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Artikel von Andreas Maslo

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Revisionssichere Belege

(dotnetpro 04/2010, Seite 38)
Umfangreiche Datenbestände in Datenbanken übersichtlich zusammenzufassen und zugleich wichtige Merkmale hervorzuheben ist die Domäne der Reporting-Komponente List & Label. Sie hilft beim Aufbereiten der Daten und taugt zum Anlegen revisionssicherer Dokumente.

Netzwerkadapter analysieren

(dotnetpro 04/2010, Seite 118)
Windows verwaltet nicht nur Hardware-, sondern auch Software-Netzwerkadapter. Mit der Windows Management Instrumentation (WMI) kann man die Eigenschaften der Adapter abfragen und typsicher auf die Adapter zugreifen.

Sicherer Softwareschutz

(dotnetpro 03/2010, Seite 62)
Um .NET-Anwendungen und -Komponenten vor unrechtmäßiger Nutzung zu schützen, sind nicht nur sichere firmenund produktspezifische Zugriffsschlüssel und Lizenzen nötig, sondern auch eine nicht umgehbare Codeverschlüsselung. InishTech bietet eine solche Lösung an.

Lizenzierung im Dialog

(dotnetpro 03/2010, Seite 58)
Um die unrechtmäßige Nutzung Ihrer Software zu unterbinden, müssen Sie diese mit Lizenzierungsfunktionen absichern. Der License Creator arbeitet rein softwarebasiert und greift auf eine .NET-Klassenbibliothek zu, die ihrerseits anwendungsspezifische Lizenzdateien verwendet.

Sicher ohne Hardware

(dotnetpro 03/2010, Seite 56)
Programme kann man heute schützen, ohne dafür auf Hardwareschlüssel zurückzugreifen. Dazu kombinieren Sie Lizenzschlüssel mit rechnerspezifischen Hardwareinformationen und sichern Programme samt Lizenzierungsdaten durch Verschlüsselung.

Einzelinstanz-Anwendungen und Prozessoranalyse

(dotnetpro 03/2010, Seite 126)
Benötigen Sie in einem Programm Informationen zu den verfügbaren Prozessoren sowie deren Eigenschaften? .NET hilft dann kaum weiter, aber die Windows Management Instrumentation (WMI). Die hier beschriebenen Methoden vereinfachen und optimierenWMI-Abfragen.

Basic kompakt

(dotnetpro 02/2010, Seite 128)
Die Programmiersprache Basic erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Dies zeigt sich unter anderem daran, dass immer wieder neue Basic-Dialekte das Licht derWelt erblicken. Drei dieser Dialekte werden hier vorgestellt.

Thumbnails Marke Eigenbau

(dotnetpro 02/2010, Seite 42)
Moderne Digitalkameras liefern pro Foto mehrere MByte an Daten. Für flott arbeitende Bildverwaltungsprogramme sind verkleinerte Vorschauanzeigen unerlässlich.

Zeit für den Umstieg

(dotnetpro 01/2010, Seite 132)
Schon von Windows 2000 gab es eine 64-Bit-Variante. Dennoch setzen bis heute viele Anwender und auch Entwickler ausschließlich die 32-Bit-Variante ein. Das sollte sich mit Windows 7 jetzt ändern.

Code-Management

(dotnetpro 01/2010, Seite 122)
Diese Ausgabe der Developer Corner stellt kostenlose Hilfsprogramme für den Export von Quelltexten inklusive Syntaxhervorhebung vor, ein Tool zum Bearbeiten von Binärdateien und eines zum Erzeugen von Ablaufdiagrammen.

Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups

(dotnetpro 12/2009, Seite 98)
Ihr Programm rechnet falsch? Ihr Compiler spricht kein Wort mehr mit Ihnen? Sie vermissen wichtige Themen in der dotnetpro? Dann besuchen Sie unsere Newsgroups. Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen. Hier treffen Sie Mitstreiter und Leidensgenossen. Hier können Sie der Redaktion Ihre Anregungen mitteilen.

Bildanzeige mit Zoomfunktion

(dotnetpro 12/2009, Seite 100)
Über herkömmliche Bildfelder lassen sich Grafiken verkleinert, gestreckt oder auch in Ausschnitten anzeigen. Hier lesen Sie, wie Sie Bildfelder um eine Zoomfunktion erweitern. Sie bietet unterschiedliche Vergrößerungsstufen an und ist an Mausereignisse gekoppelt.

Neue Maps und Charts

(dotnetpro 11/2009, Seite 122)
MSChart ist eine kostenfreie Lösung für leistungsfähige Geschäftsgrafiken in Windows-Forms-Anwendungen. Auch freie Komponenten zur Arbeit mit Geodaten und Landkarten sind mittlerweile verfügbar.

Leser helfen Lesern

(dotnetpro 11/2009, Seite 116)
Ihr Programm rechnet falsch? Ihr Compiler spricht kein Wort mehr mit Ihnen? Sie vermissen wichtige Themen in der dotnetpro? Dann besuchen Sie unsere Newsgroups. Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen. Hier treffen Sie Mitstreiter und Leidensgenossen. Hier können Sie der Redaktion Ihre Anregungen mitteilen.

Dem System anpassen

(dotnetpro 11/2009, Seite 16)
Microsoft hat weitgehende Kompatibilität zu Vista angestrebt und Windows 7 sogar einen XP-Mode spendiert. Ein Blick hinter die Fassade zeigt, welche Änderungen Windows 7 in Architektur und APIs eingeführt hat, wo Inkompatibilitäten drohen und wie Sie diese beseitigen.

Wer hat’s erfunden?

(dotnetpro 11/2009, Seite 65)
Sie möchten über das Internet eigene Fotos präsentieren, deren unzulässige kommerzielle Nutzung jedoch wirkungsvoll unterbinden. Eine Möglichkeit dafür sind Wasserzeichen. Das sind kleine durchscheinende Grafiken oder Texte, die über das Originalfoto gelegt werden und bei einer Wiederverwendung stören würden. dotnetpro baut ein VB.NET-Modul, das Fotos mit Wasserzeichen ausstattet.

Dateivergleiche und Duplikate

(dotnetpro 11/2009, Seite 118)
Füllt sich die Festplatte, wächst auch die Wahrscheinlichkeit, dass Inhalte mehrfach gespeichert wurden. dotnetpro zeigt, wie Sie Duplikate erkennen und automatisch entfernen.

Eins, zwei, MP3

(dotnetpro 10/2009, Seite 108)
Musik hören ist ja schön, aber man müsste die MP3-Dateien erst mal wiederfinden. Und dann auch noch gezielt aussuchen und anhören können. Mit .NET ist das natürlich überhaupt kein Problem. dotnetpro erstellt ruck, zuck eine eigene Windows-Forms-Komponente für einen MP3-Player.

Mehr Windows-Forms-Controls

(dotnetpro 09/2009, Seite 128)
Reichen Ihnen die in .NET vorhandenen Steuerelemente zur Entwicklung von Windows-Forms-Anwendungen nicht aus? Wünschen Sie sich mehr Funktionalität und alternative Darstellungsvarianten? Dann helfen Open-Source und Freeware-Komponenten weiter.

Leser helfen Lesern

(dotnetpro 09/2009, Seite 122)
Ihr Programm rechnet falsch? Ihr Compiler spricht kein Wort mehr mit Ihnen? Sie vermissen wichtige Themen in der dotnetpro? Dann besuchen Sie unsere Newsgroups.

MP3-Tags verwalten

(dotnetpro 09/2009, Seite 124)
MP3-Dateien enthalten in der Regel Informationen zum Interpreten, zum Album, zur Musikrichtung sowie zum Veröffentlichungsjahr. dotnetpro zeigt, wie Sie MP3-Tags der Version 1.1 in eigenen Programmen einsetzen.

Hard- und Softwareschlüssel

(dotnetpro 07/2009, Seite 24)
Mit seinem Produkt HASP SRM bietet Aladdin eine Lösung, mit der man Programme wahlweise per Hard- oder Softwareschlüssel schützen kann. Ebenfalls enthalten sind leistungsfähige Anwendungen zur Anlage und Verwaltung von Lizenzschlüsseln.

Neue Windows-Forms-Controls

(dotnetpro 07/2009, Seite 122)
Darf es noch etwas mehr sein? Freeware-Steuerelemente erweitern die Vielfalt der Standard-Controls um Varianten bestehender und gänzlich neue Steuerelemente. dotnetpro stellt drei leistungsfähige Freeware-Sammlungen vor.

Leser helfen Lesern

(dotnetpro 07/2009, Seite 116)
Die Newsgroups der dotnetpro

Software schützt Software

(dotnetpro 07/2009, Seite 30)
Programme lassen sich auch rein softwarebasiert absichern. Wesentlicher Vorteil dabei: Sie benötigen keine Hardware, welche die Programmverteilung erschwert und zusätzliche Kosten verursacht. Die Absicherung per Software ist allerdings nicht ganz so sicher wie die Absicherung mit einem Hardwareschlüssel.

Einer für alle

(dotnetpro 07/2009, Seite 26)
Eine Hardware zum Absichern von nahezu beliebig vielen Anwendungen unterschiedlicher Hersteller. Hat der Kunde bereits einen Hardwareschlüssel, kann er die Software günstiger erwerben, da er keinen Stick mehr kaufen muss: CodeMeter macht’s möglich.

Ein Weg zu mehr Sicherheit

(dotnetpro 07/2009, Seite 22)
Marx ist ein Anbieter von Hardwareschlüsseln mit leistungsfähiger Verwaltungssoftware. Derzeit geht die Crypto-Box in die zweite Generation und bietet eine erhöhte Sicherheit, eine beschleunigte Datenverarbeitung sowie eine hardwarebasierte Verschlüsselung.

Zündschlüssel für Programme

(dotnetpro 07/2009, Seite 20)
Haben Sie eine Anwendung erstellt und erfolgreich getestet, dann widmen Sie sich der Programmverteilung. In der Regel lassen sich Anwendungen ohne Einschränkungen auf jedem Rechner mit passendem Betriebssystem ausführen, es sei denn, Sie statten die Anwendung mit einem Zündschloss aus.

Tipps zu VB.NET oder C#

(dotnetpro 07/2009, Seite 118)
Ob ein 32- oder ein 64-Bit-Windows läuft, ob ein Mehrkernprozessor im System werkelt und wie viele Kerne er hat, prüfen Sie mit den hier vorgestellten Routinen. Weitere Hilfsprogramme ermitteln die installierten Office-Anwendungen und deren Versionsnummern.

Software für Softwarelizenzierung

(dotnetpro 07/2009, Seite 12)
Jede Softwareabsicherung hat das primäre Ziel, ein unrechtmäßiges Verteilen und unzulässige Manipulationen zu verhindern. Know-how muss geschützt und die Hemmschwelle für unrechtmäßige Programmverteilungen muss heraufgesetzt werden. Dabei sind auch die für Hersteller anfallenden Kosten für hard- und softwarebasierte Lösungen abzuwägen.

WPF-Grafik-Tuning

(dotnetpro 06/2009, Seite 124)
Immer mehr kostenfreie WPF-Controls konkurrieren erfolgreich mit kommerziellen Steuerelementen. dotnetpro stellt einige der interessantesten neuen WPF-Controls vor, mit denen Sie Grafiken anzeigen sowie Daten visualisieren und zur Anwahl bereitstellen.

Animationen für die WPF

(dotnetpro 06/2009, Seite 120)
WPF-Anwendungen präsentieren Bilder nur selten in statischer Form. FluidKit ist eine leistungsfähige Open-Source- Steuerelementbibliothek, mit deren Hilfe Sie Ihre Grafikanwendungen aufwerten können.

