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Artikel von Holger Schwichtenberg

Holger Schwichtenberg

| Dr. Holger Schwichtenberg alias „der Dotnet-Doktor“ ist Inhaber des auf .NET spezialisierten Beratungs- und Schulungsunternehmens www.IT-Visions.de mit Sitz in Essen. Er gehört durch zahlreiche Fachbücher und Vorträge auf Fachkonferen­-
zen zu den bekannten Experten für .NET und Visual Studio in Deutschland. Sie erreichen ihn unter hs@IT-Visions.de, sein Web­log finden Sie unter www.dotnet-doktor.de.

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Generalüberholung

(dotnetpro 11/2014, Seite 68)
Ebenso wie das Webserver-Framework ASP.NET erfährt auch Microsofts objektrelationaler Mapper Entity Framework in der nächsten Version eine Generalüberholung. Dann soll er auch NoSQL-Datenspeicher unterstützen.

Abgespeichert

(dotnetpro 10/2014, Seite 102)
Die in den beiden letzten Ausgaben begonnene Basisklasse zur Datenverwaltung hat bisher nur beim Laden von Objekten geholfen. Nun gilt es, auch das Speichern von Daten zu berücksichtigen.

Optimal zur Hand gehen

(dotnetpro 09/2014, Seite 90)
Die Basisklasse für den Einsatz des Entity Frameworks in Datenzugriffsschichten aus der letzten dnp-Ausgabe soll noch Abfragen ermöglichen, die Optimierungsmöglichkeiten des objektrelationalen Mappers bieten.

Lebenslänglich verbunden

(dotnetpro 08/2014, Seite 94)
Eine Datenzugriffsschicht auf Basis des Entity Frameworks sollte der Geschäftslogik einige Steuerungsmöglichkeiten bieten, ohne dabei die Entity-Framework-Klassen durchzureichen. dotnetpro stellt einen Ansatz vor.

Native Framework-Evolution

(dotnetpro 08/2014, Seite 74)
Erstmals seit .NET 1.0 schlägt Microsoft einen neuen Weg ein, weg vom JIT-Kompilieren hin zu nativen, schon beim Entwickeln für eine Plattform übersetzten Anwendungen. Der „.NET Native”-Compiler erzeugt gleich Maschinencode.

Aufgeschichtet

(dotnetpro 07/2014, Seite 96)
Das Entity Framework gehört zweifelsohne zur Daten(bank)zugriffsschicht. Aber was bedeutet das für das Schichtmodell insgesamt? Als Antwort bieten sich mehrere Architekturalternativen an.

Nachgezogen

(dotnetpro 06/2014, Seite 78)
Bei ADO.NET mussten Entwickler die aktuellen Auto- und Standardwerte nach einem INSERT oder UPDATE bei der Datenbank erfragen. Das Entity Framework hat hier einige Automatismen zu bieten.

Konsolidiertes Werkzeug

(dotnetpro 05/2014, Seite 80)
In der jüngsten Version 6.1 der Entity Framework Tools für Visual Studio bietet Microsoft im Rahmen des Entity-Framework-Assistenten nun auch Unterstützung für die Code-First-Entwicklung an.

Die Datenbank-Konsole

(dotnetpro 04/2014, Seite 98)
LINQ ist aufgrund der statischen Typisierung beliebt. Um zum Testen von Befehlen nicht immer einen Compiler anwerfen zu müssen, bietet sich das Werkzeug LINQPad an, das interaktive LINQ-Eingaben erlaubt.

Vergleichsweise langsam

(dotnetpro 03/2014, Seite 88)
Das EF-Kontextobjekt DbContext ist deutlich langsamer als das ältere ObjectContext. Microsoft hatte seine Gründe dafür, aber der Unterschied lässt sich in vielen Fällen fast nivellieren.

Lauschangriff auf SQL

(dotnetpro 02/2014, Seite 76)
Im Entity Framework 6 hat Microsoft endlich eine Möglichkeit geschaffen, die zur Datenbank gesendeten Befehle mitzuschneiden. Diese Abhörvorrichtung funktioniert auf drei Arten.

Migrationsherausforderungen

(dotnetpro 01/2014, Seite 97)
Mittlerweile sind mehrere Versionen des Entity Frameworks im Umlauf, zudem wird es zu einem .NET-unabhängigen Projekt. Das wirft Fragen nicht nur bei der Versionsumstellung auf.

Der Datenkonsument

(dotnetpro 12/2013, Seite 94)
Im Rahmen der WCF Data Services bietet Microsoft nicht nur eine Serverbibliothek für das einfache Erstellen von OData-basierten Diensten, sondern auch eine komfortable Clientbibliothek für .NET mit LINQ-Unterstützung.

Mein Ein und Alles

(dotnetpro 12/2013, Seite 52)
Der Begriff ASP.NET bezeichnet inzwischen eine ganze Framework-Familie für die Entwicklung von Webanwendungen. Die nächste Generation dieser Produkte steht schon ins Haus.

Schnelle Datenpumpe

(dotnetpro 11/2013, Seite 76)
Die WCF-Datendienste bieten eine Implementierung des Open Data Protocol (OData). Die Dienste können Feeds auf Basis eines Entity-Framework-Modells schnell und elegant erstellen. Auch andere Datenquellen sind möglich.

Offene Daten

(dotnetpro 10/2013, Seite 88)
Die Abbildung von Datenbankoperationen in lose gekoppelten verteilten Anwendungen ist eine Herausforderung. Deshalb will Microsoft mit OData einen Standard dafür schaffen.

Nahe beisammen

(dotnetpro 09/2013, Seite 77)
Mit der PowerShell sind Zugriffe auf Dateien, Datenbanken und via Webdiensten möglich. Geht es aber nur um wenige Daten, lassen sie sich auch direkt ins Skript einbetten.

Generös veranlagt

(dotnetpro 08/2013, Seite 60)
Mit der Beta-1-Version des Entity Frameworks 6.0 bietet Microsoft nun auch das Erzeugen von gespeicherten Prozeduren für Entitäten an, die nach dem Code-First-Verfahren erstellt wurden.

Der Besser-Mapper

(dotnetpro 07/2013, Seite 89)
Devart hat sich einen Namen als Anbieter von Datenbanktreibern gemacht. Der grafische Editor Entity Developer kann mit einigen Funktionen mehr aufwarten als der in Visual Studio integrierte Designer.

Hunger auf Bytes

(dotnetpro 06/2013, Seite 70)
Was frisst mehr Speicher: das Entity Framework oder DataSets? Mithilfe des Memory Profilers von Visual Studio 2012 vergleicht Holger Schwichtenberg die beiden Technologien.

Abgeschirmt

(dotnetpro 05/2013, Seite 76)
Wenn der direkte Kontakt mit Tabellen verboten ist, übernehmen gespeicherte Prozeduren den Zugriff. Bei Code First im Entity Framework 6.0 sind sie nun auch möglich.

