Artikel von Torsten Zimmermann
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dotnetpro 02/2013,
Seite 14)
Der direkte Zugriff auf die Oberfläche ist für MVVM-Anwendungen tabu. Wie es dennoch funktioniert, Animationen
in Zusammenhang mit der Funktionalität zu stellen, ohne mit den MVVM-Grundregeln zu brechen, zeigt dieser Artikel.
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dotnetpro 08/2012,
Seite 36)
Inzwischen ist die Bereitstellung einer Dienstanwendung im Internet auch für Privatanwender möglich. Dieser Artikel
beleuchtet die wichtigsten architektonischen Fragen, die dabei beantwortet werden müssen.
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dotnetpro 04/2012,
Seite 68)
Die Windows Communication Foundation ist eine höchst flexible Technologie zur Prozesskommunikation. Sie bietet großen Gestaltungsspielraum im Anwendungsalltag. Der Umgang mit ihr bleibt trotzdem einfach.
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dotnetpro 03/2012,
Seite 74)
Neben der klassischen Client-Server-Kommunikation bietet die Windows Communication Foundation Varianten, die eine höhere Benutzerfreundlichkeit erlauben.
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dotnetpro 10/2011,
Seite 120)
Einen Dialog aurufen? Wie einfach! Wer aber dafür bloß ShowDialog() verwendet, vermischt Oberfläche und
Anwendungslogik und erschwert das automatisierte Testen. Mit MVVM gelingt die Trennung.
Aber es erfordert Aufwand, diese Trennung auch bei höheren Anforderungen konsequent durchzuhalten.
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dotnetpro 07/2011,
Seite 137)
Die Windows Presentation Foundation ist wie keine andere Technologie für Anwendungsoberflächen als Plattform
für erweiterungsfähige Programme geeignet. Allerdings konkurrieren bei ihr verschiedene Möglichkeiten miteinander. Dieser Artikel stellt ein Modell vor, mit dem alles an seinen richtigen Platz kommt.
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dotnetpro 01/2011,
Seite 10)
Man muss nicht immer bei null anfangen: Für viele Bereiche gibt es Sammlungen von Komponenten, die das Entwickeln
vonAnwendungen beispielhaft demonstrieren. Sie erleichtern insbesondere den Umgang mit technologisch
anspruchsvollen Themen. dotnetpro gibt einen Überblick über die wichtigsten aktuell verfügbaren Sammlungen.
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dotnetpro 01/2011,
Seite 40)
Das Windows Presentation Framework vereint eine so große Fülle von Technologien, dass es oft nicht leichtfällt,
in der Vielzahl der Möglichkeiten diejenigen für eine Anwendung zu finden, die am vielversprechendsten sind.
Das gerade entstehende WPF Application Framework könnte hier einen Ausweg anbieten und einen Weg für
zukünftige Entwicklungen weisen.
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dotnetpro 01/2011,
Seite 14)
In den letzten Jahren sind einige bemerkenswerte Frameworks erschienen, die sich mit der Implementierung einer Variante des Model-View-Musters für die Windows Presentation Foundation befassen. Dieser Artikel beleuchtet die Details der Umsetzung und stellt deren Vorgehensweise vor.
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dotnetpro 05/2010,
Seite 130)
Architektonische Entscheidungen sind ohne die Berücksichtigung technologischer Rahmenbedingungen undenkbar, denn Technologie definiert das Fundament, auf dem sich Architektur bewegen kann. Dieser Artikel zeigt anhand des WCF-Erweiterungsmodells das Zusammenspiel zwischen Technologie und Architektur.
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dotnetpro 12/2009,
Seite 124)
Schnittstellen gehören zu den wichtigsten Elementen der Softwarearchitektur, sind die Grundlage verteilter
Anwendungen und stehen am Anfang jeder Softwareentwicklung. Ihre Konzeption ist oft nicht einfach.
Dieser Artikel zeigt erste Schritte auf dem Weg, Ordnung in die Vielzahl der Möglichkeiten zu bringen.
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dotnetpro 10/2009,
Seite 70)
Dem Benutzer zielgerichteten Zugang zu den Daten einer Anwendung zu ermöglichen, gilt als selbstverständlich. Dabei gehen die Möglichkeiten über das einfache Anzeigen einer Tabelle weit hinaus. Dieser Artikel stellt auf Basis der Northwind-Datenbank Beispiele für eine erweiterte Datennavigation und deren technische Grundlagen vor.
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dotnetpro 09/2009,
Seite 108)
Wie selbstverständlich gehört die Navigation im Datenbestand zu den grundlegenden Funktionalitäten einer
Anwendung. Liste, Bäume oder Grafiken sollen den Benutzer zum gewünschten Ziel führen. Doch nicht
jede Form von Navigation ist für jede Art von Daten geeignet. Dieser Artikel gibt einen kritischen Überblick über
die verschiedenen Navigationsformen.
