Visual Basic .NET
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dotnetpro 03/2011, Seite 120)
Nachdem Sie im vorangegangenen Heft erfahren haben, wie Sie einen Bildschirmschoner mit VB.NET entwickeln, geht es nun darum, diesen inklusive Vorschauanzeige in den Windows-Konfigurationsdialog einzubinden.
(dotnetpro 12/2009, Seite 92)
Mit den Rezepten dieser Ausgabe bauen Sie eine Skript-Engine. Ihre Anwender können dann eigene Skripte in C# oder
Visual Basic .NET schreiben und innerhalb der Anwendung ausführen. Als Lohn kommen nach getaner Arbeit gefüllte
Cannelloni auf den Tisch.
(dotnetpro 06/2009, Seite 40)
Visual Basic .NET hat nur noch wenig mit der ursprünglichen Programmiersprache BASIC gemein. Es hat sich zu einer
professionellen, objektorientierten Sprache gemausert und erschwert den einfachen Programmiereinstieg.
Abhilfe soll der im November 2008 veröffentlichte neue Dialekt Small Basic aus dem Hause Microsoft schaffen.
Dieser bietet einfache Datentypen, vorgefertige Objekte und einen übersichtlichen Sprachumfang.
(dotnetpro 03/2008, Seite 24)
Im Februar erscheinen Visual Studio 2008 sowie das .NET Framework 3.5 in deutscher
Version und bringen jede Menge neuer Möglichkeiten für Programmierer mit.
Die Liste reicht von kleinen Helferlein in der Entwicklungsumgebung bis zu umfangreichen
Neuerungen, wie der Integration eines O/R-Mappers für Datenbanken.
(dotnetpro 12/2007, Seite 102)
Person A verschickt per E-Mail eine Datei an Person B. Erhält Person B diese Datei in genau
dem Zustand, wie Person A sie verschickt hat? Oder wurde die Datei auf ihrer Reise durch
diverse E-Mail-Server unbemerkt verändert? Die Lösung für dieses Problem bietet ein Zeitstempeldienst.
dotnetpro zeigt, wie er sich mit VB.NET nutzen lässt.
(dotnetpro 12/2007, Seite 54)
Der Outlook-Dialog Name überprüfen ist für professionelle Anwendungen etwas dürftig
geraten. dotnetpro zeigt, wie Sie diesen Dialog durch ein eigenes Fenster ersetzen,
das mehr Benutzereingaben zulässt, als das Original.
(dotnetpro 08/2007, Seite 82)
Die vorangegangenen Teile dieser Reihe zeigten die Technik der Klassenvererbung und
-erzeugung. Dieser Teil widmet sich speziellen Details und zeigt die OOP-Finessen
auch gleich in einem praktischen Beispiel: die Ableitung eines Steuerelements.
(dotnetpro 07/2007, Seite 90)
Objekte lassen sich auf verschiedenste Arten erzeugen – nicht nur mit dem Schlüsselwort
New. Das objektorientierte Visual Basic .NET bietet dazu mannigfaltige Möglichkeiten.
Welche davon die passende ist, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab – und manchmal
auch von den Vorlieben des Programmierers.
(dotnetpro 06/2007, Seite 81)
Die Objektorientierung in Visual Basic 6 war immer schon etwas stiefmütterlich und unvollständig.
Visual Basic .NET dagegen bietet echte OOP und eröffnet damit ganz neue
Möglichkeiten. Begleiten Sie den Autor bei seiner Reise zu „echter“ OOP und betreten Sie
ein neues Land.
(dotnetpro 11/2006, Seite 72)
Kostenlose Oracle-Datenbank
Die Oracle-Datenbank ist mittlerweile im Release 2 von Version 10g angekommen. Sie hält gerade für Entwickler im Bereich .NET einige interessante Überraschungen bereit: ODP.NET, die Developer Tools für Visual Studio, .NET Stored Procedures und die kostenlose Express Edition XE. dotnetpro stellt die Neuerungen vor.
(dotnetpro 11/2006, Seite 98)
Flussfahrt ohne Hindernisse
Die Toolbox für Integration-Services-Projekte des SQL Server 2005 ist reich bestückt. Für fast jeden Einsatz gibt es eine entsprechende Komponente. Aber eben nur fast. Doch sie lassen sich mithilfe von Visual Basic .NET leicht an eigene Bedürfnisse anpassen, wie dieser Artikel zeigt. Nebenbei entsteht eine nützliche Anwendung für Netzwerkadministratoren.
(dotnetpro 10/2006, Seite 60)
Regle du das mal ...
Dieser zweite Teil der Serie zeigt, wie Sie Bedingungen und Regeln für Workflows definieren. Außerdem lesen Sie, wie Sie Editoren schreiben, mit deren Hilfe sich Regeln und Bedingungen jederzeit flexibel an die Anforderungen anpassen lassen.
(dotnetpro 10/2006, Seite 118)
Bindungswillig
Eine Datenmaske erstellen Sie in VB 6 und VB.NET, ohne eine einzige Zeile Code schreiben zu müssen. Die direkte Migration einer solchen Maske ist jedoch nicht möglich – da ist Handarbeit gefragt.
(dotnetpro 09/2006, Seite 80)
Baukasten für Entwickler
Die Windows Workflow Foundation soll die vielfältigen Dienste eines Unternehmens logisch miteinander verknüpfen und so die Zusammenarbeit der Entwickler, Analytiker und Geschäftsführer verbessern. dotnetpro stellt ein strukturiertes Vorgehen zum Aufbau von Workflows vor und zeigt die technischen Möglichkeiten für die Übergabe von Daten.
(dotnetpro 08/2006, Seite 20)
Sparen durch Recycling
NUnit ist mehr als nur ein Werkzeug zum Testen. Es hilft auch beim Erstellen von DLL-Komponenten. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie NUnit und Refactoring einsetzen können,um auf evolutionäre Art wiederverwendbare Komponenten zu erzeugen.
(dotnetpro 09/2006, Seite 102)
ASP.NET macht mobil
Die Daten liegen auf einem zentralen Server. Unterschiedliche mobile Geräte sollen darauf zugreifen können. Die Vielfalt der mobilen Geräte mit jeweils eigenen Browsern aber erweist sich als tückisch. Als Lösungsweg bieten sich die ASP.NET Mobile Controls an. dotnetpro zeigt, wie Sie mit Visual Studio 2005 Datenbankzugriffe für ganz unterschiedliche mobile Gerätetypen realisieren.
(dotnetpro 09/2006, Seite 96)
Schöner warten
Fortschrittsbalken informieren den Anwender darüber, wie lange eine Operation noch dauert. Damit gewinnt er das gute Gefühl, dass trotz längerer Wartezeit noch alles in Ordnung ist. Der Fortschrittsbalken des Browsers ist jedoch ungeeignet, weil er keine echten Messungen vornimmt. dotnetpro misst den Fortschritt und stellt ihn in aspx-Seiten dar.
(dotnetpro 09/2006, Seite 109)
Noch mehr Grafik für VB.NET
Das Steuerelement Text3D erweitert die grafischen Fähigkeiten von Visual Basic erheblich. Es liegt komplett im Quelltext vor und lässt sich daher beliebig ausbauen. Sie können damit beispielsweise grafische Menüs à la Outlook nachbilden oder schon heute Steuerelemente im Windows-Vista-Look implementieren.
(dotnetpro 08/2006, Seite 118)
Bei gewöhnlichen Briefen schützt der Umschlag vor neugierigen Blicken und die Unterschrift beweist, wer ihn abgesendet hat. Wer den gleichen Effekt für E-Mails bewirken will, muss seine Mails verschlüsseln und signieren. dotnetpro zeigt, wie Sie dieses Ziel mit VB.NET 2.0 und den Collaboration Data Objects (CDO) erreichen.
(dotnetpro 08/2006, Seite 28)
Die Test-Edition aus der Reihe Visual Studio Team System ist der Qualität von Software im Entwicklungsprozess verpflichtet. Die zur Verfügung gestellten Testwerkzeuge bieten dem Tester den gewohnten Microsoft-Komfort, um den Code auf seine Funktionsfähigkeit zu durchleuchten.
(dotnetpro 08/2006, Seite 106)
Mit VB.NET geht alles schneller? Im Prinzip ja, aber wenn man sich nicht auskennt, läuft das Programm nach der Umstellung sogar -langsamer. Stefan verrät, wie Sie bei lahmen Anwendungen den Turbo einschalten.
