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Artikel von Boris Wehrle

Boris Wehrle

| Boris Wehrle ist Senior Consultant bei der AIT GmbH & Co. KG. Er berät Unternehmen bei der Softwareentwicklung auf Basis von Microsoft-Technologien. Seine Schwerpunkte liegen in der Konzeption und Entwicklung von verteilten Anwendungen im industriellen Bereich. Sie erreichen ihn unter Boris.Wehrle@aitgmbh.de.

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Die etwas anderen Tools

(dotnetpro 02/2016, Seite 122)
Um ein Projekt erfolgreich zum Ziel zu bringen, bedarf es nicht nur guter Entwicklungs-Tools, sondern auch etwas Psychologie.

Webanwendungen richtig testen

(dotnetpro 11/2015, Seite 32)
So behalten Sie Funktionalität, Performance und Gerätevielfalt im Griff.

System unter Beobachtung

(dotnetpro 06/2015, Seite 19)
Mit Lasttests lässt sich eine Architektur schon beim Entwurf auf Skalierbarkeit prüfen.

Kavalierstart

(dotnetpro 06/2014, Seite 10)
Ein Team, sieben Mitglieder, eine Aufgabe: Übermorgen soll‘s losgehen. Bis dahin muss die Entwicklungsumgebung mit allem Pipapo stehen. Ach ja: Kosten darf das Ganze auch nur sehr wenig. Mit Azure kann‘s klappen!

Besser coden unter Aufsicht

(dotnetpro 05/2014, Seite 18)
Entwickler coden ja gern einfach drauflos. Im Team aber müssen Programmierrichtlinien den kreativen Drang kanalisieren und für andere nachvollziehbar machen. Ihre Einhaltung ist immer wieder zu überprüfen – am besten automatisch.

Falls vorhanden, dann veraltet!

(dotnetpro 02/2014, Seite 88)
Wie wird aus dem friedlich im Regal verstaubenden Papierstapel der Dokumentation ein von allen Teammitgliedern wertgeschätztes Werkzeug? Der Schlüssel liegt in der Vereinfachung, der Reduktion auf das wirklich Notwendige.

Die Menge macht’s

(dotnetpro 04/2013, Seite 32)
Cloud Computing hat die Anforderungen an die Architektur von Anwendungen verändert. Das Schlimme dabei ist, dass eine ungünstige Architektur im Betrieb zu höheren Kosten führt. Ein Sparplan.

Spickzettel für Entwickler

(dotnetpro 03/2013, Seite 104)
Regeln für das Erstellen von Code bilden die Basis für das Programmieren im Team – aber nur, wenn sie auch tatsächlich im Alltag gelebt werden und nicht im Regal verstauben.

Klein, aber fein

(dotnetpro 02/2013, Seite 26)
Eine ganze Reihe von Erweiterungen im aktuellen .NET Framework vereinfacht den Entwicklungsalltag. Dabei gibt es auch einige Verbesserungen bei der Datenbindung.

Schritt für Schritt

(dotnetpro 12/2012, Seite 20)
Zu den Highlights von .NET 4.0 gehört die Task-Parallel-Bibliothek. Mit der Dataflow-Bibliothek lässt sie sich zum Workflow-Instrument ausbauen, so können Sie Abläufe vom Oberflächen-Thread entkoppeln.

Ordnung ist das halbe Leben

(dotnetpro 05/2012, Seite 16)
Große erweiterbare Projekte, verschiedene Entwicklerteams, wiederverwendbare Komponenten, auswechselbare Technologien – eine Projektstruktur, die all dies bedenkt, spart Zeit und Aufwand.

In die Cloud und wieder zurück

(dotnetpro 02/2012, Seite 22)
Eine Anwendung zu entwerfen, die sowohl im lokalen Netzwerk als auch in der Cloud läuft, ist gar nicht kompliziert. Das Extensibility Framework und ein durchdachter Stufenplan helfen dabei.
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