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SQL Server

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Die Handbremse lösen

(dotnetpro 04/2012, Seite 82)
Logische T-SQL-Abfragen übersetzt der SQL Server in Ausführungspläne. Diese laufen nicht immer mit der optimalen Performance. Dieser Artikel zeigt, wie Sie die Ausführungspläne optimieren.

Bottleneck by design

(dotnetpro 12/2011, Seite 86)
Jeder kennt sie, keiner kümmert sich um sie. Bevor Sie jetzt voreilige Schlüsse ziehen – die Rede ist von der TempDB des SQL Servers. Dieser Artikel widmet sich den Problemen, die die TempDB verursachen kann, und zeigt, wie sich durch geschicktes Tuning die Performance erheblich verbessern lässt.

Acht auf einen Streich!

(dotnetpro 12/2011, Seite 74)
In Microsofts Datenbankserver steht nicht nur T-SQL als Sprache zum Abfragen und Bearbeiten von Daten zur Verfügung, sondern es gibt auch noch C# und Visual Basic. Damit steht der gesamte Fundus des .NET Frameworks an Klassen und Funktionen bereit und es lassen sich auch kompliziertere Aufgaben lösen.
Autor(en): Thorsten Kansy

Performance entfesseln

(dotnetpro 04/2011, Seite 92)
Ihre Datenbank ist langsam und quietscht? Dann haben Sie vergessen, die Datenbank-Handbremse zu lösen. Aber im Ernst: Man kann aus purer Unwissenheit eine Datenbank so programmieren, dass die Performance zwangsläufig in die Knie geht. Aber wenn .NET-Entwickler einige Best Practices beherzigen, dann können sie die pure Performance entfesseln. dotnetpro zeigt, wie es geht.

Die Struktur der Index Page

(dotnetpro 02/2011, Seite 90)
Indizes beschleunigen die Suche in relationalen Datenbanken. Welche Arten von Indizes der SQL Server kennt und wie diese intern strukturiert sind, erklärt dieser Artikel. Außerdem erfahren Sie, wie Sie durch geschickte Auswahl von Indizes Einfluss auf deren interne Struktur nehmen können.

Datenbank im Gepäck

(dotnetpro 01/2011, Seite 100)
Ihre Software nutzt den SQL Server. Aber wissen Sie auch, wie Sie diese Datenbank bei der Installation sicher auf der Festplatte des Anwenders installieren? dotnetpro zeigt, wie Sie den Windows Installer für diese Aufgabe maßschneidern.
Autor(en): Andreas Kerl

Tiefenanalyse II

(dotnetpro 01/2011, Seite 70)
Jede relationale Datenbank legt ihre Daten in Form von Tabellen ab. Der SQL Server speichert diese im Dateisystem. Aber wie werden Datensätze innerhalb von Tabellen physisch in einer solchen Datenbankdatei abgelegt? Diesmal erfahren Sie, wie die Daten gespeichert werden, wenn Sie Data Compression aktivieren.

Tiefenanalyse

(dotnetpro 12/2010, Seite 96)
Jede relationale Datenbank legt ihre Daten in Form von Tabellen ab. Der SQL Server speichert diese im Dateisystem. Aber wie werden Datensätze innerhalb von Tabellen physisch in einer solchen Datenbankdatei abgelegt? Auf diese Frage und viele weitere Detailfragen gibt dieser Artikel eine Antwort.

Ausbau zur Schnellstraße

(dotnetpro 12/2009, Seite 38)
Wer richtig fragt, der bekommt schneller eine Antwort. Jedenfalls gilt das für ADO.NET-Code, der Daten vom Microsoft SQL Server abfragt. Aber manche Funktionen, die dem Entwickler das Leben leicht machen, bremsen den SQL Server aus. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre Anfragen so präsentieren, dass Sie schneller an Ihre Daten gelangen.

DataMining mit SQL Server

(dotnetpro 07/2009, Seite 87)
Die Inhalte von Mining-Modellen sind komplex und ohne weitere Hilfsmittel nur schwer zu verstehen. Aber zum Glück gibt es das Data Mining Viewer Control. Es bietet mehrere Steuerelemente, mit denen Sie Mining-Modelle und deren Inhalte grafisch aufbereiten können.
Autor(en): Jan Tittel

Drum prüfe, wer sich ewig bindet

(dotnetpro 06/2009, Seite 60)
Der Wunsch, eine Datenbank irgendwann gegen eine beliebige andere austauschen zu können, ist alt. Die jeweiligen spezifischen Merkmale einer Datenbank erschweren dies jedoch teils stark. Die Wahl der richtigen Datenbank will also von Anfang an gut überlegt sein. dotnetpro hat Datenbanken für .NET verglichen, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern.
Autor(en): Golo Roden

Goldkörner im Datensand

(dotnetpro 05/2009, Seite 92)
Wer ein Fahrrad hat, kauft wahrscheinlich eine Luftpumpe. Nicht immer sind Bezüge so leicht ersichtlich. Aus großen Mengen von Daten lassen sich mit den richtigen Werkzeugen auch viel verstecktere Zusammenhänge extrahieren. dotnetpro erläutert in einer dreiteiligen Serie, wie Sie Data-Mining-Funktionalität in Ihre eigenen Anwendungen integrieren.
Autor(en): Jan Tittel

Das Extensible Provider Model nutzen

(dotnetpro 01/2009, Seite 97)
Wichtige Programmfunktionen zur Laufzeit austauschen und konfigurieren, ohne den Rest der Anwendung anpassen oder neu kompilieren zu müssen? Das in ASP.NET verwendete Extensible Provider Model macht dies möglich. Auch außerhalb von ASP.NET und für eigene Komponenten lässt sich dieses Modell einsetzen.
Autor(en): Rolf Cerff

SQL-Server-Datenbanken spiegeln

(dotnetpro 12/2008, Seite 36)
Je wichtiger eine Anwendung für das Unternehmen ist, desto höher werden auch die Anforderungen an die Verfügbarkeit sein. Dieser Artikel zeigt, wie man den SQL Server mit Bordmitteln möglichst weitgehend verfügbar macht und die Applikationen darauf vorbereitet.

