Artikel von Damir Dobric
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dotnetpro 12/2012,
Seite 12)
Die integrierte Client- und Server-Bibliothek SignalR ermöglicht browserbasierten Clients und auf ASP.NET basierenden Serverkomponenten eine mehrstufige, bidirektionale Kommunikation.
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dotnetpro 06/2012,
Seite 72)
WebSockets erlauben eine Full-Duplex-TCP-Verbindung zwischen Browser und Webserver. Hier lesen Sie, wie Sie die beiden mithilfe von HTML5, .NET 4.5 und IIS 8 verbinden.
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dotnetpro 03/2012,
Seite 84)
Als Bestandteil der Windows Azure AppFabric bietet Microsoft den Access Control Service (ACS) an. Hier wird gezeigt, wie Sie damit das Konsumieren von Webservices vereinfachen und moderne Standards integrieren.
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dotnetpro 02/2012,
Seite 38)
Dieser Artikel beschreibt neue Ansätze in der Entwicklung von Cloud-Anwendungen, welche die Vorstellungen von der
Entwicklung komplexer Lösungen grundlegend verändern könnten.
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dotnetpro 01/2012,
Seite 64)
Im Rahmen von Microsofts Middleware-Strategie entstehen im Windows-Azure-Kontext viele neue Dienste, die
die Anwendungsentwicklung erleichtern sollen. Thema dieses Beitrags ist der Access Control Service (ACS)
aus dem AppFabric-Portfolio.
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dotnetpro 11/2011,
Seite 80)
Im Kontext von Microsofts Middleware-Strategie entstehen in Windows Azure derzeit einige neue Dienste, welche die
Entwicklung von Anwendungen erleichtern sollen. Thema dieses Beitrags ist der Caching-Service von AppFabric, der
seit April 2011 produktiv zur Verfügung steht.
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dotnetpro 06/2011,
Seite 68)
Das Monitoring-System des Anwendungsservers AppFabric basiert natürlicherweise auf den Windows-Mechanismen
zum Beobachten und Protokollieren von Anwendungen: auf Event Tracing for Windows. Dazu bietet dieser
zweite dotnetpro-Artikel zu dem Server viele bisher nicht dokumentierte Informationen, die für das genaue Verständnis
dieses AppFabric-Merkmals unverzichtbar sind.
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dotnetpro 11/2010,
Seite 102)
Microsoft hat dieses Jahr einen neuen Server ins Rennen auf dem Middleware-Markt geschickt: Windows AppFabric Server. Er dient dem Verwalten verteilter Anwendungen im Netz oder in der Wolke und erfreut mit zahlreichen Funktionen zur Konfiguration von Anwendungen.
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dotnetpro 08/2010,
Seite 60)
Ein interessantes Feature der kommenden Version 4.0 derWCF heißt Service Discovery. Damit könnenWCF-Clients
passendeWCF-Dienste automatisch finden und sich selbst konfigurieren.
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dotnetpro 02/2010,
Seite 100)
Ein Workflow Service basiert auf der WCF, ist über SOAP ansprechbar und implementiert einen WF-Workflow.
Der Application Server „Dublin“ bietet dafür den passenden Application Host. Damit steht Entwicklern alles
zur Verfügung, was sie benötigen, um lang laufende Prozesse und Composite Services aufWindows zu erstellen.
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dotnetpro 01/2010,
Seite 52)
Akten bleiben schon mal liegen. Wenn viele Leute an einem Geschäftsprozess beteiligt sind, erstreckt sich die
Bearbeitungszeit leicht über Tage oder Wochen. Zwischendurch sollen die gerade ruhenden Vorgänge
nicht unnötig Ressourcen beanspruchen und müssen sicher zwischengelagert werden. Im Bereich Persistierung
von Workflows bietet die Workflow Foundation 4.0 viele Neuerungen.
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dotnetpro 12/2009,
Seite 84)
Was ist neu an der Workflow Foundation 4.0? Man könnte sagen: alles. Denn die Version 4.0 ist nicht nur eine
Verbesserung der Vorgängerversion, sondern eine vollständig neue Implementierung. dotnetpro erleichtert
Entwicklern, Architekten und neugierigen Businessanalysten den Neueinstieg.
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dotnetpro 10/2009,
Seite 100)
Mit Einführung von Unit-Testing-Frameworks sind Softwaretests populär geworden. Mit Visual Studio 10 und .NET 4.0 soll das Testing-Framework erweitert werden um eine Methode namens „Parameterized Unit Testing“. Dieser Artikel erläutert die neuesten Ideen und Tools von Microsoft Research.
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dotnetpro 03/2009,
Seite 54)
Kann man synchrone Methoden asynchron aufrufen? Manchmal kann man nicht nur, sondern muss sogar.
Aber nicht jede Vorgehensweise lässt sich in allen Szenarien und auf jeder Plattform anwenden.
dotnetpro beschreibt die verschiedenen Ansätze für den Desktop, das Compact Framework und Silverlight.
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dotnetpro 10/2007,
Seite 30)
Mit BizTalk Server 2006 R2 gibt Microsoft erstmals die vor zwei Jahren angekündigte RFIDArchitektur
offiziell frei. Sie will Schluss machen mit proprietären, geräteabhängigen
Lösungen und stellt dem Entwickler ein Framework für RFID-Anwendungen zur Verfügung –
natürlich unter .NET. dotnetpro-Autor Damir Dobric ist davon sehr angetan.
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dotnetpro 07/2006,
Seite 24)
Die neue Version von BizTalk Server 2006, die in diesem Jahr auf den Markt kommen soll, bietet unter anderem einige neue Adapter. Für Spezialfälle sind aber nach wie vor selbst entwickelte Adapter gefragt. Damir Dobric zeigt, wie sich dabei die eine oder andere Klippe umschiffen lässt.
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dotnetpro 11/2004,
Seite 38)
Add-In-Mysterien
Visual Studio .NET 2003 ermöglicht theoretisch die einfache und intuitive Entwicklung eines Add-Ins für Office-Anwendungen. Doch in der Praxis treten Probleme auf, wenn die Anwendung anspruchsvoller wird.
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dotnetpro 4/2004,
Seite 26)
Objektfinder OPath
Ein wichtiger Teil des neuen Windows-Betriebssystems Longhorn ist WinFS Storage. Dieses neue System speichert nicht nur einfache Dateien, sondern typisierte Objekte. Mit der neuen Query-Sprache OPath kann der Anwender die vorhandenen Daten gezielt abfragen. In einem Crashkurs führt dotnetpro in die OPath-Programmierung ein.