SmallBasic

(dotnetpro 06/2009, Seite 40)
Visual Basic .NET hat nur noch wenig mit der ursprünglichen Programmiersprache BASIC gemein. Es hat sich zu einer professionellen, objektorientierten Sprache gemausert und erschwert den einfachen Programmiereinstieg. Abhilfe soll der im November 2008 veröffentlichte neue Dialekt Small Basic aus dem Hause Microsoft schaffen. Dieser bietet einfache Datentypen, vorgefertige Objekte und einen übersichtlichen Sprachumfang.

Integranova Programmiermaschine

(dotnetpro 06/2009, Seite 47)
Programmieren – ist von gestern. Heute ist Modellieren angesagt. Jedenfalls tritt die Model Driven Architecture mit dem Anspruch auf, die nächsthöhere Abstraktionsebene für die Softwareentwicklung gefunden zu haben. Der Hersteller Integranova bietet unter dem Oberbegriff „Programmiermaschine“ eine integrierte Lösung für eine solche modellgetriebene Entwicklung. dotnetpro stellt sie vor.

Das neue Object Pascal für .NET

(dotnetpro 05/2009, Seite 40)
Die Delphi-Version für .NET hat in den vergangenen Jahren gegenüber den Sprachen C# und Visual Basic an Bedeutung verloren. Nun bringt Embarcadero mit Delphi Prism 2009 ein rundum erneuertes Entwicklungssystem auf den Markt. Dieses basiert auf objektorientiertem Pascal und nutzt die Entwicklungsumgebung Visual Studio.

Systemcheck & Vista-Dialoge

(dotnetpro 05/2009, Seite 116)
Häufig ist es wichtig zu wissen, auf welcher Betriebssystem-Version eine Anwendung gerade läuft. Ist Windows Vista installiert, kann das Programm auf dessen Dialogfunktion zugreifen.

Grafik, Präsentation und Co.

(dotnetpro 04/2009, Seite 122)
Viele Programmieraufgaben lassen sich mithilfe von Freeware-Steuerelementen erleichtern. Etwa grafische Auswertungen oder das zeitgesteuerte Aktualisieren von Daten. Andere Controls helfen bei der Bildbearbeitung oder bringen Fortschrittsanzeigen auf den Bildschirm.

Leser helfen Lesern

(dotnetpro 04/2009, Seite 120)
Ihr Programm rechnet falsch? Ihr Compiler spricht kein Wort mehr mit Ihnen? Sie vermissen wichtige Themen in der dotnetpro? Dann besuchen Sie unsere Newsgroups. Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen. Hier treffen Sie Mitstreiter und Leidensgenossen. Hier können Sie der Redaktion Ihre Anregungen mitteilen.

dotnetpro.components: Effekte an Steuerelemente, Teil 2

(dotnetpro 04/2009, Seite 60)
Mit dem Erweiterungsobjekt exShadow rüsten Sie Grafikeffekte für bestehende Steuerelemente nach. Ereignisse binden die Effekte an die Controls und zeigen sie auf dem umgebenden Formular an.

Dateiformate und Botschaften

(dotnetpro 03/2009, Seite 120)
Hilfsroutinen erlauben einen einfachen Zugriff auf verschlüsselte und komprimierte Dateien, die mit benutzerdefinierten Formaten arbeiten. Windows-Nachrichten erleichtern die Überwachung und Erweiterung von Steuerelementen.

Entscheidungen und Schleifen mit Irony verarbeiten

(dotnetpro 03/2009, Seite 90)
Was wäre eine Programmiersprache ohne If, While und Do Until? Jedenfalls nicht sehr nützlich. Also braucht die selbst definierte Sprache WinBatch auch solche Konstrukte. Die Definition dieser Anweisungen ist mit Irony sehr leicht. Die anschließende Umsetzung erfordert aber einigen Aufwand. dotnetpro zeigt, wie Sie benutzerdefinierte Blockstrukturen über abstrakte Syntaxbäume verarbeiten.

dotnetpro.components: Neue Grafikeffekte für vorhandene Steuerelemente

(dotnetpro 03/2009, Seite 106)
Die Windows Presentation Foundation glänzt mit Grafikeffekten, die Windows Forms nicht zu bieten hat. Doch viele Effekte lassen sich nachrüsten. Die hier vorgestellte Komponente macht Glüh-, Schatten-, Rahmen- und Bildsymboleffekte für alle vorhandenen Steuerelemente verfügbar.

Developer Corner – Tools und Bibliotheken für Entwickler

(dotnetpro 02/2009, Seite 122)
Die Standardausstattung von .NET enthält keine WPF-Steuerelemente für Charts oder Kalenderdaten. Auch Controls für die Bearbeitung von Diagrammen und Echtzeitdaten fehlen oder sind nur eingeschränkt vorhanden. Kostenfreie Controls schließen diese Lücken.

Nützliche Funktionen und Routinen für C#

(dotnetpro 02/2009, Seite 124)
Der Namensraum System.Security.Cryptography bietet Low-Level-Funktionen zum Ver- und Entschlüsseln von Daten. Damit entwickeln Sie High-Level-Routinen, die Byte-Arrays, Strings und Dateien vor unberechtigtem Zugriff schützen.

Interpreter-Entwicklung auf Basis von Irony

(dotnetpro 02/2009, Seite 50)
Wenn Sie eine neue Programmiersprache auf Quelltextebene definiert haben, zerlegen Sie diese mit Irony in abstrakte Syntaxbäume. Diese bilden die Grundlage für die spätere Quelltextausführung oder Übersetzung. Irony bietet derzeit noch keine Funktionen zum Kompilieren eines Programms in eine Assembly. Mit dem zerlegten Code sorgen Sie – im eigenen Interpretermodus – dennoch sehr leicht für eine Ausführung.

Developer Corner – Tools und Bibliotheken für Entwickler

(dotnetpro 01/2009, Seite 126)
Noch immer sind WPF-Controls dünn gesät, doch ihre Zahl wächst stetig. Die DevCorner stellt auch diesmal wieder nützliche und zugleich kostenfreie WPF-Controls vor, wie beispielsweise das WPF PropertyGrid oder das Graph Tree Drawing Control.

Nützliche Routinen für C#

(dotnetpro 01/2009, Seite 122)
Mithilfe von .NET und einem benutzerdefinierten Dateiformat lassen sich einzelne Dateien sowohl komprimieren und dekomprimieren als auch verschlüsseln und wieder entschlüsseln. Hilfsroutinen erleichtern die Umsetzung.

Mit Irony eigene Programmiersprachen implementieren

(dotnetpro 01/2009, Seite 108)
Für spezielle Aufgaben sind Ihnen die verfügbaren Programmiersprachen zu umständlich? Kein Problem, schreiben Sie doch einfach Ihre eigene Sprache. dotnetpro macht vor, wie es geht: Mit der selbst definierten Sprache WinBatch können Sie Arbeitsabläufe unter Windows automatisieren.

Mehr kostenfreie WPF-Controls

(dotnetpro 12/2008, Seite 124)
Nicht immer bieten die Standard-Controls von .NET die gewünschte Funktionalität. Gerade die Windows Presentation Foundation lässt hier noch viele Wünsche offen. Doch Abhilfe ist in Sicht: Die Developer Community trägt dazu bei, dass die Zahl der WPF-Steuerelemente stetig wächst.

Makroprogrammierung mit .NET und Compilerbau mit Irony

(dotnetpro 12/2008, Seite 91)
Was tun bei sehr speziellen Aufgaben? Eigene Makros schreiben. Und wenn das nicht ausreicht? Eine eigene Sprache definieren. dotnetpro zeigt, wie beides geht. Wer eigene Anwendungen mit speziellen Makrofunktionen ausstatten will, für den reichen die Bordmittel von .NET aus. Und bei der Definition eigener Sprachen kommt Irony zum Einsatz, das .NET Language Implementation Kit.

Developer Corner

(dotnetpro 11/2008, Seite 116)
Die Windows Presentation Foundation (WPF) erlaubt die Entwicklung attraktiver Oberflächen für PC- und Internetanwendungen. Inzwischen gibt es einige Freeware-Steuerelemente für WPF, welche die knappe Sammlung der WPF-Standard-Controls erweitern.

Nützliche Funktionen und Routinen für VB.NET und C#

(dotnetpro 11/2008, Seite 110)
Mit dem Nero-API ermitteln Sie unter Visual Basic .NET die Eigenschaften beschreibbarer und die Inhalte bereits beschriebener Medien. Benutzerdefinierte C#-Methoden bilden die Grundlage zur Verschlüsselung und Komprimierung beliebiger Dateien.

dotnetpro.components: Vorschau für AVI-Videodateien

(dotnetpro 11/2008, Seite 93)
Nachdem im ersten Teil dieser Serie die Grundlagen für den Zugriff auf AVI-Dateien gelegt wurden, folgen nun die benutzerdefinierten Steuerelemente AviPreviewCtl und AviThumbnailCtl. Sie bieten viele sinnvolle Funktionen für den Umgang mit AVI-Filmen.

RSS-Feeds verarbeiten

(dotnetpro 10/2008, Seite 138)
Um RSS-Feeds in eigene Web- oder Windows-Anwendungen einzubinden, stehen etliche kostenfreie Steuerelemente und Anwendungen zur Verfügung. Häufig liegen diese inklusive Quelltexte vor und können somit individuell angepasst werden.

Tipps zu VB.NET oder C#

(dotnetpro 10/2008, Seite 132)
Benutzerdefinierte Routinen erleichtern den Datenaustausch zwischen String-Feldern und Kombinationslistenfeldern und erlauben eine komfortable Datenerweiterung zur Laufzeit. Informationen zu Brennerlaufwerken und eingelegten CDs oder DVDs liefert die Nero-API.

AVI Frame Control

(dotnetpro 10/2008, Seite 104)
Für einen schnellen Überblick über AVI-Filmdateien eignen sich Videoschnittprogramme sowie Abspielprogramme nur bedingt. Dieser Artikel zeigt, wie Sie AVI-Dateien laden und analysieren. Ganz nebenbei wird dabei die Basis für eigene AVI-Steuerelemente gelegt.

Contest-Auflösung

(dotnetpro 10/2008, Seite 50)
Um XML-Daten komfortabel in HTML zu überführen, sollte im Rahmen des aktuellen Programmierwettbewerbs ein aufgabenspezifischer XSLT-Codegenerator entwickelt werden. Die Teilnehmer lieferten interessante Programme, die sich wahlweise als Assistenten oder als Anwendungen mit leistungsfähigen Benutzeroberflächen präsentieren.

RSS-Reader und -Writer

(dotnetpro 09/2008, Seite 120)
Dank RSS lassen sich Informationen einfach verbreiten und vom Empfänger nach Interessensgebieten bündeln. Tools erleichtern das Erstellen von RSS-Feeds und auch das Auswerten von Nachrichten.

Interaktion mit Oberflächenelementen der VSShell

(dotnetpro 09/2008, Seite 66)
Über Erweiterungspakete definieren Sie neue Funktionalitäten für die Visual Studio Shell, wie Menü- und Symbol leisten - befehle, Andock-Fenster oder frei positionierbare Dialoge. Zudem sollen die Erweiterungen mit bereits vorhandenen VSShell-Elementen interagieren, etwa mit dem Optionen-Dialog, dem Ausgabefenster oder der Aufgabenliste.