CD-Inhalt

(dotnetpro 01/2008, Seite 34)
dotnetpro.tv Automatic Build, Teil 2 SQL Server Compact 3.5 für Windows Mobile Microsoft Silverlight 1.1 Tools Alpha für VS 2008 LiteUpdate .NET-Anwendungen remote aktualisieren NeoDatis ODB Plattformunabhängige OO-Datenbank Quellcodes und Programme der Heftartikel
Autor(en): Tilman Börner

ADO.NET-Datenbanktreiber

(dotnetpro 07/2007, Seite 41)
Microsoft liefert mit .NET nur spezielle Datentreiber für SQL Server und Oracle. Für alle übrigen Datenbanken gibt es nur den Umweg über OLEDB oder ODBC. Für viele andere Datenbanken stehen jedoch eigene Treiber zur Verfügung.

Bücher

(dotnetpro 05/2007, Seite 46)
1,5 Exabyte, ausgeschrieben 1.500.000.000.000.000.000 Byte, an Daten sollen im laufenden Jahr weltweit anfallen. Irgendwo müssen diese Daten gespeichert werden. Zumindest ein Teil der Daten wird im SQL Server 2005 seinen Platz finden. Die Daten von fünf Büchern hat dotnetpro-Autor Andreas Heil zu diesem Thema verarbeitet.
Autor(en): Andreas Heil

Service-Broker-Aktivierung

(dotnetpro 04/2007, Seite 84)
Der Service Broker ist das nachrichtenbasierte Messaging-System des SQL Server 2005. Er ermöglicht die automatisierte Verarbeitung eingehender Nachrichten, im Fachjargon Aktivierung genannt. Es gibt zwei Aktivierungsmodelle: Internal und External Activation. dotnetpro zeigt, welche Methode wofür taugt, und welche Tücken zu beachten sind.

SQL Server via Web verwalten

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 81)
Viele Webanwendungen verwenden eine Datenbank, um Gästebucheinträge oder ganze Artikelstämme abzulegen. Oft liegt die Webanwendung aber auf einem internen Server des Internet-Providers, was die Datenbankverwaltung erschwert. dotnetpro zeigt eine einfache Webanwendung zur Administration des SQL Servers.
Autor(en): Andreas Müller

SQL-Server-Datenbanken auf andere Rechner portieren

(dotnetpro 12/2004, Seite 88)
Restore auf Knopfdruck Bei der Weitergabe von Anwendungen, die mit einer SQL-Server-Datenbank arbeiten, stellt sich immer das Problem, die benötigte Datenbank beim User einfach und schnell einzurichten. Die Entwicklung eines kleinen ADO.NET-Hilfsprogramms automatisiert dies weitgehend.
Autor(en): Laszlo Baintner

Upsizing von Access zu SQL Server

(dotnetpro 6/2004, Seite 24)
Step by step Die Migration einer Access-Datenbankanwendung auf Microsoft SQL Server verbessert ihre Leistung, Skalierbarkeit, Sicherheit, Integrität und Verfügbarkeit. Dabei stehen die Varianten „ODBC-verknüpfte Anwendung“ und „Client/Server-Anwendung“ zur Auswahl. Planvoll eingesetzt, garantieren beide eine sichere Migration im laufenden Betrieb.

Einer für alle, alle für einen – verteilte Transaktionen

(dotnetpro 6/2003, Seite 90)
Diese Artikelserie gibt eine umfassende praktische Einführung in die transaktionale Datenverarbeitung. In diesem Teil stehen die .NET Enterprise Services und der Distributed Transaction Coordinator (DTC) im Vordergrund.
Autor(en): Marcel Gnoth

Einer für alle, alle für einen – verteilte Transaktionen

(dotnetpro 5/2003, Seite 86)
Diese dreiteilige Artikelserie gibt eine umfassende praktische Einführung in die transaktionale Datenverarbeitung von der Theorie und dem SQL Server bis hin zu den .NET Enterprise Services und dem Distributed Transaction Coordinator.
Autor(en): Marcel Gnoth

Datasets: lokal bearbeitet, zentral gespeichert

(dotnetpro 1/2003, Seite 102)
Was passiert, wenn zwei Anwender den gleichen Datensatz in der Datenbank ändern wollen? Wie werden Konflikte bei den nichtverbundenen DataSets entdeckt und gelöst? Anhand eines Beispielprojekts wird dieses Problem untersucht.
Autor(en): Marcel Gnoth

SQLXML: Web Services mit dem SQL Server

(dotnetpro 7/2002, Seite 90)
Mit SQLXML 3.0 können Web Services direkt aus dem SQL Server heraus erstellt und veröffentlicht werden. Der Beitrag erläutert das Verfahren und beschreibt, wie die übertragenen Informationen serialisiert werden.

SQLXML Managed Classes

(dotnetpro 6/2002, Seite 76)
Mit den SQLXML Managed Classes lässt sich der Zugriff auf den SQL Server so gestalten, als wenn ein großes XML-Dokument bearbeitet würde. Der Artikel erläutert die Verwendung der .NET-Klassen und stellt eine Beispielanwendung zur Projektverfolgung vor.
Autor(en): Alex Gladshtein
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