Artikel von Klaus Aschenbrenner
Als Abonnent haben Sie vollen Zugriff auf alle Artikel im Archiv.
Zum Download eines Artikels und/oder der zugehörigen Quelltexte, klicken Sie
den gewünschten Artikel einfach an.
(
dotnetpro 12/2011,
Seite 86)
Jeder kennt sie, keiner kümmert sich um sie. Bevor Sie jetzt voreilige Schlüsse ziehen – die Rede ist von der
TempDB des SQL Servers. Dieser Artikel widmet sich den Problemen, die die TempDB verursachen kann,
und zeigt, wie sich durch geschicktes Tuning die Performance erheblich verbessern lässt.
(
dotnetpro 05/2011,
Seite 86)
Ihre Datenbank lahmt? Dann liegt es vielleicht daran, dass Sie sie versehentlich in Fesseln gelegt haben. dotnetpro zeigt, wie Sie die Datenbankperformance verbessern, indem Sie Abfragen richtig formulieren und Indizes an den richtigen Stellen ergänzen.
(
dotnetpro 04/2011,
Seite 92)
Ihre Datenbank ist langsam und quietscht? Dann haben Sie vergessen, die Datenbank-Handbremse zu lösen. Aber im Ernst: Man kann aus purer Unwissenheit eine Datenbank so programmieren, dass die Performance zwangsläufig in die Knie geht. Aber wenn .NET-Entwickler einige Best Practices beherzigen, dann können sie die pure Performance entfesseln. dotnetpro zeigt, wie es geht.
(
dotnetpro 02/2011,
Seite 90)
Indizes beschleunigen die Suche in relationalen Datenbanken. Welche Arten von Indizes der SQL Server kennt und wie
diese intern strukturiert sind, erklärt dieser Artikel. Außerdem erfahren Sie, wie Sie durch geschickte Auswahl von
Indizes Einfluss auf deren interne Struktur nehmen können.
(
dotnetpro 01/2011,
Seite 70)
Jede relationale Datenbank legt ihre Daten in Form von Tabellen ab. Der SQL Server speichert diese im Dateisystem.
Aber wie werden Datensätze innerhalb von Tabellen physisch in einer solchen Datenbankdatei abgelegt?
Diesmal erfahren Sie, wie die Daten gespeichert werden, wenn Sie Data Compression aktivieren.
(
dotnetpro 12/2010,
Seite 96)
Jede relationale Datenbank legt ihre Daten in Form von Tabellen ab. Der SQL Server speichert diese im Dateisystem. Aber wie werden Datensätze innerhalb von Tabellen physisch in einer solchen Datenbankdatei abgelegt?
Auf diese Frage und viele weitere Detailfragen gibt dieser Artikel eine Antwort.
(
dotnetpro 10/2010,
Seite 86)
Konzepte wie SOA oder SaaS sind auf einen konsolidierten Datenbestand angewiesen, sonst können sie nicht
funktionieren. Gerade in größeren Unternehmen ist es aber oft schwierig festzustellen, welches die gültige
Information ist, die im Rahmen eines Dienstes angeboten werden soll. Die Master Data Services im SQL Server 2008
R2 ermöglichen ein konsistentes Master Data Management.
(
dotnetpro 09/2010,
Seite 94)
Versionierung und Updates von Datenbanken sind bislang ein eher mühsames Geschäft. Einfacher werden soll es mit dem SQL Server 2008 R2. Er bietet gemeinsam mit Visual Studio 2010 sogenannte Data-tier Applications an. Sie stellen nützliche Tools für das Deployment bereit, ermöglichen ein automatisches Upgrade und erleichtern das Refactoring.
(
dotnetpro 08/2010,
Seite 116)
Jede relationale Datenbank enthält Daten in Form von Tabellen. Der SQL Server speichert die Daten in einer MDF-Datei
im Dateisystem. Aber wie werden Datensätze innerhalb von Tabellen physisch in einer Datenbankdatei abgelegt?
dotnetpro erklärt den Aufbau des Dateiformats und zeigt, wie Sie mit geschicktem Datenbankdesign Performance-
Optimierungen durchführen.
(
dotnetpro 06/2010,
Seite 94)
StreamInsight, eine Plattform innerhalb des SQL Servers 2008 R2, erlaubt es, Datenstromanalysen in Echtzeit
durchzuführen. dotnetpro hat sich die Complex-Event-Processing-Lösung näher angesehen und zeigt,
was dahintersteckt.
(
dotnetpro 05/2010,
Seite 100)
Die experimentelle SpracheAxum wird von den Microsoft DevLabs bereitgestellt und soll das Programmieren von Multi-
Threading-Anwendungen erleichtern. Ihre Syntax ist stark an C# angelehnt, bietet aber viele neue Konzepte.
Hier finden Sie einen Überblick über die Features vonAxum.
(
dotnetpro 05/2010,
Seite 16)
Wer meint, .NET eigne sich nicht für die Hardwareprogrammierung, der täuscht sich! Hier lesen Sie, wie Sie Schalter,
Displays, LEDs, Potentiometer oder Servomotoren mit Hardware-Boards kombinieren und mit .NET programmieren,
um damit Steuerungen zu realisieren.
(
dotnetpro 04/2010,
Seite 50)
Microsofts Cloud-Computing-Initiative bringt mit SQL Azure eine komplette SQL-Server-Datenbank in die Cloud.
Zwei der Hauptziele beim Design von SQL Azure waren die nahtlose Integration in bestehende Entwicklungstools und der einfache Umstieg. dotnetpro zeigt, wie die Entwicklung mit SQL Azure funktioniert und wie sich die Lizenzierung von SQL Azure gestaltet.
(
dotnetpro 04/2010,
Seite 58)
Ein DataWarehouse zu implementieren bedeutet, mit gigantischen Datenmengen umzugehen. Dazu zählen nicht
nur die Faktentabellen, sondern auch die Cubes, die Measure Groups beinhalten. Die Partitionierung der
Measure Groups ermöglicht eine Performanceoptimierung.
(
dotnetpro 03/2010,
Seite 84)
Data-Warehouse-Tabellen können gigantisch groß werden. Tabellen mit einer Anzahl von Datensätzen im dreistelligen
Millionenbereich sind keine Seltenheit.Aber wie soll man mit solchen Tabellenungetümen performant arbeiten?
Seit dem SQL Server 2005 gibt es eine Lösung:Man teilt sie auf in mehrere Partitionen.
(
dotnetpro 02/2010,
Seite 94)
Software Transactional Memory (STM) vereinfacht den Zugriff auf gemeinsam genutzte Datenstrukturen in Multithreading-Anwendungen. Microsoft experimentiert schon länger mit STM und bietet nun erstmals eine spezielle .NET-Version an, bei der STM direkt in die CLR integriert ist.