Dynamische Sprachen für .NET

(dotnetpro 08/2008, Seite 124)
Wurden bislang im .NET Framework bevorzugt statische Programmiersprachen wie C# und Visual Basic angeboten, so gewinnen nun auch dynamische Sprachen und Skriptsprachen an Bedeutung. Dank der Dynamic Language Runtime von Microsoft lassen sich diese einfach bereitstellen.

Sybase SQL Anywhere 10

(dotnetpro 08/2008, Seite 47)
Sybase SQL Anywhere 10 ist ein Multitalent: Es läuft auf x verschiedenen Plattformen. Es funktioniert als embedded Database, als Serversystem oder auf mobilen Systemen. Zahlreiche Synchronisationsmechanismen ermöglichen den permanenten Zugriff auf Unternehmensdaten. Und die kommende Version 11 wird auch das ADO.NET Entity Framework unterstützen.

Visual Studio 2008 Shell – Extras ergänzen

(dotnetpro 08/2008, Seite 87)
Um die Visual Studio Shell sinnvoll einzusetzen, müssen Sie neue Funktionen ergänzen und mit bereits vorhandenen Elementen interagieren. dotnetpro zeigt, wie Sie in den .NET-Bibliotheken bereits vorhandene Funktionen integrieren und eigene Steuerelemente verfügbar machen.

Nützliche Funktionen und Routinen für VB.NET

(dotnetpro 08/2008, Seite 120)
Die Nero-API erlaubt das Laden und Auswerfen von CDs und DVDs. Die Beep-API lässt Warnsignale auch ohne Soundkarte und Lautsprecher ertönen. Nützliche Routinen vereinfachen das Verketten und Sortieren von Zeichenkettenfeldern.

Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups

(dotnetpro 08/2008, Seite 126)
Ihr Programm rechnet falsch? Ihr Compiler spricht kein Wort mehr mit Ihnen? Sie vermissen wichtige Themen in der dotnetpro? Dann besuchen Sie unsere Newsgroups. Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen. Hier treffen Sie Mitstreiter und Leidensgenossen. Hier können Sie der Redaktion Ihre Anregungen mitteilen.

Tools für das Team-Development

(dotnetpro 07/2008, Seite 28)
Komplexe Anwendungen werden in Projektgruppen realisiert. Wer Software gemeinsam entwerfen, implementieren, testen, fertigstellen und pflegen will, benötigt entsprechende Tools für die reibungslose Zusammenarbeit. Das müssen nicht immer die Team-Editionen von Microsoft sein. dotnetpro stellt zahlreiche Werkzeuge für das Entwickeln in Teams vor.

APIs liefern Infos zu CD-/DVD-Brenner und Monitor

(dotnetpro 07/2008, Seite 128)
Reichen die Hardwareinformationen von .NET nicht aus, helfen Schnittstellen von Spezialanwendungen wie Nero oder die WMI weiter. Sie liefern detaillierte Informationen zu Brennerlaufwerken, Grafikkarte und Monitor.

Visual Studio 2008 Shell

(dotnetpro 07/2008, Seite 55)
Suchen Sie eine leistungsfähige Anwendung für Entwickler, mit attraktiver Benutzeroberfläche, andockbaren Fenstern, Designern und mehr? Dann nutzen Sie doch die frei konfigurierbare Shell von Visual Studio 2008! Sie lässt sich nach Bedarf um beliebige Funktionen, Fenster, Menübefehle und Symbolleisten ergänzen.

Developer Corner

(dotnetpro 06/2008, Seite 124)
Obgleich C# und Visual Basic zu den meistgenutzten .NET-Programmiersprachen gehören, gibt es mittlerweile eine Menge alternativer klassischer und auch neuer experimenteller Sprachen für das Framework.

Der Programmierwettbewerb

(dotnetpro 06/2008, Seite 40)
Immer mehr Daten werden per XML verwaltet, zwischen Anwendungen ausgetauscht oder im Internet veröffentlicht. Per XSLT können diese Daten flexibel für Ausgaben transformiert und nach Bedarf in unterschiedliche Ausgabeformate umgewandelt werden.

dotnetpro.components: Toolbar Teil 2

(dotnetpro 06/2008, Seite 90)
Ihre Anwendung soll flexibel sein. Zur Laufzeit möchten Sie Programmfunktionen hinzufügen und entfernen können. Also benötigen Sie auch entsprechend leistungsfähige Steuerelemente. Diese sollen dynamisch neue Einträge aufnehmen und sich individuell anpassen lassen. dotnetpro entwickelt eine dynamische Werkzeugsammlung für Internet- und Programmverknüpfungen.

Grundlagen zur Visual Studio 2008 Shell (VSShell)

(dotnetpro 05/2008, Seite 73)
Kostenfrei nutzbare Entwicklungsumgebungen sind in. Sie erlauben die Entwicklung neuer Sprachen und Tools, ohne eine eigene IDE schreiben zu müssen. Microsoft stellt mit der Visual Studio 2008 Shell (VSShell) eine universell und kostenfrei nutzbare IDE zur Verfügung, die den Kampf gegen Eclipse, NetBeans und SDA aufnimmt.

Kostenlose Tools für .NET-Profis

(dotnetpro 05/2008, Seite 130)
Die Preise kommerzieller Entwicklungssysteme machen es Softwarefirmen nicht leicht, mehrgleisig zu fahren. Will man flexibel bleiben, empfiehlt sich ein Blick auf frei verfügbare IDEs und Programmiersprachen.

Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups

(dotnetpro 05/2008, Seite 128)
Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups

Sybase iAnywhere Advantage Database Server 9.0

(dotnetpro 05/2008, Seite 46)
Der Advantage Database Server 9 erlaubt es, Datenbankinhalte plattformübergreifend einzusetzen. Er beherrscht alle gängigen Datenanbindungstechniken und ist für unterschiedliche Plattformen und Programmiersprachen verfügbar.

Interview mit Bill Hilf

(dotnetpro 05/2008, Seite 10)
Bill Hilf ist General Manager für das Windows-Server-Marketing und die Plattformstrategie von Microsoft. Er leitet unter anderem das Open Source Lab. Im Rahmen der CeBIT 2008 sprach dotnetpro mit ihm über die Open-Source-Strategie von Microsoft, die Veröffentlichung des .NET-Quellcodes, den Windows Server 2008 und die Auswirkungen der Virtualisierung auf Softwareentwickler.

dotnetpro.components: Vista-Effekte für Windows Forms ohne WPF

(dotnetpro 05/2008, Seite 93)
Die Oberfläche von Vista glüht und glitzert. Seine attraktiven Oberflächenobjekte basieren jedoch auf DirectX. Wenn Sie entsprechende Schaltflächen und Oberflächenobjekte auch in .NET-Anwendungen der Version 2.0 nutzen und auch für Windows XP verfügbar machen wollen, dann müssen Sie mit GDI+ nachhelfen. dotnetpro zeigt, wie das gelingt.

.NET-Assemblies enttarnt

(dotnetpro 04/2008, Seite 126)
Nicht nur COM-Anwendungen und -Bibliotheken, sondern auch .NET- Assemblies legen per Reflection interne Objektinformationen offen. Ver- antwortlich dafür sind die Metadaten, die in jedem Assembly abgelegt werden. .NET-Anwendungen, die in Assemblies übersetzt wurden, können aufgrund der darin enthaltenen Metadaten analysiert und untersucht werden.

Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups

(dotnetpro 04/2008, Seite 124)
Wenn Steuerelemente durch Ausschnei- den und Einfügen in ein anderes Contai- nersteuerelement verschoben werden, dann schaltet Visual Studio 2005 die Ereig- nisbehandlung der Steuerelemente ab, in- dem es die zugehörigen Handles-Klauseln entfernt. Diese Ereignisbehandlungsrouti- ne

Einbinden des Windows Scripting Host

(dotnetpro 04/2008, Seite 121)
.NET unterstützt die Anlage von Verknüpfungen nicht direkt. Sie erreichen dies aber dennoch mithilfe von Objekten des Windows Scripting Host. Außerdem erfahren Sie, wie Sie den Vista-Willkommensdialog per Programmbefehl einblenden.

dotnetpro.components: Eine benutzerdefinierte Werkzeugsammlung

(dotnetpro 04/2008, Seite 96)
Jeder Handwerker braucht Werkzeuge. Die findet er in seinem Werkzeugschrank. Leute, die am Bildschirm arbeiten, brauchen Softwarewerkzeuge. Die stecken in der Toolbar. Je komplizierter die Anwendung ist, desto flexibler muss diese Toolbar sein. dotnetpro entwickelt die ultimative Toolbar. Sie bietet mehr als die .NET-eigenen Klassen ToolBar und ToolStrip.

Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups

(dotnetpro 03/2008, Seite 116)
Serielle Schnittstelle - Testen mit NUnit - Die gleiche Session mit HttpWebRequest senden -

Infos zu Videos, Netzwerkzugehörigkeit und Mausdressur

(dotnetpro 03/2008, Seite 113)
Über Windows-API-Funktionen ermitteln Sie Informationen zu Videofilmen im AVI-Format oder prüfen, ob ein Rechner mit den Verzeichnisdiensten einer Domäne verbunden ist. Das .NET Framework erlaubt es, dem Mauszeiger Grenzen zu setzen, ohne API-Funktionen nutzen zu müssen.

Freigegebene Inhalte von UPnP-Media Servern auslesen

(dotnetpro 03/2008, Seite 86)
Der Windows Media Player beinhaltet in der aktuellen Version 11 die ehemals eigenständig verfügbare Komponente Windows Media Connect 2.0. Darüber können Sie eine zugeordnete Medienbibliothek nicht nur freigeben, sondern auch für UPnP-Abfragen verfügbar machen. dotnetpro zeigt, wie Sie über Netzwerkverbindungen die Struktur einer freigegebenen Medienbibliothek mitsamt ihren Inhalten offenlegen.

Developer Corner

(dotnetpro 02/2008, Seite 120)
Freewaretools zur Programmanalyse

Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups

(dotnetpro 02/2008, Seite 118)
Leser helfen Lesern

Desktop-Themen steuern, Cookies und Verlaufsdaten löschen

(dotnetpro 02/2008, Seite 123)
Das Oberflächendesign von Windows kann über Desktop-Themen individuell verändert werden. Mit hilfe von API-Funktionen rufen Sie Informationen zum XP-Stil ab und deaktivieren diesen auf Wunsch auch komplett. Über das Systemprogramm Rundll32 greifen Sie gezielt auf Sicherheitsfunktionen des Internet Explorer 7 zu.

Workgroup Development – Versions- und Archivverwaltung, Teil 2

(dotnetpro 02/2008, Seite 92)
Archivdateien fassen Projektverzeichnisse in einer Datei zusammen. Ausgestattet mit einem erweiterten Header kann ein benutzerdefiniertes Archiv die Grundlage für das Ein- und Aus - checken von Dateien in Mehrbenutzerumgebungen sein. Allgemeine Such- und Archivobjekte erlauben es, eigene Archivierungsprogramme zu entwickeln.

UPnP-Geräte fernsteuern

(dotnetpro 02/2008, Seite 44)
UPnP-Geräte stellen über dienstspezifische Beschreibungsdateien Informationen über Gerätefunktionen, Parameter und Rückgabewerte zur Verfügung. dotnetpro zeigt, wie Sie solche XML-Beschreibungsdateien für beliebige UPnP-Dienste einheitlich analysieren. Über eine Dialoganwendung können Sie UPnP-Aktionen komfortabel aufrufen.