Regeln selbst gemacht

(dotnetpro 04/2013, Seite 62)
Beim Erzeugen der Datenbank beim Code-First-Verfahren ließen sich die zugrunde liegenden Konventionen nur ein- und ausschalten. Künftig können Sie diese Regeln auch selbst entwickeln.

Total nebenläufig

(dotnetpro 03/2013, Seite 86)
In .NET 4.5 sind asynchrone Datenzugriffsmethoden nur für klassisches ADO.NET verfügbar. Das Entity Framework wird hier erst in seiner nächsten Version 6.0 nachziehen.

Oberflächliche Kontrolle

(dotnetpro 02/2013, Seite 74)
Mit der Schnittstelle INotifyDataErrorInfo lassen sich Validierungen der Datenannotationen auch in der Windows Presentation Foundation 4.5 einbinden.

Vorausschauende Kontrolle

(dotnetpro 01/2013, Seite 74)
Bisher ging es in dieser kleinen Serie zu Datenannotationen um das Prüfen beliebiger .NET-Objekte. Ein Spezialfall dagegen sind die Entitätsklassen des ADO.NET Entity Frameworks.

Kontrollstelle

(dotnetpro 12/2012, Seite 87)
Das Überprüfen von Werten mit Datenannotationen ist nicht nur auf ASP.NET Model Binding beschränkt. Auch außerhalb von ASP.NET können Sie beliebige .NET-Objekte überwachen.

„.NET ist für uns total wichtig“

(dotnetpro 12/2012, Seite 8)
Trotz Hype um JavaScript, Wiederaufleben von COM und Native Code: Microsoft steht zu .NET. Immer wieder betonten die Microsoft-Redner, wie gut und wichtig .NET ist. dotnetpro-Autor Dr. Holger Schwichtenberg war vor Ort.

Automatische Kontrolle

(dotnetpro 11/2012, Seite 84)
Die Modellbindung von ASP.NET kann Daten auf Gültigkeit prüfen. Dazu bindet es die ASP.NET-Validierungssteuerelemente bei Bedarf automatisch in die Webseite ein.

Oberflächlich gleich

(dotnetpro 11/2012, Seite 20)
XAML oder HTML – Entwickler von Metro-Apps haben die Qual der Wahl. dotnetpro hat beide Varianten geprüft und stellt sie anhand eines Beispielprojekts einander gegenüber.

Flexibel gebunden

(dotnetpro 10/2012, Seite 70)
Für ASP.NET Webforms gibt es mehrere Verfahren, um Daten anzubinden. Mit ASP.NET 4.5 kommt ein weiteres hinzu: Model Binding, ein guter Ersatz für das ObjectDataSource-Element.

Funktionsebene

(dotnetpro 09/2012, Seite 76)
Viele Leser kennen den Unterschied zwischen Stored Procedure und Table Valued Function im SQL Server nicht. Höchste Zeit, sich diesen mal näher anzuschauen.

Mehr Kraft fürs Mapping

(dotnetpro 08/2012, Seite 81)
Mit einer Erweiterung für das Entity Framework kann der Datenbankentwickler zusätzliche Informationen gewinnen und weitere Ansichten des Datenmodells erzeugen

Flexible Abfragen

(dotnetpro 07/2012, Seite 72)
Zu den Vorteilen von LINQ gehört, dass der Compiler die Befehle prüft. Das kann er aber nicht, wenn Befehle erst zur Laufzeit zusammengestellt werden. Dynamisches LINQ funktioniert aber trotzdem.

Gesucht und gefunden

(dotnetpro 06/2012, Seite 48)
Skripte für die PowerShell im Internet und auf der lokalen Festplatte aufspüren – das ermöglicht Microsofts Script Explorer. Derzeit gibt es eine Beta-Version des Tools.

Hü und hott

(dotnetpro 06/2012, Seite 78)
Datenbankschemas mit dem Entity Framework anzupassen, ohne Daten zu verlieren – in Version 4.3.1 ist es endlich auch unter Code Only möglich. Einige Schwächen erfordern aber noch manuelle Eingriffe.

Es darf nicht nur einen geben

(dotnetpro 05/2012, Seite 90)
Es gibt immer wieder Anwendungen, die mit dem Entity Framework und nur einer EF-Kontextinstanz arbeiten. Das ist in der Regel keine gute Idee.

Daten-Power in der Shell

(dotnetpro 04/2012, Seite 90)
Die PowerShell hat weder ADO.NET-Commandlets noch einen eingebauten Provider. Da sie auf .NET basiert, kann sie aber auch mit ADO.NET und Entity Framework arbeiten.

Vorsorgliche Datenhaltung

(dotnetpro 03/2012, Seite 102)
Das ADO.NET Entity Framework lädt in Beziehungen stehende Datensätze mit verschiedenen Verfahren: mit Eager oder Lazy Loading – oder auf Vorrat mit Relationship Fix-up.

Viele kleine Schritte zum Ziel

(dotnetpro 02/2012, Seite 116)
Das ADO.NET-Entity-Framework-Team war in den vergangenen Monaten mit Updates beschäftigt. Nun zeigt es als CTP-Version auch schon zahlreiche neue Merkmale für die nächste Entity-Framework-Generation.

Massenbewegungen

(dotnetpro 01/2012, Seite 106)
Bei der Frage, ob sich ein objektrelationaler Mapper wie das ADO.NET Entity Framework für die Verarbeitung riesiger Datenmengen eignet, sind viele Entwickler skeptisch. Das ist in einigen Fällen nur allzu berechtigt, wie die folgenden Überlegungen zeigen.

Im Prinzip POCO

(dotnetpro 12/2011, Seite 94)
Mit dem ADO.NET Entity Framework hat Microsoft zwar einen leistungsfähigen objektrelationalen Mapper zur Verfügung gestellt, aber der erfordert auch viel Leistung seitens des Entwicklers – in Form des Umgangs mit den erforderlichen Basisklassen und Schnittstellen. Leicht ist das nicht unbedingt. In .NET 4.0 sind nun auch einfachere Mapping-Objekte möglich.

COM doch

(dotnetpro 11/2011, Seite 20)
Als eine IUnknown-Schnittstelle auf der Leinwand erschien, trauten viele .NET-Entwickler ihren Augen nicht. Doch Microsofts neue Bibliothek Windows Runtime (WinRT) basiert tatsächlich auf einer neuen Version des Component Object Models (COM). Neben dieser Überraschung gab es auf der BUILD ein Feuerwerk an Preview-Versionen: Windows 8 Client und Server, .NET 4.5,Visual Studio 11.0, der nächste TFS, Expression Blend 5 sowie PowerShell 3.0.

Laden ohne Ballast

(dotnetpro 10/2011, Seite 92)
Manche bezeichnen das ADO.NET Entity Framework als langsam. Dabei ist „schnell“ oder „langsam“ wie so oft im Leben davon abhängig, ob man es richtig macht. Objekte ohne die Änderungsverfolgung zu laden bringt einen enormen Geschwindigkeitsgewinn.

