Visual Studio .NET
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dotnetpro 03/2008, Seite 72)
Microsoft Outlook bietet mit der Kategorisierung von Kontakten ein einfaches Werkzeug, um
Kontakte in Gruppen zusammenzufassen. Bisher gibt es keine Funktion, um eine E-Mail
direkt an alle Empfänger, welche einer Kategorie zugeordnet sind, zu senden. Dieser Artikel
zeigt, wie Sie Verteilerlisten automatisch aus Kategorien erstellen können.
(dotnetpro 05/2007, Seite 102)
Auf der Basis des grafischen Objektes Text3D und der optimierten Schaltfläche Button3D können
komplexere Steuerelemente entwickelt werden. Visual Studio 2005 stellt zwar viele
Steuerelemente für Windows-Forms-Anwendungen bereit, aber Objekte für Aufgabenbereiche,
die in Windows XP und Vista genutzt werden, gehören nicht dazu. Doch das wird jetzt anders.
(dotnetpro 04/2007, Seite 130)
.NET 2.0 bietet eine Vielzahl neuer Klassen, Steuerelemente und Komponenten. Zudem wurden bestehende Funktionalitäten überarbeitet und optimiert. Die Verbesserungen sind nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen, sodass ein genauer Vergleich lohnt.
(dotnetpro 01/2007, Seite 104)
Grundlage der dotnetpro.components ist das grafische Basisobjekt Text3D. Mit ihm können Sie auch komplexe Oberflächensteuerelemente entwickeln. Lediglich spezielle Farbgebungen zur Implementierung von Menüschaltflächen im Outlook-Stil sowie alternative Fortschrittsanzeigen mit Farbverlauf unterstützt es noch nicht.
Aber dotnetpro rüstet den Tausendsassa nach.
(dotnetpro 01/2007, Seite 48)
Mit TX Text Control .NET 13 integrieren Sie eine komplette Textverarbeitung in Ihre eigenen Anwendungen. Aber die Komponente kann noch mehr. Sie eignet sich beispielsweise auch dafür, Datensätze auszudrucken. Mit ein wenig Phantasie entwickeln Sie auf diese Weise eigene Reporting-Lösungen.
(dotnetpro 12/2006, Seite 42)
Die Validierung von Nutzereingaben ist essentieller Bestandteil jeder Anwendung. Ist die Prüfung nicht korrekt realisiert, kann dies zu Datenverlust führen. dotnetpro zeigt, wie Sie Eingaben effizient und benutzerfreundlich gestalten.
(dotnetpro 12/2006, Seite 84)
Das neue SQL Server 2005 Management Studio offeriert nicht nur eine übersichtliche Benutzeroberfläche nebst Programmierbarkeit der wichtigsten Funktionen. Mit den SQL Management Objects liefert Microsoft auch noch ein Objektmodell, mit dem man leicht eigene Anwendungen zur Administration des SQL Servers entwickeln kann
(dotnetpro 12/2006, Seite 69)
Selbst die schönste Webanwendung stößt an ihre Layoutgrenzen, wenn ein Datei-Upload benötigt wird. Der graue Durchsuchen-Schalter verweigert jegliche Formatierung und stört das mühevoll angelegte Layout beträchtlich. dotnetpro zeigt, wie man dem HTMLInputFile-Element einen Zwangsbesuch beim Stylisten verpasst.
(dotnetpro 10/2006, Seite 66)
„Sanftes“ O/R-Mapping?
Viele kommerzielle und Open-Source-Lösungen ringen um den heiß umkämpften Rang als das populärste Persistence Framework für .NET. Während die Community mit Spannung auf Microsofts Beitrag ADO.NET Entity Framework wartet, gilt Gentle.NET bereits als Veteran im Rennen. Nun steht es in Version 1.2.9 bereit.
(dotnetpro 08/2006, Seite 15)
Eine willkommene Last
Die schönste Webanwendung ist nutzlos, wenn sie dem Besucheransturm nicht gewachsen ist. Damit dies nicht passiert, können Lasttests das Verhalten einer Anwendung unter Beanspruchung ermitteln. Die Tester-Version von Visual Studio Team System bietet dazu alle nötigen Hilfsmittel.
(dotnetpro 08/2006, Seite 82)
In den ersten drei Teilen der Serie haben Sie die Grundlagen der Vektorrechnung kennen -gelernt. Nun wenden wir das erworbene Wissen am Beispiel einer einfachen grafischen -Routenplanung an. Dabei wird die Schnittpunktberechnung um Methoden für den Umgang mit Polygonen erweitert.
(dotnetpro 07/2006, Seite 78)
Code, der Code schreibt
Unter Visual Studio ist das Erstellen eines eigenen Codegenerators kein Problem. Ein zentrales Werkzeug dafür ist die EnvDTE-Bibliothek. Damit können Sie beispielsweise auf aktive Fenster zugreifen, neue Module erstellen und Code einfügen oder in vorhandenen Dateien Code-Passagen suchen und ersetzen. dotnetpro stellt wichtige Teile des Objektmodells vor.
(dotnetpro 07/2006, Seite 82)
Immer obenauf
Application Desktop Toolbars realisieren ein alternatives Fensterkonzept. Ihre Realisierung ist aber schwierig und kaum dokumentiert. dotnetpro erläutert die Grundlagen.
(dotnetpro 07/2006, Seite 62)
Das .NET Entity Objects Framework erlaubt, ein komplettes, auf Objekten basierendes DomainModel zu erstellen. Anhand eines Beispiels zeigt dotnetpro, wie Sie dieses Frameworkzum Anlegen von Datenbankschemata und als Persistence Framework verwenden.
(dotnetpro 06/2006, Seite 93)
TreeView im zweiten Frühling
Das neue ASP.NET-2.0-TreeView-Steuerelement lässt sich ganz einfach an XML-Dateien binden. Datenbanken und Objekte stehen standardmäßig allerdings nicht als Datenquellen zur Verfügung. dotnetpro zeigt, wie Sie auch dem SQL Server trotzdem fast ohne Code Daten für das TreeView entlocken.
(dotnetpro 06/2006, Seite 85)
Die richtige Einstellung
Visual Studio 2005 bietet mit Makros, Add-Ins, ToolWindows und Wizards einfach zu handhabende Erweiterungsmöglichkeiten. Die selbst entwickelten Tools bleiben überschaubar, wenn ihre Konfiguration in den Optionen-Dialog ausgelagert wird. dotnetpro zeigt, wie Sie das schnell und elegant erledigen.
(dotnetpro 05/2006, Seite 80)
Auf die schnelle Tour
Was mit Word und Excel gut klappt, ist auch mit Visual Studio problemlos möglich: Kleine wiederkehrende Aufgaben in Makros aufzeichnen, diese individuell anpassen und über eine Schaltfläche oder einen Menübefehl zugänglich machen. Manches funktioniert so ähnlich wie unter Office. Im Detail aber gibt es Unterschiede.
(dotnetpro 05/2006, Seite 12)
Schön im Rahmen bleiben
Unter den zahlreichen Möglichkeiten, den Entwicklungsprozess zu verbessern, spielen Frameworks bislang kaum eine Rolle. Das liegt nicht zuletzt am Risiko einer mangelhaften Umsetzung und damit einer Fehlinvestition. Eine saubere Konzeption verhindert dies.
(dotnetpro 05/2006, Seite 27)
Garstige APIs verschönern
Jedes API hat seine Eigenheiten. Komplexe Datenstrukturen erfordern komplexe Funktionen, außergewöhnliche Schnittstellen bergen Stolperfallen. Wer ein API an gewohnte Standards anpassen will, der schreibt sich einen maßgeschneiderten Wrapper. dotnetpro zeigt am Beispiel des Windows Media Player, wie Sie einem garstigen API zu einem schönen Antlitz verhelfen.
(dotnetpro 05/2006, Seite 36)
Gerüstbau
Hinter einem Framework verbirgt sich eine mehr oder weniger umfangreiche Infrastruktur. Ein solches Framework zu entwickeln, ist nicht jedermanns Sache. Dennoch ist es lohnenswert, sich Gedanken über eine eigene Infrastruktur zu machen.
(dotnetpro 05/2006, Seite 17)
Mit ruhiger Hand
Die Konzeption eines Frameworks hängt von verschiedenen Faktoren ab. Datentypen, Mehrfachzugriffe, Kenntnisstand der Zielgruppe und andere Aspekte beeinflussen Schnittstellen und Datenstrukturen. Ein praktisches Beispiel zeigt, wie Sie beim Aufbau Ihres eigenen Frameworks mit diesen Faktoren umgehen.