(
dotnetpro 02/2010,
Seite 108)
Die Datenberge wachsen. Und mit ihnen wächst die Bedeutung von DataWarehousing und Business Intelligence.
dotnetpro erstellt in dieser Serie eine professionelle DWH/BI-Lösung mit dem SQL Server 2008. In dieser Folge
erfahren Sie, wie Sie die Logging- und Auditing-Prozesse eines DataWarehouses implementieren und über
SSIS-Templates standardisieren.
(
dotnetpro 12/2009,
Seite 80)
Da ist der Fehler! Sie haben im Debugger die Codezeile entdeckt, die die Applikation an die Wand fahren lässt.
Die Weichen wurden jedoch schon früher falsch gestellt – eine Variable hat nicht den richtigen Wert.
Aber warum wurde diese Variable falsch initialisiert? Mit dem historischen Debugger von VS 2010 können Sie nun
ohne Neustart in die Vergangenheit zurückkehren.
(
dotnetpro 12/2009,
Seite 38)
Wer richtig fragt, der bekommt schneller eine Antwort. Jedenfalls gilt das für ADO.NET-Code, der Daten vom
Microsoft SQL Server abfragt. Aber manche Funktionen, die dem Entwickler das Leben leicht machen, bremsen den
SQL Server aus. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre Anfragen so präsentieren, dass Sie schneller an Ihre Daten gelangen.
(
dotnetpro 11/2009,
Seite 10)
Im August hat Microsoft die erste CTP-Version des SQL Servers 2008 R2 zum Download zur Verfügung gestellt.
Die R2-Version ist ein Minor Release des SQL Servers, das etliche Erweiterungen mitbringt, aber keine
Änderungen in der Datenbank-Engine vornimmt. dotnetpro zeigt, welche neuen Funktionalitäten Sie erwarten.
(
dotnetpro 11/2009,
Seite 84)
ASP.NET bietet heute Konzepte, welche die Entwicklung von datengetriebenen Webanwendungen erheblich
vereinfachen. dotnetpro zeigt, wie Sie eine bestehende ASP.NET-Applikation zu einer State-of-the-Art-Anwendung
refaktorisieren können und ihre Testbarkeit damit beträchtlich erhöhen.
(
dotnetpro 10/2009,
Seite 54)
Die Schlagwörter Data Warehousing (DWH) und Business Intelligence (BI) sind derzeit in aller Munde. Mit dem SQL Server 2005 hat sich Microsoft diesem Thema erstmals angenähert. dotnetpro zeigt den Aufbau einer professionellen DWH/BI-Lösung mithilfe des SQL Servers 2008 - und welche Best Practices Sie dabei einsetzen können.
(
dotnetpro 09/2009,
Seite 66)
Das .NET Framework 3.5 erleichtert die Integration der Windows Workflow Foundation mit der Windows
Communication Foundation. dotnetpro entwickelt eine verteilte, workflowgetriebene Anwendung,
die sich mithilfe der WF Rules Engine ohne Codeänderungen an neue Geschäftsbedürfnisse anpassen lässt.
(
dotnetpro 07/2009,
Seite 97)
Das dürfte der Traum jedes Entwicklers sein: umfassende Anwendungen zu erstellen, indem er bereits vorhandene
Komponenten zusammenklickt. Mit dem Managed Extensibility Framework soll dieser Traum künftig
Wirklichkeit werden. Komponenten lassen sich über Metadaten beschreiben und über Repositories abfragen.
(
dotnetpro 07/2009,
Seite 58)
Das hat in .NET 3.0 noch gefehlt: die Integration der Technologien Windows Workflow Foundation und Windows
Communication Foundation. Und genau das holt .NET 3.5 nach und bietet hier die Technologie
Workflow Services an. dotnetpro entwickelt damit eine verteilte Anwendung. Sie lässt sich über die WF Rules Engine
ohne Codeänderungen an neue Anforderungen anpassen.
(
dotnetpro 05/2009,
Seite 12)
Auf der PDC 2008 hat Microsoft die erste CTP-Version von Windows Azure präsentiert – dem „Betriebssystem in der
Wolke“, das Dreh- und Angelpunkt von Microsofts Cloud-Computing-Strategie ist. Diese Einführung liefert einen
grundlegenden Überblick zur Azure-Services-Plattform und den wichtigsten Diensten.
(
dotnetpro 04/2009,
Seite 28)
Auf der PDC 2008 hat Microsoft neben dem .NET Framework 4.0 auch eine Vorabversion von Visual Studio 2010
zur Verfügung gestellt. Visual Studio 2010 bietet eine Reihe von interessanten Erweiterungen, die eine
Produktivitätsverbesserung in der Entwicklung ermöglichen.
(
dotnetpro 03/2009,
Seite 124)
Das Konzept anspruchsbasierter digitaler Identitäten soll das Zusammenschalten von Zugangsdiensten auf Grundlage
von WS-Standards ermöglichen und den Zugangsmechanismus von Anwendung und Plattform entkoppeln.
Unter Windows war der Umgang damit bisher aufwendig und kompliziert. Die Plattform Geneva soll das ändern.
(
dotnetpro 03/2009,
Seite 68)
In der vorangegangenen dotnetpro konnten Sie lesen, wie Sie das Message Passing Interface (MPI) für die
Kommunikation in clusterbasierten Anwendungen einsetzen. Dieser Artikel zeigt anhand eines praktischen Beispiels
aus der Bildbearbeitung, wie Sie MPI in einem Cluster nutzen.
(
dotnetpro 02/2009,
Seite 16)
Einen kompletten Workflow modellieren, implementieren und deployen, ohne dafür eine einzige Zeile Code zu schreiben?
Unter Microsofts neuer Modellierungsplattform Oslo wird das künftig die alltägliche Realität sein. Im Zentrum steht
dabei das Modellierungswerkzeug Quadrant. dotnetpro hat es eingesetzt und zeigt, was damit möglich ist.
(
dotnetpro 02/2009,
Seite 10)
Auf der Professional Developers Conference stellt Microsoft für gewöhnlich neue Technologien und Produkte
erstmals den Entwicklern vor und steckt damit auch einen mittelfristigen Kurs bei seinen Produkten ab.
Der ist im Moment geradewegs auf Windows 7 und die damit verbundenen Neuerungen ausgerichtet; diese
werden vor allem der Bedienbarkeit des Systems zugutekommen.
(
dotnetpro 02/2009,
Seite 85)
Außer der Unterstützung für die Windows Communication Foundation (WCF) bietet der Windows HPC Server 2008
auch das Message Passing Interface (MPI) an. Darüber können im Cluster parallel ausgeführte Anwendungen
miteinander kommunizieren. dotnetpro zeigt, wie Sie MPI für clusterfähige Anwendungen einsetzen.
