Artikel von Bernhard Pichler
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dotnetpro 02/2012,
Seite 32)
Noch nicht für jeden vorstellbar, aber bald Realität: Entwickeln für die Wolke. Programmierer, die Prozesse in die
Cloud verlegen sollen, müssen umdenken. dotnetpro-Autor Bernhard Pichler schildert seine Erfahrungen.
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dotnetpro 10/2011,
Seite 75)
Im ersten Artikel dieser Serie wurde eine Prism-Lösung konzipiert, die noch einige Schwachstellen aufweist. Jetzt erfolgt
der Feinschliff: Ein Offlineclient wird hinzugefügt, und die Möglichkeiten der Fehlersuche werden verbessert.
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dotnetpro 09/2011,
Seite 38)
Komplexe Programme lassen sich nur beherrschen, wenn man sie in kleinere Module aufteilt. Mit den richtigen Tools
und Konzepten kann sich der Entwickler die Arbeit erleichtern. Am Ende dieses Artikels steht ein Projekt, das Sie sofort
als Vorlage für eigene Anwendungen einsetzen können.
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dotnetpro 06/2011,
Seite 138)
Am besten funktioniert der Code, der gar nicht existiert: Man muss ihn nicht schreiben, nicht warten, er kann keine
Fehler enthalten und ist sofort fertig. Nur :Wie macht man das – Code weglassen statt Code schreiben?
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dotnetpro 04/2011,
Seite 72)
Das FlowDocument-Steuerelement, das Inhalte in einem dynamischen Layout anzeigt, gibt mehr her, als es auf den ersten Blick scheint. Am Beispiel eines Generators für ein Programmheft für Volkshochschulen sollen die Möglichkeiten gezeigt werden, wie sich fester und fließender Inhalt kombinieren lassen.
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dotnetpro 02/2011,
Seite 48)
Eine Anwendung zu erstellen ist ein kreativer Prozess. Das gilt – sogar besonders – für das Erfassen der Anforderungen. Schon hier sollten Dynamik und Layout des Programms festgehalten werden. Dazu gibt es sogar ein Werkzeug. Also weg mit drögen Textlisten und her mit dem Rapid-Development-Tool SketchFlow. Es macht die spätere Anwendung von Anfang an regelrecht greifbar.
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dotnetpro 01/2011,
Seite 54)
Es ist eine Standardaufgabe: aus einer Tabelle, Abfrage oder einem Grid eine druckbare Liste zu erzeugen. Das geht mit
Standardkomponenten oder fertigen Berichtsgeneratoren. Doch manchmal schießen diese bei einfachen Listen
über das Ziel hinaus. Ein kleines Berichtsframework erledigt die meisten Aufgaben schlanker und einfacher.
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dotnetpro 11/2010,
Seite 24)
Einfache Zeichen, klare Botschaften – so ist Windows Phone 7 gestaltet, und so sollen auch die Anwendungen sein,
die auf dem System laufen. Damit dies gelingen kann, hat Microsoft Gestaltungsrichtlinien zusammengestellt.
Mit ihren Usability-Ansätzen will Microsoft das iPhone einholen.
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dotnetpro 11/2010,
Seite 14)
Ist Silverlight nur ein schickes Tool für Videos und Effekte? Oder lassen sich damit auch Business-Anwendungen
programmieren? dotnetpro-Autor Bernhard Pichler hat es ausprobiert und beleuchtet dabei Möglichkeiten
und Grenzen des Silverlight-Ansatzes.
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dotnetpro 08/2010,
Seite 20)
Wer Auszüge aus Datenbanken ansprechend formatieren will, muss nicht gleich zu den großen Reportingtools greifen.
Für viele Zwecke reicht dasWPF-Element FlowDocument völlig aus. dotnetpro zeigt, wie Sie die praktische Klasse
verwenden und für den Ausdruck Seitenzahlen und Kopfzeilen ergänzen. Besonderer Clou: Das Table-Element wird
um ein Data-Binding ergänzt.
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dotnetpro 06/2010,
Seite 68)
Der Ton macht die Musik, so heißt es. Für Programme müsste der Spruch abgewandelt werden zu: Die Oberfläche
macht die Software. Anwender arbeiten lieber mit Applikationen, die eine schöne Oberfläche haben, als
mit solchen Programmen, die nur ein liebloses GUI abbekommen haben. Schönheit aber ist lernbar, jedenfalls
im Bereich GUI-Entwicklung.
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dotnetpro 04/2010,
Seite 84)
Windows 7 kann Multitouch. Bisherige Anwendungen dafür haben eher Show- oder Spielcharakter. KeinWunder,
die Technologie ist noch neu. Doch Entwickler sollten sich schon jetzt in der neuen Kunst üben. Denn nicht die Technik
wird über den Erfolg entscheiden, sondern Programme, welche die Gestensteuerung sinnvoll zu nutzen wissen.
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dotnetpro 04/2010,
Seite 14)
Visual Studio 2010 gibt Entwicklern einige Tools an die Hand, die das tägliche Codeschreiben leichter machen.
