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Artikel von Lars Corneliussen

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Schnipselwochen

(dotnetpro 04/2012, Seite 24)
Code wiederverwendbar zu machen muss nicht heißen, ausufernde Bibliotheken zu bauen. Es geht auch leichtgewichtiger, wie das Beispiel des Tandems jQuery und NuGet zeigt.

Deklarativ bauen

(dotnetpro 07/2011, Seite 30)
Visual Studio scheint alles zu bieten, was zum Übersetzen von Code nötig ist. Und alles geht ganz einfach: Klick, schon ist die App gebaut und landet in der Cloud. In der Praxis gerät die Projektstruktur jedoch auch mal schneller aus den Fugen, als es dem Entwickler lieb ist.Aber es gibt eine interessante Alternative für den Build.

Vom Patch zum Committer

(dotnetpro 02/2011, Seite 106)
Die Quellen bekannter Open-Source-Projekte sind fast ausschließlich in zentralen Subversion-Repositories gefangen. Will man sie anzapfen und modifizieren, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren, führt kein Weg an Git-SVN vorbei. Es bietet auch SVN-Benutzern die Freiheiten dezentraler Versionskontrolle und erleichtert den Kern von Open Source: Geben und Nehmen!

Quellen anzapfen

(dotnetpro 01/2011, Seite 84)
Die Vorteile von „Shared Innovation“ mit Open Source haben die .NET-Community und selbst Microsoft langst erreicht. Die Versionsverwaltung von Open-Source-Quellcode kommt diesen Entwicklungen nur langsam hinterher und ist eher zentralistisch in Subversion-Repositories gefangen. dotnetpro zeigt in zwei Teilen,wie Sie an die Quellen herankommen, und bereitet darauf vor, etwaige Änderungen mit dem dezentralen Versionskontrollsystem Git zu verwalten.

Aschenputtel ausstaffieren

(dotnetpro 11/2010, Seite 56)
In Zeiten vonWeb 2.0,WCF,Messaging und REST geraten Konsolenprogramme scheinbar ins Hintertreffen. Und doch können und wollen wir nicht ohne sie: C# wird ausschließlich per Konsolenprogramm kompiliert. F#, IronRuby und IronPython bieten gar eine interaktive Konsole – von verteilten Versionskontrollsystemen wie GIT und Mercurial ganz zu schweigen.

Die Schlange im Tigerkäfig

(dotnetpro 09/2010, Seite 68)
Kovarianz? Kontravarianz? „Schon mal gehört, aber...“, sagen die einen. „Ist doch klar!“, sagen die anderen. dotnetpro rät allerdings beiden Arten von Entwicklern zur Lektüre dieses Artikels, denn Ko- und Kontravarianz sind noch komplizierter, als die meisten Leute glauben. Und bei C# 4.0 gibt es hierzu außerdem einige Neuigkeiten. dotnetpro bietet den Durchblick.

DSL: Nordische Grammatik

(dotnetpro 08/2009, Seite 87)
Mehrspaltige Layouts für Webseiten sind komplex und stellen hohe Ansprüche an den Webprogrammierer. Warum nicht eine Sprache entwickeln, die solche Layouts vereinfacht? Mit Oslo M und dem ASP.NET MVC Framework lässt sich so eine Sprache realisieren.

Turmbau zu Babel

(dotnetpro 07/2009, Seite 102)
Domänenspezifische Sprachen sind eines der vielen Mittel, um Software zu industrialisieren und vor allem zu automatisieren. Praxisnah zeigt dieser Artikel eine DSL für den Import von Mainframe-Exporten – zum Beispiel, um Daten von einem Mainframe zu importieren und dabei zu konvertieren. Eclipse Xtext leistet beim Erstellen einer passenden DSL hervorragende Dienste.

Kurzer Rede langer Sinn

(dotnetpro 05/2009, Seite 72)
Mit wenigen Worten viel sagen; das ist das Ziel einer guten domänenspezifischen Sprache. Sie sind in Kundenprojekten jüngst in Mode gekommen, um fachlichen und technischen Anforderungen besser begegnen zu können.
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