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Windows Forms

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ASP.NET URL-Routing

(dotnetpro 08/2011, Seite 120)
Die beiden vermeintlich betagtesten UIFrameworks von .NET – ASP.NETWebforms und Winforms – haben eine nicht unerhebliche Gemeinsamkeit: Beiden fehlt ein wichtiges Feature: Sie sind sehr formularbeziehungsweise seitenzentriert, bieten jedoch keine strukturierte Möglichkeit, um von einem Formular auf das andere zu wechseln und dieses möglicherweise noch zu parametrisieren.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Datenbausteine

(dotnetpro 03/2011, Seite 96)
Ziel der hier vorgestellten Komponente ist es, die Datenverwaltung vollständig zu automatisieren. Datenbanken sollen samt den zugrunde liegenden Tabellen, Datenfeldern und Eingabemasken basierend auf komplexen Datenstrukturen eigenständig aufgebaut und zur Bearbeitung angeboten werden.
Autor(en): Andreas Maslo

Leser helfen Lesern

(dotnetpro 01/2011, Seite 132)
Autor(en): Andreas Maslo

Bildschirmschoner in .NET

(dotnetpro 01/2011, Seite 128)
Das Programmieren eines eigenen Bildschirmschoners ist mit Windows Forms relativ einfach zu bewerkstelligen. Schwieriger wird die Sache, wenn dieser inklusive Vorschauanzeige in den Konfigurationsdialog von Windows eingebunden werden soll.
Autor(en): Andreas Maslo

Formular-Design de luxe

(dotnetpro 12/2010, Seite 122)
Windows-Forms-Anwendungen weisen aufgrund der vordefinierten Formulare und deren vorgegebener Eigenschaften ein einheitliches Erscheinungsbild auf. Sie müssen dieses aber nicht zwangsläufig übernehmen, sondern können Formulare aufbereiten und mit einem eigenen Anstrich versehen.
Autor(en): Andreas Maslo

Hochaufgelöst

(dotnetpro 11/2009, Seite 24)
Wie groß Anwendungen dargestellt werden, hängt von der Bildschirmauflösung und den gewählten DPI-Einstellungen ab. Allerdings müssen Anwendungen mit unterschiedlichen DPI-Einstellungen umgehen können – sonst kommt es zu Darstellungsfehlern. dotnetpro gibt einen Überblick, was in den UI-Technologien von .NET beachtet werden muss.
Autor(en): Golo Roden

Neue Windows-Forms-Controls

(dotnetpro 07/2009, Seite 122)
Darf es noch etwas mehr sein? Freeware-Steuerelemente erweitern die Vielfalt der Standard-Controls um Varianten bestehender und gänzlich neue Steuerelemente. dotnetpro stellt drei leistungsfähige Freeware-Sammlungen vor.
Autor(en): Andreas Maslo

Deskop UI-Controls

(dotnetpro 04/2009, Seite 40)
Hersteller von GUI-Komponenten bieten ausgereifte Produkte, die ständig weiterentwickelt werden und für die zudem Support angeboten wird. Warum also etwas selbst erarbeiten, wenn es zu einem vernünftigen Preis bereits erhältlich ist? Unsere Übersicht listet 123 GUI-Komponenten für Windows Forms und die Windows Presentation Foundation.
Autor(en): Bernhard Lauer

Ein Command-Modell für das Managed Add-in Framework

(dotnetpro 12/2008, Seite 103)
Im zweiten Teil der Serie ging es bereits um die Integration von Windows-Forms-basierten Add-ins. In diesem Teil werden nun Dialoge zur Verwaltung und Aktivierung von Add-ins vorgestellt. Außerdem wird ein Command-Modell entwickelt, welches den Add-ins eine leichte Integration in die Menü- und Toolbars der Anwendung ermöglicht.
Autor(en): Jörg Neumann

Windows-Forms-Support für das Managed Add-in Framework

(dotnetpro 11/2008, Seite 40)
Im ersten Teil der Serie wurden die grundlegenden Elemente des Managed Add-in-Frameworks (MAF) erläutert. Nun geht es um die Entwicklung grafischer Add-ins. dotnetpro rüstet die fehlende Unterstützung für Windows-Formsbasierte Add-ins nach. Auf diese Weise können auch Bestandsanwendungen von dem neuen Modell profitieren.
Autor(en): Jörg Neumann

Visual WebGui

(dotnetpro 10/2008, Seite 78)
Web 2.0 heißt der Trend, der zu immer funktionsreicheren Onlineanwendungen führt. Gleichermaßen verkürzen sich die Zeitabstände zwischen neuen webbasierten Produkten, ob man will oder nicht. Gizmox’ neuer Ansatz, Webanwendungen wie Windows-Forms-Applikationen zu behandeln, bringt Schwung in die Webentwicklung.
Autor(en): Walter Kern

