SQL Server 2000
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dotnetpro 01/2006, Seite 67)
Meine eigene Website
Es gibt eine neue ASP.NET-Version und ein neues Personal Website Starter Kit, das eine persönliche Website mit nur wenigen Mausklicks möglich machen soll. Ob und wie das funktioniert, zeigt dieser Artikel.
(dotnetpro 12/2005, Seite 104)
Content Management mit Rainbow
Das Content Management System Rainbow wurde komplett in C# erstellt. Aufgrund seiner modularen Architektur eignet sich das Open-Source-Produkt gut als Plug-In-System für selbst erstellte Module. dotnetpro zeigt, wie Sie eigene Module mitsamt Mehrsprachigkeit, UserRollenverwaltung und eigenem Design erstellen können.
(dotnetpro 12/2004, Seite 102)
Data on the road again
Aktuelle Daten sollen unterwegs offline zur Verfügung stehen. Die Änderungen an den mobilen Daten sollen bei der nächsten Gelegenheit mit einem zentralen Server abgeglichen werden. Das ist ein Fall für die Merge-Replikation. dotnetpro zeigt, wie Sie einen SQL Server so konfigurieren, dass er die Merge-Replikation mit mobilen Geräten unterstützt.
(dotnetpro 11/2004, Seite 89)
Diashow mit Datenbank
Der Umgang mit dem Microsoft SQL Server ist mithilfe von ADO.NET zu einem Kinderspiel geworden. Schnell sind Tabellen erzeugt, gefüllt und wieder ausgelesen. Aber mit einigen Datentypen ist es dann doch nicht so einfach.
(dotnetpro 6/2004, Seite 62)
Nichts ist älter als der Bericht von gestern
Die neuen SQL Server 2000 Reporting Services bieten eine ausbaubare Plattform für eine moderne Berichtsdistribution. Das leistungsfähige Werkzeug ist ein Multitalent: Es kann für individuelle Zielgruppen verschiedene Arten von Berichten erstellen und auf unterschiedliche Methoden für diverse Typen von Endgeräte verteilen. dotnetpro zeigt, was der Microsoft-Reporter alles kann.
(dotnetpro 3/2004, Seite 68)
Übers Wasser laufen leicht gemacht
Der Datenzugriff gehört zu den am häufigsten benötigten Technologien in der Anwendungsentwicklung. Der in dotnetpro beschriebene Code-Generator für die Datenzugriffsschicht löst typische Probleme wie dezentralen SQL-Spaghetti-Code, fehlende Compiler-Prüfbarkeit von Datenfeldern oder starken manuellen Wartungsaufwand beim Ändern von Datenbankroutinen.
(dotnetpro 11/2003, Seite 49)
Datenfähre zwischen Objekt und Tabelle: ObjectSpaces
Fast jeder Entwickler hat irgendwann mit objektrelationalem Mapping zu tun. Dabei geht es um die Übersetzung der Daten von Objekten in die tabellarische Darstellung relationaler Datenbanken. Mit ObjectSpaces als Bestandteil von ADO.NET 2 ermöglicht Microsoft die Realisierung persistenter Objekte direkt aus dem Framework heraus. dotnetpro zeigt, wie es geht.
(dotnetpro 9/2003, Seite 73)
Stored Procedures bieten zahlreiche Vorteile bei der Datenbankprogrammierung: verbesserte Performance, leichte Wartung, einfache Administration. Sie folgen jedoch einem etwas anderen Programmiermodell als die clientseitige Programmierung. dotnetpro führt in die Grundlagen der Programmierung mit Stored Procedures ein und stellt Lösungen für häufig auftretende Probleme vor.
(dotnetpro 7/2003, Seite 91)
Der SQL Server 2000 bietet für ein Backup verschiedene Wiederherstellungsmodelle an. Der Artikel erläutert die möglichen Varianten von Backup und Restore und gibt Hinweise für die richtige Vorbereitung auf den Ernstfall.
(dotnetpro 6/2003, Seite 95)
XML und SQL sind beim SQL Server 2000 keine Gegensätze mehr.Vielmehr bestehen zahlreiche Möglichkeiten, XML im SQL Server sinnvoll zu nutzen, wenn die Performance-Grenzen der SQL-Funktion OpenXML beachtet werden.