Zwar sind sie kein „Durchbruch“ bei der Ausstattung der Entwicklungsumgebung mit neuen Funktionen, doch
können sie viel Zeit sparen. Sie helfen dem Entwickler bei der Suche nach dem richtigen Fragment.
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dotnetpro 08/2008,
Seite 40)
Nur Kunden mögen Rich Text. Programmierern hingegen ist das RichTextBox-Control mit seinen vielen Klassen eher
lästig. WPF macht das RichTextControl noch mächtiger. Damit Sie aber trotzdem nicht verloren gehen, nimmt
dotnetpro Sie an die Hand.
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dotnetpro 06/2008,
Seite 10)
Manche Dinge, wie etwa das Laden großer Datenmengen, lassen sich nicht mehr beschleunigen. Dennoch will der
Anwender zu jedem Zeitpunkt das gute Gefühl haben, dass es weitergeht, und dass er die Anwendung
bedienen kann. dotnetpro gibt Tipps, wie Sie die „gefühlte Geschwindigkeit“ einer Anwendung erhöhen und
damit die User Experience verbessern.
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dotnetpro 03/2008,
Seite 124)
Unter WPF führen oft mehrere Wege zum Ziel. Layoutanweisungen können im XAML-Code, im
Code einer Klasse oder in einem Stylesheet hinterlegt sein. Wer da nicht Ordnung hält, ver -
heddert sich leicht in unübersichtlichem Spaghetti-Code. Strukturieren Sie Ihre WPF-Anwendung
lieber so wie eine Prinzregententorte: schichtweise. Das erleichtert auch die Arbeit im Team.
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dotnetpro 12/2007,
Seite 89)
Die Krawatte sollte zum Anzug passen. Und auch die Bestandteile grafischer Oberflächen
sollten miteinander harmonieren. Dennoch gibt es unterschiedliche Kleidungsstile.
Wer seiner Anwendung mit einem Mausklick ein völlig neues Outfit verpassen will, der
verwendet Theming. dotnetpro zeigt, wie Sie mit WPF Ihre Anwendung neu einkleiden.
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dotnetpro 12/2007,
Seite 12)
Ist es nicht untechnisch, sich über das Morgen Gedanken zu machen?
Egal. dotnetpro macht es trotzdem. dotnetpro hat Experten befragt,
was ihrer Meinung nach das Morgen für .NET-Entwickler bringt. So viel
schon mal vorweg: Die Zukunft ist oberflächlich.
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dotnetpro 11/2007,
Seite 64)
Nach der Theorie kommt die Praxis. Windows Desktop Search (WDS) bildet die Basis für
einen Bilderbrowser. Beim Entwickeln des neuen Steuerelements werden Details des
TreeView-Controls beleuchtet. Auch Multithreading kommt zum Einsatz.
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dotnetpro 09/2007,
Seite 26)
Benutzerschnittstellen erfordern viel Code, da auf jede Eingabe reagiert werden muss.
Aber es geht auch anders: Data Binding schafft die Verbindungen zwischen den Controls,
zwischen XAML und Objekten und letztendlich zwischen dem Anwender und den Daten.
dotnetpro zeigt die grundlegenden Konzepte.
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dotnetpro 09/2007,
Seite 24)
Start klicken und dann mal schnell einen Suchbegriff eingeben. Jeder, der Vista hat, liebt die
Windows-Desktop-Suche. Aber es geht noch besser, denn schließlich wollen Sie keine
1300 Ergebnisse haben, oder? dotnetpro zeigt die Syntax der Suche. Nichts zum Programmieren,
aber viele Kleinigkeiten, die Ihr Herz erfreuen werden. Ganz sicher!
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dotnetpro 09/2007,
Seite 18)
Die Rechner werden immer schneller. Geht es aber um das Auffinden und Durchsuchen von
Dateien, die in mehreren Ordnern versteckt sind, so dauert das immer noch quälend lange.
Auch beim Durchsuchen von Outlook spürt man die Beschränkung des Dateisystems. Aber
wer denkt heute noch in Ordnern und Dateien? Niemand! Wir denken in Tags ...
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dotnetpro 08/2007,
Seite 114)
Die für die Bildbearbeitung zuständigen Klassen des .NET Frameworks 3.0 erben fast alle
von ImageSource. Das erlaubt viel Flexibilität bei der Umwandlung von Bildern.
Was alles geht, zeigt dieser kleine Rundgang durch die Klassenbibliothek. Dazu kommen
zwei Schmankerl: Rote Augen entfernen und ein Antikfilter.
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dotnetpro 07/2007,
Seite 48)
In einer mehrteiligen Serie stellt dotnetpro Controls und Technologien der Windows
Presentation Foundation vor. Zur Veranschaulichung wird ein Programm erstellt, das
einige Funktionen der Image Gallery bietet. Wo es viele Bilder gibt, wird viel hin- und
hergeschoben. Also geht es im ersten Teil um ein pfiffiges Drag-and-drop.
