Artikel von Christian Havel
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dotnetpro 09/2010,
Seite 65)
Das bislang so mühselige Testen zustandsbehafteter Klassen wird automatisiert durch den Einsatz von Unit-Tests, wobei Abhängigkeiten durch parametrisierbare Testobjekte ersetzt werden.
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dotnetpro 05/2010,
Seite 36)
Die Komponente CommStudio von Sax.net ist flexibler, arbeitet schneller als ihr .NET-Pendant SerialPort und ist zudem
in einer kostenfreien Express-Variante zu haben.
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dotnetpro 05/2009,
Seite 98)
Eine Anwendung auch nach ihrer Kompilierung erweitern zu können, ohne in ihren Code eingreifen zu müssen –
davon träumen nicht wenige Entwickler. Dies ist nicht mal große Hexerei. Ein Entwurfsmuster stellt dazu
alle nötigen Strukturen bereit und erspart dem Entwickler manch unnötigen Aufwand.
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dotnetpro 03/2009,
Seite 50)
Soll verhindert werden, dass Objekte von der Garbage Collection gelöscht werden, ist es oftmals notwendig, einen
Zwischenspeicher zu implementieren. dotnetpro zeigt zwei Varianten, wie Sie einen Cache aufbauen können.
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dotnetpro 09/2008,
Seite 92)
Übersichtlichkeit und Wartbarkeit von Code gehören zu den hehren Zielen der Softwareentwicklung. Oft wird dabei
auf die Anwendungsarchitektur verwiesen. Doch der Teufel steckt gern im Detail und springt erst aus der Kiste,
wenn eine Anwendung komplexer wird. Ein solcher Springteufel kann sich auch in der Verwaltung von
Objektzuständen verbergen.
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dotnetpro 07/2008,
Seite 114)
Obwohl Visual Basic 6 in die Jahre gekommen ist, setzen es noch immer zahlreiche Unternehmen ein. Wer dann für Office 2007 programmieren will, speziell die Multifunktionsleiste oder Outlook-Formulare, findet kaum Beispiele dafür.
dotnetpro schließt diese Lücke und zeigt, wie das geht.
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dotnetpro 07/2008,
Seite 109)
Obwohl die DataSet-Klasse mit vielen Funktionen besticht, stehen ihr viele Entwickler reserviert gegenüber.
Da sie nicht typisiert ist, können sich im Code schnell Fehler im Zusammenhang mit ihr einschleichen.
Mit wenig Aufwand lässt sich dies vermeiden.
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dotnetpro 04/2008,
Seite 60)
PC und Telefon sollen integriert werden. Na und, wo ist das Problem? TAPI ist das Problem,
denn diese Schnittstelle ist reichlich komplex. .NET unterstützt sie nicht. Hier hilft das
IntraDial SDK der Germeringer Softwareschmiede C4B (Com 4 Business) weiter. Mit ihm
können Sie auf einfache Weise Ihre Anwendungen um Telefoniefunktionalität erweitern.
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dotnetpro 03/2008,
Seite 68)
Die Geschäftslogik sitzt in einer professionellen Anwendung üblicherweise in eigenen,
relativ eigenständigen Klassen. Eine Kommando-Schnittstelle verleiht ihnen auf
einfache Art die Möglichkeit, die entsprechenden Programmbefehle zu Makros zu -
sammenzufassen und sie sogar mit Undo-Funktionen auszustatten.
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dotnetpro 10/2007,
Seite 94)
Vergeblich sucht man in .NET nach einer Vorlage zur Trennung von Daten- und Präsentationsobjekten,
wie sie die MFC schon seit Jahren unterstützt. Dieser Artikel zeigt die Funktionsweise der MFC bei MDI-Anwendungen auf und realisiert ein Grundgerüst für eine C#-Lösung.
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dotnetpro 09/2007,
Seite 74)
Design Patterns haben viele Vorteile: Sie erleichtern die Kommunikation unter den Entwicklern.
Sie beschleunigen die Entwicklungsarbeit. Sie machen die Software flexibler und
leichter wartbar. dotnetpro stellt Praxiserfahrungen beim Einsatz von Design Patterns vor.
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dotnetpro 09/2007,
Seite 52)
Microsoft Outlook ist den meisten Anwendern vertraut. Deshalb bietet es sich an, die Benutzerschnittstelle
eigener Lösungen an das Look-and-feel von Outlook anzulehnen. dotnetpro
stellt die Outlook Control Suite vor, die bei diesem Vorhaben hilft.
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dotnetpro 08/2007,
Seite 68)
O/R-Mapper bilden die Logik von Datenbanksystemen auf Klassen und Objekte ab.
Der Zugriff auf die Daten erfolgt dann wie gewohnt über Objekteigenschaften und
Objektmethoden. Anhand eines praktischen Beispiels wird hier der neue O/R-Mapper
Invist vorgestellt. Er generiert die C#-Klassen anhand einer vorhandenen Datenbank.
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dotnetpro 06/2007,
Seite 50)
Das Tool Visual Assist X erweitert Visual Studio und fügt den vielen schon vorhandenen
Editorfunktionen weitere hinzu, um dem Entwickler die Arbeit mit dem Code noch mehr zu
erleichtern. dotnetpro-Autor und C++-Entwickler Christian Havel arbeitet gern mit dem Tool.
