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Artikel von Fabian Deitelhoff

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Magische Verbindungen

(dotnetpro 03/2012, Seite 46)
Code schreiben, der Objekte aufeinander abbildet, ist langweilig, zeitaufwendig und recht fehleranfällig – aber Entwickleralltag. AutoMapper erledigt diese Arbeit automatisch und elegant.

Geschäfte leicht(er) gemacht

(dotnetpro 01/2012, Seite 79)
Das Business Logic Toolkit ist ein kleines, aber feines Hilfsmittel für das Entwickeln von .NET-Applikationen. Es bietet viele nützliche Funktionen, angefangen von Datenbankzugriff, über Reflektion bis hin zu Aspekten. Leider ist die Dokumentation kein Glanzlicht. Vielleicht ein Grund, warum das Toolkit in der Community wenig bekannt ist.

Bilder vom Fließband

(dotnetpro 08/2011, Seite 82)
Mit den bisher vorgestellten Verfahren der automatischen Bildverarbeitung lassen sich die ersten einfachen Aufgaben realisieren. Im dritten und letzten Teil dieser Serie wird ein Beispiel für einen Workflow gezeigt und ein Fazit der bisher vorgestellten Workflow-Architektur gezogen.

EBCs im Workflow-Puzzle

(dotnetpro 07/2011, Seite 62)
Event-Based Components sind ein hervorragendes Mittel, um Workflow-basierte Anwendungen zu modellieren. Nicht nur auf Ebene der Softwarearchitektur, sondern auch zur grafischen Visualisierung des Prozessflusses. Dieser zweite Teil der Serie zeigt, wie zur Laufzeit erstellte Workflows ausgeführt und überwacht werden können.

Workflows im Bilde

(dotnetpro 06/2011, Seite 48)
Das automatische Verarbeiten von Bildern ist ein rasant wachsender Markt im IT-Bereich. Immer mehr Informationen müssen immer schneller erfasst werden. Die dotnetpro zeigt wichtige Konzepte der automatischen Bildverarbeitung und entwickelt dazu einen grafischen Workflow-Editor, der vollständig auf Event-Based Components basiert.

Analytische Qualitätssicherung

(dotnetpro 01/2011, Seite 92)
Wer Unit-Tests schreiben will, muss wissen, was zu testen ist. Zu guten Tests gehören zudem gut ausgewählte Testdaten. Nur so ist sichergestellt, dass die Testläufe eine relevante Aussagekraft besitzen und nicht nur den „happy path“ widerspiegeln. dotnetpro zeigt, wie solche Testdaten systematisch ausgewählt werden können, und liefert interessante Hintergrundinfos zu den Verfahren.

Vom Code zum Bild und zurück

(dotnetpro 12/2010, Seite 76)
UML-Klassendiagramme sollten wichtiger Bestandteil jedes Softwareprojekts sein, helfen sie doch, die Übersicht zu behalten. Praktisch wäre es, sie automatisch zu erzeugen. Das Beispiel eines Parsers zeigt einenWeg, dies umzusetzen, und wendet auch gleich noch das Konzept „Event-Based Components“ in der Praxis an.

Auf der Suche nach der ICodeParser-Implementierung

(dotnetpro 10/2010, Seite 73)
Zur Laufzeit einen komplexen Objektbaum im Speicher zu erzeugen ist in C# leider nur über das sehr beschränkte CodeDom machbar. In Visual Studio besteht allerdings die Möglichkeit, eine weniger eingeschränkte Implementierung zu erreichen. dotnetpro wagt das Abenteuer und macht sich in Visual Studio auf Schatzsuche.

Schnellablage

(dotnetpro 05/2010, Seite 86)
Hashtabellen berechnen den Speicherplatz, an dem Daten abgelegt werden, aus dem Inhalt der Daten. Das klingt verrückt, ist aber extrem effizient und hat sich in der Informatik längst etabliert. dotnetpro erläutert die verschiedenen Hashverfahren und Kollisionsstrategien.Außerdem erfahren Sie, welche Hashing-Klassen des .NET Frameworks für welche Einsatzzwecke optimiert sind.

Developer Garden der Telekom

(dotnetpro 01/2010, Seite 94)
Die Deutsche Telekom verstärkt ihr Engagement in Sachen Open Development und gibt über die Entwicklerplattform Developer Garden immer mehr Telekommunikationsdienste als Webservices frei.

Schreibautomat

(dotnetpro 05/2009, Seite 62)
Visual Studio steckt voller Features – aber ausgerechnet das, was man eigentlich gerade brauchen könnte, ist nicht dabei. Wenn es darum geht, den Quelltext automatisiert zu bearbeiten, dann kann ein Entwickler die Wunsch funktion selbst nachrüsten. Die Add-in-Architektur von Visual Studio und das Bereitstellen des Codemodells ermöglichen die individuelle Anpassung.

User Interface Automation

(dotnetpro 01/2009, Seite 72)
Sollen Oberflächen automatisch getestet werden, kommen häufig Batch- oder VB-Script-Dateien zum Zuge, die veraltete oder erst noch zu schaffende ActiveX-Schnittstellen ansprechen. Das ist nicht sehr komfortabel und fehleranfällig. Seit .NET 3.0 liefert Microsoft Klassen für den automatisierten Zugriff auf beliebige Controls einer Anwendung.
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