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Artikel von Frank Eller

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Die wichtigsten Neuerungen in .NET 3.5 und Visual Studio 2008

(dotnetpro 03/2008, Seite 24)
Im Februar erscheinen Visual Studio 2008 sowie das .NET Framework 3.5 in deutscher Version und bringen jede Menge neuer Möglichkeiten für Programmierer mit. Die Liste reicht von kleinen Helferlein in der Entwicklungsumgebung bis zu umfangreichen Neuerungen, wie der Integration eines O/R-Mappers für Datenbanken.

Mahjongg implementieren, Teil 3

(dotnetpro 5/2005, Seite 96)
In den ersten beiden Teilen dieser Serie haben Sie Aufbau und Spiellogik eines Mahjongg- Spiels unter .NET entwickelt und implementiert. Im dritten und letzten Teil geht es um einige zusätzliche Funktionen, die das Spiel erst zu einem wahren Spiel mit Spaßfaktor machen. Auf der Zielgeraden

Mahjongg implementieren, Teil 2

(dotnetpro 4/2005, Seite 58)
In der vorigen Ausgabe der dotnetpro haben Sie mit der Implementierung des bekannten Mahjongg-Spiels in einer .NET-Variante begonnen und die grundlegenden Klassen kennen gelernt. Im zweiten Teil geht es um die eigentliche Spiellogik, also darum, wie das Spiel Züge erfasst.

Mahjongg implementieren

(dotnetpro 3/2005, Seite 74)
Es gibt Spiele, die machen süchtig. Das chinesische Nationalspiel Mahjongg gehört dazu. Im europäischen Raum hat sich die Solitär-Variante des Spiels eingebürgert, bei der 144 Steine aus 36 Kategorien komplett abgeräumt werden müssen. Mahjongg bedeutet übersetzt übrigens „Spatzenspiel“. dotnetpro zeigt in einer dreiteiligen Serie, wie Sie das Spiel mit .NET implementieren.

Hauptmenü im XP-Stil

(dotnetpro 2/2005, Seite 18)
Microsoft hat mit dem .NET Framework wirklich gute Arbeit geleistet. Allerdings sind viele Steuerelemente eher von zweifelhafter Güte. Vor allem die Menükomponente ist ein Quell des Unmuts, da sie praktisch auf dem Stand von Windows 3.1 stehen geblieben ist. dotnetpro zeigt, wie Sie Menüs im XP-Stil aufpeppen können.

Mit Grafiken arbeiten

(dotnetpro 1/2005, Seite 62)
.NET kann auch mit Grafiken jonglieren. Wenn Sie die passenden Klassen kennen und richtig anwenden, fällt Ihnen kein Bit herunter.

Fenster und Formulare im Griff

(dotnetpro 1/2005, Seite 60)
Fenster und Formulare sind bei der Entwicklung allgegenwärtig. Wer sie gut im Griff hat, kann ihr Verhalten weitreichend beeinflussen.

Tipps zu Windows Forms Controls

(dotnetpro 1/2005, Seite 50)
Windows Forms bietet leistungsfähige Controls. donetpro zeigt, wie Sie damit auch anspruchsvolle Aufgaben umsetzen.

Mit .NET das Windows-System nutzen

(dotnetpro 1/2005, Seite 37)
Das Windows-System bietet viele Funktionen und Tools, die auch .NET-Programmierer nutzen können. dotnetpro zeigt, wie Sie Windows für sich arbeiten lassen.

Borlands Together-Suite

(dotnetpro 9/2004, Seite 38)
Zusammen sind wir stark Mit der Together-Suite bietet Borland ein UML-Tool an, das sich in zahlreiche Entwicklungsumgebungen integrieren lässt. Für Visual Studio .NET gibt es sogar eine kostenlose, wenngleich eingeschränkte Version.

Visual Basic .NET effizient nutzen

(dotnetpro 7/2004, Seite 38)
Was Sie nicht mehr tun sollten Viele Dinge, an die man sich in langen VB6-Jahren gewöhnt hat und die man vielleicht auch lieb gewonnen hat, sind in Visual Basic .NET anders gelöst oder entfallen gar vollständig. Sie sollten künftig die Finger von diesen Gewohnheiten lassen, um die .NET-Sprache ausreizen zu können.

Vorteile der Objektorientierung in Visual Basic .NET

(dotnetpro 7/2004, Seite 35)
Was nun endlich funktioniert Manch einer mag sich grämen ob der vielen grundlegenden Neuerungen in Visual Basic .NET. Doch er wird großzügig entschädigt, denn es eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten.

Datenbankunabhängiger Datenzugriff

(dotnetpro 6/2004, Seite 42)
Welche Datenbank hätten Sie denn gern? ADO.NET bietet einen komfortablen Zugriff auf Datenbanken. Kompliziert wird es, wenn die Datenbank nicht bekannt ist. Für einen einheitlichen Zugriff auf beliebige Datenbanken gibt es bisher noch keinen Standard. Der folgende Client kommt sowohl mit Microsofts SQL Server als auch mit Access zurecht.

.NET Framework: Kopieren von Dateien

(dotnetpro 12/2003, Seite 24)
Copy-King Das .NET Framework stellt im Namespace System.IO eine große Anzahl von Klassen bereit, die das Arbeiten mit Dateien zu einer relativ einfachen Übung machen. In diesem Artikel geht es um die Implementierung einiger nützlicher Routinen, die mit simplen Kopiervorgängen und ein bisschen Überlegung erstellt werden und das Programmieren durchaus vereinfachen können.

