Artikel von Andreas Maslo
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dotnetpro 06/2013,
Seite 110)
Das Objekt DynTileCtl verwaltet eine Gruppe von Kachelsteuerelementen inklusive deren Eigenschaften. Zum Speichern der Properties kommt das Datenbankobjekt DbEngine zum Einsatz.
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dotnetpro 03/2013,
Seite 68)
Kachelsteuerelemente sind spezialisierte Befehlsschaltflächen, die Informationen optisch ansprechend aufbereiten und auch über eine Online-Verbindung aktualisierte Inhalte darstellen können.
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dotnetpro 03/2013,
Seite 115)
In diesem letzten Teil der Serie werden noch die erweiterten Umschalter sowie Schaltflächen mit Aufklappmenüs fertiggestellt. Damit stehen dann Buttons in allen erdenklichen Formen bereit.
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dotnetpro 02/2013,
Seite 28)
Das wichtigste Erkennungsmerkmal von Windows 8 ist der kachelbasierte Startbildschirm. Mit einem neuen Steuerelement nehmen Sie Kacheln mit geringem Aufwand auch in Windows-Forms-Anwendungen auf.
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dotnetpro 02/2013,
Seite 110)
Inzwischen erfüllen die Windows-Forms-Controls, die in den vergangenen Jahren auf Basis der Objekte Text3D und Button3D entwickelt wurden, fast jeden Zweck. Jetzt sollen die Controls für Windows 8 fit gemacht werden.
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dotnetpro 01/2013,
Seite 44)
Desktop-Anwendungen sehen im Vergleich zu Apps im UI-Stil von Windows 8 altbacken aus. Hier werden Controls im
Metro-Stil erarbeitet, die Windows-Forms-Anwendungen ein frisches und aktuelles Aussehen verleihen.
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dotnetpro 01/2013,
Seite 130)
Das .NET Framework bietet für Windows Forms nur Standardschaltflächen, deren Aussehen sich an die verwendete Windows-Version anpasst. Mit dem Objekt Button3D rüsten Sie neue Schaltflächentypen und -stile nach.
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dotnetpro 12/2012,
Seite 60)
Anhand der Funktionalitäten der Windows Runtime entscheiden Sie, ob ein Programm als Windows-Store-Anwendung taugt oder nicht und welche Engpässe dabei zu überwinden sind.
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dotnetpro 12/2012,
Seite 133)
Sagen Sie doch einfach Ihre Meinung: Mit Bewertungen heben Sie sowohl im Web als auch in Anwendungen persönliche Favoriten grafisch hervor. Ein Steuerelement nimmt die Beurteilung auf und stellt sie dar.
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dotnetpro 11/2012,
Seite 42)
Mit Windows 8 läutet Microsoft einen Paradigmenwechsel ein. Speicherschonende, kompakte, schnell ausführbare, attraktive und ressourcensparende Applikationen stehen im Vordergrund.
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dotnetpro 11/2012,
Seite 10)
Windows 8 läutet das Ende des fensterorientierten Betriebssystems ein. Neue Anwendungen werden mit neuer
Oberfläche im Vollbildmodus ausgeführt und nutzen zur Systemanbindung die Windows Runtime.
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dotnetpro 10/2012,
Seite 125)
Mit einem benutzerdefinierten Steuerelement für Windows Forms können Sie Informationen, Dateien oder Produkte komfortabel bewerten und die Bewertung ansprechend darstellen.
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dotnetpro 10/2012,
Seite 46)
Die Helferklasse für die Konsole lernt diesmal Fortschrittswerte anzuzeigen, nimmt kontrolliert Benutzereingaben
entgegen, positioniert Fenster nach Wunsch und interagiert mit anderen Anwendungen.
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dotnetpro 09/2012,
Seite 122)
In der Juli-Ausgabe der dotnetpro haben Sie das Grundgerüst des Ripping-Tools UrlInspector kennengelernt. Nun wird das Tool um die Möglichkeit erweitert, Bilder aus dem Web zu laden – inklusive Vorschau und Infos zum Bild.
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dotnetpro 09/2012,
Seite 26)
Umfangreiche Konsolenanwendungen mit Schaltern zu entwickeln ist mühselig. Die in diesem zweiteiligen Artikel vorgestellten Helfer vereinfachen die Arbeit und bringen zudem neue Funktionen mit.
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dotnetpro 07/2012,
Seite 126)
Mehrere Dokumente manuell von einer Internetseite zu laden braucht viel Zeit. Das hier Schritt für Schritt mit Visual Basic entwickelte Ripping-Tool namens UrlInspector erledigt die Aufgabe automatisch.
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dotnetpro 07/2012,
Seite 78)
Die in dieser Serie erarbeitete Datenverwaltungskomponente DbEngine bekommt nun noch einen dynamischen
Maskeneditor, der Eingabemasken automatisch aufbaut und an die zu verwaltenden Daten bindet.
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dotnetpro 06/2012,
Seite 92)
Die hier erarbeitete Datenverwaltungskomponente DbEngine kommt mit einer Suchfunktion und taugt auch zum
Speichern von Bilddaten diverser Formate. Diesmal wird auch die sequenzielle Datenverwaltung angebunden.
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dotnetpro 05/2012,
Seite 126)
In .NET sind die Dateisystemsteuerelemente nur in 32-Bit-Anwendungen nutzbar. Das hier vorgestellte Steuerelement arbeitet auch in 64-Bit-Anwendungen und bietet zusätzliche Funktionen.
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dotnetpro 04/2012,
Seite 124)
In .NET sind die Dateisystemsteuerelemente nur in 32-Bit-Anwendungen nutzbar. Das hier vorgestellte Steuerelement
arbeitet auch in 64-Bit-Anwendungen und bietet zusätzliche Funktionen.
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dotnetpro 02/2012,
Seite 127)
In dieser Artikelserie wird ein benutzerdefiniertes Steuerelement für die Verzeichniswahl entwickelt, das sowohl in 32- als auch in 64-Bit-Umgebungen verfügbar ist.
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dotnetpro 01/2012,
Seite 123)
Für Microsoft haben die Visual-Basic-Kompatibilitätsobjekte keine Bedeutung mehr, und deshalb stehen für 64-Bit-
Anwendungen keine Dateisystemsteuerelemente mehr zur Verfügung. Ein benutzerdefiniertes Steuerelement
ermöglicht die Verzeichnisanwahl in 32- und 64-Bit-Umgebungen.
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dotnetpro 12/2011,
Seite 22)
Das Open-Source-Projekt IronPython macht Python in einer .NET-Variante verfügbar. Ehemals von Microsoft als Prestigeprojekt für die Dynamic Language Runtime gefördert, hat die Community mittlerweile die Weiterentwicklung vollständig übernommen.
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dotnetpro 12/2011,
Seite 20)
Dynamische Programmiersprachen eignen sich als Skriptsprache und erlauben die Anlage dynamischer Bibliotheken,
die auch von statischen Sprachen nutzbar sind.Mit IronRuby ist ein Ruby-Dialekt für .NET verfügbar, der sich aktuell noch im Alphastadium befindet.
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dotnetpro 12/2011,
Seite 14)
Entwicklungsprojekte werden immer komplexer und das Unit-Testing nimmt bereits im Entwicklungszyklus eine
wichtige Rolle ein. Mit Visual T# ist eine freie Testumgebung verfügbar, über die Sie Tests komfortabel programmieren
und in Assemblies übersetzen können.
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dotnetpro 12/2011,
Seite 10)
Die bekanntesten .NET-Sprachen sind C# und Visual Basic. Obgleich alle Programmiersprachen fortlaufend
weiterentwickelt werden, kommen stetig neue hinzu. Höchste Ansprüche und herausragende Merkmale
nutzen jedoch nichts, wenn die Entwickler die Sprachen nicht annehmen.
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dotnetpro 12/2011,
Seite 24)
Schauen Sie ab und zu auf andere Programmiersprachen und wünschen Sie sich, dass ausgewählte Merkmale dieser
Sprachen auch Bestandteil von C# oder auch Visual Basic wären? Nichts einfacher als das! Machen Sie direkten
Gebrauch von diesen Sprachen und nutzen Sie deren Bibliotheken einfach im Verbund mit C# oder VB.
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dotnetpro 11/2011,
Seite 126)
Den Einstieg in die Analyse von Webressourcen konnten Sie bereits in der vorangegangenen dotnetpro lesen.
Jetzt geht’s an die Details: Ressourcen zu einem URL abfragen, Medieninhalte ermitteln und auf Wunsch öffnen.
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dotnetpro 10/2011,
Seite 112)
Das Internet bietet eine Fülle an Dokumenten, Bildern,Videos und Klangdateien. Wo sich diese Dateien befinden und
wie sie verwaltet werden, kann über die Quelltexte der Internetseiten ermittelt werden.
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dotnetpro 09/2011,
Seite 16)
Jazz führt alle Informationen zu einem Softwareentwicklungsprojekt zusammen. Auf der Entwicklerkonferenz Innovate 2011 wurde ein weiterer Baustein der Kollaborationsplattform vorgestellt. dotnetpro-Autor Andreas Maslo war dabei.
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dotnetpro 09/2011,
Seite 120)
Nachdem im vorangegangenen Heft Design und Architektur des flexiblen Laufwerkslistenfeldes für 32- und 64-Bit-
Anwendungen vorgestellt wurde, folgt nun der VB-Code im Detail.
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dotnetpro 08/2011,
Seite 126)
Wollen Sie Laufwerke komfortabel verwalten, an objektspezifische Funktionen binden und sowohl in 32- als auch
64-Bit-Anwendungen flexibel einsetzen? Dieser Beitrag zeigt, wie Sie ein Laufwerkslistenfeld dafür entwickeln.
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dotnetpro 08/2011,
Seite 88)
Anwendungen nutzen in der Regel ein bestimmtes Datenformat. Um dieses über die Datenbankstrukturdefinition frei
wählen und austauschen zu können, sind unterschiedliche Formate inklusive Verwaltungsfunktionen zu definieren. Eine
vordefinierte Schnittstelle zur Datenverarbeitung stellt sicher, dass sich alle Daten formatunabhängig verarbeiten lassen.
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dotnetpro 07/2011,
Seite 38)
Ein Bildschirm und eine Handvoll Knöpfe: Mehr ist an modernen Smartphones nicht dran. Wer Software für solche
Geräte schreibt, verwendet dafür normalerweise einen Desktop-Computer. Doch es geht auch anders:
mit TouchStudio direkt auf dem Windows Phone 7.
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dotnetpro 07/2011,
Seite 132)
Reicht ein Arbeitsbildschirm nicht, dann kann man unter Windows auch mehrere Monitore im Verbund nutzen.
Allerdings unterstützen viele Anwendungen Multimonitorkonfigurationen nicht direkt – der Anwender muss Fenster und Dialoge manuell auf die Monitore verteilen. Wie Sie programmintern gezielt auf einzelne dieser Monitore zugreifen, erklärt dieser Artikel.
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dotnetpro 07/2011,
Seite 95)
Jede Datenbank muss mit viel Aufwand definiert werden, ehe es an die Entwicklung der darauf aufsetzenden Programme und deren Oberflächen und Eingabemasken gehen kann. Um die Datenverwaltung und die Bearbeitung zu automatisieren und zu vereinheitlichen, benötigen Sie universell nutzbare Steuerelemente.
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dotnetpro 06/2011,
Seite 32)
Einmal codieren – auf verschiedenen Plattformen laufen lassen: Diese Vorstellung ist der Traum vieler Softwareentwickler.
Wer Unify Team Developer 6.0 nutzt, kann aus einer einheitlichen Quellcodebasis heraus Programme für die Win32-Plattform oder für .NET 3.5 generieren lassen.
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dotnetpro 06/2011,
Seite 117)
Kaum ein Rechner wird heute ohne Netzwerk- und Internetverbindung eingesetzt.Viele Funktionen von Programmen
sind ohne Internetzugang nicht sinnvoll zu nutzen und sollten deshalb deaktiviert werden, wenn dieser fehlt.
Doch wie lassen sich die Netzwerkverbindungen prüfen?
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dotnetpro 06/2011,
Seite 80)
Die in dieser Serie vorgestellte Komponente soll die Datenverwaltung vollständig automatisieren. Nachdem in der
vorangegangenen Folge Benutzerrechte und Relationen zwischen den Tabellen eingeführt wurden, geht es diesmal um
das Sichern, Einlesen und Anzeigen von Datenbankstrukturen.
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dotnetpro 05/2011,
Seite 128)
Die ServiceController-Komponente stellt im .NET Framework die Grundlagen bereit, um Windows-Dienste komfortabel
zu verwalten. Damit können Sie ermitteln, ob Dienste abhängig voneinander sind, oder sie nach Bedarf starten,
pausieren und beenden. Auch ein komfortables Verwaltungsprogramm lässt sich realisieren.
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dotnetpro 05/2011,
Seite 81)
Wollen Sie Datenbankdefinitionen in Anwendungen verfügbar machen, ohne die Applikationen selbst anpassen zu müssen? Dann gilt es Strukturdefinitionen nicht nur zu definieren, sondern auch zu speichern und zu laden.