(dotnetpro 08/2006, Seite 94)
Ein Application Framework soll nicht nur seinen Komponenten ein Zuhause bieten, sondern auch für Stabilität und Performance sorgen. dotnetpro zeigt, wie man ein Application -Framework um Features wie Tracing, Profiling und Performance Counters erweitert sowie eine Anwendung integriert.
(dotnetpro 07/2006, Seite 98)
Verschieden verpackt
Daten? Braucht jedes Programm. Manchmal liegen sie in der Registry. Oder in einer INI-Datei. Oder sind noch anders verpackt. Auf dem Weg von VB 6 zu VB.NET sollen sie jedenfalls nicht verloren gehen. Stefan weiß, wie‘s geht.
(dotnetpro 07/2006, Seite 105)
Während in Visual Basic 2005 die mit Windows XP eingeführten Desktop-Themen bereits automatisch für das zu erstellende Programm genutzt werden, müssen Sie die GUI-Themen in Visual Basic .NET 2003 in jedem Fall gesondert aktivieren.
(dotnetpro 07/2006, Seite 90)
Sicherheit mit Zertifikaten
Sicherheit ist das bestimmende Thema der aktuellen IT-Diskussionen. Mit Zertifikaten sollen Signatur und Verschlüsselung eingesetzt werden. Dieser Beitrag zeigt, wie und wo Sie Zertifikate finden und mit .NET 2.0 nutzen.
(dotnetpro 07/2006, Seite 76)
Stehaufmännchen
Ist eine Programmverknüpfung einer Pocket-PC-Anwendung verloren gegangen, muss man sie von Hand neu erstellen. Ein kleines Programm auf Basis des .NET Compact Framework kann die Verknüpfung bei jedem Start neu anlegen.
(dotnetpro 07/2006, Seite 67)
Start-up mit DotNetNuke 4
Die neue Version DotNetNuke 4 basiert auf .NET 2.0, unterstützt neben Visual Studio 2005 auch die kostenlose Visual Web Developer Express Edition und vereinfacht die Modulprogrammierung durch Starter-Kit-Vorlagen.
(dotnetpro 06/2006, Seite 120)
.NET-Konfiguration++
Häufig wird .NET in sehr großen Projekten eingesetzt, in deren Verlauf mehre Hundert Assemblies entwickelt werden. Dieser Artikel befasst sich mit der Konfiguration von Assemblies in solchen Großprojekten und zeigt, wie der typsichere Zugriff auf die Konfigurationsparameter gewährleistet wird.
(dotnetpro 06/2006, Seite 93)
TreeView im zweiten Frühling
Das neue ASP.NET-2.0-TreeView-Steuerelement lässt sich ganz einfach an XML-Dateien binden. Datenbanken und Objekte stehen standardmäßig allerdings nicht als Datenquellen zur Verfügung. dotnetpro zeigt, wie Sie auch dem SQL Server trotzdem fast ohne Code Daten für das TreeView entlocken.
(dotnetpro 06/2006, Seite 88)
Schreiben und lesen
Datenbankprogrammierer haben es gut: Ein SQL-Befehl genügt und sie erhalten die gewünschten Daten. Mit Word und Excel klappt das auch, aber nicht ganz so einfach. Dieser Artikel zeigt, wie Sie per Programm in Excel- und Word-Dokumenten lesen und schreiben.
(dotnetpro 06/2006, Seite 85)
Die richtige Einstellung
Visual Studio 2005 bietet mit Makros, Add-Ins, ToolWindows und Wizards einfach zu handhabende Erweiterungsmöglichkeiten. Die selbst entwickelten Tools bleiben überschaubar, wenn ihre Konfiguration in den Optionen-Dialog ausgelagert wird. dotnetpro zeigt, wie Sie das schnell und elegant erledigen.
(dotnetpro 05/2006, Seite 80)
Auf die schnelle Tour
Was mit Word und Excel gut klappt, ist auch mit Visual Studio problemlos möglich: Kleine wiederkehrende Aufgaben in Makros aufzeichnen, diese individuell anpassen und über eine Schaltfläche oder einen Menübefehl zugänglich machen. Manches funktioniert so ähnlich wie unter Office. Im Detail aber gibt es Unterschiede.
(dotnetpro 05/2006, Seite 36)
Gerüstbau
Hinter einem Framework verbirgt sich eine mehr oder weniger umfangreiche Infrastruktur. Ein solches Framework zu entwickeln, ist nicht jedermanns Sache. Dennoch ist es lohnenswert, sich Gedanken über eine eigene Infrastruktur zu machen.
(dotnetpro 04/2006, Seite 78)
Patchwork-Code
Die neue Version von Visual Studio bringt eine Menge Komfort für den Entwickler. Zu den interessantesten Funktionen gehört der Code Snippets Manager.
(dotnetpro 04/2006, Seite 38)
Weg mit dem Speck!
Wer extrem schlanken HTML-Code benötigt, setzt ihn am besten Stück für Stück von Hand zusammen. Damit aber verliert er auch den Komfort des Seitendesigners von Visual Studio. Wer es beim Entwickeln komfortabel haben möchte, aber kompromisslos knappen Code braucht, muss genau wissen, wo er Code abknapsen kann. dotnetpro gibt Tipps für die HTML-Abmagerungskur.
(dotnetpro 02/2006, Seite 12)
Ballonhilfen als .NET-Steuerelement realisieren
Das .NET Framework bietet zahlreiche Komponenten für die Entwicklung grafischer Oberflächen. Die aus Windows XP bekannten Ballonhilfen sind aber nicht dabei. dotnetpro zeigt an diesem Beispiel, wie Sie mithilfe von benutzerdefinierten Komponenten fehlende Objekte selbst ergänzen können.
(dotnetpro 01/2006, Seite 126)
Schwergewichtige Verwechslung
Die Begriffe „Überladen“ und „Überschreiben“ bezeichnen zwei völlig unterschiedliche -Zusammenhänge. Leider werden sie oft durcheinander gebracht, gelegentlich sogar in Fach-artikeln. dotnetpro sorgt für Aufklärung.
(dotnetpro 01/2006, Seite 112)
Gute ins Töpfchen, schlechte ins Kröpfchen
Spam zu erkennen, ist für den Menschen leicht. Ein kurzer Blick genügt meistens. Einen guten Spam-Filter zu programmieren, ist hingegen ungleich schwieriger. dotnetpro erklärt, wie zeitgemäße Spam-Filter funktionieren und liefert eine Implementierung für den bereits vorgestellten Spam Terminator.
(dotnetpro 01/2006, Seite 86)
Zurück in die Zukunft
Die Vielfalt der unter .NET verfügbaren Klassen fasziniert, enthält sie doch fast alles, was das Programmierer-Herz begehrt. Leider haben VBA-Entwickler nichts davon. Wirklich nicht? dotnetpro zeigt, wie Sie .NET für VBA zugänglich machen – beispielsweise, um komfortabel -E-Mails zu verschicken.
(dotnetpro 12/2005, Seite 92)
Nützliche .NET-Komponenten für den täglichen Einsatz
Unzählige Komponenten buhlen um ihren Einsatz in Entwicklungsprojekten. dotnetpro stellt einige nicht-visuelle Komponenten vor, die ihre Nützlichkeit und Stabilität im Hintergrund echter Projekte unter Beweis gestellt haben.
(dotnetpro 10/2005, Seite 134)
Ein Framework für einen Anti-Spam-Filter.
Spam ist eine Plage, da gibt es keine zwei Meinungen. Aber wie der Spam-Flut Herr werden? Das Angebot an Filtern ist groß. Nur ihre Effektivität ist unterschiedlich. Warum also nicht gleich selbst Hand anlegen und einen maßgeschneiderten Spam-Filter bauen? Dabei lässt sich einiges über Softwarearchitektur lernen – und am Ende sogar etwas gewinnen!
