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.NET 2.0

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Flexibilität ist Trumpf

(dotnetpro 08/2009, Seite 96)
Mit .NET 2.0 hat das Framework einen sehr flexiblen Mechanismus erhalten, um nutzerspezifische Einstellungen einer Anwendung zu verwalten – flexibel, aber auch etwas kompliziert. Doch wenn Sie die Grundlagen erst einmal kennen, können Sie die Einstellungen in Ihren Anwendungen komfortabel speichern.
Autor(en): Stefan Böther

Digitale Signatur von PDF-Dokumenten

(dotnetpro 01/2009, Seite 102)
Das .NET Framework ab Version 2.0 vereinfacht das Signieren von Dokumenten erheblich. Doch es gibt Fälle, die besondere Aufmerksamkeit erfordern. Das gilt unter anderem für PDF-Dateien. Mit den Funktionen der Open-Source-Bibliothek iTextSharp lassen sich aber auch diese im Handumdrehen elektronisch signieren.
Autor(en): Milan Spalek

Microsoft .NET 2.0 Anwendungen debuggen

(dotnetpro 05/2008, Seite 36)
Der Schlüssel zum effizienten Debuggen liegt darin, eine konkrete Absicht zu verfolgen, wenn man den Debugger startet. Dieser Beitrag will dabei helfen, das Beste aus dem Debugger von Visual Studio 2005 herauszuholen und Probleme so schnell wie möglich zu beseitigen.
Autor(en): John Robbins

dotnetpro.components: Vista-Effekte für Windows Forms ohne WPF

(dotnetpro 05/2008, Seite 93)
Die Oberfläche von Vista glüht und glitzert. Seine attraktiven Oberflächenobjekte basieren jedoch auf DirectX. Wenn Sie entsprechende Schaltflächen und Oberflächenobjekte auch in .NET-Anwendungen der Version 2.0 nutzen und auch für Windows XP verfügbar machen wollen, dann müssen Sie mit GDI+ nachhelfen. dotnetpro zeigt, wie das gelingt.
Autor(en): Andreas Maslo

Interne Arbeitsweise des Namensraums System.Transactions

(dotnetpro 04/2008, Seite 12)
In .NET 2.0 wurde ein äußerst leistungsfähiger, einfach zu handhabender und dennoch bis heute weitgehend unbekannter Namensraum eingeführt: System.Transactions löst die Transaktionsmodelle aus .NET 1.x ab und vereinfacht die Handhabung von lokalen wie auch verteilten Transaktionen deutlich.
Autor(en): Golo Roden

Twain mit .NET nutzen

(dotnetpro 01/2008, Seite 47)
Twain ist ein Akronym für „Technology Without Any Interesting Name“ und bezeichnet den De-facto-Standard um Bilddaten von Scannern einzulesen. Der aktuelle Boom bei Dokumenten-Management-Systemen rückt Twain wieder in den Fokus der Programmierer.
Autor(en): Tobias Mundt

Ein Setup-Programm für eine neue Applikation erstellen

(dotnetpro 08/2007, Seite 50)
Fertig ist die neue Software! Fehlt nur noch das Setup-Programm. Aber auch hier lauern ungeahnte Stolperfallen, insbesondere bei der Wiederverwendung bereits bestehenden Codes. dotnetpro beschreibt das Vorgehen am Beispiel eines konkreten C#-Programms für .NET 2.0.
Autor(en): Patrick Havel

Ressourcenschonender Umgang mit sehr großen Dateien

(dotnetpro 07/2007, Seite 22)
Der Umgang mit Dateien gehört zum Handwerkszeug eines jeden Entwicklers. Das .NET Framework bietet hierfür eine Vielzahl an Klassen. Schwierig wird es jedoch, wenn die Dateien eine bestimmte Größe überschreiten. Dann dauert der Zugriff nicht nur quälend lange, sondern führt auch nicht selten zu einem Speicherüberlauf. dotnetpro zeigt, wie Sie solche Riesendateien effizient verarbeiten und bringt Komponenten und Tools für den praktischen Einsatz gleich mit.
Autor(en): Jörg Neumann

Sortieralgorithmen

(dotnetpro 05/2007, Seite 110)
Datenfelder sind unter .NET mit der Methode Array.Sort ohne Aufwand sortierbar. Wollen Sie die verwendeten Algorithmen allerdings selbst bestimmen, müssen Sie selbst Hand anlegen. Das Implementieren von Sortierverfahren und einer verallgemeinerten Aufrufprozedur ist jedoch keine Hexerei.
Autor(en): Andreas Maslo

dotnetpro.components: Der Werkzeugkasten der dotnetpro

(dotnetpro 05/2007, Seite 102)
Auf der Basis des grafischen Objektes Text3D und der optimierten Schaltfläche Button3D können komplexere Steuerelemente entwickelt werden. Visual Studio 2005 stellt zwar viele Steuerelemente für Windows-Forms-Anwendungen bereit, aber Objekte für Aufgabenbereiche, die in Windows XP und Vista genutzt werden, gehören nicht dazu. Doch das wird jetzt anders.
Autor(en): Andreas Maslo