(
dotnetpro 01/2009,
Seite 82)
High Performance Computing (HPC) ist traditionell eine Domäne von Supercomputern, die unter Unix laufen. Nun
bietet Microsoft den HPC Server 2008 an, mit dem ebenfalls HPC-Anwendungen implementiert werden können –
auf Basis von .NET und WCF.
(
dotnetpro 01/2009,
Seite 20)
Die Professional Developers Conference (PDC) findet immer dann statt, wenn die Produktentwicklungsteams bei Microsoft den Entwicklern aus aller Welt die neuesten Technologien und Produkte präsentieren wollen. Auf der PDC 08 gab es neue Technologien satt.
(
dotnetpro 01/2009,
Seite 32)
Oslo ist nicht nur die Hauptstadt von Norwegen, sondern auch der Codename von Microsofts neuer Modellierungs -
plattform. Auf der diesjährigen PDC in Los Angeles wurde sie vorgestellt. Oslo bietet die technische Grundlage für den Entwurf, die Entwicklung und das Management verteilter Anwendungen. Software wird hier vollständig deklarativ über Modelle beschrieben und ausgeführt.
(
dotnetpro 01/2009,
Seite 26)
Die nächste Version des .NET Frameworks besticht durch Verbesserungen in der Windows Workflow Foundation und
in der Windows Communication Foundation. Im Umfeld von .NET 4.0 macht auch eine Erweiterung für den Windows Server 2008 von sich reden: der Anwendungsserver Dublin, der WCF-Diensten eine Heimat gibt.
(
dotnetpro 12/2008,
Seite 10)
Der SQL Server 2008 bietet einen Batzen neuer Funktionen in den Bereichen Administration, Anwendungsentwicklung, Business Intelligence und Data-Warehouse-Anwendungen. In diesem Beitrag geht es um Sparse Columns, Column Sets, Filtered Indexes und die XML- und SQLCLR-Erweiterungen.
(
dotnetpro 12/2008,
Seite 28)
Microsofts Datenbankserver bietet einen neuen Datentyp namens HIERARCHYID an. Er ist über die Common Language
Runtime als benutzerdefinierter Typ implementiert und macht den Umgang mit Hierarchien einfach und effektiv.
(
dotnetpro 12/2008,
Seite 32)
Neben vielen Erweiterungen in der Datenbank selbst bietet SQL Server 2008 auch Neues für die Geschäftsdatenanalyse, also bei den Integration Services, den Analysis Services und den Reporting Services. Außerdem soll der Datenbankserver nun auch für große Data-Warehouse-Anwendungen fit sein.
(
dotnetpro 12/2008,
Seite 16)
In den Bereichen Administration und Management bietet der SQL Server 2008 zahlreiche Neuerungen. Sie können beispiels weise das Einhalten von Richtlinien erzwingen, über ein Audit Benutzerereignisse mitprotokollieren, Daten in Echtzeit verschlüsseln, Backup-Dateien komprimieren und Hardwareressourcen zwischen mehreren Instanzen aufteilen.
(
dotnetpro 11/2008,
Seite 78)
Zu den Kernanforderungen und gleichzeitig -problemen verteilter Anwendungen gehören Skalierbarkeit und hohe
Verfügbarkeit. Mehr Nutzer, kürzere Reaktionszeiten, größere Datenmengen sind von Internetanwendungen
beispielsweise kaum mehr zu trennen. Ein effektives Cachemanagement ist einer der Schlüssel hierzu –
etwa mithilfe von Velocity.
(
dotnetpro 10/2008,
Seite 28)
Dynamische Programmiersprachen wie IronPython, IronRuby und PHP liegen im Trend. Doch auch mit den traditionellen .NET-Programmiersprachen wie C# und VB.NET können Sie dynamischen Code während der Laufzeit Ihres Programmes erzeugen und ausführen. Der Schlüssel zum Erfolg ist der Namespace System.Reflection. dotnetpro zeigt, was sich dahinter verbirgt.
(
dotnetpro 10/2008,
Seite 12)
Ihr Rechner ist gerade arbeitslos? Lassen Sie ihn doch mal das .NET-Betriebssystem Singularity kompilieren. Das dauert ein bisschen. Anschließend können Sie für Ihr selbst kompiliertes Betriebssystem auch eigene Applikationen entwickeln, natürlich in Form von echten Services.
(
dotnetpro 09/2008,
Seite 52)
Im Frühling hat Microsoft eine neue Betaversion des künftigen Visual Studio Team Systems zur Verfügung gestellt.
Ende nächsten Jahres soll es auf den Markt kommen. Damit Sie heute schon erfahren, was die Software bieten
wird, hat dotnetpro einen Blick auf die neuen Funktionen geworfen.
(
dotnetpro 09/2008,
Seite 32)
Vor einiger Zeit hat Microsoft eine neue Version der Web Service Software Factory vorgestellt, die sogenannte Modeling
Edition. Mithilfe eines grafischen Werkzeugs definieren Sie hier zunächst die Schnittstelle im WSDL-Format.
Anschließend generiert .NET den nötigen Code. Der große Vorteil ist die dadurch erzielte Plattformunabhängigkeit.
(
dotnetpro 09/2008,
Seite 12)
Haben Sie sich schon mal insgeheim gewünscht, ein eigenes Betriebssystem zu entwickeln? Die Starthürden sind dabei
sehr hoch. Was würden Sie aber sagen, wenn Sie ein Betriebssystem fast komplett in .NET entwickeln könnten?
Nicht möglich? Doch! Microsoft hat es mit dem Research-Betriebssystem Singularity bewiesen. dotnetpro hat einen
Blick darauf geworfen und zeigt, wie es funktioniert.
(
dotnetpro 07/2008,
Seite 20)
Auch ohne Visual-Studio-Debugger können Sie dem Absturz einer Anwendung auf die Spur kommen. Dazu werfen
Sie einfach einen Blick in den Arbeitsspeicher des Rechners. Was Sie dazu benötigen, holen Sie sich aus dem Internet.
Und wie Sie damit arbeiten, verraten wir.
(
dotnetpro 06/2008,
Seite 84)
Der BizTalk Server ist so etwas wie der Übersetzungsexperte unter den Microsoft-Servern. Bislang aber
unterstützte er keine Webservices entsprechend der WS-*-Spezifikationen. Das ändert sich jetzt.
Mit dem BizTalk Server 2006 R2 bietet Microsoft erstmals Adapter für die Windows Communication Foundation
an, die standardmäßig die WS-*-Spezifikationen implementieren.