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dotnetpro 04/2011,
Seite 24)
Visual Basic .NET bietet gegenüber anderen .NET-Programmiersprachen erweiterte Funktionsmerkmale, die sich
sinnvoll einsetzen lassen. Dazu gehören beispielsweise finanzmathematische Funktionen oder auch der erweiterbare Namensraum My.
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dotnetpro 03/2011,
Seite 120)
Nachdem Sie im vorangegangenen Heft erfahren haben, wie Sie einen Bildschirmschoner mit VB.NET entwickeln, geht es nun darum, diesen inklusive Vorschauanzeige in den Windows-Konfigurationsdialog einzubinden.
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dotnetpro 03/2011,
Seite 96)
Ziel der hier vorgestellten Komponente ist es, die Datenverwaltung vollständig zu automatisieren. Datenbanken
sollen samt den zugrunde liegenden Tabellen, Datenfeldern und Eingabemasken basierend auf komplexen
Datenstrukturen eigenständig aufgebaut und zur Bearbeitung angeboten werden.
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dotnetpro 03/2011,
Seite 36)
Damit Entwickler-Teams objektorientierte Anwendungen effektiv testen können, kommen Unit-Test-Frameworks und
Mock-Objekte zum Einsatz. dotnetpro stellt eine Auswahl der derzeit verfügbaren Mocking-Werkzeuge für .NET vor.
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dotnetpro 01/2011,
Seite 132)
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dotnetpro 01/2011,
Seite 128)
Das Programmieren eines eigenen Bildschirmschoners ist mit Windows Forms relativ einfach zu bewerkstelligen.
Schwieriger wird die Sache, wenn dieser inklusive Vorschauanzeige in den Konfigurationsdialog von Windows eingebunden werden soll.
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dotnetpro 12/2010,
Seite 32)
Komplexe Software ist nur in seltenen Fällen fehlerfrei. Sie muss daher ausgiebig getestet werden.
Unit-Test-Frameworks und Mock-Objekte helfen dabei.
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dotnetpro 12/2010,
Seite 122)
Windows-Forms-Anwendungen weisen aufgrund der vordefinierten Formulare und deren vorgegebener Eigenschaften ein einheitliches Erscheinungsbild auf. Sie müssen dieses aber nicht zwangsläufig übernehmen, sondern können Formulare aufbereiten und mit einem eigenen Anstrich versehen.
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dotnetpro 12/2010,
Seite 126)
Ihr Programm rechnet falsch? Ihr Compiler spricht kein Wort mehr mit Ihnen? Sie vermissen wichtige Themen in der dotnetpro? Dann besuchen Sie unsere Newsgroups. Um die Newsgroups zu erreichen, benötigen Sie einen Newsreader, der auf den Newsserver news.dotnetpro.de konfiguriert ist.
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dotnetpro 11/2010,
Seite 44)
Der Name „Lichtschalter“ ist Programm: Das neue Entwicklungswerkzeug erleichtert den Aufbau datengetriebener
Geschäftsanwendungen für Desktop und Cloud. Seine Basis Silverlight sorgt dabei für ansprechende
Benutzeroberflächen.
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dotnetpro 11/2010,
Seite 126)
Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups
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dotnetpro 10/2010,
Seite 120)
Per Nullmodemkabel, angeschlossen an die serielle Schnittstelle, lassen sich Daten und auch Befehle zur
Rechnersteuerung übertragen und ereignisorientiert ausführen.
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dotnetpro 09/2010,
Seite 128)
Projekt lässt sich unter VS2010 nicht anlegen etc.
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dotnetpro 09/2010,
Seite 42)
Das RAD-Tool PowerBuilder geht in die zwölfte Version. Es bietet eine optimierte .NET-Anwendungsentwicklung sowie
zwei IDEs an, mit denen Sie datengebundene Anwendungen entwickeln. Eine der IDEs basiert auf Visual Studio und
taugt fürWCF- undWPF-Anwendungen.
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dotnetpro 08/2010,
Seite 104)
Die Newsgroups der dotnetpro
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dotnetpro 08/2010,
Seite 42)
Um die Programmentwicklung künftig nicht nur zu vereinfachen, sondern auch kostengünstiger zu machen, wird zunehmend die modellgetriebene Architektur empfohlen. Sparx Systems Enterprise Architect ist ein leistungsfähiges Werkzeug für Modellierung und Codegenerierung.
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dotnetpro 08/2010,
Seite 10)
„Let’s build a smarter planet“ lautete der Slogan der diesjährigen IBM-Konferenz Innovate: Software als treibende Kraft
hinter Innovationen und dem Umweltschutz. Zu den Schwerpunktthemen der Konferenz zählten Cloud Computing,
Sicherheit und der generelleWandel bei der Entwicklung von Programmen.
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dotnetpro 08/2010,
Seite 106)
Visual Studio und .NET bieten kein HTML-Steuerelement.Allerdings stellt Microsoft mit dem DHTML Editing Control ein
kostenloses ActiveX-Steuerelement für diesen Zweck zur Verfügung. Hier wird die Komponente ausgebaut und erweitert.
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dotnetpro 07/2010,
Seite 48)
Mit modellgetriebener Entwicklung lassen sich wiederkehrende Programmieraufgaben automatisieren. Das spart
Zeit und sichert die Codequalität. Ausgehend von UML-Diagrammen oder einer DSL generiert tangible architect
C#-Code und unterstützt den MS SQL Server.
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dotnetpro 07/2010,
Seite 120)
Visual Studio und .NET bieten kein HTML-Steuerelement.Allerdings stellt Microsoft mit dem DHTML Editing Control ein
kostenloses ActiveX-Steuerelement für diesen Zweck zur Verfügung. Hier wird die Komponente ausgebaut und erweitert.
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dotnetpro 06/2010,
Seite 128)
Ihr Programm rechnet falsch? Ihr Compiler spricht keinWort mehr mit Ihnen? Sie vermissen
wichtige Themen in der dotnetpro? Dann besuchen Sie unsere Newsgroups. Hier finden Sie
Antworten auf Ihre Fragen.
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dotnetpro 06/2010,
Seite 44)
Na, neugierig, wie der Quellcode zu diesem oder jenem .NET-Programm aussieht? Dann greifen Sie zum .NET Reflector.
Er dekompiliert Assemblies in Sprachen wie C# oder Visual Basic. Die neue Version ist in der bekannten Freeware und
einer neuen kommerziellen Fassung mit zusätzlichen Funktionen erhältlich.
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dotnetpro 05/2010,
Seite 52)
Viele Anwendungen müssen Texte bearbeiten, formatieren, ausdrucken und in Standardformaten speichern.
Die vorgefertigte Komponente TX Text Control kann das alles – und noch einiges mehr.
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dotnetpro 05/2010,
Seite 26)
Über USB-Schnittstellen verbinden Sie externe Geräte mit einem Rechner.Windows-Nachrichten legen offen, welche
Geräte hinzukommen und welche aktiven Verbindungen getrennt wurden. Darauf aufbauend können Funktionen
auf die Anmeldung eines USB-Gerätes reagieren.
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dotnetpro 05/2010,
Seite 43)
Trotz Universalschnittstelle USB ist die serielle Schnittstelle noch immer eine wichtige Verbindung zwischen Rechner
und Peripheriegeräten.Mithilfe der Klasse SerialPort und der Windows Management Instrumentation (WMI) ermitteln
Sie die Eigenschaften der Schnittstellen und entwickeln komfortable Konfigurationsdialoge.
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dotnetpro 04/2010,
Seite 38)
Umfangreiche Datenbestände in Datenbanken übersichtlich zusammenzufassen und zugleich wichtige Merkmale
hervorzuheben ist die Domäne der Reporting-Komponente List & Label. Sie hilft beim Aufbereiten der Daten
und taugt zum Anlegen revisionssicherer Dokumente.
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dotnetpro 04/2010,
Seite 118)
Windows verwaltet nicht nur Hardware-, sondern auch Software-Netzwerkadapter. Mit der Windows Management Instrumentation (WMI) kann man die Eigenschaften der Adapter abfragen und typsicher auf die Adapter zugreifen.
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dotnetpro 03/2010,
Seite 62)
Um .NET-Anwendungen und -Komponenten vor unrechtmäßiger Nutzung zu schützen, sind nicht nur sichere firmenund
produktspezifische Zugriffsschlüssel und Lizenzen nötig, sondern auch eine nicht umgehbare Codeverschlüsselung.
InishTech bietet eine solche Lösung an.
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dotnetpro 03/2010,
Seite 58)
Um die unrechtmäßige Nutzung Ihrer Software zu unterbinden, müssen Sie diese mit Lizenzierungsfunktionen
absichern. Der License Creator arbeitet rein softwarebasiert und greift auf eine .NET-Klassenbibliothek zu,
die ihrerseits anwendungsspezifische Lizenzdateien verwendet.
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dotnetpro 03/2010,
Seite 56)
Programme kann man heute schützen, ohne dafür auf Hardwareschlüssel zurückzugreifen. Dazu kombinieren
Sie Lizenzschlüssel mit rechnerspezifischen Hardwareinformationen und sichern Programme samt Lizenzierungsdaten
durch Verschlüsselung.
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dotnetpro 03/2010,
Seite 126)
Benötigen Sie in einem Programm Informationen zu den verfügbaren Prozessoren sowie deren Eigenschaften?
.NET hilft dann kaum weiter, aber die Windows Management Instrumentation (WMI). Die hier beschriebenen Methoden vereinfachen und optimierenWMI-Abfragen.
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dotnetpro 02/2010,
Seite 128)
Die Programmiersprache Basic erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Dies zeigt sich unter anderem daran, dass
immer wieder neue Basic-Dialekte das Licht derWelt erblicken. Drei dieser Dialekte werden hier vorgestellt.
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dotnetpro 02/2010,
Seite 42)
Moderne Digitalkameras liefern pro Foto mehrere MByte an Daten. Für flott arbeitende Bildverwaltungsprogramme
sind verkleinerte Vorschauanzeigen unerlässlich.
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dotnetpro 01/2010,
Seite 132)
Schon von Windows 2000 gab es eine 64-Bit-Variante. Dennoch setzen bis heute viele Anwender und auch Entwickler
ausschließlich die 32-Bit-Variante ein. Das sollte sich mit Windows 7 jetzt ändern.
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dotnetpro 01/2010,
Seite 122)
Diese Ausgabe der Developer Corner stellt kostenlose Hilfsprogramme für den Export von Quelltexten inklusive
Syntaxhervorhebung vor, ein Tool zum Bearbeiten von Binärdateien und eines zum Erzeugen von Ablaufdiagrammen.
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dotnetpro 12/2009,
Seite 98)
Ihr Programm rechnet falsch? Ihr Compiler spricht kein Wort mehr mit Ihnen? Sie vermissen wichtige Themen in der dotnetpro? Dann besuchen Sie unsere Newsgroups. Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen. Hier treffen Sie Mitstreiter und Leidensgenossen. Hier können Sie der Redaktion Ihre Anregungen mitteilen.
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dotnetpro 12/2009,
Seite 100)
Über herkömmliche Bildfelder lassen sich Grafiken verkleinert, gestreckt oder auch in Ausschnitten anzeigen.
Hier lesen Sie, wie Sie Bildfelder um eine Zoomfunktion erweitern. Sie bietet unterschiedliche Vergrößerungsstufen
an und ist an Mausereignisse gekoppelt.
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dotnetpro 11/2009,
Seite 122)
MSChart ist eine kostenfreie Lösung für leistungsfähige Geschäftsgrafiken in Windows-Forms-Anwendungen.
Auch freie Komponenten zur Arbeit mit Geodaten und Landkarten sind mittlerweile verfügbar.
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dotnetpro 11/2009,
Seite 116)
Ihr Programm rechnet falsch? Ihr Compiler spricht kein Wort mehr mit Ihnen? Sie vermissen wichtige Themen in der dotnetpro? Dann besuchen Sie unsere Newsgroups. Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen. Hier treffen Sie Mitstreiter und Leidensgenossen. Hier können Sie der Redaktion Ihre Anregungen mitteilen.
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dotnetpro 11/2009,
Seite 16)
Microsoft hat weitgehende Kompatibilität zu Vista angestrebt und Windows 7 sogar einen XP-Mode spendiert.
Ein Blick hinter die Fassade zeigt, welche Änderungen Windows 7 in Architektur und APIs eingeführt hat,
wo Inkompatibilitäten drohen und wie Sie diese beseitigen.
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dotnetpro 11/2009,
Seite 65)
Sie möchten über das Internet eigene Fotos präsentieren, deren unzulässige kommerzielle Nutzung jedoch wirkungsvoll
unterbinden. Eine Möglichkeit dafür sind Wasserzeichen. Das sind kleine durchscheinende Grafiken oder Texte, die über
das Originalfoto gelegt werden und bei einer Wiederverwendung stören würden. dotnetpro baut ein VB.NET-Modul, das
Fotos mit Wasserzeichen ausstattet.
