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dotnetpro 7/2003

Schwerpunkt: Web Services im Praxiseinsatz

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Focus

Praxistraining für Offroad-taugliche Web Services (Seite 16)
Mithilfe von benutzerdefinierter Serialisierung und durch die Verwendung nachrichtenorientierter Verfahren werden Web Services fit gemacht für den produktiven Einsatz.
Klaus Aschenbrenner

Crystalklar: Reports per Web Service verteilen (Seite 22)
Die Viewer-Steuerelemente von Crystal Reports können Berichte sowohl auf der Grundlage einer Datei als auch eines Report Web Services anzeigen. Der Artikel demonstriert den Einsatz solcher Report Web Services in Windows- und in Webanwendungen.
Alexander Bräumer

Basics

OLAPs Cube. Ein OLAP-Server im Eigenbau (Seite 28)
Der Artikel erläutert die Grundlagen multidimensionaler Datenbanken, wie sie in OLAP-Anwendungen zum Einsatz kommen.
Matthias Gleichmann

Die ganze Farbpalette zur Auswahl (Seite 31)
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie mithilfe von GDI+-Grafikmethoden Farbpaletten über ein benutzerdefiniertes Steuerelement für eine vereinfachte Wiederverwendung definieren.
Andreas Maslo

Machen Sie mehr aus Ihren Fehlern! (Seite 36)
Der Artikel baut eine konsequente Strategie für die Behandlung von Fehlern auf. Eine generische Exception-Klasse sammelt die nötigen Informationen und ein generischer Fehlerdialog stellt die Informationen übersichtlich dar.
Jörg Neumann

Aus GoTo wird New().Objektorientierung in VB.NET (Seite 42)
Diese siebenteilige Serie beschreibt die objektorientierten Merkmale von VB.NET und erleichtert den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Der fünfte Teil der Serie beschäftigt sich mit der Verwendung von Interfaces in einem realen Szenario.
Frank Eller, Andreas Maslo

.NET Quickies: Zeichenketten (III) (Seite 51)
Tipps und Tricks zum Thema Zeichenketten
Patrick A. Lorenz

Expressiv: Reguläre Ausdrücke in .NET-Anwendungen (Seite 52)
Reguläre Ausdrücke bieten vielfältige Möglichkeiten zur Manipulation von Zeichenketten.
Patrick A. Lorenz

Der fixierte Wackelpudding. XML Schema flexibel einsetzen (Seite 58)
Inhaltsmodelle für Datenstrukturen lassen sich mithilfe von XML Schema wesentlich flexibler gestalten, als es mit den traditionellen Dokumenttyp Definitionen möglich ist. Datentypen können variable Komponenten enthalten, um unterschiedliche Inhalte einzubinden.
Helmut Vonhoegen

>System.Management. ManagementObjectCollection< (Seite 64)
Die .NET-Framework-Klassenbibliothek,Version 1.1, enthält 2303 öffentliche Klassen (System.*). In dieser Rubrik stellt Holger Schwichtenberg in jeder Ausgabe eine interessante .NET-Klasse vor.
Holger Schwichtenberg

Drilldown

Direct3D – auf dem Weg in die dritte Dimension (Seite 66)
Im ersten Teil dieser Serie wurden grundlegende Aspekte von Direct3D Anwendungen vorgestellt. Dazu gehören die Game Loop, das Device-Objekt und Vertizes. Dieser Teil widmet sich der Ausgabe dreidimensionaler Grafiken.
Craig Andera

Eingriff ins System: Subclassing mit .NET (Seite 74)
Das .NET Framework bietet verschiedene Mechanismen für das Subclassing an. Zur Demonstration wird ein ListView-Steuerelement um verschiedene Zusatzfunktionen erweitert.
Jörg Neumann

Langlebige Anwendungsarchitekturen leicht gemacht (Seite 80)
Der Artikel stellt eine Anwendungsarchitektur vor, mit der dynamische Oberflächen umgesetzt werden können. Die Beispielanwendung liefert erste Impulse dafür.
Torsten Zimmermann

XML + CodeDOM = DataForm (Seite 84)
Über das CodeDOM des .NET Framework lassen sich Windows-Forms Applikationen schreiben, die Fähigkeiten von Webformularen einschließlich clientseitigem Skript-Code haben.
Ralf Morgenstern

