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Visual Basic .NET

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Schonbezug, die Zweite

(dotnetpro 03/2011, Seite 120)
Nachdem Sie im vorangegangenen Heft erfahren haben, wie Sie einen Bildschirmschoner mit VB.NET entwickeln, geht es nun darum, diesen inklusive Vorschauanzeige in den Windows-Konfigurationsdialog einzubinden.
Autor(en): Andreas Maslo

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 12/2009, Seite 92)
Mit den Rezepten dieser Ausgabe bauen Sie eine Skript-Engine. Ihre Anwender können dann eigene Skripte in C# oder Visual Basic .NET schreiben und innerhalb der Anwendung ausführen. Als Lohn kommen nach getaner Arbeit gefüllte Cannelloni auf den Tisch.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

SmallBasic

(dotnetpro 06/2009, Seite 40)
Visual Basic .NET hat nur noch wenig mit der ursprünglichen Programmiersprache BASIC gemein. Es hat sich zu einer professionellen, objektorientierten Sprache gemausert und erschwert den einfachen Programmiereinstieg. Abhilfe soll der im November 2008 veröffentlichte neue Dialekt Small Basic aus dem Hause Microsoft schaffen. Dieser bietet einfache Datentypen, vorgefertige Objekte und einen übersichtlichen Sprachumfang.
Autor(en): Andreas Maslo

Die wichtigsten Neuerungen in .NET 3.5 und Visual Studio 2008

(dotnetpro 03/2008, Seite 24)
Im Februar erscheinen Visual Studio 2008 sowie das .NET Framework 3.5 in deutscher Version und bringen jede Menge neuer Möglichkeiten für Programmierer mit. Die Liste reicht von kleinen Helferlein in der Entwicklungsumgebung bis zu umfangreichen Neuerungen, wie der Integration eines O/R-Mappers für Datenbanken.
Autor(en): Frank Eller

Einen Zeitstempeldienst nutzen

(dotnetpro 12/2007, Seite 102)
Person A verschickt per E-Mail eine Datei an Person B. Erhält Person B diese Datei in genau dem Zustand, wie Person A sie verschickt hat? Oder wurde die Datei auf ihrer Reise durch diverse E-Mail-Server unbemerkt verändert? Die Lösung für dieses Problem bietet ein Zeitstempeldienst. dotnetpro zeigt, wie er sich mit VB.NET nutzen lässt.

Mit VSTO einen Outlook-Dialog ersetzen

(dotnetpro 12/2007, Seite 54)
Der Outlook-Dialog Name überprüfen ist für professionelle Anwendungen etwas dürftig geraten. dotnetpro zeigt, wie Sie diesen Dialog durch ein eigenes Fenster ersetzen, das mehr Benutzereingaben zulässt, als das Original.
Autor(en): Helmut Obertanner

Mit VB.NET objektorientiert programmieren: Feinheiten der Vererbung

(dotnetpro 08/2007, Seite 82)
Die vorangegangenen Teile dieser Reihe zeigten die Technik der Klassenvererbung und -erzeugung. Dieser Teil widmet sich speziellen Details und zeigt die OOP-Finessen auch gleich in einem praktischen Beispiel: die Ableitung eines Steuerelements.
Autor(en): Stefan A. Dittrich

Mit VB.NET objektorientiert programmieren: Objekte erzeugen und kopieren

(dotnetpro 07/2007, Seite 90)
Objekte lassen sich auf verschiedenste Arten erzeugen – nicht nur mit dem Schlüsselwort New. Das objektorientierte Visual Basic .NET bietet dazu mannigfaltige Möglichkeiten. Welche davon die passende ist, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab – und manchmal auch von den Vorlieben des Programmierers.
Autor(en): Stefan A. Dittrich

Mit VB.NET objektorientiert programmieren, Teil 1: Schnittstellen

(dotnetpro 06/2007, Seite 81)
Die Objektorientierung in Visual Basic 6 war immer schon etwas stiefmütterlich und unvollständig. Visual Basic .NET dagegen bietet echte OOP und eröffnet damit ganz neue Möglichkeiten. Begleiten Sie den Autor bei seiner Reise zu „echter“ OOP und betreten Sie ein neues Land.
Autor(en): Stefan A. Dittrich

Oracle 10g Release 2 und .NET

(dotnetpro 11/2006, Seite 72)
Kostenlose Oracle-Datenbank Die Oracle-Datenbank ist mittlerweile im Release 2 von Version 10g angekommen. Sie hält gerade für Entwickler im Bereich .NET einige interessante Überraschungen bereit: ODP.NET, die Developer Tools für Visual Studio, .NET Stored Procedures und die kostenlose Express Edition XE. dotnetpro stellt die Neuerungen vor.
Autor(en): Marc Teufel

Implementierung fortgeschrittener Datenflusslogik mittels Skriptkomponenten

(dotnetpro 11/2006, Seite 98)
Flussfahrt ohne Hindernisse Die Toolbox für Integration-Services-Projekte des SQL Server 2005 ist reich bestückt. Für fast jeden Einsatz gibt es eine entsprechende Komponente. Aber eben nur fast. Doch sie lassen sich mithilfe von Visual Basic .NET leicht an eigene Bedürfnisse anpassen, wie dieser Artikel zeigt. Nebenbei entsteht eine nützliche Anwendung für Netzwerkadministratoren.
Autor(en): Alexander Bräumer

Die Rules Engine der Windows Workflow Foundation (WF)

(dotnetpro 10/2006, Seite 60)
Regle du das mal ... Dieser zweite Teil der Serie zeigt, wie Sie Bedingungen und Regeln für Workflows definieren. Außerdem lesen Sie, wie Sie Editoren schreiben, mit deren Hilfe sich Regeln und Bedingungen jederzeit flexibel an die Anforderungen anpassen lassen.
Autor(en): Bernhard Pichler

Stefan steigt um – Teil 8

(dotnetpro 10/2006, Seite 118)
Bindungswillig Eine Datenmaske erstellen Sie in VB 6 und VB.NET, ohne eine einzige Zeile Code schreiben zu müssen. Die direkte Migration einer solchen Maske ist jedoch nicht möglich – da ist Handarbeit gefragt.
Autor(en): Stefan A. Dittrich

Methodik zur Workflow-Erstellung

(dotnetpro 09/2006, Seite 80)
Baukasten für Entwickler Die Windows Workflow Foundation soll die vielfältigen Dienste eines Unternehmens logisch miteinander verknüpfen und so die Zusammenarbeit der Entwickler, Analytiker und Geschäftsführer verbessern. dotnetpro stellt ein strukturiertes Vorgehen zum Aufbau von Workflows vor und zeigt die technischen Möglichkeiten für die Übergabe von Daten.
Autor(en): Bernhard Pichler

NUnit und Refactoring

(dotnetpro 08/2006, Seite 20)
Sparen durch Recycling NUnit ist mehr als nur ein Werkzeug zum Testen. Es hilft auch beim Erstellen von DLL-Komponenten. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie NUnit und Refactoring einsetzen können,um auf evolutionäre Art wiederverwendbare Komponenten zu erzeugen.
Autor(en): Klaus Horsten

ASP.NET Mobile Controls 1.1

(dotnetpro 09/2006, Seite 102)
ASP.NET macht mobil Die Daten liegen auf einem zentralen Server. Unterschiedliche mobile Geräte sollen darauf zugreifen können. Die Vielfalt der mobilen Geräte mit jeweils eigenen Browsern aber erweist sich als tückisch. Als Lösungsweg bieten sich die ASP.NET Mobile Controls an. dotnetpro zeigt, wie Sie mit Visual Studio 2005 Datenbankzugriffe für ganz unterschiedliche mobile Gerätetypen realisieren.

Fortschrittsbalken für längere Postbacks

(dotnetpro 09/2006, Seite 96)
Schöner warten Fortschrittsbalken informieren den Anwender darüber, wie lange eine Operation noch dauert. Damit gewinnt er das gute Gefühl, dass trotz längerer Wartezeit noch alles in Ordnung ist. Der Fortschrittsbalken des Browsers ist jedoch ungeeignet, weil er keine echten Messungen vornimmt. dotnetpro misst den Fortschritt und stellt ihn in aspx-Seiten dar.
Autor(en): Klaus Schlotmann

dotnetpro.components: Der Werkzeugkasten der dotnetpro

(dotnetpro 09/2006, Seite 109)
Noch mehr Grafik für VB.NET Das Steuerelement Text3D erweitert die grafischen Fähigkeiten von Visual Basic erheblich. Es liegt komplett im Quelltext vor und lässt sich daher beliebig ausbauen. Sie können damit beispielsweise grafische Menüs à la Outlook nachbilden oder schon heute Steuerelemente im Windows-Vista-Look implementieren.
Autor(en): Andreas Maslo

E-Mails signieren und verschlüsseln

(dotnetpro 08/2006, Seite 118)
Bei gewöhnlichen Briefen schützt der Umschlag vor neugierigen Blicken und die Unterschrift beweist, wer ihn abgesendet hat. Wer den gleichen Effekt für E-Mails bewirken will, muss seine Mails verschlüsseln und signieren. dotnetpro zeigt, wie Sie dieses Ziel mit VB.NET 2.0 und den Collaboration Data Objects (CDO) erreichen.