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dotnetpro 11/2009,
Seite 118)
Füllt sich die Festplatte, wächst auch die Wahrscheinlichkeit, dass Inhalte mehrfach gespeichert wurden.
dotnetpro zeigt, wie Sie Duplikate erkennen und automatisch entfernen.
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dotnetpro 10/2009,
Seite 108)
Musik hören ist ja schön, aber man müsste die MP3-Dateien erst mal wiederfinden. Und dann auch noch gezielt aussuchen und anhören können. Mit .NET ist das natürlich überhaupt kein Problem. dotnetpro erstellt ruck, zuck eine eigene Windows-Forms-Komponente für einen MP3-Player.
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dotnetpro 09/2009,
Seite 128)
Reichen Ihnen die in .NET vorhandenen Steuerelemente zur Entwicklung von Windows-Forms-Anwendungen nicht
aus? Wünschen Sie sich mehr Funktionalität und alternative Darstellungsvarianten? Dann helfen Open-Source und
Freeware-Komponenten weiter.
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dotnetpro 09/2009,
Seite 122)
Ihr Programm rechnet falsch? Ihr Compiler spricht kein Wort mehr mit Ihnen? Sie vermissen wichtige Themen in der dotnetpro? Dann besuchen Sie unsere Newsgroups.
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dotnetpro 09/2009,
Seite 124)
MP3-Dateien enthalten in der Regel Informationen zum Interpreten, zum Album, zur Musikrichtung sowie zum
Veröffentlichungsjahr. dotnetpro zeigt, wie Sie MP3-Tags der Version 1.1 in eigenen Programmen einsetzen.
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dotnetpro 07/2009,
Seite 24)
Mit seinem Produkt HASP SRM bietet Aladdin eine Lösung, mit der man Programme wahlweise per Hard- oder
Softwareschlüssel schützen kann. Ebenfalls enthalten sind leistungsfähige Anwendungen zur Anlage und Verwaltung
von Lizenzschlüsseln.
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dotnetpro 07/2009,
Seite 122)
Darf es noch etwas mehr sein? Freeware-Steuerelemente erweitern die Vielfalt der Standard-Controls um Varianten
bestehender und gänzlich neue Steuerelemente. dotnetpro stellt drei leistungsfähige Freeware-Sammlungen vor.
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dotnetpro 07/2009,
Seite 116)
Die Newsgroups der dotnetpro
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dotnetpro 07/2009,
Seite 30)
Programme lassen sich auch rein softwarebasiert absichern. Wesentlicher Vorteil dabei: Sie benötigen keine Hardware,
welche die Programmverteilung erschwert und zusätzliche Kosten verursacht. Die Absicherung per Software ist
allerdings nicht ganz so sicher wie die Absicherung mit einem Hardwareschlüssel.
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dotnetpro 07/2009,
Seite 26)
Eine Hardware zum Absichern von nahezu beliebig vielen Anwendungen unterschiedlicher Hersteller. Hat der Kunde
bereits einen Hardwareschlüssel, kann er die Software günstiger erwerben, da er keinen Stick mehr kaufen muss:
CodeMeter macht’s möglich.
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dotnetpro 07/2009,
Seite 22)
Marx ist ein Anbieter von Hardwareschlüsseln mit leistungsfähiger Verwaltungssoftware. Derzeit geht die Crypto-Box
in die zweite Generation und bietet eine erhöhte Sicherheit, eine beschleunigte Datenverarbeitung sowie eine
hardwarebasierte Verschlüsselung.
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dotnetpro 07/2009,
Seite 20)
Haben Sie eine Anwendung erstellt und erfolgreich getestet, dann widmen Sie sich der Programmverteilung. In der
Regel lassen sich Anwendungen ohne Einschränkungen auf jedem Rechner mit passendem Betriebssystem ausführen,
es sei denn, Sie statten die Anwendung mit einem Zündschloss aus.
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dotnetpro 07/2009,
Seite 118)
Ob ein 32- oder ein 64-Bit-Windows läuft, ob ein Mehrkernprozessor im System werkelt und wie viele Kerne er hat,
prüfen Sie mit den hier vorgestellten Routinen. Weitere Hilfsprogramme ermitteln die installierten Office-Anwendungen
und deren Versionsnummern.
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dotnetpro 07/2009,
Seite 12)
Jede Softwareabsicherung hat das primäre Ziel, ein unrechtmäßiges Verteilen und unzulässige Manipulationen zu
verhindern. Know-how muss geschützt und die Hemmschwelle für unrechtmäßige Programmverteilungen muss
heraufgesetzt werden. Dabei sind auch die für Hersteller anfallenden Kosten für hard- und softwarebasierte Lösungen
abzuwägen.
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dotnetpro 06/2009,
Seite 124)
Immer mehr kostenfreie WPF-Controls konkurrieren erfolgreich mit kommerziellen Steuerelementen. dotnetpro stellt
einige der interessantesten neuen WPF-Controls vor, mit denen Sie Grafiken anzeigen sowie Daten visualisieren
und zur Anwahl bereitstellen.
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dotnetpro 06/2009,
Seite 120)
WPF-Anwendungen präsentieren Bilder nur selten in statischer Form. FluidKit ist eine leistungsfähige Open-Source-
Steuerelementbibliothek, mit deren Hilfe Sie Ihre Grafikanwendungen aufwerten können.
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dotnetpro 06/2009,
Seite 40)
Visual Basic .NET hat nur noch wenig mit der ursprünglichen Programmiersprache BASIC gemein. Es hat sich zu einer
professionellen, objektorientierten Sprache gemausert und erschwert den einfachen Programmiereinstieg.
Abhilfe soll der im November 2008 veröffentlichte neue Dialekt Small Basic aus dem Hause Microsoft schaffen.
Dieser bietet einfache Datentypen, vorgefertige Objekte und einen übersichtlichen Sprachumfang.
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dotnetpro 06/2009,
Seite 47)
Programmieren – ist von gestern. Heute ist Modellieren angesagt. Jedenfalls tritt die Model Driven Architecture mit
dem Anspruch auf, die nächsthöhere Abstraktionsebene für die Softwareentwicklung gefunden zu haben.
Der Hersteller Integranova bietet unter dem Oberbegriff „Programmiermaschine“ eine integrierte Lösung für eine
solche modellgetriebene Entwicklung. dotnetpro stellt sie vor.
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dotnetpro 05/2009,
Seite 40)
Die Delphi-Version für .NET hat in den vergangenen Jahren gegenüber den Sprachen C# und Visual Basic an
Bedeutung verloren. Nun bringt Embarcadero mit Delphi Prism 2009 ein rundum erneuertes Entwicklungssystem auf
den Markt. Dieses basiert auf objektorientiertem Pascal und nutzt die Entwicklungsumgebung Visual Studio.
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dotnetpro 05/2009,
Seite 116)
Häufig ist es wichtig zu wissen, auf welcher Betriebssystem-Version eine Anwendung gerade läuft. Ist Windows Vista
installiert, kann das Programm auf dessen Dialogfunktion zugreifen.
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dotnetpro 04/2009,
Seite 122)
Viele Programmieraufgaben lassen sich mithilfe von Freeware-Steuerelementen erleichtern. Etwa grafische
Auswertungen oder das zeitgesteuerte Aktualisieren von Daten. Andere Controls helfen bei der Bildbearbeitung
oder bringen Fortschrittsanzeigen auf den Bildschirm.
(
dotnetpro 04/2009,
Seite 120)
Ihr Programm rechnet falsch? Ihr Compiler spricht kein Wort mehr mit Ihnen? Sie vermissen
wichtige Themen in der dotnetpro? Dann besuchen Sie unsere Newsgroups. Hier finden Sie
Antworten auf Ihre Fragen. Hier treffen Sie Mitstreiter und Leidensgenossen. Hier können Sie
der Redaktion Ihre Anregungen mitteilen.
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dotnetpro 04/2009,
Seite 60)
Mit dem Erweiterungsobjekt exShadow rüsten Sie Grafikeffekte für bestehende Steuerelemente nach.
Ereignisse binden die Effekte an die Controls und zeigen sie auf dem umgebenden Formular an.
(
dotnetpro 03/2009,
Seite 120)
Hilfsroutinen erlauben einen einfachen Zugriff auf verschlüsselte und komprimierte Dateien, die mit benutzerdefinierten
Formaten arbeiten. Windows-Nachrichten erleichtern die Überwachung und Erweiterung von Steuerelementen.
(
dotnetpro 03/2009,
Seite 90)
Was wäre eine Programmiersprache ohne If, While und Do Until? Jedenfalls nicht sehr nützlich. Also braucht
die selbst definierte Sprache WinBatch auch solche Konstrukte. Die Definition dieser Anweisungen
ist mit Irony sehr leicht. Die anschließende Umsetzung erfordert aber einigen Aufwand. dotnetpro zeigt,
wie Sie benutzerdefinierte Blockstrukturen über abstrakte Syntaxbäume verarbeiten.
(
dotnetpro 03/2009,
Seite 106)
Die Windows Presentation Foundation glänzt mit Grafikeffekten, die Windows Forms nicht zu bieten hat. Doch viele
Effekte lassen sich nachrüsten. Die hier vorgestellte Komponente macht Glüh-, Schatten-, Rahmen- und
Bildsymboleffekte für alle vorhandenen Steuerelemente verfügbar.
(
dotnetpro 02/2009,
Seite 122)
Die Standardausstattung von .NET enthält keine WPF-Steuerelemente für Charts oder Kalenderdaten. Auch Controls
für die Bearbeitung von Diagrammen und Echtzeitdaten fehlen oder sind nur eingeschränkt vorhanden. Kostenfreie
Controls schließen diese Lücken.
(
dotnetpro 02/2009,
Seite 124)
Der Namensraum System.Security.Cryptography bietet Low-Level-Funktionen zum Ver- und Entschlüsseln von Daten.
Damit entwickeln Sie High-Level-Routinen, die Byte-Arrays, Strings und Dateien vor unberechtigtem Zugriff schützen.
(
dotnetpro 02/2009,
Seite 50)
Wenn Sie eine neue Programmiersprache auf Quelltextebene definiert haben, zerlegen Sie diese mit Irony in abstrakte
Syntaxbäume. Diese bilden die Grundlage für die spätere Quelltextausführung oder Übersetzung. Irony bietet derzeit noch keine Funktionen zum Kompilieren eines Programms in eine Assembly. Mit dem zerlegten Code sorgen Sie – im eigenen Interpretermodus – dennoch sehr leicht für eine Ausführung.
(
dotnetpro 01/2009,
Seite 126)
Noch immer sind WPF-Controls dünn gesät, doch ihre Zahl wächst stetig. Die DevCorner stellt auch diesmal
wieder nützliche und zugleich kostenfreie WPF-Controls vor, wie beispielsweise das WPF PropertyGrid
oder das Graph Tree Drawing Control.
(
dotnetpro 01/2009,
Seite 122)
Mithilfe von .NET und einem benutzerdefinierten Dateiformat lassen sich einzelne Dateien sowohl komprimieren und
dekomprimieren als auch verschlüsseln und wieder entschlüsseln. Hilfsroutinen erleichtern die Umsetzung.
(
dotnetpro 01/2009,
Seite 108)
Für spezielle Aufgaben sind Ihnen die verfügbaren Programmiersprachen zu umständlich? Kein Problem, schreiben Sie
doch einfach Ihre eigene Sprache. dotnetpro macht vor, wie es geht: Mit der selbst definierten Sprache WinBatch
können Sie Arbeitsabläufe unter Windows automatisieren.
(
dotnetpro 12/2008,
Seite 124)
Nicht immer bieten die Standard-Controls von .NET die gewünschte Funktionalität. Gerade die Windows Presentation Foundation lässt hier noch viele Wünsche offen. Doch Abhilfe ist in Sicht: Die Developer Community trägt dazu bei, dass die Zahl der WPF-Steuerelemente stetig wächst.
(
dotnetpro 12/2008,
Seite 91)
Was tun bei sehr speziellen Aufgaben? Eigene Makros schreiben. Und wenn das nicht ausreicht? Eine eigene Sprache definieren. dotnetpro zeigt, wie beides geht. Wer eigene Anwendungen mit speziellen Makrofunktionen ausstatten will, für den reichen die Bordmittel von .NET aus. Und bei der Definition eigener Sprachen kommt Irony zum Einsatz, das .NET Language Implementation Kit.
(
dotnetpro 11/2008,
Seite 116)
Die Windows Presentation Foundation (WPF) erlaubt die Entwicklung attraktiver Oberflächen für PC- und Internetanwendungen.
Inzwischen gibt es einige Freeware-Steuerelemente für WPF, welche die knappe Sammlung
der WPF-Standard-Controls erweitern.
(
dotnetpro 11/2008,
Seite 110)
Mit dem Nero-API ermitteln Sie unter Visual Basic .NET die Eigenschaften beschreibbarer und die Inhalte bereits
beschriebener Medien. Benutzerdefinierte C#-Methoden bilden die Grundlage zur Verschlüsselung und
Komprimierung beliebiger Dateien.
