Windows Forms
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dotnetpro 08/2011, Seite 120)
Die beiden vermeintlich betagtesten UIFrameworks von .NET – ASP.NETWebforms und Winforms – haben eine nicht unerhebliche Gemeinsamkeit: Beiden fehlt ein wichtiges Feature: Sie sind sehr formularbeziehungsweise seitenzentriert, bieten jedoch keine strukturierte Möglichkeit, um von einem Formular auf das andere zu wechseln und dieses
möglicherweise noch zu parametrisieren.
(dotnetpro 03/2011, Seite 96)
Ziel der hier vorgestellten Komponente ist es, die Datenverwaltung vollständig zu automatisieren. Datenbanken
sollen samt den zugrunde liegenden Tabellen, Datenfeldern und Eingabemasken basierend auf komplexen
Datenstrukturen eigenständig aufgebaut und zur Bearbeitung angeboten werden.
(dotnetpro 01/2011, Seite 132)
(dotnetpro 01/2011, Seite 128)
Das Programmieren eines eigenen Bildschirmschoners ist mit Windows Forms relativ einfach zu bewerkstelligen.
Schwieriger wird die Sache, wenn dieser inklusive Vorschauanzeige in den Konfigurationsdialog von Windows eingebunden werden soll.
(dotnetpro 12/2010, Seite 122)
Windows-Forms-Anwendungen weisen aufgrund der vordefinierten Formulare und deren vorgegebener Eigenschaften ein einheitliches Erscheinungsbild auf. Sie müssen dieses aber nicht zwangsläufig übernehmen, sondern können Formulare aufbereiten und mit einem eigenen Anstrich versehen.
(dotnetpro 11/2009, Seite 24)
Wie groß Anwendungen dargestellt werden, hängt von der Bildschirmauflösung und den gewählten DPI-Einstellungen
ab. Allerdings müssen Anwendungen mit unterschiedlichen DPI-Einstellungen umgehen können – sonst kommt es
zu Darstellungsfehlern. dotnetpro gibt einen Überblick, was in den UI-Technologien von .NET beachtet werden muss.
(dotnetpro 07/2009, Seite 122)
Darf es noch etwas mehr sein? Freeware-Steuerelemente erweitern die Vielfalt der Standard-Controls um Varianten
bestehender und gänzlich neue Steuerelemente. dotnetpro stellt drei leistungsfähige Freeware-Sammlungen vor.
(dotnetpro 04/2009, Seite 40)
Hersteller von GUI-Komponenten bieten ausgereifte Produkte, die ständig weiterentwickelt werden und für die zudem
Support angeboten wird. Warum also etwas selbst erarbeiten, wenn es zu einem vernünftigen Preis bereits erhältlich ist?
Unsere Übersicht listet 123 GUI-Komponenten für Windows Forms und die Windows Presentation Foundation.
(dotnetpro 12/2008, Seite 103)
Im zweiten Teil der Serie ging es bereits um die Integration von Windows-Forms-basierten Add-ins. In diesem Teil werden nun Dialoge zur Verwaltung und Aktivierung von Add-ins vorgestellt. Außerdem wird ein Command-Modell entwickelt, welches den Add-ins eine leichte Integration in die Menü- und Toolbars der Anwendung ermöglicht.
(dotnetpro 11/2008, Seite 40)
Im ersten Teil der Serie wurden die grundlegenden Elemente des Managed Add-in-Frameworks (MAF) erläutert. Nun
geht es um die Entwicklung grafischer Add-ins. dotnetpro rüstet die fehlende Unterstützung für Windows-Formsbasierte
Add-ins nach. Auf diese Weise können auch Bestandsanwendungen von dem neuen Modell profitieren.
(dotnetpro 10/2008, Seite 78)
Web 2.0 heißt der Trend, der zu immer funktionsreicheren Onlineanwendungen führt. Gleichermaßen verkürzen sich die Zeitabstände zwischen neuen webbasierten Produkten, ob man will oder nicht. Gizmox’ neuer Ansatz, Webanwendungen wie Windows-Forms-Applikationen zu behandeln, bringt Schwung in die Webentwicklung.