Visual Studio 2005 Team Edition for Software Testers

(dotnetpro 08/2006, Seite 28)
Die Test-Edition aus der Reihe Visual Studio Team System ist der Qualität von Software im Entwicklungsprozess verpflichtet. Die zur Verfügung gestellten Testwerkzeuge bieten dem Tester den gewohnten Microsoft-Komfort, um den Code auf seine Funktionsfähigkeit zu durchleuchten.
Autor(en): Neno Loje

Stefan steigt um – Teil 6

(dotnetpro 08/2006, Seite 106)
Mit VB.NET geht alles schneller? Im Prinzip ja, aber wenn man sich nicht auskennt, läuft das Programm nach der Umstellung sogar -langsamer. Stefan verrät, wie Sie bei lahmen Anwendungen den Turbo einschalten.
Autor(en): Stefan A. Dittrich

Stabilität und Performance in Application Frameworks

(dotnetpro 08/2006, Seite 94)
Ein Application Framework soll nicht nur seinen Komponenten ein Zuhause bieten, sondern auch für Stabilität und Performance sorgen. dotnetpro zeigt, wie man ein Application -Framework um Features wie Tracing, Profiling und Performance Counters erweitert sowie eine Anwendung integriert.
Autor(en): Andreas Ewald

Stefan steigt um – Teil 5

(dotnetpro 07/2006, Seite 98)
Verschieden verpackt Daten? Braucht jedes Programm. Manchmal liegen sie in der Registry. Oder in einer INI-Datei. Oder sind noch anders verpackt. Auf dem Weg von VB 6 zu VB.NET sollen sie jedenfalls nicht verloren gehen. Stefan weiß, wie‘s geht.
Autor(en): Stefan A. Dittrich

Tipps zu Visual Basic .NET

(dotnetpro 07/2006, Seite 105)
Während in Visual Basic 2005 die mit Windows XP eingeführten Desktop-Themen bereits automatisch für das zu erstellende Programm genutzt werden, müssen Sie die GUI-Themen in Visual Basic .NET 2003 in jedem Fall gesondert aktivieren.
Autor(en): Andreas Maslo

Signatur und Verschlüsselung mit VB.NET 2.0

(dotnetpro 07/2006, Seite 90)
Sicherheit mit Zertifikaten Sicherheit ist das bestimmende Thema der aktuellen IT-Diskussionen. Mit Zertifikaten sollen Signatur und Verschlüsselung eingesetzt werden. Dieser Beitrag zeigt, wie und wo Sie Zertifikate finden und mit .NET 2.0 nutzen.

Verknüpfungen auf dem PDA automatisch erstellen

(dotnetpro 07/2006, Seite 76)
Stehaufmännchen Ist eine Programmverknüpfung einer Pocket-PC-Anwendung verloren gegangen, muss man sie von Hand neu erstellen. Ein kleines Programm auf Basis des .NET Compact Framework kann die Verknüpfung bei jedem Start neu anlegen.
Autor(en): Joachim Fuchs

Webportale mit DotNetNuke aufbauen

(dotnetpro 07/2006, Seite 67)
Start-up mit DotNetNuke 4 Die neue Version DotNetNuke 4 basiert auf .NET 2.0, unterstützt neben Visual Studio 2005 auch die kostenlose Visual Web Developer Express Edition und vereinfacht die Modulprogrammierung durch Starter-Kit-Vorlagen.
Autor(en): Alexander Bräumer

Konfigurations-Infrastruktur für komplexe .NET-Systeme

(dotnetpro 06/2006, Seite 120)
.NET-Konfiguration++ Häufig wird .NET in sehr großen Projekten eingesetzt, in deren Verlauf mehre Hundert Assemblies entwickelt werden. Dieser Artikel befasst sich mit der Konfiguration von Assemblies in solchen Großprojekten und zeigt, wie der typsichere Zugriff auf die Konfigurationsparameter gewährleistet wird.
Autor(en): Bruno Hunziker

ASP.NET 2.0 TreeView-Steuerelement an Datenbankinhalte binden

(dotnetpro 06/2006, Seite 93)
TreeView im zweiten Frühling Das neue ASP.NET-2.0-TreeView-Steuerelement lässt sich ganz einfach an XML-Dateien binden. Datenbanken und Objekte stehen standardmäßig allerdings nicht als Datenquellen zur Verfügung. dotnetpro zeigt, wie Sie auch dem SQL Server trotzdem fast ohne Code Daten für das TreeView entlocken.
Autor(en): Michael Vesely

Office-Dokumente per Programm bearbeiten

(dotnetpro 06/2006, Seite 88)
Schreiben und lesen Datenbankprogrammierer haben es gut: Ein SQL-Befehl genügt und sie erhalten die gewünschten Daten. Mit Word und Excel klappt das auch, aber nicht ganz so einfach. Dieser Artikel zeigt, wie Sie per Programm in Excel- und Word-Dokumenten lesen und schreiben.
Autor(en): René Martin

Einstellungen für Add-ins und Co. im Optionen-Dialog verwalten

(dotnetpro 06/2006, Seite 85)
Die richtige Einstellung Visual Studio 2005 bietet mit Makros, Add-Ins, ToolWindows und Wizards einfach zu handhabende Erweiterungsmöglichkeiten. Die selbst entwickelten Tools bleiben überschaubar, wenn ihre Konfiguration in den Optionen-Dialog ausgelagert wird. dotnetpro zeigt, wie Sie das schnell und elegant erledigen.
Autor(en): André Minhorst

Visual Studio mit Makros erweitern

(dotnetpro 05/2006, Seite 80)
Auf die schnelle Tour Was mit Word und Excel gut klappt, ist auch mit Visual Studio problemlos möglich: Kleine wiederkehrende Aufgaben in Makros aufzeichnen, diese individuell anpassen und über eine Schaltfläche oder einen Menübefehl zugänglich machen. Manches funktioniert so ähnlich wie unter Office. Im Detail aber gibt es Unterschiede.
Autor(en): André Minhorst

Application Framework: Infrastruktur selbst entwickeln

(dotnetpro 05/2006, Seite 36)
Gerüstbau Hinter einem Framework verbirgt sich eine mehr oder weniger umfangreiche Infrastruktur. Ein solches Framework zu entwickeln, ist nicht jedermanns Sache. Dennoch ist es lohnenswert, sich Gedanken über eine eigene Infrastruktur zu machen.
Autor(en): Andreas Ewald

Der Code Snippets Manager von Visual Studio 2005

(dotnetpro 04/2006, Seite 78)
Patchwork-Code Die neue Version von Visual Studio bringt eine Menge Komfort für den Entwickler. Zu den interessantesten Funktionen gehört der Code Snippets Manager.
Autor(en): André Minhorst

HTML-Ausgabe von ASP.NET abspecken

(dotnetpro 04/2006, Seite 38)
Weg mit dem Speck! Wer extrem schlanken HTML-Code benötigt, setzt ihn am besten Stück für Stück von Hand zusammen. Damit aber verliert er auch den Komfort des Seitendesigners von Visual Studio. Wer es beim Entwickeln komfortabel haben möchte, aber kompromisslos knappen Code braucht, muss genau wissen, wo er Code abknapsen kann. dotnetpro gibt Tipps für die HTML-Abmagerungskur.
Autor(en): Klaus Schlotmann

Ballon im Eigenbau

(dotnetpro 02/2006, Seite 12)
Ballonhilfen als .NET-Steuerelement realisieren Das .NET Framework bietet zahlreiche Komponenten für die Entwicklung grafischer Oberflächen. Die aus Windows XP bekannten Ballonhilfen sind aber nicht dabei. dotnetpro zeigt an diesem Beispiel, wie Sie mithilfe von benutzerdefinierten Komponenten fehlende Objekte selbst ergänzen können.
Autor(en): Andreas Maslo

Überladen und Überschreiben

(dotnetpro 01/2006, Seite 126)
Schwergewichtige Verwechslung Die Begriffe „Überladen“ und „Überschreiben“ bezeichnen zwei völlig unterschiedliche -Zusammenhänge. Leider werden sie oft durcheinander gebracht, gelegentlich sogar in Fach-artikeln. dotnetpro sorgt für Aufklärung.
Autor(en): Joachim Fuchs

Einen Bayes-basierten Spam-Filter entwickeln

(dotnetpro 01/2006, Seite 112)
Gute ins Töpfchen, schlechte ins Kröpfchen Spam zu erkennen, ist für den Menschen leicht. Ein kurzer Blick genügt meistens. Einen guten Spam-Filter zu programmieren, ist hingegen ungleich schwieriger. dotnetpro erklärt, wie zeitgemäße Spam-Filter funktionieren und liefert eine Implementierung für den bereits vorgestellten Spam Terminator.
Autor(en): Ralf Westphal

.NET-E-Mail in VBA verwenden

(dotnetpro 01/2006, Seite 86)
Zurück in die Zukunft Die Vielfalt der unter .NET verfügbaren Klassen fasziniert, enthält sie doch fast alles, was das Programmierer-Herz begehrt. Leider haben VBA-Entwickler nichts davon. Wirklich nicht? dotnetpro zeigt, wie Sie .NET für VBA zugänglich machen – beispielsweise, um komfortabel -E-Mails zu verschicken.
Autor(en): André Minhorst

Unsichtbare Helfer

(dotnetpro 12/2005, Seite 92)
Nützliche .NET-Komponenten für den täglichen Einsatz Unzählige Komponenten buhlen um ihren Einsatz in Entwicklungsprojekten. dotnetpro stellt einige nicht-visuelle Komponenten vor, die ihre Nützlichkeit und Stabilität im Hintergrund echter Projekte unter Beweis gestellt haben.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Hasta la vista, Spam!