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dotnetpro 05/2009,
Seite 129)
Wenn Softwarearchitektur über das reine Benennen von Schnittstellen und Komponenten hinausgeht, bedarf sie in
der Regel einiger Erläuterungen. Besser noch wäre ein Verfahren, mit dem sich eine Spezifikation gleich in
Programmcode umwandeln ließe. Dieser Artikel stellt eine Möglichkeit vor.
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dotnetpro 10/2008,
Seite 114)
Datenstrukturen gehören zu den Grundpfeilern einer Anwendung. Sie bieten rudimentäre Gültigkeitsüberprüfungen
und Anwendungslogik. Unter dem Blickwinkel einer Gesamtarchitektur können sie jedoch problematisch sein,
wenn sie nur ungenügend mit anderen Aspekten abgestimmt sind. Metainformationen können das Problem lösen.
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dotnetpro 06/2008,
Seite 134)
Keine andere Problematik wird so kontrovers diskutiert wie die Trennung von Business Layer und Datenbank. Dabei
steht sie nur stellvertretend für ein Grundproblem der Informatik: Was ist Anwendungslogik und wie kann
sie auf die Bestandteile der Anwendung verteilt werden? Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Details der
Fragestellung und zeigt Lösungsansätze.
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dotnetpro 03/2008,
Seite 61)
Fehlermeldungen gehören zu Software wie Windows zu Microsoft. Umso erstaunlicher ist
es, dass sich bisher kaum Standards für eine umfassende Behandlung von Ausnahmen
gebildet haben. Das erfordert einige grundlegende konzeptionelle Gedanken. Bei ihrer Umsetzung
hilft die Windows Communication Foundation mit entsprechenden Mechanismen.
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dotnetpro 01/2008,
Seite 124)
Bei der Entwicklung eines Servers auf Basis der Windows Communication Foundation bietet
das Framework Lösungen für bisher nicht zufriedenstellend gelöste Probleme.
Das Open-Source-Projekt Hermine implementiert einen solchen Server und zeigt eine Variante
zur Initialisierung einer Serveranwendung.
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dotnetpro 08/2007,
Seite 108)
Das Outsourcing eines Softwaremoduls erfordert neben einer guten Vorbereitung permanente
Überprüfung und Qualitätssicherung. Dabei gilt es jedoch, die Auslagerung
gut vorzubereiten und das richtige Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen zu finden.
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dotnetpro 07/2007,
Seite 72)
Outsourcing gilt oft als Heilsversprechen für überlastete Projektteams. Doch es erfordert eine
Vielzahl organisatorischer und technischer Rahmenbedingungen, deren Vernachlässigung
noch größeres Chaos produziert.
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dotnetpro 05/2007,
Seite 128)
Am Anfang steht eine Entscheidung: Lässt sich ein Anforderungsportfolio besser durch eine
Desktopanwendung oder durch eine Client/Serveranwendung umsetzen? Ist diese Entscheidung erst einmal getroffen, führt kaum ein Weg zurück. Aber manchmal soll dennoch die Architektur einer bereits bestehenden Anwendung umgebaut werden. dotnetpro beschreibt die Probleme und zeigt Lösungen auf.
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dotnetpro 04/2007,
Seite 140)
Die Softwarearchitektur einer Anwendung bestimmt das Verhältnis zwischen Anforderung und Umsetzung. Je besser die Architektur einer Anwendung auf Änderungen der Funktionalität vorbereitet ist, desto unkomplizierter sind laufende Anpassungen. Doch häufig liegen die Probleme im Detail, und was gut und stabil angefangen hat, wird schnell chaotisch. Dieser Artikel wirft einen Blick auf diesen Problembereiche und stellt Lösungsansätze vor.
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dotnetpro 07/2006,
Seite 82)
Immer obenauf
Application Desktop Toolbars realisieren ein alternatives Fensterkonzept. Ihre Realisierung ist aber schwierig und kaum dokumentiert. dotnetpro erläutert die Grundlagen.
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dotnetpro 05/2006,
Seite 12)
Schön im Rahmen bleiben
Unter den zahlreichen Möglichkeiten, den Entwicklungsprozess zu verbessern, spielen Frameworks bislang kaum eine Rolle. Das liegt nicht zuletzt am Risiko einer mangelhaften Umsetzung und damit einer Fehlinvestition. Eine saubere Konzeption verhindert dies.
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dotnetpro 05/2006,
Seite 27)
Garstige APIs verschönern
Jedes API hat seine Eigenheiten. Komplexe Datenstrukturen erfordern komplexe Funktionen, außergewöhnliche Schnittstellen bergen Stolperfallen. Wer ein API an gewohnte Standards anpassen will, der schreibt sich einen maßgeschneiderten Wrapper. dotnetpro zeigt am Beispiel des Windows Media Player, wie Sie einem garstigen API zu einem schönen Antlitz verhelfen.