(
dotnetpro 11/2008,
Seite 93)
Nachdem im ersten Teil dieser Serie die Grundlagen für den Zugriff auf AVI-Dateien gelegt wurden, folgen nun die
benutzerdefinierten Steuerelemente AviPreviewCtl und AviThumbnailCtl. Sie bieten viele sinnvolle Funktionen
für den Umgang mit AVI-Filmen.
(
dotnetpro 10/2008,
Seite 138)
Um RSS-Feeds in eigene Web- oder Windows-Anwendungen einzubinden, stehen etliche kostenfreie Steuerelemente und
Anwendungen zur Verfügung. Häufig liegen diese inklusive Quelltexte vor und können somit individuell angepasst werden.
(
dotnetpro 10/2008,
Seite 132)
Benutzerdefinierte Routinen erleichtern den Datenaustausch zwischen String-Feldern und Kombinationslistenfeldern und erlauben eine komfortable Datenerweiterung zur Laufzeit. Informationen zu Brennerlaufwerken und eingelegten CDs oder DVDs liefert die Nero-API.
(
dotnetpro 10/2008,
Seite 104)
Für einen schnellen Überblick über AVI-Filmdateien eignen sich Videoschnittprogramme sowie Abspielprogramme nur bedingt. Dieser Artikel zeigt, wie Sie AVI-Dateien laden und analysieren. Ganz nebenbei wird dabei die Basis für eigene AVI-Steuerelemente gelegt.
(
dotnetpro 10/2008,
Seite 50)
Um XML-Daten komfortabel in HTML zu überführen, sollte im Rahmen des aktuellen Programmierwettbewerbs ein aufgabenspezifischer XSLT-Codegenerator entwickelt werden. Die Teilnehmer lieferten interessante Programme, die sich wahlweise als Assistenten oder als Anwendungen mit leistungsfähigen Benutzeroberflächen präsentieren.
(
dotnetpro 09/2008,
Seite 120)
Dank RSS lassen sich Informationen einfach verbreiten und vom Empfänger nach Interessensgebieten bündeln.
Tools erleichtern das Erstellen von RSS-Feeds und auch das Auswerten von Nachrichten.
(
dotnetpro 09/2008,
Seite 66)
Über Erweiterungspakete definieren Sie neue Funktionalitäten für die Visual Studio Shell, wie Menü- und Symbol leisten -
befehle, Andock-Fenster oder frei positionierbare Dialoge. Zudem sollen die Erweiterungen mit bereits vorhandenen
VSShell-Elementen interagieren, etwa mit dem Optionen-Dialog, dem Ausgabefenster oder der Aufgabenliste.
(
dotnetpro 08/2008,
Seite 124)
Wurden bislang im .NET Framework bevorzugt statische Programmiersprachen wie C# und Visual Basic angeboten, so
gewinnen nun auch dynamische Sprachen und Skriptsprachen an Bedeutung. Dank der Dynamic Language Runtime
von Microsoft lassen sich diese einfach bereitstellen.
(
dotnetpro 08/2008,
Seite 47)
Sybase SQL Anywhere 10 ist ein Multitalent: Es läuft auf x verschiedenen Plattformen. Es funktioniert als embedded
Database, als Serversystem oder auf mobilen Systemen. Zahlreiche Synchronisationsmechanismen ermöglichen
den permanenten Zugriff auf Unternehmensdaten. Und die kommende Version 11 wird auch das ADO.NET Entity
Framework unterstützen.
(
dotnetpro 08/2008,
Seite 87)
Um die Visual Studio Shell sinnvoll einzusetzen, müssen Sie neue Funktionen ergänzen und mit bereits vorhandenen
Elementen interagieren. dotnetpro zeigt, wie Sie in den .NET-Bibliotheken bereits vorhandene Funktionen integrieren
und eigene Steuerelemente verfügbar machen.
(
dotnetpro 08/2008,
Seite 120)
Die Nero-API erlaubt das Laden und Auswerfen von CDs und DVDs. Die Beep-API lässt Warnsignale auch ohne Soundkarte und Lautsprecher ertönen. Nützliche Routinen vereinfachen das Verketten und Sortieren
von Zeichenkettenfeldern.
(
dotnetpro 08/2008,
Seite 126)
Ihr Programm rechnet falsch? Ihr Compiler spricht kein Wort mehr mit Ihnen? Sie vermissen
wichtige Themen in der dotnetpro? Dann besuchen Sie unsere Newsgroups. Hier finden Sie
Antworten auf Ihre Fragen. Hier treffen Sie Mitstreiter und Leidensgenossen. Hier können Sie
der Redaktion Ihre Anregungen mitteilen.
(
dotnetpro 07/2008,
Seite 28)
Komplexe Anwendungen werden in Projektgruppen realisiert. Wer Software gemeinsam entwerfen, implementieren,
testen, fertigstellen und pflegen will, benötigt entsprechende Tools für die reibungslose Zusammenarbeit.
Das müssen nicht immer die Team-Editionen von Microsoft sein. dotnetpro stellt zahlreiche Werkzeuge für das
Entwickeln in Teams vor.
(
dotnetpro 07/2008,
Seite 128)
Reichen die Hardwareinformationen von .NET nicht aus, helfen Schnittstellen von Spezialanwendungen wie Nero oder die WMI weiter. Sie liefern detaillierte Informationen zu Brennerlaufwerken, Grafikkarte und Monitor.
(
dotnetpro 07/2008,
Seite 55)
Suchen Sie eine leistungsfähige Anwendung für Entwickler, mit attraktiver Benutzeroberfläche, andockbaren Fenstern,
Designern und mehr? Dann nutzen Sie doch die frei konfigurierbare Shell von Visual Studio 2008!
Sie lässt sich nach Bedarf um beliebige Funktionen, Fenster, Menübefehle und Symbolleisten ergänzen.
(
dotnetpro 06/2008,
Seite 124)
Obgleich C# und Visual Basic zu den meistgenutzten .NET-Programmiersprachen gehören, gibt es mittlerweile eine
Menge alternativer klassischer und auch neuer experimenteller Sprachen für das Framework.
(
dotnetpro 06/2008,
Seite 40)
Immer mehr Daten werden per XML verwaltet, zwischen Anwendungen ausgetauscht oder im
Internet veröffentlicht. Per XSLT können diese Daten flexibel für Ausgaben transformiert und
nach Bedarf in unterschiedliche Ausgabeformate umgewandelt werden.
(
dotnetpro 06/2008,
Seite 90)
Ihre Anwendung soll flexibel sein. Zur Laufzeit möchten Sie Programmfunktionen hinzufügen und entfernen können.
Also benötigen Sie auch entsprechend leistungsfähige Steuerelemente. Diese sollen dynamisch neue Einträge
aufnehmen und sich individuell anpassen lassen. dotnetpro entwickelt eine dynamische Werkzeugsammlung für
Internet- und Programmverknüpfungen.
(
dotnetpro 05/2008,
Seite 73)
Kostenfrei nutzbare Entwicklungsumgebungen sind in. Sie erlauben die Entwicklung neuer Sprachen und Tools, ohne
eine eigene IDE schreiben zu müssen. Microsoft stellt mit der Visual Studio 2008 Shell (VSShell) eine universell und
kostenfrei nutzbare IDE zur Verfügung, die den Kampf gegen Eclipse, NetBeans und SDA aufnimmt.
(
dotnetpro 05/2008,
Seite 130)
Die Preise kommerzieller Entwicklungssysteme machen es Softwarefirmen nicht leicht, mehrgleisig zu fahren.
Will man flexibel bleiben, empfiehlt sich ein Blick auf frei verfügbare IDEs und Programmiersprachen.
(
dotnetpro 05/2008,
Seite 128)
Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups
(
dotnetpro 05/2008,
Seite 46)
Der Advantage Database Server 9 erlaubt es, Datenbankinhalte plattformübergreifend einzusetzen. Er beherrscht alle
gängigen Datenanbindungstechniken und ist für unterschiedliche Plattformen und Programmiersprachen verfügbar.
(
dotnetpro 05/2008,
Seite 10)
Bill Hilf ist General Manager für das Windows-Server-Marketing und die Plattformstrategie von Microsoft. Er leitet unter anderem das Open Source Lab. Im Rahmen der CeBIT 2008 sprach dotnetpro mit ihm über die Open-Source-Strategie von Microsoft, die Veröffentlichung des .NET-Quellcodes, den Windows Server 2008 und die Auswirkungen der Virtualisierung auf Softwareentwickler.
(
dotnetpro 05/2008,
Seite 93)
Die Oberfläche von Vista glüht und glitzert. Seine attraktiven Oberflächenobjekte basieren jedoch auf DirectX. Wenn
Sie entsprechende Schaltflächen und Oberflächenobjekte auch in .NET-Anwendungen der Version 2.0 nutzen und auch
für Windows XP verfügbar machen wollen, dann müssen Sie mit GDI+ nachhelfen. dotnetpro zeigt, wie das gelingt.
(
dotnetpro 04/2008,
Seite 126)
Nicht nur COM-Anwendungen und
-Bibliotheken, sondern auch .NET-
Assemblies legen per Reflection
interne Objektinformationen offen. Ver-
antwortlich dafür sind die Metadaten, die
in jedem Assembly abgelegt werden.
.NET-Anwendungen, die in Assemblies
übersetzt wurden, können aufgrund der
darin enthaltenen Metadaten analysiert
und untersucht werden.
(
dotnetpro 04/2008,
Seite 124)
Wenn Steuerelemente durch Ausschnei-
den und Einfügen in ein anderes Contai-
nersteuerelement verschoben werden,
dann schaltet Visual Studio 2005 die Ereig-
nisbehandlung der Steuerelemente ab, in-
dem es die zugehörigen Handles-Klauseln
entfernt. Diese Ereignisbehandlungsrouti-
ne
(
dotnetpro 04/2008,
Seite 121)
.NET unterstützt die Anlage von Verknüpfungen nicht direkt. Sie erreichen dies aber
dennoch mithilfe von Objekten des Windows Scripting Host. Außerdem erfahren
Sie, wie Sie den Vista-Willkommensdialog per Programmbefehl einblenden.
(
dotnetpro 04/2008,
Seite 96)
Jeder Handwerker braucht Werkzeuge. Die findet er in seinem Werkzeugschrank. Leute, die am Bildschirm arbeiten, brauchen Softwarewerkzeuge. Die stecken in der Toolbar. Je komplizierter die Anwendung ist, desto flexibler muss diese Toolbar sein. dotnetpro entwickelt die ultimative Toolbar. Sie bietet mehr als die .NET-eigenen Klassen ToolBar und ToolStrip.
(
dotnetpro 03/2008,
Seite 116)
Serielle Schnittstelle - Testen mit NUnit - Die gleiche Session mit HttpWebRequest senden -
(
dotnetpro 03/2008,
Seite 113)
Über Windows-API-Funktionen ermitteln Sie Informationen zu Videofilmen im AVI-Format
oder prüfen, ob ein Rechner mit den Verzeichnisdiensten einer Domäne verbunden ist.
Das .NET Framework erlaubt es, dem Mauszeiger Grenzen zu setzen, ohne API-Funktionen
nutzen zu müssen.
(
dotnetpro 03/2008,
Seite 86)
Der Windows Media Player beinhaltet in der aktuellen Version 11 die ehemals eigenständig
verfügbare Komponente Windows Media Connect 2.0. Darüber können Sie eine zugeordnete
Medienbibliothek nicht nur freigeben, sondern auch für UPnP-Abfragen verfügbar machen.
dotnetpro zeigt, wie Sie über Netzwerkverbindungen die Struktur einer freigegebenen Medienbibliothek
mitsamt ihren Inhalten offenlegen.
(
dotnetpro 02/2008,
Seite 120)
Freewaretools zur Programmanalyse
(
dotnetpro 02/2008,
Seite 118)
Leser helfen Lesern
(
dotnetpro 02/2008,
Seite 123)
Das Oberflächendesign von Windows kann über Desktop-Themen individuell verändert
werden. Mit hilfe von API-Funktionen rufen Sie Informationen zum XP-Stil ab und
deaktivieren diesen auf Wunsch auch komplett. Über das Systemprogramm Rundll32
greifen Sie gezielt auf Sicherheitsfunktionen des Internet Explorer 7 zu.
(
dotnetpro 02/2008,
Seite 92)
Archivdateien fassen Projektverzeichnisse in einer Datei zusammen. Ausgestattet mit einem
erweiterten Header kann ein benutzerdefiniertes Archiv die Grundlage für das Ein- und Aus -
checken von Dateien in Mehrbenutzerumgebungen sein. Allgemeine Such- und Archivobjekte
erlauben es, eigene Archivierungsprogramme zu entwickeln.
(
dotnetpro 02/2008,
Seite 44)
UPnP-Geräte stellen über dienstspezifische Beschreibungsdateien Informationen über
Gerätefunktionen, Parameter und Rückgabewerte zur Verfügung. dotnetpro zeigt, wie
Sie solche XML-Beschreibungsdateien für beliebige UPnP-Dienste einheitlich analysieren.