(dotnetpro 10/2005, Seite 134)
Ein Framework für einen Anti-Spam-Filter. Spam ist eine Plage, da gibt es keine zwei Meinungen. Aber wie der Spam-Flut Herr werden? Das Angebot an Filtern ist groß. Nur ihre Effektivität ist unterschiedlich. Warum also nicht gleich selbst Hand anlegen und einen maßgeschneiderten Spam-Filter bauen? Dabei lässt sich einiges über Softwarearchitektur lernen – und am Ende sogar etwas gewinnen!
Autor(en): Ralf Westphal

Visual Basic 6.0

(dotnetpro 9/2005, Seite 108)
Grafische Menüs per API Anders als Visual Basic .NET unterstützt Visual Basic 6.0 über die Entwicklungsumgebung keine selbst gezeichneten grafischen Menüs im OwnerDraw-Modus. Um grafische Menüs zu realisieren, müssen Sie in jedem Fall auf Windows-APIRoutinen oder gesonderte Zusatzsteuerelemente zurückgreifen. Über API-Funktionen binden Sie nicht nur vorhandene Grafiken, sondern auch Textausgaben mit beliebigen Schriftarten und Schriftattributen in Menüs ein. Wie sich Bitmaps und unterschiedliche Schriften im Menü ausgeben lassen, sehen Sie im folgenden Beitrag.
Autor(en): Andreas Maslo

Security-Features in .NET 2.0

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 106)
Den Zettel, auf dem das Passwort notiert ist, sollte man bekanntlich nicht achtlos ins Altpapier werfen, denn wer weiß, wer darin herumschnüffelt. In .NET 2.0 bietet die Klasse SecureString das Äquivalent zum Schredder. dotnetpro stellt diese und weitere Neuerungen im Bereich Security unter .NET 2.0 vor und zeigt, wo es noch Lücken gibt.
Autor(en): Michael Willers

Sichere Passwort-Eingaben

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 98)
Die Eingabe eines Kennworts in einer Textbox mit definiertem PasswordChar ist zwar optisch nicht lesbar, aber trotzdem leicht auszuspionieren. Die nötige Spionagetechnik beruht auf der Windows-API oder Messaging. Modifizierte Eingabefelder schließen diese Sicherheitslücke weitgehend. Die meisten Passworteingaben werden mit einer Textbox realisiert, deren PasswordChar-Eigenschaft auf ein Sternchen gesetzt ist. Ob nun eine gespeicherte Vorgabe eingetragen oder vom Anwender ein Passwort eingegeben wird: Der Text ist nicht lesbar. Jedenfalls nicht für Menschen.
Autor(en): Stefan A. Dittrich

Die Internet Explorer Web Controls: TreeView

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 84)
Das neue ASP.NET 2.0 besitzt – anders als ASP.NET 1.x – endlich ein TreeView-Control. Doch die IE Web Controls nivellieren diesen Versionsunterschied. Denn auch sie verfügen auch über ein TreeView-Control, das Daten in einer Baumansicht darstellt. Nach den Controls MultiPage, Tab-Strip und ToolBar in den ersten beiden Beiträgen ([1] und [2]) bleibt zum Schluss noch ein sehr interessantes Steuerelement übrig: das Tree-View-Control. Wer sich bereits mit ASP.NET 2.0 auseinander gesetzt hat, erkennt den Begriff wieder: Dort gibt es ein mitgeliefertes Steuerelement desselben Namens, erläutert im Kasten Bäume 2.0.
Autor(en): Christian Wenz

XML Encryption mit .NET

(dotnetpro 6/2005, Seite 125)
XML ist kein Thema mehr, denn XML hat sich als Alltags-Datenformat etabliert. Streng hierarchische Struktur, Textbasierung und Plattforumunabhängigkeit sind nur drei Vorteile von XML. Doch Schutz der Daten vor den Augen Dritter bietet das Format nur mit zusätzlichen Vorkehrungen. Dieser Artikel befasst sich mit der Verwendung der Spezifikation XML Encryption in .NET.

Die Internet Explorer Web Controls: Toolbar

(dotnetpro 6/2005, Seite 78)
Die IE Web Controls sind serverseitige Steuerelemente, die im Webbrowser komplexe grafische Standardkomponenten anzeigen und dem Entwickler eine Menge Aufwand ersparen. Sie funktionieren größtenteils auch in anderen Webbrowsern, wie zum Beispiel das Steuerelement Toolbar.
Autor(en): Christian Wenz

Skript-Editor MyGeneration

(dotnetpro 5/2005, Seite 36)
Um Skripte zu schreiben, ist das Tool MyGeneration die erste Wahl. Seine Aufgabe ist speziell das Entwickeln von Skripten für Datenbanksysteme. Für Entwickler, die bereits Erfahrung in C# oder Visual Basic .NET gesammelt haben, ist der Einstieg in das Programm besonders einfach.

Programme und Komponenten per Lizenzierung absichern

(dotnetpro 5/2005, Seite 137)
Um Programme, Komponenten und Steuerelemente vor unrechtmäßigem Gebrauch zu schützen, können Sie diese mit einem Mechanismus zur Lizenzierung ausstatten. Im .NET Framework ist die grundlegende Funktionalität zur Lizenzierung bereits enthalten. dotnetpro zeigt an praktischen Beispielen das Erstellen von Klassenbibliotheken und Steuerelementen, die durch Lizenzen abgesichert sind. Nur mit gültigem Ticket
Autor(en): Andreas Maslo

Windows XP ohne DLL-Hölle

(dotnetpro 5/2005, Seite 131)
Trotz .NET und Common Language Runtime bleibt die „DLL-Hölle“ den Entwicklern wohl noch eine ganze Weile erhalten. Dabei ist ein XCOPY-Deployment schon unter Windows XP möglich – und zwar ganz ohne .NET. Ein wenig Handarbeit macht’s möglich. COM ohne Registry
Autor(en): Michael Willers

Visual Studio .NET als Build-Programm nutzen

(dotnetpro 4/2005, Seite 86)
Programm schreiben, debuggen, starten – Visual Studio belästigt den Anwender nicht mit komplizierten Build-Prozessen. Manchmal kann dies aber hilfreich sein. Mit den Kommandozeilenoptionen von Visual Studio .NET lässt sich sogar ein einfacher Build-Prozess bauen, der Ihnen die Arbeit beim Erstellen von Programmversionen erleichtert.
Autor(en): Markus Kraus

Quellcode zwischen C# und Visual Basic .NET übersetzen

(dotnetpro 4/2005, Seite 54)
Visual Basic .NET oder C#? Code, der nicht in der favorisierten Programmiersprache vorliegt, wird gerade für unerfahrenere Entwickler schnell zur Hürde. Hilfe versprechen hier Konverter, die Quellcode der einen in die andere Sprache überführen.

Einfaches Erzeugen von Screenshots

(dotnetpro 4/2005, Seite 89)
Gehören Sie auch zu denen, die gern mal die Fenster auf ihrem Bildschirm fotografieren? Dann sollten Sie diesen Tipp lesen, der Ihnen zeigt, wie einfach das sein kann.
Autor(en): Lars Günther

Tipps zu Visual Basic .NET

(dotnetpro 4/2005, Seite 82)
Anbindung der FileSystem-Watcher-Komponente, Eigenschaften zur Dateisystemüberwachung usw.
Autor(en): Andreas Maslo

RPG unter .NET mit Asna Visual RPG 7.1

(dotnetpro 3/2005, Seite 127)
IBMs Empfehlung, AS/400-Projekte unter Java und Websphere weiterzuentwickeln, war aufgrund des Aufwands erfolglos. Doch für die Anwender wird die Zeit knapp, denn das Ende von OS/400 zeichnet sich ab. Visual RPG bietet einen Ausweg über die .NET-Welt.
Autor(en): Christian Neißl

Contest-Auswertung

(dotnetpro 3/2005, Seite 38)
Mit GDI und GDI+ lassen sich wiederverwendbare Zeitanzeigen im Digitalformat programmieren, die nicht nur ein attraktives Erscheinungsbild haben, sondern auch Weckzeiten und Alarmfunktionen unterstützen. Auf den zweiten Programmierwettbewerb der dotnetpro gab es insgesamt 22 Einsendungen solcher Zeitanzeigen mit unterschiedlichen Lösungsansätzen.
Autor(en): Andreas Maslo

Software-Entwicklung für Microsoft SharePoint

(dotnetpro 2/2005, Seite 114)
In den meisten größeren IT-Umgebungen gehört die Steigerung der Benutzereffizienz im Umgang mit den Rechnersystemen zu den wichtigsten Aufgaben. Die SharePoint-Technologie bietet Entwicklern viele Möglichkeiten, diese Aufgabe ohne größeren Aufwand mit vordefinierten Funktionen und eigenen Erweiterungen zu lösen.

Standardeigenschaften

(dotnetpro 2/2005, Seite 99)
Eigentlich hieß es, dass bei Visual Basic .NET die aus Bequemlichkeit gern verwendeten Standardeigenschaften von Objekten entfallen würden. Dennoch gibt es diese Standardeigenschaften auch in .NET, und sie lassen sich sogar vom Entwickler definieren.
Autor(en): Stefan A. Dittrich

Überladen von ToString in Visual Basic .NET

(dotnetpro 2/2005, Seite 54)
Viele Funktionen greifen auf die sprachliche Repräsentation von Objekten über die ToString-Methode zu. Damit diese auch sinnvolle Ergebnisse liefert, bietet es sich des Öfteren an, sie zu überladen. Im Grunde ist das recht einfach, wenngleich unter Visual Basic .NET dabei auch eigenartige Effekte auftreten können – ganz im Gegensatz zu C#.
Autor(en): Stefan A. Dittrich

Parameterübergaben und Variablentypen

(dotnetpro 2/2005, Seite 52)
Wenn unterschiedliche Dinge ähnliche Bezeichnungen tragen, sind Verständnisprobleme vorprogrammiert. So ist es bei der Parameterübergabe als Wert oder als Referenz einerseits und Werte- und Referenztypen andererseits. Oft wird hier einiges durcheinander gebracht.
Autor(en): Joachim Fuchs

Excel um eine OPC-Client-Schnittstelle erweitern

(dotnetpro 11/2004, Seite 24)
Normstecker In der Automatisierungstechnik ist das Anpassen von Software an neue Peripheriegeräte zeitraubend und teuer. Das muss nicht sein. Eine standardisierte Schnittstelle für externe Hardware und Microsoft Excel nehmen dem Entwickler viel Arbeit ab.
Autor(en): Christian Havel

Enterprise Application Integration (EAI) mit BizTalk Server 2004

(dotnetpro 12/2004, Seite 140)
Schnittstelle goes EAI Modulare Software-Systeme kommunizieren heute über Internet-Technologien. Ihre Integration ist fast immer ein aufwändiger, fehleranfälliger und somit kostenintensiver Prozess. Mit dem Microsoft BizTalk Server 2004 können Programmierer vollständige Schnittstellen mit nur wenigen Zeilen Code entwickeln.