Daten synchron, asynchron oder gepuffert speichern

(dotnetpro 12/2003, Seite 18)
Sofort oder später Üblicherweise werden Daten auf der Festplatte gespeichert, indem ein Stream geöffnet, die Daten geschrieben und der Stream wieder geschlossen wird. Diese Art des Speicherns verläuft synchron, das Programm steht also. Bei großen Dateien ist dieses Verhalten wenig wünschenswert. Das .NET Framework ermöglicht es auch, asynchron zu speichern oder einen Datenpuffer zu verwenden. dotnetpro zeigt Ihnen die Unterschiede.

PDC 2003: Windows Forms 2.0

(dotnetpro 11/2003, Seite 40)
Mittendrin statt nur dabei „Whidbey“ lautet der Codename des Visual Studio .NET der nächsten Generation. Mittendrin stecken die Windows Forms 2.0, die mit zahlreiche Neuerungen aufwarten. Und dotnetpro kann Ihnen versprechen: Die machen richtig Lust auf die neue Version.

PDC 2003: Die neuen Tools von Whidbey

(dotnetpro 11/2003, Seite 24)
Nützliche Helferlein Oft sind es die kleinen Tools, die eine große Anwendung abrunden. Von diesen Hilfsprogrammen hat auch die nächste Version von Visual Studio .NET namens Whidbey einige zu bieten. dotnetpro stellt sie vor.

Windows-Steuerelemente im Eigenbau

(dotnetpro 10/2003, Seite 22)
Do It Yourself Zeitgemäße Anwendungen bieten ein zeitgemäßes Design, sowohl in Bezug auf die Funktionalität als auch hinsichtlich des Aussehens. Steuerelemente in Visual Studio werden häufig stiefmütterlich behandelt. dotnetpro zeigt, wie Sie eigene Steuerelemente entwickeln.

Aus GoTo wird New().Objektorientierung in VB.NET

(dotnetpro 7/2003, Seite 42)
Diese siebenteilige Serie beschreibt die objektorientierten Merkmale von VB.NET und erleichtert den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Der fünfte Teil der Serie beschäftigt sich mit der Verwendung von Interfaces in einem realen Szenario.

Aus GoTo wird New(). Objektorientierung in VB.NET

(dotnetpro 6/2003, Seite 44)
Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB 6 auf VB.NET. Der vierte Teil der Serie beschreibt die Anwendung von Interfaces und stellt die am häufigsten verwendeten Interfaces des .NET Framework vor.

Office goes XML

(dotnetpro 6/2003, Seite 20)
Das Office System 2003 bietet eine stark erweiterte Unterstützung für das Datenformat XML. Der Artikel liefert eine Übersicht über die neuen Features und zeigt beispielhaft den Einsatz in den unterschiedlichen Applikationen.

Aus GoTo wird New(). Objektorientierung in VB.NET

(dotnetpro 5/2003, Seite 26)
Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Der dritte Teil dieser Serie zeigt an einem Beispiel, wie Sie einzelne Objekte und gesamte Objekthierarchien vererben, spezialisieren und erweitern sowie Schnittstellenelemente eines geerbten Objekts überladen, überschreiben und überschatten.

Aus GoTo wird New(). Objektorientierung in VB.NET

(dotnetpro 4/2003, Seite 48)
Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB 6 auf VB.NET. Der zweite Teil dieser Serie beschreibt, wie Sie mithilfe von Klassen Objekte und Auflistungen definieren und diese über benutzerdefinierte Objekthierarchien in funktionalen Bezug zueinander setzen.

Roundtrip durch Visual Studio .NET 2003

(dotnetpro 3/2003, Seite 12)
Die Beta des neuen Visual Studio .NET 2003 ist offiziell für MSDN-Abonnenten verfügbar. Die wichtigsten Neuerungen werden hier beschrieben.

Aus GoTo wird New(). Objektorientierung in VB.NET

(dotnetpro 3/2003, Seite 48)
Diese siebenteilige Serie beschreibt die objektorientierten Merkmale von VB.NET und erleichtert damit den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Teil 1 erläutert die Grundkonzepte Abstraktion, Kapselung,Vererbung und Polymorphie. Eine Vererbungshierarchie wird beispielhaft entworfen und implementiert.

Was ist die Matrix ...?

(dotnetpro 1/2003, Seite 66)
Web Matrix ist ein nützliches Tool für die ASP.NET-Programmierung. Obwohl sich die Software eigentlich noch in der Beta-Phase befindet, läuft sie sehr stabil und bietet viele nützliche und interessante Funktionen. Dieser Artikel liefert einen Überblick über die gebotenen Möglichkeiten und die Verwendung von Web Matrix zum Erstellen von Webseiten.

Bausteine für Web Services: SOAP und WSDL

(dotnetpro 6/2002, Seite 30)
Der Artikel erläutert die Grundlagen von SOAP und WSDL, den beiden wichtigsten Protokollen zum Realisieren von Web Services.

Web Matrix: Konkurrenz im eigenen Haus

(dotnetpro 5/2002, Seite 22)
Web Matrix bietet eine visuelle Entwicklungsumgebung für ASP.NET-Projekte. Von dem kostenlosen Produkt ist eine erste Tech Preview erschienen.
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