Verteilte Entitäten

(dotnetpro 09/2011, Seite 100)
In der ersten Version des ADO.NET Entity Frameworks war die Unterstützung für verteilte Systeme sehr schwach, denn es gab keine Instrumente, um im Client Datenänderungen zu verfolgen. .NET 4.0 hält dafür eine Lösung parat: Entities, die sich selbst überwachen.

Viele Pfade

(dotnetpro 08/2011, Seite 106)
Der Zugriff auf Datenbanken ist ein zentrales Thema für die meisten Webanwendungen.ASP.NET bietet inzwischen zahlreiche Wege, um Informationen aus Datenbanken anzuzeigen und dem Benutzer zur Veränderung anzubieten. Doch welcher davon der passende ist, lässt sich nicht immer klar ausmachen.

Doppelt hält besser

(dotnetpro 07/2011, Seite 114)
ImADO.NET Entity Framework 4.1 hat Microsoft unter dem Schlagwort „Code only“ eine dritte Möglichkeit verwirklicht, um Objekte und Datenbank zu verbinden. Zu diesem Konzept gehört die neue Kontextklasse DbContext. Sie bietet auch bei den beiden bisherigen Verfahren „Model first“ und „Database first“ interessante Möglichkeiten.

Der dritte Weg

(dotnetpro 06/2011, Seite 86)
Außerhalb des .NET-Versionszyklus präsentiert Microsoft im ADO.NET Entity Framework 4.1 nun eine dritte Möglichkeit, um Objekte und Datenbank zu verbinden. Hier bekommt der Entwickler vom Entitätenmodell kaum mehr etwas mit und kann sich ganz auf den Code konzentrieren.

Schlingerkurse

(dotnetpro 05/2011, Seite 104)
Die einfachen Zeiten, in denen man beim Datenzugriff in der .NET-Welt nur zwischen DataReader und DataSet wählen konnte, sind vorbei. Heute gilt es bei Architekturentscheidungen mit LINQ-to-SQL, dem ADO.NET Entity Framework, WCF Data Services und WCF RIA Services noch Alternativen zu diskutieren.

Abhöranlage

(dotnetpro 04/2011, Seite 116)
O/R-Mapper abstrahieren SQL, und dabei stellt sich naturgemäß die Frage, welche und wie viele Befehle sie wirklich zur Datenbank senden. Die Kommunikation lässt sich mit einem DBMS-eigenen Tool wie dem Microsoft SQL Server Profiler überwachen oder mit einem ORM-spezifischenWerkzeug wie dem Entity Framework Profiler.

Keine Angst vor Model First

(dotnetpro 03/2011, Seite 104)
Das objektorientierte Paradigma in der Softwareentwicklung löst nicht nur Probleme, sondern schafft auch Reibungspunkte. Zu den wichtigsten gehört die Nahtstelle zwischen Objekten und relationalen Datenbanken, genauer gesagt: deren Daten. Ein Hauptpunkt dabei ist, effizient mit dem Model-First-Ansatz umgehen und auch im Nachhinein Änderungen anbringen zu können.

129.864.880

(dotnetpro 10/2010, Seite 40)
Auf den Bücherseiten der dotnetpro finden Sie in jedem Heft sechs Rezensionen, dazu fünf bis sieben Büchernews. Pro Jahr macht das rund 150 Bücher. Eigentlich eine ganz ordentliche Zahl.Dochwie viele Bücher gibt es eigentlich insgesamt? Wer so was wissen will, fragen Sie? Google wollte es wissen und hat nachgerechnet. Das Ergebnis steht oben.Warum Google das wissen wollte, ist nicht bekannt.Wie sie gerechnet haben, allerdings schon. Die erste Idee war, alle Bücher mit ISBNNummer zu zählen.DieNummerwird jedoch erst seit den 1960er- Jahren und nur in den westlichen Ländern vergeben.

Aus eigener Kraft

(dotnetpro 05/2010, Seite 76)
Die PowerShell ist eine offene Plattform, die beliebige Erweiterungen erlaubt. Eigene Commandlets müssen nicht mehr ausschließlich auf .NET basieren, sondern lassen sich auch mit der PowerShell-eigenen Skriptsprache implementieren.

Zusatzkräfte extended

(dotnetpro 04/2010, Seite 76)
Das neue Modulkonzept der PowerShell 2.0 in Windows 7 und Windows Server 2008 R2 macht es einfacher als bisher, die Konsole mit eigenen Befehlen zu erweitern. Aber auch bei den schon vorhandenen Funktionen hat die PowerShell zugelegt und macht Administratoren das Leben leichter – beispielsweise mit Funktionen zumVerwalten von Gruppenrichtlinien, IIS,AppLocker und Trouble Pack.

Zusatzkräfte

(dotnetpro 03/2010, Seite 92)
In Windows 7 und Windows Server 2008 R2 verfügt die neue PowerShell über zahlreiche Module, die ihren Leistungsumfang erheblich erweitern. Die neuen Funktionen erleichtern hauptsächlich das Verwalten von zentralen Systemteilen wie Active Directory.

Mit mehr Kraft

(dotnetpro 02/2010, Seite 52)
Mit den Betriebssystemen Windows 7 und Windows Server 2008 R2 ist auch die Windows PowerShell 2.0 erschienen. Remoting, Jobs, Ereignisse, Transaktionen sowie eine einfachere Integration von C# und Visual Basic sind interessante Funktionen, die in der ersten Version der Shell fehlten.

EF im Einsatz

(dotnetpro 01/2010, Seite 62)
Microsofts objektrelationaler Mapper ADO.NET Entity Framework ist eine „typische“ Version 1: nett anzusehen, aber aus der Sicht des Praktikers noch lückenhaft und unvollständig. Dennoch ist das Entity Framework in der Praxis durchaus zu gebrauchen, wenn Sie dabei ein paar Punkte beachten und Tricks kennen.

Oberkellner vom Dienst

(dotnetpro 04/2009, Seite 72)
Dublin ist der Codename für einen .NET-basierten Anwendungsserver. Damit liefert Microsoft einen seit langem fehlenden Baustein in seiner .NET-Strategie nach. Wer kann Dublin brauchen? Jeder, der einen Host für seine WCF-Dienste und servicebasierten Workflows benötigt.

Testen über den Wolken

(dotnetpro 04/2009, Seite 36)
Webtests in Visual Studio Team System ermöglichen es, aufgezeichnete Interaktionen mit Websites wieder einzuspielen. Wer aber damit eine öffentliche Website von weltweit verteilten Orten aus prüfen möchte, muss viel in Infrastruktur und Lizenzkosten für die Testagenten investieren. Die Firma Keynote Systems stellt mit KITE eine solche Testumgebung bereit.