Ein Framework zur Software-Optimierung und -Analyse

(dotnetpro 01/2008, Seite 132)
Das Framework Phoenix präsentiert sich als neue und einheitliche Plattform für die Entwicklung von Compilern, Code-Generatoren, Optimierungstools und Entwicklungswerkzeugen. Derzeit noch in der Entwicklung, soll es bereits mit dem Nachfolger von Visual Studio 2008 Einzug in Microsofts kommerzielle Entwicklungssysteme halten.

Developer Corner

(dotnetpro 01/2008, Seite 120)
Neue Ressourcen für Visual Studio Um eine Anwendung attraktiv zu gestalten, nutzen Sie unter Umständen Bitmap-Grafiken, Bildsymbole, variable Mauscursor, attraktive Schriften und gegebenenfalls auch Systemklänge und Hintergrundmusik.

Neue Windows-API-Funktionen

(dotnetpro 01/2008, Seite 117)
Windows-Betriebssysteme unterliegen einem permanenten Wandel. Neue Versionen und Service Packs bescheren dem Entwickler immer wieder neue Funktionen. Darüber steuern Sie die Sidebar von Windows Vista, verwalten DLLs anwendungsspezifisch oder ermitteln die Prozessorauslastung.

Softwarelizenzierung mit Aladdin HASP SRM 2.5

(dotnetpro 01/2008, Seite 52)
Software zu verkaufen ist schwieriger als beispielsweise Zeitungen zu verkaufen. Eingeschränkte Demoversionen sollen zunächst eine weite Verbreitung finden. Die volle Leistungsfähigkeit sollen aber nur zahlende Kunden nutzen können. Daher muss der Hersteller sein Produkt durch Produktaktivierungen und Freischaltschlüssel schützen. Mit Aladdin HASP SRM 2.5 weisen Sie Ihrer Software zeitgemäße Lizenzierungsmodelle zu.

Workgroup Development – Versions- und Archivverwaltung, Teil 1

(dotnetpro 01/2008, Seite 100)
Für eine versions- und netzwerkorientierte Projektverwaltung bieten sich Dateiarchive an. Um Dateien aus- und einchecken zu können, ist ein besonderes Archivformat erforderlich. Zudem muss der Zugriff über Dateieigenschaften beliebig variierbar sein. Dieser Beitrag erarbeitet benutzerdefinierte Objekte für die Suche und Archivierung.

Leser helfen Lesern

(dotnetpro 12/2007, Seite 124)
Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups

Fenstermenü, Kalender, Bildschirmauflösung und Maus

(dotnetpro 12/2007, Seite 121)
Mit Windows-API-Funktionen nutzen Sie das Systemmenü von Formularen für eigene Befehle. Um Datumsinformationen zu ermitteln, stellt .NET dagegen selbst alle nötigen Werkzeuge zur Verfügung, ebenso um die aktuelle Bildschirmauflösung heraus - zukriegen oder ob die Maus ein Rad hat.

Die PowerShell mit Snap-ins erweitern

(dotnetpro 12/2007, Seite 78)
Die Windows PowerShell ist eine erweiterte Betriebssystem-Shell, die auf dem .NET Framework 2.0 basiert. Mit Visual Studio 2005 und vordefinierten Projektvorlagen können Sie eigene Befehlserweiterungen für die PowerShell entwickeln. dotnetpro zeigt beispielhaft, wie Sie Funktionen zum Komprimieren und Dekomprimieren von Dateien entwickeln, debuggen und an der PowerShell verfügbar machen.

Hilfesysteme für Anwendungen

(dotnetpro 11/2007, Seite 134)
Spätestens wenn eine Software von mehreren Anwendern eingesetzt oder wenn sie kommerziell vermarktet wird, werden Sie diese mit einer Hilfefunktion ausstatten.

Programmsymbole im Systemtray, Bildvorschau von Windows XP

(dotnetpro 11/2007, Seite 131)
Platzieren Sie Windows-Anwendungen, die im Hintergrund laufen, unauffällig in den Benachrichtigungsbereich der Taskleiste. Übergeben Sie Tastaturbefehle an Windows und nutzen Sie Spezialtasten aktueller Keyboards. Übergeben Sie Bilder an die Bildund Faxanzeige von Windows XP.

dotnetpro.components: Der Werkzeugkasten der dotnetpro

(dotnetpro 11/2007, Seite 52)
Visual Studio 2005 und das .NET Framework enthalten kein Steuerelement zur Ausgabe von Geschäftsgrafiken. Wer weder Crystal Reports verwenden noch veraltete ActiveX-Steuerelemente einsetzen möchte, muss entweder teure Fremdkomponenten nutzen oder selbst Hand anlegen. dotnetpro entwickelt eine Komponente für die Ausgabe von Geschäftsgrafiken.

XML bearbeiten

(dotnetpro 10/2007, Seite 132)
Die Hauptaufgabe eines Computers ist das Verwalten von Daten. Das klassische Instrument dafür auf dem PC ist die relationale Datenbank. Herstellereigene Formate haben nicht nur den Datenaustausch, sondern auch den Zugriff mit eigenen Anwendungen oft erschwert.

PC-Zugriff, Bildanzeige, Internetverbindung, Textfenster

(dotnetpro 10/2007, Seite 129)
Windows bietet Systemfunktionen an, die zwar nicht per API verfügbar, aber über das Shell-Kommando dennoch in eigene Anwendungen einbindbar sind. Andere APIFunktionen legen Informationen zu Internetverbindungen offen, und benutzerdefinierte Dialoge vereinfachen die einheitliche Textausgabe.

Auflösung des Programmierwettbewerbs

(dotnetpro 10/2007, Seite 14)
Die Auswertung des dotnetpro-Programmierwettbewerbs belegt: Der Umgang mit Datenbanken bereitet den Teilnehmern keine Probleme. Sie portieren nicht nur Daten mit hoher Geschwindigkeit, sondern sind auch in der Lage, sehr flexible Lösungen zu präsentieren. Lediglich im Detail zeigten sich die Tücken der Aufgabenstellung.

UPnP-Beschreibungsdateien auslesen

(dotnetpro 10/2007, Seite 42)
Die im Netzwerk verfügbaren UPnP-Geräte haben Sie per Windows-API ermittelt. Im nächsten Schritt müssen Sie sich über die Funktionen eines Gerätes informieren. Nur dann können Sie das Gerät gezielt steuern. Hierfür sieht UPnP spezielle Beschreibungen im XML-Format vor, die das UPnP-Gerät per URL verfügbar macht. dotnetpro zeigt, wie Sie diese Dateien ermitteln und darüber die Geräte- und Dienstbeschreibungen auslesen.

Setup- und Update-Tools

(dotnetpro 09/2007, Seite 124)
Lassen sich .NET-Anwendungen häufig durch einfaches Kopieren auf einem Anwendungsrechner einrichten, kommen COM-Anwendungen in der Regel nicht ohne ein Installationsprogramm aus.

Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups

(dotnetpro 09/2007, Seite 122)
Leser helfen Lesern

Fenstereffekte und Schriften

(dotnetpro 09/2007, Seite 119)
Das Windows-API bietet Funktionen, mit denen sich Fenster animieren und Schriften aus Anwendungen heraus einrichten und entfernen lassen.

.NET Reporting Tools

(dotnetpro 08/2007, Seite 134)
Kaum eine Anwendung kommt heute ohne das Verwalten von Daten aus. Um sich einen Überblick über eine unüberschaubare Masse von Daten und Zahlen zu verschaffen, werden diese in Anwendungsprogrammen mit sogenannten Berichtsfunktionen ausgewertet, um die Daten zusammenzufassen und gegebenenfalls auch grafisch auszuwerten.

Die Extensible Interface Platform von Xerox

(dotnetpro 08/2007, Seite 12)
Multifunktionsgeräte kombinieren Druck-, Scan-, Fax- und Kopierfunktionen in einem einzelnen Gerät. Mit der Extensible Interface Platform macht Xerox seine Geräte über Webdienste im Prinzip beliebig erweiterbar. Zusammen mit einer Netzwerkanbindung erlaubt sie eine serverbasierte und sichere Dokumentenverwaltung.

Systeminformationen abfragen

(dotnetpro 08/2007, Seite 131)
Ab .NET 2.0 müssen grundlegende Systeminformationen nicht mehr über das Windows-API ermittelt werden. Viel bequemer ist es, My.Computer, die Systemregistrierung oder Windows Management Instrumentation zu verwenden.

Add-ins für Visual Studio

(dotnetpro 07/2007, Seite 116)
Obgleich Visual Studio mit immer neuen Funktionen aufwartet, vermisst der eine oder andere Entwickler bestimmte Funktionen.

Workgroup Development – Benutzer- und Rechteverwaltung

(dotnetpro 07/2007, Seite 122)
Um den Datenaustausch in Entwicklerteams überwachen und einschränken zu können, müssen nicht nur die Benutzer, sondern auch ihre Rechte im Detail verwaltet werden. Durch eine eigene Benutzer- und Rechteverwaltung können Sie beliebige Programmfunktionen für ausgewählte Anwender verfügbar machen oder auch sperren. Mit Verschlüsselungsroutinen schützen Sie Konfigurationsdaten und Projektdaten auf dem Server vor unberechtigtem Zugriff.

Tipps zu Visual Basic 2005

(dotnetpro 07/2007, Seite 111)
Die Datensicherheit nimmt einen immer höheren Stellenwert in Anwendungen ein. Dabei hilft es zu wissen, wie Sie Schlüssel für Sicherungsfunktionen selbst erzeugen oder Dateien sicher löschen. Außerdem: So spielen Sie Klangdateien ab und binden Programmfunktionen an Systemsounds.

Musik & Sounds in .NET

(dotnetpro 06/2007, Seite 122)
Neben Bildern und Videos werten auch Klänge Anwendungen auf. Waren in frühen Windows-Versionen Audioeffekte oder -demonstrationen noch von minderer Qualität, weisen diese mittlerweile CD-Qualität auf und sind flexibel variierbar.

Visual Basic 2005

(dotnetpro 06/2007, Seite 119)
- Dateierweiterung austauschen - Bilddatei in das Bitmap-Format umwandeln - Das Desktop-Bild wechseln - Fortschrittsanzeigen ohne Fortschritt

dotnetpro.components: Der Werkzeugkasten der dotnetpro

(dotnetpro 06/2007, Seite 99)
Schön und praktisch sind sie, die Aufgabenbereiche aktueller Windows-Dialoge. Ihre Nachbildung ist aber gar nicht so einfach. Diesmal geht es um folgende Aspekte: Der Container soll attraktive Hintergrundfarbverläufe unterstützen und Objekte automatisch ausrichten. Eine rasche Orientierung sollen abgerundete Registerzungen ermöglichen, die sich an verschiedenen Seiten andocken lassen.

uPnP-Media Server und uPnP-Streaming Clients

(dotnetpro 06/2007, Seite 18)
Um uPnP-Geräte sinnvoll einzusetzen, muss ihre Verfügbarkeit permanent überwacht werden. Nur so kann reagiert werden, wenn sich ein Gerät abmeldet. Das klappt mit der asynchronen uPnP-Geräteabfrage, die allerdings nur auf Umwegen und mit einigen Kniffen realisiert werden kann. Tauchen Sie mit ein in die Welt der COM-Schnittstellen, -Interfaces und -Callback-Funktionen.

Grafisch präsentieren

(dotnetpro 05/2007, Seite 124)
Ob Börsenkurse oder Konteninformationen – Zahlenreihen und ähnliche Unmengen an numerischen Daten lassen sich oft nur schwer auswerten. Aber es gibt eine eingängige Methode für die Darstellung: eine Grafik.