(dotnetpro 04/2006, Seite 78)
Patchwork-Code
Die neue Version von Visual Studio bringt eine Menge Komfort für den Entwickler. Zu den interessantesten Funktionen gehört der Code Snippets Manager.
(dotnetpro 04/2006, Seite 112)
Mathematik der Pfeile (3)
Im letzten Teil der Vektor-Serie geht es um den Umgang mit Kreisen, insbesondere die Berechnung von Schnittpunkten eines Kreises mit Geraden, Strecken oder anderen Kreisen. Darüber hinaus werden auch Polygone behandelt. Kleine Demo-Programme veranschaulichen die mathematischen Zusammenhänge.
(dotnetpro 03/2006, Seite 28)
Die Microsoft Virtual Earth API
Google Maps und Microsoft Virtual Earth kombinieren Landkarten, Satellitenbilder und Gelbe Seiten in reichhaltigen AJAX-Webapplikationen. Über offene APIs können Webentwickler die neuen Dienste mit eigenen Applikationen verbinden. Das Beispiel von Virtual Earth zeigt, wie das geht.
(dotnetpro 03/2006, Seite 12)
Exchange in eigene Applikationen integrieren
Der Mail-Server Exchange steht heute in vielen Unternehmen zur Verfügung. Da das System noch nicht über eine Web-Services-Schnittstelle verfügt, erfolgt der Zugriff auf Kontakt- und Termindaten von außen in bewährter Form: mithilfe der COM-Komponente Collaboration Data Objects for Exchange.
(dotnetpro 01/2006, Seite 106)
Und jetzt alle zusammen!
Das Realisieren von Web Services stellt längst kein Problem mehr dar. Die Herausforderungen stellen sich eher beim Design. dotnetpro zeigt, wie Sie interoperable und kompensierbare Web-Service-Schnittstellen definieren. Machen Sie Ihre Dienste fit für die Orchestrierung von Geschäftsprozessen mit Hilfe der Business Process Execution Language BPEL.
(dotnetpro 02/2006, Seite 97)
Language Integrated Queries: Neue Sprachmerkmale für C# und VB
LINQ ist seit der PDC 2005 das Dauerbrennerthema unter den Entwicklern. Die Language Integrated Queries sind neue Sprachmerkmale in C# 3.0 und VB 9.0. Microsoft hat mit ihrer Hilfe höchst bemerkenswerte Studien implementiert, die für reichlich Diskussionsstoff sorgen. Und das Beste ist: Wir können das auch. Der Artikel zeigt, wie es geht.
(dotnetpro 02/2006, Seite 48)
Das Web durchsuchen mit APIs von MSN, Google und Yahoo!
Nach und nach öffnen die Großen unter den Suchmaschinen die Tore zu ihren Webkatalogen und bieten ihre Dienste Entwicklern zur Nutzung in ihren eigenen Anwendungen an. Dieser Beitrag stellt die Software Development Kits von Google, MSN Search und Yahoo! vor und beschreibt deren APIs zum Zugriff auf die Suchkataloge an Hand verschiedener Beispiele.
(dotnetpro 02/2006, Seite 35)
Zweidimensionale Grafiken mithilfe von Vektoren und linearer Algebra
(dotnetpro 01/2006, Seite 126)
Schwergewichtige Verwechslung
Die Begriffe „Überladen“ und „Überschreiben“ bezeichnen zwei völlig unterschiedliche -Zusammenhänge. Leider werden sie oft durcheinander gebracht, gelegentlich sogar in Fach-artikeln. dotnetpro sorgt für Aufklärung.
(dotnetpro 01/2006, Seite 112)
Gute ins Töpfchen, schlechte ins Kröpfchen
Spam zu erkennen, ist für den Menschen leicht. Ein kurzer Blick genügt meistens. Einen guten Spam-Filter zu programmieren, ist hingegen ungleich schwieriger. dotnetpro erklärt, wie zeitgemäße Spam-Filter funktionieren und liefert eine Implementierung für den bereits vorgestellten Spam Terminator.
(dotnetpro 10/2005, Seite 134)
Ein Framework für einen Anti-Spam-Filter.
Spam ist eine Plage, da gibt es keine zwei Meinungen. Aber wie der Spam-Flut Herr werden? Das Angebot an Filtern ist groß. Nur ihre Effektivität ist unterschiedlich. Warum also nicht gleich selbst Hand anlegen und einen maßgeschneiderten Spam-Filter bauen? Dabei lässt sich einiges über Softwarearchitektur lernen – und am Ende sogar etwas gewinnen!
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 126)
Wie einfach lässt sich in .NET eine verteilte Anwendung realisieren? Der Einblick in die Praxis am Beispiel der Noser Engineering zeigt, dass es unter .NET dazu kaum außergewöhnlicher Anstrengungen bedarf, sondern lediglich einiger wichtiger Überlegungen.
(dotnetpro 7-8/2005, Seite 84)
Das neue ASP.NET 2.0 besitzt – anders als ASP.NET 1.x – endlich ein TreeView-Control. Doch die IE Web Controls nivellieren diesen Versionsunterschied. Denn auch sie verfügen auch über ein TreeView-Control, das Daten in einer Baumansicht darstellt.
Nach den Controls MultiPage, Tab-Strip und ToolBar in den ersten beiden Beiträgen ([1] und [2]) bleibt zum Schluss noch ein sehr interessantes Steuerelement übrig: das Tree-View-Control. Wer sich bereits mit ASP.NET 2.0 auseinander gesetzt hat, erkennt den Begriff wieder: Dort gibt es ein mitgeliefertes Steuerelement desselben Namens, erläutert im Kasten Bäume 2.0.
(dotnetpro 6/2005, Seite 12)
Flash ist nicht nur mit Webanimationen gleichzusetzen. Es eignet sich auch zum Gestalten von Windows-Oberflächen. Da die eigentliche Arbeit gemäß Schichtenmodell sowieso im Hintergrund stattfindet, ist die grafische Implementierung und Datenübergabe kein großer Aufwand.
(dotnetpro 4/2005, Seite 86)
Programm schreiben, debuggen, starten – Visual Studio belästigt den Anwender nicht mit komplizierten Build-Prozessen. Manchmal kann dies aber hilfreich sein. Mit den Kommandozeilenoptionen von Visual Studio .NET lässt sich sogar ein einfacher Build-Prozess bauen, der Ihnen die Arbeit beim Erstellen von Programmversionen erleichtert.
(dotnetpro 4/2005, Seite 58)
In der vorigen Ausgabe der dotnetpro haben Sie mit der Implementierung des bekannten Mahjongg-Spiels in einer .NET-Variante begonnen und die grundlegenden Klassen kennen gelernt. Im zweiten Teil geht es um die eigentliche Spiellogik, also darum, wie das Spiel Züge erfasst.
(dotnetpro 4/2005, Seite 66)
Das Eigenschaftenfenster von Visual Studio .NET erlaubt das bequeme Konfigurieren einer Komponente. Doch nicht immer ist es das optimale Instrument. Alternativen können selbst entwickelte Eigenschaftenseiten oder Editoren, Assistenten oder Smart Tags sein. dotnetpro zeigt in zwei Artikeln, wie Sie Komponenten mit eigenen Einstellungsdialogen ausstatten.
(dotnetpro 3/2005, Seite 44)
Die Implementierung einer nicht trivialen Datenbankanwendung stellt den Entwickler auch unter .NET noch vor einige Herausforderungen. Sybase verspricht mit seiner Komponente DataWindow .NET die Reduktion der Komplexität und die Steigerung der Produktivität. dotnetpro hat die Komponente unter die Lupe genommen und zeigt, in welchen Szenarien sich der Einsatz lohnt.
(dotnetpro 3/2005, Seite 127)
IBMs Empfehlung, AS/400-Projekte unter Java und Websphere weiterzuentwickeln, war aufgrund des Aufwands erfolglos. Doch für die Anwender wird die Zeit knapp, denn das Ende von OS/400 zeichnet sich ab. Visual RPG bietet einen Ausweg über die .NET-Welt.
(dotnetpro 1/2005, Seite 76)
Eine wachsende Benutzergruppe möchte häufiger und individueller auf Berichte zugreifen. Die Verteilung von Berichten ist eine besondere Herausforderung. Das skalierbare System Crystal Enterprise (CE) stellt Berichtsammlungen benutzerbezogen zur Verfügung.