(dotnetpro 5/2003, Seite 90)
Der SQL Server 2000 kann für externe Datenquellen einen zentralen Zugriff anbieten, indem er diese externen Quellen als so genannte Linked Server einbindet. Auf diese Weise können über einen SQL Server alle Datenquellen angezapft werden, für die ein OLE-DB-Treiber zur Verfügung steht.
(dotnetpro 4/2003, Seite 36)
Reports für mobile Endgeräte zu entwickeln erscheint auf den ersten Blick abwegig, da diesen in der Regel das Format eines Blatts Papier zugrunde liegt. Mit dem neu eingeführten Konzept so genannter Berichtbestandteile können allerdings die wichtigsten Berichtsdatenelemente in Anwendungen für mobile Endgeräte integriert werden.
(dotnetpro 4/2003, Seite 103)
.NET bietet für unterschiedliche Aufgaben und Datenbanken unterschiedliche Datenzugriffstechnologien. Am Beispiel von gespeicherten Prozeduren, die große Datenmengen in einen SQL Server schreiben, wird die Performance von fünf Technologien miteinander verglichen: VB 6 mit ADO, .NET mit SqlClient, .NET mit OleDb, .NET mit ODBC und .NET mit ADO über COM-Interop-Layer.
(dotnetpro 3/2003, Seite 118)
Die Verwendung von Stored Procedures für den Datenzugriff und für die Datenverarbeitung auf dem SQL Server ermöglicht eine gute Performance. Das klassische ADO kann mit wenig Code effizient mit Stored Procedures umgehen.
(dotnetpro 1/2003, Seite 125)
Für den Zugriff auf den Volltextkatalog des SQL Server 2000 hat Microsoft in die Abfragesprache SQL einige Erweiterungen eingeführt. Der Artikel stellt diese Erweiterungen vor und erläutert die unterschiedlichen Möglichkeiten, auf den Volltextkatalog zuzugreifen.
(dotnetpro 1/2003, Seite 34)
Das mächtige Reporting-Werkzeug Crystal Reports steckt in jeder Visual Studio .NET Professional Edition. Wie damit erste Berichte entworfen und diese in Windows-Forms- oder Web-Forms-Anwendungen zur Verfügung gestellt werden, zeigt dieser Beitrag.
(dotnetpro 7/2002, Seite 86)
Mit der Version 7.0 des Microsoft SQL Servers wurde die Volltextsuche als zusätzliche Funktion im SQL Server zur Verfügung gestellt. In diesem Artikel wird die Einrichtung und die Verwendung der Volltextsuche des SQL Server 2000 beschrieben. Außerdem wird auf die Voraussetzungen für die Volltextsuche eingegangen.
(dotnetpro 7/2002, Seite 79)
Datenbank-Metadaten können für die verschiedensten Anwendungsfälle nützlich sein. Mit ihrer Hilfe kann die Anwendung vor allem leicht erweitert werden. Welche Möglichkeiten der SQL Server für die Metadaten-Ermittlung bietet, zeigt dieser Artikel.
(dotnetpro 5/2002, Seite 64)
Administrative Aufgaben bei der Datenbankpflege müssen nicht mit dem
Enterprise Manager erledigt werden, sondern lassen sich mithilfe von SQLDMO
automatisieren.
(dotnetpro 4/2002, Seite 58)
Die Fähigkeiten von DTS gehen weit über das Verschieben von Daten von einer
Quelle zu einem Ziel hinaus.Dieser Beitrag zeigt die Einsatz gebiete.
(dotnetpro 6/2002, Seite 69)
Skript-Code ermöglicht es DTS, Daten nahezu grenzenlos zu transportieren und
zu konvertieren. Oft kommt man jedoch auch ganz ohne aus.
(dotnetpro 6/2002, Seite 20)
Die Integration von Modellierung und Anwendungsentwicklung macht mit der
Kombination von Rational XDE mit Visual Studio .NET große Fortschritte.
(dotnetpro 5/2002, Seite 78)
DTS leistet bei der Umwandlung von Daten, die in Excel-Arbeitsblättern
gespeichert sind, in eine echte Datenbank gute Dienste.
(dotnetpro 5/2002, Seite 48)
SQLXML verbindet das konventionelle relationale Datenbankmodell mit dem
Datenmodell der XML-Dateien.
(dotnetpro 5/2002, Seite 32)
Typisierte Datasets machen das Entwicklerleben leichter. Wie, das können Sie
hier erfahren.