Deklarationsfehler

(dotnetpro 10/2008, Seite 22)
Das erste Service Pack für .NET 3.5 behebt nicht nur Fehler, sondern erweitert .NET in erheblichem Maße – angefangen vom Datenzugriff über Webservices bis hin zu Web- und Windows-Oberflächen. Der Umfang der Neuerungen ist so groß, dass eigentlich ein Hochzählen der Versionsnummer auf 4.0 gerechtfertigt wäre.

Probleme mit den neuen Funktionen im .NET Framework 2.0/3.0 Service Pack 1

(dotnetpro 09/2008, Seite 76)
Visual Studio 2008 ist die erste Version von Redmonds Entwicklungsumgebung, die mit unterschiedlichen .NET-Versionen zurechtkommt. Leider sagt Microsoft nicht, dass die Einstellungen „.NET Framework 2.0“ und „.NET Framework 3.0“ in Wirklichkeit jeweils „mit Service Pack 1“ bedeuten.

20805018.pdf

(dotnetpro 05/2008, Seite 58)
Dr. Holger Schwichtenberg gehört durch seine zahlreichen Fach artikel, insbesondere in der iX und der dotnetpro, Fachbücher bei Addison-Wesley und Microsoft Press sowie seine Auftritte auf Fach konferenzen zu den .NET-Experten in Deutschland. Mit seiner Firma IT-Visions.de unterstützt er andere Unternehmen durch Beratung und Schulungen beim Einsatz von .NET-Technologien. Seine persönlichen Schwerpunkte sind Web, Datenzugriff und verteilte Systeme sowie die Architektur von .NET-Anwendungen.

Objektrelationale Mapper für .NET im Vergleich

(dotnetpro 04/2008, Seite 48)
Während sich die Programmierung schon lange dem objektorientierten Paradigma ver- schrieben hat, bewährt sich beim Speichern von Daten nach wie vor die relationale Methode. Objektrelationale Mapper verbinden beide Welten. Dr. Holger Schwichtenberg vergleicht LINQ-to-SQL mit dem ADO.NET Entity Framework, NHibernate, Vanatec Open Access, NDO und Genome.

Windows PowerShell 2.0

(dotnetpro 01/2008, Seite 64)
Am Rande der TechEd Europe in Barcelona hat Microsoft die zweite Version der Windows PowerShell vorgestellt. Die erste Vorabversion ist bei Weitem noch nicht vollständig, zeigt aber schon gut die Richtung der Entwicklung.

HTML Agility Pack

(dotnetpro 12/2007, Seite 48)
Anwendungen kommunizieren heute standesgemäß über Webdienste. Leider gibt es aber Verweigerer, die ihren Webanwendungen keine Webservices hinzufügen wollen. Hier bleibt nur die klassische Auswertung von HTML-Seiten, genannt Screen Scraping. Das HTML Agility Pack hilft dabei.

CodeRush for Visual Studio 2.5.1

(dotnetpro 11/2007, Seite 44)
Visual Studio bietet dem Entwickler mit Intellisense und Code-Snippets große Hilfen für effizientes Codieren. Aber es geht noch besser, wie das VS-Add-in CodeRush zeigt.

Unit-Testing-Werkzeuge

(dotnetpro 10/2007, Seite 62)
Unit-Testing wird immer populärer. Auch Microsoft Visual Studio beherrscht seit der 2005er-Version das kleinzellige Testen – allerdings nur, wenn man sich eine der teuren Team-Editionen leisten kann und will. Unit Tests kann man aber auch gut mit kostenfreien Werkzeugen durchführen.

Marktübersicht Programmcodekonverter

(dotnetpro 09/2007, Seite 48)
Auch fünf Jahre nach der Einführung von .NET erhitzt die Frage, ob .NET-Programme in C# oder Visual Basic implementiert werden sollen, in manchen Projektteams noch die Gemüter. Dr. Holger Schwichtenberg predigt schon lange, dass ein guter .NET-Programmierer beides im Schlaf können sollte, und Programmcodekonverter erledigen die Fleißarbeit.

ADO.NET-Datenbanktreiber

(dotnetpro 07/2007, Seite 41)
Microsoft liefert mit .NET nur spezielle Datentreiber für SQL Server und Oracle. Für alle übrigen Datenbanken gibt es nur den Umweg über OLEDB oder ODBC. Für viele andere Datenbanken stehen jedoch eigene Treiber zur Verfügung.

Ipcas SpeedTrace 3.1

(dotnetpro 06/2007, Seite 48)
Profiler für .NET gibt es verschiedene. Die Firma Ipcas will sich mit SpeedTrace von der Konkurrenz durch die Geschwindigkeit abheben. Neben dem Profiling kann das Produkt auch zur Ablaufverfolgung eingesetzt werden, daher das „Trace“ im Namen. Auf Dr. Holger Schwichtenberg macht SpeedTrace einen guten Eindruck.

Sicherheitsprüfung mit DevPartner Security Checker

(dotnetpro 06/2007, Seite 46)
Das Werkzeug Security Checker soll Sicherheitslücken in Webanwendungen automatisch erkennen. Dr. Holger Schwichtenberg hat es getestet und ist von der schwachen Leistung schwer enttäuscht.

Werkzeuge für ASP.NETEntwickler

(dotnetpro 06/2007, Seite 42)
Auch im Jahre 2007 bietet jede Webanwendung noch mehr Herausforderungen als eine durchschnittliche Desktopanwendung. Da ist es umso wichtiger, dass der Webentwickler gut gerüstet ist. Dr. Holger Schwichtenberg listet auf, was sich in den Werkzeugkästen von ASP.NET-Entwicklern befindet.

Das ADO.NET Entity Framework

(dotnetpro 05/2007, Seite 94)
Der Datenzugriff gehört bisher nicht zu den Stärken von .NET. Im nächsten Framework mit der Versionsnummer 3.5 will Microsoft nachbessern: Neben LINQ soll das sogenannte ADO.NET Entity Framework den Weg zu Abstraktion und objektrelationalem Mapping ebnen.

Marktübersicht Profiler

(dotnetpro 05/2007, Seite 31)
Wenn eine Anwendung im Hinblick auf die Ausführungsgeschwindigkeit oder den Speicherverbrauch nicht halten kann, was von ihr erwartet wird, muss ein Profiler her. Diese Marktübersicht zeigt die wichtigsten für .NET-Anwendungen verfügbaren Profiler.

Microsoft, wie ist der Kurs für .NET?

(dotnetpro 04/2007, Seite 48)
In den zurückliegenden fünf Jahren war ich (fast) immer begeistert von .NET. In den letzten Monaten tun sich aber einige Lücken in der Microsoft-.NET-Flotte auf, die mich nachdenklich stimmen.

Werkzeuge für die eXtensible Application Markup Language (XAML)

(dotnetpro 03/2007, Seite 64)
Anfangs wurde XAML von vielen Entwicklern als neue GUI-Beschreibungssprache verstanden. Spätestens seit die Workflow Foundation auch XAML verwendet, ist klar, dass XAML ein viel allgemeineres Konzept zum deklarativen Programmieren ist. Doch noch gibt es nicht viele XAML-Werkzeuge, hat Dr. Holger Schwichtenberg herausgefunden.

