Silverlight
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dotnetpro 12/2011, Seite 101)
Mit TagClouds lassen sich textlastige Oberflächen gut auflockern. Sie präsentieren die häufigsten Themen in bunt
gemischter Form. Ein entsprechendes Control ist gut mit Silverlight zu realisieren.
(dotnetpro 11/2011, Seite 97)
Wer auf einem Omnia 7 durch das Betriebssystem navigiert, trifft auf eine Vielzahl von schön gestalteten Steuerelementen.
Doch diese sind nicht Teil des Software Development Kits. Das aktualisierte Silverlight Toolkit for Windows
Phone rüstet nun einige von ihnen nach. dotnetpro-Autor Tam Hanna hat sich die neue Version angesehen.
(dotnetpro 04/2011, Seite 81)
Ein Balken ist ein Balken ist ein Balken – Geschäftsgrafiken halten bisher eisern an diesem Grundsatz fest. Kunststück, denn was darüber hinausgeht, war bisher recht aufwendig umzusetzen. Die Pivot-Viewer-Komponente für Silverlight erlaubt es, Zahlen grafisch aufzupeppen und bietet dazu auch noch vielfältige Möglichkeiten zur Interaktion.
(dotnetpro 03/2011, Seite 50)
Zu manchen Themen findet man kaum deutschsprachige Bücher auf dem Markt. So gab es zum Beispiel nur wenige Titel, die sich mit Silverlight beschäftigten, und auch die Werke zur Windows Presentation Foundation (WPF) haben lange auf sich warten lassen.
(dotnetpro 01/2011, Seite 22)
Das MVVM-Entwurfsmuster mit geringem Aufwand umsetzen: Das gelingt in diesem Artikel, der dafür das Microsoft
Extensibility Framework (MEF) nutzt. Mithilfe von „Mini-MEF“ können Sie WPF- oder Silverlight-Applikationen
modular aufbauen.
(dotnetpro 12/2010, Seite 60)
Methoden asynchron aufzurufen – das ist der letzte Schrei. Aber manchmal ist es dann eben doch nötig, mehrere Methoden in einer bestimmten Reihenfolge abzuarbeiten. dotnetpro zeigt, wie das in WCF und Silverlight gelingt.
(dotnetpro 11/2010, Seite 44)
Der Name „Lichtschalter“ ist Programm: Das neue Entwicklungswerkzeug erleichtert den Aufbau datengetriebener
Geschäftsanwendungen für Desktop und Cloud. Seine Basis Silverlight sorgt dabei für ansprechende
Benutzeroberflächen.
(dotnetpro 11/2010, Seite 36)
Aus Entwicklersicht ist Facebook eine mächtige Plattform für eigene Applikationen. Mit dem Facebook Developer Toolkit können Sie beispielsweise ASP.NET-Applikationen in Facebook einbinden und mit Ihren Freunden teilen.
Und auch aus Silverlight heraus können Sie das Facebook-API aufrufen.
(dotnetpro 11/2010, Seite 14)
Ist Silverlight nur ein schickes Tool für Videos und Effekte? Oder lassen sich damit auch Business-Anwendungen
programmieren? dotnetpro-Autor Bernhard Pichler hat es ausprobiert und beleuchtet dabei Möglichkeiten
und Grenzen des Silverlight-Ansatzes.
(dotnetpro 11/2010, Seite 28)
Um das Einbinden von Karten des Geodienstes Bing Maps in Silverlight-Anwendungen zu erleichtern, stellt Microsoft
ein eigenes Steuerelement zur Verfügung. dotnetpro hat untersucht, was es kann, welche Defizite bestehen
und worin seine Vor- und Nachteile gegenüber einer klassischen Einbindung im Webbrowser liegen.
(dotnetpro 08/2010, Seite 28)
Expression Blend ist ein hervorragendesWerkzeug zum Erstellen von Oberflächen fürWPF- und Silverlight-
Anwendungen. Natürlich kann es nicht in allen denkbaren Fällen UI-Elemente automatisch mit den gewünschten
Aktionen verknüpfen. Dann muss der Anwender dies selbst tun – die sogenannten Behaviors helfen ihm dabei.
