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Artikel von Jörg Neumann

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Pimp My Window!

(dotnetpro 10/2014, Seite 71)
Beim Gestalten von Fenstern geht es meist nur um deren Inhalt. Mit ein wenig Aufwand lassen sich aber auch die Fenster selbst anpassen, von leicht veränderter Titelleiste bis hin zu Fenstern mit beliebigen Formen.

Ein Fingerbreit UI

(dotnetpro 09/2014, Seite 25)
Heute sollte eine Anwendung nicht nur mit Maus und Tastatur zu bedienen, sondern auch Touch-fähig sein. dotnetpro zeigt, worauf dabei zu achten ist, und präsentiert dazu geeignete Steuerelemente.

Eine gemeinsame Basis

(dotnetpro 09/2014, Seite 20)
Generische Controls wie Data- oder PropertyGrids erlauben es, beliebige Datenmengen einfach abzubilden. Auch in Formularen können solche Controls die Arbeit erleichtern. Wie man sie erstellt, lesen Sie hier.

Hilfe bei Kabelbruch

(dotnetpro 08/2014, Seite 46)
Die Datenbindung der Windows Presentation Foundation arbeitet recht fehlertolerant. Das macht das Auffinden von Fehlern jedoch nicht einfach. dotnetpro zeigt einen pragmatischen Weg, der bei der Fehlersuche hilft.

Es bewegt sich was

(dotnetpro 06/2014, Seite 42)
Animationen machen die Oberfläche lebendig. Das ist nicht nur schick, sondern auch nützlich. Ihre Handhabung ist leider nicht trivial. Aber es gibt Techniken, sich die Arbeit damit zu erleichtern.

Flexible Oberflächen

(dotnetpro 06/2012, Seite 28)
Die Gestaltung XAML-basierter Oberflächen ist eine zeitaufwendige und von Entwicklern oft ungeliebte Aufgabe. Dieser Artikel zeigt, wie Sie den Layout-Prozess effizienter gestalten können.

Auf Sherlock Holmes’ Spuren

(dotnetpro 06/2012, Seite 20)
In komplexen WPF/.NET-Anwendungen gibt es eine Menge potenzieller Fehlerquellen. Dafür sollten aussagekräftige und fehlergerechte Formen der Anzeige parat stehen.

Mächtig zugelegt

(dotnetpro 06/2012, Seite 10)
Das nächste .NET Framework erweitert die Windows Presentation Foundation an wichtigen Stellen. Verbesserungen gibt es vor allem in Sachen Datenbindung, Threads und XAML.

Flexibler Standard

(dotnetpro 04/2012, Seite 52)
Das MVVM-Pattern hat sich als Quasi-Standard bei der Entwicklung von WPF- und Silverlight-Clients etabliert. Der Artikel zeigt, wie Sie Ereignisse synchronisieren und Benutzerinteraktionen steuern.

Kurz angemerkt

(dotnetpro 12/2011, Seite 44)
Moderne Softwareoberflächen sollen ansprechend, einheitlich und einfach zu bedienen sein. Eine große Herausforderung – zumal längst nicht jeder Entwickler auch ein guter UI-Designer ist. Metadaten bieten die Möglichkeit, Oberflächen zur Laufzeit nach einheitlichen Richtlinien zu erzeugen, und erlauben es darüber hinaus, die Anzeige zu lokalisieren und Eingaben zu prüfen.

Sauber getrennt und gekapselt

(dotnetpro 11/2011, Seite 66)
Das Entwurfsmuster MVVM trennt klar zwischen Oberfläche und Logik. Um auch noch die UI-Interaktionslogik in wiederverwendbare Form zu bringen, per Markup zuweisbar zu machen und trotzdem noch MVVM-konform zu bleiben, sind Behaviors und Trigger das richtige Mittel. dotnetpro zeigt, wie sie funktionieren.

Die Wogen glätten sich

(dotnetpro 09/2011, Seite 112)
Langsam, aber sicher kommt Mono in ruhigeres Fahrwasser und es zeigen sich klare Strukturen, wie es mit dem Projekt weitergeht. Am Ruder steht weiterhin Miguel de Icaza mit seiner neuen Firma Xamarin.