(dotnetpro 2/2005, Seite 114)
In den meisten größeren IT-Umgebungen gehört die Steigerung der Benutzereffizienz im Umgang mit den Rechnersystemen zu den wichtigsten Aufgaben. Die SharePoint-Technologie bietet Entwicklern viele Möglichkeiten, diese Aufgabe ohne größeren Aufwand mit vordefinierten Funktionen und eigenen Erweiterungen zu lösen.
(dotnetpro 2/2005, Seite 73)
aum liefert das Berichtswesen die ersten Kennzahlen zur Entwicklung eines Unternehmens, gehen auch schon weitere Zusatzwünsche der Anwender ein: Neue Datenzusammenstellungen und zusätzliche Randinformationen sollen in die Berichte mit aufgenommen werden. Mit Unterberichten lassen sich auch knifflige Aufgaben lösen.
(dotnetpro 2/2005, Seite 52)
Wenn unterschiedliche Dinge ähnliche Bezeichnungen tragen, sind Verständnisprobleme vorprogrammiert. So ist es bei der Parameterübergabe als Wert oder als Referenz einerseits und Werte- und Referenztypen andererseits. Oft wird hier einiges durcheinander gebracht.
(dotnetpro 11/2004, Seite 60)
Visual CVS
Es muss nicht immer Visual SourceSafe sein. Mancher Entwickler hat das klassische CVS bislang gemieden, weil es sich nicht in Visual Studio integrieren lässt. Das CVS SCC Proxy Plug-In bindet CVS in Visual Studio .NET jetzt so ein, wie man es von Visual SourceSafe oder PVCS Versionmanager her gewohnt ist. dotnetpro erläutert den Umgang mit dem preiswerten und leistungsfähigen Tool.
(dotnetpro 11/2004, Seite 38)
Add-In-Mysterien
Visual Studio .NET 2003 ermöglicht theoretisch die einfache und intuitive Entwicklung eines Add-Ins für Office-Anwendungen. Doch in der Praxis treten Probleme auf, wenn die Anwendung anspruchsvoller wird.
(dotnetpro 11/2004, Seite 12)
Excel steuern
Erst mit einer Programmiersprache wie Visual Basic .NET schöpfen Sie alle Möglichkeiten aus, die die Programmierschnittstelle von Office-Programmen bietet. Dieser Artikel zeigt, wie einfach das geht.
Autor(en):
(dotnetpro 12/2004, Seite 140)
Schnittstelle goes EAI
Modulare Software-Systeme kommunizieren heute über Internet-Technologien. Ihre Integration ist fast immer ein aufwändiger, fehleranfälliger und somit kostenintensiver Prozess. Mit dem Microsoft BizTalk Server 2004 können Programmierer vollständige Schnittstellen mit nur wenigen Zeilen Code entwickeln.
(dotnetpro 12/2004, Seite 114)
Zugriffsrechte und Privilegien
Die Installation von Programmen ist eine unendliche Geschichte von Missverständnissen. Probleme gibt es oft dann, wenn Programme ohne Administratorrechte eingerichtet werden müssen. Denn nicht jeder Entwickler denkt daran, dass sein Werk auch auf Rechnern eingesetzt werden könnte, die zwischen verschiedenen Nutzerrechten unterscheiden.
(dotnetpro 12/2004, Seite 88)
Restore auf Knopfdruck
Bei der Weitergabe von Anwendungen, die mit einer SQL-Server-Datenbank arbeiten, stellt sich immer das Problem, die benötigte Datenbank beim User einfach und schnell einzurichten. Die Entwicklung eines kleinen ADO.NET-Hilfsprogramms automatisiert dies weitgehend.
(dotnetpro 12/2004, Seite 24)
Beobachten, was passiert
Durch den Einsatz des Observer Patterns lassen sich die Bereiche GUI und Anwendungslogik voneinander entkoppeln. Darüber hinaus lässt sich dieses Pattern überall dort einsetzen, wo mehrere Klassen zusammenarbeiten sollen. dotnetpro erläutert die Grundlagen des Observer Patterns und demonstriert, wie sich diese Architektur unter .NET mithilfe von Events besonders einfach umsetzen lässt.
(dotnetpro 12/2004, Seite 38)
Schablonen und Strategien
Sobald Design Patterns zur Anwendung kommen sollen, steht dem Entwickler das
Durchforsten zahlreicher Dokumentationen und Programmbeispiele bevor. Damit dabei nicht Spaß und Interesse auf der Strecke bleiben, stellt dieser Artikel anhand von zwei Beispielen und Varianten die Verwendung und die Möglichkeiten von Entwurfsmustern vor.
(dotnetpro 11/2004, Seite 128)
Gut verpackt
Wenn Zugriffssicherheit, Transaktionen und Protokollierung zu den alltäglichen Anforderungen Ihrer Komponenten gehören, sollten Sie sich mit Aspekt-orientierter Programmierung unter .NET befassen. Mit dieser mächtigen Methode können Sie diese Aufgaben fortan deklarativ lösen.
(dotnetpro 9/2004, Seite 64)
Würdiger Konkurrent
Versionsverwaltung ist bislang eng mit dem Namen CVS (Concurrent Versions System)
verbunden. Aufgrund architektonischer Schwächen von CVS hat die Open-Source-Gemeinde mit der Entwicklung einer Alternative mit Namen Subversion begonnen. Das Programm liegt mittlerweile in der Version 1.0 vor.
(dotnetpro 9/2004, Seite 122)
Einrichtung nach Wunsch
Wenn Sie eine selbst erstellte Komponente um einen Designer erweitern, erleichtern Sie dem Anwender die Konfiguration der Komponente. Der erste Teil der Serie hat das grundlegende Prinzip erklärt. Im diesem zweiten Teil erläutert dotnetpro, was Sie beachten müssen, wenn Sie mehrere Steuerelemente zu einem UserControl kombiniert haben.
(dotnetpro 9/2004, Seite 82)
Achtung, Aufnahme!
Das .NET Framework stellt keine fertigen Methoden bereit, mit denen Sie Bildschirm- und Dialogfeldinhalte abfotografieren können. dotnetpro rüstet die fehlende Snapshot-Funktionalität in einer eigenen Klasse mit Windows-API-Funktionen nach. Der praktische Einsatz der neuen Klasse wird am Grafikprogramm WinPaint demonstriert.
(dotnetpro 9/2004, Seite 46)
3 Äpfel + 5 Birnen = ?
Physikalisch-technische Größen werden bei der Programmierung meist nur auf einfache Integer- oder Double-Werte abgebildet. Die Maßeinheit geht dabei verloren. dotnetpro hilft dabei, auch bei physikalisch-technischen Größen die Typsicherheit zu gewährleisten und mithilfe von Operator-Überladungen Rechenoperationen einfach zu halten.
(dotnetpro 9/2004, Seite 30)
Fehler zur Unzeit
Mit Try…Catch-Blöcken lassen sich Ausnahmen behandeln. Diese Methode funktioniert aber nur, wenn der Code auch tatsächlich ausgeführt wird. Verursacht hingegen bereits der JIT-Compiler einen Fehler, scheitert dieses Verfahren. dotnetpro zeigt die einfache Lösung.
(dotnetpro 7/2004, Seite 130)
.NET im Unternehmen
.NET ist die richtige Wahl, wenn es um moderne Software-Architekturen geht. .NET bietet kurze Entwicklungszyklen und Anbindungsmöglichkeiten an unterschiedliche IT-Infrastrukturen wie zum Beispiel SAP.
(dotnetpro 7/2004, Seite 104)
Blindes Vertrauen
Sicherheit ist, wenn nichts geht. Da aber immer ein bisserl was gehen muss, schaltet man einfach auf Full Trust und alles ist paletti. Dann könnten allerdings Blaster und Konsorten kommen und eindrucksvoll zeigen, dass Full Trust unter .NET keine wirklich gute Idee ist. dotnetpro zeigt es Ihnen hier völlig gefahrlos.
(dotnetpro 7/2004, Seite 38)
Was Sie nicht mehr tun sollten
Viele Dinge, an die man sich in langen VB6-Jahren gewöhnt hat und die man vielleicht auch lieb gewonnen hat, sind in Visual Basic .NET anders gelöst oder entfallen gar vollständig. Sie sollten künftig die Finger von diesen Gewohnheiten lassen, um die .NET-Sprache ausreizen zu können.
(dotnetpro 7/2004, Seite 35)
Was nun endlich funktioniert
Manch einer mag sich grämen ob der vielen grundlegenden Neuerungen in Visual Basic .NET. Doch er wird großzügig entschädigt, denn es eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten.