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dotnetpro 06/2007,
Seite 64)
Mit der abstrakten Klasse Adorner der WPF lassen sich Controls zur Laufzeit in ihrem Erscheinungsbild
verändern. Möchten Sie ein Panel in der Größe ändern? Oder einen
Bereich eines Bildes markieren? Oder Controls verschieben und drehen? Oder Elemente
einer Listbox wie im Explorer markieren? Oder ... Und das alles mit nur ein paar Zeilen!
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dotnetpro 05/2007,
Seite 62)
Bildbearbeitungstools gibt es wie Sand am Meer. Bestimmt haben auch Sie schon einmal
die Aufgabe gehabt, Funktionen davon in Ihr Programm zu integrieren. Das geht doch
bestimmt ganz einfach, sagt der Kunde: Programm öffnen und dann den Zauberstab an -
klicken. Das können Sie doch auch! Oder nicht? Aber klar doch!
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dotnetpro 04/2007,
Seite 30)
Sobald Sie Ihre ersten WPF-Anwendungen erstellen, werden Sie öfters vor der Situation stehen, dass etwas nicht so aussieht, wie Sie es sich vorgestellt haben. Aber woran liegt das? Mit Snoop lassen sich alle Objekte während der Laufzeit untersuchen und auch ihre Werte ändern. dotnetpro stellt das Tool vor.
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dotnetpro 04/2007,
Seite 10)
Sie programmieren mit .NET und haben Grundkenntnisse in XML. Sie haben schon von Windows Presentation Foundation gehört und dass das irgendwie „cool“ ist und wollen mehr wissen. Dann erfahren Sie hier, was auf Sie zukommt.
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dotnetpro 04/2007,
Seite 18)
WPF und XAML sind ein mächtiges Gespann und erweitern die Möglichkeiten des
Programmierers ungemein. Aber selbst hier bleiben manchmal Wünsche offen.
Mit ein wenig Handarbeit und Hintergrundwissen geht’s dann aber doch.
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dotnetpro 02/2007,
Seite 97)
Mit Workflows lassen sich komplexe Abläufe in heterogenen Umgebungen steuern. Eine effektive Fehlerbehandlung ist hier unerlässlich. Die Workflow Foundation bietet eine Reihe von Möglichkeiten, auf Fehler zu reagieren. dotnetpro zeigt, wie Sie Fehlerbehandlungen wie Zwiebelscheiben um Ihre Prozesse legen können.
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dotnetpro 02/2007,
Seite 50)
Eine Listbox ist ein Control mit mehreren Zeilen, die man markieren kann. So war das bisher. Die im .NET Framework 3.0 enthaltene Windows Presentation Foundation (WPF) trennt nun Funktionalität und Erscheinungsbild. So bleibt von einer Listbox nur übrig, dass man ihre Elemente markieren kann. Über das Erscheinungsbild wird noch keine Aussage getroffen. dotnetpro zeigt, was alles möglich wird.
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dotnetpro 01/2007,
Seite 98)
Die Windows Workflow Foundation (WF) bietet einen Designer, der sich in eigene Anwendungen integrieren lässt. In diesem dritten und zugleich letzten Teil der Workflow-Serie erfahren Sie, wie Sie Ihre Anwendung um den Designer samt
Eigenschaftenfenster und Activity-Toolbox erweitern.
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dotnetpro 12/2006,
Seite 144)
Gibt es Softwareprojekte, die pünktlich fertig werden? Gibt es Entwickler, die um 17 Uhr nach
Hause gehen? Über falsch definierte Anforderungen und schlechtes Projekt management ist
schon viel geschrieben worden. Aber liegen die Überstunden auch an der Art, wie wir ent -
wickeln? Sind wir zu langsam oder gar uneffektiv? dotnetpro stellt zehn Regeln vor, die Sie fit
machen für die 35-Stunden-Woche.
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dotnetpro 11/2006,
Seite 12)
Mit Maus und Fernbedienung
Drei Vista-Editionen werden auch das Media Center enthalten. Damit können Sie Bilder, Videos, TV und Musik über die Fernbedienung in Wohnzimmeratmosphäre steuern. Programmierer können Add-ins für die Media Center Edition entwickeln. dotnetpro gibt einen Überblick über die drei verschiedenen Add-in-Technologien.
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dotnetpro 10/2006,
Seite 60)
Regle du das mal ...
Dieser zweite Teil der Serie zeigt, wie Sie Bedingungen und Regeln für Workflows definieren. Außerdem lesen Sie, wie Sie Editoren schreiben, mit deren Hilfe sich Regeln und Bedingungen jederzeit flexibel an die Anforderungen anpassen lassen.
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dotnetpro 09/2006,
Seite 80)
Baukasten für Entwickler
Die Windows Workflow Foundation soll die vielfältigen Dienste eines Unternehmens logisch miteinander verknüpfen und so die Zusammenarbeit der Entwickler, Analytiker und Geschäftsführer verbessern. dotnetpro stellt ein strukturiertes Vorgehen zum Aufbau von Workflows vor und zeigt die technischen Möglichkeiten für die Übergabe von Daten.