(dotnetpro 9/2005, Seite 108)
Grafische Menüs per API
Anders als Visual Basic .NET unterstützt Visual Basic 6.0 über die Entwicklungsumgebung keine selbst gezeichneten grafischen Menüs im OwnerDraw-Modus. Um grafische Menüs zu realisieren, müssen Sie in jedem Fall auf Windows-APIRoutinen oder gesonderte Zusatzsteuerelemente zurückgreifen. Über API-Funktionen binden Sie nicht nur vorhandene Grafiken, sondern auch Textausgaben mit beliebigen Schriftarten und Schriftattributen in Menüs ein. Wie sich Bitmaps und unterschiedliche Schriften im Menü ausgeben lassen, sehen Sie im folgenden Beitrag.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 106)
Den Zettel, auf dem das Passwort notiert ist, sollte man bekanntlich nicht achtlos ins Altpapier werfen, denn wer weiß, wer darin herumschnüffelt. In .NET 2.0 bietet die Klasse SecureString das Äquivalent zum Schredder. dotnetpro stellt diese und weitere Neuerungen im Bereich Security unter .NET 2.0 vor und zeigt, wo es noch Lücken gibt.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 98)
Die Eingabe eines Kennworts in einer Textbox mit definiertem PasswordChar ist zwar optisch nicht lesbar, aber trotzdem leicht auszuspionieren. Die nötige Spionagetechnik beruht auf der Windows-API oder Messaging. Modifizierte Eingabefelder schließen diese Sicherheitslücke weitgehend.
Die meisten Passworteingaben werden mit einer Textbox realisiert, deren PasswordChar-Eigenschaft auf ein Sternchen gesetzt ist. Ob nun eine gespeicherte Vorgabe eingetragen oder vom Anwender ein Passwort eingegeben wird: Der Text ist nicht lesbar. Jedenfalls nicht für Menschen.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 84)
Das neue ASP.NET 2.0 besitzt – anders als ASP.NET 1.x – endlich ein TreeView-Control. Doch die IE Web Controls nivellieren diesen Versionsunterschied. Denn auch sie verfügen auch über ein TreeView-Control, das Daten in einer Baumansicht darstellt.
Nach den Controls MultiPage, Tab-Strip und ToolBar in den ersten beiden Beiträgen ([1] und [2]) bleibt zum Schluss noch ein sehr interessantes Steuerelement übrig: das Tree-View-Control. Wer sich bereits mit ASP.NET 2.0 auseinander gesetzt hat, erkennt den Begriff wieder: Dort gibt es ein mitgeliefertes Steuerelement desselben Namens, erläutert im Kasten Bäume 2.0.
(dotnetpro 6/2005, Seite 125)
XML ist kein Thema mehr, denn XML hat sich als Alltags-Datenformat etabliert. Streng hierarchische Struktur, Textbasierung und Plattforumunabhängigkeit sind nur drei Vorteile von XML. Doch Schutz der Daten vor den Augen Dritter bietet das Format nur mit zusätzlichen Vorkehrungen. Dieser Artikel befasst sich mit der Verwendung der Spezifikation XML Encryption in .NET.
(dotnetpro 6/2005, Seite 78)
Die IE Web Controls sind serverseitige Steuerelemente, die im Webbrowser komplexe grafische Standardkomponenten anzeigen und dem Entwickler eine Menge Aufwand ersparen. Sie funktionieren größtenteils auch in anderen Webbrowsern, wie zum Beispiel das Steuerelement Toolbar.
(dotnetpro 5/2005, Seite 36)
Um Skripte zu schreiben, ist das Tool MyGeneration die erste Wahl. Seine Aufgabe ist speziell das Entwickeln von Skripten für Datenbanksysteme. Für Entwickler, die bereits Erfahrung in C# oder Visual Basic .NET gesammelt haben, ist der Einstieg in das Programm besonders einfach.
(dotnetpro 5/2005, Seite 137)
Um Programme, Komponenten und Steuerelemente vor unrechtmäßigem Gebrauch zu schützen, können Sie diese mit einem Mechanismus zur Lizenzierung ausstatten. Im .NET Framework ist die grundlegende Funktionalität zur Lizenzierung bereits enthalten. dotnetpro zeigt an praktischen Beispielen das Erstellen von Klassenbibliotheken und Steuerelementen, die durch Lizenzen abgesichert sind. Nur mit gültigem Ticket
(dotnetpro 5/2005, Seite 131)
Trotz .NET und Common Language Runtime bleibt die „DLL-Hölle“ den Entwicklern wohl noch eine ganze Weile erhalten. Dabei ist ein XCOPY-Deployment schon unter Windows XP möglich – und zwar ganz ohne .NET. Ein wenig Handarbeit macht’s möglich. COM ohne Registry
(dotnetpro 4/2005, Seite 86)
Programm schreiben, debuggen, starten – Visual Studio belästigt den Anwender nicht mit komplizierten Build-Prozessen. Manchmal kann dies aber hilfreich sein. Mit den Kommandozeilenoptionen von Visual Studio .NET lässt sich sogar ein einfacher Build-Prozess bauen, der Ihnen die Arbeit beim Erstellen von Programmversionen erleichtert.
(dotnetpro 4/2005, Seite 54)
Visual Basic .NET oder C#? Code, der nicht in der favorisierten Programmiersprache vorliegt, wird gerade für unerfahrenere Entwickler schnell zur Hürde. Hilfe versprechen hier Konverter, die Quellcode der einen in die andere Sprache überführen.
(dotnetpro 4/2005, Seite 89)
Gehören Sie auch zu denen, die gern mal die Fenster auf ihrem Bildschirm fotografieren? Dann sollten Sie diesen Tipp lesen, der Ihnen zeigt, wie einfach das sein kann.
(dotnetpro 4/2005, Seite 82)
Anbindung der FileSystem-Watcher-Komponente, Eigenschaften zur Dateisystemüberwachung usw.
(dotnetpro 3/2005, Seite 127)
IBMs Empfehlung, AS/400-Projekte unter Java und Websphere weiterzuentwickeln, war aufgrund des Aufwands erfolglos. Doch für die Anwender wird die Zeit knapp, denn das Ende von OS/400 zeichnet sich ab. Visual RPG bietet einen Ausweg über die .NET-Welt.
(dotnetpro 3/2005, Seite 38)
Mit GDI und GDI+ lassen sich wiederverwendbare Zeitanzeigen im Digitalformat programmieren, die nicht nur ein attraktives Erscheinungsbild haben, sondern auch Weckzeiten und Alarmfunktionen unterstützen. Auf den zweiten Programmierwettbewerb der dotnetpro gab es insgesamt 22 Einsendungen solcher Zeitanzeigen mit unterschiedlichen Lösungsansätzen.
(dotnetpro 2/2005, Seite 114)
In den meisten größeren IT-Umgebungen gehört die Steigerung der Benutzereffizienz im Umgang mit den Rechnersystemen zu den wichtigsten Aufgaben. Die SharePoint-Technologie bietet Entwicklern viele Möglichkeiten, diese Aufgabe ohne größeren Aufwand mit vordefinierten Funktionen und eigenen Erweiterungen zu lösen.
(dotnetpro 2/2005, Seite 99)
Eigentlich hieß es, dass bei Visual Basic .NET die aus Bequemlichkeit gern verwendeten Standardeigenschaften von Objekten entfallen würden. Dennoch gibt es diese Standardeigenschaften auch in .NET, und sie lassen sich sogar vom Entwickler definieren.
(dotnetpro 2/2005, Seite 54)
Viele Funktionen greifen auf die sprachliche Repräsentation von Objekten über die ToString-Methode zu. Damit diese auch sinnvolle Ergebnisse liefert, bietet es sich des Öfteren an, sie zu überladen. Im Grunde ist das recht einfach, wenngleich unter Visual Basic .NET dabei auch eigenartige Effekte auftreten können – ganz im Gegensatz zu C#.
(dotnetpro 2/2005, Seite 52)
Wenn unterschiedliche Dinge ähnliche Bezeichnungen tragen, sind Verständnisprobleme vorprogrammiert. So ist es bei der Parameterübergabe als Wert oder als Referenz einerseits und Werte- und Referenztypen andererseits. Oft wird hier einiges durcheinander gebracht.
(dotnetpro 11/2004, Seite 24)
Normstecker
In der Automatisierungstechnik ist das Anpassen von Software an neue Peripheriegeräte zeitraubend und teuer. Das muss nicht sein. Eine standardisierte Schnittstelle für externe Hardware und Microsoft Excel nehmen dem Entwickler viel Arbeit ab.
(dotnetpro 12/2004, Seite 140)
Schnittstelle goes EAI
Modulare Software-Systeme kommunizieren heute über Internet-Technologien. Ihre Integration ist fast immer ein aufwändiger, fehleranfälliger und somit kostenintensiver Prozess. Mit dem Microsoft BizTalk Server 2004 können Programmierer vollständige Schnittstellen mit nur wenigen Zeilen Code entwickeln.
(dotnetpro 12/2004, Seite 112)
INSERT Murks?