Über eine Dialoganwendung können Sie UPnP-Aktionen komfortabel aufrufen.
(
dotnetpro 01/2008,
Seite 132)
Das Framework Phoenix präsentiert sich als neue und einheitliche Plattform für die Entwicklung
von Compilern, Code-Generatoren, Optimierungstools und Entwicklungswerkzeugen.
Derzeit noch in der Entwicklung, soll es bereits mit dem Nachfolger von Visual Studio 2008
Einzug in Microsofts kommerzielle Entwicklungssysteme halten.
(
dotnetpro 01/2008,
Seite 120)
Neue Ressourcen für Visual Studio
Um eine Anwendung attraktiv zu gestalten,
nutzen Sie unter Umständen
Bitmap-Grafiken, Bildsymbole,
variable Mauscursor, attraktive Schriften
und gegebenenfalls auch Systemklänge
und Hintergrundmusik.
(
dotnetpro 01/2008,
Seite 117)
Windows-Betriebssysteme unterliegen einem permanenten Wandel. Neue Versionen und
Service Packs bescheren dem Entwickler immer wieder neue Funktionen. Darüber
steuern Sie die Sidebar von Windows Vista, verwalten DLLs anwendungsspezifisch oder
ermitteln die Prozessorauslastung.
(
dotnetpro 01/2008,
Seite 52)
Software zu verkaufen ist schwieriger als beispielsweise Zeitungen zu verkaufen. Eingeschränkte
Demoversionen sollen zunächst eine weite Verbreitung finden. Die volle Leistungsfähigkeit
sollen aber nur zahlende Kunden nutzen können. Daher muss der Hersteller
sein Produkt durch Produktaktivierungen und Freischaltschlüssel schützen. Mit Aladdin
HASP SRM 2.5 weisen Sie Ihrer Software zeitgemäße Lizenzierungsmodelle zu.
(
dotnetpro 01/2008,
Seite 100)
Für eine versions- und netzwerkorientierte Projektverwaltung bieten sich Dateiarchive an.
Um Dateien aus- und einchecken zu können, ist ein besonderes Archivformat erforderlich.
Zudem muss der Zugriff über Dateieigenschaften beliebig variierbar sein. Dieser Beitrag
erarbeitet benutzerdefinierte Objekte für die Suche und Archivierung.
(
dotnetpro 12/2007,
Seite 124)
Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups
(
dotnetpro 12/2007,
Seite 121)
Mit Windows-API-Funktionen nutzen Sie das Systemmenü von Formularen für eigene
Befehle. Um Datumsinformationen zu ermitteln, stellt .NET dagegen selbst alle
nötigen Werkzeuge zur Verfügung, ebenso um die aktuelle Bildschirmauflösung heraus -
zukriegen oder ob die Maus ein Rad hat.
(
dotnetpro 12/2007,
Seite 78)
Die Windows PowerShell ist eine erweiterte Betriebssystem-Shell, die auf dem .NET Framework
2.0 basiert. Mit Visual Studio 2005 und vordefinierten Projektvorlagen können Sie
eigene Befehlserweiterungen für die PowerShell entwickeln. dotnetpro zeigt beispielhaft,
wie Sie Funktionen zum Komprimieren und Dekomprimieren von Dateien entwickeln,
debuggen und an der PowerShell verfügbar machen.
(
dotnetpro 11/2007,
Seite 134)
Spätestens wenn eine Software von
mehreren Anwendern eingesetzt
oder wenn sie kommerziell vermarktet
wird, werden Sie diese mit einer Hilfefunktion
ausstatten.
(
dotnetpro 11/2007,
Seite 131)
Platzieren Sie Windows-Anwendungen, die im Hintergrund laufen, unauffällig in den
Benachrichtigungsbereich der Taskleiste. Übergeben Sie Tastaturbefehle an Windows
und nutzen Sie Spezialtasten aktueller Keyboards. Übergeben Sie Bilder an die Bildund
Faxanzeige von Windows XP.
(
dotnetpro 11/2007,
Seite 52)
Visual Studio 2005 und das .NET Framework enthalten kein Steuerelement zur Ausgabe von
Geschäftsgrafiken. Wer weder Crystal Reports verwenden noch veraltete ActiveX-Steuerelemente
einsetzen möchte, muss entweder teure Fremdkomponenten nutzen oder selbst Hand
anlegen. dotnetpro entwickelt eine Komponente für die Ausgabe von Geschäftsgrafiken.
(
dotnetpro 10/2007,
Seite 132)
Die Hauptaufgabe eines Computers ist das Verwalten von Daten.
Das klassische Instrument dafür auf dem PC ist die relationale Datenbank.
Herstellereigene Formate haben nicht nur den Datenaustausch, sondern auch den Zugriff mit eigenen Anwendungen oft erschwert.
(
dotnetpro 10/2007,
Seite 129)
Windows bietet Systemfunktionen an, die zwar nicht per API verfügbar, aber über das
Shell-Kommando dennoch in eigene Anwendungen einbindbar sind. Andere APIFunktionen
legen Informationen zu Internetverbindungen offen, und benutzerdefinierte
Dialoge vereinfachen die einheitliche Textausgabe.
(
dotnetpro 10/2007,
Seite 14)
Die Auswertung des dotnetpro-Programmierwettbewerbs belegt: Der Umgang mit Datenbanken
bereitet den Teilnehmern keine Probleme. Sie portieren nicht nur Daten mit hoher
Geschwindigkeit, sondern sind auch in der Lage, sehr flexible Lösungen zu präsentieren.
Lediglich im Detail zeigten sich die Tücken der Aufgabenstellung.
(
dotnetpro 10/2007,
Seite 42)
Die im Netzwerk verfügbaren UPnP-Geräte haben Sie per Windows-API ermittelt. Im nächsten
Schritt müssen Sie sich über die Funktionen eines Gerätes informieren. Nur dann können
Sie das Gerät gezielt steuern. Hierfür sieht UPnP spezielle Beschreibungen im XML-Format
vor, die das UPnP-Gerät per URL verfügbar macht. dotnetpro zeigt, wie Sie diese Dateien
ermitteln und darüber die Geräte- und Dienstbeschreibungen auslesen.
(
dotnetpro 09/2007,
Seite 124)
Lassen sich .NET-Anwendungen häufig durch einfaches Kopieren auf einem Anwendungsrechner einrichten, kommen
COM-Anwendungen in der Regel nicht ohne ein Installationsprogramm aus.
(
dotnetpro 09/2007,
Seite 122)
Leser helfen Lesern
(
dotnetpro 09/2007,
Seite 119)
Das Windows-API bietet Funktionen, mit denen sich Fenster animieren und Schriften aus
Anwendungen heraus einrichten und entfernen lassen.
(
dotnetpro 08/2007,
Seite 134)
Kaum eine Anwendung kommt heute
ohne das Verwalten von Daten aus.
Um sich einen Überblick über eine
unüberschaubare Masse von Daten und
Zahlen zu verschaffen, werden diese in
Anwendungsprogrammen mit sogenannten
Berichtsfunktionen ausgewertet, um
die Daten zusammenzufassen und gegebenenfalls
auch grafisch auszuwerten.
(
dotnetpro 08/2007,
Seite 12)
Multifunktionsgeräte kombinieren Druck-, Scan-, Fax- und Kopierfunktionen in einem einzelnen
Gerät. Mit der Extensible Interface Platform macht Xerox seine Geräte über Webdienste
im Prinzip beliebig erweiterbar. Zusammen mit einer Netzwerkanbindung erlaubt sie eine
serverbasierte und sichere Dokumentenverwaltung.
(
dotnetpro 08/2007,
Seite 131)
Ab .NET 2.0 müssen grundlegende Systeminformationen nicht mehr über das Windows-API
ermittelt werden. Viel bequemer ist es, My.Computer, die Systemregistrierung oder
Windows Management Instrumentation zu verwenden.
(
dotnetpro 07/2007,
Seite 116)
Obgleich Visual Studio mit immer neuen Funktionen aufwartet, vermisst der eine oder andere Entwickler bestimmte Funktionen.
(
dotnetpro 07/2007,
Seite 122)
Um den Datenaustausch in Entwicklerteams überwachen und einschränken zu können, müssen
nicht nur die Benutzer, sondern auch ihre Rechte im Detail verwaltet werden. Durch eine eigene
Benutzer- und Rechteverwaltung können Sie beliebige Programmfunktionen für ausgewählte
Anwender verfügbar machen oder auch sperren. Mit Verschlüsselungsroutinen schützen Sie
Konfigurationsdaten und Projektdaten auf dem Server vor unberechtigtem Zugriff.
(
dotnetpro 07/2007,
Seite 111)
Die Datensicherheit nimmt einen immer höheren Stellenwert in Anwendungen ein. Dabei
hilft es zu wissen, wie Sie Schlüssel für Sicherungsfunktionen selbst erzeugen oder
Dateien sicher löschen. Außerdem: So spielen Sie Klangdateien ab und binden Programmfunktionen
an Systemsounds.
(
dotnetpro 06/2007,
Seite 122)
Neben Bildern und Videos werten auch Klänge Anwendungen auf. Waren in frühen Windows-Versionen
Audioeffekte oder -demonstrationen noch von minderer Qualität, weisen diese mittlerweile CD-Qualität auf und sind flexibel
variierbar.
(
dotnetpro 06/2007,
Seite 119)
- Dateierweiterung austauschen
- Bilddatei in das Bitmap-Format umwandeln
- Das Desktop-Bild wechseln
- Fortschrittsanzeigen ohne Fortschritt
(
dotnetpro 06/2007,
Seite 99)
Schön und praktisch sind sie, die Aufgabenbereiche aktueller Windows-Dialoge. Ihre Nachbildung
ist aber gar nicht so einfach. Diesmal geht es um folgende Aspekte: Der Container
soll attraktive Hintergrundfarbverläufe unterstützen und Objekte automatisch ausrichten.
Eine rasche Orientierung sollen abgerundete Registerzungen ermöglichen, die sich an verschiedenen
Seiten andocken lassen.
(
dotnetpro 06/2007,
Seite 18)
Um uPnP-Geräte sinnvoll einzusetzen, muss ihre Verfügbarkeit permanent überwacht
werden. Nur so kann reagiert werden, wenn sich ein Gerät abmeldet. Das klappt mit
der asynchronen uPnP-Geräteabfrage, die allerdings nur auf Umwegen und mit einigen
Kniffen realisiert werden kann. Tauchen Sie mit ein in die Welt der COM-Schnittstellen,
-Interfaces und -Callback-Funktionen.
(
dotnetpro 05/2007,
Seite 124)
Ob Börsenkurse oder Konteninformationen – Zahlenreihen und ähnliche
Unmengen an numerischen Daten lassen sich oft nur schwer auswerten.
Aber es gibt eine eingängige Methode für die Darstellung: eine Grafik.
(
dotnetpro 05/2007,
Seite 110)
Datenfelder sind unter .NET mit der Methode Array.Sort ohne Aufwand sortierbar. Wollen
Sie die verwendeten Algorithmen allerdings selbst bestimmen, müssen Sie selbst Hand anlegen.
Das Implementieren von Sortierverfahren und einer verallgemeinerten Aufrufprozedur
ist jedoch keine Hexerei.
(
dotnetpro 05/2007,
Seite 80)
Mithilfe von Universal Plug and Play – kurz uPnP – können Geräte mit unterschiedlichen
Betriebssystemen Daten über Netzwerkverbindungen austauschen. Außerdem können
über uPnP Konfigurationsschnittstellen und Methoden für den gezielten Abruf von Gerätefunktionen
offengelegt werden. Entwickler greifen über COM-Bibliotheken auf die uPnPFunktionalität
zu.
(
dotnetpro 05/2007,
Seite 102)
Auf der Basis des grafischen Objektes Text3D und der optimierten Schaltfläche Button3D können
komplexere Steuerelemente entwickelt werden. Visual Studio 2005 stellt zwar viele
Steuerelemente für Windows-Forms-Anwendungen bereit, aber Objekte für Aufgabenbereiche,
die in Windows XP und Vista genutzt werden, gehören nicht dazu. Doch das wird jetzt anders.
(
dotnetpro 04/2007,
Seite 120)
Obgleich Speichermedien zunehmend größere Kapazitäten aufweisen, ist der Speicherplatz häufig sehr knapp bemessen. Das liegt daran, dass Multimediadateien wie Grafiken, Klangdateien und Videos in der Regel sehr speicherintensiv sind. Bereits MSDOS bot mit DriveSpace und DoubleSpace spezielle Laufwerkstreiber an, welche die laufwerksorientierte Komprimierung aktivierten.
(
dotnetpro 04/2007,
Seite 130)
.NET 2.0 bietet eine Vielzahl neuer Klassen, Steuerelemente und Komponenten. Zudem wurden bestehende Funktionalitäten überarbeitet und optimiert. Die Verbesserungen sind nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen, sodass ein genauer Vergleich lohnt.
(
dotnetpro 04/2007,
Seite 106)
Um eine E-Mail-Adresse in einem Dokument zu finden, müssen Sie das Rad nicht neu erfinden.