(dotnetpro 04/2010, Seite 92)
Kurz bevor Silverlight 3 im vergangenen Jahr das Licht der Welt erblickte, verkündete Microsoft die frohe Botschaft,
dass sich Silverlight-Anwendungen auch auf dem Client installieren und anschließend ohne einen Webbrowser
nutzen lassen. Das kann der Entwickler einfach bewerkstelligen, es erfordert aber auch ein paar optische Anpassungen.
(dotnetpro 02/2010, Seite 61)
Zu den großen Vorteilen von WPF und Silverlight gehört die Möglichkeit, das Oberflächendesign von der Anwendungslogik
und den Daten völlig zu entkoppeln. Damit aber der Oberflächendesigner nicht doch auf C#-Code
zurückgreifen oder der Programmierer die Controls kennen muss, hilft ein Entwurfsmuster.
(dotnetpro 02/2010, Seite 70)
Visualisierungen wie der allseits beliebte Mouseover-Effekt lassen sich für Silverlight-Steuerelemente direkt im
XAML-Code definieren. In Kombination mit Expression Blend 3 sind noch weiter gehende Effekte möglich.
So lassen sich auch eigene Zustände, Zustandsübergänge und Zustandsgruppen definieren.
(dotnetpro 01/2010, Seite 16)
Auch im Jahr 2009 fand in Los Angeles die bedeutendste Microsoft-Entwicklerkonferenz PDC statt. Neno Loje war
dort und berichtet für die dotnetpro über Fakten und Hintergründe, die Ihnen helfen sollen, sich rechtzeitig auf
neue Entwicklungen und Trends einzustellen.
(dotnetpro 12/2009, Seite 22)
Im Oktober 2008 hat Microsoft Silverlight 2 veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung war die Unterstützung von .NET.
Entwickler können Anwendungen nun in C# schreiben und kompilieren. Das allein macht eine Silverlight-Anwendung
aber noch nicht automatisch schnell. Zehn Tipps erklären, was Sie dazu tun können.
(dotnetpro 11/2009, Seite 24)
Wie groß Anwendungen dargestellt werden, hängt von der Bildschirmauflösung und den gewählten DPI-Einstellungen
ab. Allerdings müssen Anwendungen mit unterschiedlichen DPI-Einstellungen umgehen können – sonst kommt es
zu Darstellungsfehlern. dotnetpro gibt einen Überblick, was in den UI-Technologien von .NET beachtet werden muss.
(dotnetpro 09/2009, Seite 36)
Ein oft genannter Grund für die ablehnende Haltung vieler Programmierer gegenüber Silverlight ist die mangelnde
Integration in Visual Studio. Doch ist die aktuelle Entwicklungsumgebung wirklich ein Grund, Silverlight nicht
einzusetzen? dotnetpro zeigt anhand einiger Beispiele, welche Arbeiten welches Werkzeug am besten erledigt.
(dotnetpro 09/2009, Seite 32)
Silverlight 3.0 kommt mit neuen Konzepten und Bausteinen, die verschiedene Arten von Anwendungen unterstützen –
von Geschäftsanwendungen über Multimedia bis zu Online-Spielen. Dr. Joachim Fuchs gibt einen Überblick.
(dotnetpro 09/2009, Seite 46)
Es ist naheliegend, SharePoint mithilfe von Silverlight mehr Interaktivität, Bewegung und Effekte einhauchen zu wollen.
Auf den ersten Blick scheint dieses Vorhaben auch nicht weiter kompliziert zu sein, aber der Teufel steckt, wie so
häufig, im Detail. dotnetpro führt durch den Dschungel der versilberten Webparts.
(dotnetpro 09/2009, Seite 42)
Silverlight unterstützt bekanntlich einige, aber nicht alle Konzepte von WPF. Commands sind leider nicht dabei.
Weil die aber sehr nützlich sind, wenn man UI und Geschäftslogik voneinander trennen will, rüstet dotnetpro
sie nach. Die Umsetzung orientiert sich an dem Pattern „Model-View-ViewModel“ (MVVM) und verwendet die
Attached Properties von .NET 3.0.
(dotnetpro 09/2009, Seite 20)
Obwohl die Windows Presentation Foundation und Silverlight viele Gemeinsamkeiten haben, lassen sich nicht alle
Vorgehensweisen zwischen beiden übertragen. Einige Konzepte fehlen in Silverlight bislang oder stehen nur
eingeschränkt zur Verfügung. Manche Besonderheiten sind zu beachten. Die gerade erschienene Silverlight-Version 3
hat aber eine Menge zu bieten.