Die Anwendungsausstatter

(dotnetpro 09/2011, Seite 66)
Benutzeroberflächen sind mehr als nur einfache Eingabemasken. Das drückt sich unter anderem darin aus, dass Nutzerfreundlichkeit und Interaktivität immer wichtiger werden. Bei der Implementierung stehen hingegen Kapselung und Wiederverwendbarkeit im Vordergrund. Adorner werden beiden Anforderungen gerecht.

Die Qual der Wahl

(dotnetpro 05/2011, Seite 54)
Für UI-Entwickler wird die Lage zunehmend verwirrender: Da gibt es das gute alte Windows Forms, die Windows Presentation Foundation und Silverlight, und seit Neuestem entbrennt eine Diskussion über das kommende HTML5. Die spannende Frage ist nun: „Auf welche Technologie setze ich als Entwickler in Zukunft?“

Objekte auf Reisen

(dotnetpro 07/2010, Seite 92)
In verteilten Anwendungen überschreiten Objekte die Prozessgrenze. Dies stellt den Entwickler vor einige Herausforderungen. Dabei spielen nicht nur Themen wie Serialisierung, sondern auch Änderungsverfolgung, Synchronisation und Konkurrenzbehandlung eine Rolle. Darüber hinaus sind Zugriffsrechte sowie kommunikationsspezifische Eigenheiten nicht zu unterschätzen.

Eine Frage des Blickwinkels

(dotnetpro 06/2010, Seite 76)
Benutzer schätzen es, Darstellungen von Daten individuell anpassen zu können – zu sortieren oder zu filtern, Spalten auszublenden oder berechnete Spalten anzuzeigen. All dies erlaubt normalerweise die DataView-Klasse. Bei eigenen Objekten müssen Sie sich allerdings selbst um solche Anforderungen kümmern. Das Thinktecture.DataObjectModel hilft Ihnen auch hierbei.

Alles ändert sich

(dotnetpro 05/2010, Seite 66)
Das Verfolgen von Änderungen in eigenen gebundenen Datenobjekten kann zu einer ziemlich komplizierten Angelegenheit werden. Das Gleiche gilt für Transaktionen dieser Objekte. Diese sind die Grundlage dafür, Änderungen von Objekten wieder rückgängig zu machen. Das Framework Thinktecture.DataObjectModel und sein generisches Datenobjektmodell erleichtern dies.

Kontrollelemente finden Anschluss

(dotnetpro 04/2010, Seite 70)
Um Objekte eigener Datenklassen an Oberflächen zu binden, zwischen Schichten auszutauschen und auch noch Änderungen zu verfolgen, muss der Entwickler einige Hürden nehmen und einen guten Teil Infrastrukturcode schreiben. Das Framework Thinktecture.DataObjectModel nimmt ihm einen Großteil dieser Arbeit ab und arbeitet Windows-Forms- und WPF-konform.

Ein Command-Modell für das Managed Add-in Framework

(dotnetpro 12/2008, Seite 103)
Im zweiten Teil der Serie ging es bereits um die Integration von Windows-Forms-basierten Add-ins. In diesem Teil werden nun Dialoge zur Verwaltung und Aktivierung von Add-ins vorgestellt. Außerdem wird ein Command-Modell entwickelt, welches den Add-ins eine leichte Integration in die Menü- und Toolbars der Anwendung ermöglicht.

Windows-Forms-Support für das Managed Add-in Framework

(dotnetpro 11/2008, Seite 40)
Im ersten Teil der Serie wurden die grundlegenden Elemente des Managed Add-in-Frameworks (MAF) erläutert. Nun geht es um die Entwicklung grafischer Add-ins. dotnetpro rüstet die fehlende Unterstützung für Windows-Formsbasierte Add-ins nach. Auf diese Weise können auch Bestandsanwendungen von dem neuen Modell profitieren.

