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Artikel von Damir Dobric

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Client sucht Service

(dotnetpro 08/2010, Seite 60)
Ein interessantes Feature der kommenden Version 4.0 derWCF heißt Service Discovery. Damit könnenWCF-Clients passendeWCF-Dienste automatisch finden und sich selbst konfigurieren.

Weltweite Workflows

(dotnetpro 02/2010, Seite 100)
Ein Workflow Service basiert auf der WCF, ist über SOAP ansprechbar und implementiert einen WF-Workflow. Der Application Server „Dublin“ bietet dafür den passenden Application Host. Damit steht Entwicklern alles zur Verfügung, was sie benötigen, um lang laufende Prozesse und Composite Services aufWindows zu erstellen.

Im Schwebezustand

(dotnetpro 01/2010, Seite 52)
Akten bleiben schon mal liegen. Wenn viele Leute an einem Geschäftsprozess beteiligt sind, erstreckt sich die Bearbeitungszeit leicht über Tage oder Wochen. Zwischendurch sollen die gerade ruhenden Vorgänge nicht unnötig Ressourcen beanspruchen und müssen sicher zwischengelagert werden. Im Bereich Persistierung von Workflows bietet die Workflow Foundation 4.0 viele Neuerungen.

Neues Flussbett

(dotnetpro 12/2009, Seite 84)
Was ist neu an der Workflow Foundation 4.0? Man könnte sagen: alles. Denn die Version 4.0 ist nicht nur eine Verbesserung der Vorgängerversion, sondern eine vollständig neue Implementierung. dotnetpro erleichtert Entwicklern, Architekten und neugierigen Businessanalysten den Neueinstieg.

Automatische Tests für .NET

(dotnetpro 10/2009, Seite 100)
Mit Einführung von Unit-Testing-Frameworks sind Softwaretests populär geworden. Mit Visual Studio 10 und .NET 4.0 soll das Testing-Framework erweitert werden um eine Methode namens „Parameterized Unit Testing“. Dieser Artikel erläutert die neuesten Ideen und Tools von Microsoft Research.

Zeitverschiebung

(dotnetpro 03/2009, Seite 54)
Kann man synchrone Methoden asynchron aufrufen? Manchmal kann man nicht nur, sondern muss sogar. Aber nicht jede Vorgehensweise lässt sich in allen Szenarien und auf jeder Plattform anwenden. dotnetpro beschreibt die verschiedenen Ansätze für den Desktop, das Compact Framework und Silverlight.

Ein Blick auf Microsofts RFID-Architektur

(dotnetpro 10/2007, Seite 30)
Mit BizTalk Server 2006 R2 gibt Microsoft erstmals die vor zwei Jahren angekündigte RFIDArchitektur offiziell frei. Sie will Schluss machen mit proprietären, geräteabhängigen Lösungen und stellt dem Entwickler ein Framework für RFID-Anwendungen zur Verfügung – natürlich unter .NET. dotnetpro-Autor Damir Dobric ist davon sehr angetan.

Adapter für BizTalk Server 2006 entwickeln

(dotnetpro 07/2006, Seite 24)
Die neue Version von BizTalk Server 2006, die in diesem Jahr auf den Markt kommen soll, bietet unter anderem einige neue Adapter. Für Spezialfälle sind aber nach wie vor selbst entwickelte Adapter gefragt. Damir Dobric zeigt, wie sich dabei die eine oder andere Klippe umschiffen lässt.

Office-Erweiterungen mit .NET entwickeln

(dotnetpro 11/2004, Seite 38)
Add-In-Mysterien Visual Studio .NET 2003 ermöglicht theoretisch die einfache und intuitive Entwicklung eines Add-Ins für Office-Anwendungen. Doch in der Praxis treten Probleme auf, wenn die Anwendung anspruchsvoller wird.

WinFS Storage und OPath

(dotnetpro 4/2004, Seite 26)
Objektfinder OPath Ein wichtiger Teil des neuen Windows-Betriebssystems Longhorn ist WinFS Storage. Dieses neue System speichert nicht nur einfache Dateien, sondern typisierte Objekte. Mit der neuen Query-Sprache OPath kann der Anwender die vorhandenen Daten gezielt abfragen. In einem Crashkurs führt dotnetpro in die OPath-Programmierung ein.
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