(dotnetpro 7/2004, Seite 134)
Mit .NET auf Weltreise
Das .NET Framework ermöglicht die komfortable Globalisierung von Anwendungen. Wer bei der Internationalisierung seiner Applikationen aber nicht in einer Sackgasse enden will, muss die Zusammenhänge kennen. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre Anwendungen erfolgreich auf große Fahrt schicken.
(dotnetpro 7/2004, Seite 122)
Unendliche Weiten
Microsoft hat viel in die Erweiterbarkeit der Entwicklungsumgebung Visual Studio .NET investiert – ganz im Gegensatz zur Dokumentation der Erweiterungsschnittstellen. Deshalb zeigt dotnetpro, welche Möglichkeiten vorhanden sind, und demonstriert am Beispiel eines Resource Editors, wie Sie zu einer praxistauglichen Lösungen kommen.
(dotnetpro 7/2004, Seite 116)
Komponenten mit Komfort
Eine Komponente ist nur so nützlich, wie sie sich bequem einsetzen lässt. Für die leichte Konfiguration bieten sich Komponenten-Designer an. Sie ermöglichen die komfortable Bearbeitung zur Entwurfszeit und ersparen dem Anwender viel Tipparbeit. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre eigenen Komponenten über einen Designer leichter zugänglich machen.
(dotnetpro 7/2004, Seite 106)
Installation mit Klasse
„Einfach kopieren und fertig“, so lautet die Marketingbotschaft zu .NET aus Redmond. Es scheint, als würden Installationsprogramme nicht mehr gebraucht. Es kommt jedoch ganz auf den Einzelfall an. Bei serverseitigen Anwendungen etwa erweist sich der Windows Installer als unverzichtbares Werkzeug.
(dotnetpro 7/2004, Seite 78)
Installation ohne Grenzen
Eine neue Version des Windows Installers steht vor der Tür. Doch auch in dieser Version wird die direkte Verwendung von .NET-Klassen als benutzerdefinierte Aktionen nicht unterstützt. dotnetpro zeigt, wie es trotzdem geht.
(dotnetpro 7/2004, Seite 68)
Schwarzbunt auf Weiss
Ein Grafikprogramm lässt sich nur dann sinnvoll nutzen, wenn Sie die Dokumente auch auf dem Drucker ausgeben können. Das .NET Framework bietet Ihnen alle Grundfunktionen und Dialoge, die Sie für das komfortable Ausdrucken benötigen. Am Grafikprogramm WinPaint zeigt dotnetpro, wie Sie Teilbereiche und komplette Grafiken zu Papier bringen.
(dotnetpro 6/2004, Seite 126)
Urlaub auf Whidbey Island
Ein Entwickler verbringt viel Arbeitszeit mit immer wiederkehrenden Aufgaben. ASP.NET, Version 2.0, will dem Entwickler derartige Standardaufgaben abnehmen. Hierzu bietet es einen Satz an Infrastrukturkomponenten, die „out of the box“ verwendet werden können und dennoch individuell erweiterbar sind. dotnetpro stellt sie vor.
(dotnetpro 6/2004, Seite 70)
Komfortabel integriert
Rational Rose XDE Developer for Visual Studio der Firma IBM ist ein UML-Werkzeug mit Round-Trip-Engineering, das sich im Gegensatz zu vielen anderen UML-Werkzeugen in die Visual-Studio-IDE vollständig integriert.
Autor(en):
(dotnetpro 6/2004, Seite 96)
Fünf-Sterne-Service
Mithilfe des .NET Frameworks lassen sich zwar auf einfache Weise NT-Dienste entwickeln, aber es gibt einige Haken und Ösen. dotnetpro zeigt Lösungen und Kniffe, mit denen Sie diese Probleme umgehen können und sich jede Menge Zeit und Frust ersparen.
(dotnetpro 6/2004, Seite 122)
Unit-Tests für Fortgeschrittene
Dank Extreme Programming ist das Unit-Testen zu einer gängigen Disziplin geworden. Mock-Objekte stellen in diesem Zusammenhang eine Technik zum Optimieren eines testbaren Designs dar. Zusammen mit dem Open-Source-Testframework NUnit vereinfacht die Klassenbibliothek EasyMock.NET den Umgang mit Mock-Objekten wesentlich.
(dotnetpro 6/2004, Seite 82)
Filofax für Osterhasen
Vieles geht im Leben nach dem Mond – besonders unsere Feiertage. Viele davon ergeben sich aus dem Osterdatum. Aber das Berechnen der Kalenderwoche hat es in sich. Microsofts Kalenderfunktionen liefern teilweise falsche Werte. Mit einem eigenen Kalenderalgorithmus lösen Sie das Problem.
(dotnetpro 6/2004, Seite 86)
Variationen eines Themas
Machen Sie mehr aus Ihrem Text. Rotieren Sie ihn, stauchen Sie ihn oder füllen Sie ihn einfach mit Mustern oder Bitmaps. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie eine leistungsfähige und universell nutzbare Methode für Textausgaben entwickeln. Diese kann Ihre grafischen Anwendungen aufwerten.
(dotnetpro 6/2004, Seite 62)
Nichts ist älter als der Bericht von gestern
Die neuen SQL Server 2000 Reporting Services bieten eine ausbaubare Plattform für eine moderne Berichtsdistribution. Das leistungsfähige Werkzeug ist ein Multitalent: Es kann für individuelle Zielgruppen verschiedene Arten von Berichten erstellen und auf unterschiedliche Methoden für diverse Typen von Endgeräte verteilen. dotnetpro zeigt, was der Microsoft-Reporter alles kann.
(dotnetpro 5/2004, Seite 38)
Polierter Crystal
Im Dezember 2003 wurde die Übernahme von Crystal Decisions durch Business Objects, den Marktführer im Bereich Unternehmensreporting, abgeschlossen. Schon jetzt gibt es eine neue Hauptversion der Reporting-Software Crystal Reports. dotnetpro untersucht, ob den .NETEntwicklern alter Wein in neuen Schläuchen oder echte Innovationen angeboten werden.
(dotnetpro 5/2004, Seite 32)
Ausmodelliert
ObjectiF ist ein Tool für die Modellierung objektorientierter Applikationen mithilfe von UML (Unified Modeling Language). Das Programm unterstützt sämtliche Diagramme, die zum professionellen Modellieren benötigt werden. Am Ende kann das Ergebnis sogar als Programmcode exportiert werden.
(dotnetpro 5/2004, Seite 28)
Code unter dem Mikroskop
Visual Studio .NET ist eine sehr leistungsfähige Entwicklungsumgebung. Bei der Performance-Analyse oder der Fehlersuche tut es sich allerdings schwer. Hier springt DevPartner Studio 7.1 ein und analysiert den Programmcode.
(dotnetpro 5/2004, Seite 20)
Draufpacken
InstallShield DevStudio bietet dem Entwickler eine Umgebung, mit dessen Hilfe Installationsroutinen für eigene Programme erstellt werden können.
(dotnetpro 5/2004, Seite 142)
Darwin im Computer
Zu vielen Optimierungsproblemen existiert keine effiziente Lösung oder sie lässt sich nicht ohne weiteres mit vertretbarem Aufwand finden. Genetische Algorithmen können solche Probleme unter Umständen doch lösen. dotnetpro zeigt, wie es geht.
(dotnetpro 5/2004, Seite 102)
Schnell, schneller, unsicher
Wir schreiben das Jahr C#. Ganz Pointer-Land wird von der CLR verwaltet. Ganz Pointer-Land? Nein. Eine kleine Enklave mit Namen unsafe hat sich die Freiheit der Freizeigerei bewahrt. dotnetpro sagt Ihnen, wann es sich lohnt, diese Sperrzone zu besuchen, und welchen Preis Sie dafür bezahlen.
(dotnetpro 5/2004, Seite 58)
Grafische Pfadfinder
Sind Linien und Kurven gefragt, müssen Pfade her. In GDI+ verfügt das Pfadobjekt über Grafikmethoden, mit denen Sie Pfade komfortabel definieren und auch erweitern können. dotnetpro erläutert den Umgang mit Pfaden. Wie lassen sie sich definieren, dynamisch aufziehen, im Erscheinungsbild ändern sowie nachträglich transformieren?
(dotnetpro 5/2004, Seite 64)
Den Report gespart
Mit viel Aufwand wurde ein Dialogfeld erstellt. Nun soll es auch gedruckt werden. Müssen Sie die gleiche Arbeit noch einmal machen, indem Sie einen Report erstellen? Nicht unbedingt. Manchmal reicht es aus, das Dialogfeld über das .NET-Printing-API so zu konfigurieren, dass sich beim Ausdruck eine ansprechende Darstellung ergibt. dotnetpro zeigt, wie Sie sich die Zeit für die Entwicklung von Reports sparen können.
