Artikel von Marcus Peters
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dotnetpro 03/2011,
Seite 28)
LINQ-Abfragen sind nicht nur mit Visual Studio möglich. Auch Tools stehen dafür zur Verfügung, beispielsweise das
Werkzeug LINQPad. Seine Stärke und Flexibilität beweist es, indem es eigene Treiber für den Zugriff auf
Datenquellen ermöglicht und damit für Spezialfälle offen ist. So einen Treiber zu schreiben ist gar nicht schwer.
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dotnetpro 12/2010,
Seite 24)
SharePoint ist zu einer Plattform herangewachsen, auf der inzwischen auch Geschäftsanwendungen umgesetzt werden. Defizite gibt es in diesem Umfeld auf Seiten der Entwickler allerdings noch beim Qualitätsmanagement - Stichwort Unit-Tests. Solche sind aber auch in SharePoint-Projekten möglich.
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dotnetpro 06/2010,
Seite 38)
SharePoint 2010 ist praktischer, leistungsfähiger und vielseitiger als seine Vorgängerversionen. Die grundlegenden
Funktionen stehen in der SharePoint Foundation sogar kostenlos zur Verfügung und erleichtern den Einstieg in diese
vielversprechende Technologie. dotnetpro gibt einen Überblick aus Entwicklerperspektive.
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dotnetpro 03/2008,
Seite 48)
Im Bereich Versionsverwaltung von Quellcode war CVS lange Zeit der Standard. Subversion
ist die Weiterentwicklung von CVS. Und bald wird DotSVN die Arbeit mit Sub version unter
.NET ermöglichen. dotnetpro gibt einen Überblick über den Stand der Dinge.
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dotnetpro 10/2007,
Seite 80)
Das Spring-Framework für Java wurde mit dem Ziel geschaffen, die Softwareentwicklung
zu vereinfachen und schlanken, wartungsfreundlichen Code zu gewährleisten.
Dieser Beitrag gibt eine kurze Einführung zur Portierung von Spring auf .NET und liefert
einige Codebeispiele.
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dotnetpro 03/2007,
Seite 134)
Der Global Assembly Cache (GAC) stellt einen zentralen Speicher für Assemblies bereit und macht sie für unterschiedliche Anwendungen nutzbar. dotnetpro erläutert die Struktur des GAC, zeigt wie er verwaltet wird, streift Sicherheitsaspekte und entschärft die typischen Fallstricke.
(
dotnetpro 01/2006,
Seite 56)
Eine Enum zu groß
Manchmal liegt der Teufel im Detail: Das Design einer Anwendung erzwingt beispielsweise die Verwendung von 64-Bit-Werten für Enumerationen. Das aber lässt sich unter COM+ nicht so -einfach umsetzen. Denn unter .NET sind Enumerationen auf 32-Bit-Werte begrenzt. Was tun? dotnetpro weist den Ausweg: Erstellen Sie eine eigene Klasse nach dem Enumeration-Pattern.