System Add-in

(dotnetpro 10/2008, Seite 70)
Es ist gar nicht so einfach, erweiterbare Anwendungen zu entwickeln. Das Spektrum der Aufgaben reicht vom Auffinden der Add-ins über die dynamische Bindung bis hin zu Versionierung und Absicherung. Für all diese Aufgaben bietet Microsoft das neue Managed Add-in Framework (MAF), das Teil von .NET 3.5 ist. dotnetpro stellt es vor und beleuchtet seine Stärken und Schwächen.

Der VIP-Tipp: Die Unbedingt-Bücher

(dotnetpro 09/2008, Seite 60)
Im VIP-Tipp stellt ein Experte fünf bis zehn Buchtitel vor, die er persönlich für besonders lesenswert hält. Der VIP-Tipp soll als Entscheidungshilfe für Softwareentwickler bei der Auswahl der passenden Fach lektüre dienen. Die Aktion ist eine Kooperation zwischen der Fachbuchhandlung Lehmanns (www.lob.de/viptip), dem Seminar - anbieter Professional Developer College (www.prodevcollege.de) und der dotnetpro (www.dotnetpro.de).

Erweiterbare Anwendungen aufbauen

(dotnetpro 08/2008, Seite 128)
Das Microsoft Add-in Framework (MAF) ist eine neue Möglichkeit, Anwendungen erweiterbar auf zubauen. Jörg Neumann wird das Framework auf der prio.conference 2008 vorstellen. dotnetpro sprach mit ihm, welche Vor- und Nachteile es bringt.

Windows Presentation Foundation

(dotnetpro 08/2008, Seite 25)
Mit der Windows Presentation Foundation will Microsoft nicht nur die GUI-Entwicklung auf eine neue Stufe stellen, sondern auch die Grenzen zwischen Desktop und Web überwinden. Doch eignet sich das neue System auch für schnöde Businessanwendungen?

Windows Forms

(dotnetpro 08/2008, Seite 20)
Windows Forms hat sich im Bereich der Desktop-Anwendungen als De-facto-Standard etabliert. Doch mit der Windows Presentation Foundation steht bereits ein direkter Konkurrent in den Startlöchern. Kann sich der „Dauerläufer“ in Zukunft behaupten?

GUI-Technologien im Vergleich

(dotnetpro 08/2008, Seite 18)
Eine Benutzeroberfläche brauchen die meisten Programme. Dafür kann man beispielsweise Windows Forms verwenden. Oder lieber gleich auf WPF setzen? Andererseits hätte HTML/CSS/Ajax den Vorteil, dass die Anwendung auch im Browser liefe. Dann gleich Silverlight nehmen! Aber warum nicht Flash, Flex, XUL oder JavaFX eine Chance geben? Bevor Sie in Optionen ertrinken, bietet dotnetpro den Überblick.

ADO.NET Synchronization Services in .NET 3.5

(dotnetpro 11/2007, Seite 26)
Bei Offlineclients ergeben sich die meisten Probleme während der Synchronisation der Daten. Genau für diesen Fall hat Microsoft die ADO.NET Synchronization Services entwickelt. Sie werden fester Bestandteil des kommenden .NET Framework 3.5 sein. dotnetpro stellt das System vor.

Browseranwendungen mit WPF entwickeln

(dotnetpro 10/2007, Seite 116)
Mit WPF lassen sich nicht nur Desktopanwendungen erstellen. WPF-Applikationen können auch im Browser ablaufen. Dafür stehen gleich fünf verschiedene Technologien zur Verfügung: WPF-Desktop, WPF-ClickeOnce, XAML Browser Application, Loose XAML und Silverlight. dotnetpro stellt die neuen Konzepte vor und zeigt, wie Sie auch ohne HTML beeindruckende Browseranwendungen erstellen.

Ressourcen nutzen mit Windows Presentation Foundation

(dotnetpro 09/2007, Seite 95)
Mit WPF greifen Entwickler sehr flexibel auf jegliche Arten von Ressourcen zu. Ressourcen können in eine Assembly eingebettet sein oder als lose Dateien im lokalen Dateisystem, in einem Netzwerk-Share oder im Internet vorliegen. Resource Dictionaries ermöglichen die mehrfache Wiederverwendung. dotnetpro stellt die neuen Konzepte vor.