(dotnetpro 3/2004, Seite 132)
Lass mich nur machen
Grundlage für die Textprozessierung bei Spam-Filterung, Eingabevalidierung oder Kompilierung ist das Erkennen von Symbolen nach lexikalischen Regeln. Um diese Symbolerkennung zu vereinfachen, liefert dotnetpro Rezepte für das Umsetzen von wiederkehrenden Regelmustern.
(dotnetpro 3/2004, Seite 120)
Datenzugriff in Kurzform
Ob Microsoft das Versprechen einer Verringerung des benötigten Codes um bis zu zwei Drittel für Version 2.0 des Frameworks wird einhalten können, wird die Öffentlichkeit nicht vor dem offiziellen Release erfahren. Tatsache ist jedoch, dass das Schreiben von immer wiederkehrendem Infrastrukturcode den Entwickleralltag nicht gerade bereichert. Der Data Access Application Block schafft bereits jetzt Abhilfe, was den Bereich des Datenzugriffs mit ADO.NET betrifft.
(dotnetpro 3/2004, Seite 114)
Auf die Post ist Verlass
Programm A spricht, aber Programm B hat wichtigeres zu tun als zuzuhören. In solchen Fällen hilft der Microsoft Message Queue Service. Damit haben Entwickler eine fertige Infrastruktur für die asynchrone und zuverlässige Inter-Programmkommunikation an der Hand. Sie lässt sich für viele Anwendungsszenarien einsetzen. Diese dotnetpro-Serie stellt Ihnen MSMQ vor.
(dotnetpro 3/2004, Seite 110)
Letzte Möglichkeit
Vom Girokonto abgebucht, aber aus dem Automaten kommt kein Geld. Wer so ein Horrorszenario bei seinen Anwendungen vermeiden will, setzt Transaktionen ein. Sie sorgen mit dem Ganz-oder-gar-nicht-Prinzip für eine komplette Ausführung. Was aber, wenn eines der beteiligten Objekte wie etwa die Registry gar keine Transaktionen unterstützt? Dann helfen der Compensating Resource Manager und dotnetpro weiter.
(dotnetpro 3/2004, Seite 84)
.NET statt VBA
Ursprünglich bereits für Office XP geplant, erhält erst Office 2003 die lang erwartete
.NET-Programmierunterstützung. Für die Office-Programmierung mit .NET benötigen Sie
neben Visual Studio .NET 2003 das Office System 2003 sowie die Visual Studio Tools
for Office System 2003. dotnetpro zeigt an einem Beispiel, wie Sie für Word 2003 oder Excel 2003 leistungsfähige .NET-Dokumenterweiterungen programmieren.
(dotnetpro 3/2004, Seite 82)
Designer im Debug-Streik
Wollen Sie selbst erstellte UserControls oder abgeleitete Fensterklassen im Designer benutzen, stehen die Debug-Möglichkeiten nur über einen Umweg zur Verfügung. dotnetpro erklärt, wie Sie vorgehen können, um die Fehler zu lokalisieren.
(dotnetpro 3/2004, Seite 68)
Übers Wasser laufen leicht gemacht
Der Datenzugriff gehört zu den am häufigsten benötigten Technologien in der Anwendungsentwicklung. Der in dotnetpro beschriebene Code-Generator für die Datenzugriffsschicht löst typische Probleme wie dezentralen SQL-Spaghetti-Code, fehlende Compiler-Prüfbarkeit von Datenfeldern oder starken manuellen Wartungsaufwand beim Ändern von Datenbankroutinen.
(dotnetpro 12/2003, Seite 96)
Who is who
Anwendungen, in denen verschiedene Benutzer unterschiedliche Berechtigungen besitzen sollen, müssen zunächst feststellen, wer der aktuelle Benutzer ist. In einem Windows-Netzwerk kann diese Information sowohl client- als auch serverseitig komfortabel mithilfe des .NET Framework ermittelt werden.
(dotnetpro 11/2003, Seite 110)
Schweizer Taschenmesser für Entwickler
WMI bietet dem Programmierer einen eleganten und einheitlichen Weg, um Daten über das lokale System oder komplette Netzwerk-Installationen einzuholen. Oft sind hier Informationen erhältlich, auf die man andernfalls nur umständlich und mit guten Kenntnissen des Windows-APIs Zugriff hat. Dieser Artikel zeigt, wie Sie mit den
Klassen des .NET Framework auf WMI zugreifen und für alltägliche Aufgaben die Fähigkeiten von WMI ausnutzen.
(dotnetpro 11/2003, Seite 44)
Geballte Kraft
Visual Studio .NET ist in den beiden verfügbaren Versionen 2002 und 2003 eine tolle Sache, nur nicht für Webentwickler. Die Entwicklungsumgebung wurde den Praxisanforderungen bei der Entwicklung von Webapplikationen bisher nur bedingt gerecht. Mit Whidbey kommt nun eine neue IDE speziell für Webseiten.
(dotnetpro 11/2003, Seite 40)
Mittendrin statt nur dabei
„Whidbey“ lautet der Codename des Visual Studio .NET der nächsten Generation. Mittendrin stecken die Windows Forms 2.0, die mit zahlreiche Neuerungen aufwarten. Und dotnetpro kann Ihnen versprechen: Die machen richtig Lust auf die neue Version.
(dotnetpro 11/2003, Seite 24)
Nützliche Helferlein
Oft sind es die kleinen Tools, die eine große Anwendung abrunden. Von diesen Hilfsprogrammen hat auch die nächste Version von Visual Studio .NET namens Whidbey einige zu bieten. dotnetpro stellt sie vor.
(dotnetpro 11/2003, Seite 116)
Hier kommt die Maus!
Wenn mehrere Formulare oder Steuerelemente eine zusätzliche Eigenschaft benötigen, dann sind Erweiterungsobjekte das Mittel der Wahl. Sie müssen nicht zahlreiche Klassen einzeln spezialisieren, sondern können auf einen Schlag mehrere Objekte erweitern. dotnetpro demonstriert, wie Sie einen benutzerdefinierten Maus-Cursor über ein Erweiterungsobjekt zur Verfügung stellen.
(dotnetpro 11/2003, Seite 72)
Kurvendiskussion
Keine Angst – wir wollen von Ihnen nicht wissen, wie die zweite Ableitung einer Funktion lautet oder wo ihre Wendepunkte liegen. Vielmehr wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie das dotnetpro-Zeichenprogramm WinPaint so erweitern, dass Sie damit Kreisbögen und PieCharts, aber auch Bézier- und Spline-Kurven dynamisch zeichnen können.
(dotnetpro 10/2003, Seite 68)
Die Gedächtnisbrücke
Wo Anwendungen umfangreiche Mengen an Unternehmensdaten speichern sollen, ist jedem Entwickler klar: in einer großen, zentralen Datenbank. Wo legen aber die gleichen Anwendungen ihren eigenen Kleinkram ab? Dieses Thema ist immer wieder Diskussionspunkt bei Programmiererstammtischen. Doch damit soll jetzt Schluss sein! dotnetpro stellt eine Komponente vor, die das leidige Problem ein für alle Mal löst.
(dotnetpro 10/2003, Seite 58)
Datenerfassung leicht gemacht
Häufig sollen Web Services in bestehende Unternehmensanwendungen integriert werden. Aber wie lassen sich diese Web Services von Client-Anwendungen effektiv verwenden? InfoPath 2003 löst das Problem. Der folgende Artikel zeigt Ideen auf, die hinter InfoPath stehen, und wie Sie das Programm in eigenen Projekten einsetzen können.
(dotnetpro 10/2003, Seite 32)
Verzeichnisauswahl à la carte
Äußerst spärlich ist die Unterstützung des .NET Framework, wenn es darum geht, dem Anwender eine Möglichkeit zu geben, Verzeichnisse auszuwählen. Seit der Version 1.1 ist zwar die Klasse FolderBrowserDialog Bestandteil des Frameworks; sie bietet aber keinerlei individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Dieser Artikel beschreibt, wie Sie ein eigenes anpassbares Steuerelement zur Verzeichnisauswahl programmieren können.
(dotnetpro 9/2003, Seite 98)
Schwierige Probleme erfordern es, mit dem Debugger den Code der Systembibliotheken von Windows zu durchleuchten. Dazu sind die Debug-Symbole dieser Bibliotheken unerlässlich. Diese werden zwar mit den Betriebssystemen und den Service Packs ausgeliefert, aber es kommt häufig vor, dass System-DLLs beim Installieren anderer Software überschrieben werden, ohne dass dabei auch die Debug-Symbole aktualisiert werden. Probleme dieser Art können mit Microsofts öffentlichem Symbolserver gelöst werden.