Sonderzeichen in SQL-Kommandos unter ADO.NET

(dotnetpro 12/2004, Seite 112)
INSERT Murks? Möglicherweise haben Sie es noch gar nicht bemerkt, aber wenn Sie mithilfe von SQL-Anweisungen Texte in Datenbanken eintragen, spielt deren Zusammensetzung eine entscheidende Rolle. Bestimmte Sonderzeichen verwirren ADO.NET, und der SQL-Aufruf kann scheitern. Mit einem einfachen Trick sichern Sie sich ab.
Autor(en): Stefan A. Dittrich

Datentypen und Web Services

(dotnetpro 11/2004, Seite 76)
Fett wie ein DiffGram Ein DataSet ist der ideale Container, um Daten per Web Service über das Netz zu transportieren. Oder doch nicht? Wie sieht es bei diesem Szenario mit der Interoperabilität und der Geschwindigkeit aus? dotnetpro zeigt die Knackpunkte auf und stellt Alternativen vor.
Autor(en): Dino Esposito

Attribute und Reflection: Informationsfestlegung und -abfrage

(dotnetpro 11/2004, Seite 90)
Sherlock Holmes und Dr. Watson In Assemblies übersetzte Programme und Komponenten werden mit Metadaten erweitert, die sämtliche Elemente des Assemblies ausführlich beschreiben. Mit Attributen und Attributklassen können Sie nicht nur benutzerdefinierte Informationen an Assemblies und Klassen, Enumerationen oder anderen Elementen anheften, sondern auch das Verhalten diverser Objekte bestimmten. dotnetpro zeigt, wie Sie praktisch mit Attributen arbeiten und Informationen eines Assemblies per Reflection gezielt abfragen.
Autor(en): Andreas Maslo

ASP.NET Starter Kits: Issue Tracker

(dotnetpro 10/2004, Seite 87)
Wanzen-Verfolger Still und leise hat Microsoft ein sechstes Starter Kit für ASP.NET veröffentlicht: das Issue Tracker Starter Kit. Es handelt sich um ein browserbasiertes System zur systematischen Dokumentation und Verfolgung von Fehlern in einer Anwendung. dotnetpro hat das Tool installiert und eingesetzt.
Autor(en): Christian Wenz

C# oder Visual Basic .NET?

(dotnetpro 10/2004, Seite 44)
Der Kampf der Sprachen Viele Projektteams stehen vor der Entscheidung, ob für künftige Projekte Visual Basic .NET oder C# eingesetzt werden soll. Oft wird die Entscheidung zu Gunsten von C# gefällt, doch viele Entwickler machen sich dadurch das Leben unnötig schwer. Visual Basic .NET ist eine vollwertige .NET-Sprache, die sich nicht vor C# verstecken muss.
Autor(en): Marcel Gnoth

Unterschiede zwischen C# und Visual Basic .NET

(dotnetpro 10/2004, Seite 28)
In beiden Welten zu Hause Für eingefleischte Visual-Basic-Entwickler ist der Umstieg von VB6 auf VB.NET einfach. Viele Unternehmen oder Kunden wünschen jedoch den Einsatz von C#, und auch C#-Entwickler werden immer öfter mit VB.NET-Code konfrontiert. Der Sprachwechsel ist aber gar nicht so schwer.
Autor(en): Marcel Gnoth

Auflösung des ersten dotnetpro.contests

(dotnetpro 10/2004, Seite 48)
Variationen eines Themas Von wegen „Programmieren hat nichts mit Kreativität zu tun”. Der erste dotnetpro.contest zeigte ein anderes Ergebnis. 44 Lösungen wurden eingesandt. Darunter waren kompakte Algorithmen bis hin zu komplexen Anwendungen, die dem objektorientierten Software-Design folgen. .NETSprachen waren ebenso vertreten wie Visual-Basic-6.0-Programme. Lediglich die vorgegebenen Eingangs- und Ausgangsformate für die Datenauswertung ließen manches Programm stolpern.
Autor(en): Andreas Maslo

Snapshots in GDI+

(dotnetpro 9/2004, Seite 82)
Achtung, Aufnahme! Das .NET Framework stellt keine fertigen Methoden bereit, mit denen Sie Bildschirm- und Dialogfeldinhalte abfotografieren können. dotnetpro rüstet die fehlende Snapshot-Funktionalität in einer eigenen Klasse mit Windows-API-Funktionen nach. Der praktische Einsatz der neuen Klasse wird am Grafikprogramm WinPaint demonstriert.
Autor(en): Andreas Maslo

JITter-Exceptions abfangen

(dotnetpro 9/2004, Seite 30)
Fehler zur Unzeit Mit Try…Catch-Blöcken lassen sich Ausnahmen behandeln. Diese Methode funktioniert aber nur, wenn der Code auch tatsächlich ausgeführt wird. Verursacht hingegen bereits der JIT-Compiler einen Fehler, scheitert dieses Verfahren. dotnetpro zeigt die einfache Lösung.
Autor(en): Stefan A. Dittrich

Globaler Exception-Handler

(dotnetpro 9/2004, Seite 24)
Notausgang Auch in den besten Programmen kommt es zu Fehlern. Im schlimmsten Fall führt ein Absturz zu unkontrolliertem Datenverlust. Aber dieser Anwendungs-GAU lässt sich verhindern, wenn ein zentraler Exception-Handler auch unerwartete Fehler abfängt. dotnetpro zeigt, wie Sie in Ihre Anwendungen einen Notausgang einbauen.
Autor(en): Stefan A. Dittrich

Varianten der Fehlerbehandlung in Webdiensten und Client-Anwendungen

(dotnetpro 9/2004, Seite 16)
Aus Fehlern lernen Anhand eines Webdienstes zum Ermitteln von Filminformationen zeigt Ihnen dotnetpro, wie Sie auftretende Fehler wahlweise auf der Seite des Webdienstes oder der Client-Anwendung verarbeiten. Außerdem wird beschrieben, wie Sie die Informationsabfrage mithilfe benutzerdefinierter Fehler beeinflussen können.
Autor(en): Andreas Maslo

Visual Basic Powerpack

(dotnetpro 9/2004, Seite 14)
Jetzt wird’s bunt Die mit Visual Studio 2003 ausgelieferten Steuerelemente beschränken sich im Wesentlichen auf die altbekannten Windows-Controls. Mit dem kostenfreien Visual Basic .NET Power Pack steht Ihnen eine kleine Sammlung ausgewählter Steuerelemente zur Verfügung, die mit wenigen Mausklicks einer Windows-Anwendung zu professionellem Aussehen verhelfen.
Autor(en): Joachim Fuchs

ASP.NET Resource Kit

(dotnetpro 7/2004, Seite 62)
Gratiswerkzeugkasten für ASP.NET-Entwickler Das ASP.NET Resource Kit soll laut Microsoft sowohl ASP.NET-Entwicklern als auch Einsteigern sinnvolle Unterstützung bieten. dotnetpro wirft einen Blick auf den Werkzeugkasten und zeigt einige Highlights.
Autor(en): Christian Wenz

Visual Basic .NET effizient nutzen

(dotnetpro 7/2004, Seite 38)
Was Sie nicht mehr tun sollten Viele Dinge, an die man sich in langen VB6-Jahren gewöhnt hat und die man vielleicht auch lieb gewonnen hat, sind in Visual Basic .NET anders gelöst oder entfallen gar vollständig. Sie sollten künftig die Finger von diesen Gewohnheiten lassen, um die .NET-Sprache ausreizen zu können.
Autor(en): Frank Eller

Vorteile der Objektorientierung in Visual Basic .NET

(dotnetpro 7/2004, Seite 35)
Was nun endlich funktioniert Manch einer mag sich grämen ob der vielen grundlegenden Neuerungen in Visual Basic .NET. Doch er wird großzügig entschädigt, denn es eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten.
Autor(en): Frank Eller

Zugriffsmodifizierer erfolgreich umgehen

(dotnetpro 7/2004, Seite 90)
Verstecken sinnlos Wollten Sie auch schon einmal eine nicht öffentliche Methode einer fremden Klasse aufrufen? Oder haben sich darüber geärgert, dass eine Klasse keinen öffentlichen Konstruktor zur Verfügung stellt? Gewusst wie! dotnetpro zeigt, wie Sie private Methoden ohne direkte Zugriffsberechtigung aufrufen können. Das funktioniert sogar in nicht öffentlichen Klassen ohne öffentlichen Konstruktor.
Autor(en): Neno Loje

Grafiken ausdrucken mit GDI+

(dotnetpro 7/2004, Seite 68)
Schwarzbunt auf Weiss Ein Grafikprogramm lässt sich nur dann sinnvoll nutzen, wenn Sie die Dokumente auch auf dem Drucker ausgeben können. Das .NET Framework bietet Ihnen alle Grundfunktionen und Dialoge, die Sie für das komfortable Ausdrucken benötigen. Am Grafikprogramm WinPaint zeigt dotnetpro, wie Sie Teilbereiche und komplette Grafiken zu Papier bringen.
Autor(en): Andreas Maslo

E-Mails mit Visual Basic .NET

(dotnetpro 7/2004, Seite 22)
Postillon der Extraklasse E-Mails zu versenden und zu empfangen ist eine Aufgabe, die in früheren Versionen von Visual Basic kein Vergnügen war. Doch diese Zeiten sind vorbei. Das .NET Framework macht alles viel einfacher.
Autor(en): Lars Günther

Office-Automation mit VB.NET

(dotnetpro 7/2004, Seite 26)
Ereignisse verarbeiten Fehler in den COMInterop-Klassen und den von VS.NET erzeugten Wrappern verhinderten in der ersten Version von VS.NET die Nutzung von Ereignissen von COM-Objekten. Dieses Problem wurde in der Version 2003 behoben, sodass Ereignisse jetzt genutzt werden können.
Autor(en): Helma Spona

Fotos effektvoll überblenden mit GDI+

(dotnetpro 7/2004, Seite 18)
Das nächste Dia, bitte Dank moderner Digitalkameras und preiswerter Scanner finden immer mehr Fotos Einzug in Applikationen. In vielen Programmen lassen sich Fotos vorteilhaft einsetzen. Sollen mehrere Bilder nacheinander präsentiert werden, sind ansprechende Überblendungen gefragt. .NET bietet dazu alle nötigen Werkzeuge.
Autor(en): Joachim Fuchs