(dotnetpro 09/2009, Seite 16)
Version 3.0 der Silverlight-Technologie steht in den Startlöchern. Höchste Zeit, sich mit den Grundlagen dieser
Technologie zu beschäftigen. Was ist Silverlight? Was gehört zu einem Silverlight-Projekt?
Welche Ausstattung braucht der Server, welche der Client? dotnetpro beantwortet Ihre Fragen.
(dotnetpro 08/2009, Seite 66)
Software auf der Heft-CD
(dotnetpro 08/2009, Seite 48)
Oft wirkt die Übersetzung eines englischen Ausdrucks ins Deutsche hölzern. So auch bei Rich Internet Applications.
(dotnetpro 05/2009, Seite 47)
Warum selbst teuer entwickeln, was es bereits in exzellenter Qualität gibt? Die Übersicht listet 84 kommerzielle
Steuerelemente zum Aufbau von Benutzeroberflächen in ASP.NET- und Silverlight-Anwendungen.
(dotnetpro 03/2009, Seite 54)
Kann man synchrone Methoden asynchron aufrufen? Manchmal kann man nicht nur, sondern muss sogar.
Aber nicht jede Vorgehensweise lässt sich in allen Szenarien und auf jeder Plattform anwenden.
dotnetpro beschreibt die verschiedenen Ansätze für den Desktop, das Compact Framework und Silverlight.
(dotnetpro 03/2009, Seite 32)
Silverlight and the future.
(dotnetpro 10/2008, Seite 99)
Zwar ist Silverlight 2 noch eine Vorabversion, aber dank der Go-Live-Lizenz der Beta 2 kann mit der Entwicklung von Silverlight-2-Anwendungen für den kommerziellen Einsatz begonnen werden. Am Beispiel eines Fotokarussells wird hier gezeigt, wie Sie eigene Steuerelemente entwickeln und dabei auf Webservices zugreifen.
(dotnetpro 08/2008, Seite 25)
Mit der Windows Presentation Foundation will Microsoft nicht nur die GUI-Entwicklung auf eine neue Stufe stellen,
sondern auch die Grenzen zwischen Desktop und Web überwinden. Doch eignet sich das neue System auch für
schnöde Businessanwendungen?
(dotnetpro 05/2008, Seite 18)
Anfang März hat Microsoft die erste Betaversion von Silverlight 2 veröffentlicht. Taugt das Browser-Plug-in nebst
zuge hörigen Entwicklungstools zum Flash-Killer?
(dotnetpro 04/2008, Seite 8)
AxCMS.net 8.0 mit Silverlight 2.0 - Notepad++ v.4.8 erschienen - Database Restyle Library 1.5
für eigene Anwendungen - NET Micro Framework 2.5 mit TCP/IP-Stack - Visual Studio Tools for Office
Power Tools v1.0
(dotnetpro 01/2008, Seite 34)
dotnetpro.tv Automatic Build, Teil 2
SQL Server Compact 3.5 für Windows Mobile
Microsoft Silverlight 1.1 Tools Alpha für VS 2008
LiteUpdate .NET-Anwendungen remote aktualisieren
NeoDatis ODB Plattformunabhängige OO-Datenbank
Quellcodes und Programme der Heftartikel
(dotnetpro 12/2007, Seite 50)
Das neue Jahr, oder besser das neue Projektjahr, droht. Die vorgestellten Titel verhelfen
Ihnen zu einem guten Start. Als kleinen Leckerbissen konnte dotnetpro-Autor Andreas Heil
bereits zusätzlich einen Blick in das erste Silverlight-Buch von Microsoft Press werfen.
(dotnetpro 08/2007, Seite 118)
Ende April fand Microsofts alljährliche Webentwicklerkonferenz MIX statt. Einen der Schwer -
punkte bildete die Webtechnologie Silverlight (vormals WPF/E). Sie bietet umfangreiche
Multimediafähigkeiten sowie Unabhängigkeit von Plattform und Browser. Außerdem arbeitet
sie mit mehreren Programmier- und Skriptsprachen zusammen und bringt eine
abgespeckte .NET-Version mit. dotnetpro zeigt, was sich bisher getan hat und beleuchtet
bereits geplante Erweiterungen.