Windows stellt entsprechende Suchfunktionen über seine API zur Verfügung. Die Fundstellen müssen Sie dann nur noch kopieren. Wie das geht, zeigt dieser Artikel – und außerdem, wie sie diese in einer XML-Datei ausgeben oder an ein E-Mail-Programm übergeben.
(
dotnetpro 03/2007,
Seite 126)
.NET 2.0 bietet eine Vielzahl neuer Steuerelemente. Obgleich einige davon Steuerelemente von .NET 1.x ersetzen, werden diese beim Upgrade bestehender Projekte nicht automatisch berücksichtigt. Erweiterte Eigenschaften finden sich aber auch bei Steuerelementen, die ursprünglich mit .NET 1.0 eingeführt wurden. Ein genauer Blick legt neue Funktionalitäten, mitunter aber auch Ungereimtheiten offen.
(
dotnetpro 03/2007,
Seite 119)
Fast jedes Programm muss sich, unabhängig davon ob es sich um eine Windows- oder Internet-basierte Anwendung handelt, um die Verwaltung von Daten kümmern. In Verbindung mit Visual Studio nutzen Sie dazu in der Regel die
Access Jet Engine, spezielle ODBC-Datentreiber, MSDE2000 oder den SQL Server, der in der Version 2005 auch als kostenlose Express-Edition erhältlich ist.
(
dotnetpro 03/2007,
Seite 106)
Angaben zu E-Mail-Adressen neigen dazu, sich über die Festplatte zu verstreuen, anstatt ordentlich in einem zentralen Adressbuch auf Abruf bereitzustehen. Um sie auf zuspüren, können Sie ein kleines, selbst programmiertes Tool einsetzen, das die benötigten Informationen in beliebigen Dateien findet und sie an Ihr E-Mail-Programm übergibt.
(
dotnetpro 03/2007,
Seite 72)
Befehlsschaltflächen gehören in grafischen Umgebungen zu den wichtigsten Bedien -
elementen. Viele Programme variieren das systemabhängige Aussehen der Schaltflächen.
Um selbst ein flexibles Schaltflächenobjekt anzulegen, greifen Sie durch Vererbung auf
die Grafik funktionen des Basisobjektes Text3D zurück.
(
dotnetpro 02/2007,
Seite 40)
Daten aufbereiten, präsentieren und verteilen: Das ist eine Standardaufgabe für alle Datenbankanwendungen.
Dafür gibt es Standardsoftware, und List & Label ist ein alter Bekannter auf diesem Gebiet. dotnetpro hat sich die neue Version 12 angesehen.
(
dotnetpro 02/2007,
Seite 134)
Der reibungslose Austausch von Dokumenten und Informationen ist eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Gruppenarbeit. Dabei ist sicherzustellen, dass Dateien nicht überschrieben und zudem in mehreren Versionen verwaltet werden können. Das Projekt Workgroup Developer erarbeitet eine Software zur Projektentwicklung in Arbeitsgruppen.
(
dotnetpro 02/2007,
Seite 116)
Einfache flexible Dateiwahl: Mit der benutzerdefinierten Methode GetFile() können Sie auf einfache Weise eine Datei über einen herkömmlichen Dateiauswahldialog auswählen, wie Sie ihn in Abbildung 1 sehen. Die Methode liefert den über diesen Dialog gewählten Dateinamen samt Suchpfad als Ergebnis im Zeichenkettenformat zurück.
(
dotnetpro 02/2007,
Seite 119)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Softwareentwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.
(
dotnetpro 01/2007,
Seite 120)
Dateien mit Besitzerinformation und Rechten kopieren
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dotnetpro 01/2007,
Seite 122)
Dokumentenliste erweitern
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dotnetpro 01/2007,
Seite 125)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Softwareentwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.
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dotnetpro 01/2007,
Seite 104)
Grundlage der dotnetpro.components ist das grafische Basisobjekt Text3D. Mit ihm können Sie auch komplexe Oberflächensteuerelemente entwickeln. Lediglich spezielle Farbgebungen zur Implementierung von Menüschaltflächen im Outlook-Stil sowie alternative Fortschrittsanzeigen mit Farbverlauf unterstützt es noch nicht.
Aber dotnetpro rüstet den Tausendsassa nach.
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dotnetpro 11/2006,
Seite 78)
Animationen für Text 3D
In dieser Folge erfahren Sie, wie Sie das grafische Objekt Text3D um Animationen und transparente Grafiken erweitern und wie Sie Farbkorrekturen an der Grafikausgabe vornehmen. Außerdem wird der aktive Modus weiter verbessert.
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dotnetpro 11/2006,
Seite 123)
Mit Visual Basic können Sie Steuerelementen zur Laufzeit dynamisch laden. So lassen sich zum Beispiel Anwendungen mit variablen Oberflächen entwickeln. Wie das geht, konnten Sie bereits in der dotnetpro 10/2006 lesen [1]. Die dort vorgestellten Beispielprojekte finden Sie auch diesmal auf der Heft-CD. Zusätzlich kommen für diesen zweiten Teil noch die Projekte im Ordner DynLicUserCtl hinzu, die in der lauffähigen Anwendung Demo.exe münden.
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dotnetpro 11/2006,
Seite 122)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Softwareentwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen. Die besten Webadressen werden in einer Tabelle zusammengefasst. Sie finden diese Tabelle auf der Heft-CD. Die Tabelle enthält auch die Links der vorangehenden Ausgaben mit den nach Bedarf aktualisierten Verknüpfungen.
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dotnetpro 11/2006,
Seite 24)
Video und Sound für eigene Anwendungen
Auch mit .NET 2.0 führt bei Multimedia-Anwendungen noch kein Weg am Windows-API vorbei. Gekapselt in benutzerdefinierten Steuerelementen stehen die Multimedia-Funktionen für alle Anwendungen bereit.
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dotnetpro 10/2006,
Seite 98)
Feintuning des Grafikobjekts
Damit das Grafikobjekt Text3D nicht nur zur Ausgabe von Grafiken, Texten und Rahmen, sondern auch zum Nachbilden von Oberflächenobjekten genutzt werden kann, sind weitere Optimierungen erforderlich. In diesem Heft wird Text3D zum Container-Steuerelement ausgebaut und um Spezialfarbverläufe ergänzt.
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dotnetpro 09/2006,
Seite 126)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Softwareentwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen. Die besten Webadressen werden in einer Tabelle zusammengefasst. Sie finden diese Tabelle auf der Heft-CD. Sie enthält auch die Links der vorhergehenden Ausgaben mit den nach Bedarf aktualisierten Verknüpfungen.
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dotnetpro 09/2006,
Seite 30)
Freeware-Teamware
Das Entwickeln im Team ist Alltag in vielen Softwareschmieden. Dafür gibt es eine gute, aber auch ziemlich teure Unterstützung: Visual Studio 2005 Team System. Doch zur Option Kaufen gibt es immer die Alternative Selbermachen. dotnetpro entwickelt eine eigene Projektverwaltung für Visual-Studio-Projekte.
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dotnetpro 09/2006,
Seite 109)
Noch mehr Grafik für VB.NET
Das Steuerelement Text3D erweitert die grafischen Fähigkeiten von Visual Basic erheblich. Es liegt komplett im Quelltext vor und lässt sich daher beliebig ausbauen. Sie können damit beispielsweise grafische Menüs à la Outlook nachbilden oder schon heute Steuerelemente im Windows-Vista-Look implementieren.
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dotnetpro 08/2006,
Seite 113)
Mit dem ImageCombo-Steuerelement erzeugen Sie Kombinationslistenfelder, deren Einträge Sie bei Bedarf auch mit Grafiken schmücken können. Die Bilder eines Eintrags können dabei variieren, je nachdem, ob der Eintrag angewählt ist oder nicht.
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dotnetpro 08/2006,
Seite 112)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Software-Entwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.
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dotnetpro 08/2006,
Seite 88)
Das Steuerelement Text3D erweitert die grafischen Fähigkeiten von Visual Basic erheblich. Es liegt komplett im Quelltext vor und lässt sich daher beliebig ausbauen. Sie können damit -beispielsweise grafische Menüs à la Outlook nachbilden oder schon heute Steuerelemente im Windows-Vista-Look implementieren.
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dotnetpro 07/2006,
Seite 124)
Die S-Klasse für Entwickler
Visual Studio 2005 bietet in der Team-Edition für Entwickler viele neue Entwurfs- und Testfunktionen. Entwickler können Klassen grafisch gestalten, Komponenten testen und die Quelltexte auf die Einhaltung von Designrichtlinien hin überprüfen. Nur codieren müssen sie immer noch selbst. Das aber wird mit diesen komfortablen Werkzeugen zum reinsten Vergnügen.
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dotnetpro 07/2006,
Seite 105)
Während in Visual Basic 2005 die mit Windows XP eingeführten Desktop-Themen bereits automatisch für das zu erstellende Programm genutzt werden, müssen Sie die GUI-Themen in Visual Basic .NET 2003 in jedem Fall gesondert aktivieren.
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dotnetpro 07/2006,
Seite 104)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen.
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dotnetpro 06/2006,
Seite 132)
Für starke Teams
Die Architektur für das Softwareprojekt ist definiert und die Projektdateien sind angelegt. Nun krempeln die Programmierer ihre Ärmel hoch, legen ihre Finger auf die Tastatur und machen was? Sie schauen nach, für welche Work Items sie in Visual Studio Team System eingeteilt sind. Dies und tausend weitere Features ermöglichen dem Projektteam eine erfolgreiche gemeinsame Entwicklung.
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dotnetpro 05/2006,
Seite 91)
Visual Basic 6.0 unterstützt die Einbindung von Ressourcendateien und stellt einen Assistenten zur Verfügung, um entsprechende Dateien zu erzeugen; dazu enthält das Add-In auch einen passenden Compiler.
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dotnetpro 05/2006,
Seite 90)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Softwareentwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.
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dotnetpro 05/2006,
Seite 52)
Vom Plan zur Anwendung
Nach dem Festlegen der allgemeinen Anwendungsarchitektur ist Feinarbeit angesagt: Systemdiagramme und Diagramme für Datacenter legen weitere Details fest. Sie bilden die Grundlage, um die Anwendung zu erzeugen und sie dem Entwicklungsteam auf dem Team Foundation Server zur Verfügung zu stellen.
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dotnetpro 04/2006,
Seite 58)
Ein Plan fürs Team
Mit dem Startschuss für ein neues Softwareprojekt beginnen die Vorarbeiten zur Projektplanung. Projektaufgaben sind zu definieren und an Mitarbeiter zu verteilen. Entwicklung, Testphase und Veröffentlichung werden grob skizziert. dotnetpro zeigt, wie die Team-System-Editionen von Visual Studio 2005 mithilfe des Team Foundation Servers diese Planungsaufgaben erleichtern.
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dotnetpro 03/2006,
Seite 52)
Visual Studio 2005 Team System
Mit Visual Studio 2005 Team System erweitert Microsoft das Entwicklungssystem um Funktionen für Programmentwurf, Entwicklung und Tests. Eine einheitliche komfortable Benutzerumgebung koordiniert den gesamten Lebenszyklus neuer Software. An einem Beispielprojekt zeigt dotnetpro, wie Sie das neue Team System einsetzen.
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dotnetpro 03/2006,
Seite 42)
Der Werkzeugkasten dotnetpro.components
Unter .NET stehen einige Steuerelemente bereit, deren Aussehen der Benutzer frei festgelegen kann – allerdings unter erheblichem Aufwand. Abhilfe schafft ein Basissteuerelement, das alle elementaren grafischen Funktionen in einem Objekt zusammenfasst und zudem als Grundlage für komplexe Steuerelemente dienen kann.
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dotnetpro 02/2006,
Seite 12)
Ballonhilfen als .NET-Steuerelement realisieren
Das .NET Framework bietet zahlreiche Komponenten für die Entwicklung grafischer Oberflächen. Die aus Windows XP bekannten Ballonhilfen sind aber nicht dabei. dotnetpro zeigt an diesem Beispiel, wie Sie mithilfe von benutzerdefinierten Komponenten fehlende Objekte selbst ergänzen können.
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dotnetpro 01/2006,
Seite 38)
Komprimierte Lösung
Datenkompression ist ein wichtiges, aber auch ungeliebtes Thema. Zumindest dann, wenn sich
Programmierer damit auseinander setzen müssen. Dieses Bild zeigt sich, wenn man die eingesandten Lösungen zum vierten dotnetpro.contest betrachtet. Lediglich ein Teilnehmer stellte sich der Programmieraufgabe mit den – zugegeben – gesteigerten Anforderungen.
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dotnetpro 9/2005,
Seite 108)
Grafische Menüs per API
Anders als Visual Basic .NET unterstützt Visual Basic 6.0 über die Entwicklungsumgebung keine selbst gezeichneten grafischen Menüs im OwnerDraw-Modus. Um grafische Menüs zu realisieren, müssen Sie in jedem Fall auf Windows-APIRoutinen oder gesonderte Zusatzsteuerelemente zurückgreifen. Über API-Funktionen binden Sie nicht nur vorhandene Grafiken, sondern auch Textausgaben mit beliebigen Schriftarten und Schriftattributen in Menüs ein. Wie sich Bitmaps und unterschiedliche Schriften im Menü ausgeben lassen, sehen Sie im folgenden Beitrag.