Tablet-PC-Anwendungen programmieren

(dotnetpro 6/2004, Seite 134)
Think in Ink Microsofts Tablet PC bereichert durch seinen neuen Formfaktor die Palette mobiler Geräte. Dazu kommt ein vollwertiges Windows XP, dessen Möglichkeiten um Stifteingabe und Schrifterkennung erweitert wurden. Doch wie lassen sich diese in eigenen Anwendungen nutzen? Ganz einfach: mit dem Tablet PC Platform SDK.
Autor(en): Frank Prengel

XQuery 1.0 und XPath 2.0

(dotnetpro 6/2004, Seite 76)
XPath wird erwachsen Mit der Fertigstellung von XQuery 1.0 und XPath 2.0 wird XPath erwachsen. Jetzt gibt es eine standardisierte Möglichkeit, komplexe Abfragen über mehrere Datenquellen zu erstellen und dabei die Datentypen von XML Schema zu berücksichtigen. Konstruktoren und FLWOR-Ausdrücke machen XQuery zu einem mächtigen Werkzeug. dotnetpro erklärt die neuen W3C-Standards.
Autor(en): Matthias Lohrer

Datenmodelle nur einmal generieren

(dotnetpro 6/2004, Seite 30)
Daten gehören in die Mitte Bei der Konzeption von Datenbankanwendungen wird das Datenmodell oft über die komplette Applikation verteilt. Spätere Änderungen sind dann kompliziert und langwierig. Besser ist es, das Datenmodell an einer Stelle in der Anwendung zu bündeln.

XP-Stil in VB.NET

(dotnetpro 6/2004, Seite 108)
Stilwandel Die Optik von Dialogen und Steuerelementen unter Windows XP lässt sich über ein Manifest aktivieren – dotnetpro berichtete bereits darüber. Seit dem .NET Framework 1.1 ist es allerdings auch möglich, auf das Manifest zu verzichten.
Autor(en): Stefan A. Dittrich

Enums in VB.NET

(dotnetpro 6/2004, Seite 105)
Nummern mit Namen Schon in alten VB-Zeiten haben Enumerationen für Werteauflistungen das Programmieren erleichtert und den Code lesbarer gemacht. Im .NET Framework sind solche Enumerationen noch erheblich vielseitiger geworden.
Autor(en): Stefan A. Dittrich

Kalenderwochen und deutsche Feiertage richtig berechnen mit .NET

(dotnetpro 6/2004, Seite 82)
Filofax für Osterhasen Vieles geht im Leben nach dem Mond – besonders unsere Feiertage. Viele davon ergeben sich aus dem Osterdatum. Aber das Berechnen der Kalenderwoche hat es in sich. Microsofts Kalenderfunktionen liefern teilweise falsche Werte. Mit einem eigenen Kalenderalgorithmus lösen Sie das Problem.
Autor(en): Joachim Fuchs

GDI+: Textausgaben mit 3D- und anderen Effekten

(dotnetpro 6/2004, Seite 86)
Variationen eines Themas Machen Sie mehr aus Ihrem Text. Rotieren Sie ihn, stauchen Sie ihn oder füllen Sie ihn einfach mit Mustern oder Bitmaps. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie eine leistungsfähige und universell nutzbare Methode für Textausgaben entwickeln. Diese kann Ihre grafischen Anwendungen aufwerten.
Autor(en): Andreas Maslo

Import aus proprietären Datenformaten

(dotnetpro 6/2004, Seite 35)
Import-Dompteur Ein großer Datenbestand wie der von freedb.org eignet sich gut für die Durchführung von Performance-Tests, wenn die Produktionsdaten selbst für diesen Zweck nicht bereitstehen. dotnetpro zeigt, wie Sie sich eine Testdatenbank aufbauen können. Dabei lernen Sie viel über die Kapselung von proprietären Datenstrukturen in eigenen Cursor-Klassen.
Autor(en): Ralf Westphal

Trace-Funktionen in eigene Programme einbauen

(dotnetpro 5/2004, Seite 74)
Spurensuche in .NET Bei der Fehlersuche in Anwendungen wäre es oft wünschenswert, auch das Umfeld der Anwendung zu kennen, beispielsweise die Benutzereingaben oder -aktionen vor dem Eintritt des Fehlers. Mit Tracing-Anweisungen ist dies fast ein Kinderspiel. dotnetpro zeigt, worauf zu achten ist.
Autor(en): Helma Spona

Compuware DevPartner Studio 7.1 Professional

(dotnetpro 5/2004, Seite 28)
Code unter dem Mikroskop Visual Studio .NET ist eine sehr leistungsfähige Entwicklungsumgebung. Bei der Performance-Analyse oder der Fehlersuche tut es sich allerdings schwer. Hier springt DevPartner Studio 7.1 ein und analysiert den Programmcode.
Autor(en): Hardy Erlinger

Visual Basic .NET Resource Kit: Weitere Highlights

(dotnetpro 3/2004, Seite 96)
Das Schatzkästlein Microsoft setzt noch einen drauf. Neben den vielen Informationen und den kostenlos einsetzbaren Komponenten enthält das Kit noch Schätze für Webanwendungen, Web Services und mobile Anwendungen. Wer bisher noch mit VB6 arbeitet, erhält außerdem umfangreiche Hilfen, um auf VB.NET umzusteigen.
Autor(en): Tobias Hauser

Portal Starter Kit

(dotnetpro 3/2004, Seite 92)
Website von der Stange Das Beste kommt immer zuletzt – das ist auch bei den ASP.NET Starter Kits so. Während die meisten anderen Kits eher spezielle Einsatzgebiete hatten, erledigt das Portal Starter Kit die wichtigste Aufgabe bei der Webentwicklung: das Erstellen einer (Portal-)Website.
Autor(en): Christian Wenz

Von PHP auf ASP.NET umsteigen

(dotnetpro 3/2004, Seite 26)
Kulturschock Sie entwickeln Ihre Websites bislang mit PHP und wissen nicht, ob sich ein Umstieg auf ASP.NET lohnt? dotnetpro zeigt, wo die Unterschiede zwischen PHP und ASP.NET liegen. Sie werden sehen: Mit ASP.NET werden Ihre Web-Projekte einfach schneller fertig. Und dafür werden Ihre Auftraggeber Sie lieben!
Autor(en): Matthias Lohrer

XPath-Ausdrücke testen mit dem XMLNavigator

(dotnetpro 5/2004, Seite 114)
XPath im Elchtest Das Testen von XPath-Ausdrücken ist umständlich, weil man immer erst die passende Testumgebung herstellen muss. Mit dem XMLNavigator wird diese Aufgabe zum Vergnügen: XML-Datei laden, gewünschten Kontextknoten anklicken, XPath-Ausdruck eingeben und schon wird das Ergebnis präsentiert. dotnetpro zeigt: XML macht Spaß!
Autor(en): Matthias Lohrer

OpenOffice mit .NET erweitern

(dotnetpro 5/2004, Seite 122)
.NETtes Office Es muss nicht immer Microsoft Office sein. Aber .NET sollte es schon sein. Auch bei der freien Office-Alternative OpenOffice müssen Sie nicht auf das Framework verzichten.
Autor(en): Christian Wenz

GDI+: Pfade und Transformationen

(dotnetpro 5/2004, Seite 58)
Grafische Pfadfinder Sind Linien und Kurven gefragt, müssen Pfade her. In GDI+ verfügt das Pfadobjekt über Grafikmethoden, mit denen Sie Pfade komfortabel definieren und auch erweitern können. dotnetpro erläutert den Umgang mit Pfaden. Wie lassen sie sich definieren, dynamisch aufziehen, im Erscheinungsbild ändern sowie nachträglich transformieren?
Autor(en): Andreas Maslo

Faxe versenden mit Visual Basic 6

(dotnetpro 5/2004, Seite 80)
Telebriefing Das Fax ist im Unternehmensalltag neben E-Mails ein bewährtes Kommunikationsmittel. dotnetpro zeigt, wie Faxe aus VB-Anwendungen heraus gesendet werden können, und stellt die dafür benötigten Funktionen vor.
Autor(en): Lars Günther

Dialoge unter VB.NET richtig kapseln

(dotnetpro 5/2004, Seite 84)
Gewaltenteilung Unter Visual Basic .NET gestaltet sich der Einsatz von Dialogen wesentlich flexibler als bei früheren VB-Versionen – allerdings auch ganz anders. Besonders VB6-Programmierer tun sich schwer. Die objektorientierte Programmierung erlaubt eine saubere Trennung zwischen Dialog, Daten und dem aufrufenden Programm.
Autor(en): Joachim Fuchs

Die Zukunft der Komponentenkommunikation unter Windows

(dotnetpro 4/2004, Seite 20)
Im Dienste-Himmel mit Indigo Es wird viel geschrieben über serviceorientierte Architekturen und wie man moderne, zukunftssichere und vor allem offen kommunizierende verteilte Anwendungen entwirft und implementiert. „Indigo“, Teil der künftigen Windows-Version „Longhorn“, soll dies stark vereinfachen.
Autor(en): Christian Weyer

Windows Indexdienst

(dotnetpro 4/2004, Seite 130)
Schlag nach beimIndexdienst Eine effiziente Volltextsuche ist nur mit einem Volltextindex möglich. Genau das bietet der Windows Indexdienst. dotnetpro führt in Architektur und Administration des Indexdienstes ein und erläutert die Funktionsweise von Katalogen und Abfragen. Schließlich erstellen Sie ein Abfrage-Tool, mit dem Sie in einer SQL-ähnlichen Sprache Ihren Daten auf den Zahn fühlen können.
Autor(en): Andreas Müller

Mail Tracking

(dotnetpro 4/2004, Seite 108)
Verfolgungswahn Spam ist schlecht. Darüber gibt es wohl keine zwei Meinungen. Aber wenn man genauer hinsieht, dann lässt sich sogar von Spam einiges lernen. Zum Beispiel, wie Spammer das Problem der Erkennung „toter Adressen“ lösen. dotnetpro zeigt, wie es geht – damit es Ihnen vielleicht einmal für einen guten Zweck hilft.
Autor(en): Ralf Westphal