(
dotnetpro 05/2008,
Seite 52)
Im November 2007 hat Microsoft die erste CTP Version 6.2 der Managed Service Engine (MSE) zum Download
auf Codeplex zur Verfügung gestellt. Die MSE bietet verschiedene Möglich keiten an, eine Service-Virtualisierung in
einer Enterprise-SOA-Umgebung durch zuführen. dotnetpro zeigt, was sich hinter dem Ansatz der Service-
Virtualisierung verbirgt.
(
dotnetpro 05/2008,
Seite 26)
Microsoft hat den Quellcode des .NET Frameworks für Debugging-Zwecke zur Verfügung gestellt. Mit ein paar
Handgriffen an der Konfiguration lässt sich Visual Studio 2008 so einstellen, dass die IDE Code vom
Microsoft-Server lädt, wenn Sie eine Klasse des Frameworks näher betrachen wollen.
(
dotnetpro 05/2008,
Seite 108)
Eine wichtige Neuerung im SQL Server 2008 stellen die Spatial Data Types dar. Die beiden Datentypen GEOMETRY
und GEOGRAPHY können geometrische und geografische Daten verarbeiten. Im Zusammenspiel etwa mit
Microsoft Virtual Earth ergeben sich viele neue Anwendungsmöglichkeiten.
(
dotnetpro 04/2008,
Seite 40)
Die Web Services bieten unzählige Kommunikationsmöglichkeiten. Es gilt daher, sich vor
unliebsamen Partnern zu schützen. Die Sicherheit bei der Datenübertragung steht an erster
Stelle. Dieser Artikel befasst sich mit ihrer Grundlage, das heißt mit Zertifikaten und HTTPS.
(
dotnetpro 02/2008,
Seite 104)
Der Service Broker von SQL Server 2005 ist ein Nachrichten-Framework, das direkt in den
Datenbankserver eingebaut ist. Um ihn zu steuern, bietet T-SQL die nötigen Befehle, doch
entsprechende Skripte werden schnell unübersichtlich. Es gibt aber einen anderen Weg,
Anwendungen für den Service Broker einzurichten: die Windows Workflow Foundation.
(
dotnetpro 12/2007,
Seite 22)
Die Entwicklung des Team Foundation Servers (TFS) geht in die nächste Runde. Seit einigen
Wochen ist die Beta 2 des Team Foundation Servers 2008 (Orcas) verfügbar. Zudem hat
Microsoft im August eine CTP-Version des Orcas-Nachfolgers Rosario veröffentlicht. dotnetpro
hat beide Versionen angesehen, nennt die Neuerungen und zeigt, in welche Richtung
sich der Team Foundation Server entwickeln wird.
(
dotnetpro 11/2007,
Seite 108)
Sie haben Ihre Geschäftslogik in Excel implementiert? Na, dann sollte Excel seine Berechnungen
aber auch als Server anbieten können. Genau das ermöglichen die SharePoint
Server 2007 Excel Services. Excel-Workbooks lassen sich serverseitig laden, berechnen und
als HTML ausgeben. Über Webservices können Sie Excel-Berechnungen in eigene
Anwendungen integrieren.
(
dotnetpro 11/2007,
Seite 74)
Mit der neuen Oberflächentechnologie WPF ändern sich auch davon abhängige Tools –
beispielsweise die Smart Client Software Factory. Ersatz ist schon in Sicht: Acropolis
ist der Arbeitstitel der WPF-Variante der Factory. Sie soll das Entwickeln kombinierter Anwendungen
mit WPF drastisch vereinfachen.
(
dotnetpro 10/2007,
Seite 100)
Der Microsoft SharePoint Server 2007 unterstützt nun auch Workflows. Er kann Workflows
automatisch starten, wenn sich Items in einer Document Library, einer List oder einem Content
Type ändern. Benutzergetriebene Workflows lassen sich dadurch sehr einfach mit Share-
Point abbilden und betreiben. dotnetpro zeigt, wie es funktioniert.
(
dotnetpro 09/2007,
Seite 140)
Visual Studio 2005 Team System ist ein erweiterbares und konfigurierbares Software -
entwicklungstool, das den Software Development Life Cycle unterstützt. Der große Vorteil
von Team System ist, dass Microsoft keinen fix definierten Workflow vorgibt. Sie
können den Entwicklungsprozess frei an Ihre Anforderungen anpassen. Dieser Artikel zeigt,
wie das Customizing mit Team System funktioniert.
(
dotnetpro 09/2007,
Seite 12)
Am 4. Juni hat Microsoft die erste CTP-Version vom SQL Server 2008 – Codename Katmai –
veröffentlicht. Die Neuerungen im Vergleich zum SQL Server 2005 sind eher verborgen,
lohnen aber einen genaueren Blick. dotnetpro hat sich den June-CTP näher angesehen und
gibt auch einen Ausblick auf die nächsten CTP-Versionen des SQL Server 2008.
(
dotnetpro 07/2007,
Seite 64)
Kürzlich hat Microsoft ein neues Architekturkonzept vorgestellt: Software as a Service (SaaS).
Hier soll Software als Service über das Internet angeboten werden. Aber was ist daran
eigentlich neu? Und was unterscheidet SaaS vom herkömmlichen Application Service Providing?
dotnetpro hat hinter die Kulissen geschaut und erklärt die Unterschiede.
(
dotnetpro 07/2007,
Seite 85)
Vor einigen Wochen hat Microsoft die neue Version 3.0 der Enterprise Library zur Verfügung
gestellt. Im neuen Release wurden die bestehenden Application Blocks erweitert und
zwei komplett neue Application Blocks eingebaut. dotnetpro stellt die Neuerungen vor.
(
dotnetpro 06/2007,
Seite 132)
Wer sich schon länger mit Softwareentwicklung beschäftigt, ist sicherlich bereits auf das
Konzept der Entwurfsmuster gestoßen. Sie bieten schematische Lösungen für
wiederkehrende Probleme, vorwiegend auf Seiten des Servers. Aber auch die Oberflächenprogrammierung
von Clients profitiert von Entwurfsmustern.
(
dotnetpro 05/2007,
Seite 70)
Mit den Reporting Services des SQL Server 2005 lässt sich ein anspruchsvolles Unternehmensreporting
aufsetzen. Programmierern bieten die Reporting Services außerdem eine
Reihe von Erweiterungsmöglichkeiten an. dotnetpro zeigt beispielhaft, wie Sie eine eigene
Datenquelle definieren und einen eigenen Query Designer gestalten können.
(
dotnetpro 04/2007,
Seite 84)
Der Service Broker ist das nachrichtenbasierte Messaging-System des SQL Server 2005. Er ermöglicht die automatisierte Verarbeitung eingehender Nachrichten, im Fachjargon Aktivierung genannt. Es gibt zwei Aktivierungsmodelle: Internal und External Activation. dotnetpro zeigt, welche Methode wofür taugt, und welche Tücken zu beachten sind.
