Visual Source Safe
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(
dotnetpro 08/2009, Seite 20)
Visual SourceSafe war jahrelang das Produkt, dem viele Entwickler ihr Allerheiligstes anvertraut haben: ihren
Quellcode. Doch es ist in die Jahre gekommen. 2011 läuft der reguläre Support seitens Microsoft aus.
Der Nachfolger TFS etabliert sich langsam, aber sicher auf dem Markt. dotnetpro erläutert die Unterschiede.
(dotnetpro 2/2004, Seite 40)
Der Chronist
Software-Entwicklung mit vielen Zwischenversionen oder im Team erfordert die Verwaltung des Quellcodes mit einem Versionsverwaltungssystem. Statt des kommerziellen Visual SourceSafe von Microsoft lässt sich auch das aus der Linux-Welt stammende Open-Source-Werkzeug Concurrent Versions System (CVS) einsetzen. dotnetpro stellt es vor.
(dotnetpro 1/2003, Seite 96)
Mithilfe organisatorischer Vereinbarungen lassen sich Ressourcen für mehrere Sprachen an zentraler Stelle definieren. Diese Ressourcen stehen für mehrere Projekte mit zahlreichen Assemblies in einheitlicher Form zur Verfügung. Eine selbst erstellte Klasse ermöglicht dem Entwickler den transparenten Zugriff auf die kulturspezifischen Bestandteile einer Applikation.