Sortieralgorithmen

(dotnetpro 05/2007, Seite 110)
Datenfelder sind unter .NET mit der Methode Array.Sort ohne Aufwand sortierbar. Wollen Sie die verwendeten Algorithmen allerdings selbst bestimmen, müssen Sie selbst Hand anlegen. Das Implementieren von Sortierverfahren und einer verallgemeinerten Aufrufprozedur ist jedoch keine Hexerei.

Universal Plug and Play

(dotnetpro 05/2007, Seite 80)
Mithilfe von Universal Plug and Play – kurz uPnP – können Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen Daten über Netzwerkverbindungen austauschen. Außerdem können über uPnP Konfigurationsschnittstellen und Methoden für den gezielten Abruf von Gerätefunktionen offengelegt werden. Entwickler greifen über COM-Bibliotheken auf die uPnPFunktionalität zu.

dotnetpro.components: Der Werkzeugkasten der dotnetpro

(dotnetpro 05/2007, Seite 102)
Auf der Basis des grafischen Objektes Text3D und der optimierten Schaltfläche Button3D können komplexere Steuerelemente entwickelt werden. Visual Studio 2005 stellt zwar viele Steuerelemente für Windows-Forms-Anwendungen bereit, aber Objekte für Aufgabenbereiche, die in Windows XP und Vista genutzt werden, gehören nicht dazu. Doch das wird jetzt anders.

Pack mich! – Dateiarchive erstellen

(dotnetpro 04/2007, Seite 120)
Obgleich Speichermedien zunehmend größere Kapazitäten aufweisen, ist der Speicherplatz häufig sehr knapp bemessen. Das liegt daran, dass Multimediadateien wie Grafiken, Klangdateien und Videos in der Regel sehr speicherintensiv sind. Bereits MSDOS bot mit DriveSpace und DoubleSpace spezielle Laufwerkstreiber an, welche die laufwerksorientierte Komprimierung aktivierten.

Windows Forms Controls 2.0, 2. Teil

(dotnetpro 04/2007, Seite 130)
.NET 2.0 bietet eine Vielzahl neuer Klassen, Steuerelemente und Komponenten. Zudem wurden bestehende Funktionalitäten überarbeitet und optimiert. Die Verbesserungen sind nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen, sodass ein genauer Vergleich lohnt.

Suchprogramm für E-Mail-Adressen, Teil 2

(dotnetpro 04/2007, Seite 106)
Um eine E-Mail-Adresse in einem Dokument zu finden, müssen Sie das Rad nicht neu erfinden. Windows stellt entsprechende Suchfunktionen über seine API zur Verfügung. Die Fundstellen müssen Sie dann nur noch kopieren. Wie das geht, zeigt dieser Artikel – und außerdem, wie sie diese in einer XML-Datei ausgeben oder an ein E-Mail-Programm übergeben.

Steuerelemente im Wandel

(dotnetpro 03/2007, Seite 126)
.NET 2.0 bietet eine Vielzahl neuer Steuerelemente. Obgleich einige davon Steuerelemente von .NET 1.x ersetzen, werden diese beim Upgrade bestehender Projekte nicht automatisch berücksichtigt. Erweiterte Eigenschaften finden sich aber auch bei Steuerelementen, die ursprünglich mit .NET 1.0 eingeführt wurden. Ein genauer Blick legt neue Funktionalitäten, mitunter aber auch Ungereimtheiten offen.

Datenbanken und ihre .NET-Provider

(dotnetpro 03/2007, Seite 119)
Fast jedes Programm muss sich, unabhängig davon ob es sich um eine Windows- oder Internet-basierte Anwendung handelt, um die Verwaltung von Daten kümmern. In Verbindung mit Visual Studio nutzen Sie dazu in der Regel die Access Jet Engine, spezielle ODBC-Datentreiber, MSDE2000 oder den SQL Server, der in der Version 2005 auch als kostenlose Express-Edition erhältlich ist.

Suchprogramm für E-Mail-Adressen, Teil 1

(dotnetpro 03/2007, Seite 106)
Angaben zu E-Mail-Adressen neigen dazu, sich über die Festplatte zu verstreuen, anstatt ordentlich in einem zentralen Adressbuch auf Abruf bereitzustehen. Um sie auf zuspüren, können Sie ein kleines, selbst programmiertes Tool einsetzen, das die benötigten Informationen in beliebigen Dateien findet und sie an Ihr E-Mail-Programm übergibt.

Der Werkzeugkasten der dotnetpro: Button 3D

(dotnetpro 03/2007, Seite 72)
Befehlsschaltflächen gehören in grafischen Umgebungen zu den wichtigsten Bedien - elementen. Viele Programme variieren das systemabhängige Aussehen der Schaltflächen. Um selbst ein flexibles Schaltflächenobjekt anzulegen, greifen Sie durch Vererbung auf die Grafik funktionen des Basisobjektes Text3D zurück.

Reports im Dutzend

(dotnetpro 02/2007, Seite 40)
Daten aufbereiten, präsentieren und verteilen: Das ist eine Standardaufgabe für alle Datenbankanwendungen. Dafür gibt es Standardsoftware, und List & Label ist ein alter Bekannter auf diesem Gebiet. dotnetpro hat sich die neue Version 12 angesehen.

VSTS selbstgemacht

(dotnetpro 02/2007, Seite 134)
Der reibungslose Austausch von Dokumenten und Informationen ist eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Gruppenarbeit. Dabei ist sicherzustellen, dass Dateien nicht überschrieben und zudem in mehreren Versionen verwaltet werden können. Das Projekt Workgroup Developer erarbeitet eine Software zur Projektentwicklung in Arbeitsgruppen.

Tipps zu Visual Basic 2005

(dotnetpro 02/2007, Seite 116)
Einfache flexible Dateiwahl: Mit der benutzerdefinierten Methode GetFile() können Sie auf einfache Weise eine Datei über einen herkömmlichen Dateiauswahldialog auswählen, wie Sie ihn in Abbildung 1 sehen. Die Methode liefert den über diesen Dialog gewählten Dateinamen samt Suchpfad als Ergebnis im Zeichenkettenformat zurück.

programmer's bazaar

(dotnetpro 02/2007, Seite 119)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Softwareentwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.

Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups

(dotnetpro 01/2007, Seite 120)
Dateien mit Besitzerinformation und Rechten kopieren

Tipps zu Visual Basic 2005

(dotnetpro 01/2007, Seite 122)
Dokumentenliste erweitern

programmer's bazaar

(dotnetpro 01/2007, Seite 125)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Softwareentwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.

dotnetpro.components: Der Werkzeugkasten der dotnetpro

(dotnetpro 01/2007, Seite 104)
Grundlage der dotnetpro.components ist das grafische Basisobjekt Text3D. Mit ihm können Sie auch komplexe Oberflächensteuerelemente entwickeln. Lediglich spezielle Farbgebungen zur Implementierung von Menüschaltflächen im Outlook-Stil sowie alternative Fortschrittsanzeigen mit Farbverlauf unterstützt es noch nicht. Aber dotnetpro rüstet den Tausendsassa nach.

dotnetpro.components: Der Werkzeugkasten von dotnetpro

(dotnetpro 11/2006, Seite 78)
Animationen für Text 3D In dieser Folge erfahren Sie, wie Sie das grafische Objekt Text3D um Animationen und transparente Grafiken erweitern und wie Sie Farbkorrekturen an der Grafikausgabe vornehmen. Außerdem wird der aktive Modus weiter verbessert.

Visual Basic 6.0

(dotnetpro 11/2006, Seite 123)
Mit Visual Basic können Sie Steuerelementen zur Laufzeit dynamisch laden. So lassen sich zum Beispiel Anwendungen mit variablen Oberflächen entwickeln. Wie das geht, konnten Sie bereits in der dotnetpro 10/2006 lesen [1]. Die dort vorgestellten Beispielprojekte finden Sie auch diesmal auf der Heft-CD. Zusätzlich kommen für diesen zweiten Teil noch die Projekte im Ordner DynLicUserCtl hinzu, die in der lauffähigen Anwendung Demo.exe münden.

programmer’s bazaar

(dotnetpro 11/2006, Seite 122)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Softwareentwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen. Die besten Webadressen werden in einer Tabelle zusammengefasst. Sie finden diese Tabelle auf der Heft-CD. Die Tabelle enthält auch die Links der vorangehenden Ausgaben mit den nach Bedarf aktualisierten Verknüpfungen.

Multimedia Steuerelemente entwickeln

(dotnetpro 11/2006, Seite 24)
Video und Sound für eigene Anwendungen Auch mit .NET 2.0 führt bei Multimedia-Anwendungen noch kein Weg am Windows-API vorbei. Gekapselt in benutzerdefinierten Steuerelementen stehen die Multimedia-Funktionen für alle Anwendungen bereit.

dotnetpro.components: Der Werkzeugkasten von dotnetpro

(dotnetpro 10/2006, Seite 98)
Feintuning des Grafikobjekts Damit das Grafikobjekt Text3D nicht nur zur Ausgabe von Grafiken, Texten und Rahmen, sondern auch zum Nachbilden von Oberflächenobjekten genutzt werden kann, sind weitere Optimierungen erforderlich. In diesem Heft wird Text3D zum Container-Steuerelement ausgebaut und um Spezialfarbverläufe ergänzt.

programmer’s bazaar

(dotnetpro 09/2006, Seite 126)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Softwareentwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen. Die besten Webadressen werden in einer Tabelle zusammengefasst. Sie finden diese Tabelle auf der Heft-CD. Sie enthält auch die Links der vorhergehenden Ausgaben mit den nach Bedarf aktualisierten Verknüpfungen.

Projektverwaltung für Teams selbst gemacht

(dotnetpro 09/2006, Seite 30)
Freeware-Teamware Das Entwickeln im Team ist Alltag in vielen Softwareschmieden. Dafür gibt es eine gute, aber auch ziemlich teure Unterstützung: Visual Studio 2005 Team System. Doch zur Option Kaufen gibt es immer die Alternative Selbermachen. dotnetpro entwickelt eine eigene Projektverwaltung für Visual-Studio-Projekte.

dotnetpro.components: Der Werkzeugkasten der dotnetpro

(dotnetpro 09/2006, Seite 109)
Noch mehr Grafik für VB.NET Das Steuerelement Text3D erweitert die grafischen Fähigkeiten von Visual Basic erheblich. Es liegt komplett im Quelltext vor und lässt sich daher beliebig ausbauen. Sie können damit beispielsweise grafische Menüs à la Outlook nachbilden oder schon heute Steuerelemente im Windows-Vista-Look implementieren.

Tipps zu Visual Basic 6.0

(dotnetpro 08/2006, Seite 113)
Mit dem ImageCombo-Steuerelement erzeugen Sie Kombinationslistenfelder, deren Einträge Sie bei Bedarf auch mit Grafiken schmücken können. Die Bilder eines Eintrags können dabei variieren, je nachdem, ob der Eintrag angewählt ist oder nicht.

programmer’s bazaar

(dotnetpro 08/2006, Seite 112)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Software-Entwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.

dotnetpro.components: Der Werkzeugkasten von dotnetpro

(dotnetpro 08/2006, Seite 88)
Das Steuerelement Text3D erweitert die grafischen Fähigkeiten von Visual Basic erheblich. Es liegt komplett im Quelltext vor und lässt sich daher beliebig ausbauen. Sie können damit -beispielsweise grafische Menüs à la Outlook nachbilden oder schon heute Steuerelemente im Windows-Vista-Look implementieren.