Möglicherweise haben Sie es noch gar nicht bemerkt, aber wenn Sie mithilfe von SQL-Anweisungen Texte in Datenbanken eintragen, spielt deren Zusammensetzung eine entscheidende Rolle. Bestimmte Sonderzeichen verwirren ADO.NET, und der SQL-Aufruf kann scheitern. Mit einem einfachen Trick sichern Sie sich ab.
(dotnetpro 11/2004, Seite 76)
Fett wie ein DiffGram
Ein DataSet ist der ideale Container, um Daten per Web Service über das Netz zu transportieren. Oder doch nicht? Wie sieht es bei diesem Szenario mit der Interoperabilität und der Geschwindigkeit aus? dotnetpro zeigt die Knackpunkte auf und stellt Alternativen vor.
(dotnetpro 11/2004, Seite 90)
Sherlock Holmes und Dr. Watson
In Assemblies übersetzte Programme und Komponenten werden mit Metadaten erweitert, die sämtliche Elemente des Assemblies ausführlich beschreiben. Mit Attributen und Attributklassen können Sie nicht nur benutzerdefinierte Informationen an Assemblies und Klassen, Enumerationen oder anderen Elementen anheften, sondern auch das Verhalten diverser Objekte bestimmten. dotnetpro zeigt, wie Sie praktisch mit Attributen arbeiten und Informationen eines Assemblies per Reflection gezielt abfragen.
(dotnetpro 10/2004, Seite 87)
Wanzen-Verfolger
Still und leise hat Microsoft ein sechstes Starter Kit für ASP.NET veröffentlicht: das Issue Tracker Starter Kit. Es handelt sich um ein browserbasiertes System zur systematischen Dokumentation und Verfolgung von Fehlern in einer Anwendung. dotnetpro hat das Tool installiert und eingesetzt.
(dotnetpro 10/2004, Seite 44)
Der Kampf der Sprachen
Viele Projektteams stehen vor der Entscheidung, ob für künftige Projekte Visual Basic .NET oder C# eingesetzt werden soll. Oft wird die Entscheidung zu Gunsten von C# gefällt, doch viele Entwickler machen sich dadurch das Leben unnötig schwer. Visual Basic .NET ist eine vollwertige .NET-Sprache, die sich nicht vor C# verstecken muss.
(dotnetpro 10/2004, Seite 28)
In beiden Welten zu Hause
Für eingefleischte Visual-Basic-Entwickler ist der Umstieg von VB6 auf VB.NET einfach. Viele Unternehmen oder Kunden wünschen jedoch den Einsatz von C#, und auch C#-Entwickler werden immer öfter mit VB.NET-Code konfrontiert. Der Sprachwechsel ist aber gar nicht so schwer.
(dotnetpro 10/2004, Seite 48)
Variationen eines Themas
Von wegen „Programmieren hat nichts mit Kreativität zu tun”. Der erste dotnetpro.contest zeigte ein anderes Ergebnis. 44 Lösungen wurden eingesandt. Darunter waren kompakte Algorithmen bis hin zu komplexen Anwendungen, die dem objektorientierten Software-Design folgen. .NETSprachen waren ebenso vertreten wie Visual-Basic-6.0-Programme. Lediglich die vorgegebenen Eingangs- und Ausgangsformate für die Datenauswertung ließen manches Programm stolpern.
(dotnetpro 9/2004, Seite 82)
Achtung, Aufnahme!
Das .NET Framework stellt keine fertigen Methoden bereit, mit denen Sie Bildschirm- und Dialogfeldinhalte abfotografieren können. dotnetpro rüstet die fehlende Snapshot-Funktionalität in einer eigenen Klasse mit Windows-API-Funktionen nach. Der praktische Einsatz der neuen Klasse wird am Grafikprogramm WinPaint demonstriert.
(dotnetpro 9/2004, Seite 30)
Fehler zur Unzeit
Mit Try…Catch-Blöcken lassen sich Ausnahmen behandeln. Diese Methode funktioniert aber nur, wenn der Code auch tatsächlich ausgeführt wird. Verursacht hingegen bereits der JIT-Compiler einen Fehler, scheitert dieses Verfahren. dotnetpro zeigt die einfache Lösung.
(dotnetpro 9/2004, Seite 24)
Notausgang
Auch in den besten Programmen kommt es zu Fehlern. Im schlimmsten Fall führt ein Absturz zu unkontrolliertem Datenverlust. Aber dieser Anwendungs-GAU lässt sich verhindern, wenn ein zentraler Exception-Handler auch unerwartete Fehler abfängt. dotnetpro zeigt, wie Sie in Ihre Anwendungen einen Notausgang einbauen.
(dotnetpro 9/2004, Seite 16)
Aus Fehlern lernen
Anhand eines Webdienstes zum Ermitteln von Filminformationen zeigt Ihnen dotnetpro, wie Sie auftretende Fehler wahlweise auf der Seite des Webdienstes oder der Client-Anwendung verarbeiten. Außerdem wird beschrieben, wie Sie die Informationsabfrage mithilfe benutzerdefinierter Fehler beeinflussen können.
(dotnetpro 9/2004, Seite 14)
Jetzt wird’s bunt
Die mit Visual Studio 2003 ausgelieferten Steuerelemente beschränken sich im Wesentlichen auf die altbekannten Windows-Controls. Mit dem kostenfreien Visual Basic .NET Power Pack steht Ihnen eine kleine Sammlung ausgewählter Steuerelemente zur Verfügung, die mit wenigen Mausklicks einer Windows-Anwendung zu professionellem Aussehen verhelfen.
(dotnetpro 7/2004, Seite 62)
Gratiswerkzeugkasten für ASP.NET-Entwickler
Das ASP.NET Resource Kit soll laut Microsoft sowohl ASP.NET-Entwicklern als auch Einsteigern sinnvolle Unterstützung bieten. dotnetpro wirft einen Blick auf den Werkzeugkasten und zeigt einige Highlights.
(dotnetpro 7/2004, Seite 38)
Was Sie nicht mehr tun sollten
Viele Dinge, an die man sich in langen VB6-Jahren gewöhnt hat und die man vielleicht auch lieb gewonnen hat, sind in Visual Basic .NET anders gelöst oder entfallen gar vollständig. Sie sollten künftig die Finger von diesen Gewohnheiten lassen, um die .NET-Sprache ausreizen zu können.
(dotnetpro 7/2004, Seite 35)
Was nun endlich funktioniert
Manch einer mag sich grämen ob der vielen grundlegenden Neuerungen in Visual Basic .NET. Doch er wird großzügig entschädigt, denn es eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten.
(dotnetpro 7/2004, Seite 90)
Verstecken sinnlos
Wollten Sie auch schon einmal eine nicht öffentliche Methode einer fremden Klasse aufrufen? Oder haben sich darüber geärgert, dass eine Klasse keinen öffentlichen Konstruktor zur Verfügung stellt? Gewusst wie! dotnetpro zeigt, wie Sie private Methoden ohne direkte Zugriffsberechtigung aufrufen können. Das funktioniert sogar in nicht öffentlichen Klassen ohne öffentlichen Konstruktor.
(dotnetpro 7/2004, Seite 68)
Schwarzbunt auf Weiss
Ein Grafikprogramm lässt sich nur dann sinnvoll nutzen, wenn Sie die Dokumente auch auf dem Drucker ausgeben können. Das .NET Framework bietet Ihnen alle Grundfunktionen und Dialoge, die Sie für das komfortable Ausdrucken benötigen. Am Grafikprogramm WinPaint zeigt dotnetpro, wie Sie Teilbereiche und komplette Grafiken zu Papier bringen.
(dotnetpro 7/2004, Seite 22)
Postillon der Extraklasse
E-Mails zu versenden und zu empfangen ist eine Aufgabe, die in früheren Versionen von
Visual Basic kein Vergnügen war. Doch diese Zeiten sind vorbei. Das .NET Framework
macht alles viel einfacher.
(dotnetpro 7/2004, Seite 26)
Ereignisse verarbeiten
Fehler in den COMInterop-Klassen und den von VS.NET erzeugten Wrappern verhinderten in der ersten Version von VS.NET die Nutzung von Ereignissen von COM-Objekten. Dieses Problem wurde in der Version 2003 behoben, sodass Ereignisse jetzt genutzt werden können.
