Artikel von André Minhorst
Als Abonnent haben Sie vollen Zugriff auf alle Artikel im Archiv.
Zum Download eines Artikels und/oder der zugehörigen Quelltexte, klicken Sie
den gewünschten Artikel einfach an.
(
dotnetpro 02/2009,
Seite 68)
Das Ribbon lässt sich um eigene Funktionen ergänzen. Aber man kann auch die bestehenden Ribbon-Funktionen
verändern. dotnetpro führt das Verfahren an einem Beispiel in Word vor: Bei jedem Speichern wird zusätzlich eine
Sicherheitskopie mit dem aktuellen Stand abgelegt. So lässt sich die Historie eines Dokuments zurückverfolgen.
(
dotnetpro 12/2007,
Seite 72)
Onlinebanking ist keine Hexerei. Wer Vorgänge wie Kontostandsabfragen oder Überweisungen
in eigene Anwendungen integrieren möchte, greift am besten auf eine entsprechend
spezialisierte Bibliothek zurück. dotnetpro stellt die weit verbreitete Komponente der Firma
DataDesign vor. Frei nach dem Motto: Wenn schon keine eigene Bank – dann wenigstens ein
eigener Bankschalter.
(
dotnetpro 10/2007,
Seite 87)
Word bietet so viele Funktionen, dass Microsoft das Ribbon erfunden hat, um sie dem Benutzer besser zugänglich zu machen. Über Custom Task Panes, auch benutzerdefinierte Aufgabenbereiche genannt, lassen sich außerdem ständig sichtbare Elemente in die Benutzeroberfläche integrieren. Wie das geht, zeigt dotnetpro am Beispiel einer Floskelverwaltung für Word.
(
dotnetpro 08/2007,
Seite 98)
Word- und Excel-Benutzer kommen in der Regel mit den eingebauten Ribbon-Elementen
aus. Unter Access ist dies anders: In der fertigen Anwendung soll der künftige Benutzer
anwendungsspezifische Steuerelemente vorfinden. dotnetpro zeigt, wie Sie das Ribbon
anpassen und es mit dem Rest der Benutzeroberfläche interagieren lassen.
(
dotnetpro 07/2007,
Seite 94)
Das Ribbon lässt sich auf mannigfaltige Weise anpassen. So lassen sich etwa Word-Vorlagen
mit einem Ribbon zum Zuweisen von Formatvorlagen ausstatten. Excel-Dateien lassen
sich um Funktionen zum Ausfüllen bestimmter Felder erweitern. Dieser Artikel zeigt am Beispiel
von Excel, wie Sie ein dokumentabhängiges Ribbon erstellen und einsetzen.
(
dotnetpro 06/2007,
Seite 69)
Die Bedienung des neuen Office setzt auf ein einfaches Ribbon (Band) anstelle komplexer
Menüs. Wer sich damit angefreundet hat, will bald auch mehr, etwa das Ribbon anpassen
oder eigene Erweiterungen damit steuern. Der erste Teil dieser Serie zeigt, wie Sie die
Office-Programme anpassen und das Ribbon mit VSTO-Add-ins erweitern.
(
dotnetpro 11/2006,
Seite 84)
Schöner suchen
Add-Ins verrichten nützliche Dienste – eine Tastenkombination oder ein Menübefehl, und schon legen Sie los. Um ein Add-In mit einer eigenen, dockbaren Benutzeroberfläche für Visual Studio 2005 einzurichten, bietet die Entwicklungsumgebung die Toolfenster.
(
dotnetpro 10/2006,
Seite 76)
Erweiterungen leicht gemacht
Das Gerippe eines Add-Ins lässt sich über einen Assistenten leicht erstellen. Doch wer ein Add-In einmal von Hand entwickelt, weiß danach, was wie funktioniert. Die aktuelle VS-Version macht dies einfach und erlaubt sogar die Weitergabe per XCopy-Deployment.
(
dotnetpro 07/2006,
Seite 78)
Code, der Code schreibt
Unter Visual Studio ist das Erstellen eines eigenen Codegenerators kein Problem. Ein zentrales Werkzeug dafür ist die EnvDTE-Bibliothek. Damit können Sie beispielsweise auf aktive Fenster zugreifen, neue Module erstellen und Code einfügen oder in vorhandenen Dateien Code-Passagen suchen und ersetzen. dotnetpro stellt wichtige Teile des Objektmodells vor.
(
dotnetpro 06/2006,
Seite 85)
Die richtige Einstellung
Visual Studio 2005 bietet mit Makros, Add-Ins, ToolWindows und Wizards einfach zu handhabende Erweiterungsmöglichkeiten. Die selbst entwickelten Tools bleiben überschaubar, wenn ihre Konfiguration in den Optionen-Dialog ausgelagert wird. dotnetpro zeigt, wie Sie das schnell und elegant erledigen.
(
dotnetpro 05/2006,
Seite 80)
Auf die schnelle Tour
Was mit Word und Excel gut klappt, ist auch mit Visual Studio problemlos möglich: Kleine wiederkehrende Aufgaben in Makros aufzeichnen, diese individuell anpassen und über eine Schaltfläche oder einen Menübefehl zugänglich machen. Manches funktioniert so ähnlich wie unter Office. Im Detail aber gibt es Unterschiede.
(
dotnetpro 04/2006,
Seite 78)
Patchwork-Code
Die neue Version von Visual Studio bringt eine Menge Komfort für den Entwickler. Zu den interessantesten Funktionen gehört der Code Snippets Manager.
(
dotnetpro 04/2006,
Seite 6)
Immer wieder die gleichen Codefragmente zu schreiben, ist ermüdend und langweilig. Das
gilt zum Beispiel für die in der objektorientierten Programmierung verwendeten Datenklassen,
die nur aus Eigenschaften für die zugrunde liegenden Daten bestehen. Selbst gebaute
Tools nehmen einem die Arbeit ab.
(
dotnetpro 01/2006,
Seite 86)
Zurück in die Zukunft
Die Vielfalt der unter .NET verfügbaren Klassen fasziniert, enthält sie doch fast alles, was das Programmierer-Herz begehrt. Leider haben VBA-Entwickler nichts davon. Wirklich nicht? dotnetpro zeigt, wie Sie .NET für VBA zugänglich machen – beispielsweise, um komfortabel -E-Mails zu verschicken.
(
dotnetpro 12/2005,
Seite 60)
COM-Add-ins für die VBA-Entwicklungsumgebung
Wer als VBA-Entwickler bereits in die Programmierung mit Visual Studio .NET hineingeschnuppert hat, vermisst vielleicht das eine oder andere Feature. dotnetpro zeigt, wie sich der VBA-Editor für Access, Word, Excel und Co. mit COM-Add-Ins auf .NET-Basis erweitern lässt. Garniert wird das Ganze mit einer sofort einsatzfähigen Codeschnipselverwaltung.
(
dotnetpro 10/2005,
Seite 54)
Die Eingabe von Daten in HTML-Webfrontends, das Testen von Internetanwendungen oder auch nur das Aufrufen von Internetangeboten mit Login kostet Zeit. In dieser Zeit könnte man sinnvollere Dinge tun, wenn sich die notwendigen Vorgänge automatisieren ließen. dotnetpro zeigt, wie Sie nicht nur den Internet Explorer, sondern auch komplette Webangebote fernsteuern können.