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Metro-Apps: Strenge Richtlinien

05.06.2012
Microsoft ermahnt App-Entwickler, sich an die vom Windows 8 SDK festgelegten Vorgaben zu halten.

Strenge Richtlinien gelten für Windows-8-Apps im Metro-Stil: Um die Barrieren für den Endverbraucher möglichst niedrig zu halten, müssen die Anwendungsentwickler viele Freiheiten aufgeben, die sie in der Vergangenheit genossen haben. Microsoft Program Manager John Hazen wies kürzlich abermals darauf hin, wie wichtig es sei, sich innerhalb des durch das SDK vorgegebenen Rahmens zu bewegen. So rät Hazen auch, sich von APIs fernzuhalten, die nicht im SDK enthalten wären: Mit diesen könne ein reibungsloses Arbeiten nicht garantiert werden.

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Metro-Apps werden in einem sogenannten Container ausgeführt, einer Umgebung, die die Wechselwirkungen der laufenden Anwendung mit dem System und anderen Programmen reglementiert. Dort ist auch festgelegt, welche Daten eine App manipulieren kann und welche Fähigkeiten sie hat, also beispielsweise Zugriff auf Bibliotheken, Netzwerke, das Gerät oder die Identität des Nutzers. Ein Überblick über die Vorgaben und weitere Hinweise zu Metro-Apps finden sich in einem gemeinsamen Blogeintrag von John Hazen und Steven Sinofsky auf MSDN. 

 

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