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dotnetpro 9/2005,
Seite 38)
Der Kunde installiert die Software und bekommt seinen Aktivierungs- und Freischaltschlüssel
per Internet auf den Rechner geschickt. Dieses Vorgehen minimiert den Aufwand für die
Kunden und den Softwareanbieter. Gleichzeitig können alle übrigen Daten, die im Rahmen von
Registrierung und Produktaktivierung anfallen, abgefragt und übermittelt werden.
Programminstallation
online überwachen
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dotnetpro 9/2005,
Seite 22)
Programmschutz à la Microsoft
Die Microsoft-Technologie der Produktregistrierung und -aktivierung ist beim Anwender eher unbeliebt.
Dennoch nutzen inzwischen viele Firmen solche Mechanismen, um die unkontrollierte
Verteilung ihrer Software zu erschweren oder aktuelle Systeminformationen online zu beziehen.
dotnetpro zeigt, wie Sie diese Funktionen im Detail nachbilden.
Programmschutz à la
Microsoft
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dotnetpro 7-8/2005,
Seite 102)
Versteckte Zeigerarithmetik
Speicherinhalte umkopieren
Wechselseitige Markierung in Struktur- und Listenansichten usw.
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dotnetpro 7-8/2005,
Seite 105)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Softwareentwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.
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dotnetpro 6/2005,
Seite 115)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Software-Entwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.
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dotnetpro 5/2005,
Seite 137)
Um Programme, Komponenten und Steuerelemente vor unrechtmäßigem Gebrauch zu schützen, können Sie diese mit einem Mechanismus zur Lizenzierung ausstatten. Im .NET Framework ist die grundlegende Funktionalität zur Lizenzierung bereits enthalten. dotnetpro zeigt an praktischen Beispielen das Erstellen von Klassenbibliotheken und Steuerelementen, die durch Lizenzen abgesichert sind. Nur mit gültigem Ticket
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dotnetpro 5/2005,
Seite 122)
Visual Basic 6.0
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dotnetpro 5/2005,
Seite 125)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Software- Entwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen
und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.
Die besten Webadressen werden in einer Tabelle zusammengefasst. Sie finden
diese Tabelle auf der Heft-CD. Die Tabelle enthält auch die Links der vorangehenden Ausgaben mit den nach Bedarf aktualisierten Verknüpfungen.
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dotnetpro 4/2005,
Seite 88)
So ermitteln Sie den Computernamen, Benutzerspezifische Konfigurationsdateinamen usw.
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dotnetpro 4/2005,
Seite 82)
Anbindung der FileSystem-Watcher-Komponente, Eigenschaften zur Dateisystemüberwachung usw.
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dotnetpro 4/2005,
Seite 87)
Alintex Script .NET: .NET Scripting unter Windows, The Spoke: Neue Speichen von Microsoft usw.
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dotnetpro 3/2005,
Seite 38)
Mit GDI und GDI+ lassen sich wiederverwendbare Zeitanzeigen im Digitalformat programmieren, die nicht nur ein attraktives Erscheinungsbild haben, sondern auch Weckzeiten und Alarmfunktionen unterstützen. Auf den zweiten Programmierwettbewerb der dotnetpro gab es insgesamt 22 Einsendungen solcher Zeitanzeigen mit unterschiedlichen Lösungsansätzen.
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dotnetpro 2/2005,
Seite 87)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Software-Entwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.
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dotnetpro 2/2005,
Seite 84)
Strukturansicht des Arbeitsplatzes nachbilden Umwandeln von String in byte[] und umgekehrt
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dotnetpro 2/2005,
Seite 10)
Windows-Systeme können mehrere Programme im Multitasking-Betrieb nebeneinander ausführen. Der Windows-Task-Manager zeigt die aktiven Prozesse an. Über den Namensraum System.Diagnostics können Sie auch selbst Prozessinformationen ermitteln. dotnetpro entwickelt ein benutzerdefiniertes Steuerelement für die Prozessanalyse.
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dotnetpro 1/2005,
Seite 37)
Das Windows-System bietet viele Funktionen und Tools, die auch .NET-Programmierer nutzen können. dotnetpro zeigt, wie Sie Windows für sich arbeiten lassen.
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dotnetpro 12/2004,
Seite 108)
WMI-Klassen in C# einsetzen
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dotnetpro 11/2004,
Seite 100)
(
dotnetpro 11/2004,
Seite 90)
Sherlock Holmes und Dr. Watson
In Assemblies übersetzte Programme und Komponenten werden mit Metadaten erweitert, die sämtliche Elemente des Assemblies ausführlich beschreiben. Mit Attributen und Attributklassen können Sie nicht nur benutzerdefinierte Informationen an Assemblies und Klassen, Enumerationen oder anderen Elementen anheften, sondern auch das Verhalten diverser Objekte bestimmten. dotnetpro zeigt, wie Sie praktisch mit Attributen arbeiten und Informationen eines Assemblies per Reflection gezielt abfragen.
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dotnetpro 11/2004,
Seite 80)
Zurück in die Zukunft
Geht es nach Microsoft, so steht Visual Basic 6.0 bereits jetzt auf dem Abstellgleis. Als Programmierer müssen Sie sich damit jedoch nicht abfinden. Über Windows-Programmierschnittstellen können Sie den VB6-Funktionsumfang erweitern. Mit GDI+ ersetzen Sie beispielsweise die schwache Grafikschnittstelle von Visual Basic. dotnetpro zeigt, wie Sie die Bequemlichkeit der alten Welt mit den Vorteilen der neuen Welt kombinieren können.
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dotnetpro 11/2004,
Seite 103)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen.
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dotnetpro 10/2004,
Seite 14)
Rede mit mir
Sie heißen ferite, Ook# oder Metal. Doch bezeichnen diese Namen nicht Regale eines schwedischen Möbelhauses, sondern neue Programmiersprachen. Und derer gibt es neben C# und Visual Basic .NET einige. dotnetpro stellt die aktuellen Neuentwicklungen vor.
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dotnetpro 10/2004,
Seite 95)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und
Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Software-Entwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen. Die besten Webadressen werden in einer Tabelle zusammengefasst. Sie finden diese Tabelle auf der Heft-CD. Die Tabelle enthält auch die Links der vorangehenden Ausgaben mit den nach Bedarf aktualisierten Verknüpfungen.
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dotnetpro 10/2004,
Seite 92)
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dotnetpro 10/2004,
Seite 48)
Variationen eines Themas
Von wegen „Programmieren hat nichts mit Kreativität zu tun”. Der erste dotnetpro.contest zeigte ein anderes Ergebnis. 44 Lösungen wurden eingesandt. Darunter waren kompakte Algorithmen bis hin zu komplexen Anwendungen, die dem objektorientierten Software-Design folgen. .NETSprachen waren ebenso vertreten wie Visual-Basic-6.0-Programme. Lediglich die vorgegebenen Eingangs- und Ausgangsformate für die Datenauswertung ließen manches Programm stolpern.
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dotnetpro 9/2004,
Seite 82)
Achtung, Aufnahme!
Das .NET Framework stellt keine fertigen Methoden bereit, mit denen Sie Bildschirm- und Dialogfeldinhalte abfotografieren können. dotnetpro rüstet die fehlende Snapshot-Funktionalität in einer eigenen Klasse mit Windows-API-Funktionen nach. Der praktische Einsatz der neuen Klasse wird am Grafikprogramm WinPaint demonstriert.
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dotnetpro 9/2004,
Seite 16)
Aus Fehlern lernen
Anhand eines Webdienstes zum Ermitteln von Filminformationen zeigt Ihnen dotnetpro, wie Sie auftretende Fehler wahlweise auf der Seite des Webdienstes oder der Client-Anwendung verarbeiten. Außerdem wird beschrieben, wie Sie die Informationsabfrage mithilfe benutzerdefinierter Fehler beeinflussen können.
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dotnetpro 7/2004,
Seite 68)
Schwarzbunt auf Weiss
Ein Grafikprogramm lässt sich nur dann sinnvoll nutzen, wenn Sie die Dokumente auch auf dem Drucker ausgeben können. Das .NET Framework bietet Ihnen alle Grundfunktionen und Dialoge, die Sie für das komfortable Ausdrucken benötigen. Am Grafikprogramm WinPaint zeigt dotnetpro, wie Sie Teilbereiche und komplette Grafiken zu Papier bringen.
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dotnetpro 6/2004,
Seite 102)
Dateien auf GIF-Format überprüfen
Auch wenn eine Datei das GIF-Dateikürzels trägt, können Sie nicht sicher sein, dass es sich um eine GIF-Datei handelt. Grund: Programme können Dateikürzel wahlfrei ergeben. Um sicherzugehen, dass in einer GIF-Datei tatsächlich GIFDaten drin sind, müssen Sie den Dateikopf analysieren.
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dotnetpro 6/2004,
Seite 86)
Variationen eines Themas
Machen Sie mehr aus Ihrem Text. Rotieren Sie ihn, stauchen Sie ihn oder füllen Sie ihn einfach mit Mustern oder Bitmaps. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie eine leistungsfähige und universell nutzbare Methode für Textausgaben entwickeln. Diese kann Ihre grafischen Anwendungen aufwerten.
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dotnetpro 5/2004,
Seite 58)
Grafische Pfadfinder
Sind Linien und Kurven gefragt, müssen Pfade her. In GDI+ verfügt das Pfadobjekt über Grafikmethoden, mit denen Sie Pfade komfortabel definieren und auch erweitern können. dotnetpro erläutert den Umgang mit Pfaden. Wie lassen sie sich definieren, dynamisch aufziehen, im Erscheinungsbild ändern sowie nachträglich transformieren?
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dotnetpro 4/2004,
Seite 104)
Das Mirakel
Geheimnisvoll präsentiert sie sich - die neue .NET-Programmiersprache XEN. Was steckt
hinter dieser Sprache, in der C# mit XML und SQL verschmilzt? Microsoft ist doch mit C# und Visual Basic .NET bereits ein großer Wurf gelungen, wozu wird dann noch XEN benötigt? dotnetpro wagt eine erste Beurteilung.
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dotnetpro 4/2004,
Seite 70)
Linienexpress
Um in einem Zeichenprogramm komplexe Figuren, Symbolbibliotheken oder auch vordefinierte grafische Elemente verarbeiten zu können, müssen Sie mit Polygonen und Pfaden arbeiten. Sie stehen als Grundwerkzeuge auch unter GDI+ bereit. dotnetpro zeigt, wie Sie Polygone erzeugen, dynamisch aufziehen und mit beliebigen Füll-, Farb- und Linieneigenschaften versehen.
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dotnetpro 3/2004,
Seite 84)
.NET statt VBA
Ursprünglich bereits für Office XP geplant, erhält erst Office 2003 die lang erwartete
.NET-Programmierunterstützung. Für die Office-Programmierung mit .NET benötigen Sie
neben Visual Studio .NET 2003 das Office System 2003 sowie die Visual Studio Tools
for Office System 2003. dotnetpro zeigt an einem Beispiel, wie Sie für Word 2003 oder Excel 2003 leistungsfähige .NET-Dokumenterweiterungen programmieren.
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dotnetpro 2/2004,
Seite 70)
Zum Leben erwecken
Zappelnde Mauscursor sind ein Hingucker. .NET unterstützt jedoch animierte Mauscursor nicht. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie diese Funktionalität mithilfe eines Extender Provider Objects nachrüsten. Benutzerdefinierte Eigenschaftendialoge sorgen für Anwenderfreundlichkeit schon bei der Entwicklung.
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dotnetpro 2/2004,
Seite 61)
Schlauberger
Dokumente und Vorlagen können in Word 2003 und Excel 2003 mit dem Smart Document
SDK mit kontextsensitiven Zusatzfunktionen ausgestattet werden. Die Funktionen werden per Aufgabenbereich benutzerfreundlich zur Auswahl angeboten. Wie Sie selbst intelligente Dokumente durch Anbindung erzeugen, zeigt dotnetpro an einem einfachen Beispiel zur Mehrwertsteuerberechnung.
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dotnetpro 11/2003,
Seite 136)
Winword Marke Eigenbau
Es muss nicht immer Word für Windows sein. Auf der Basis von Visual Basic 6.0 können Sie mit den Standard-Windows-Dialogen, dem erweiterten RTF-Textfeld und einigen Windows-Steuerelementen auch selbst eine Textverarbeitung mit Mehrfachdokumentenschnittstelle entwickeln. dotnetpro zeigt, wie es geht.
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dotnetpro 11/2003,
Seite 116)
Hier kommt die Maus!
Wenn mehrere Formulare oder Steuerelemente eine zusätzliche Eigenschaft benötigen, dann sind Erweiterungsobjekte das Mittel der Wahl. Sie müssen nicht zahlreiche Klassen einzeln spezialisieren, sondern können auf einen Schlag mehrere Objekte erweitern. dotnetpro demonstriert, wie Sie einen benutzerdefinierten Maus-Cursor über ein Erweiterungsobjekt zur Verfügung stellen.
