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dotnetpro 05/2009

Schwerpunkt: Windows Azure

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Aktuell

Entwickeln und gewinnen (Seite 10)
Unter dem Motto „Empower your Site“ hat Microsoft Deutschland zur Einführung des Internet Explorer 8 einen Ideen- und Programmierwettbewerb für Webmaster und Webdeveloper gestartet. dotnetpro stiftet ein Jahresabo und wird regelmäßig über den Wettbewerb berichten.
Tilman Börner

AKTUELL (Seite 6)
Windows 7 unterstützt Visual Basic 6 - Ranorex 2.0 - Alpha-Version eines neuen .NET-Treibers für MySQL - Eclipse-Tools für Silverlight u.v.m.
Joachim Pich

Schwerpunkt

Dienste in der Wolke (Seite 12)
Auf der PDC 2008 hat Microsoft die erste CTP-Version von Windows Azure präsentiert – dem „Betriebssystem in der Wolke“, das Dreh- und Angelpunkt von Microsofts Cloud-Computing-Strategie ist. Diese Einführung liefert einen grundlegenden Überblick zur Azure-Services-Plattform und den wichtigsten Diensten.
Klaus Aschenbrenner

Für wen eignet sich Windows Azure? (Seite 22)
Am 27. Oktober 2008 hat Microsoft Windows Azure vorgestellt: ein neues Windows-Betriebssystem als Basis für cloudbasiertes Computing. Windows Azure tritt somit in Konkurrenz zu Produkten wie Amazon EC2 oder Google Apps. Doch für wen eignet sich Cloud Computing überhaupt? dotnetpro ist dieser Frage nachgegangen.
Golo Roden

Schnuppern an Azure (Seite 31)
Anhand seiner ersten Azure-Beispielanwendung demonstriert Christian Weyer die Nutzung von Windows Azure Hosting und des Azure Storage in Verbindung mit dem .NET Service Bus – und zeichnet damit protokollarisch seinen ersten Eindruck vom Umgang mit Microsofts derzeitigem Cloud-Angebot auf.
Christian Weyer

Community

Leserbriefe (Seite 39)
Grundlagen zur Visual Studio 2008 Shell,dotnetpro 5/2008 - Daten aus GPS-Loggern für Kartendienste aufbereiten, dotnetpro 2/2009 u.v.m.

Tools

Das neue Object Pascal für .NET (Seite 40)
Die Delphi-Version für .NET hat in den vergangenen Jahren gegenüber den Sprachen C# und Visual Basic an Bedeutung verloren. Nun bringt Embarcadero mit Delphi Prism 2009 ein rundum erneuertes Entwicklungssystem auf den Markt. Dieses basiert auf objektorientiertem Pascal und nutzt die Entwicklungsumgebung Visual Studio.
Andreas Maslo

GUI-Komponenten für ASP.NET & Silverlight (Seite 47)
Warum selbst teuer entwickeln, was es bereits in exzellenter Qualität gibt? Die Übersicht listet 84 kommerzielle Steuerelemente zum Aufbau von Benutzeroberflächen in ASP.NET- und Silverlight-Anwendungen.
Bernhard Lauer

Bücher

VIP-Tipp: Unbedingt lesen! (Seite 52)
Im VIP-Tipp stellt ein Experte Buchtitel vor, die er persönlich für besonders lesenswert hält. Der VIP-Tipp soll als Entscheidungshilfe für Softwareentwickler bei der Auswahl der passenden Fach lektüre dienen. Die Aktion ist eine Kooperation zwischen der Fachbuchhandlung Lehmanns (www.lob.de/viptip), dem Seminar - anbieter Professional Developer College (www.prodevcollege.de) und der dotnetpro (www.dotnetpro.de).
Stefan Lieser

Einstieg in Visual C# 2008 (Seite 56)
Wer auf der CeBIT 2009 nach neuen Arbeitsmöglichkeiten Ausschau hielt, der fand viele Ausstellungsstände, die Personal suchten – überwiegend Entwickler mit guten Programmierkenntnissen.
Tilman Börner

Sandbox

Im Westen nichts Übliches (Seite 60)
Auszug aus einem Software-Dienstleistungsvertrag: „§3 Gewährleistung: Die Auftragnehmerin wird die Leistungen nach diesem Vertrag auf der Grundlage der anerkannten Regeln und dem ihr bekannten Stand der Technik unter Beachtung der branchenüblichen Sorgfalt erbringen, […]“
Ralf Westphal

Praxis

Enums im Dutzend (Seite 102)
Delphi-Entwickler, die zu .NET wechseln, vermissen in der Regel den Datentyp Set, der den Umgang mit Enumerationen bequem macht. Es gibt zwar Ersatzlösungen, die allerdings nicht überzeugen. Das hat den Autor dazu gebracht, selbst eine Klasse zu entwickeln, um die Leistungsfähigkeit und den Komfort von Sets auch in .NET nicht missen zu müssen.
Bernd Klaiber

Für alle Event(-)ualitäten (Seite 106)
Ereignisse und Delegaten sind die moderne und typsichere Version von Callbacks. In der Regel kümmert sich bei Windows- Anwendungen die IDE um ihre Implementierung, aber sie lassen sich selbstverständlich auch für beliebige eigene Objekte einsetzen. Eigentlich trivial, steckt der Teufel – wie so oft – im Detail. dotnetpro zeigt, was dabei zu beachten ist.
Golo Roden