(dotnetpro 7/2004, Seite 18)
Das nächste Dia, bitte
Dank moderner Digitalkameras und preiswerter Scanner finden immer mehr Fotos Einzug in
Applikationen. In vielen Programmen lassen sich Fotos vorteilhaft einsetzen. Sollen mehrere
Bilder nacheinander präsentiert werden, sind ansprechende Überblendungen gefragt. .NET
bietet dazu alle nötigen Werkzeuge.
(dotnetpro 6/2004, Seite 134)
Think in Ink
Microsofts Tablet PC bereichert durch seinen neuen Formfaktor die Palette mobiler Geräte. Dazu kommt ein vollwertiges Windows XP, dessen Möglichkeiten um Stifteingabe und Schrifterkennung erweitert wurden. Doch wie lassen sich diese in eigenen Anwendungen nutzen? Ganz einfach: mit dem Tablet PC Platform SDK.
(dotnetpro 6/2004, Seite 76)
XPath wird erwachsen
Mit der Fertigstellung von XQuery 1.0 und XPath 2.0 wird XPath erwachsen. Jetzt gibt es eine standardisierte Möglichkeit, komplexe Abfragen über mehrere Datenquellen zu erstellen und dabei die Datentypen von XML Schema zu berücksichtigen. Konstruktoren und FLWOR-Ausdrücke machen XQuery zu einem mächtigen Werkzeug. dotnetpro erklärt die neuen W3C-Standards.
(dotnetpro 6/2004, Seite 30)
Daten gehören in die Mitte
Bei der Konzeption von Datenbankanwendungen wird das Datenmodell oft über die komplette Applikation verteilt. Spätere Änderungen sind dann kompliziert und langwierig. Besser ist es, das Datenmodell an einer Stelle in der Anwendung zu bündeln.
(dotnetpro 6/2004, Seite 108)
Stilwandel
Die Optik von Dialogen und Steuerelementen unter Windows XP lässt sich über ein Manifest aktivieren – dotnetpro berichtete bereits darüber. Seit dem .NET Framework 1.1 ist es allerdings auch möglich, auf das Manifest zu verzichten.
(dotnetpro 6/2004, Seite 105)
Nummern mit Namen
Schon in alten VB-Zeiten haben Enumerationen für Werteauflistungen das Programmieren erleichtert und den Code lesbarer gemacht. Im .NET Framework sind solche Enumerationen noch erheblich vielseitiger geworden.
(dotnetpro 6/2004, Seite 82)
Filofax für Osterhasen
Vieles geht im Leben nach dem Mond – besonders unsere Feiertage. Viele davon ergeben sich aus dem Osterdatum. Aber das Berechnen der Kalenderwoche hat es in sich. Microsofts Kalenderfunktionen liefern teilweise falsche Werte. Mit einem eigenen Kalenderalgorithmus lösen Sie das Problem.
(dotnetpro 6/2004, Seite 86)
Variationen eines Themas
Machen Sie mehr aus Ihrem Text. Rotieren Sie ihn, stauchen Sie ihn oder füllen Sie ihn einfach mit Mustern oder Bitmaps. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie eine leistungsfähige und universell nutzbare Methode für Textausgaben entwickeln. Diese kann Ihre grafischen Anwendungen aufwerten.
(dotnetpro 6/2004, Seite 35)
Import-Dompteur
Ein großer Datenbestand wie der von freedb.org eignet sich gut für die Durchführung von Performance-Tests, wenn die Produktionsdaten selbst für diesen Zweck nicht bereitstehen. dotnetpro zeigt, wie Sie sich eine Testdatenbank aufbauen können. Dabei lernen Sie viel über die Kapselung von proprietären Datenstrukturen in eigenen Cursor-Klassen.
(dotnetpro 5/2004, Seite 74)
Spurensuche in .NET
Bei der Fehlersuche in Anwendungen wäre es oft wünschenswert, auch das Umfeld der Anwendung zu kennen, beispielsweise die Benutzereingaben oder -aktionen vor dem Eintritt des Fehlers. Mit Tracing-Anweisungen ist dies fast ein Kinderspiel. dotnetpro zeigt, worauf zu achten ist.
(dotnetpro 5/2004, Seite 28)
Code unter dem Mikroskop
Visual Studio .NET ist eine sehr leistungsfähige Entwicklungsumgebung. Bei der Performance-Analyse oder der Fehlersuche tut es sich allerdings schwer. Hier springt DevPartner Studio 7.1 ein und analysiert den Programmcode.
(dotnetpro 3/2004, Seite 96)
Das Schatzkästlein
Microsoft setzt noch einen drauf. Neben den vielen Informationen und den kostenlos einsetzbaren Komponenten enthält das Kit noch Schätze für Webanwendungen, Web Services und mobile Anwendungen. Wer bisher noch mit VB6 arbeitet, erhält außerdem umfangreiche Hilfen, um auf VB.NET umzusteigen.
(dotnetpro 3/2004, Seite 92)
Website von der Stange
Das Beste kommt immer zuletzt – das ist auch bei den ASP.NET Starter Kits so. Während die meisten anderen Kits eher spezielle Einsatzgebiete hatten, erledigt das Portal Starter Kit die wichtigste Aufgabe bei der Webentwicklung: das Erstellen einer (Portal-)Website.
(dotnetpro 3/2004, Seite 26)
Kulturschock
Sie entwickeln Ihre Websites bislang mit PHP und wissen nicht, ob sich ein Umstieg auf ASP.NET lohnt? dotnetpro zeigt, wo die Unterschiede zwischen PHP und ASP.NET liegen. Sie werden sehen: Mit ASP.NET werden Ihre Web-Projekte einfach schneller fertig. Und dafür werden Ihre Auftraggeber Sie lieben!
(dotnetpro 5/2004, Seite 114)
XPath im Elchtest
Das Testen von XPath-Ausdrücken ist umständlich, weil man immer erst die passende Testumgebung herstellen muss. Mit dem XMLNavigator wird diese Aufgabe zum Vergnügen: XML-Datei laden, gewünschten Kontextknoten anklicken, XPath-Ausdruck eingeben und schon wird das Ergebnis präsentiert. dotnetpro zeigt: XML macht Spaß!
(dotnetpro 5/2004, Seite 122)
.NETtes Office
Es muss nicht immer Microsoft Office sein. Aber .NET sollte es schon sein. Auch bei der freien Office-Alternative OpenOffice müssen Sie nicht auf das Framework verzichten.
(dotnetpro 5/2004, Seite 58)
Grafische Pfadfinder
Sind Linien und Kurven gefragt, müssen Pfade her. In GDI+ verfügt das Pfadobjekt über Grafikmethoden, mit denen Sie Pfade komfortabel definieren und auch erweitern können. dotnetpro erläutert den Umgang mit Pfaden. Wie lassen sie sich definieren, dynamisch aufziehen, im Erscheinungsbild ändern sowie nachträglich transformieren?
(dotnetpro 5/2004, Seite 80)
Telebriefing
Das Fax ist im Unternehmensalltag neben E-Mails ein bewährtes Kommunikationsmittel. dotnetpro zeigt, wie Faxe aus VB-Anwendungen heraus gesendet werden können, und stellt die dafür benötigten Funktionen vor.
(dotnetpro 5/2004, Seite 84)
Gewaltenteilung
Unter Visual Basic .NET gestaltet sich der Einsatz von Dialogen wesentlich flexibler als bei früheren VB-Versionen – allerdings auch ganz anders. Besonders VB6-Programmierer tun sich schwer. Die objektorientierte Programmierung erlaubt eine saubere Trennung zwischen Dialog, Daten und dem aufrufenden Programm.
(dotnetpro 4/2004, Seite 20)
Im Dienste-Himmel mit Indigo
Es wird viel geschrieben über serviceorientierte Architekturen und wie man moderne, zukunftssichere und vor allem offen kommunizierende verteilte Anwendungen entwirft und implementiert. „Indigo“, Teil der künftigen Windows-Version „Longhorn“, soll dies stark vereinfachen.
(dotnetpro 4/2004, Seite 130)
Schlag nach beimIndexdienst
Eine effiziente Volltextsuche ist nur mit einem Volltextindex möglich. Genau das bietet der Windows Indexdienst. dotnetpro führt in Architektur und Administration des Indexdienstes ein und erläutert die Funktionsweise von Katalogen und Abfragen. Schließlich erstellen Sie ein Abfrage-Tool, mit dem Sie in einer SQL-ähnlichen Sprache Ihren Daten auf den Zahn fühlen können.