Ein zweiter Blick auf Microsoft Silverlight

(dotnetpro 08/2007, Seite 118)
Ende April fand Microsofts alljährliche Webentwicklerkonferenz MIX statt. Einen der Schwer - punkte bildete die Webtechnologie Silverlight (vormals WPF/E). Sie bietet umfangreiche Multimediafähigkeiten sowie Unabhängigkeit von Plattform und Browser. Außerdem arbeitet sie mit mehreren Programmier- und Skriptsprachen zusammen und bringt eine abgespeckte .NET-Version mit. dotnetpro zeigt, was sich bisher getan hat und beleuchtet bereits geplante Erweiterungen.

Interoperabilität zwischen WPF und Windows Forms

(dotnetpro 08/2007, Seite 92)
WPF eröffnet eine schöne neue Welt, bricht jedoch mit herkömmlichen Technologien. Eine Anwendung auf WPF umzustellen erfordert mehr, als nur einen Upgrade-Wizard zu starten. Zudem bietet WPF zurzeit noch nicht alles, was bei Windows Forms zum Standard gehört. Der Ausweg: WPF enthält Funktionen, die es ermöglichen, sowohl Windows Forms und ActiveX-Elemente zu nutzen als auch Teile von WPF in klassischen Anwendungen zu ver - wenden. dotnetpro stellt diese Fähigkeiten vor.

Ressourcenschonender Umgang mit sehr großen Dateien

(dotnetpro 07/2007, Seite 22)
Der Umgang mit Dateien gehört zum Handwerkszeug eines jeden Entwicklers. Das .NET Framework bietet hierfür eine Vielzahl an Klassen. Schwierig wird es jedoch, wenn die Dateien eine bestimmte Größe überschreiten. Dann dauert der Zugriff nicht nur quälend lange, sondern führt auch nicht selten zu einem Speicherüberlauf. dotnetpro zeigt, wie Sie solche Riesendateien effizient verarbeiten und bringt Komponenten und Tools für den praktischen Einsatz gleich mit.

Laufzeitanalyse mit .NET 2.0

(dotnetpro 05/2007, Seite 18)
Fehlersuche ist unbeliebt. Besonders ärgerlich ist es, wenn Probleme nur im Produktionssystem auftreten, auf dem Entwicklungsrechner aber alles funktioniert. Jetzt helfen nur aussagekräftige Laufzeitinformationen weiter. Beim Instrumentieren, Analysieren und Überwachen Ihrer Anwendung hilft .NET mit Tracing, Performance Counter und WMI.

Diagnose-Frameworks für .NET 2.0

(dotnetpro 05/2007, Seite 12)
Diagnose-Frameworks helfen beim Instrumentieren einer Anwendung. Sie bieten ein einheitliches Programmiermodell und eine dynamische Konfiguration zur Laufzeit. dotnetpro stellt drei gängige Frameworks vor, hebt Stärken und Schwächen hervor und gibt Empfehlungen für den Einsatz.

Reichhaltige Browseroberflächen mit WPF/E entwickeln

(dotnetpro 04/2007, Seite 24)
Reichhaltige Oberflächen mit Multimediafähigkeiten sind auch im Web auf dem Vormarsch. Wo Ajax nicht ausreicht, ist das bislang eine Domäne von Flash. Nun bringt Microsoft WPF/E ins Spiel, die Windows Presentation Foundation Everywhere. Diese Multimediatechnologie integriert sich in HTML-Seiten und funktioniert browserübergreifend. dotnetpro zeigt, was dahintersteckt.

.NET 2.0: Neuerungen für Komponentenentwickler

(dotnetpro 01/2007, Seite 78)
Bei der Fülle neuer Features im .NET Framework 2.0 sind einige Neuerungen fast unbemerkt geblieben. Gerade im Namespace Windows.Forms gibt es tief greifende Änderungen, von denen insbesondere Komponentenentwickler profitieren. dotnetpro stellt die wichtigsten Änderungen vor.

