.NET 3.5
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dotnetpro 07/2009, Seite 58)
Das hat in .NET 3.0 noch gefehlt: die Integration der Technologien Windows Workflow Foundation und Windows
Communication Foundation. Und genau das holt .NET 3.5 nach und bietet hier die Technologie
Workflow Services an. dotnetpro entwickelt damit eine verteilte Anwendung. Sie lässt sich über die WF Rules Engine
ohne Codeänderungen an neue Anforderungen anpassen.
(dotnetpro 03/2009, Seite 48)
Microsofts Technologien sind gut verzahnt; da kann man nicht meckern. VSTO ist ein Wunder an Integrationsleistung: Eine „Uralt-Technologie“ wie Word schmiegt sich in etwas Moderneres wie Visual Studio ein und kann mit dem modernsten .NET 3.5 gesteuert werden.
(dotnetpro 10/2008, Seite 22)
Das erste Service Pack für .NET 3.5 behebt nicht nur Fehler, sondern erweitert .NET in erheblichem Maße – angefangen
vom Datenzugriff über Webservices bis hin zu Web- und Windows-Oberflächen. Der Umfang der Neuerungen ist so
groß, dass eigentlich ein Hochzählen der Versionsnummer auf 4.0 gerechtfertigt wäre.
(dotnetpro 10/2008, Seite 70)
Es ist gar nicht so einfach, erweiterbare Anwendungen zu entwickeln. Das Spektrum der Aufgaben reicht vom Auffinden der Add-ins über die dynamische Bindung bis hin zu Versionierung und Absicherung. Für all diese Aufgaben bietet Microsoft das neue Managed Add-in Framework (MAF), das Teil von .NET 3.5 ist. dotnetpro stellt es vor und beleuchtet seine Stärken und Schwächen.
(dotnetpro 08/2008, Seite 52)
.NET 3.5, VisualC# 2008, C# 3.0
(dotnetpro 08/2008, Seite 72)
Mit LINQ wurde .NET 3.5 um interessante Konzepte erweitert. LINQ erlaubt die Datenabfrage auf einheitliche und vor
allem integrierte Art und Weise. .NET 3.5 enthält bereits Provider, um Abfragen im Speicher, zu einer SQL-Datenbank
oder zu XML-Dokumenten durchzuführen. Was aber, wenn eine LINQ-Anfrage an Google gestartet werden soll?
Dieser Artikel gibt Einblicke in das Schreiben eines eigenen Providers: LINQ to Foo.
(dotnetpro 03/2008, Seite 24)
Im Februar erscheinen Visual Studio 2008 sowie das .NET Framework 3.5 in deutscher
Version und bringen jede Menge neuer Möglichkeiten für Programmierer mit.
Die Liste reicht von kleinen Helferlein in der Entwicklungsumgebung bis zu umfangreichen
Neuerungen, wie der Integration eines O/R-Mappers für Datenbanken.
(dotnetpro 12/2007, Seite 32)
Novell bietet mit Mono eine zu .NET 2.0 weitestgehend kompatible Plattform zur Ent -
wicklung von Software, die im Gegensatz zu Microsoft .NET allerdings nicht proprietär,
sondern frei verfügbar ist. Mit dem Olive-Projekt soll Mono nun der Anschluss an die
Version 3.x des Microsoft-Frameworks gelingen.
(dotnetpro 11/2007, Seite 26)
Bei Offlineclients ergeben sich die meisten Probleme während der Synchronisation der
Daten. Genau für diesen Fall hat Microsoft die ADO.NET Synchronization Services
entwickelt. Sie werden fester Bestandteil des kommenden .NET Framework 3.5 sein.
dotnetpro stellt das System vor.