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dotnetpro 05/2006,
Seite 17)
Mit ruhiger Hand
Die Konzeption eines Frameworks hängt von verschiedenen Faktoren ab. Datentypen, Mehrfachzugriffe, Kenntnisstand der Zielgruppe und andere Aspekte beeinflussen Schnittstellen und Datenstrukturen. Ein praktisches Beispiel zeigt, wie Sie beim Aufbau Ihres eigenen Frameworks mit diesen Faktoren umgehen.
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dotnetpro 11/2005,
Seite 38)
Enterprise-Anwendungen erweitern
Desktop-Anwendungen sind häufig über Plug-Ins erweiterbar. Schwieriger ist es, Enterprise- Anwendungen modular zu erweitern. Denn hier liegen die Anforderungen an Skalierbarkeit, Transaktionssicherheit und Performance erheblich höher. dotnetpro zeigt, welche sicheren und performanten Verfahren bereitstehen.
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dotnetpro 10/2005,
Seite 102)
Shell-Erweiterungen programmieren
Im Explorer ein Klick mit der rechten Maustaste und schon stehen die Möglichkeiten des neu installierten Tools zur Verfügung. Dieser Anwendungskomfort lässt sich nur über Erweiterungen der Windows-Shell erreichen. Das ist kompliziert, denn jede Windows-Version hat ein eigenes Shell-API. dotnetpro entwickelt eine einheitliche Schnittstelle. Drei Beispiele für Shell-Erweiterungen lassen sich damit problemlos umsetzen.
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dotnetpro 5/2005,
Seite 102)
Nach wie vor haben Windows-Anwendungen einen großen Anteil unter den gewünschten Zielumgebungen. Umso erstaunlicher ist es, dass sich für Desktop-Anwendungen bislang kein einheitliches und durchgängig gewinnbringendes Architekturmodell durchgesetzt hat. Höchste Zeit also, den aktuellen Stand zu sichten und sich die Frage zu stellen, was verbessert werden kann. Aufteilen und beherrschen
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dotnetpro 4/2005,
Seite 118)
Mehrschichtige Architekturen sind die unangefochtenen Spitzenreiter beim Entwurf großer Anwendungen. Doch es ist Zeit, dieses Modell zu hinterfragen. Microkernel-Architekturen könnten der nächste Schritt in der Entwicklung von Basisarchitekturen sein.
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dotnetpro 12/2004,
Seite 12)
Software-Architektur verstehen und anwenden
Jede Anwendung kommt im Lauf ihres Lebens an einen Punkt, an dem auch die besten Tricks keine Verbesserung für Performance, Skalierung und Wartbarkeit mehr bewirken. Eine strukturierte Methode und eine Sammlung von Grundregeln hilft dann weiter – die Stunde der Software-Architektur.
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dotnetpro 12/2004,
Seite 38)
Schablonen und Strategien
Sobald Design Patterns zur Anwendung kommen sollen, steht dem Entwickler das
Durchforsten zahlreicher Dokumentationen und Programmbeispiele bevor. Damit dabei nicht Spaß und Interesse auf der Strecke bleiben, stellt dieser Artikel anhand von zwei Beispielen und Varianten die Verwendung und die Möglichkeiten von Entwurfsmustern vor.
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dotnetpro 11/2004,
Seite 128)
Gut verpackt
Wenn Zugriffssicherheit, Transaktionen und Protokollierung zu den alltäglichen Anforderungen Ihrer Komponenten gehören, sollten Sie sich mit Aspekt-orientierter Programmierung unter .NET befassen. Mit dieser mächtigen Methode können Sie diese Aufgaben fortan deklarativ lösen.
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dotnetpro 9/2004,
Seite 56)
Nachgereicht
Konfigurationsdateien sind eine schöne Sache, ließen sich bislang aber nicht für COM+-Anwendungen nutzen. Mit COM+ 1.5 und Windows XP wurde eine Möglichkeit nachgereicht, die den gewohnten Komfort wieder verfügbar macht. dotnetpro zeigt, was dafür getan werden muss.
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dotnetpro 7/2003,
Seite 80)
Der Artikel stellt eine Anwendungsarchitektur vor, mit der dynamische Oberflächen umgesetzt werden können. Die Beispielanwendung liefert erste Impulse dafür.
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dotnetpro 4/2003,
Seite 94)
Die Basisfunktionalität einer Anwendung wird in einer Komponente zusammengefasst, dem Anwendungskern. Hier erfahren Sie, welche Aspekte dabei zu beachten sind, welche Fehler vermieden werden müssen und wie Sie durch ein Erweiterungskonzept auch noch lange Spaß daran haben.