(dotnetpro 9/2003, Seite 92)
Bei realistischen dreidimensionalen Ausgaben kommt es nicht nur auf die richtigen Lichtquellen an. Auch die Struktur und das Material der darzustellenden Gegenstände muss berücksichtigt werden. Direct3D bietet für beides Abstraktionen, mit denen visuelle Effekte der realen Welt berechnet werden können.
(dotnetpro 9/2003, Seite 102)
Mit Webdiensten lassen sich Informationen über die Standard-Internet-Protokolle HTTP, XML und SOAP sehr leicht zwischen Server- und Client-Rechnern im Internet und Intranet austauschen. dotnetpro zeigt anhand eines Beispiels, wie Sie mithilfe eines benutzerdefinierten Webdienstes dezentral archivierte Dokumente über einen Server zentral verwalten und auswerten können.
(dotnetpro 9/2003, Seite 78)
Bei der Entwicklung von Anwendungen kommt irgendwann einmal der Punkt, an dem ein
Installationsprogramm für die Software erstellt werden muss. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Einerseits kann ein Tool von einem Fremdanbieter wie Wise oder InstallShield Verwendung finden; andererseits lassen sich die integrierten Tools von Visual Studio .NET nutzen.
(dotnetpro 9/2003, Seite 70)
Um eine Anwendung grafisch zu gestalten, bietet das .NET Framework viele Steuerelemente. Für einige Systemklassen des Windows-API existieren jedoch keine .NET-Gegenstücke. Der Artikel zeigt anhand zweier Klassen, wie man eigene Steuerelemente auf der Grundlage von Systemklassen erstellt und so die Beschränkung überwindet.
(dotnetpro 9/2003, Seite 52)
Nach C und J kommt F. Logisch. Zumindest wenn man Microsoft Research Glauben schenkt, die jetzt die Sprache F# vorstellen. Andreas Maslo hat die Beta mit VB.NET und C# verglichen. Der erste Eindruck ist viel versprechend.
(dotnetpro 9/2003, Seite 20)
Ein durchgängiges Layout einer Website bedeutet, dass sich die Seiten viele Elemente teilen. Dazu gehören typischerweise das Seitenbanner und die Navigationsleiste, aber auch gemeinsam genutzte Stylesheets, Skriptdateien und vieles mehr. Im ungünstigsten Fall geht das mit dem Einbinden von Include-Dateien oder dem exzessiven Einsatz von Cut-and-Paste einher. Beide Lösungen sind nicht mehr zeitgemäß. Dieser Artikel zeigt, wie Sie auf einfache Weise mit ASP.NET-Bordmitteln Dokumentvorlagen einsetzen.
(dotnetpro 7/2003, Seite 145)
Geschichten, die das Leben schreibt, können manchmal aufgeschrieben werden, um sie anderen zu ersparen.
(dotnetpro 7/2003, Seite 22)
Die Viewer-Steuerelemente von Crystal Reports können Berichte sowohl auf der Grundlage einer Datei als auch eines Report Web Services anzeigen. Der Artikel demonstriert den Einsatz solcher Report Web Services in Windows- und in Webanwendungen.
(dotnetpro 7/2003, Seite 108)
Erweiterung des System.Windows.Forms.DataGrids um neue Darstellungsmöglichkeiten.
(dotnetpro 7/2003, Seite 102)
Der Artikel demonstriert, wie sich der Internet Explorer in eine Windows .NETAnwendung einbinden lässt.
(dotnetpro 7/2003, Seite 84)
Über das CodeDOM des .NET Framework lassen sich Windows-Forms Applikationen schreiben, die Fähigkeiten von Webformularen einschließlich clientseitigem Skript-Code haben.
(dotnetpro 7/2003, Seite 80)
Der Artikel stellt eine Anwendungsarchitektur vor, mit der dynamische Oberflächen umgesetzt werden können. Die Beispielanwendung liefert erste Impulse dafür.
(dotnetpro 7/2003, Seite 74)
Das .NET Framework bietet verschiedene Mechanismen für das Subclassing an. Zur Demonstration wird ein ListView-Steuerelement um verschiedene Zusatzfunktionen erweitert.
(dotnetpro 7/2003, Seite 66)
Im ersten Teil dieser Serie wurden grundlegende Aspekte von Direct3D Anwendungen vorgestellt. Dazu gehören die Game Loop, das Device-Objekt und Vertizes. Dieser Teil widmet sich der Ausgabe dreidimensionaler Grafiken.
(dotnetpro 7/2003, Seite 42)
Diese siebenteilige Serie beschreibt die objektorientierten Merkmale von VB.NET und erleichtert den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Der fünfte Teil der Serie beschäftigt sich mit der Verwendung von Interfaces in einem realen Szenario.
(dotnetpro 7/2003, Seite 36)
Der Artikel baut eine konsequente Strategie für die Behandlung von Fehlern auf. Eine generische Exception-Klasse sammelt die nötigen Informationen und ein generischer Fehlerdialog stellt die Informationen übersichtlich dar.
(dotnetpro 7/2003, Seite 16)
Mithilfe von benutzerdefinierter Serialisierung und durch die Verwendung nachrichtenorientierter Verfahren werden Web Services fit gemacht für den produktiven Einsatz.
(dotnetpro 6/2003, Seite 70)
Mit der Direct3D-Schnittstelle lassen sich anspruchsvolle grafische Anwendungen programmieren. Die neueste Version unterstützt auch die Entwicklung mit .NET-Sprachen, die hier vorgestellt wird.
(dotnetpro 6/2003, Seite 54)
Der SAP. NET Connector bietet verschiedene Möglichkeiten, um aus .NET heraus auf die Daten eines SAP-Systems zuzugreifen. Anhand eines Beispiels wird ein Remote Function Call auf einen Funktionsbaustein (BAPI) beschrieben.
(dotnetpro 6/2003, Seite 28)
Der Artikel zeigt, wie wiederkehrende Arbeiten bei der Neuanlage von Projekten und Projektelementen durch Visual-Studio-.NET-Vorlagen automatisiert werden können.
(dotnetpro 6/2003, Seite 140)
In diesem Artikel lernen Sie die Möglichkeiten der verwalteten Entwicklung mit C++ kennen. Im Vordergrund stehen dabei die .NET-spezifischen Spracherweiterungen.
(dotnetpro 6/2003, Seite 122)
Obwohl Office 11 mit VBA als Programmiersprache ausgeliefert wird, ist abzusehen, dass .NET-Technologien auch im Office-Bereich Einzug halten. Der Umstieg sollte langfristig ins Auge gefasst werden. Der Artikel zeigt, dass dieser bei typischen Office-Aufgaben nicht so schwer sein wird, wie es auf den ersten Blick scheint.
(dotnetpro 6/2003, Seite 44)
Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB 6 auf VB.NET. Der vierte Teil der Serie beschreibt die Anwendung von Interfaces und stellt die am häufigsten verwendeten Interfaces des .NET Framework vor.
(dotnetpro 6/2003, Seite 36)
Visual Studio .NET bietet Möglichkeiten, die Projekterstellung durch eigene Assistenten zu automatisieren. Dies steigert nicht nur die Produktivität, sondern sorgt auch für eine einheitliche Struktur der Projekte in einem Team. Der Artikel erklärt den Aufbau von Projektvorlagen und beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten der Programmierung.
(dotnetpro 5/2003, Seite 126)
In diesem Teil der Serie zur Migration von C++-Anwendungen erfahren Sie, wie klassische Anwendungen manuell umgestellt werden können und mit welchen Problemen dabei zu rechnen ist.
(dotnetpro 5/2003, Seite 82)
Die .NET Enterprise Services bieten neben der Unterstützung von verteilten Transaktionen weitere Funktionen, die die Sicherheit,Wartbarkeit und Skalierbarkeit von Geschäftsanwendungen erhöhen.
(dotnetpro 5/2003, Seite 74)
Webanwendungen lassen sich mithilfe von ASP.NET auf einfache Art mit einem eigenen Authentifizierungsmechanismus ausstatten. Darauf aufsetzend kann eine rollenbasierte Autorisierung realisiert werden, ohne dass man auf Performance verzichten muss.
(dotnetpro 5/2003, Seite 68)
Auf der Basis von .NET lassen sich mobile Business-Anwendungen erstellen, die Daten effizient auswerten können. dotnetpro zeigt, welche Hürden dabei zu überwinden sind und wie dies mit der Datenmanagementlösung SQL Anywhere Studio erfolgen kann.