MSMQ: Infrastruktur für den Nachrichtentransport

(dotnetpro 4/2004, Seite 124)
Einschreiben mit Rückschein Microsoft Message Queuing kann mehr als nur Nachrichten versenden und empfangen. Mit Timeout-Werten, dem Versenden von Empfangsbestätigungen und der Nutzung verteilter Transaktionen können Sie eine leistungsfähige Infrastruktur für den Nachrichtentransport aufbauen. Die Möglichkeiten von MSMQ gehen über das, was Web Services bieten, weit hinaus.
Autor(en): Marcel Gnoth

GDI+: Polygone und Linienzüge

(dotnetpro 4/2004, Seite 70)
Linienexpress Um in einem Zeichenprogramm komplexe Figuren, Symbolbibliotheken oder auch vordefinierte grafische Elemente verarbeiten zu können, müssen Sie mit Polygonen und Pfaden arbeiten. Sie stehen als Grundwerkzeuge auch unter GDI+ bereit. dotnetpro zeigt, wie Sie Polygone erzeugen, dynamisch aufziehen und mit beliebigen Füll-, Farb- und Linieneigenschaften versehen.
Autor(en): Andreas Maslo

DataSets hinter einem Objektmodell verstecken

(dotnetpro 4/2004, Seite 82)
Der Wolf im Schafspelz Die Einarbeitung in ADO.NET, die neue Technologie für Datenbankzugriffe unter .NET, erfordert besonders für neue Mitarbeiter viel Zeit, die in einem Projekt oft nicht vorhanden ist. dotnetpro zeigt, wie der Datenzugriff durch ein leicht zu benutzendes Objektmodell ersetzt wird.
Autor(en): Andy Kafouros

Smart Tags für Microsoft Office XP erstellen

(dotnetpro 4/2004, Seite 64)
Clever und Smart Wäre es nicht schön, Smart Tags zu haben, die einem wirklich den Büroalltag erleichtern? Die nach Eingabe des Namens oder einer Kundennummer die komplette Anschrift oder Faxnummer automatisch ermitteln und einfügen? Mit dem Smart Tag-SDK und ein paar Zeilen VB haben Sie ein solches Smart Tag schnell programmiert. dotnetpro zeigt, wie es geht.
Autor(en): Helma Spona

Symbolerkennung mit regulären Ausdrücken und Scanner-Generator

(dotnetpro 3/2004, Seite 132)
Lass mich nur machen Grundlage für die Textprozessierung bei Spam-Filterung, Eingabevalidierung oder Kompilierung ist das Erkennen von Symbolen nach lexikalischen Regeln. Um diese Symbolerkennung zu vereinfachen, liefert dotnetpro Rezepte für das Umsetzen von wiederkehrenden Regelmustern.
Autor(en): Ralf Westphal

Active Directory für Entwickler, Teil 2

(dotnetpro 3/2004, Seite 126)
Warp Directory Im ersten Teil dieses Beitrags zur Active-Directory-Programmierung ging es um den Aufbau der Programmierschnittstellen sowie die Benutzer- und Gruppenverwaltung. Jetzt behandelt dotnetpro die Organisation von Objekten in Containern, die Suche nach Objekten und die Definition eigener Klassen im Schema des Active Directorys.

Microsoft Message Queue Service: Mitteilungen veröffentlichen und lesen

(dotnetpro 3/2004, Seite 114)
Auf die Post ist Verlass Programm A spricht, aber Programm B hat wichtigeres zu tun als zuzuhören. In solchen Fällen hilft der Microsoft Message Queue Service. Damit haben Entwickler eine fertige Infrastruktur für die asynchrone und zuverlässige Inter-Programmkommunikation an der Hand. Sie lässt sich für viele Anwendungsszenarien einsetzen. Diese dotnetpro-Serie stellt Ihnen MSMQ vor.
Autor(en): Marcel Gnoth

Visual Studio Tools for Office System 2003

(dotnetpro 3/2004, Seite 84)
.NET statt VBA Ursprünglich bereits für Office XP geplant, erhält erst Office 2003 die lang erwartete .NET-Programmierunterstützung. Für die Office-Programmierung mit .NET benötigen Sie neben Visual Studio .NET 2003 das Office System 2003 sowie die Visual Studio Tools for Office System 2003. dotnetpro zeigt an einem Beispiel, wie Sie für Word 2003 oder Excel 2003 leistungsfähige .NET-Dokumenterweiterungen programmieren.
Autor(en): Andreas Maslo

Windows UserControls und Forms im Designer debuggen

(dotnetpro 3/2004, Seite 82)
Designer im Debug-Streik Wollen Sie selbst erstellte UserControls oder abgeleitete Fensterklassen im Designer benutzen, stehen die Debug-Möglichkeiten nur über einen Umweg zur Verfügung. dotnetpro erklärt, wie Sie vorgehen können, um die Fehler zu lokalisieren.
Autor(en): Joachim Fuchs

Advantage Database Server 7.0

(dotnetpro 2/2004, Seite 46)
Kompaktanlage Extended Systems bietet mit dem Advantage Database Server 7.0 eine transaktionsfähige Client-Server-Datenbank an, die es in vielen Bereichen mit dem MS SQL Server aufnehmen kann. Stärken der schlanken Datenbankmaschine sind der einfache Einsatz und die leichte Verteilung. Ein nativer .NET Data Provider ermöglicht den direkten Zugriff aus .NET heraus. dotnetpro hat näher hingeschaut.
Autor(en): Matthias Lohrer

Visual Basic .NET Resource Kit: ComponentOne Studio Enterprise

(dotnetpro 2/2004, Seite 14)
Wundertüte für Entwickler Etwas versteckt im Visual Basic .NET Resource Kit finden Sie ComponentOne Studio Enterprise.Dieses Paket mit Visual-Studio-.NET-Komponenten liegt dem Resource Kit in einer kostenlosen Variante bei. dotnetpro zeigt, welche Vorteile es Ihnen bringt.
Autor(en): Tobias Hauser

Animierte Mauscursor in .NET mit UITypeEditor

(dotnetpro 2/2004, Seite 70)
Zum Leben erwecken Zappelnde Mauscursor sind ein Hingucker. .NET unterstützt jedoch animierte Mauscursor nicht. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie diese Funktionalität mithilfe eines Extender Provider Objects nachrüsten. Benutzerdefinierte Eigenschaftendialoge sorgen für Anwenderfreundlichkeit schon bei der Entwicklung.
Autor(en): Andreas Maslo

Textscanner effizient selbst bauen

(dotnetpro 2/2004, Seite 140)
Erkennungsdienst Grundlage für die Textprozessierung bei Spam-Filterung, Eingabevalidierung oder Kompilierung ist das Erkennen von Symbolen nach lexikalischen Regeln. Um diese Symbolerkennung zu vereinfachen, liefert der Artikel Rezepte für die Umsetzung von wiederkehrenden Regelmustern.
Autor(en): Ralf Westphal

Active Directory für Entwickler

(dotnetpro 2/2004, Seite 118)
Zentralverwaltung Der Microsoft-Verzeichnisdienst Active Directory ist in Unternehmen auf dem Vormarsch. Immer öfter sind Software-Entwickler gefordert, Anpassungen und Integrationslösungen für das Active Directory zu entwickeln. Der erste Teil der Serie zur Programmierung des Active Directorys behandelt die relevanten Programmierschnittstellen und die wichtigsten Fälle der Benutzer- und Gruppenverwaltung.

Bewegung mit Visio

(dotnetpro 2/2004, Seite 82)
Als die Bilder laufen lernten In Naturwissenschaft und Technik werden nicht nur statische Zeichnungen angefertigt. Oft müssen dynamische Prozesse visualisiert werden. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie eine Visio-Zeichnung animieren und worauf Sie beim Austausch mit anderssprachigen Visio-Versionen achten müssen.
Autor(en): René Martin

Smart Documents für Microsoft Office 2003 entwickeln

(dotnetpro 2/2004, Seite 61)
Schlauberger Dokumente und Vorlagen können in Word 2003 und Excel 2003 mit dem Smart Document SDK mit kontextsensitiven Zusatzfunktionen ausgestattet werden. Die Funktionen werden per Aufgabenbereich benutzerfreundlich zur Auswahl angeboten. Wie Sie selbst intelligente Dokumente durch Anbindung erzeugen, zeigt dotnetpro an einem einfachen Beispiel zur Mehrwertsteuerberechnung.
Autor(en): Andreas Maslo

Flash MX 2004 und ASP.NET

(dotnetpro 2/2004, Seite 26)
Programmierter Blitz SWF, das Ausgabeformat von Flash, hat sich als Marktstandard für Vektorgrafik im Internet etabliert. Aber auch bunt gestaltete SWF-Filme benötigen eine vernünftige Anwendungslogik. Hier kommt die Kommunikation mit ASP.NET ins Spiel. dotnetpro zeigt, wie das clientseitige ActionScript 2.0 und das serverseitige ASP.NET zusammenarbeiten.

