen Listen von Objekten. Ein kleines Framework ermöglicht es Ihnen, eigene Objekte „binding“-fähig zu machen.
(dotnetpro 4/2005, Seite 58)
In der vorigen Ausgabe der dotnetpro haben Sie mit der Implementierung des bekannten Mahjongg-Spiels in einer .NET-Variante begonnen und die grundlegenden Klassen kennen gelernt. Im zweiten Teil geht es um die eigentliche Spiellogik, also darum, wie das Spiel Züge erfasst.
(dotnetpro 4/2005, Seite 63)
ASP.NET 2.0 ist zwar auf dem Weg, aber noch nicht ganz angekommen. Somit fehlen in aktuellen Projekten die Masterpages. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie mit wenig Code trotzdem nicht auf Templates verzichten müssen und gleichzeitig Designer-Support für die dynamisch gefüllten Bereiche erhalten.
(dotnetpro 3/2005, Seite 114)
In diesem Jahr wird Version 2.0 des Windows .NET Frameworks erwartet. Sie wird sehr viele Verbesserungen und Erweiterungen im Vergleich zur aktuellen Version 1.1 mit sich bringen. Dies gilt auch für den großen und wichtigen Bereich der Sicherheit. dotnetpro stellt neue Typen und Konzepte der kryptografischen Dienste vor.
(dotnetpro 3/2005, Seite 106)
CAS (Code Access Security) ist eines der Sicherheits-Subsysteme von .NET. Die Code-Zugriffssicherheit steuert die Zugriffsrechte auf Ressourcen. Eine Entscheidung darüber, ob der Code auf die angeforderte Ressource zugreifen darf, obliegt der Common Language Runtime. Die CLR benötigt dazu jedoch ein komplexes Regelwerk. Dieses kann per Administrations-Tool, aber auch per Code beeinflusst werden.
(dotnetpro 3/2005, Seite 140)
Mobiltelefone – neudeutsch auch Smartphones genannt – sind im Vergleich zu einem Desktop-PC ziemlich schwach auf der Brust. Doch mit einem entsprechenden Client können sie auch auf gestandene Business-Anwendungen zugreifen. Visual Studio 2003 und das Smartphone 2003 SDK machen die Programmierung entsprechender Winz-Anwendungen einfach.
(dotnetpro 3/2005, Seite 110)
Vorschaubilder lassen sich unter .NET mit wenig Code automatisch generieren. Dabei hapert es aber sowohl an der Qualität wie auch an der Performance. dotnetpro zeigt, wie Sie mithilfe von unverwaltetem Code beim Erstellen von Thumbnails auch JPEG-Kompression und GIFTransparenz steuern können.
(dotnetpro 3/2005, Seite 102)
Power-Management-Informationen abfragen; Verbundstruktur für detaillierte Power-Informationen usw.
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(dotnetpro 3/2005, Seite 98)
Längere Texte sollten nicht direkt im Quellcode gespeichert, sondern möglichst in Ressourcendateien ausgelagert werden. Weil SQL-Anweisungen auch aus Text bestehen, gilt für sie im Prinzip das Gleiche. dotnetpro zeigt, wie der Einsatz von Ressourcendateien den Umgang mit SQL-Anweisungen erleichtert.
(dotnetpro 3/2005, Seite 74)
Es gibt Spiele, die machen süchtig. Das chinesische Nationalspiel Mahjongg gehört dazu. Im europäischen Raum hat sich die Solitär-Variante des Spiels eingebürgert, bei der 144 Steine aus 36 Kategorien komplett abgeräumt werden müssen. Mahjongg bedeutet übersetzt übrigens „Spatzenspiel“. dotnetpro zeigt in einer dreiteiligen Serie, wie Sie das Spiel mit .NET implementieren.
(dotnetpro 3/2005, Seite 68)
Benutzerdefinierte Steuerelemente für Windows CE/Pocket-PC zu erstellen ist erheblich aufwändiger als für andere Windows-Betriebssysteme. Im Compact Framework lauern unerwartete Einschränkungen und für die Darstellung im Designer von Visual Studio sind zusätzliche Maßnahmen nötig. dotnetpro zeigt am Beispiel eines Multiline-Buttons, wie Sie eigene Steuerelemente für das Compact Framework entwickeln können.
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