Artikel von Tobias Richling
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dotnetpro 03/2012,
Seite 90)
Automatisierte Unit-Tests gehören längst zum Entwickleralltag. Sie sorgen für inhaltlich fehlerfreien Code. Bei formaler Fehlerfreiheit, also „gutem Stil“, liegt noch einiges im Argen. Der Team Foundation Server kann auch das prüfen.
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dotnetpro 12/2010,
Seite 60)
Methoden asynchron aufzurufen – das ist der letzte Schrei. Aber manchmal ist es dann eben doch nötig, mehrere Methoden in einer bestimmten Reihenfolge abzuarbeiten. dotnetpro zeigt, wie das in WCF und Silverlight gelingt.
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dotnetpro 03/2010,
Seite 98)
Asynchrone Aufrufe von WCF-Diensten sind häufig vorteilhafter als synchrone, weil die jeweiligen Vorgänge
eine gewisse Zeit benötigen und die Oberfläche der Anwendung währenddessen blockieren können.
Silverlight gestattet sogar ohnehin nur asynchrone Dienstaufrufe. Das Problem ist die Synchronisierung
der Ergebnisse. Angepasste Dienstproxies lösen es.
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dotnetpro 03/2009,
Seite 82)
Hier sind Ihre .NET-Klassen. Und dort lagern im SQL Server die gespeicherten Prozeduren. Beim Aufruf der
gespeicherten Prozeduren muss sich der Entwickler um das korrekte Mapping der Datentypen und die
Auflistung von Parametern und Rückgabewerten kümmern. Doch es geht auch einfacher. dotnetpro zeigt, wie Sie
für Stored Procedures automatisch .NET-Klassen generieren können.
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dotnetpro 08/2008,
Seite 78)
Der Lizenzierungsmodus ist für eine Software, die kommerziell vermarktet werden soll, ein wichtiger Faktor.
Entscheidungen bezüglich der Lizenzierung können großen Einfluss auf die gesamte Architektur der Software
haben. Das Thema sollte deshalb bereits früh im Entwicklungsprozess berücksichtigt werden. Mithilfe von WCF
lässt sich eine Lösung umsetzen, die die Anzahl gleichzeitiger Zugriffe auf eine Anwendung beschränken kann.
(
dotnetpro 07/2008,
Seite 96)
CodeDom bietet die Möglichkeit, zur Laufzeit eines Programms Code zu erzeugen und daraus Assemblies zu kompilieren. dotnetpro zeigt ein Anwendungsbeispiel: Zunächst werden Lizenzinformationen über ein GUI eingegeben. Daraus generiert die Anwendung eine maßgeschneiderte DLL mit Lizenzinformationen.