Schreibautomat (Seite 62)
Visual Studio steckt voller Features – aber ausgerechnet das, was man eigentlich gerade brauchen könnte, ist nicht dabei. Wenn es darum geht, den Quelltext automatisiert zu bearbeiten, dann kann ein Entwickler die Wunsch funktion selbst nachrüsten. Die Add-in-Architektur von Visual Studio und das Bereitstellen des Codemodells ermöglichen die individuelle Anpassung.
Fabian Deitelhoff

Von der Idee bis zum Release (Seite 67)
Blicken Sie durch? Können Sie unterschiedliche Quellcodestände, Anforderungslisten wie Change Requests bis hin zu konkreten Versionen des Produkts lückenlos verfolgen und einander zuordnen? dotnetpro zeigt einen pragmatischen Weg, wie Sie mithilfe des Team Foundation Servers die Übersicht behalten.
Neno Loje, Sven Hubert

Kurzer Rede langer Sinn (Seite 72)
Mit wenigen Worten viel sagen; das ist das Ziel einer guten domänenspezifischen Sprache. Sie sind in Kundenprojekten jüngst in Mode gekommen, um fachlichen und technischen Anforderungen besser begegnen zu können.
Markus Völter, Lars Corneliussen

Multi-Touch-Tisch (Seite 78)
Touchscreens kennt man. Aber kennen Sie auch den Multi-Touch-Tisch Microsoft Surface? Da sitzen die Leute um einen LCD-Bildschirm, der als Tischplatte dient, alle fingern auf der Oberfläche herum, und das Programm weiß, was die ganzen Finger und Hände wollen. Brauchen Sie nicht? Sagen Sie das nicht!
Gregor Biswanger

Wer ist das? Was darf der? (Seite 84)
Authentifizierung und Autorisierung gehören zu den wesentlichen Aufgaben, mit denen sich ASP.NET- und WCF-Entwickler auseinandersetzen müssen. Ende 2008 kündigte Microsoft die erste öffentliche Betaversion des Identitäts-Frameworks Geneva an. In einer Artikelserie präsentiert dotnetpro die verschiedenen Einsatzszenarien des neuen Frameworks.
Milan Spalek

Goldkörner im Datensand (Seite 92)
Wer ein Fahrrad hat, kauft wahrscheinlich eine Luftpumpe. Nicht immer sind Bezüge so leicht ersichtlich. Aus großen Mengen von Daten lassen sich mit den richtigen Werkzeugen auch viel verstecktere Zusammenhänge extrahieren. dotnetpro erläutert in einer dreiteiligen Serie, wie Sie Data-Mining-Funktionalität in Ihre eigenen Anwendungen integrieren.
Jan Tittel

Klassen vom Fließband (Seite 98)
Eine Anwendung auch nach ihrer Kompilierung erweitern zu können, ohne in ihren Code eingreifen zu müssen – davon träumen nicht wenige Entwickler. Dies ist nicht mal große Hexerei. Ein Entwurfsmuster stellt dazu alle nötigen Strukturen bereit und erspart dem Entwickler manch unnötigen Aufwand.
Christian Havel

CD-Inhalt

CD-INHALT (Seite 82)

Mono

Cross-Plattform-Feeling (Seite 109)
Im April-Heft hat dotnetpro gezeigt, wie einfach sich ein Jabber-Server auch unter Linux installieren und in Betrieb nehmen lässt. In dieser Ausgabe der Mono-Kolumne soll nun etwas Cross-Plattform-Feeling aufkommen.
Jan Waiz

Tipps und Tricks

Kochen mit Patrick (Seite 110)
Hier kommt die versprochene Fortsetzung der Tipps zu ASP.NET AJAX. Es geht darum, wie Sie anstelle nichtssagender Meldungen eigene aussagekräftige Fehlertexte erzeugen. Außerdem lesen Sie, wie Sie die Browser-History mit AJAX nutzen. Zu essen gibt’s dann gefüllte Paprikaschoten.
Patrick A. Lorenz

Universelle Typumwandlung (Seite 114)
Ab sofort gibt’s dieses dotnetpro-Projekt auf Codeplex, wo Sie jederzeit die aktuellste Version finden und Einfluss auf die Weiterentwicklung haben. Diesmal bereichern die Sammlung die beiden Funktionen ConvertTo und TrimToMaxLength.
Patrick A. Lorenz

Systemcheck & Vista-Dialoge (Seite 116)
Häufig ist es wichtig zu wissen, auf welcher Betriebssystem-Version eine Anwendung gerade läuft. Ist Windows Vista installiert, kann das Programm auf dessen Dialogfunktion zugreifen.
Andreas Maslo

Architektur

Alles fließt koordiniert (Seite 120)
Mit Microsofts Concurrency Coordination Runtime lassen sich die Details des Multithreadings verbergen. Sequenzielle Prozessschritte können Sie über Ports miteinander koppeln und dadurch parallelisierbar machen.
Ralf Westphal

Architekturen vermitteln (Seite 129)
Wenn Softwarearchitektur über das reine Benennen von Schnittstellen und Komponenten hinausgeht, bedarf sie in der Regel einiger Erläuterungen. Besser noch wäre ein Verfahren, mit dem sich eine Spezifikation gleich in Programmcode umwandeln ließe. Dieser Artikel stellt eine Möglichkeit vor.
Torsten Zimmermann
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