(
dotnetpro 04/2007,
Seite 90)
Die Neuerungen des SQL Server 2005 machen den Datenbankserver auch als Applikationsserver interessant. Dazu gehört zum Beispiel, dass er über eigene Webdienstefunktionen verfügt. Microsoft nennt dies SODA – Service Oriented Data Architecture. Das Konzept bietet interessante Vorteile.
(
dotnetpro 02/2007,
Seite 10)
Microsoft bietet Software Factories für Smart Clients, Mobile Clients und Services an. Fabrikerzeugnisse haben viele Vorteile. Aber manchmal soll es doch etwas individueller sein. Kein Problem, denn auch die Fabrikproduktion können Sie an Ihre Wünsche anpassen. dotnetpro zeigt beispielhaft, wie Sie die Smart Client Software Factory maßschneidern können.
(
dotnetpro 02/2007,
Seite 24)
Das Entwickeln verteilter Anwendungen ist aufwendig und zeitraubend. Inzwischen steht ein Tool bereit, das die dabei anfallenden Routineaufgaben systematisiert und automatisiert. Es ist Teil der Software Factories, die Microsoft unter der Überschrift „patterns & practices“ zur Verfügung stellt.
(
dotnetpro 01/2007,
Seite 10)
Im vergangenen Jahr hat Microsoft die SQL-Server-Familie um ein weiteres Mitglied
bereichert: die SQL Server 2005 Compact Edition, die die SQL Server 2005 Mobile Edition
ablösen wird. Für den Einsatz auf mobilen Geräten hat sie einige interessante Neuerungen
anzubieten. Außerdem hat Microsoft die Lizenzbestimmungen gelockert.
(
dotnetpro 12/2006,
Seite 98)
Seit dotnetpro vor kurzem die Grundideen von Software Factories vorgestellt hat [1], hat
sich viel getan. Inzwischen bietet Microsoft drei Software-Fabriken zum Download an,
darunter die Smart Client Software Factory. Dieser Artikel zeigt, wie Sie damit die Entwicklung
von Smart Clients standardisieren.
(
dotnetpro 12/2006,
Seite 72)
Microsofts SQL Server hat sich vom einfachen Datenbankserver immer mehr zum umfassenden Applikationsserver entwickelt. Der SQL Server 2005 integriert unter anderem die CLR und bietet Technologien für die Unterstützung von Service Oriented Data Architectures. dotnetpro entwickelt auf dieser Grundlage ein kleines Job-Server-Framework.
(
dotnetpro 11/2006,
Seite 58)
Datenbanken im Team entwickeln
Microsoft stellt die Visual Studio 2005 Team Edition for Database Professionals in Form eines Community Technology Preview (CTP) zum Download bereit. dotnetpro zeigt auf, was die aktuelle Version der Datenbank-Edition des Visual Studio Team Systems leistet.
(
dotnetpro 10/2006,
Seite 82)
Professionelle Workflows
Das .NET Framework 3.0 bietet neben der Windows Communication Foundation (WCF) und der Windows Presentation Foundation (WPF) auch die Windows Workflow Foundation (WF). Die Grundlagen von WF wurden in [1] bereits vorgestellt. Dieser Artikel beleuchtet tiefer gehende Funktionalitäten und zeigt, wie Sie mit WF professionelle Lösungen realisieren.
(
dotnetpro 10/2006,
Seite 72)
Anders kapseln
Die aspektorientierte Programmierung will die Anwendungsentwicklung durch die Wiederverwendung von Quellcode schneller machen. Dafür bietet .NET zwar keine direkten Funktionen, ermöglicht es aber, relativ einfach ein eigenes Framework zu entwickeln, um dieses Programmierkonzept umzusetzen.
(
dotnetpro 09/2006,
Seite 70)
Lizenzfrei starten
Microsoft bietet mit der SQL Server 2005 Express Edition eine kostenlose Version seines Datenbankservers an. Der Nachfolger der Microsoft Desktop Engine von SQL Server 2000 stellt eine vollwertige Datenbank-Engine zur Verfügung, die sich nahtlos in Visual Studio 2005 integriert. dotnetpro zeigt, was die Express Edition alles kann.
(
dotnetpro 09/2006,
Seite 42)
Software vom Fließband
Das Konzept der Software Factories soll die Softwareentwicklung industrialisieren. Ziel ist es, die Anwendungsentwicklung schneller und einfacher zu gestalten. Aber was steckt wirklich dahinter, und wie können Sie davon profitieren? dotnetpro hat einen kritischen Blick auf Software Factories geworfen.
(
dotnetpro 08/2006,
Seite 15)
Eine willkommene Last
Die schönste Webanwendung ist nutzlos, wenn sie dem Besucheransturm nicht gewachsen ist. Damit dies nicht passiert, können Lasttests das Verhalten einer Anwendung unter Beanspruchung ermitteln. Die Tester-Version von Visual Studio Team System bietet dazu alle nötigen Hilfsmittel.
(
dotnetpro 09/2006,
Seite 134)
Ein starkes Team
Mit dem .NET Framework 2.0 und dem SQL Server 2005 ergeben sich neue Möglichkeiten, von denen Entwickler vor einigen Jahren nur träumen konnten. Durch die Verbesserungen beim Datenzugriff mit ADO.NET 2.0 erhöht sich zudem die Performance stark. dotnetpro hat die neuen Funktionalitäten unter die Lupe genommen.
(
dotnetpro 08/2006,
Seite 42)
Unit Testing ist eines der wichtigsten Konzepte des Extreme Programming (XP). Ohne Unit Tests sind erfolgreiche professionelle Projekte kaum mehr denkbar. Dieser Artikel zeigt anhand von praktischem Know-how und Best Practices, wie Sie Unit Tests mit NUnit und VSTS erstellen und verwalten sowie mithilfe von Mock-Objekten Komponenten unabhängig von anderen -Programmteilen testen.
(
dotnetpro 08/2006,
Seite 48)
Weboberflächen werden meist manuell getestet. Die landläufige Meinung ist, dass sich solche Tests nicht automatisieren lassen. Die Visual Studio 2005 Team Edition for Testers beweist das Gegenteil: Sie finden darin eine Reihe von Tools, die professionelle Webtests und auch Load-Tests automatisieren.
(
dotnetpro 06/2006,
Seite 41)
Die richtigen Wörter finden
Die Funktionen zum Durchsuchen großer Texte hat Microsoft im SQL Server 2005 komplett überarbeitet. Dies nützt nicht nur Programmierern, sondern erleichtert auch die Verwaltung des Datenbankservers.