Das Ohr am Web

(dotnetpro 02/2007, Seite 42)
Als Webentwickler sollte man sich einmal genauer damit beschäftigen, welche Daten Browser und Webserver austauschen. Microsofts Tool Fiddler unterscheidet sich von all gemeinen Netzwerkschnüfflern dadurch, dass es speziell auf das HTTP-Protokoll aus gerichtet ist. Für Dr. Holger Schwichtenberg ein unverzichtbares Werkzeug.

Werkzeuge für die WMI-Programmierung

(dotnetpro 01/2007, Seite 56)
Die Windows Management Instrumentation (WMI) ist eine mächtige Klassenbibliothek mit über 7000 Klassen. Diese Größe macht sie etwas unhandlich. Bei der Arbeit in diesem Klassendschungel helfen aber Microsoft und andere Hersteller mit speziellen Werkzeugen, auf die Dr. Holger Schwichtenberg prüfende Blicke geworfen hat.

.NET 1.1 und 2.0: Kompatibilität und Migration

(dotnetpro 01/2007, Seite 82)
Für mit .NET 1.1 entwickelte Anwendungen stellt sich die Frage, wie sie sich unter .NET 2.0 betreiben und weiterentwickeln lassen. Zur Auswahl stehen dabei verschiedene Optionen. Die Tücke steckt aber im Detail, wie Dr. Holger Schwichtenberg in Entwicklungsprojekten festgestellt hat.

Internet Information Server 7.0 und ASP.NET

(dotnetpro 11/2006, Seite 48)
Webserver heiratet .NET Der Webserver Internet Information Server und die Webplattform ASP.NET gingen trotz vieler Gemeinsamkeiten bei der Konfiguration bisher eigene Wege. Nun vermählt Microsoft die beiden und stellt sie auf eine gemeinsame Basis. Gleichzeitig bauen die Redmonder den einst als reinen Webserver zur Welt gekommenen IIS zum Anwendungsserver aus.

Code Snippet Editor

(dotnetpro 10/2006, Seite 54)
Code-Konfetti Die in Visual Studio 2005 enthaltenen Codeausschnitte – englisch „Snippets“ – sind eine große Eingabehilfe. Das Hinzufügen neuer Fragmente erfordert jedoch eine lästige Auseinandersetzung mit dem Snippet-XML-Format. Der neue Code Snippet Editor bewahrt den Entwickler davor. Dr. Holger Schwichtenberg stellt das Tool vor.

Seitenübergänge und Datenübergabe in ASP.NET 2.0

(dotnetpro 05/2006, Seite 70)
Weiterblättern im Web Der Anwender gibt Daten in ein Webformular ein. Nach dem OK verarbeitet der Server die Eingabedaten und erzeugt eine Antwort. Seit HTML 1.0 gehören solche Abläufe mit Daten übertragung zum Kern des Webs. ASP.NET 2.0 glänzt oder verwirrt mit ganz unterschiedlichen Möglichkeiten für Seitenübergänge. dotnetpro sorgt für den Durchblick.

Browsererweiterungen für Entwickler

(dotnetpro 04/2006, Seite 72)
Schweizer HTML- Taschenmesser Webentwicklungen mit Frameworks wie ASP.NET abstrahieren weit gehend von HTML. Wenn sich aber der erzeugte Code nicht so verhält, wie es der Entwickler erwartet, bleibt nur der Blick in den Quellcode. Für direkte Arbeiten am ausgegebenen Code empfiehlt Dr. Holger Schwichtenberg die Developer Toolbars für Internet Explorer und Firefox.

Zurückgerudert

(dotnetpro 03/2006, Seite 75)
Webprojektmodelle von Visual Studio 2005 im Vergleich Nicht alles, was neu ist, ist auch gut. Diese schmerzhafte Erfahrung machten viele Web entwickler mit dem Visual Web Developer von Visual Studio .NET 2003. Dessen Projektmodell eignet sich nicht für alle Websitetypen. Für Visual Studio 2005 gibt es nun zwei unterschiedliche Entwicklungsmodelle. dotnetpro vergleicht sie miteinander.

Xenocode 2005

(dotnetpro 01/2006, Seite 36)
Elektrozaun für Ideen Obfuskatoren sind die Gegenspieler von Decompilern, denn sie verschleiern den Code und schützen so das geistige Eigentum des Entwicklers. Xenocode des gleichnamigen Herstellers verspricht außerdem, den IL-Code zu optimieren und die Verteilung zu vereinfachen, wie Dr. Holger Schwichtenberg bestätigen kann.

Gi-Gantt-ische Darstellung

(dotnetpro 12/2005, Seite 52)
Projektdiagramme für Windows Forms und ASP.NET Ilog Gantt for .NET 3.0 ist eine Sammlung von Steuerelementen für die unkomplizierte und schnelle Einbindung von Gantt-Diagrammen in .NET-Anwendungen. Das Produkt glänzt durch seine einfache und sehr flexible Handhabung. Mit dieser Software können Sie eigene Applikationen um Gantt-Diagramme erweitern.

Ganz sicher .NET 2.0

(dotnetpro 11/2005, Seite 136)
Die .NET-Klassenbibliothek 2.0: System.Security Sicherheit wird immer wichtiger. In der Version 2.0 der .NET-Klassenbibliothek dürfen daher Neuerungen zur Verbesserung der Sicherheit nicht fehlen. Dr. Holger Schwichtenberg hat den erweiterten Namensraum System.Security für die dotnetpro untersucht.

Textdetektiv

(dotnetpro 11/2005, Seite 55)
Regular Expression Workbench Reguläre Ausdrücke sind ein mächtiges Instrument, um Zeichenketten zu prüfen und zu bearbeiten. Einen Preis für Übersichtlichkeit können sie dagegen nicht gewinnen. Dr. Holger Schwichtenberg stellt ein Werkzeug zum Erstellen, Analysieren und Testen solcher Ausdrücke vor.

Mehr Schärfe für C#

(dotnetpro 11/2005, Seite 54)
ReSharpener 1.5 Visual-Basic-Entwickler haben ihren C#-Kollegen eine wichtige Funktion in Visual Studio .NET voraus: die Hintergrundkompilierung, die Fehler sofort beim Tippen anzeigt. Diese und viele andere nützliche Funktionen ergänzt das IDE-Add-In ReSharpener, das Dr. Holger Schwichtenberg für dotnetpro getestet hat.

Netzwerken mit .NET 2.0 .NET 2.0: System.Net, System.DirectoryServices

(dotnetpro 10/2005, Seite 26)
Der Umfang der .NET-Klassenbibliothek wird sich zwischen Version 1.1 und Version 2.0 in etwa verdoppeln. In der vierten Folge der FCL-2.0-Serie stellt Dr. Holger Schwichtenberg neue Funktionen für den Netzwerkzugriff vor.