VSTS 2005 – Klassendesign und Test für Entwickler

(dotnetpro 07/2006, Seite 124)
Die S-Klasse für Entwickler Visual Studio 2005 bietet in der Team-Edition für Entwickler viele neue Entwurfs- und Testfunktionen. Entwickler können Klassen grafisch gestalten, Komponenten testen und die Quelltexte auf die Einhaltung von Designrichtlinien hin überprüfen. Nur codieren müssen sie immer noch selbst. Das aber wird mit diesen komfortablen Werkzeugen zum reinsten Vergnügen.

Tipps zu Visual Basic .NET

(dotnetpro 07/2006, Seite 105)
Während in Visual Basic 2005 die mit Windows XP eingeführten Desktop-Themen bereits automatisch für das zu erstellende Programm genutzt werden, müssen Sie die GUI-Themen in Visual Basic .NET 2003 in jedem Fall gesondert aktivieren.

programmer’s bazaar

(dotnetpro 07/2006, Seite 104)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen.

Visual Studio 2005 Team System

(dotnetpro 06/2006, Seite 132)
Für starke Teams Die Architektur für das Softwareprojekt ist definiert und die Projektdateien sind angelegt. Nun krempeln die Programmierer ihre Ärmel hoch, legen ihre Finger auf die Tastatur und machen was? Sie schauen nach, für welche Work Items sie in Visual Studio Team System eingeteilt sind. Dies und tausend weitere Features ermöglichen dem Projektteam eine erfolgreiche gemeinsame Entwicklung.

Visual Basic 6.0

(dotnetpro 05/2006, Seite 91)
Visual Basic 6.0 unterstützt die Einbindung von Ressourcendateien und stellt einen Assistenten zur Verfügung, um entsprechende Dateien zu erzeugen; dazu enthält das Add-In auch einen passenden Compiler.

programmer’s bazaar

(dotnetpro 05/2006, Seite 90)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Softwareentwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.

Visual Studio 2005 Team System

(dotnetpro 05/2006, Seite 52)
Vom Plan zur Anwendung Nach dem Festlegen der allgemeinen Anwendungsarchitektur ist Feinarbeit angesagt: Systemdiagramme und Diagramme für Datacenter legen weitere Details fest. Sie bilden die Grundlage, um die Anwendung zu erzeugen und sie dem Entwicklungsteam auf dem Team Foundation Server zur Verfügung zu stellen.

Visual Studio 2005 Team System

(dotnetpro 04/2006, Seite 58)
Ein Plan fürs Team Mit dem Startschuss für ein neues Softwareprojekt beginnen die Vorarbeiten zur Projektplanung. Projektaufgaben sind zu definieren und an Mitarbeiter zu verteilen. Entwicklung, Testphase und Veröffentlichung werden grob skizziert. dotnetpro zeigt, wie die Team-System-Editionen von Visual Studio 2005 mithilfe des Team Foundation Servers diese Planungsaufgaben erleichtern.

Grundlagen und Team- Projekte

(dotnetpro 03/2006, Seite 52)
Visual Studio 2005 Team System Mit Visual Studio 2005 Team System erweitert Microsoft das Entwicklungssystem um Funktionen für Programmentwurf, Entwicklung und Tests. Eine einheitliche komfortable Benutzerumgebung koordiniert den gesamten Lebenszyklus neuer Software. An einem Beispielprojekt zeigt dotnetpro, wie Sie das neue Team System einsetzen.

Ein Steuerelement für Hilfe-Popups

(dotnetpro 03/2006, Seite 42)
Der Werkzeugkasten dotnetpro.components Unter .NET stehen einige Steuerelemente bereit, deren Aussehen der Benutzer frei festgelegen kann – allerdings unter erheblichem Aufwand. Abhilfe schafft ein Basissteuerelement, das alle elementaren grafischen Funktionen in einem Objekt zusammenfasst und zudem als Grundlage für komplexe Steuerelemente dienen kann.

Ballon im Eigenbau

(dotnetpro 02/2006, Seite 12)
Ballonhilfen als .NET-Steuerelement realisieren Das .NET Framework bietet zahlreiche Komponenten für die Entwicklung grafischer Oberflächen. Die aus Windows XP bekannten Ballonhilfen sind aber nicht dabei. dotnetpro zeigt an diesem Beispiel, wie Sie mithilfe von benutzerdefinierten Komponenten fehlende Objekte selbst ergänzen können.

dotnetpro.contest: Auflösung des Wettbewerbs zur Datenkompression

(dotnetpro 01/2006, Seite 38)
Komprimierte Lösung Datenkompression ist ein wichtiges, aber auch ungeliebtes Thema. Zumindest dann, wenn sich Programmierer damit auseinander setzen müssen. Dieses Bild zeigt sich, wenn man die eingesandten Lösungen zum vierten dotnetpro.contest betrachtet. Lediglich ein Teilnehmer stellte sich der Programmieraufgabe mit den – zugegeben – gesteigerten Anforderungen.

Visual Basic 6.0

(dotnetpro 9/2005, Seite 108)
Grafische Menüs per API Anders als Visual Basic .NET unterstützt Visual Basic 6.0 über die Entwicklungsumgebung keine selbst gezeichneten grafischen Menüs im OwnerDraw-Modus. Um grafische Menüs zu realisieren, müssen Sie in jedem Fall auf Windows-APIRoutinen oder gesonderte Zusatzsteuerelemente zurückgreifen. Über API-Funktionen binden Sie nicht nur vorhandene Grafiken, sondern auch Textausgaben mit beliebigen Schriftarten und Schriftattributen in Menüs ein. Wie sich Bitmaps und unterschiedliche Schriften im Menü ausgeben lassen, sehen Sie im folgenden Beitrag.

Programme per Webdienst registrieren, aktivieren und verwalten

(dotnetpro 9/2005, Seite 38)
Der Kunde installiert die Software und bekommt seinen Aktivierungs- und Freischaltschlüssel per Internet auf den Rechner geschickt. Dieses Vorgehen minimiert den Aufwand für die Kunden und den Softwareanbieter. Gleichzeitig können alle übrigen Daten, die im Rahmen von Registrierung und Produktaktivierung anfallen, abgefragt und übermittelt werden. Programminstallation online überwachen

Programme mit Registrierschlüssel und Produktaktivierung absichern

(dotnetpro 9/2005, Seite 22)
Programmschutz à la Microsoft Die Microsoft-Technologie der Produktregistrierung und -aktivierung ist beim Anwender eher unbeliebt. Dennoch nutzen inzwischen viele Firmen solche Mechanismen, um die unkontrollierte Verteilung ihrer Software zu erschweren oder aktuelle Systeminformationen online zu beziehen. dotnetpro zeigt, wie Sie diese Funktionen im Detail nachbilden. Programmschutz à la Microsoft

Tipps und Tricks

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 102)
Versteckte Zeigerarithmetik Speicherinhalte umkopieren Wechselseitige Markierung in Struktur- und Listenansichten usw.

programmer's bazaar

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 105)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Softwareentwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.

pogrammer's bazaar

(dotnetpro 6/2005, Seite 115)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Software-Entwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.

Programme und Komponenten per Lizenzierung absichern

(dotnetpro 5/2005, Seite 137)
Um Programme, Komponenten und Steuerelemente vor unrechtmäßigem Gebrauch zu schützen, können Sie diese mit einem Mechanismus zur Lizenzierung ausstatten. Im .NET Framework ist die grundlegende Funktionalität zur Lizenzierung bereits enthalten. dotnetpro zeigt an praktischen Beispielen das Erstellen von Klassenbibliotheken und Steuerelementen, die durch Lizenzen abgesichert sind. Nur mit gültigem Ticket

Tipps zu VB 6.0

(dotnetpro 5/2005, Seite 122)
Visual Basic 6.0

programmer’s bazaar

(dotnetpro 5/2005, Seite 125)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Software- Entwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen. Die besten Webadressen werden in einer Tabelle zusammengefasst. Sie finden diese Tabelle auf der Heft-CD. Die Tabelle enthält auch die Links der vorangehenden Ausgaben mit den nach Bedarf aktualisierten Verknüpfungen.

Visual Basic 6.0

(dotnetpro 4/2005, Seite 88)
So ermitteln Sie den Computernamen, Benutzerspezifische Konfigurationsdateinamen usw.

Tipps zu Visual Basic .NET

(dotnetpro 4/2005, Seite 82)
Anbindung der FileSystem-Watcher-Komponente, Eigenschaften zur Dateisystemüberwachung usw.

programmer's bazaar

(dotnetpro 4/2005, Seite 87)
Alintex Script .NET: .NET Scripting unter Windows, The Spoke: Neue Speichen von Microsoft usw.

Contest-Auswertung

(dotnetpro 3/2005, Seite 38)
Mit GDI und GDI+ lassen sich wiederverwendbare Zeitanzeigen im Digitalformat programmieren, die nicht nur ein attraktives Erscheinungsbild haben, sondern auch Weckzeiten und Alarmfunktionen unterstützen. Auf den zweiten Programmierwettbewerb der dotnetpro gab es insgesamt 22 Einsendungen solcher Zeitanzeigen mit unterschiedlichen Lösungsansätzen.

programmer's bazaar

(dotnetpro 2/2005, Seite 87)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Software-Entwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.

Tipps zu VB.NET und C#

(dotnetpro 2/2005, Seite 84)
Strukturansicht des Arbeitsplatzes nachbilden Umwandeln von String in byte[] und umgekehrt

Ein Windows-Forms-Steuerelement zur Prozessanalyse

(dotnetpro 2/2005, Seite 10)
Windows-Systeme können mehrere Programme im Multitasking-Betrieb nebeneinander ausführen. Der Windows-Task-Manager zeigt die aktiven Prozesse an. Über den Namensraum System.Diagnostics können Sie auch selbst Prozessinformationen ermitteln. dotnetpro entwickelt ein benutzerdefiniertes Steuerelement für die Prozessanalyse.

Mit .NET das Windows-System nutzen

(dotnetpro 1/2005, Seite 37)
Das Windows-System bietet viele Funktionen und Tools, die auch .NET-Programmierer nutzen können. dotnetpro zeigt, wie Sie Windows für sich arbeiten lassen.

Tipps zu C#

(dotnetpro 12/2004, Seite 108)
WMI-Klassen in C# einsetzen

Tipps zu VB 6 Und VB.NET

(dotnetpro 11/2004, Seite 100)

Attribute und Reflection: Informationsfestlegung und -abfrage

(dotnetpro 11/2004, Seite 90)
Sherlock Holmes und Dr. Watson In Assemblies übersetzte Programme und Komponenten werden mit Metadaten erweitert, die sämtliche Elemente des Assemblies ausführlich beschreiben. Mit Attributen und Attributklassen können Sie nicht nur benutzerdefinierte Informationen an Assemblies und Klassen, Enumerationen oder anderen Elementen anheften, sondern auch das Verhalten diverser Objekte bestimmten. dotnetpro zeigt, wie Sie praktisch mit Attributen arbeiten und Informationen eines Assemblies per Reflection gezielt abfragen.

GDI+-Grafikfunktionen in Visual Basic 6.0 einsetzen

(dotnetpro 11/2004, Seite 80)
Zurück in die Zukunft Geht es nach Microsoft, so steht Visual Basic 6.0 bereits jetzt auf dem Abstellgleis. Als Programmierer müssen Sie sich damit jedoch nicht abfinden. Über Windows-Programmierschnittstellen können Sie den VB6-Funktionsumfang erweitern. Mit GDI+ ersetzen Sie beispielsweise die schwache Grafikschnittstelle von Visual Basic. dotnetpro zeigt, wie Sie die Bequemlichkeit der alten Welt mit den Vorteilen der neuen Welt kombinieren können.

programmer's bazaar

(dotnetpro 11/2004, Seite 103)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen.