Datenzugriffsanalyse mit ADO.NET 2.0

(dotnetpro 12/2006, Seite 78)
Manchmal treten Fehler in Datenbankanwendungen nur sporadisch und ohne ersichtlichen Grund auf. Das ist tückisch, denn wie soll man nicht reproduzierbaren Fehlern auf die Spur kommen? Hier helfen nur aussagekräftige Trace-Logs weiter. ADO.NET 2.0 bringt mit neuen Monitoring-­Features Licht ins Dunkel. dotnetpro zeigt, wie Sie alle relevanten Informationen ­gewinnen und effektiv analysieren.

SQL Server 2005: T-SQL-Erweiterungen, Teil 3

(dotnetpro 06/2006, Seite 38)
Fehler, Ausnahmen und Prognosewerte SQL Server 2005 bringt eine Vielzahl von Neuerungen für Entwickler, auch im Bereich T-SQL. Dieser dritte und letzte Teil der Serie erläutert Vorteile sowie Handhabung der neuen Exceptionbasierten Fehlerbehandlung und zeigt eine neue Methode zum Erzeugen von Prognosewerten.

SQL Server 2005: T-SQL-Erweiterungen, Teil 2

(dotnetpro 06/2006, Seite 32)
Ranking und Windowing SQL Server 2005 bringt eine Vielzahl von Neuerungen für Entwickler, auch im Bereich T-SQL. In zweiten Teil der Serie geht es insbesondere um das Ranking von Daten und um Erweiterungen beim Zugriff auf benutzerdefinierte Funktionen.

SQL-Server-2005: T-SQL-Erweiterungen, Teil 1

(dotnetpro 06/2006, Seite 28)
PIVOT und Common Table Expressions Der SQL Server 2005 bringt viele Neuerungen. Allerdings blieben die Erweiterungen im Bereich T-SQL neben der CLR-Integration, der nativen XML-Unterstützung und dem Service Broker fast unbemerkt. Doch gerade hier erleichtern zahlreiche neue Features dem Entwickler die tägliche Arbeit. dotnetpro Autor Jörg Neumann stellt sie vor.

Anwendungseinstellungen mit .NET 2.0 verwalten

(dotnetpro 6/2005, Seite 54)
Für das Verwalten von Anwendungseinstellungen fehlte .NET bislang eine durchgängige Architektur. Die Konfigurationsdateien sind zwar flexibel, erlauben aber keinen schreibenden Zugriff und versagen bei benutzerspezifischen Daten. .NET 2.0 und Visual Studio 2005 gehen diese Probleme nun an und bieten interessante Lösungen.

Interfaces sinnvoll einsetzen

(dotnetpro 6/2005, Seite 16)
Die Interface-basierte Programmierung hat im Vergleich mit klassischen objektorientierten Ansätzen einige Vorteile. Interfaces fördern nicht nur eine klar definierte Kommunikation, sondern ermöglichen auch eine lose Koppelung der Programmbestandteile. Dies ist beispielsweise Vorraussetzung für Add-in- oder Plug-in-Konzepte, aber auch bei serviceorientierten Architekturen.

Komponenten komfortabel konfigurieren

(dotnetpro 5/2005, Seite 108)
In der vorigen Ausgabe der dotnetpro haben Sie gesehen, wie Ihre Komponenten mit Eigenschaftenseiten und Editoren leichter zu konfigurieren sind. Im zweiten Beitrag zum Thema stehen eigene Assistenten im Mittelpunkt sowie Smart Tags, die in Visual Studio 2005 das Bearbeiten von Eigenschaften erheblich erleichtern. Helfende Hände

Komponenten komfortabel konfigurieren

(dotnetpro 4/2005, Seite 66)
Das Eigenschaftenfenster von Visual Studio .NET erlaubt das bequeme Konfigurieren einer Komponente. Doch nicht immer ist es das optimale Instrument. Alternativen können selbst entwickelte Eigenschaftenseiten oder Editoren, Assistenten oder Smart Tags sein. dotnetpro zeigt in zwei Artikeln, wie Sie Komponenten mit eigenen Einstellungsdialogen ausstatten.