(dotnetpro 5/2003, Seite 46)
Für die Gestaltung eines anspruchsvollen Formular-Layouts bietet Windows Forms vier grundlegende Techniken: Steuerelemente lassen sich verankern, andocken, aufsplitten und gruppieren. Ausgefallene Ideen sind mithilfe des Layout-Ereignisses realisierbar.
(dotnetpro 5/2003, Seite 16)
Rational PurifyPlus ermöglicht die automatisierte Laufzeitanalyse sowohl von
verwaltetem .NET-Code als auch von unverwaltetem Code. Das Produkt spürt
Schwachstellen im Code und Optimierungsmöglichkeiten auf.
(dotnetpro 5/2003, Seite 61)
Der Artikel erläutert Besonderheiten der Kombination MySQL/ADO.NET unter anderem in den Bereichen Verbindungsaufbau, Formulierung von SQLKommandos und Aktualisierung über DataSet-Objekte.
(dotnetpro 5/2003, Seite 42)
Die Website www.dotnetpro.de bietet über Web Services Zugriff auf aktuelle News und die komplette dotnetpro-Artikeldatenbank. Diese Web Services lassen sich leicht in eigene Websites und Anwendungen integrieren.
(dotnetpro 4/2003, Seite 140)
Die Migration bestehender C++-Anwendungen ist keine triviale Aufgabe. In dieser Serie erfahren Sie, welche Schwierigkeiten dabei auf Sie zukommen können und wie diese zu lösen sind. Im ersten Teil geht es um den grundsätzlichen Ansatz bei der Umstellung.
(dotnetpro 4/2003, Seite 98)
MTS, COM+, Enterprise Services: Die Applikationsserver-Architektur von Microsoft hatte bereits so manchen unglücklich gewählten Namen. Das Marketing seitens des Herstellers legt zurzeit auch keinen großen Fokus auf diese Technologie. Schade eigentlich, denn das Enterprise-Services-Framework ist eine Sammlung von Diensten, die für die Entwicklung von verteilten Anwendungen absolut notwendig ist.
(dotnetpro 4/2003, Seite 65)
Tipps und Tricks zum Thema Enumerationen.
(dotnetpro 4/2003, Seite 36)
Reports für mobile Endgeräte zu entwickeln erscheint auf den ersten Blick abwegig, da diesen in der Regel das Format eines Blatts Papier zugrunde liegt. Mit dem neu eingeführten Konzept so genannter Berichtbestandteile können allerdings die wichtigsten Berichtsdatenelemente in Anwendungen für mobile Endgeräte integriert werden.
(dotnetpro 4/2003, Seite 94)
Die Basisfunktionalität einer Anwendung wird in einer Komponente zusammengefasst, dem Anwendungskern. Hier erfahren Sie, welche Aspekte dabei zu beachten sind, welche Fehler vermieden werden müssen und wie Sie durch ein Erweiterungskonzept auch noch lange Spaß daran haben.
(dotnetpro 4/2003, Seite 88)
Von den Anforderungen an Sicherheit, Administration und Mobilität hängt das Verfahren ab, wie anwendungsbezogene Daten gespeichert werden. Der Artikel nennt Auswahlkriterien für die Verwendung fünf verschiedener Speicherungsmethoden: XML-Konfigurationsdateien, Registry,Anwendungsdatenverzeichnis, Isolated Storage und Datenbank.
(dotnetpro 4/2003, Seite 72)
QuickModeler bietet die Möglichkeit, eine Visual-Studio-.NET-Lösung auf Knopfdruck als UML-Modell zu visualisieren und zeigt, wie Add-Ins die Leistungsfähigkeit der Entwicklungsumgebung erhöhen können.
(dotnetpro 4/2003, Seite 40)
In Kombination verschiedener Techniken des .NET Framework beschreibt der Artikel die Entwicklung eines modularen SMTP-Servers.
(dotnetpro 3/2003, Seite 88)
Für die Synchronisierung von Threads bietet das .NET Framework unterschiedliche Klassen an. Der Artikel stellt die Klassen Monitor, Mutex, Interlocked, ThreadPool und das Attribut MethodImpl vor.
(dotnetpro 3/2003, Seite 82)
Möchten Sie COM-Objekte in .NET verwenden, benötigen Sie für die Typen aus der COM-Welt entsprechende .NET-Typinformationen, die über Attribute zur Verfügung gestellt werden. Der Artikel erläutert die Anwendung der verfügbaren Attribute.
(dotnetpro 3/2003, Seite 78)
Viele Entwickler glauben, dass sie sich beim Programmieren als lokaler Administrator am System anmelden müssen. Dieser Artikel zeigt, warum sich dies negativ auf die Qualität der entwickelten Software auswirkt und was zu beachten ist, wenn Sie so weit wie möglich auf Administratorrechte verzichten.
(dotnetpro 3/2002, Seite 76)
.NET-Code kann über zwei Mechanismen bestehende Programmbibliotheken aus der Vor-.NET-Ära nutzen: COM Interop und PInvoke. Der erste Teil der zweiteiligen Serie erläutert die Verwendung von PInvoke.
(dotnetpro 3/2002, Seite 58)
Für die Navigation in XML-Dokumenten unterstützt .NET den XPath-Standard. Das Grundgerüst der herkömmlichen msxml-Bibliothek bleibt weitgehend erhalten. Änderungen ergeben sich bei der verbesserten Unterstützung von Namensräumen und durch die effizientere Auswertung von XPath-Ausdrücken.
(dotnetpro 3/2002, Seite 50)
Statische und dynamische Bindung, überschreibbare Methoden, abstrakte Klassen – Visual Basic wird immer leistungsfähiger, aber auch immer komplizierter.
(dotnetpro 3/2002, Seite 22)
Templates sind die Schlüsseltechnologie für die individuelle Präsentation von Datenbankinhalten. Am Beispiel des DataGrid-Steuerelements demonstriert der Artikel den Einsatz von ASP-.NET-Templates.
(dotnetpro 3/2002, Seite 12)
Die Windows-Forms-Klassenbibliothek ist die .NET-Basis für den Aufbau grafischer Benutzeroberflächen. Der Artikel demonstriert den Umgang mit Windows Forms am Beispiel eines Dateibetrachters.
(dotnetpro 3/2003, Seite 104)
Die Klassenbibliothek des .NET Frameworks enthält drei verschiedene Möglichkeiten, Objekte für die Übertragung zwischen Prozess- oder Rechnergrenzen beziehungsweise für das persistente Speichern zu serialisieren. Der Beitrag vergleicht die Serialisierung und Deserialisierung mit dem BinaryFormatter, dem SOAPFormatter und dem XML-Serializer.
(dotnetpro 3/2003, Seite 98)
Unter .NET speichern Entwickler Konfigurationsdaten in eigenen XML-Konfigurationsdateien oder in der zentralen Datei Machine.config. Für unterschiedlich komplexe Daten gibt es verschiedene Methoden des Speicherns und des Zugriffs.
(dotnetpro 3/2003, Seite 54)
Dieser Artikel beschreibt die vielfältigen Möglichkeiten sowie die technische Realisierung von Visual-Studio-.NET-Add-Ins zur Automatisierung der Entwicklungsumgebung.
(dotnetpro 3/2003, Seite 48)
Diese siebenteilige Serie beschreibt die objektorientierten Merkmale von VB.NET und erleichtert damit den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Teil 1 erläutert die Grundkonzepte Abstraktion, Kapselung,Vererbung und Polymorphie. Eine Vererbungshierarchie wird beispielhaft entworfen und implementiert.
(dotnetpro 3/2003, Seite 38)
Der erste Teil des Beitrags im vorangegangenen Heft hat die Grundlagen des .NET Terrarium – eine ausgedehnte Spielwiese für .NET-Entwickler – vorgestellt. Der vorliegende zweite Teil beschreibt ein einfaches Framework für einen Organismus, der verschiedene Verhaltensmodi einnehmen kann. Als Beispielprojekt wird der dnpScorpion1 entwickelt, der in der Nähe einer Pflanze auf Beute lauert.
(dotnetpro 3/2003, Seite 24)
Code Access Security steht für mehr Sicherheit beim Zugriff auf Code im .NET Framework. Mithilfe der Codezugriffssicherheit wird bestimmt, ob und in welcher Form auf die Ressourcen eines Rechners zugegriffen werden kann. Was sich genau dahinter verbirgt und wie Sie die Sicherheit beim Zugriff auf Code in .NET selbst erhöhen können, beschreibt dieser Artikel.