(
dotnetpro 06/2006,
Seite 18)
Extrahiert und transformiert
Der SQL Server 2005 bietet verschiedene Features für Business Intelligence an: die Integration Services, Analysis Services und Reporting Services. Die Integration Services sind für das Transformieren und Laden der Daten zuständig. Auf dieser Basis führen Sie anschließend betriebswirtschaftliche Analysen durch. Mit dotnetpro gelingt der Einstieg.
(
dotnetpro 06/2006,
Seite 80)
Design Patterns
Mithilfe von Design Patterns lässt sich Code, der für die Lösung eines Problems entwickelt wurde, zu einem Paket schnüren und später für ein ähnliches Problem erneut verwenden. dotnetpro zeigt, wie Design Patterns eine komponentenbasierte Entwicklung auf der Basis von .NET erlauben.
(
dotnetpro 05/2006,
Seite 134)
Die Zukunft des GUI-Designs
Mit der Einführung von Windows Vista beginnt auch für die GUI-Programmierung von Windows-Anwendungen ein neues Zeitalter: Die Windows Presentation Foundation (WPF) liefert gleich zwei Werkzeuge zum Entwickeln von Benutzeroberflächen. dotnetpro gibt einen Überblick über WPF, das auch unter Windows XP läuft.
(
dotnetpro 04/2006,
Seite 94)
Unabhängige WinForms-Module
Im Dezember 2005 hat Microsoft für das .NET Framework 2.0 den Composite UI Application Block (CAB) veröffentlicht. Damit lassen sich komplexe Windows-Anwendungen auf der Basis von Komponenten entwickeln. Dabei wird auf Patterns zurückgegriffen, die in der Java Community bereits seit Jahren zum guten Ton gehören. dotnetpro hat den neuen Application Block unter die Lupe genommen.
(
dotnetpro 03/2006,
Seite 22)
.NET-Add-Ins für Outlook 2003 entwickeln
Zusammen mit Visual Studio 2005 hat Microsoft die Visual Studio Tools for Office (VSTO) in der Version 2005 veröffentlicht. Damit ist es möglich, .NET-Code auch unter Office 2003 zu nutzen. dotnetpro zeigt beispielhaft, wie Sie mit VSTO 2005 Add-Ins für Outlook erstellen können – ganz ohne COM-Programmierung.
(
dotnetpro 03/2006,
Seite 102)
WinFX-Programmierung
Dieses Jahr soll Windows Vista released werden. Dazu wird es die so genannten WinFX-Komponenten geben, die auch für Windows XP zur Verfügung stehen werden. Sie bilden die Grundlage der WinFX-Programmierung. dotnetpro entwickelt damit eine Beispielanwendung und zeigt die Zukunft der Softwareentwicklung.
(
dotnetpro 02/2006,
Seite 102)
C# 3.0 und LINQ
Auf der PDC 2005 hat C#-Architekt Anders Hejlsberg unter anderem C# 3.0 und das LINQProjekt vorgestellt. Die Language Integrated Query LINQ ermöglicht Abfragekonstrukte, die direkt in C# 3.0 oder VB 9.0 integriert sind. dotnetpro zeigt die Möglichkeiten dieser sprachintegrierten Datenzugriffstechnologie auf.
(
dotnetpro 02/2006,
Seite 42)
Windows Forms 2.0
Am 7. November 2005 wurde Visual Studio 2005 gemeinsam mit dem .NET Framework 2.0 released. Auch für die Windows-Forms-Programmierung gibt es viele neue Feature und Verbesserungen. dotnetpro zeigt, welche neuen Steuerelemente es gibt und wie der Windows-Forms-Designer von Visual Studio 2005 Entwicklern die Arbeit erleichtert.
(
dotnetpro 02/2006,
Seite 22)
Visual Studio 2005 kostenlos zur Team-Version erweitern
Mit der Team-System-Version von Visual Studio bietet Microsoft erstmals eine interessante Lösung an, die gezielt die einzelnen Entwicklertypen berücksichtigt wie Architekten, Programmierer oder Tester. Natürlich hat das System seinen Preis. Die Funktionen eines Team Systems lassen sich jedoch auch mit freien Tools erreichen.
(
dotnetpro 01/2006,
Seite 30)
JIT up your App
Im .NET Framework 2.0 haben sich bei dem NGen-Compiler einige Änderungen ergeben, die Sie bei seiner Verwendung berücksichtigen sollten. dotnetpro zeigt welche Dinge Sie berücksichtigen müssen.
(
dotnetpro 01/2006,
Seite 78)
Designer für effektive Workflows
Auf der vergangenen PDC hat Microsoft Windows Workflow Foundation (WWF) – in Workflowframework – vorgestellt, das neben Avalon (WPF) und Indigo (WCF) unter Windows Vista und auch unter Windows XP zur Entwicklung bereit stehen wird. Klaus Aschenbrenner stellt die aktuelle Beta-Version vor.
(
dotnetpro 12/2005,
Seite 12)
Trends 2006: Neue Technologien, neue Produkte.
Microsoft hat auf der Professional Developers Conference (PDC) in Los Angeles zahlreiche neue Technologien und Produkte vorgestellt. Es gibt neue Basistechnologien für die Gestaltung von Oberflächen, für die Kommunikation und die Gestaltung von Workflows. Spezielle Designer- Werkzeuge ermöglichen den professionellen Entwurf von Oberflächen für Windows und Web.
(
dotnetpro 12/2005,
Seite 30)
Neue Sicherheitsfunktionen von SQL Server 2005.
Der Datenbankserver SQL Server 2005 von Microsoft besticht nicht nur durch mehr Möglichkeiten für .NET-Entwickler, sondern bietet auch eine Reihe neuer Sicherheitsmerkmale im Bereich von Authentifizierung und Kryptographie, die direkt in den Server eingebettet sind. Mit ihnen lassen sich Datenbankanwendungen sicher implementieren.
(
dotnetpro 11/2005,
Seite 60)
WinFS – Dateisystem mit O/R-Mapper
Anfang September hat Microsoft die erste Beta-Version von WinFS präsentiert. In diesem Dateisystem ist auch der O/R-Mapper Object Spaces aufgegangen. WinFS ist SQL Server, O/R-Mapper und Dateisystem in einem. Über Schemadateien lassen sich die Einträge beschreiben. Das bietet völlig neue Möglichkeiten für strukturiertes Speichern, Verknüpfen und Abfragen.