Neues von der Programmiersprachenentwicklung

(dotnetpro 10/2004, Seite 14)
Rede mit mir Sie heißen ferite, Ook# oder Metal. Doch bezeichnen diese Namen nicht Regale eines schwedischen Möbelhauses, sondern neue Programmiersprachen. Und derer gibt es neben C# und Visual Basic .NET einige. dotnetpro stellt die aktuellen Neuentwicklungen vor.

programmer’s bazaar

(dotnetpro 10/2004, Seite 95)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Software-Entwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen. Die besten Webadressen werden in einer Tabelle zusammengefasst. Sie finden diese Tabelle auf der Heft-CD. Die Tabelle enthält auch die Links der vorangehenden Ausgaben mit den nach Bedarf aktualisierten Verknüpfungen.

Tipps zu VB, VB.NET und C#

(dotnetpro 10/2004, Seite 92)

Auflösung des ersten dotnetpro.contests

(dotnetpro 10/2004, Seite 48)
Variationen eines Themas Von wegen „Programmieren hat nichts mit Kreativität zu tun”. Der erste dotnetpro.contest zeigte ein anderes Ergebnis. 44 Lösungen wurden eingesandt. Darunter waren kompakte Algorithmen bis hin zu komplexen Anwendungen, die dem objektorientierten Software-Design folgen. .NETSprachen waren ebenso vertreten wie Visual-Basic-6.0-Programme. Lediglich die vorgegebenen Eingangs- und Ausgangsformate für die Datenauswertung ließen manches Programm stolpern.

Snapshots in GDI+

(dotnetpro 9/2004, Seite 82)
Achtung, Aufnahme! Das .NET Framework stellt keine fertigen Methoden bereit, mit denen Sie Bildschirm- und Dialogfeldinhalte abfotografieren können. dotnetpro rüstet die fehlende Snapshot-Funktionalität in einer eigenen Klasse mit Windows-API-Funktionen nach. Der praktische Einsatz der neuen Klasse wird am Grafikprogramm WinPaint demonstriert.

Varianten der Fehlerbehandlung in Webdiensten und Client-Anwendungen

(dotnetpro 9/2004, Seite 16)
Aus Fehlern lernen Anhand eines Webdienstes zum Ermitteln von Filminformationen zeigt Ihnen dotnetpro, wie Sie auftretende Fehler wahlweise auf der Seite des Webdienstes oder der Client-Anwendung verarbeiten. Außerdem wird beschrieben, wie Sie die Informationsabfrage mithilfe benutzerdefinierter Fehler beeinflussen können.

Grafiken ausdrucken mit GDI+

(dotnetpro 7/2004, Seite 68)
Schwarzbunt auf Weiss Ein Grafikprogramm lässt sich nur dann sinnvoll nutzen, wenn Sie die Dokumente auch auf dem Drucker ausgeben können. Das .NET Framework bietet Ihnen alle Grundfunktionen und Dialoge, die Sie für das komfortable Ausdrucken benötigen. Am Grafikprogramm WinPaint zeigt dotnetpro, wie Sie Teilbereiche und komplette Grafiken zu Papier bringen.

Tipps zu VB, C#, VB.NET

(dotnetpro 6/2004, Seite 102)
Dateien auf GIF-Format überprüfen Auch wenn eine Datei das GIF-Dateikürzels trägt, können Sie nicht sicher sein, dass es sich um eine GIF-Datei handelt. Grund: Programme können Dateikürzel wahlfrei ergeben. Um sicherzugehen, dass in einer GIF-Datei tatsächlich GIFDaten drin sind, müssen Sie den Dateikopf analysieren.

GDI+: Textausgaben mit 3D- und anderen Effekten

(dotnetpro 6/2004, Seite 86)
Variationen eines Themas Machen Sie mehr aus Ihrem Text. Rotieren Sie ihn, stauchen Sie ihn oder füllen Sie ihn einfach mit Mustern oder Bitmaps. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie eine leistungsfähige und universell nutzbare Methode für Textausgaben entwickeln. Diese kann Ihre grafischen Anwendungen aufwerten.

GDI+: Pfade und Transformationen

(dotnetpro 5/2004, Seite 58)
Grafische Pfadfinder Sind Linien und Kurven gefragt, müssen Pfade her. In GDI+ verfügt das Pfadobjekt über Grafikmethoden, mit denen Sie Pfade komfortabel definieren und auch erweitern können. dotnetpro erläutert den Umgang mit Pfaden. Wie lassen sie sich definieren, dynamisch aufziehen, im Erscheinungsbild ändern sowie nachträglich transformieren?

XEN – Die neue .NET-Sprache

(dotnetpro 4/2004, Seite 104)
Das Mirakel Geheimnisvoll präsentiert sie sich - die neue .NET-Programmiersprache XEN. Was steckt hinter dieser Sprache, in der C# mit XML und SQL verschmilzt? Microsoft ist doch mit C# und Visual Basic .NET bereits ein großer Wurf gelungen, wozu wird dann noch XEN benötigt? dotnetpro wagt eine erste Beurteilung.

GDI+: Polygone und Linienzüge

(dotnetpro 4/2004, Seite 70)
Linienexpress Um in einem Zeichenprogramm komplexe Figuren, Symbolbibliotheken oder auch vordefinierte grafische Elemente verarbeiten zu können, müssen Sie mit Polygonen und Pfaden arbeiten. Sie stehen als Grundwerkzeuge auch unter GDI+ bereit. dotnetpro zeigt, wie Sie Polygone erzeugen, dynamisch aufziehen und mit beliebigen Füll-, Farb- und Linieneigenschaften versehen.

Visual Studio Tools for Office System 2003

(dotnetpro 3/2004, Seite 84)
.NET statt VBA Ursprünglich bereits für Office XP geplant, erhält erst Office 2003 die lang erwartete .NET-Programmierunterstützung. Für die Office-Programmierung mit .NET benötigen Sie neben Visual Studio .NET 2003 das Office System 2003 sowie die Visual Studio Tools for Office System 2003. dotnetpro zeigt an einem Beispiel, wie Sie für Word 2003 oder Excel 2003 leistungsfähige .NET-Dokumenterweiterungen programmieren.

Animierte Mauscursor in .NET mit UITypeEditor

(dotnetpro 2/2004, Seite 70)
Zum Leben erwecken Zappelnde Mauscursor sind ein Hingucker. .NET unterstützt jedoch animierte Mauscursor nicht. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie diese Funktionalität mithilfe eines Extender Provider Objects nachrüsten. Benutzerdefinierte Eigenschaftendialoge sorgen für Anwenderfreundlichkeit schon bei der Entwicklung.

Smart Documents für Microsoft Office 2003 entwickeln

(dotnetpro 2/2004, Seite 61)
Schlauberger Dokumente und Vorlagen können in Word 2003 und Excel 2003 mit dem Smart Document SDK mit kontextsensitiven Zusatzfunktionen ausgestattet werden. Die Funktionen werden per Aufgabenbereich benutzerfreundlich zur Auswahl angeboten. Wie Sie selbst intelligente Dokumente durch Anbindung erzeugen, zeigt dotnetpro an einem einfachen Beispiel zur Mehrwertsteuerberechnung.

Eine MDI-Textverarbeitung erstellen

(dotnetpro 11/2003, Seite 136)
Winword Marke Eigenbau Es muss nicht immer Word für Windows sein. Auf der Basis von Visual Basic 6.0 können Sie mit den Standard-Windows-Dialogen, dem erweiterten RTF-Textfeld und einigen Windows-Steuerelementen auch selbst eine Textverarbeitung mit Mehrfachdokumentenschnittstelle entwickeln. dotnetpro zeigt, wie es geht.

Steuerelemente mit Extender Provider Objects erweitern

(dotnetpro 11/2003, Seite 116)
Hier kommt die Maus! Wenn mehrere Formulare oder Steuerelemente eine zusätzliche Eigenschaft benötigen, dann sind Erweiterungsobjekte das Mittel der Wahl. Sie müssen nicht zahlreiche Klassen einzeln spezialisieren, sondern können auf einen Schlag mehrere Objekte erweitern. dotnetpro demonstriert, wie Sie einen benutzerdefinierten Maus-Cursor über ein Erweiterungsobjekt zur Verfügung stellen.

GDI+: Kreisbögen, PieCharts, Bézier- und Spline-Kurven

(dotnetpro 11/2003, Seite 72)
Kurvendiskussion Keine Angst – wir wollen von Ihnen nicht wissen, wie die zweite Ableitung einer Funktion lautet oder wo ihre Wendepunkte liegen. Vielmehr wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie das dotnetpro-Zeichenprogramm WinPaint so erweitern, dass Sie damit Kreisbögen und PieCharts, aber auch Bézier- und Spline-Kurven dynamisch zeichnen können.

Suchen und Ersetzen

(dotnetpro 10/2003, Seite 135)
Auf der Suche in jedem Feld Visual Basic unterstützt Textfelder und RTF-Textfelder zur komfortablen Textverarbeitung, bietet jedoch keine einheitliche Suchfunktion für die beiden Feldarten. Um ein einheitliches Suchen und Ersetzen zu ermöglichen, definieren Sie die Methoden selbst. Stellen Sie diese über eine ActiveX-Komponente bereit, können die Methoden sogar anwendungsübergreifend genutzt werden.

Ein Programmgerüst für MDI-Anwendungen

(dotnetpro 10/2003, Seite 132)
Alle Fenster unter einem Dach Eine Anwendung mit Mehrfachdokumentenschnittstelle wird unter Visual Basic 6.0 nach einem einheitlichen Schema angelegt. dotnetpro stellt ein Programm vor, das Sie als Grundlage für Ihre Anwendungen mit Mehrfachdokumentenschnittstelle nutzen können. Das Grundgerüst definiert das Hauptformular, das untergeordnete Dokumentenfenster und die allgemeinen Menüeinträge und Ereignisprozeduren zur Fensterverwaltung.

Objektvererbung in VB.NET – Visual Inheritance

(dotnetpro 10/2003, Seite 78)
Ich sehe was, was Du nicht siehst ... Visual Inheritance bezeichnet die Vererbung visueller Objekte. Allerdings ist nicht jedes visuelle Objekt direkt vererbbar. Das stellen Sie spätestens dann fest, wenn die Basisfunktionalität von ActiveXSteuerelementen übernommen werden soll. Mit ein paar Tricks und ein bisschen Aufwand lösen Sie das Problem. dotnetpro zeigt, wie es geht.

GDI+, benutzerdefinierte Grafikmethoden am Beispiel der Nachbldung der RoundRect-Funktion

(dotnetpro 10/2003, Seite 74)
Graffiti mit GDI+ Die Menge der Grafikmethoden von GDI+ ist auf den ersten Blick kaum überschaubar. Dennoch sind nicht alle Funktionen von GDI auch in GDI+ verfügbar. So fehlen beispielsweise Methoden zum Zeichnen abgerundeter Rechtecke oder Füllfunktionen für geschlossene Linienzüge. Der Artikel beschreibt unter anderem am Beispiel einer Sprühfunktion, wie Sie fehlende Grafikmethoden mithilfe der verfügbaren GDI+-Funktionalitäten selbst nachrüsten können.