(dotnetpro 1/2003, Seite 114)
Der zweite Teil dieser Serie löst verschiedene Probleme, die beim Entwickeln von Windows-Forms-Anwendungen mit mehreren Threads auftreten. Insbesondere geht es um das Abbrechen lange andauernder Operationen und um den threadsicheren Zugriff auf einen gemeinsamen Status.
(dotnetpro 1/2003, Seite 106)
Der richtige Umgang mit den verfügbaren Metadaten zu einer Datenbank ermöglicht die Programmierung flexibler Anwendungen. Der Artikel demonstriert die Möglichkeiten der Metadatenermittlung unter Visual Basic 6 und .NET.
(dotnetpro 1/2003, Seite 102)
Was passiert, wenn zwei Anwender den gleichen Datensatz in der Datenbank ändern wollen? Wie werden Konflikte bei den nichtverbundenen DataSets entdeckt und gelöst? Anhand eines Beispielprojekts wird dieses Problem untersucht.
(dotnetpro 1/2003, Seite 96)
Mithilfe organisatorischer Vereinbarungen lassen sich Ressourcen für mehrere Sprachen an zentraler Stelle definieren. Diese Ressourcen stehen für mehrere Projekte mit zahlreichen Assemblies in einheitlicher Form zur Verfügung. Eine selbst erstellte Klasse ermöglicht dem Entwickler den transparenten Zugriff auf die kulturspezifischen Bestandteile einer Applikation.
(dotnetpro 1/2003, Seite 76)
Der Artikel zeigt Möglichkeiten auf, wie sich Hinweise zu schwerwiegenden Programmfehlern aus der fehlerhaft arbeitenden Anwendung direkt an den Entwickler weiterleiten lassen. Die automatische Auswertung solcher Fehlermeldungen
(dotnetpro 1/2003, Seite 56)
Das .NET Terrarium implementiert auf Basis eines Peer-to-Peer-Netzwerkes ein vernetztes Ökosystem für virtuelle Organismen, die in einer beliebigen .NETSprache programmiert werden und miteinander in den Wettstreit um Nahrung treten. Der erste Teil dieser zweiteiligen Artikelserie bietet eine Einführung in die Anwendung des .NET Terrariums und in die Programmierung einfacher Organismen.
(dotnetpro 1/2003, Seite 34)
Das mächtige Reporting-Werkzeug Crystal Reports steckt in jeder Visual Studio .NET Professional Edition. Wie damit erste Berichte entworfen und diese in Windows-Forms- oder Web-Forms-Anwendungen zur Verfügung gestellt werden, zeigt dieser Beitrag.
(dotnetpro 1/2003, Seite 20)
Microsoft liefert mit der neuen DirectX-Version mehr als nur einfache Proxy-Klassen für den Zugriff auf eine der bedeutendsten Multimediabibliotheken für Windows-Betriebssysteme. Dieser Artikel gibt auf Basis der RC-1-Vorabversion eine praxisnahe Vorschau auf das endgültige Produkt.
(dotnetpro 7/2002, Seite 116)
Dreh- und Angelpunkt der Lösung ist die Fähigkeit von Excel, interaktiven HTML-Export zu verwirklichen. Die exportierten Informationen liegen in der Webseite als Mischung zwischen HTML- und XML-Code vor.Werden diese Informationen extrahiert, kann die entstehende Zeichenkette durch einen Webservice zur Verfügung gestellt werden. Nun können beliebige Anwendungen, die etwa SOAP unterstützen, auf diese Informationen zugreifen.
(dotnetpro 7/2002, Seite 102)
Delegates gehören zu den interessantesten Neuerungen, die .NET und die Common Language Runtime gebracht haben. Sie ermöglichen Ereignisbenachrichtigungen auf einfache Weise und sind dennoch sehr leistungsfähig. Aufrufe von statischen Methoden werden ebenso unterstützt wie Multicasting und asynchrone Methodenaufrufe.
(dotnetpro 7/2002, Seite 96)
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie mehrere Threads in Windows-Forms-Anwendungen einsetzen können, um auch bei lange andauernden Operationen noch auf Benutzereingaben reagieren zu können.
(dotnetpro 7/2002, Seite 66)
VS.NET erleichtert die Lokalisierung eigener Projekte. Der Artikel zeigt detailliert, wie Sie die verfügbaren Werkzeuge korrekt anwenden und den größten Nutzen aus den gebotenen Möglichkeiten ziehen können.
(dotnetpro 7/2002, Seite 42)
Der Aufruf von Web Services birgt die Gefahr, dass die Antwort des Web Services auf sich warten lässt. Wer vermeiden möchte, dass die Anwendung selbst dadurch einfriert, sollte Web Services asynchron aufrufen. Der Artikel zeigt, wie VB.NET und Visual Studio .NET den asynchronen Aufruf von Web Services ermöglichen und unterstützen.
(dotnetpro 5/2002, Seite 103)
COM- und .NET-Objekte lassen sich gut im Verbund einsetzen. Aber nicht alle Programme, die .NET-Funktionalitäten nutzen, müssen vollständig in .NET entwickelt sein.
(dotnetpro 4/2002, Seite 102)
Mit Remoting können Sie Ereignisse über Rechnergrenzen hinweg auslösen und
behandeln. Beachten Sie einige Regeln, werden Sie diese Technologie in Ihren
Anwendungen nicht mehr missen wollen.
(dotnetpro 4/2002, Seite 88)
Im ersten Teil der Serie erhalten Sie einen Überblick über die Interoperabilität
von COM und .NET und lernen an einem Beispiel den Einsatz von ActiveXSteuerelementen
in .NET kennen.
(dotnetpro 4/2002, Seite 65)
Das .NET Framework stellt eine Reihe von Objekten zur Verfügung, die die
Steuerung von Druckvorgängen vereinfachen. Das Ereignismodell erlaubt es,
zu jedem Zeitpunkt des Druckvorgangs einzugreifen.
(dotnetpro 4/2002, Seite 50)
Windows-GUIs setzen sich aus Steuerelementen zusammen. Wie Sie eigene
Steuerelemente für .NET schreiben, geschickt mit Eingaben umgehen und die
Steuerelemente designertauglich machen, erfahren Sie auf den nächsten Seiten.
CD-Code
(dotnetpro 4/2002, Seite 26)
Statt eine eigene Suchmaschine zu implementieren, steht Ihnen jetzt die Google-
Suchmaschine über ein API zur Verfügung.
(dotnetpro 6/2002, Seite 103)
In der .NET-Runtime ist es möglich, mit mehreren Threads zu arbeiten. Jeder
Software-Entwickler kann damit, unabhängig von der benutzten Programmiersprache,
(dotnetpro 6/2002, Seite 44)
Jeder HTTP-Request muss bei ASP.NET durch die HTTP-Pipeline, eine Reihe von
HTTP-Modulen, an deren Ende ein HTTP-Handler steht. Eine Menge Stationen,
die Einfluss auf die Request-Daten und damit das Ergebnis haben können.
(dotnetpro 6/2002, Seite 40)
Web Services bieten im Business-Einsatz viele Vorteile. Die möglichen Einsatzgebiete sind aber teilweise noch eingeschränkt. Mit eigenen Ergänzungen lassen sich bereits professionelle Lösungen erstellen. Beim Vergleich mit J2EE
schneidet .NET gut ab.
(dotnetpro 6/2002, Seite 20)
Die Integration von Modellierung und Anwendungsentwicklung macht mit der
Kombination von Rational XDE mit Visual Studio .NET große Fortschritte.
(dotnetpro 6/2002, Seite 16)
Die Integration von Modellierung und Anwendungsentwicklung macht mit der
Kombination von Rational XDE mit Visual Studio .NET große Fortschritte.
(dotnetpro 5/2002, Seite 94)
ASP.NET Custom Controls lassen sich so implementieren, dass sie nahtlos in
die Oberfläche von Visual Studio.NET eingebettet werden und dem Benutzer
ein Maximum an intuitiven Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
(dotnetpro 5/2002, Seite 58)
Neben Windows-GUI setzen sich jetzt auch webbasierte Benutzerschnittstellen
aus Steuerelementen zusammen. Dieser Beitrag beschreibt das Verbinden
mit clientseitigem Code als grundlegende Vorgehensweise.
(dotnetpro 5/2002, Seite 32)
Typisierte Datasets machen das Entwicklerleben leichter. Wie, das können Sie
hier erfahren.
(dotnetpro 5/2002, Seite 24)
Mit J# steht eine neue .NET-Sprache zur Verfügung, die sich trotz technologischer
Unterschiede durch ihre Nähe zu Java auszeichnet.