Artikel von Thomas Kehl
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dotnetpro 03/2011,
Seite 68)
Die Businessobjekte sind definiert, und die Kanäle zur Datenbank sind gelegt. Jetzt müssen aus abstrakten Businessobjekten ansprechende Oberflächenelemente werden. CSLA.NET unterstützt WPF und ermöglicht die Nutzung des MVVM-Patterns.
(
dotnetpro 02/2011,
Seite 84)
Daten leben lang. Aber die Technologien für Persistierung und Datenzugriff ändern sich rasch. An dieser Stelle sorgt das
Businessobjekt-Framework CSLA.NET vor, indem es den Datenzugriff über das DataPortal lenkt. Wenn Änderungen
am Datenzugriff nötig sind, reduziert sich der erforderliche Aufwand auf einen überschaubaren Bereich.
(
dotnetpro 01/2011,
Seite 32)
Was braucht jede halbwegs ausgewachsene Geschäftsapplikation? Zum Beispiel solche Dinge wie Validierung, Authentifizierung, Autorisierung, einen Undo-Mechanismus, Status-Tracking und manches mehr. Und genau dafür gibt es Frameworks. Eines davon ist CSLA.NET.
(
dotnetpro 07/2010,
Seite 72)
Wie kommen die Daten aus den relationalen Tabellen in die Objekte der Businessapplikation? Die zeitgemäße Antwort
lautet:Man nimmt einen O/R-Mapper, zum Beispiel Microsofts Entity Framework. Dessen Einsatz erhöht aber die
Komplexität der Anwendung. Einfacher wird es, wenn man den benötigten Code über T4-Templates generieren lässt.
(
dotnetpro 02/2009,
Seite 32)
Dynamische Skriptsprachen wie PHP, Perl, Python oder Ruby erfreuen sich unter anderem dank der dahinterstehenden
Frameworks zunehmender Beliebtheit. Nachdem Microsoft mit IronPython bereits eine hauseigene Implementierung
für Python vorgestellt hat, gibt es nun auch ein Pendant für Ruby: IronRuby.