(dotnetpro 4/2004, Seite 108)
Verfolgungswahn
Spam ist schlecht. Darüber gibt es wohl keine zwei Meinungen. Aber wenn man genauer hinsieht, dann lässt sich sogar von Spam einiges lernen. Zum Beispiel, wie Spammer das Problem der Erkennung „toter Adressen“ lösen. dotnetpro zeigt, wie es geht – damit es Ihnen vielleicht einmal für einen guten Zweck hilft.
(dotnetpro 4/2004, Seite 124)
Einschreiben mit Rückschein
Microsoft Message Queuing kann mehr als nur Nachrichten versenden und empfangen. Mit Timeout-Werten, dem Versenden von Empfangsbestätigungen und der Nutzung verteilter Transaktionen können Sie eine leistungsfähige Infrastruktur für den Nachrichtentransport aufbauen. Die Möglichkeiten von MSMQ gehen über das, was Web Services bieten, weit hinaus.
(dotnetpro 4/2004, Seite 70)
Linienexpress
Um in einem Zeichenprogramm komplexe Figuren, Symbolbibliotheken oder auch vordefinierte grafische Elemente verarbeiten zu können, müssen Sie mit Polygonen und Pfaden arbeiten. Sie stehen als Grundwerkzeuge auch unter GDI+ bereit. dotnetpro zeigt, wie Sie Polygone erzeugen, dynamisch aufziehen und mit beliebigen Füll-, Farb- und Linieneigenschaften versehen.
(dotnetpro 4/2004, Seite 82)
Der Wolf im Schafspelz
Die Einarbeitung in ADO.NET, die neue Technologie für Datenbankzugriffe unter .NET, erfordert besonders für neue Mitarbeiter viel Zeit, die in einem Projekt oft nicht vorhanden ist. dotnetpro zeigt, wie der Datenzugriff durch ein leicht zu benutzendes Objektmodell ersetzt wird.
(dotnetpro 4/2004, Seite 64)
Clever und Smart
Wäre es nicht schön, Smart Tags zu haben, die einem wirklich den Büroalltag erleichtern? Die nach Eingabe des Namens oder einer Kundennummer die komplette Anschrift oder Faxnummer automatisch ermitteln und einfügen? Mit dem Smart Tag-SDK und ein paar Zeilen VB haben Sie ein solches Smart Tag schnell programmiert. dotnetpro zeigt, wie es geht.
(dotnetpro 3/2004, Seite 132)
Lass mich nur machen
Grundlage für die Textprozessierung bei Spam-Filterung, Eingabevalidierung oder Kompilierung ist das Erkennen von Symbolen nach lexikalischen Regeln. Um diese Symbolerkennung zu vereinfachen, liefert dotnetpro Rezepte für das Umsetzen von wiederkehrenden Regelmustern.
(dotnetpro 3/2004, Seite 126)
Warp Directory
Im ersten Teil dieses Beitrags zur Active-Directory-Programmierung ging es um den Aufbau der Programmierschnittstellen sowie die Benutzer- und Gruppenverwaltung. Jetzt behandelt dotnetpro die Organisation von Objekten in Containern, die Suche nach Objekten und die Definition eigener Klassen im Schema des Active Directorys.
(dotnetpro 3/2004, Seite 114)
Auf die Post ist Verlass
Programm A spricht, aber Programm B hat wichtigeres zu tun als zuzuhören. In solchen Fällen hilft der Microsoft Message Queue Service. Damit haben Entwickler eine fertige Infrastruktur für die asynchrone und zuverlässige Inter-Programmkommunikation an der Hand. Sie lässt sich für viele Anwendungsszenarien einsetzen. Diese dotnetpro-Serie stellt Ihnen MSMQ vor.
(dotnetpro 3/2004, Seite 84)
.NET statt VBA
Ursprünglich bereits für Office XP geplant, erhält erst Office 2003 die lang erwartete
.NET-Programmierunterstützung. Für die Office-Programmierung mit .NET benötigen Sie
neben Visual Studio .NET 2003 das Office System 2003 sowie die Visual Studio Tools
for Office System 2003. dotnetpro zeigt an einem Beispiel, wie Sie für Word 2003 oder Excel 2003 leistungsfähige .NET-Dokumenterweiterungen programmieren.
(dotnetpro 3/2004, Seite 82)
Designer im Debug-Streik
Wollen Sie selbst erstellte UserControls oder abgeleitete Fensterklassen im Designer benutzen, stehen die Debug-Möglichkeiten nur über einen Umweg zur Verfügung. dotnetpro erklärt, wie Sie vorgehen können, um die Fehler zu lokalisieren.
(dotnetpro 2/2004, Seite 46)
Kompaktanlage
Extended Systems bietet mit dem Advantage Database Server 7.0 eine transaktionsfähige Client-Server-Datenbank an, die es in vielen Bereichen mit dem MS SQL Server aufnehmen kann. Stärken der schlanken Datenbankmaschine sind der einfache Einsatz und die leichte Verteilung. Ein nativer .NET Data Provider ermöglicht den direkten Zugriff aus .NET heraus. dotnetpro hat näher hingeschaut.
(dotnetpro 2/2004, Seite 14)
Wundertüte für Entwickler
Etwas versteckt im Visual Basic .NET Resource Kit finden Sie ComponentOne Studio Enterprise.Dieses Paket mit Visual-Studio-.NET-Komponenten liegt dem Resource Kit in einer kostenlosen Variante bei. dotnetpro zeigt, welche Vorteile es Ihnen bringt.
(dotnetpro 2/2004, Seite 70)
Zum Leben erwecken
Zappelnde Mauscursor sind ein Hingucker. .NET unterstützt jedoch animierte Mauscursor nicht. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie diese Funktionalität mithilfe eines Extender Provider Objects nachrüsten. Benutzerdefinierte Eigenschaftendialoge sorgen für Anwenderfreundlichkeit schon bei der Entwicklung.
(dotnetpro 2/2004, Seite 140)
Erkennungsdienst
Grundlage für die Textprozessierung bei Spam-Filterung, Eingabevalidierung oder Kompilierung ist das Erkennen von Symbolen nach lexikalischen Regeln. Um diese Symbolerkennung zu vereinfachen, liefert der Artikel Rezepte für die Umsetzung von wiederkehrenden Regelmustern.
(dotnetpro 2/2004, Seite 118)
Zentralverwaltung
Der Microsoft-Verzeichnisdienst Active Directory ist in Unternehmen auf dem Vormarsch. Immer öfter sind Software-Entwickler gefordert, Anpassungen und Integrationslösungen für das Active Directory zu entwickeln. Der erste Teil der Serie zur Programmierung des Active Directorys behandelt die relevanten Programmierschnittstellen und die wichtigsten Fälle der Benutzer- und Gruppenverwaltung.
(dotnetpro 2/2004, Seite 82)
Als die Bilder laufen lernten
In Naturwissenschaft und Technik werden nicht nur statische Zeichnungen angefertigt. Oft müssen dynamische Prozesse visualisiert werden. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie eine Visio-Zeichnung animieren und worauf Sie beim Austausch mit anderssprachigen Visio-Versionen achten müssen.
(dotnetpro 2/2004, Seite 61)
Schlauberger
Dokumente und Vorlagen können in Word 2003 und Excel 2003 mit dem Smart Document
SDK mit kontextsensitiven Zusatzfunktionen ausgestattet werden. Die Funktionen werden per Aufgabenbereich benutzerfreundlich zur Auswahl angeboten. Wie Sie selbst intelligente Dokumente durch Anbindung erzeugen, zeigt dotnetpro an einem einfachen Beispiel zur Mehrwertsteuerberechnung.
(dotnetpro 2/2004, Seite 26)
Programmierter Blitz
SWF, das Ausgabeformat von Flash, hat sich als Marktstandard für Vektorgrafik im Internet etabliert. Aber auch bunt gestaltete SWF-Filme benötigen eine vernünftige Anwendungslogik. Hier kommt die Kommunikation mit ASP.NET ins Spiel. dotnetpro zeigt, wie das clientseitige ActionScript 2.0 und das serverseitige ASP.NET zusammenarbeiten.
(dotnetpro 12/2003, Seite 40)
Dröge Daten schick verpackt
Mit der Einführung des .NET Framework wurde das ADO.NET-DataSet als neuer Datenquelltyp für Berichte entdeckt. Im Vergleich zum klassischen Reporting, das bisher auf nativen und ODBCDatenquellen basierte, kümmert sich der Anwendungsprogrammierer neuerdings selbst um die Bereitstellung der Daten. Dies nützt in vielen exklusiven Einsatzszenarien, wie dieser Artikel zeigt.