Berichte mit dem ADO.NET-DataSet

(dotnetpro 12/2003, Seite 40)
Dröge Daten schick verpackt Mit der Einführung des .NET Framework wurde das ADO.NET-DataSet als neuer Datenquelltyp für Berichte entdeckt. Im Vergleich zum klassischen Reporting, das bisher auf nativen und ODBCDatenquellen basierte, kümmert sich der Anwendungsprogrammierer neuerdings selbst um die Bereitstellung der Daten. Dies nützt in vielen exklusiven Einsatzszenarien, wie dieser Artikel zeigt.
Autor(en): Alexander Bräumer

Visual Basic .NET Resource Kit: erste Schritte

(dotnetpro 12/2003, Seite 14)
Prall gefüllt Als begleitende Maßnahme für mehr Akzeptanz von .NET verteilt Microsoft das Visual Basic .NET Resource Kit kostenlos ans Volk. Das Teil hat es in sich, bietet es doch Infos und Software satt. dotnetpro belegt diese These in einer dreiteiligen Artikelserie. In dieser Ausgabe werfen wir einen Blick auf Aufbau und Installation des Kits, die beiden Folgeausgaben stellen die Highlights vor.
Autor(en): Christian Wenz

Enterprise Instrumentation Framework

(dotnetpro 12/2003, Seite 120)
Flugschreiber fürs Programm Wichtige Produktionsanlagen werden laufend überwacht. Der Prozessablauf wird protokolliert, und wenn etwas schief geht, blinken rote Lämpchen und Sirenen heulen los. Im Prinzip genau das Gleiche leistet das Enterprise Instrumentation Framework von Microsoft für Software-Systeme. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie es in Ihre Anwendungen integrieren können.
Autor(en): Jörg Neumann

Authentifizierung mit .NET

(dotnetpro 12/2003, Seite 96)
Who is who Anwendungen, in denen verschiedene Benutzer unterschiedliche Berechtigungen besitzen sollen, müssen zunächst feststellen, wer der aktuelle Benutzer ist. In einem Windows-Netzwerk kann diese Information sowohl client- als auch serverseitig komfortabel mithilfe des .NET Framework ermittelt werden.
Autor(en): Markus Kraus

ASP.NET Community Starter Kit

(dotnetpro 12/2003, Seite 71)
Virtuelle Wohngemeinschaften Der vorangegangene Teil der Serie hat die Installation und den Einsatz des ASP.NET Community Starter Kits vorgestellt. Diesmal geht es um die Architektur und um die Möglichkeiten der individuellen Anpassung. Das Community Starter Kit ist so flexibel, dass damit jeder Internet-Provider seinen Kunden eine Community-Lösung out-of-the-box anbieten kann.
Autor(en): Christian Wenz

Objektvererbung in VB.NET – Visual Inheritance

(dotnetpro 10/2003, Seite 78)
Ich sehe was, was Du nicht siehst ... Visual Inheritance bezeichnet die Vererbung visueller Objekte. Allerdings ist nicht jedes visuelle Objekt direkt vererbbar. Das stellen Sie spätestens dann fest, wenn die Basisfunktionalität von ActiveXSteuerelementen übernommen werden soll. Mit ein paar Tricks und ein bisschen Aufwand lösen Sie das Problem. dotnetpro zeigt, wie es geht.
Autor(en): Andreas Maslo

GDI+, benutzerdefinierte Grafikmethoden am Beispiel der Nachbldung der RoundRect-Funktion

(dotnetpro 10/2003, Seite 74)
Graffiti mit GDI+ Die Menge der Grafikmethoden von GDI+ ist auf den ersten Blick kaum überschaubar. Dennoch sind nicht alle Funktionen von GDI auch in GDI+ verfügbar. So fehlen beispielsweise Methoden zum Zeichnen abgerundeter Rechtecke oder Füllfunktionen für geschlossene Linienzüge. Der Artikel beschreibt unter anderem am Beispiel einer Sprühfunktion, wie Sie fehlende Grafikmethoden mithilfe der verfügbaren GDI+-Funktionalitäten selbst nachrüsten können.
Autor(en): Andreas Maslo

TransAnimation

(dotnetpro 10/2003, Seite 50)
Ein .NET-Control für die Steuerung von GIF-Animationen .NET unterstützt über Image-Eigenschaften GIF-Animationen in Windows-Formularen oder auch Befehlsschaltflächen. Was den Programmierer auf den ersten Blick freut, enttäuscht ihn beim näheren Hinsehen, denn er kann die Animation nicht beeinflussen. dotnetpro zeigt, wie ein universell nutzbares GIFAnimationssteuerelement entwickelt wird, das dem Entwickler die volle Kontrolle über die Animation ermöglicht.
Autor(en): Andreas Maslo

TransImage

(dotnetpro 10/2003, Seite 44)
Mach mich durchsichtig! Das .NET-Bildfeldsteuerelement stellt nur eine Grundfunktionalität bereit, die nicht immer den Anforderungen der Praxis genügt. dotnetpro entwickelt ein alternatives, universell nutzbares Steuerelement, mit dessen Hilfe Sie in geladenen Grafiken beliebige Farben transparent setzen können. Die grafische Komponente ist so programmiert, dass Sie sehr leicht wieder verwendbar ist und auch als Ausgangsobjekt für komplexere Steuerelemente dienen kann.
Autor(en): Andreas Maslo

PDF mit .NET erzeugen

(dotnetpro 10/2003, Seite 38)
Schmerzlich vermisst ASP hat gegenüber PHP aufgeholt. In ASP.NET lassen sich zahlreiche Fremdformate erzeugen. Ein Format vermisst man jedoch: Adobe PDF (Portable Data Format). Die iText-Bibliothek bildet PDF-Dateien unter Java, für .NET gibt es mittlerweile auch Portierungen. dotnetpro zeigt Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten.
Autor(en): Christian Wenz

GDI+, grundlegende Grafikroutinen am praktischen Beispiel eines Grafikprogrammes

(dotnetpro 9/2003, Seite 82)
GDI+ bietet zahlreiche Funktionen, mit denen sich auch komplexe grafische Ausgaben erzeugen lassen. Benutzerdefinierte Farbpaletten können mit Zeichenstiftobjekten und grafischen Methoden verknüpft werden. Geometrische Figuren lassen sich mit der Maus aufziehen und auch die typischen Zeichenprogrammfunktionen Radiergummi, Pinsel und Pipette sind schnell realisiert.
Autor(en): Andreas Maslo

OLAPs Cube. Ein OLAP-Server im Eigenbau

(dotnetpro 7/2003, Seite 28)
Der Artikel erläutert die Grundlagen multidimensionaler Datenbanken, wie sie in OLAP-Anwendungen zum Einsatz kommen.

Die ganze Farbpalette zur Auswahl

(dotnetpro 7/2003, Seite 31)
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie mithilfe von GDI+-Grafikmethoden Farbpaletten über ein benutzerdefiniertes Steuerelement für eine vereinfachte Wiederverwendung definieren.
Autor(en): Andreas Maslo

Nicht aller Anfang ist schwer

(dotnetpro 6/2003, Seite 122)
Obwohl Office 11 mit VBA als Programmiersprache ausgeliefert wird, ist abzusehen, dass .NET-Technologien auch im Office-Bereich Einzug halten. Der Umstieg sollte langfristig ins Auge gefasst werden. Der Artikel zeigt, dass dieser bei typischen Office-Aufgaben nicht so schwer sein wird, wie es auf den ersten Blick scheint.
Autor(en): Eckehard Pfeifer

Netzwerkressourcen mit VB 6 und VB.NET analysieren

(dotnetpro 6/2003, Seite 108)
Ein Windows-Steuerelement zum Ermitteln von Netzwerkressourcen wird mit Visual Basic 6.0 und parallel mit Visual Basic .NET entwickelt. Der Artikel erläutert die Unterschiede zwischen den Basic-Sprachdialekten im Bereich der APIDeklaration und der Steuerelementumsetzung.
Autor(en): Andreas Maslo

Assistenz gefällig?

(dotnetpro 6/2003, Seite 36)
Visual Studio .NET bietet Möglichkeiten, die Projekterstellung durch eigene Assistenten zu automatisieren. Dies steigert nicht nur die Produktivität, sondern sorgt auch für eine einheitliche Struktur der Projekte in einem Team. Der Artikel erklärt den Aufbau von Projektvorlagen und beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten der Programmierung.
Autor(en): Jörg Neumann

Aus GoTo wird New(). Objektorientierung in VB.NET

(dotnetpro 5/2003, Seite 26)
Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Der dritte Teil dieser Serie zeigt an einem Beispiel, wie Sie einzelne Objekte und gesamte Objekthierarchien vererben, spezialisieren und erweitern sowie Schnittstellenelemente eines geerbten Objekts überladen, überschreiben und überschatten.

.NET-Interop in der Praxis: das Marshal.ReleaseComObject

(dotnetpro 4/2003, Seite 84)
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihren Code implementieren müssen, damit COM-Objekte auch dann ordnungsgemäß und rechtzeitig zerstört werden, wenn sie in .NET-Komponenten und -Anwendungen eingesetzt werden.
Autor(en): Marcus Heege

Echtzeit-Excel

(dotnetpro 4/2003, Seite 136)
Excel verfügt mit der integrierten Funktion RTD über die Möglichkeit, fremde Daten in Echtzeit sichtbar zu machen und auszuwerten. Das gleiche Programm stellt auch die Schnittstelle zur Verfügung, um Daten in Echtzeit zu erzeugen.
Autor(en): Eckehard Pfeifer

VB-Migration – Generationswechsel für Programme

(dotnetpro 4/2003, Seite 116)
Eine Portierung bestehender Visual-Basic-6.0-Programme ist dann sinnvoll, wenn es sich um Objektbibliotheken oder Windows-Anwendungen handelt. Ist ein Programm oder eine Komponente erst einmal erfolgreich portiert, können darin die erweiterten objektorientierten Leistungsmerkmale eingesetzt werden.
Autor(en): Andreas Maslo

Datenberge versetzen – fünf Schaufeln im Vergleichstest

(dotnetpro 4/2003, Seite 103)
.NET bietet für unterschiedliche Aufgaben und Datenbanken unterschiedliche Datenzugriffstechnologien. Am Beispiel von gespeicherten Prozeduren, die große Datenmengen in einen SQL Server schreiben, wird die Performance von fünf Technologien miteinander verglichen: VB 6 mit ADO, .NET mit SqlClient, .NET mit OleDb, .NET mit ODBC und .NET mit ADO über COM-Interop-Layer.
Autor(en): Willfried Färber

Add-Ins für Visual Studio .NET

(dotnetpro 4/2003, Seite 72)
QuickModeler bietet die Möglichkeit, eine Visual-Studio-.NET-Lösung auf Knopfdruck als UML-Modell zu visualisieren und zeigt, wie Add-Ins die Leistungsfähigkeit der Entwicklungsumgebung erhöhen können.
Autor(en): Wolfgang Pleus

Was nur der Botschafter schafft – Delegates in VB.NET nutzen

(dotnetpro 4/2003, Seite 66)
Der Artikel bietet eine Einführung in die Technologie der Delegates für VB.NETEntwickler. Beispiele erläutern den Einsatz von Delegates bei Callback-Funktionen und Ereignissen.
Autor(en): Matthias Lohrer

Aus GoTo wird New(). Objektorientierung in VB.NET

(dotnetpro 4/2003, Seite 48)
Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB 6 auf VB.NET. Der zweite Teil dieser Serie beschreibt, wie Sie mithilfe von Klassen Objekte und Auflistungen definieren und diese über benutzerdefinierte Objekthierarchien in funktionalen Bezug zueinander setzen.