Diagnose-Frameworks für .NET 2.0

(dotnetpro 05/2007, Seite 12)
Diagnose-Frameworks helfen beim Instrumentieren einer Anwendung. Sie bieten ein einheitliches Programmiermodell und eine dynamische Konfiguration zur Laufzeit. dotnetpro stellt drei gängige Frameworks vor, hebt Stärken und Schwächen hervor und gibt Empfehlungen für den Einsatz.

Windows Forms Controls 2.0, 2. Teil

(dotnetpro 04/2007, Seite 130)
.NET 2.0 bietet eine Vielzahl neuer Klassen, Steuerelemente und Komponenten. Zudem wurden bestehende Funktionalitäten überarbeitet und optimiert. Die Verbesserungen sind nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen, sodass ein genauer Vergleich lohnt.
Autor(en): Andreas Maslo

Erfahrungsbericht einer Portierung nach Mono

(dotnetpro 04/2007, Seite 96)
Die Aufgabe war, die Beispielanwendung dnpMelodie [1] nach Mono zu portieren. Das Ziel war, zu zeigen, dass eine Portierung dann besonders einfach ist, wenn man schon beim Entwurf der Anwendung systematisch komponentenorientiert gedacht hat. Doch dann kam alles anders.
Autor(en):

Versions- und Release-Management

(dotnetpro 03/2007, Seite 100)
Wie kommt die Versionsnummer eines Softwareprodukts eigentlich zustande? dotnetpro gibt einen kurzen Einblick, wie Sie die Versionierung professionell handhaben.
Autor(en): Stefan Böther

O/R-Mapping leicht gemacht

(dotnetpro 01/2007, Seite 18)
Einige neue Ansätze machen das ORM-Framework ObjectMapper .NET von Gerhard Stephan besonders interessant. Die Open-Source-Lösung wurde aus der Not heraus geboren, muss sich jedoch nicht hinter anderen Lösungen verstecken.

Hotchpotch

(dotnetpro 12/2006, Seite 38)
Hotchpotch bezeichnet im britischen Englisch gleichermaßen Krimskrams wie auch ein wohlschmeckendes Eintopfgericht. Entsprechend dem Energieschub durch ein leckeres Gericht stellt dotnetpro-Autor Andreas Heil fünf gut durchgemischte Bücher vor, die dem ausgehungerten IT-Experten einen ordentlichen Technologieschub verpassen.
Autor(en):

Anwendungen aus der Ferne überwachen

(dotnetpro 12/2006, Seite 106)
Um das Verhalten eines Programms beim Kunden zu überwachen, kommen in .NET-Programmen in der Regel TraceListener-Objekte zum Einsatz, mit deren Hilfe sich Log-Dateien erstellen lassen. Das geht auch komfortabel via Netzwerk auf einem zentralen Server.
Autor(en): Tobias Mundt

Multimedia Steuerelemente entwickeln

(dotnetpro 11/2006, Seite 24)
Video und Sound für eigene Anwendungen Auch mit .NET 2.0 führt bei Multimedia-Anwendungen noch kein Weg am Windows-API vorbei. Gekapselt in benutzerdefinierten Steuerelementen stehen die Multimedia-Funktionen für alle Anwendungen bereit.
Autor(en): Andreas Maslo

dotnetpro.components: Der Werkzeugkasten von dotnetpro

(dotnetpro 10/2006, Seite 98)
Feintuning des Grafikobjekts Damit das Grafikobjekt Text3D nicht nur zur Ausgabe von Grafiken, Texten und Rahmen, sondern auch zum Nachbilden von Oberflächenobjekten genutzt werden kann, sind weitere Optimierungen erforderlich. In diesem Heft wird Text3D zum Container-Steuerelement ausgebaut und um Spezialfarbverläufe ergänzt.
Autor(en): Andreas Maslo

Remote-Zugriff auf den SQL Server 2005 Express

(dotnetpro 09/2006, Seite 93)
Datenbank für alle Microsofts kostenlose SQL Server 2005 Express Edition funktioniert nicht nur auf einem Einzelplatzrechner, sondern auch im kleinen Netzwerk. Hierzu sind nur ein paar Handgriffe nötig. dotnetpro beschreibt, wie’s geht und gibt nützliche Tipps.
Autor(en): Stefan Böther
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