(
dotnetpro 11/2005,
Seite 32)
Enterprise Library: Cryptography Application Block
Innerhalb der Enterprise Library ist das Thema Sicherheit unter anderem in Form des Cryptography Application Blocks präsent. Die Enterprise Library ist kein abgeschlossenes System, sehr viele Aspekte können individuell angepasst und sogar neue Application Blocks integriert werden. Die letzte Folge dieser Serie stellt den Cryptography Application Block und die Entwicklung eigener Application Blocks vor.
(
dotnetpro 11/2005,
Seite 84)
Unit-Tests mit MbUnit selbst erweitern
In den vergangenen Jahren haben sich Unit-Tests auch unter .NET-Entwicklern etabliert, um die Funktionen von Komponenten zu prüfen. Als Werkzeug hat sich hier das frei verfügbare NUnit einen Namen gemacht. Das neue Tool MbUnit versucht, die Schwachstellen von NUnit zu umgehen, und liefert eine Menge zusätzlicher Funktionen – ebenfalls kostenlos.
(
dotnetpro 10/2005,
Seite 76)
Die Enterprise Library fasst eine Reihe von Application Building Blocks zu einer einheitlichen und flexiblen Bibliothek von Softwarekomponenten zusammen. Das Cachen von Anwendungsdaten führt in der Regel zu einem Geschwindigkeitsgewinn. Zudem sind dadurch Szenarien möglich, in denen keine permanente Verbindung zum Datenbankserver besteht. Das Implementieren eines
Security-Konzepts ist heute eine unverzichtbare Anforderung an jede Anwendung.
(
dotnetpro 9/2005,
Seite 96)
Ausnahmeregel
Beim Entwickeln von Software ist die Ausnahme die Regel, will sagen: Exceptions gibt es immer. Umso wichtiger ist es, diese Ausnahmen in geregelte Bahnen zu lenken. Dabei hilft Microsofts Application Block für das Exception Handling. Und beim Protokollieren unterstützt Sie der Logging and Instrumentation Application Block. dotnetpro stellt die Werkzeuge vor.
(
dotnetpro 7-8/2005,
Seite 140)
Der Zugriff auf Datenquellen ist heute Teil fast jeder Anwendung. .NET verfügt dazu über verschiedene Möglichkeiten wie ADO.NET oder die Klassen von System.Xml. Trotzdem ist der Umgang mit Daten immer noch kompliziert und fehleranfällig. Im Projekt Cω erforscht Microsoft, wie sich der Datenzugriff direkt in eine Programmiersprache integrieren lässt.
(
dotnetpro 7-8/2005,
Seite 90)
Jede Geschäftsanwendung speichert Einstellungen für die Anwendungskonfiguration und greift auf Daten zu. Für beides gilt: Der Entwickler kann für die Realisierung jeweils das Rad neu erfinden. Oder er nutzt die Application Blocks von Microsofts Enterprise Library. dotnetpro stellt die Application Blocks für die Bereiche Configuration und Data Access vor.
(
dotnetpro 5/2005,
Seite 86)
„Bitte benachrichtigen Sie mich per E-Mail, wenn die Aktie unter 15 Dollar fällt.” „Ich benötige eine SMS, wenn die Überweisung von xyz eintrifft.” Wie lassen sich solche Benachrichtigungen auf der Microsoft-Plattform implementieren? Sie können sich selbst eine Lösung einfallen lassen. Oder Sie nutzen die SQL Server 2005 Notification Services. dotnetpro stellt sie vor. Sag Bescheid, wenn ...
(
dotnetpro 4/2005,
Seite 24)
Die Enterprise Library von Microsoft fasst eine Reihe von Application Building Blocks zu einer einheitlichen, nichtsdestotrotz flexiblen und offenen Bibliothek zusammen. Mit ihrer Hilfe müssen Entwickler von Unternehmensanwendungen nicht bei jedem Basisproblem wieder von vorn beginnen.
(
dotnetpro 3/2005,
Seite 140)
Mobiltelefone – neudeutsch auch Smartphones genannt – sind im Vergleich zu einem Desktop-PC ziemlich schwach auf der Brust. Doch mit einem entsprechenden Client können sie auch auf gestandene Business-Anwendungen zugreifen. Visual Studio 2003 und das Smartphone 2003 SDK machen die Programmierung entsprechender Winz-Anwendungen einfach.
(
dotnetpro 2/2005,
Seite 132)
Der neue SQL Server 2005 bietet die Möglichkeit, .NET-Code in der Datenbank auszuführen. Abgesehen von erweiterten Programmiermöglichkeiten ergeben sich daraus erhebliche Leistungssteigerungen bei gespeicherten Prozeduren. Dafür steht ein neuer Daten-Provider bereit.
(
dotnetpro 2/2005,
Seite 76)
„Webanwendungen sind out – Smart Clients sind in!“ Langsam, aber sicher erkennen viele Software-Architekten, dass Webanwendungen nicht immer das Mittel der Wahl sind. Richtig konzipierte Smart Clients kombinieren die Vorteile von Web- und Rich-Clients in einer Windows-Anwendung. dotnetpro zeigt, worauf Sie beim Design von Smart-Client-Anwendungen achten müssen.
(
dotnetpro 12/2004,
Seite 70)
Klein, einfach, express
Ab Visual Studio 2005 wird Microsoft eine zusätzliche Produktlinie anbieten: die Visual Studio Express Editions. Dabei handelt es sich um schlanke, einfach bedienbare Editionen für Hobbyprogrammierer, die nicht in größeren Teams zusammenarbeiten.
(
dotnetpro 12/2004,
Seite 62)
Team Foundation Server
Dank der Community Technlogy Preview von Visual Studio 2005 Beta 1 ist erstmals ein Blick auf die serverseitigen Komponenten von Visual Studio 2005 Team System möglich. Ein neues Quellcodeverwaltungssystem und Tools für das Projektmanagement gehören zu den Werkzeugen, die Programmierern künftig zur Verfügung stehen.
(
dotnetpro 12/2004,
Seite 58)
Code-Polizist
Code Reviews sichern die Qualität des geschriebenen Codes. Im Laufe eines Projekts steigt aber der Zeitaufwand für solche Reviews immer stärker an, weil der Code immer wieder auf die gleichen Merkmale hin untersucht wird. Kann man das nicht wenigstens teilweise automatisieren? Man kann. Microsoft stellt dazu unter www.gotdotnet.com gratis das Tool FxCop bereit.
(
dotnetpro 11/2004,
Seite 46)
Baumeister
Der Build-Prozess gleicht in Visual Studio bislang einer Black Box. Niemand weiß genau, was hier wie abläuft. Mit Visual Studio 2005 aber wird es ein eigenes Programm MSBuild geben. Damit lassen sich Build-Prozesse individuell konfigurieren. Und weil MSBuild zugleich Teil des .NET Frameworks 2.0 sein wird, lassen sich Build-Läufe auch unabhängig von Visual Studio 2005 durchführen.