Mit Daten Eindruck machen: List & Label 9.0

(dotnetpro 4/2003, Seite 16)
Mit der Komponente List & Label 9.0 lässt sich ein Berichtsgenerator in eigene Programme einbinden. Der Artikel beschreibt die Neuerungen der aktuellen Version und zeigt den Einsatz in COM- und .NET-Programmierumgebungen.
Autor(en): Andreas Maslo

VB.NET Quickies: Reflection

(dotnetpro 3/2003, Seite 77)
Tipps und Tricks zum Thema Reflection.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Umsteigen auf Visual Basic .NET

(dotnetpro 3/2002, Seite 64)
Mit Hilfe der Microsoft Visual-Basic-Kompatibilitätsklasse fällt der Umstieg von Visual Basic zu Visual Basic .NET leicht. Im zweiten Teil der Serie geht es um die Themen Variablentypen, Operatoren, Felder und Strukturen.
Autor(en): Peter Monadjemi

ASP.NET-Caching: Wege und Irrwege

(dotnetpro 3/2003, Seite 94)
ASP.NET bietet verschiedene Möglichkeiten, die Performance einer Website durch gezieltes Caching zu steigern. Die korrekte Konfiguration der Caching-Parameter vermeidet unerwünschte Nebeneffekte des Caching.
Autor(en): Christian Wenz

Punkt, Punkt, Komma, Strich ...Zeichnen mit GDI+

(dotnetpro 3/2003, Seite 62)
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie grafische Methoden von GDI+ auf Zeichenflächen und Bildfeldern einsetzen.
Autor(en): Andreas Maslo

Add-Ins für Visual Studio .NET

(dotnetpro 3/2003, Seite 54)
Dieser Artikel beschreibt die vielfältigen Möglichkeiten sowie die technische Realisierung von Visual-Studio-.NET-Add-Ins zur Automatisierung der Entwicklungsumgebung.
Autor(en): Wolfgang Pleus

Aus GoTo wird New(). Objektorientierung in VB.NET

(dotnetpro 3/2003, Seite 48)
Diese siebenteilige Serie beschreibt die objektorientierten Merkmale von VB.NET und erleichtert damit den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Teil 1 erläutert die Grundkonzepte Abstraktion, Kapselung,Vererbung und Polymorphie. Eine Vererbungshierarchie wird beispielhaft entworfen und implementiert.

Fressen und gefressen werden

(dotnetpro 3/2003, Seite 38)
Der erste Teil des Beitrags im vorangegangenen Heft hat die Grundlagen des .NET Terrarium – eine ausgedehnte Spielwiese für .NET-Entwickler – vorgestellt. Der vorliegende zweite Teil beschreibt ein einfaches Framework für einen Organismus, der verschiedene Verhaltensmodi einnehmen kann. Als Beispielprojekt wird der dnpScorpion1 entwickelt, der in der Nähe einer Pflanze auf Beute lauert.
Autor(en): Martin Szugat

Grafikprogrammierung mit GDI+

(dotnetpro 1/2003, Seite 82)
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Grafiken mithilfe von GDI+ zur weiteren Verarbeitung und Anzeige geladen und unter Verwendung von Zeichenflächen, Graphics-, Bitmap- und Image-Objekten bearbeitet werden. Außerdem wird beschrieben, wie Sie Grafiken nach Bedarf in unterschiedlichen Zielformaten abspeichern. Sie lernen Methoden kennen, mit denen Sie Grafiken drehen, spiegeln und zoomen sowie Bildausschnitte mithilfe einer Gummibandfunktion (Rubberband) markieren, kopieren, ausschneiden und einfügen.
Autor(en): Andreas Maslo

Wachtmeister Windows protokolliert. Auch für Sie!

(dotnetpro 1/2003, Seite 42)
Es gehört zum guten Ton, bei Windows-Anwendungen das Windows-Ereignisprotokoll für die Fehler- und Ablaufprotokollierung zu nutzen. Dieser Beitrag beschreibt, wie mithilfe von Klassen aus dem Namespace System.Diagnostics Protokolleinträge geschrieben und ausgewertet werden können.

Design Patterns: das Factory Pattern

(dotnetpro 7/2002, Seite 106)
Der Artikel stellt verschiedene Ansätze vor, um wiederverwendbaren Code zu erstellen. Ein Static Factory Pattern kapselt den Code zur Erzeugung neuer Objekte an einer Stelle. Beim Einfügen neuer Klassen muss lediglich diese Factory ergänzt werden.
Autor(en): Maria Simlinger

WAP.NET: Inhalte für mobile Endgeräte

(dotnetpro 7/2002, Seite 46)
Die Mobile Controls von ASP.NET sind eine sinnvolle Erweiterung, mit deren Hilfe auch mobile Endgeräte bedient werden können, ohne sich in WML einarbeiten zu müssen. Damit sind moderne Webanwendungen nicht nur auf das Zielsystem Webbrowser beschränkt.
Autor(en): Christian Wenz

Asynchrone Web Services mit VB.NET – ein Überblick

(dotnetpro 7/2002, Seite 42)
Der Aufruf von Web Services birgt die Gefahr, dass die Antwort des Web Services auf sich warten lässt. Wer vermeiden möchte, dass die Anwendung selbst dadurch einfriert, sollte Web Services asynchron aufrufen. Der Artikel zeigt, wie VB.NET und Visual Studio .NET den asynchronen Aufruf von Web Services ermöglichen und unterstützen.
Autor(en): Senaj Lelic

Grafikprogrammierung mit Visual Basic .NET und GDI+

(dotnetpro 7/2002, Seite 24)
Diese Serie vermittelt die Grundelemente der Grafikprogrammierung mit GDI+ und Visual Basic .NET. Im ersten Teil wird gezeigt, wie Grafiken unterschiedlicher Formate über ein benutzerdefiniertes und spezialisiertes Bildfeld verwaltet und angezeigt werden. Sämtliche GDI+-Funktionalitäten werden an einem Beispielprogramm veranschaulicht, das im Laufe dieser Serie zu einem leistungsfähigen Zeichenprogramm ausgebaut wird. In einem ersten Schritt statten Sie das Grafikprogramm mithilfe von GDI+ mit grafischen Menüs im Office-XP-Stil aus .
Autor(en): Andreas Maslo

Umsteigen auf Visual Basic .NET

(dotnetpro 5/2002, Seite 70)
Anhand zahlreicher Beispiele, die mit Notepad und dem .NET Framework SDK umgesetzt werden können, wird das neue Einmaleins der Klassenprogrammierung mit Visual Basic .NET vorgestellt.
Autor(en): Peter Monadjemi

SQL-DMO in .NET

(dotnetpro 5/2002, Seite 64)
Administrative Aufgaben bei der Datenbankpflege müssen nicht mit dem Enterprise Manager erledigt werden, sondern lassen sich mithilfe von SQLDMO automatisieren.
Autor(en): Scott Barker

Unternehmensabbildung mit dem Portal Server

(dotnetpro 4/2002, Seite 114)
Implementierung einer SharePoint-Portal-Server-Umgebung in einer Beispielfirma.
Autor(en): Olaf Clausen

Umsteigen auf Visual Basic .NET

(dotnetpro 4/2002, Seite 72)
Die .NET-Basisklassen stellen zahlreiche Funktionen bereit, die bislang innerhalb der Sprachen zu finden waren.
Autor(en): Peter Monadjemi

Migration von ASP zu ASP.NET

(dotnetpro 4/2002, Seite 14)
ASP.NET bietet einige Vorteile gegenüber ASP, jedoch besteht keine Aufwärtskompatibilität für bestehende ASP-Anwendungen. Dieser Beitrag diskutiert verschiedene Migrationsszenarien und stellt die Migration anhand einer Beispielanwendung vor.

Freundliche Helfer in .NET

(dotnetpro 6/2002, Seite 112)
Die vorgestellte Lösung erlaubt es, in kürzester Zeit Assistenten zu entwerfen, ohne sich dabei um die Details der Umsetzung kümmern zu müssen.
Autor(en): Neno Loje

ASP und COM: Austausch ohne Neustart

(dotnetpro 6/2002, Seite 66)
COM-Komponenten einer klassischen ASP-Anwendung lassen sich ohne Neustart des Servers oder des Webdienstes austauschen.
Autor(en): Marcel Gnoth

Umsteigen auf Visual Basic .NET

(dotnetpro 6/2002, Seite 60)
Mit .NET vollzieht sich eine Weiterentwicklung, die mit Java schon vor Jahren begonnen hatte. In zwei bis drei Jahren wird .NET der Standard im Bereich der Windows-Entwicklung sein.Wer kann es sich leisten, diesen Standard nicht zu beherrschen?
Autor(en): Peter Monadjemi

HTTP-Zugriffe in .NET

(dotnetpro 5/2002, Seite 100)
Das .NET Framework stellt spezielle Klassen zur Verfügung, über die http- Aufrufe realisiert werden können.
Autor(en): Marcus Heege

XML in allen Gassen

(dotnetpro 5/2002, Seite 40)
Unter .NET bietet XML eine universelle Lösung für den Zugriff auf Daten jeder Art und Herkunft.
Autor(en): Matthias Lohrer

Mit dem ScreenActivator zum 3D-Desktop

(dotnetpro 5/2002, Seite 12)
In Echtzeit gerenderte 3D-Szenen lassen sich ohne viel Programmieraufwand auf den Desktop übertragen.
Autor(en): Achim Christ
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