(dotnetpro 08/2008, Seite 20)
Windows Forms hat sich im Bereich der Desktop-Anwendungen als De-facto-Standard etabliert. Doch mit der Windows
Presentation Foundation steht bereits ein direkter Konkurrent in den Startlöchern. Kann sich der „Dauerläufer“ in
Zukunft behaupten?
(dotnetpro 08/2007, Seite 136)
Der Hunger kommt beim Essen. Analog gilt diese Redewendung auch für User Interfaces
(UI). Die Benutzer werden immer anspruchsvoller und die Standard-UI-Controls stoßen
schnell an ihre Grenzen. Drittanbieter versuchen, die Lücken mit UI-Bibliotheken zu
schließen. dotnetpro hat geprüft, was Sie von diesen Bibliotheken erwarten können.
(dotnetpro 08/2007, Seite 20)
ClickOnce ist eine Verteilungstechnologie, die sich nicht für alle Anwendungsarten eignet.
Wenn sie jedoch für Ihr Projekt in Frage kommt, können Sie damit viel Zeit und Geld
sparen, da Sie auf ein klassisches Installationsprogramm verzichten können. ClickOnce
kopiert die Anwendung ohne viel Mühe auf die Zielsysteme und aktualisiert sie auch
im weiteren Verlauf.
(dotnetpro 08/2007, Seite 92)
WPF eröffnet eine schöne neue Welt, bricht jedoch mit herkömmlichen Technologien. Eine
Anwendung auf WPF umzustellen erfordert mehr, als nur einen Upgrade-Wizard zu starten.
Zudem bietet WPF zurzeit noch nicht alles, was bei Windows Forms zum Standard gehört.
Der Ausweg: WPF enthält Funktionen, die es ermöglichen, sowohl Windows Forms und
ActiveX-Elemente zu nutzen als auch Teile von WPF in klassischen Anwendungen zu ver -
wenden. dotnetpro stellt diese Fähigkeiten vor.
(dotnetpro 07/2007, Seite 69)
Eine Windows-Forms-Komponente zu erzeugen ist nicht schwer. Innerhalb dieser
Komponente jedoch das Formular zu ermitteln, auf dem sie sich befindet, ist gar nicht so
einfach. Dazu ist ein Trick nötig – dotnetpro verrät ihn.
(dotnetpro 05/2007, Seite 66)
Die Standardbibliothek von .NET zur Programmierung grafischer Oberflächen, Windows
Forms, ist mit Mono 1.2 erstmalig in der Version 1.1 freigegeben worden. Vieles geht
schon, einiges klemmt noch. Außerdem gibt es noch Probleme mit Visual Studio 2005,
solange unter Mono nicht Windows Forms 2.0 zur Verfügung steht.
(dotnetpro 01/2007, Seite 88)
Die neuen Smart Tags von Visual Studio 2005 sind praktisch und hilfreich. Mit ihnen kann der Entwickler für viele Steuerelemente wichtige Einstellungen mit wenigen Mausklicks vornehmen. Die umständliche Suche in umfangreichen Eigenschaftenlisten entfällt. dotnetpro erklärt die Technik. So können Sie diese nützlichen Helferlein auch zur Aufwertung
Ihrer eigenen Steuerelemente nutzen.
(dotnetpro 12/2006, Seite 90)
Auflistungen sind bei der Programmierung allgegenwärtig. Manche Probleme stellen sich aber ein, wenn ein Steuerelement über seine Eigenschaften auf solche Auflistungen verweist.
(dotnetpro 1/2003, Seite 76)
Der Artikel zeigt Möglichkeiten auf, wie sich Hinweise zu schwerwiegenden Programmfehlern aus der fehlerhaft arbeitenden Anwendung direkt an den Entwickler weiterleiten lassen. Die automatische Auswertung solcher Fehlermeldungen