Sybase DataWindow .NET

(dotnetpro 3/2005, Seite 44)
Die Implementierung einer nicht trivialen Datenbankanwendung stellt den Entwickler auch unter .NET noch vor einige Herausforderungen. Sybase verspricht mit seiner Komponente DataWindow .NET die Reduktion der Komplexität und die Steigerung der Produktivität. dotnetpro hat die Komponente unter die Lupe genommen und zeigt, in welchen Szenarien sich der Einsatz lohnt.

Datenbindung an die Geschäftslogik

(dotnetpro 2/2005, Seite 124)
Die herkömmliche Datenbindung erlaubt die Anbindung von GUI-Steuerelementen an Datenquellen. Bei mehrschichtigen Projekten stammen die Daten aber nicht direkt aus einer Datenquelle, sondern werden über Methoden der Geschäftslogik bereitgestellt. dotnetpro stellt eine Komponente vor, welche die Datenbindung an Methoden der Geschäftslogik ermöglicht und den entsprechenden Code generiert.

Die Zwischenablage steuern und überwachen

(dotnetpro 2/2005, Seite 30)
Die Windows-Zwischenablage bietet dem Anwender eine einfache Möglichkeit, Daten zwischen Anwendungen auszutauschen. Für den Entwickler dagegen war der Umgang mit ihr wesentlich komplizierter. .NET vereinfacht die Programmierung jedoch drastisch. Dennoch sind Verbesserungen denkbar, beispielsweise ein Clipboard-Aufpasser.

Komponenten richtig einsetzen

(dotnetpro 1/2005, Seite 134)
Komponenten machen das Leben leichter. Wer genau weiß, wie man sie richtig verwendet, profitiert am meisten von ihrem Einsatz.

Fenster und Formulare im Griff

(dotnetpro 1/2005, Seite 60)
Fenster und Formulare sind bei der Entwicklung allgegenwärtig. Wer sie gut im Griff hat, kann ihr Verhalten weitreichend beeinflussen.

Tipps zu Windows Forms Controls

(dotnetpro 1/2005, Seite 50)
Windows Forms bietet leistungsfähige Controls. donetpro zeigt, wie Sie damit auch anspruchsvolle Aufgaben umsetzen.

Tracing in .NET

(basicpro 1/2002, Seite 28)
Grundlagen und Implementierung von Tracing im .NET Framework Oft steht man als Programmierer vor der Situation, einen aufgetretenen Fehler im eigenen Programm analysieren zu müssen. Häufig kommt noch erschwerend hinzu, dass dieser Fehler nur bei einem Kunden in dessen kompilierter Programmversion auftritt. Ein Debugging ist dort nicht möglich, und am eigenen Rechner kann man den Fehler nicht nachstellen. In diesen Situationen kann Tracing gute Dienste leisten – das .NET Framework bietet dazu reichhaltige Möglichkeiten.

DLL-Hölle enträtselt

(basicpro 1/2002, Seite 14)
Automatisches Erkennen von COM-Konflikten beim Programmstart Natürlich kennen auch Sie jemanden, der beim Starten einer Anwendung mit der Meldung „Objekterstellung durch ActiveX-Komponente nicht möglich“ begrüßt worden ist. Die Anwendung wurde im Anschluss daran unverrichteter Dinge wieder geschlossen. Oder ist es Ihnen sogar selbst schon so gegangen? Wäre es nicht schön, wenn die Anwendung Ihnen unzweideutig sagen würde, wo genau das Problem liegt? Dieser Artikel zeigt eine Lösung, um solchen Ärger zu umgehen.