TransAnimation

(dotnetpro 10/2003, Seite 50)
Ein .NET-Control für die Steuerung von GIF-Animationen .NET unterstützt über Image-Eigenschaften GIF-Animationen in Windows-Formularen oder auch Befehlsschaltflächen. Was den Programmierer auf den ersten Blick freut, enttäuscht ihn beim näheren Hinsehen, denn er kann die Animation nicht beeinflussen. dotnetpro zeigt, wie ein universell nutzbares GIFAnimationssteuerelement entwickelt wird, das dem Entwickler die volle Kontrolle über die Animation ermöglicht.

TransImage

(dotnetpro 10/2003, Seite 44)
Mach mich durchsichtig! Das .NET-Bildfeldsteuerelement stellt nur eine Grundfunktionalität bereit, die nicht immer den Anforderungen der Praxis genügt. dotnetpro entwickelt ein alternatives, universell nutzbares Steuerelement, mit dessen Hilfe Sie in geladenen Grafiken beliebige Farben transparent setzen können. Die grafische Komponente ist so programmiert, dass Sie sehr leicht wieder verwendbar ist und auch als Ausgangsobjekt für komplexere Steuerelemente dienen kann.

Dokumenten-Management per Webdienst im Intranet

(dotnetpro 9/2003, Seite 102)
Mit Webdiensten lassen sich Informationen über die Standard-Internet-Protokolle HTTP, XML und SOAP sehr leicht zwischen Server- und Client-Rechnern im Internet und Intranet austauschen. dotnetpro zeigt anhand eines Beispiels, wie Sie mithilfe eines benutzerdefinierten Webdienstes dezentral archivierte Dokumente über einen Server zentral verwalten und auswerten können.

GDI+, grundlegende Grafikroutinen am praktischen Beispiel eines Grafikprogrammes

(dotnetpro 9/2003, Seite 82)
GDI+ bietet zahlreiche Funktionen, mit denen sich auch komplexe grafische Ausgaben erzeugen lassen. Benutzerdefinierte Farbpaletten können mit Zeichenstiftobjekten und grafischen Methoden verknüpft werden. Geometrische Figuren lassen sich mit der Maus aufziehen und auch die typischen Zeichenprogrammfunktionen Radiergummi, Pinsel und Pipette sind schnell realisiert.

.NET Programmiereinstieg mit SharpDevelop

(dotnetpro 9/2003, Seite 58)
Wollen Sie sich mit .NET vertraut machen, ohne zwangsläufig in Visual Studio .NET investieren zu müssen, steht Ihnen mit SharpDevelop eine kostenfreie und komfortable Entwicklungsumgebung zur Verfügung. Damit entwickeln Sie in Verbindung mit dem .NET Framework SDK komfortabel Konsolen- und Windows-Anwendungen, Steuerelemente sowie Windows-Bibliotheken und -Dienste. Obgleich die Entwicklungsumgebung den Schwerpunkt auf C# legt, können Sie diese auch für Visual Basic .NET und Java nutzen.

F# - eine neue Sprache für .NET

(dotnetpro 9/2003, Seite 52)
Nach C und J kommt F. Logisch. Zumindest wenn man Microsoft Research Glauben schenkt, die jetzt die Sprache F# vorstellen. Andreas Maslo hat die Beta mit VB.NET und C# verglichen. Der erste Eindruck ist viel versprechend.

Aus GoTo wird New().Objektorientierung in VB.NET

(dotnetpro 7/2003, Seite 42)
Diese siebenteilige Serie beschreibt die objektorientierten Merkmale von VB.NET und erleichtert den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Der fünfte Teil der Serie beschäftigt sich mit der Verwendung von Interfaces in einem realen Szenario.

Die ganze Farbpalette zur Auswahl

(dotnetpro 7/2003, Seite 31)
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie mithilfe von GDI+-Grafikmethoden Farbpaletten über ein benutzerdefiniertes Steuerelement für eine vereinfachte Wiederverwendung definieren.

Netzwerkressourcen mit VB 6 und VB.NET analysieren

(dotnetpro 6/2003, Seite 108)
Ein Windows-Steuerelement zum Ermitteln von Netzwerkressourcen wird mit Visual Basic 6.0 und parallel mit Visual Basic .NET entwickelt. Der Artikel erläutert die Unterschiede zwischen den Basic-Sprachdialekten im Bereich der APIDeklaration und der Steuerelementumsetzung.

Aus GoTo wird New(). Objektorientierung in VB.NET

(dotnetpro 6/2003, Seite 44)
Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB 6 auf VB.NET. Der vierte Teil der Serie beschreibt die Anwendung von Interfaces und stellt die am häufigsten verwendeten Interfaces des .NET Framework vor.

Aus GoTo wird New(). Objektorientierung in VB.NET

(dotnetpro 5/2003, Seite 26)
Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Der dritte Teil dieser Serie zeigt an einem Beispiel, wie Sie einzelne Objekte und gesamte Objekthierarchien vererben, spezialisieren und erweitern sowie Schnittstellenelemente eines geerbten Objekts überladen, überschreiben und überschatten.

Windows-Systemdialoge einsetzen

(dotnetpro 4/2003, Seite 128)
Windows-Systemdialoge lassen sich auch aus Visual-Basic-Programmen heraus aufrufen. Das erleichtert die Programmierarbeit erheblich und sichert Ihnen einen frühen Feierabend.

VB-Migration – Generationswechsel für Programme

(dotnetpro 4/2003, Seite 116)
Eine Portierung bestehender Visual-Basic-6.0-Programme ist dann sinnvoll, wenn es sich um Objektbibliotheken oder Windows-Anwendungen handelt. Ist ein Programm oder eine Komponente erst einmal erfolgreich portiert, können darin die erweiterten objektorientierten Leistungsmerkmale eingesetzt werden.

Aus GoTo wird New(). Objektorientierung in VB.NET

(dotnetpro 4/2003, Seite 48)
Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB 6 auf VB.NET. Der zweite Teil dieser Serie beschreibt, wie Sie mithilfe von Klassen Objekte und Auflistungen definieren und diese über benutzerdefinierte Objekthierarchien in funktionalen Bezug zueinander setzen.

Mit Daten Eindruck machen: List & Label 9.0

(dotnetpro 4/2003, Seite 16)
Mit der Komponente List & Label 9.0 lässt sich ein Berichtsgenerator in eigene Programme einbinden. Der Artikel beschreibt die Neuerungen der aktuellen Version und zeigt den Einsatz in COM- und .NET-Programmierumgebungen.

PInvoke – Systemaufrufe in .NET

(dotnetpro 3/2002, Seite 76)
.NET-Code kann über zwei Mechanismen bestehende Programmbibliotheken aus der Vor-.NET-Ära nutzen: COM Interop und PInvoke. Der erste Teil der zweiteiligen Serie erläutert die Verwendung von PInvoke.

Tipps und Tricks: Windows-Systemdialoge einsetzen

(dotnetpro 3/2003, Seite 128)
Windows–Systemdialoge lassen sich auch aus Visual-Basic-Programmen heraus aufrufen. Das erleichtert die Programmierarbeit erheblich und sichert Ihnen einen frühen Feierabend.

Punkt, Punkt, Komma, Strich ...Zeichnen mit GDI+

(dotnetpro 3/2003, Seite 62)
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie grafische Methoden von GDI+ auf Zeichenflächen und Bildfeldern einsetzen.

Aus GoTo wird New(). Objektorientierung in VB.NET

(dotnetpro 3/2003, Seite 48)
Diese siebenteilige Serie beschreibt die objektorientierten Merkmale von VB.NET und erleichtert damit den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Teil 1 erläutert die Grundkonzepte Abstraktion, Kapselung,Vererbung und Polymorphie. Eine Vererbungshierarchie wird beispielhaft entworfen und implementiert.

Mehr Sicherheit beim Codezugriff

(dotnetpro 3/2003, Seite 24)
Code Access Security steht für mehr Sicherheit beim Zugriff auf Code im .NET Framework. Mithilfe der Codezugriffssicherheit wird bestimmt, ob und in welcher Form auf die Ressourcen eines Rechners zugegriffen werden kann. Was sich genau dahinter verbirgt und wie Sie die Sicherheit beim Zugriff auf Code in .NET selbst erhöhen können, beschreibt dieser Artikel.

Office 11 Beta 1 - Next Generation

(dotnetpro 1/2003, Seite 16)
Im zweiten Halbjahr 2003 soll die neue Office-Version in die Offensive gehen. Welche Neuerungen Office 11 bietet und wie sich die erste Beta des Programmpakets insbesondere für Programmierer präsentiert, zeigt dieser Artikel.

Grafikprogrammierung mit GDI+

(dotnetpro 1/2003, Seite 82)
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Grafiken mithilfe von GDI+ zur weiteren Verarbeitung und Anzeige geladen und unter Verwendung von Zeichenflächen, Graphics-, Bitmap- und Image-Objekten bearbeitet werden. Außerdem wird beschrieben, wie Sie Grafiken nach Bedarf in unterschiedlichen Zielformaten abspeichern. Sie lernen Methoden kennen, mit denen Sie Grafiken drehen, spiegeln und zoomen sowie Bildausschnitte mithilfe einer Gummibandfunktion (Rubberband) markieren, kopieren, ausschneiden und einfügen.

Grafikprogrammierung mit Visual Basic .NET und GDI+

(dotnetpro 7/2002, Seite 24)
Diese Serie vermittelt die Grundelemente der Grafikprogrammierung mit GDI+ und Visual Basic .NET. Im ersten Teil wird gezeigt, wie Grafiken unterschiedlicher Formate über ein benutzerdefiniertes und spezialisiertes Bildfeld verwaltet und angezeigt werden. Sämtliche GDI+-Funktionalitäten werden an einem Beispielprogramm veranschaulicht, das im Laufe dieser Serie zu einem leistungsfähigen Zeichenprogramm ausgebaut wird. In einem ersten Schritt statten Sie das Grafikprogramm mithilfe von GDI+ mit grafischen Menüs im Office-XP-Stil aus .

COM Interop – COM und ActiveX im .NET-Verbund

(dotnetpro 5/2002, Seite 103)
COM- und .NET-Objekte lassen sich gut im Verbund einsetzen. Aber nicht alle Programme, die .NET-Funktionalitäten nutzen, müssen vollständig in .NET entwickelt sein.

Objekte im Verbund

(dotnetpro 4/2002, Seite 107)
Teil 1: Gitternetz-Steuerelement, Schnittstellen und die grundlegende Implementierung der Schiffsobjekte.

COM Interop – COM und ActiveX im .NET-Verbund

(dotnetpro 4/2002, Seite 88)
Im ersten Teil der Serie erhalten Sie einen Überblick über die Interoperabilität von COM und .NET und lernen an einem Beispiel den Einsatz von ActiveXSteuerelementen in .NET kennen.

Objekte im Verbund

(dotnetpro 6/2002, Seite 117)
Für das Spiel Schiffe versenken wird das Hauptprogramm implementiert. Dabei kommen die Basisklasse für Schiffsobjekte, die spezialisierten Schiffsobjekte und das Gitternetzsteuerelement zum Einsatz, die in den vorhergehenden Teilen dieser Programmierserie entwickelt wurden.

Objekte im Verbund

(dotnetpro 5/2002, Seite 114)
Implementierung eines objektorientierten „Schiffe Versenkens” mit Erweiterung der Basisklasse für die Schiffsobjekte und dem Entwurf der davon abgeleiteten spezialisiserten Schiffsobjekte mitsamt der Vorstellung grundlegender Bibliotheksfunktionen.
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