(
dotnetpro 12/2004,
Seite 80)
Einmal geklickt, schon installiert
Visual Studio und .NET Framework 2.0 bescheren dem Entwickler eine neue Möglichkeit, seine Programme an den Mann, den Anwender zu bringen. Mit ClickOnce lassen sie sich auf einem Server bereitstellen und vom Nutzer installieren, wie es jetzt schon mit Windows-Updates möglich ist.
(
dotnetpro 10/2004,
Seite 68)
Alles aus einer Hand
Visual Studio 2005 wird es auch in der Edition „Visual Studio Team System“ geben. Die Tools dieser Edition bieten Software-Architekten, Entwicklern, Testern und Projektmanagern eine integrierte Umgebung für ihre unterschiedlichen Aufgaben. dotnetpro hat sich die Community Technology Preview angesehen.
(
dotnetpro 9/2004,
Seite 70)
Auch offline immer in Verbindung
Das Hauptmerkmal von Smart Clients ist ihre Offline-Fähigkeit. Zum Implementieren gibt es verschiedene Ansätze und Lösungen. Eine schnelle und einfache Lösung bietet Microsofts Smart Client Offline Application Block, der Ihre eigenen Anwendungen mit Offline-Fähigkeiten versieht.
(
dotnetpro 7/2004,
Seite 40)
Neuer XML-Werkzeugkasten
XML hat sich zur universal verwendbaren Technologie für den Zugriff auf Daten aller Art entwickelt. Die XML-Unterstützung von .NET 1.1 ist schon gut, aber mit .NET 2.0 wird alles noch besser. dotnetpro stellt die neuen Klassen im Namespace System.Xml von .NET 2.0 vor.
(
dotnetpro 6/2004,
Seite 12)
Yukon im XML-Rausch
Der SQL Server Yukon, Nachfolger des SQL Server 2000, bietet native Unterstützung für XML-Daten. Für Tabellenspalten und Variablen steht der neue Datentyp „xml” zur Verfügung. Mit XQuery lassen sich die XML-Daten erschließen und über XQuery-Erweiterungen können die Daten bearbeitet werden. dotnetpro zeigt, wie Yukon zur XML-Datenbank wird.
(
dotnetpro 4/2004,
Seite 32)
ADO.NET-Runde zwei
Die Entwicklung des .NET Frameworks geht in die nächste Runde. Nach Aussagen von Microsoft soll das .NET Framework in der Version 2.0 im ersten Quartal 2005 veröffentlicht werden. dotnetpro zeigt die Änderungen in ADO.NET und beschreibt, wie neue Merkmale des nächsten SQL Servers (Codename Yukon) innerhalb von ADO.NET verwendet werden können.
(
dotnetpro 2/2004,
Seite 134)
Die Zukunft hat begonnen
Die Technical Preview von WS-Enhancements 2.0 wurde vor einigen Monaten veröffentlicht. Sie umfasst neue Features wie ein Policy-Framework, ein erweitertes Security-Modell und die aktuellsten Implementierungen verschiedener WSA-Spezifikationen. Dieser Artikel geht näher auf WS-Trust, WS-SecureConversation und WS-Policy ein.
(
dotnetpro 12/2003,
Seite 136)
Kugelsichere Web Services
Microsoft, IBM und BEA erarbeiten gemeinsam die Spezifikationen für die Web Services Architecture WSA, ehemals GXA. Vor einigen Wochen hat Microsoft die Technical Preview von WS-Enhancements 2.0 veröffentlicht. Diese neue Version implementiert einige der neuen Spezifikationen und verbessert die bisher verfügbaren Features. dotnetpro stellt die Neuerungen in einer zweiteiligen Serie vor. Als Erstes geht es um den Bereich WS-Security.
(
dotnetpro 10/2003,
Seite 58)
Datenerfassung leicht gemacht
Häufig sollen Web Services in bestehende Unternehmensanwendungen integriert werden. Aber wie lassen sich diese Web Services von Client-Anwendungen effektiv verwenden? InfoPath 2003 löst das Problem. Der folgende Artikel zeigt Ideen auf, die hinter InfoPath stehen, und wie Sie das Programm in eigenen Projekten einsetzen können.
(
dotnetpro 9/2003,
Seite 78)
Bei der Entwicklung von Anwendungen kommt irgendwann einmal der Punkt, an dem ein
Installationsprogramm für die Software erstellt werden muss. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Einerseits kann ein Tool von einem Fremdanbieter wie Wise oder InstallShield Verwendung finden; andererseits lassen sich die integrierten Tools von Visual Studio .NET nutzen.
(
dotnetpro 7/2003,
Seite 16)
Mithilfe von benutzerdefinierter Serialisierung und durch die Verwendung nachrichtenorientierter Verfahren werden Web Services fit gemacht für den produktiven Einsatz.
(
dotnetpro 6/2003,
Seite 59)
Microsoft stellt mit dem .NET Speech SDK eine Reihe von interessanten Tools zur Verfügung, mit deren Hilfe ASP.NET-Programmierer Webanwendungen entwickeln können, die sich per Spracheingabe steuern lassen.
(
dotnetpro 5/2003,
Seite 50)
Microsoft stellt mit dem .NET Speech SDK eine Reihe von interessanten Tools zur Verfügung, die es ASP.NET-Programmierern ermöglichen, per Spracheingabe steuerbare Webanwendungen zu entwickeln.
(
dotnetpro 4/2003,
Seite 60)
Mit den Internet Explorer WebControls stellt Microsoft für ASP.NET-Programmierer die zusätzlichen Steuerelemente MultiPage, TabStrip, Toolbar und TreeView zur Verfügung. Mit ihnen lassen sich schnell leistungsfähige Oberflächen gestalten.
(
dotnetpro 3/2003,
Seite 52)
Im Dezember 2002 veröffentlichte Microsoft das Web Services Development Kit (WSDK) unter der Bezeichnung WS-Enhancements. Das Produkt markiert einen ersten Schritt zur Global XML Web Services Architecture (GXA) und bietet eine Reihe von Spezifikationen für unterschiedliche Aufgaben.
(
dotnetpro 3/2003,
Seite 18)
Das Microsoft .NET Speech SDK ermöglicht es ASP.NET-Programmierern, Webanwendungen zu entwickeln, die sich per Spracheingabe steuern lassen. Teil 1 der dreiteiligen Serie erläutert die Verwendung von Grammatikdateien.
(
dotnetpro 7/2002,
Seite 90)
Mit SQLXML 3.0 können Web Services direkt aus dem SQL Server heraus erstellt und veröffentlicht werden. Der Beitrag erläutert das Verfahren und beschreibt, wie die übertragenen Informationen serialisiert werden.