(dotnetpro 12/2003, Seite 14)
Prall gefüllt
Als begleitende Maßnahme für mehr Akzeptanz von .NET verteilt Microsoft das Visual Basic .NET Resource Kit kostenlos ans Volk. Das Teil hat es in sich, bietet es doch Infos und Software satt. dotnetpro belegt diese These in einer dreiteiligen Artikelserie. In dieser Ausgabe werfen wir einen Blick auf Aufbau und Installation des Kits, die beiden Folgeausgaben stellen die Highlights vor.
(dotnetpro 12/2003, Seite 120)
Flugschreiber fürs Programm
Wichtige Produktionsanlagen werden laufend überwacht. Der Prozessablauf wird protokolliert, und wenn etwas schief geht, blinken rote Lämpchen und Sirenen heulen los. Im Prinzip genau das Gleiche leistet das Enterprise Instrumentation Framework von Microsoft für Software-Systeme. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie es in Ihre Anwendungen integrieren können.
(dotnetpro 12/2003, Seite 96)
Who is who
Anwendungen, in denen verschiedene Benutzer unterschiedliche Berechtigungen besitzen sollen, müssen zunächst feststellen, wer der aktuelle Benutzer ist. In einem Windows-Netzwerk kann diese Information sowohl client- als auch serverseitig komfortabel mithilfe des .NET Framework ermittelt werden.
(dotnetpro 12/2003, Seite 71)
Virtuelle Wohngemeinschaften
Der vorangegangene Teil der Serie hat die Installation und den Einsatz des ASP.NET Community Starter Kits vorgestellt. Diesmal geht es um die Architektur und um die Möglichkeiten der individuellen Anpassung. Das Community Starter Kit ist so flexibel, dass damit jeder Internet-Provider seinen Kunden eine Community-Lösung out-of-the-box anbieten kann.
(dotnetpro 10/2003, Seite 78)
Ich sehe was, was Du nicht siehst ...
Visual Inheritance bezeichnet die Vererbung visueller Objekte. Allerdings ist nicht jedes visuelle Objekt direkt vererbbar. Das stellen Sie spätestens dann fest, wenn die Basisfunktionalität von ActiveXSteuerelementen übernommen werden soll. Mit ein paar Tricks und ein bisschen Aufwand lösen Sie das Problem. dotnetpro zeigt, wie es geht.
(dotnetpro 10/2003, Seite 74)
Graffiti mit GDI+
Die Menge der Grafikmethoden von GDI+ ist auf den ersten Blick kaum überschaubar. Dennoch sind nicht alle Funktionen von GDI auch in GDI+ verfügbar. So fehlen beispielsweise Methoden zum Zeichnen abgerundeter Rechtecke oder Füllfunktionen für geschlossene Linienzüge. Der Artikel beschreibt unter anderem am Beispiel einer Sprühfunktion, wie Sie fehlende Grafikmethoden mithilfe der verfügbaren GDI+-Funktionalitäten selbst nachrüsten können.
(dotnetpro 10/2003, Seite 50)
Ein .NET-Control für die Steuerung von GIF-Animationen
.NET unterstützt über Image-Eigenschaften GIF-Animationen in Windows-Formularen oder auch Befehlsschaltflächen. Was den Programmierer auf den ersten Blick freut, enttäuscht ihn beim näheren Hinsehen, denn er kann die Animation nicht beeinflussen. dotnetpro zeigt, wie ein universell nutzbares GIFAnimationssteuerelement entwickelt wird, das dem Entwickler die volle Kontrolle über die Animation ermöglicht.
(dotnetpro 10/2003, Seite 44)
Mach mich durchsichtig!
Das .NET-Bildfeldsteuerelement stellt nur eine Grundfunktionalität bereit, die nicht immer den Anforderungen der Praxis genügt. dotnetpro entwickelt ein alternatives, universell nutzbares Steuerelement, mit dessen Hilfe Sie in geladenen Grafiken beliebige Farben transparent setzen können. Die grafische Komponente ist so programmiert, dass Sie sehr leicht wieder verwendbar ist und auch als Ausgangsobjekt für komplexere Steuerelemente dienen kann.
(dotnetpro 10/2003, Seite 38)
Schmerzlich vermisst
ASP hat gegenüber PHP aufgeholt. In ASP.NET lassen sich zahlreiche Fremdformate erzeugen. Ein Format vermisst man jedoch: Adobe PDF (Portable Data Format). Die iText-Bibliothek bildet PDF-Dateien unter Java, für .NET gibt es mittlerweile auch Portierungen. dotnetpro zeigt Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten.
(dotnetpro 9/2003, Seite 82)
GDI+ bietet zahlreiche Funktionen, mit denen sich auch komplexe grafische Ausgaben erzeugen lassen. Benutzerdefinierte Farbpaletten können mit Zeichenstiftobjekten und grafischen Methoden verknüpft werden. Geometrische Figuren lassen sich mit der Maus aufziehen und auch die typischen Zeichenprogrammfunktionen Radiergummi, Pinsel und Pipette sind schnell realisiert.
(dotnetpro 7/2003, Seite 28)
Der Artikel erläutert die Grundlagen multidimensionaler Datenbanken, wie sie in OLAP-Anwendungen zum Einsatz kommen.
(dotnetpro 7/2003, Seite 31)
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie mithilfe von GDI+-Grafikmethoden Farbpaletten über ein benutzerdefiniertes Steuerelement für eine vereinfachte Wiederverwendung definieren.
(dotnetpro 6/2003, Seite 122)
Obwohl Office 11 mit VBA als Programmiersprache ausgeliefert wird, ist abzusehen, dass .NET-Technologien auch im Office-Bereich Einzug halten. Der Umstieg sollte langfristig ins Auge gefasst werden. Der Artikel zeigt, dass dieser bei typischen Office-Aufgaben nicht so schwer sein wird, wie es auf den ersten Blick scheint.
(dotnetpro 6/2003, Seite 108)
Ein Windows-Steuerelement zum Ermitteln von Netzwerkressourcen wird mit Visual Basic 6.0 und parallel mit Visual Basic .NET entwickelt. Der Artikel erläutert die Unterschiede zwischen den Basic-Sprachdialekten im Bereich der APIDeklaration und der Steuerelementumsetzung.
(dotnetpro 6/2003, Seite 36)
Visual Studio .NET bietet Möglichkeiten, die Projekterstellung durch eigene Assistenten zu automatisieren. Dies steigert nicht nur die Produktivität, sondern sorgt auch für eine einheitliche Struktur der Projekte in einem Team. Der Artikel erklärt den Aufbau von Projektvorlagen und beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten der Programmierung.
(dotnetpro 5/2003, Seite 26)
Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Der dritte Teil dieser Serie zeigt an einem Beispiel, wie Sie einzelne Objekte und gesamte Objekthierarchien vererben, spezialisieren und erweitern sowie Schnittstellenelemente eines geerbten Objekts überladen, überschreiben und überschatten.
(dotnetpro 4/2003, Seite 84)
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihren Code implementieren müssen, damit COM-Objekte auch dann ordnungsgemäß und rechtzeitig zerstört werden, wenn sie in .NET-Komponenten und -Anwendungen eingesetzt werden.
(dotnetpro 4/2003, Seite 136)
Excel verfügt mit der integrierten Funktion RTD über die Möglichkeit, fremde Daten in Echtzeit sichtbar zu machen und auszuwerten. Das gleiche Programm stellt auch die Schnittstelle zur Verfügung, um Daten in Echtzeit zu erzeugen.
(dotnetpro 4/2003, Seite 116)
Eine Portierung bestehender Visual-Basic-6.0-Programme ist dann sinnvoll, wenn es sich um Objektbibliotheken oder Windows-Anwendungen handelt. Ist ein Programm oder eine Komponente erst einmal erfolgreich portiert, können darin die erweiterten objektorientierten Leistungsmerkmale eingesetzt werden.
(dotnetpro 4/2003, Seite 103)
.NET bietet für unterschiedliche Aufgaben und Datenbanken unterschiedliche Datenzugriffstechnologien. Am Beispiel von gespeicherten Prozeduren, die große Datenmengen in einen SQL Server schreiben, wird die Performance von fünf Technologien miteinander verglichen: VB 6 mit ADO, .NET mit SqlClient, .NET mit OleDb, .NET mit ODBC und .NET mit ADO über COM-Interop-Layer.