Root-Designer und Code-Serialisierung

(dotnetpro 10/2004, Seite 128)
An der Wurzel gepackt Jeder nutzt den Windows Forms Designer, doch nur die wenigsten wissen, dass man ihn auch erweitern kann. Auch auf den Code, der automatisch erzeugt wird, können Sie Einfluss nehmen. Im dritten und letzten Teil dieser Serie erklärt dotnetpro am Beispiel eines Datenzugriffs-Designers, wie Sie eigene Root-Designer und Code-Generatoren entwickeln.

Fehlermanagement beim Datenzugriff mit ADO.NET

(dotnetpro 9/2004, Seite 26)
Klippen umschiffen Der Datenbankzugriff ist eine der häufigsten Fehlerquellen in Anwendungen aller Art. Hier muss von Netzwerkproblemen über referenzielle Integrität bis hin zur logischen Korrektheit eine Menge berücksichtigt werden. Unterschiedliche Datenbanken und Data Provider erweitern das Feld der möglichen Fehlerursachen. dotnetpro zeigt, wie Sie Herr der Lage bleiben.

Komponenten-Designer für UserControls

(dotnetpro 9/2004, Seite 122)
Einrichtung nach Wunsch Wenn Sie eine selbst erstellte Komponente um einen Designer erweitern, erleichtern Sie dem Anwender die Konfiguration der Komponente. Der erste Teil der Serie hat das grundlegende Prinzip erklärt. Im diesem zweiten Teil erläutert dotnetpro, was Sie beachten müssen, wenn Sie mehrere Steuerelemente zu einem UserControl kombiniert haben.

Komponenten-Designer im Eigenbau

(dotnetpro 7/2004, Seite 116)
Komponenten mit Komfort Eine Komponente ist nur so nützlich, wie sie sich bequem einsetzen lässt. Für die leichte Konfiguration bieten sich Komponenten-Designer an. Sie ermöglichen die komfortable Bearbeitung zur Entwurfszeit und ersparen dem Anwender viel Tipparbeit. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre eigenen Komponenten über einen Designer leichter zugänglich machen.

Windows.Forms-Elemente drucken

(dotnetpro 5/2004, Seite 64)
Den Report gespart Mit viel Aufwand wurde ein Dialogfeld erstellt. Nun soll es auch gedruckt werden. Müssen Sie die gleiche Arbeit noch einmal machen, indem Sie einen Report erstellen? Nicht unbedingt. Manchmal reicht es aus, das Dialogfeld über das .NET-Printing-API so zu konfigurieren, dass sich beim Ausdruck eine ansprechende Darstellung ergibt. dotnetpro zeigt, wie Sie sich die Zeit für die Entwicklung von Reports sparen können.

Visual Studio .NET Help Integration Kit

(dotnetpro 2/2004, Seite 106)
Help me if you can Mit dem Help Integration Kit bietet Microsoft einen einfachen Weg das Hilfesystem von Visual Studio .NET um eigene Inhalte zu erweitern. Das ist für Komponentenhersteller interessant und für Teams, die Hilfetexte der eigenen Komponenten in die IDE integrieren möchten. dotnetpro stellt das Toolkit vor und gibt einen Überblick über den neuen Hilfestandard MS Help 2.

Enterprise Instrumentation Framework

(dotnetpro 12/2003, Seite 120)
Flugschreiber fürs Programm Wichtige Produktionsanlagen werden laufend überwacht. Der Prozessablauf wird protokolliert, und wenn etwas schief geht, blinken rote Lämpchen und Sirenen heulen los. Im Prinzip genau das Gleiche leistet das Enterprise Instrumentation Framework von Microsoft für Software-Systeme. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie es in Ihre Anwendungen integrieren können.

Enterprise Templates

(dotnetpro 10/2003, Seite 112)
Teamentwicklung per Template Visual Studio .NET bietet mit den Enterprise Templates eine Erweiterung für die Software-Entwicklung im Team. Sie unterstützen den Entwickler beim Erzeugen von Projekten durch Vorlagen, Richtlinien und Hilfestellungen. Das fördert eine einheitliche Architektur sowie die Qualität und die Produktivität bei der Programmierung. Alles wird leichter. dotnetpro stellt die grundlegenden Konzepte vor und führt in das Erzeugen eigener Vorlagen ein.