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dotnetpro 02/2007,
Seite 94)
Wer unter .NET Office-Add-ins auf COM-Basis erstellt, muss die Kluft zwischen .NET und herkömmlichem unverwalteten Code überbrücken. Mithilfe spezieller Wrapper für ein .NET-basiertes Add-in schließen Sie die Lücke. dotnetpro zeigt, wie Sie dabei vorgehen.
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dotnetpro 01/2007,
Seite 44)
Professionelle Erweiterungen für Microsoft Office sind in der Regel COM-Objekte, die als Add-in für eine Office-Anwendung zur Verfügung stehen. Das Programm Add-in Express .NET hilft, in .NET ein solches Office-COM-Objekt fast automatisch zu erstellen, sodass sich der Entwickler auf die eigentliche Aufgabe des Add-ins konzentrieren kann.
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dotnetpro 12/2006,
Seite 42)
Die Validierung von Nutzereingaben ist essentieller Bestandteil jeder Anwendung. Ist die Prüfung nicht korrekt realisiert, kann dies zu Datenverlust führen. dotnetpro zeigt, wie Sie Eingaben effizient und benutzerfreundlich gestalten.
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dotnetpro 06/2006,
Seite 77)
Es brennt!
In dieser wie auch in vielen anderen Situationen gilt es, möglichst sofort das Überwachungspersonal zu benachrichtigen. Dafür bietet sich das Versenden einer SMS an. dotnetpro zeigt, wie Sie den automatischen Versand von SMS-Nachrichten in Ihre eigenen Anwendungen integrieren.
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dotnetpro 04/2006,
Seite 90)
Gut in Form mit Visio-Shapes
Das Visualisierungs-Tool Visio von Microsoft legt wie die übrigen Office-Anwendungen seine Funktionen mittels einer Automatisierungsschnittstelle offen. Die Integration in eigene Anwendungen ist einfach und macht die Fähigkeiten Visios für zahlreiche Projekte zugänglich.
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dotnetpro 03/2006,
Seite 134)
ATL-Server um MFC erweitern
Ein COM-Server lässt sich gut auf Basis der Active Template Library realisieren. Hierfür bietet Visual Studio 2003 einen eigenen Assistenten. Ein Nachteil dabei ist aber die mangelnde Unterstützung für die MFC. dotnetpro zeigt anhand eines Beispielprojektes, wie Sie die Unterstützung für die MFC selbst nachrüsten können.
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dotnetpro 10/2005,
Seite 87)
Deadlocks unter COM verhindern
Synchrone Funktionsaufrufe können ein System lahm legen, wenn der Server zu lange auf sich warten lässt. Die Lösung dieses Problems bietet ein selbst Entwickelter Nachrichtenfilter. Mit diesem können Sie die Behandlung von Nachrichten neu bestimmen und drohende Deadlocks in Urlaub schicken.
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dotnetpro 10/2005,
Seite 82)
DCOM und Windows-Firewall per Programm konfigurieren
Verteilte Anwendungen auf DCOM-Basis sind eine feine Sache, besonders wenn sie im Netzwerk laufen sollen. Sie erfordern jedoch eine entsprechende Anpassung der DCOM-Einstellungen und der Windows-Firewall auf dem jeweiligen PC. Doch auch das lässt sich mit zwei Hilfsprogrammen und etwas eigenem Code erledigen.
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dotnetpro 7-8/2005,
Seite 68)
Microsofts Office-Komponenten machen nicht nur die tägliche Büroarbeit bequemer. Als Bestandteil von komplexen technischen Anwendungen ermöglichen Sie dem Entwickler durch ihre Funktionsvielfalt, die eigenen Anwendungen aufzubessern.
Die Programmierung der Office-Komponenten kann auf verschiedene Arten erfolgen: etwa dokumentgebunden per VBA (Visual Basic for Applications), aus einem externen Programm heraus per VC++ oder Visual Basic oder als .NET-Code, der mit dem Dokument verbunden ist.
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dotnetpro 6/2005,
Seite 48)
Die Produktreihe Gico visualisiert technische Prozesse und verwendet dazu Komponenten aus der Microsoft Office Familie wie Microsoft Excel und Visio. Typisches Einsatzgebiet eines solchen Visualisierungssystems wäre beispielsweise die Steuerung von Anlagen wie Brauereien oder Klärsystemen.
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dotnetpro 3/2005,
Seite 52)
Mit SPS-Bausteinen lassen sich Steuersysteme für beliebige Maschinen erstellen. Wer ein SPSSystem über ein serielles Kabel mit einem PC verbindet, der kann netzwerkweit Prozesse über DCOM steuern und visualisieren. dotnetpro demonstriert, wie Sie Steuerungs- und Visualisierungsaufgaben mit Visual Basic 6.0 oder Visual C++ umsetzen.
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dotnetpro 2/2005,
Seite 58)
Die Visualisierung einer Prozesssteuerung ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Eine Möglichkeit besteht darin, Visio als COM-Objekt in eigene C++-Programme einzubinden. dotnetpro zeigt, wie Sie Performance-Probleme beim prozessübergreifenden Marshalling beheben können.
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dotnetpro 11/2004,
Seite 24)
Normstecker
In der Automatisierungstechnik ist das Anpassen von Software an neue Peripheriegeräte zeitraubend und teuer. Das muss nicht sein. Eine standardisierte Schnittstelle für externe Hardware und Microsoft Excel nehmen dem Entwickler viel Arbeit ab.