Das .NET Framework 2.0 auf 64-Bit-Systemen Ausgebaute Schnellstraße

(dotnetpro 10/2005, Seite 18)
Mit der Version 2.0 wird Microsoft erstmals auch eine 64-Bit-Version des .NET Frameworks anbieten. Den sich aufdrängenden Fragen nach Kompatibilität und Geschwindigkeit ist Dr. Holger Schwichtenberg für dotnetpro nachgegangen.

Wie von Geisterhand, Automatisierte GUI-Tests mit NUnitForms

(dotnetpro 10/2005, Seite 46)
Frameworks für Unit-Tests berücksichtigen bisher nicht die Präsentationsschicht, also Tests der grafischen Oberfläche. NUnitForms springt in diese Lücke und erweitert das Testwerkzeug NUnit, um die möglichen Interaktionen mit einem Windows-Fenster zu simulieren. Dr. Holger Schwichtenberg und Björn Röber haben es getestet.

.NET 2.0: System.Configuration und System.Console

(dotnetpro 9/2005, Seite 140)
Sargnägel für die Registry Die .NET-Klassenbibliothek wird sich zwischen Version 1.1 und Version 2.0 in etwa verdoppeln. Deutlich erweitert zeigen sich die Funktionen zur Anwendungskonfiguration und für Konsolenanwendungen.

NMock und DotnetMock

(dotnetpro 9/2005, Seite 60)
Sich richtig was vormachen Unit-Tests werden auch für .NET-Entwickler immer bedeutender. Ein wichtiger Mechanismus dabei ist Mocking: das Vorgaukeln von Funktionalitäten, um Teile einer Anwendung isoliert testen zu können. Björn Röber und Dr. Holger Schwichtenberg haben die Mocking-Frameworks NMock und DotNetMock untersucht.

.NET 2.0: XML und das Dateisystem

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 136)
Die .NET-Klassenbibliothek wird in der Version 2.0 stark erweitert. Dr. Holger Schwichtenberg stellt in mehreren Artikeln die interessantesten neuen Funktionen in der Klassenbibliothek vor. Diesmal geht es um den Datenzugriff mit XML und die Arbeit mit dem Dateisystem.

Provider für WMI entwickeln

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 120)
Die Windows Management Instrumentation (WMI) stellt eine mächtige Infrastruktur bereit, um auf Informationen über Betriebssystem, Netzwerk und Anwendungen zuzugreifen. Das .NET Framework erlaubt es, eigene .NET-Anwendungen in diese Infrastruktur einzubinden.

Divelements Wizard Framework und Actipro Wizard .NET Control

(dotnetpro 7-8/2005, Seite 56)
Mithilfe von Softwareassistenten lassen sich Anwender leichter durch komplexe Sachverhalte leiten. Dr. Holger Schwichtenberg und Marc Weidner haben sich zwei Windows-Forms-Steuerelemente vorgeknöpft, die das Entwickeln von Assistenten vereinfachen sollen.

.NET 2.0: Das neue ADO.NET

(dotnetpro 6/2005, Seite 138)
Der Umfang der .NET-Klassenbibliothek wird sich zwischen Version 1.1 und Version 2.0 in etwa verdoppeln. Dr. Holger Schwichtenberg zeigt in einer fünfteiligen Serie die interessantesten neuen Funktionen in der Klassenbibliothek. In der ersten Folge geht es um den Datenzugriff mit ADO.NET 2.0.

Webseiten mit NUnitAsp testen

(dotnetpro 6/2005, Seite 42)
Das Tool NUnit hat sich als Testwerkzeug für .NET-Anwendungen etabliert, bietet aber nur Testmöglichkeiten für nicht-visuelle Software-Komponenten. NUnitAsp erweitert das Programm und ermöglicht das Testen der Logik ASP.NET-basierter Webseiten.

iTech Logging und log4net

(dotnetpro 5/2005, Seite 54)
Die Protokollierungs-Tools iTech Logging und log4net erweitern die Logging Möglichkeiten der .NET-Klassenbibliothek um interessante Fähigkeiten und machen das Framework in dieser Hinsicht wesentlich komfortabler. Dr. Holger Schichtenberg und Marc Weidner haben die beiden Programme unter die Lupe genommen. Programmen auf der Spur

Quellcode zwischen C# und Visual Basic .NET übersetzen

(dotnetpro 4/2005, Seite 54)
Visual Basic .NET oder C#? Code, der nicht in der favorisierten Programmiersprache vorliegt, wird gerade für unerfahrenere Entwickler schnell zur Hürde. Hilfe versprechen hier Konverter, die Quellcode der einen in die andere Sprache überführen.

TierDeveloper 4.0

(dotnetpro 3/2005, Seite 48)
Das Tool TierDeveloper unterstützt Entwickler beim Implementieren komplexer Datenzugriffsobjekte und trägt zu einer schnellen und effizienten Realisierung mehrschichtiger Anwendungen bei. Thorsten Spies und Dr. Holger Schwichtenberg haben sich die Kombination aus objektrelationalem Mapper und Anwendungsgenerator genauer angesehen.

J2ME und .NET Compact Framework im Vergleich

(dotnetpro 3/2005, Seite 118)
Java für mobile Geräte war zuerst da, doch das .NET Compact Framework holt langsam auf. Zwei leistungsfähige Plattformen buhlen somit um die Gunst von Geräteherstellern und Entwicklern. dotnetpro zeigt, wie sich die beiden Ansätze in der Entwicklerpraxis bewähren.

AQtime 4

(dotnetpro 2/2005, Seite 45)
Zeigt ANTS Profiler Schwächen bei der Visualisierung von Funktionsaufrufen und der Integration in Visual Studio .NET, so glänzt in dieser Hinsicht das doppelt so teure Werkzeug AQTime 4.

ANTS Profiler

(dotnetpro 2/2005, Seite 44)
Wer Performance-Probleme hat, der sollte zu einem Profiler greifen. Dieser erleichtert das Aufspüren der Problemstellen. Michael Beul und Dr. Holger Schwichtenberg haben sich den ANTS Profiler aus dem Hause Red Gate Software einmal näher angeschaut.

Codify

(dotnetpro 1/2005, Seite 27)
Musterhafte Codierung Mit Codify stellt die Firma Workstate ein gut integriertes und günstiges Werkzeug für das Erstellen von Codierungsvorlagen zur Verfügung.

Visual Sidekick.NET

(dotnetpro 1/2005, Seite 26)
Seitenhiebe für Visual Studio Wer schon immer eine alternative Ansicht eines Projekts in Visual Studio gesucht hat, für den ist Visual Sidekick .NET das Tool der Wahl.

CodeWright for Visual Studio .NET

(dotnetpro 1/2005, Seite 25)
Neues Gewand CodeWright bietet erweiterte Editier-, Navigations- und Suchwerkzeuge sowie Analyse- und Automatisierungsfunktionen. Borland hat das von Starbase entwickelte Codierungssystem vollständig in Visual Studio .NET integriert.