Windows Forms

(dotnetpro 08/2008, Seite 20)
Windows Forms hat sich im Bereich der Desktop-Anwendungen als De-facto-Standard etabliert. Doch mit der Windows Presentation Foundation steht bereits ein direkter Konkurrent in den Startlöchern. Kann sich der „Dauerläufer“ in Zukunft behaupten?
Autor(en): Jörg Neumann

Windows Forms durch UI-Bibliotheken von Drittherstellern ergänzen

(dotnetpro 08/2007, Seite 136)
Der Hunger kommt beim Essen. Analog gilt diese Redewendung auch für User Interfaces (UI). Die Benutzer werden immer anspruchsvoller und die Standard-UI-Controls stoßen schnell an ihre Grenzen. Drittanbieter versuchen, die Lücken mit UI-Bibliotheken zu schließen. dotnetpro hat geprüft, was Sie von diesen Bibliotheken erwarten können.
Autor(en): Edward Zeh

Windows-Forms-Applikationen mit ClickOnce verteilen

(dotnetpro 08/2007, Seite 20)
ClickOnce ist eine Verteilungstechnologie, die sich nicht für alle Anwendungsarten eignet. Wenn sie jedoch für Ihr Projekt in Frage kommt, können Sie damit viel Zeit und Geld sparen, da Sie auf ein klassisches Installationsprogramm verzichten können. ClickOnce kopiert die Anwendung ohne viel Mühe auf die Zielsysteme und aktualisiert sie auch im weiteren Verlauf.
Autor(en): Neno Loje

Interoperabilität zwischen WPF und Windows Forms

(dotnetpro 08/2007, Seite 92)
WPF eröffnet eine schöne neue Welt, bricht jedoch mit herkömmlichen Technologien. Eine Anwendung auf WPF umzustellen erfordert mehr, als nur einen Upgrade-Wizard zu starten. Zudem bietet WPF zurzeit noch nicht alles, was bei Windows Forms zum Standard gehört. Der Ausweg: WPF enthält Funktionen, die es ermöglichen, sowohl Windows Forms und ActiveX-Elemente zu nutzen als auch Teile von WPF in klassischen Anwendungen zu ver - wenden. dotnetpro stellt diese Fähigkeiten vor.
Autor(en): Jörg Neumann

Einer Komponente den Zugriff auf ihren Parent ermöglichen

(dotnetpro 07/2007, Seite 69)
Eine Windows-Forms-Komponente zu erzeugen ist nicht schwer. Innerhalb dieser Komponente jedoch das Formular zu ermitteln, auf dem sie sich befindet, ist gar nicht so einfach. Dazu ist ein Trick nötig – dotnetpro verrät ihn.
Autor(en): Joachim Fuchs

Mono Windows Forms

(dotnetpro 05/2007, Seite 66)
Die Standardbibliothek von .NET zur Programmierung grafischer Oberflächen, Windows Forms, ist mit Mono 1.2 erstmalig in der Version 1.1 freigegeben worden. Vieles geht schon, einiges klemmt noch. Außerdem gibt es noch Probleme mit Visual Studio 2005, solange unter Mono nicht Windows Forms 2.0 zur Verfügung steht.
Autor(en): Marc Teufel

Smart Tags für UserControls

(dotnetpro 01/2007, Seite 88)
Die neuen Smart Tags von Visual Studio 2005 sind praktisch und hilfreich. Mit ihnen kann der Entwickler für viele Steuerelemente wichtige Einstellungen mit wenigen Mausklicks vornehmen. Die umständliche Suche in umfangreichen Eigenschaftenlisten entfällt. dotnetpro erklärt die Technik. So können Sie diese nützlichen Helferlein auch zur Aufwertung Ihrer eigenen Steuerelemente nutzen.
Autor(en): Joachim Fuchs

Auflistungen für Eigenschaften von UserControls verwenden

(dotnetpro 12/2006, Seite 90)
Auflistungen sind bei der Programmierung allgegenwärtig. Manche Probleme stellen sich aber ein, wenn ein Steuerelement über seine Eigenschaften auf solche Auflistungen verweist.
Autor(en): Joachim Fuchs

Globales Fehlermanagement für Windows und das Web

(dotnetpro 1/2003, Seite 76)
Der Artikel zeigt Möglichkeiten auf, wie sich Hinweise zu schwerwiegenden Programmfehlern aus der fehlerhaft arbeitenden Anwendung direkt an den Entwickler weiterleiten lassen. Die automatische Auswertung solcher Fehlermeldungen
Autor(en): Patrick A. Lorenz
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