Ruhe bewahren! So überleben Sie den Datenbank-GAU (Seite 91)
Der SQL Server 2000 bietet für ein Backup verschiedene Wiederherstellungsmodelle an. Der Artikel erläutert die möglichen Varianten von Backup und Restore und gibt Hinweise für die richtige Vorbereitung auf den Ernstfall.
Willfried Färber

Einer für alle, alle für einen – verteilte Transaktionen (Seite 98)
Die Serie gibt in drei Teilen eine umfassende praktische Einführung in die transaktionale Datenverarbeitung. Dieser Artikel behandelt den Compensating Resource Manager sowie die Zusammenarbeit von COM+-Transaktionen und Oracle-Datenbanken.
Marcel Gnoth

Solutions

Den Internet Explorer in .NET-Applikationen nutzen (Seite 102)
Der Artikel demonstriert, wie sich der Internet Explorer in eine Windows .NETAnwendung einbinden lässt.
Christian Wenz

Erweiterung des DataGrids durch eigene DataGridColumns (Seite 108)
Erweiterung des System.Windows.Forms.DataGrids um neue Darstellungsmöglichkeiten.
Christian Hänsch

inside VB

Plug-ins für Standard-EXE-Anwendungen erstellen und einbinden (Seite 114)
Das dynamische Einbinden von Zusatzfunktionen geschieht üblicherweise über Plug-ins. Hierfür gibt es verschiedene Ansätze, die jedoch meist eine ActiveXEXE erfordern. Dass aber auch eine Standard-EXE verwendet werden kann, zeigt dieser Beitrag.
Stefan A. Dittrich

Datenbankanwendungen mit MySQL anlegen (Seite 118)
MySQL ist ein sehr leistungsfähiger SQL Server, der nicht nur im Internet eingesetzt werden kann. Auch im Intranet und in kleinen LANs ist er durchaus als Datenbankserver geeignet. Nachdem die vorherigen Teile gezeigt haben, wie mit Visual Basic 6 eine Datenbank angelegt werden kann und welche Möglichkeiten es gibt, Eingabeformulare zu erzeugen, geht es nun um die Darstellung der Daten in Form von Berichten, Listen und Druckausgaben.
Helma Spona

Einblenden mit Effekten unter Windows 2000/XP (Seite 124)
Die ansprechenden Transparenz- und Abblendungseffekte von Windows XP sind nicht nur effektiv, sondern auch relativ leicht in eigene Programme integrierbar. Durch einfache API-Aufrufe lassen sich Alphablending und Transparenz unter Windows 2000 oder XP realisieren.
Stefan A. Dittrich

inside VBA

Textbausteine in geschützten Word-Dokumenten (Seite 126)
In Word ist es seit vielen Versionen nicht möglich, Textbausteine in einem geschützten Abschnitt in ein Formularfeld einzufügen. Ein Makro schaftt hier Abhilfe.
René Martin

Automatisierte E-Mail-Ablage für den Support (Seite 128)
Der Artikel beschreibt, wie der Einsatz von VBA den automatischen Datenaustausch zwischen Microsoft Outlook und einer Support-Datenbank ermöglicht, um eingehende Kundennachrichten besser zu verwalten.
Stefan Vömel

Austausch möglich - Project, Outlook und Sharepoint Team Services im Zusammenspiel (Seite 132)
Ausgehend von Project werden Daten mit Outlook und SharePoint Team Services abgeglichen, sodass alle Anwendungen auf einen konsistenten Datenbestand zugreifen können.
Klaus-Dieter Brinkmann

inside C++

Rekord: In 20 Zeilen Code vom Attribut zum COM-Server (Seite 138)
Eine sinnvolle Neuerung in Visual C++ 7.0 ist die Unterstützung von Attributen. Erfahren Sie in diesem Artikel, wie der Einsatz von Attributen COMProgrammierung zu einem Kinderspiel macht.
Thomas Trotzki, Markus Baulig

Comment

Neue Leiden eines jungen W. (Seite 145)
Geschichten, die das Leben schreibt, können manchmal aufgeschrieben werden, um sie anderen zu ersparen.
Eckehard Pfeifer
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