CodeSMART 2003 für Visual Studio .NET

(dotnetpro 1/2005, Seite 24)
Smarter Code Mit CodeSMART 2003 wird Visual Studio .NET um eine Vielfalt von Produktivitätsfunktionen erweitert. Sie alle sind über einen entsprechenden Hauptmenüeintrag nach der Installation dieses Add-Ins aufrufbar. Die Funktionen stehen für die Sprachen C# und Visual Basic .NET bereit.

devAdvantage

(dotnetpro 1/2005, Seite 22)
An die Regeln halten Mit devAdvantage steht ein weiteres Refactoring-Werkzeug für Visual Studio .NET zur Verfügung. Zusätzlich zu den eigentlichen Refactoring-Möglichkeiten werden so genannte Expertendatenbanken (Knowledge Packs) für verschiedene Programmiergebiete bereitgestellt. Sie haben das Ziel, einen einheitlichen Coding-Standard innerhalb des Projektes zu gewährleisten.

Total .NET SourceBook

(dotnetpro 1/2005, Seite 20)
Quellcodespeicher Die meisten Entwickler kommen an einen Punkt, an dem sie eine bestimmte Problemlösung recherchieren müssen. Das kann entweder über das Online-Archiv der dotnetpro geschehen oder über den Codekatalog, den Total .NET SourceBook zur Verfügung stellt: Hier sind Aufgabenstellungen und deren Lösungen nach Oberbegriffen klassifiziert eingetragen.

CodeRush for Visual Studio

(dotnetpro 1/2005, Seite 19)
Eiliges Codieren Das Visual-Studio-.NET-Add-In „CodeRush” der Firma Developer Express verspricht, die Produktivität durch verschiedene Erweiterungen der Editoren von Visual Studio .NET zu erhöhen.

DeKlarit

(dotnetpro 1/2005, Seite 18)
Schichtengenerator Mit DeKlarit wird ein RAD-Werkzeug in Visual Studio .NET integriert, mit dem das Erstellen von Anwendungen durch die Beschreibung von Geschäftsobjekten vorgenommen wird. Dem Entwickler wird das Einrichten der Datenstrukturen und von entsprechenden Klassenkonstrukten abgenommen. Auf diese Weise muss nicht eine Zeile Code geschrieben werden.

Refactoring mit C# Refactory

(dotnetpro 1/2005, Seite 17)
Code-Renovierung Häufiges Testen und viele Iterationszyklen sind Merkmale bestimmter Software-Entwicklungskonzepte wie Extreme Programming. Mit C# Refactory von Xtreme Simplicity lässt sich die Produktivität beim nachträglichen Umgestalten von C#-Programmcode erhöhen.

Lokalisierung mit dem Multi-Language Add-In

(dotnetpro 1/2005, Seite 16)
Universal-Übersetzer Wer sprachabhängige Windows- oder Weboberflächen entwickeln will, der wird zwar durch entsprechende Mechanismen wie Satellite-Assemblies innerhalb des .NET Frameworks gut unterstützt. Das Durchforsten des Codes nach Strings, die lokalisiert werden müssen, kann allerdings sehr zeitraubend sein. Alternativ dazu kann man das Multi-Language Add-In einsetzen.

Identität und Impersonifizierung unter ASP.NET

(dotnetpro 12/2004, Seite 134)
Identitätswechsel ASP.NET bietet dem Entwickler und Webserver-Administrator zahlreiche Optionen hinsichtlich des Sicherheitskontextes, in dem eine Webanwendung ausgeführt werden soll. Die größtmögliche Sicherheit erhält nur derjenige, der das System komplett durchschaut. dotnetpro sorgt dafür, dass Sie im Dickicht der möglichen Identitäten von Benutzern und Anwendungen den Überblick behalten.

Yuhana Application Server für .NET

(dotnetpro 12/2004, Seite 68)
Die COM+-Alternative Mit Yuhana gibt es einen echten Application Server unter .NET für .NET-Komponenten und Web Services. Als Open-Source-Projekt steht er kostenlos zur Verfügung. Michael Beul, Thorsten Spies und Dr. Holger Schwichtenberg haben sich eingehend mit der Software befasst.

Wise for Windows Installer 6

(dotnetpro 11/2004, Seite 55)
Setup im Handumdrehen Wise Solutions liefert mit der Software Wise for Windows Installer ein Werkzeug zum Erstellen professioneller Setup-Projekte.

CTP Mai 2004

(dotnetpro 11/2004, Seite 54)
Professionelles Installieren Mit InstallShield X liefert das gleichnamige Unternehmen die zehnte Version seines bekannten Werkzeugs zum Erstellen von Setup-Routinen. Michael Beul und Dr. Holger Schwichtenberg haben es getestet.

Google mit RewritePath etwas vorgaukeln

(dotnetpro 11/2004, Seite 79)
Vorgoogeln Die gute Präsenz in Suchmaschinen ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für eine Website. Entwickler dynamischer ASP.NET-Webanwendungen können mit einem kleinen Trick das Indizieren Ihrer Website durch Google & Co verbessern.

Java und .NET verbinden

(dotnetpro 10/2004, Seite 114)
Brücken bauen Java und .NET sind sich in ihrer grundsätzlichen Architektur ähnlich. Im Detail gibt es aber viele Unterschiede. Alle Software-Entwickler, für die es kein Entweder-oder gibt, müssen sich mit Kopplungstechniken auseinander setzen. dotnetpro stellt vier entsprechende Produkte vor. Auch abseits von XML Web Services gibt es Möglichkeiten zur Interoperabilität.

Versionsverwaltungssystem Subversion fordert CVS heraus

(dotnetpro 9/2004, Seite 64)
Würdiger Konkurrent Versionsverwaltung ist bislang eng mit dem Namen CVS (Concurrent Versions System) verbunden. Aufgrund architektonischer Schwächen von CVS hat die Open-Source-Gemeinde mit der Entwicklung einer Alternative mit Namen Subversion begonnen. Das Programm liegt mittlerweile in der Version 1.0 vor.

Klassen-Browser

(dotnetpro 3/2004, Seite 52)
Durch .NET-Klassen reisen Zum .NET Framework gibt es inzwischen einen großen Markt für Entwicklerwerkzeuge und Software-Komponenten. In der Rubrik „Tools & Components“ stellt Ihnen dotnetpro in jeder Ausgabe hilfreiche Werkzeuge und Komponenten vor. In der ersten Ausgabe dreht sich alles um Klassen-Browser.

System.Xml.XPath.XPathNavigator

(dotnetpro 5/2004, Seite 97)
Die .NET-Framework-Klassenbibliothek, Version 1.1, enthält 2303 öffentliche Klassen (System.*). In dieser Rubrik stellt Dr. Holger Schwichtenberg in jeder Ausgabe eine interessante .NET-Klasse vor.