Stored Procedures richtig einsetzen

(dotnetpro 9/2003, Seite 73)
Stored Procedures bieten zahlreiche Vorteile bei der Datenbankprogrammierung: verbesserte Performance, leichte Wartung, einfache Administration. Sie folgen jedoch einem etwas anderen Programmiermodell als die clientseitige Programmierung. dotnetpro führt in die Grundlagen der Programmierung mit Stored Procedures ein und stellt Lösungen für häufig auftretende Probleme vor.

Fenstererstellung mit System - Framework-Erweiterungen mit NativeWindow

(dotnetpro 9/2003, Seite 70)
Um eine Anwendung grafisch zu gestalten, bietet das .NET Framework viele Steuerelemente. Für einige Systemklassen des Windows-API existieren jedoch keine .NET-Gegenstücke. Der Artikel zeigt anhand zweier Klassen, wie man eigene Steuerelemente auf der Grundlage von Systemklassen erstellt und so die Beschränkung überwindet.

Eingriff ins System: Subclassing mit .NET

(dotnetpro 7/2003, Seite 74)
Das .NET Framework bietet verschiedene Mechanismen für das Subclassing an. Zur Demonstration wird ein ListView-Steuerelement um verschiedene Zusatzfunktionen erweitert.

Machen Sie mehr aus Ihren Fehlern!

(dotnetpro 7/2003, Seite 36)
Der Artikel baut eine konsequente Strategie für die Behandlung von Fehlern auf. Eine generische Exception-Klasse sammelt die nötigen Informationen und ein generischer Fehlerdialog stellt die Informationen übersichtlich dar.

Produktivität erhöhen durch gute Vorlagen

(dotnetpro 6/2003, Seite 28)
Der Artikel zeigt, wie wiederkehrende Arbeiten bei der Neuanlage von Projekten und Projektelementen durch Visual-Studio-.NET-Vorlagen automatisiert werden können.

Assistenz gefällig?

(dotnetpro 6/2003, Seite 36)
Visual Studio .NET bietet Möglichkeiten, die Projekterstellung durch eigene Assistenten zu automatisieren. Dies steigert nicht nur die Produktivität, sondern sorgt auch für eine einheitliche Struktur der Projekte in einem Team. Der Artikel erklärt den Aufbau von Projektvorlagen und beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten der Programmierung.

Wohin mit dem Kleinkram? Anwendungsdaten unter .NET speichern und verwalten

(dotnetpro 4/2003, Seite 88)
Von den Anforderungen an Sicherheit, Administration und Mobilität hängt das Verfahren ab, wie anwendungsbezogene Daten gespeichert werden. Der Artikel nennt Auswahlkriterien für die Verwendung fünf verschiedener Speicherungsmethoden: XML-Konfigurationsdateien, Registry,Anwendungsdatenverzeichnis, Isolated Storage und Datenbank.

XML-Konfigurationsdateien einsetzen und erweitern

(dotnetpro 3/2003, Seite 98)
Unter .NET speichern Entwickler Konfigurationsdaten in eigenen XML-Konfigurationsdateien oder in der zentralen Datei Machine.config. Für unterschiedlich komplexe Daten gibt es verschiedene Methoden des Speicherns und des Zugriffs.

Effektiver Einsatz von Datenbank-Metadaten

(dotnetpro 1/2003, Seite 106)
Der richtige Umgang mit den verfügbaren Metadaten zu einer Datenbank ermöglicht die Programmierung flexibler Anwendungen. Der Artikel demonstriert die Möglichkeiten der Metadatenermittlung unter Visual Basic 6 und .NET.

Effektiver Einsatz von Datenbank-Metadaten

(dotnetpro 7/2002, Seite 79)
Datenbank-Metadaten können für die verschiedensten Anwendungsfälle nützlich sein. Mit ihrer Hilfe kann die Anwendung vor allem leicht erweitert werden. Welche Möglichkeiten der SQL Server für die Metadaten-Ermittlung bietet, zeigt dieser Artikel.
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