(dotnetpro 4/2003, Seite 72)
QuickModeler bietet die Möglichkeit, eine Visual-Studio-.NET-Lösung auf Knopfdruck als UML-Modell zu visualisieren und zeigt, wie Add-Ins die Leistungsfähigkeit der Entwicklungsumgebung erhöhen können.
(dotnetpro 4/2003, Seite 66)
Der Artikel bietet eine Einführung in die Technologie der Delegates für VB.NETEntwickler. Beispiele erläutern den Einsatz von Delegates bei Callback-Funktionen und Ereignissen.
(dotnetpro 4/2003, Seite 48)
Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB 6 auf VB.NET. Der zweite Teil dieser Serie beschreibt, wie Sie mithilfe von Klassen Objekte und Auflistungen definieren und diese über benutzerdefinierte Objekthierarchien in funktionalen Bezug zueinander setzen.
(dotnetpro 4/2003, Seite 16)
Mit der Komponente List & Label 9.0 lässt sich ein Berichtsgenerator in eigene Programme einbinden. Der Artikel beschreibt die Neuerungen der aktuellen Version und zeigt den Einsatz in COM- und .NET-Programmierumgebungen.
(dotnetpro 3/2003, Seite 77)
Tipps und Tricks zum Thema Reflection.
(dotnetpro 3/2002, Seite 64)
Mit Hilfe der Microsoft Visual-Basic-Kompatibilitätsklasse fällt der Umstieg von Visual Basic zu Visual Basic .NET leicht. Im zweiten Teil der Serie geht es um die Themen Variablentypen, Operatoren, Felder und Strukturen.
(dotnetpro 3/2003, Seite 94)
ASP.NET bietet verschiedene Möglichkeiten, die Performance einer Website durch gezieltes Caching zu steigern. Die korrekte Konfiguration der Caching-Parameter vermeidet unerwünschte Nebeneffekte des Caching.
(dotnetpro 3/2003, Seite 62)
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie grafische Methoden von GDI+ auf Zeichenflächen und Bildfeldern einsetzen.
(dotnetpro 3/2003, Seite 54)
Dieser Artikel beschreibt die vielfältigen Möglichkeiten sowie die technische Realisierung von Visual-Studio-.NET-Add-Ins zur Automatisierung der Entwicklungsumgebung.
(dotnetpro 3/2003, Seite 48)
Diese siebenteilige Serie beschreibt die objektorientierten Merkmale von VB.NET und erleichtert damit den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Teil 1 erläutert die Grundkonzepte Abstraktion, Kapselung,Vererbung und Polymorphie. Eine Vererbungshierarchie wird beispielhaft entworfen und implementiert.
(dotnetpro 3/2003, Seite 38)
Der erste Teil des Beitrags im vorangegangenen Heft hat die Grundlagen des .NET Terrarium – eine ausgedehnte Spielwiese für .NET-Entwickler – vorgestellt. Der vorliegende zweite Teil beschreibt ein einfaches Framework für einen Organismus, der verschiedene Verhaltensmodi einnehmen kann. Als Beispielprojekt wird der dnpScorpion1 entwickelt, der in der Nähe einer Pflanze auf Beute lauert.
(dotnetpro 1/2003, Seite 82)
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Grafiken mithilfe von GDI+ zur weiteren Verarbeitung und Anzeige geladen und unter Verwendung von Zeichenflächen,
Graphics-, Bitmap- und Image-Objekten bearbeitet werden. Außerdem wird beschrieben, wie Sie Grafiken nach Bedarf in unterschiedlichen Zielformaten abspeichern. Sie lernen Methoden kennen, mit denen Sie Grafiken drehen, spiegeln und zoomen sowie Bildausschnitte mithilfe einer Gummibandfunktion (Rubberband) markieren, kopieren, ausschneiden und einfügen.
(dotnetpro 1/2003, Seite 42)
Es gehört zum guten Ton, bei Windows-Anwendungen das Windows-Ereignisprotokoll für die Fehler- und Ablaufprotokollierung zu nutzen. Dieser Beitrag beschreibt, wie mithilfe von Klassen aus dem Namespace System.Diagnostics Protokolleinträge geschrieben und ausgewertet werden können.
(dotnetpro 7/2002, Seite 106)
Der Artikel stellt verschiedene Ansätze vor, um wiederverwendbaren Code zu erstellen. Ein Static Factory Pattern kapselt den Code zur Erzeugung neuer Objekte an einer Stelle. Beim Einfügen neuer Klassen muss lediglich diese Factory ergänzt werden.
(dotnetpro 7/2002, Seite 46)
Die Mobile Controls von ASP.NET sind eine sinnvolle Erweiterung, mit deren Hilfe auch mobile Endgeräte bedient werden können, ohne sich in WML einarbeiten zu müssen. Damit sind moderne Webanwendungen nicht nur auf das Zielsystem Webbrowser beschränkt.
(dotnetpro 7/2002, Seite 42)
Der Aufruf von Web Services birgt die Gefahr, dass die Antwort des Web Services auf sich warten lässt. Wer vermeiden möchte, dass die Anwendung selbst dadurch einfriert, sollte Web Services asynchron aufrufen. Der Artikel zeigt, wie VB.NET und Visual Studio .NET den asynchronen Aufruf von Web Services ermöglichen und unterstützen.
(dotnetpro 7/2002, Seite 24)
Diese Serie vermittelt die Grundelemente der Grafikprogrammierung mit GDI+ und Visual Basic .NET. Im ersten Teil wird gezeigt, wie Grafiken unterschiedlicher Formate über ein benutzerdefiniertes und spezialisiertes Bildfeld verwaltet und angezeigt werden. Sämtliche GDI+-Funktionalitäten werden an einem Beispielprogramm veranschaulicht, das im Laufe dieser Serie zu einem leistungsfähigen Zeichenprogramm ausgebaut wird. In einem ersten Schritt statten Sie das Grafikprogramm mithilfe von GDI+ mit grafischen Menüs im Office-XP-Stil aus .
(dotnetpro 5/2002, Seite 70)
Anhand zahlreicher Beispiele, die mit Notepad und dem .NET Framework
SDK umgesetzt werden können, wird das neue Einmaleins der Klassenprogrammierung
mit Visual Basic .NET vorgestellt.
(dotnetpro 5/2002, Seite 64)
Administrative Aufgaben bei der Datenbankpflege müssen nicht mit dem
Enterprise Manager erledigt werden, sondern lassen sich mithilfe von SQLDMO
automatisieren.
(dotnetpro 4/2002, Seite 114)
Implementierung einer SharePoint-Portal-Server-Umgebung in einer
Beispielfirma.
(dotnetpro 4/2002, Seite 72)
Die .NET-Basisklassen stellen zahlreiche Funktionen bereit, die bislang innerhalb
der Sprachen zu finden waren.
(dotnetpro 4/2002, Seite 14)
ASP.NET bietet einige Vorteile gegenüber ASP, jedoch besteht keine Aufwärtskompatibilität für bestehende ASP-Anwendungen. Dieser Beitrag diskutiert verschiedene Migrationsszenarien und stellt die Migration anhand einer Beispielanwendung vor.
(dotnetpro 6/2002, Seite 112)
Die vorgestellte Lösung erlaubt es, in kürzester Zeit Assistenten zu entwerfen,
ohne sich dabei um die Details der Umsetzung kümmern zu müssen.
(dotnetpro 6/2002, Seite 66)
COM-Komponenten einer klassischen ASP-Anwendung lassen sich ohne
Neustart des Servers oder des Webdienstes austauschen.
(dotnetpro 6/2002, Seite 60)
Mit .NET vollzieht sich eine Weiterentwicklung, die mit Java schon vor Jahren
begonnen hatte. In zwei bis drei Jahren wird .NET der Standard im Bereich der
Windows-Entwicklung sein.Wer kann es sich leisten, diesen Standard nicht zu
beherrschen?
(dotnetpro 5/2002, Seite 100)
Das .NET Framework stellt spezielle Klassen zur Verfügung, über die http-
Aufrufe realisiert werden können.
(dotnetpro 5/2002, Seite 40)
Unter .NET bietet XML eine universelle Lösung für den Zugriff auf Daten
jeder Art und Herkunft.
(dotnetpro 5/2002, Seite 12)
In Echtzeit gerenderte 3D-Szenen lassen sich ohne viel
Programmieraufwand auf den Desktop übertragen.