Flow Design
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dotnetpro 04/2012, Seite 60)
Das Grundprinzip im Flow-Design ist „EVA“. Wie man Flow-Design und MVVM mithilfe des Decorator Patterns koppelt und so das GUI in den Datenfluss der Businesslogik einbindet, zeigt dieser Artikel.
(dotnetpro 03/2012, Seite 109)
Mit Flow-Design lassen sich auch parallele Vorgänge modellieren. Standardbausteine erleichtern die Umsetzung.
Diese Übung ergänzt die neuen Bausteine Scatter und Gather.
(dotnetpro 01/2012, Seite 130)
Eine komplette Anwendung entsteht. Am Schluss des dritten Teils lässt sich ein voreingestellter Einkaufszettel abhaken.
Davor sind die Hürden Spinning, Touch.Unit und Flow-Design zu überwinden.
(dotnetpro 11/2011, Seite 110)
Die Kugel rollt, die Pins fallen, und der Kopf des Entwicklers raucht. Berücksichtigt der Algorithmus auch alle
Sonderfälle für Spares und Strikes? Auch hier gilt wieder: Nachdenken hilft. Und Flow-Design und der Werkzeugkasten
für Event-Based Components bieten nützliche Hilfe.
(dotnetpro 10/2011, Seite 130)
Ein paar Monate haben die Event-Based Components schon auf dem Buckel. In dotnetpro hat es zu dem Thema schon
einige Artikel gegeben und im Internet jede Menge Blogposts. Doch tun sich zu dieser Technologie viele Fragen auf.
dotnetpro hat sie zusammengestellt und Ralf Westphal gebeten, sie zu beantworten.
(dotnetpro 08/2011, Seite 111)
Ein Fahrkartenautomat lässt sich über einen Zustandsautomaten implementieren. Die Eingänge und Ausgänge des
Automaten ermöglichen es, ihn als Funktionseinheit im Sinne des Flow-Designs zu betrachten.
(dotnetpro 08/2011, Seite 132)
Rekursive Lösungen gelten als elegant – aber auch als Spiel mit dem Feuer. Nicht von ungefähr kommt der Merksatz
„Rekursiv geht’s meistens schief“. Mit der passenden Darstellung des Ablaufs und einer Übersetzung in Flow-Design verliert die Rekursion jedoch an Schrecken.
(dotnetpro 05/2011, Seite 116)
MVVM-Pattern? Kennt man. Flow Design? Schon mal gehört. Event-Based Components? Klar, das ist die Spezialität
von Ralf und Stefan. Aber alles zusammen auf einmal? Ist noch nicht da gewesen. Geht aber, auch wenn Stefan bei der Umsetzung ins Schwitzen kam.
(dotnetpro 05/2011, Seite 134)
Wie kann ein Kunde einen kleinen Ausschnitt seiner Anwendung prüfen, wenn die Anwendung noch gar nicht existiert? Das Problem lösen Ingenieure anderer Branchen mit Prüfständen.