Class

(dotnetpro 4/2004, Seite 95)
Die .NET-Framework-Klassenbibliothek, Version 1.1, enthält 2303 öffentliche Klassen (System.*). In dieser Rubrik stellt Dr. Holger Schwichtenberg in jeder Ausgabe eine interessante .NET-Klasse vor.

Die neue Microsoft Shell „Monad“

(dotnetpro 4/2004, Seite 12)
Von Unix gelernt und verdotnettet Im Zusammenhang mit Windows Longhorn soll einer der letzten heute noch allgegenwärtigen Reste des Disk Operating Systems ausgedient haben: Das DOS-Kommandozeilenfenster soll mit der so genannten Microsoft Shell (MSH) einen Nachfolger bekommen, der sich vor den mächtigen Shells der Unix-Welt nicht mehr verstecken muss.

Class

(dotnetpro 3/2004, Seite 131)
System.Resources.ResourceManager Die .NET-Framework-Klassenbibliothek, Version 1.1, enthält 2303 öffentliche Klassen (System.*). In dieser Rubrik stellt Dr. Holger Schwichtenberg in jeder Ausgabe eine interessante .NET-Klasse vor.

Active Directory für Entwickler, Teil 2

(dotnetpro 3/2004, Seite 126)
Warp Directory Im ersten Teil dieses Beitrags zur Active-Directory-Programmierung ging es um den Aufbau der Programmierschnittstellen sowie die Benutzer- und Gruppenverwaltung. Jetzt behandelt dotnetpro die Organisation von Objekten in Containern, die Suche nach Objekten und die Definition eigener Klassen im Schema des Active Directorys.

Concurrent Versions System CVS

(dotnetpro 2/2004, Seite 40)
Der Chronist Software-Entwicklung mit vielen Zwischenversionen oder im Team erfordert die Verwaltung des Quellcodes mit einem Versionsverwaltungssystem. Statt des kommerziellen Visual SourceSafe von Microsoft lässt sich auch das aus der Linux-Welt stammende Open-Source-Werkzeug Concurrent Versions System (CVS) einsetzen. dotnetpro stellt es vor.

Active Directory für Entwickler

(dotnetpro 2/2004, Seite 118)
Zentralverwaltung Der Microsoft-Verzeichnisdienst Active Directory ist in Unternehmen auf dem Vormarsch. Immer öfter sind Software-Entwickler gefordert, Anpassungen und Integrationslösungen für das Active Directory zu entwickeln. Der erste Teil der Serie zur Programmierung des Active Directorys behandelt die relevanten Programmierschnittstellen und die wichtigsten Fälle der Benutzer- und Gruppenverwaltung.

Class

(dotnetpro 2/2004, Seite 104)
System.Xml.XmlNode Microsoft nennt die gute Unterstützung für XML einen der Grundpfeiler des .NET Framework. Besonders zur Objektserialisierung und Anwendungskonfiguration sowie für Resource-Dateien kommt XML zum Einsatz.

.NET Framework 1.0 und 1.1: OK

(dotnetpro 12/2003, Seite 100)
Die .NET-Framework-Klassenbibliothek, Version 1.1, enthält 2303 öffentliche Klassen (System.*). In dieser Rubrik stellt Dr. Holger Schwichtenberg in jeder Ausgabe eine interessante .NET-Klasse vor.

Class

(dotnetpro 10/2003, Seite 98)
System.Reflection.Assembly Die .NET-Framework-Klassenbibliothek, Version 1.1, enthält 2303 öffentliche Klassen (System.*). In dieser Rubrik stellt Holger Schwichtenberg in jeder Ausgabe eine interessante .NET-Klasse vor.

Class

(dotnetpro 9/2003, Seite 90)
Die .NET-Framework-Klassenbibliothek,Version 1.1, enthält 2303 öffentliche Klassen (System.*). In dieser Rubrik stellt Holger Schwichtenberg in jeder Ausgabe eine interessante .NET-Klasse vor.

>System.Management. ManagementObjectCollection<

(dotnetpro 7/2003, Seite 64)
Die .NET-Framework-Klassenbibliothek,Version 1.1, enthält 2303 öffentliche Klassen (System.*). In dieser Rubrik stellt Holger Schwichtenberg in jeder Ausgabe eine interessante .NET-Klasse vor.

>System.Management. ManagementObject<

(dotnetpro 6/2003, Seite 68)
Die .NET-Framework-Klassenbibliothek,Version 1.0, enthält 2246 öffentliche Klassen (System.*). In dieser Rubrik stellt Holger Schwichtenberg in jeder Ausgabe eine interessante .NET-Klasse vor.

>System.Uri und System.UriBuilder<

(dotnetpro 5/2003, Seite 72)
Die .NET-Framework-Klassenbibliothek Version 1.0 enthält 2246 öffentliche Klassen (System.*). In dieser Rubrik stellt Holger Schwichtenberg in jeder Ausgabe eine interessante .NET-Klasse vor.

>System.IO.FileSystemWatcher<

(dotnetpro 4/2003, Seite 77)
Der .NET-Namespace System.IO bietet mit FileSystemWatcher eine Klasse zur Überwachung von Veränderungen im Dateisystem. In der Vergangenheit war dies nur mit Win32-API-Aufrufen oder WMI-Ereignisanfragen möglich. Die Klasse FileSystemObject aus der COM-Welt bot hingegen keine entsprechende Möglichkeit.

Auf die Reihe gebracht: XML, SOAP und binäre Serialisierung

(dotnetpro 3/2003, Seite 104)
Die Klassenbibliothek des .NET Frameworks enthält drei verschiedene Möglichkeiten, Objekte für die Übertragung zwischen Prozess- oder Rechnergrenzen beziehungsweise für das persistente Speichern zu serialisieren. Der Beitrag vergleicht die Serialisierung und Deserialisierung mit dem BinaryFormatter, dem SOAPFormatter und dem XML-Serializer.

>System.Environment<

(dotnetpro 3/2003, Seite 76)
Die Klasse System.Environment ist ein Gemischtwarenladen, der verschiedene Informationen über das Betriebssystem und die aktuelle Anwendung bereitstellt. Alle Mitglieder der Klasse sind statisch. Daher muss die Klasse nicht instanziert werden.

Wachtmeister Windows protokolliert. Auch für Sie!

(dotnetpro 1/2003, Seite 42)
Es gehört zum guten Ton, bei Windows-Anwendungen das Windows-Ereignisprotokoll für die Fehler- und Ablaufprotokollierung zu nutzen. Dieser Beitrag beschreibt, wie mithilfe von Klassen aus dem Namespace System.Diagnostics Protokolleinträge geschrieben und ausgewertet werden können.

Migration von ASP zu ASP.NET

(dotnetpro 4/2002, Seite 14)
ASP.NET bietet einige Vorteile gegenüber ASP, jedoch besteht keine Aufwärtskompatibilität für bestehende ASP-Anwendungen. Dieser Beitrag diskutiert verschiedene Migrationsszenarien und stellt die Migration anhand einer Beispielanwendung vor.
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