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dotnetpro 11/2003,
Seite 72)
Kurvendiskussion
Keine Angst – wir wollen von Ihnen nicht wissen, wie die zweite Ableitung einer Funktion lautet oder wo ihre Wendepunkte liegen. Vielmehr wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie das dotnetpro-Zeichenprogramm WinPaint so erweitern, dass Sie damit Kreisbögen und PieCharts, aber auch Bézier- und Spline-Kurven dynamisch zeichnen können.
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dotnetpro 10/2003,
Seite 135)
Auf der Suche in jedem Feld
Visual Basic unterstützt Textfelder und RTF-Textfelder zur komfortablen Textverarbeitung, bietet jedoch keine einheitliche Suchfunktion für die beiden Feldarten. Um ein einheitliches Suchen und Ersetzen zu ermöglichen, definieren Sie die Methoden selbst. Stellen Sie diese über eine ActiveX-Komponente bereit, können die Methoden sogar anwendungsübergreifend genutzt werden.
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dotnetpro 10/2003,
Seite 132)
Alle Fenster unter einem Dach
Eine Anwendung mit Mehrfachdokumentenschnittstelle wird unter Visual Basic 6.0 nach einem einheitlichen Schema angelegt. dotnetpro stellt ein Programm vor, das Sie als Grundlage für Ihre Anwendungen mit Mehrfachdokumentenschnittstelle nutzen können. Das Grundgerüst definiert das Hauptformular, das untergeordnete Dokumentenfenster und die allgemeinen Menüeinträge und Ereignisprozeduren zur Fensterverwaltung.
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dotnetpro 10/2003,
Seite 78)
Ich sehe was, was Du nicht siehst ...
Visual Inheritance bezeichnet die Vererbung visueller Objekte. Allerdings ist nicht jedes visuelle Objekt direkt vererbbar. Das stellen Sie spätestens dann fest, wenn die Basisfunktionalität von ActiveXSteuerelementen übernommen werden soll. Mit ein paar Tricks und ein bisschen Aufwand lösen Sie das Problem. dotnetpro zeigt, wie es geht.
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dotnetpro 10/2003,
Seite 74)
Graffiti mit GDI+
Die Menge der Grafikmethoden von GDI+ ist auf den ersten Blick kaum überschaubar. Dennoch sind nicht alle Funktionen von GDI auch in GDI+ verfügbar. So fehlen beispielsweise Methoden zum Zeichnen abgerundeter Rechtecke oder Füllfunktionen für geschlossene Linienzüge. Der Artikel beschreibt unter anderem am Beispiel einer Sprühfunktion, wie Sie fehlende Grafikmethoden mithilfe der verfügbaren GDI+-Funktionalitäten selbst nachrüsten können.
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dotnetpro 10/2003,
Seite 50)
Ein .NET-Control für die Steuerung von GIF-Animationen
.NET unterstützt über Image-Eigenschaften GIF-Animationen in Windows-Formularen oder auch Befehlsschaltflächen. Was den Programmierer auf den ersten Blick freut, enttäuscht ihn beim näheren Hinsehen, denn er kann die Animation nicht beeinflussen. dotnetpro zeigt, wie ein universell nutzbares GIFAnimationssteuerelement entwickelt wird, das dem Entwickler die volle Kontrolle über die Animation ermöglicht.
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dotnetpro 10/2003,
Seite 44)
Mach mich durchsichtig!
Das .NET-Bildfeldsteuerelement stellt nur eine Grundfunktionalität bereit, die nicht immer den Anforderungen der Praxis genügt. dotnetpro entwickelt ein alternatives, universell nutzbares Steuerelement, mit dessen Hilfe Sie in geladenen Grafiken beliebige Farben transparent setzen können. Die grafische Komponente ist so programmiert, dass Sie sehr leicht wieder verwendbar ist und auch als Ausgangsobjekt für komplexere Steuerelemente dienen kann.
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dotnetpro 9/2003,
Seite 102)
Mit Webdiensten lassen sich Informationen über die Standard-Internet-Protokolle HTTP, XML und SOAP sehr leicht zwischen Server- und Client-Rechnern im Internet und Intranet austauschen. dotnetpro zeigt anhand eines Beispiels, wie Sie mithilfe eines benutzerdefinierten Webdienstes dezentral archivierte Dokumente über einen Server zentral verwalten und auswerten können.
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dotnetpro 9/2003,
Seite 82)
GDI+ bietet zahlreiche Funktionen, mit denen sich auch komplexe grafische Ausgaben erzeugen lassen. Benutzerdefinierte Farbpaletten können mit Zeichenstiftobjekten und grafischen Methoden verknüpft werden. Geometrische Figuren lassen sich mit der Maus aufziehen und auch die typischen Zeichenprogrammfunktionen Radiergummi, Pinsel und Pipette sind schnell realisiert.
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dotnetpro 9/2003,
Seite 58)
Wollen Sie sich mit .NET vertraut machen, ohne zwangsläufig in Visual Studio .NET investieren zu müssen, steht Ihnen mit SharpDevelop eine kostenfreie und komfortable Entwicklungsumgebung zur Verfügung. Damit entwickeln Sie in Verbindung mit dem .NET Framework SDK komfortabel Konsolen- und Windows-Anwendungen, Steuerelemente sowie Windows-Bibliotheken und -Dienste. Obgleich die Entwicklungsumgebung den Schwerpunkt auf C# legt, können Sie diese auch für Visual Basic .NET und Java nutzen.
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dotnetpro 9/2003,
Seite 52)
Nach C und J kommt F. Logisch. Zumindest wenn man Microsoft Research Glauben schenkt, die jetzt die Sprache F# vorstellen. Andreas Maslo hat die Beta mit VB.NET und C# verglichen. Der erste Eindruck ist viel versprechend.
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dotnetpro 7/2003,
Seite 42)
Diese siebenteilige Serie beschreibt die objektorientierten Merkmale von VB.NET und erleichtert den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Der fünfte Teil der Serie beschäftigt sich mit der Verwendung von Interfaces in einem realen Szenario.
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dotnetpro 7/2003,
Seite 31)
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie mithilfe von GDI+-Grafikmethoden Farbpaletten über ein benutzerdefiniertes Steuerelement für eine vereinfachte Wiederverwendung definieren.
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dotnetpro 6/2003,
Seite 108)
Ein Windows-Steuerelement zum Ermitteln von Netzwerkressourcen wird mit Visual Basic 6.0 und parallel mit Visual Basic .NET entwickelt. Der Artikel erläutert die Unterschiede zwischen den Basic-Sprachdialekten im Bereich der APIDeklaration und der Steuerelementumsetzung.
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dotnetpro 6/2003,
Seite 44)
Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB 6 auf VB.NET. Der vierte Teil der Serie beschreibt die Anwendung von Interfaces und stellt die am häufigsten verwendeten Interfaces des .NET Framework vor.
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dotnetpro 5/2003,
Seite 26)
Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Der dritte Teil dieser Serie zeigt an einem Beispiel, wie Sie einzelne Objekte und gesamte Objekthierarchien vererben, spezialisieren und erweitern sowie Schnittstellenelemente eines geerbten Objekts überladen, überschreiben und überschatten.
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dotnetpro 4/2003,
Seite 128)
Windows-Systemdialoge lassen sich auch aus Visual-Basic-Programmen heraus aufrufen. Das erleichtert die Programmierarbeit erheblich und sichert Ihnen einen frühen Feierabend.
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dotnetpro 4/2003,
Seite 116)
Eine Portierung bestehender Visual-Basic-6.0-Programme ist dann sinnvoll, wenn es sich um Objektbibliotheken oder Windows-Anwendungen handelt. Ist ein Programm oder eine Komponente erst einmal erfolgreich portiert, können darin die erweiterten objektorientierten Leistungsmerkmale eingesetzt werden.
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dotnetpro 4/2003,
Seite 48)
Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB 6 auf VB.NET. Der zweite Teil dieser Serie beschreibt, wie Sie mithilfe von Klassen Objekte und Auflistungen definieren und diese über benutzerdefinierte Objekthierarchien in funktionalen Bezug zueinander setzen.
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dotnetpro 4/2003,
Seite 16)
Mit der Komponente List & Label 9.0 lässt sich ein Berichtsgenerator in eigene Programme einbinden. Der Artikel beschreibt die Neuerungen der aktuellen Version und zeigt den Einsatz in COM- und .NET-Programmierumgebungen.
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dotnetpro 3/2002,
Seite 76)
.NET-Code kann über zwei Mechanismen bestehende Programmbibliotheken aus der Vor-.NET-Ära nutzen: COM Interop und PInvoke. Der erste Teil der zweiteiligen Serie erläutert die Verwendung von PInvoke.
(
dotnetpro 3/2003,
Seite 128)
Windows–Systemdialoge lassen sich auch aus Visual-Basic-Programmen heraus aufrufen. Das erleichtert die Programmierarbeit erheblich und sichert Ihnen einen frühen Feierabend.
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dotnetpro 3/2003,
Seite 62)
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie grafische Methoden von GDI+ auf Zeichenflächen und Bildfeldern einsetzen.
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dotnetpro 3/2003,
Seite 48)
Diese siebenteilige Serie beschreibt die objektorientierten Merkmale von VB.NET und erleichtert damit den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Teil 1 erläutert die Grundkonzepte Abstraktion, Kapselung,Vererbung und Polymorphie. Eine Vererbungshierarchie wird beispielhaft entworfen und implementiert.
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dotnetpro 3/2003,
Seite 24)
Code Access Security steht für mehr Sicherheit beim Zugriff auf Code im .NET Framework. Mithilfe der Codezugriffssicherheit wird bestimmt, ob und in welcher Form auf die Ressourcen eines Rechners zugegriffen werden kann. Was sich genau dahinter verbirgt und wie Sie die Sicherheit beim Zugriff auf Code in .NET selbst erhöhen können, beschreibt dieser Artikel.
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dotnetpro 1/2003,
Seite 16)
Im zweiten Halbjahr 2003 soll die neue Office-Version in die Offensive gehen. Welche Neuerungen Office 11 bietet und wie sich die erste Beta des Programmpakets insbesondere für Programmierer präsentiert, zeigt dieser Artikel.
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dotnetpro 1/2003,
Seite 82)
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Grafiken mithilfe von GDI+ zur weiteren Verarbeitung und Anzeige geladen und unter Verwendung von Zeichenflächen,
Graphics-, Bitmap- und Image-Objekten bearbeitet werden. Außerdem wird beschrieben, wie Sie Grafiken nach Bedarf in unterschiedlichen Zielformaten abspeichern. Sie lernen Methoden kennen, mit denen Sie Grafiken drehen, spiegeln und zoomen sowie Bildausschnitte mithilfe einer Gummibandfunktion (Rubberband) markieren, kopieren, ausschneiden und einfügen.
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dotnetpro 7/2002,
Seite 24)
Diese Serie vermittelt die Grundelemente der Grafikprogrammierung mit GDI+ und Visual Basic .NET. Im ersten Teil wird gezeigt, wie Grafiken unterschiedlicher Formate über ein benutzerdefiniertes und spezialisiertes Bildfeld verwaltet und angezeigt werden. Sämtliche GDI+-Funktionalitäten werden an einem Beispielprogramm veranschaulicht, das im Laufe dieser Serie zu einem leistungsfähigen Zeichenprogramm ausgebaut wird. In einem ersten Schritt statten Sie das Grafikprogramm mithilfe von GDI+ mit grafischen Menüs im Office-XP-Stil aus .
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dotnetpro 5/2002,
Seite 103)
COM- und .NET-Objekte lassen sich gut im Verbund einsetzen. Aber nicht alle Programme, die .NET-Funktionalitäten nutzen, müssen vollständig in .NET entwickelt sein.
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dotnetpro 4/2002,
Seite 107)
Teil 1: Gitternetz-Steuerelement, Schnittstellen und die grundlegende
Implementierung der Schiffsobjekte.
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dotnetpro 4/2002,
Seite 88)
Im ersten Teil der Serie erhalten Sie einen Überblick über die Interoperabilität
von COM und .NET und lernen an einem Beispiel den Einsatz von ActiveXSteuerelementen
in .NET kennen.
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dotnetpro 6/2002,
Seite 117)
Für das Spiel Schiffe versenken wird das Hauptprogramm implementiert. Dabei
kommen die Basisklasse für Schiffsobjekte, die spezialisierten Schiffsobjekte
und das Gitternetzsteuerelement zum Einsatz, die in den vorhergehenden Teilen
dieser Programmierserie entwickelt wurden.
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dotnetpro 5/2002,
Seite 114)
Implementierung eines objektorientierten „Schiffe Versenkens” mit Erweiterung
der Basisklasse für die Schiffsobjekte und dem Entwurf der davon
abgeleiteten spezialisiserten Schiffsobjekte mitsamt der Vorstellung grundlegender
Bibliotheksfunktionen.