.NET Framework SDK
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dotnetpro 10/2005, Seite 122)
Systemaufrufe mit Custom Permissions absichern.
Die CLR bietet Sicherheit. Was aber tun, wenn das auf Sicherheit getrimmte .NET-Programm Funktionen des Windows-APIs benötigt? Direkte Aufrufe von Systemfunktionen kann die CLR nicht überwachen. dotnetpro zeigt, wie Sie einen Torwächter installieren.
(dotnetpro 10/2005, Seite 66)
Die hier vorgestellte Anwendung erleichtert das Deployment von Webseiten. Sie leert die Zielordner auf dem Server und berücksichtigt beim Kopieren von Dateien die vom Anwender vorgegebenen Kriterien. Zudem lässt sich das Tool für andere Zwecke anpassen, etwa für Projekt-Backups.
(dotnetpro 7/2004, Seite 110)
Ode an IDisposable
Die automatische Garbage Collection des .NET Frameworks ermöglicht bequemes Programmieren. Wer aber nicht so lange warten kann, bis die Speichermüllabfuhr die nächste Runde dreht, der verwendet die Schnittstelle IDisposable. So lassen sich nicht mehr benötigte Ressourcen punktgenau entsorgen. Aber IDisposable kann noch mehr. dotnetpro bohrt die Schnittstelle auf.
(dotnetpro 7/2004, Seite 12)
Ungefähr so und so
Viele Systeme lassen sich aufgrund ihrer Größe und ihres nicht linearen Aufbaus kaum in den Griff bekommen. Hier hilft Fuzzy Logic weiter. Mit dem frei verfügbaren .NET-Tool Sirius.1 von der Heft-CD lassen sich Fuzzy-Logic-Regelwerke erfassen und die Ergebnisse berechnen. Auf der Grundlage dieser Logik des Ungefähren entwickelt dotnetpro ein automatisches Bremssystem.
(dotnetpro 4/2004, Seite 96)
Ihr Friedrich Wilhelm
Seit Beginn des .NET-Zeitalters macht der Begriff Strong Name die Runde durch die Entwicklergemeinde und sorgt für Gesprächsstoff. dotnetpro bringt ein wenig Licht ins Dunkel und zeigt, was sich hinter einem Strong Name verbirgt. Nur so viel vorweg: Sicherheit spielt dabei eine grundlegende Rolle.
(dotnetpro 9/2003, Seite 52)
Nach C und J kommt F. Logisch. Zumindest wenn man Microsoft Research Glauben schenkt, die jetzt die Sprache F# vorstellen. Andreas Maslo hat die Beta mit VB.NET und C# verglichen. Der erste Eindruck ist viel versprechend.
(dotnetpro 6/2003, Seite 77)
In diesem Artikel lernen Sie die Syntax der Regular Expressions kennen und erfahren, wie Sie mit dem auf Regular Expressions basierenden Textparser im Framework SDK effektiv Informationen aus Strings extrahieren können.
(dotnetpro 6/2003, Seite 102)
Der abschließende Teil der Artikelserie stellt die bisher erarbeiteten Ergebnisse in einen Gesamtzusammenhang. Eine komplette, am Workflow partizipierende Anwendungslandschaft wird aufgebaut mit allen beteiligten Dialogen sowie einem Windows-Dienst.
(dotnetpro 6/2003, Seite 59)
Microsoft stellt mit dem .NET Speech SDK eine Reihe von interessanten Tools zur Verfügung, mit deren Hilfe ASP.NET-Programmierer Webanwendungen entwickeln können, die sich per Spracheingabe steuern lassen.
(dotnetpro 5/2003, Seite 96)
Das Framework für die Implementierung von Oracle-Workflow-Anwendungen in .NET ersetzt die Programmierung mithilfe von festverdrahteten Aufrufen gegen einen flexibel einsetzbaren, generischen Ansatz, der den Pflegeaufwand bei einer Weiterentwicklung verringert.
(dotnetpro 4/2003, Seite 84)
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihren Code implementieren müssen, damit COM-Objekte auch dann ordnungsgemäß und rechtzeitig zerstört werden, wenn sie in .NET-Komponenten und -Anwendungen eingesetzt werden.
(dotnetpro 4/2003, Seite 78)
Neben nativen ADO.NET-Data-Providern gibt es auch die Möglichkeit, über OLE DB und ODBC auf Datenbanken zuzugreifen. Dieser Artikel vergleicht Zugriffsvarianten, zeigt potenzielle Probleme einzelner Alternativen auf und bietet damit eine Entscheidungshilfe für die Wahl der geeigneten Datenzugriffstechnologie.
(dotnetpro 4/2003, Seite 108)
Der Artikel erläutert grundlegende Funktionen des Oracle-Workflow-API und demonstriert den Aufruf solcher Funktionen aus .NET-Klassen heraus.
(dotnetpro 3/2003, Seite 82)
Möchten Sie COM-Objekte in .NET verwenden, benötigen Sie für die Typen aus der COM-Welt entsprechende .NET-Typinformationen, die über Attribute zur Verfügung gestellt werden. Der Artikel erläutert die Anwendung der verfügbaren Attribute.
(dotnetpro 1/2003, Seite 118)
Beim Umstieg auf .NET und Windows Forms müssen Entwickler von einem häufig verwendeten Schema Abschied nehmen: dem Zeichnen im XOR-Modus. Lesen Sie, welche Probleme diese Technik mit sich bringt, warum sie nicht mehr zeitgemäß ist und wie Sie meistens einfach darauf verzichten können.