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Azure Stack: Vorteile der Public Cloud im Firmennetz

28.01.2016
Microsoft plant am 29. Januar 2016 die erste Technical Preview (TP) von Azure Stack bereitzustellen.

Mit der neuen, hybriden Cloud-Plattform Azure Stack können Unternehmen Dienste der Microsoft Cloud-Plattform Azure im eigenen Rechenzentrum einsetzen. Sie profitieren von der Skalierbarkeit und dem effizienten Management einer Public-Cloud-Lösung, ohne auf die Kontrollmöglichkeiten eines eigenen Rechenzentrums verzichten zu müssen. Einheitliche Benutzerportale und Entwicklungstools für Azure Stack und Azure sollen Anwendern hybride Cloud-Szenarien mit geringerem Installationsaufwand ermöglichen. Sie können ihre Apps je nach Bedarf mit Azure Stack im eigenen Rechenzentrum oder in der Azure Public Cloud entwickeln und bereitstellen.

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Azure Stack bringt die Public-Cloud-Dienste in die Rechenzentren der Unternehmen: von virtuellen Maschinen unter Windows oder Linux über private Netzwerke mittels IPSec-VPN oder ExpressRoute bis hin zu Blob Storage für SQL Server- und SharePoint-Anwendungen. Die Unternehmens-IT kontrolliert dabei den gesamten Service-Delivery-Prozess.

Nach dem Motto „write once, deploy to Azure or Azure Stack“ können Entwickler Apps effizienter programmieren und bereitstellen. Sowohl für traditionelle als auch für cloud-native Apps wird gegen die gleichen Schnittstellen (APIs) programmiert. Das ist sowohl mit Microsoft- als auch klassischen Open-Source-Technologien möglich. Entwickler, die auf Visual Studio als Entwicklungsumgebung setzen, können die IDE auch für Azure Stack wie gewohnt nutzen.

Genau wie Azure ist Azure Stack eine Plattform für die Entwicklung und Bereitstellung von Geschäftsanwendungen. Für beide gilt: standardisierte Architektur, gleiches Benutzerportal sowie einheitliche Technologien für die Entwicklung der Apps.

Mit der Technical Preview lädt Microsoft Unternehmenskunden mit eigenem Rechenzentrum ein, die Vorteile einer hybriden Cloud-Umgebung zu testen. Für den Start mit Azure Stack hat Microsoft auf GitHub bereits zahlreiche Templates für den Azure Resource Manager sowie OS-Images bereitgestellt, die in den kommenden Monaten weiter ergänzt werden.

In einem Webcast wollen Mark Russinovich (CTO, Microsoft Azure) und Jeffrey Snover (Chief Architect, Enterprise Cloud) am 3. Februar 2016 die Funktionen und Vorteile des Azure Stacks erläutern. Details zu Azure Stack lesen Sie auch in einem Blogpost von Mike Neil, Corporate Vice President, Enterprise Cloud bei Microsoft. Eine Übersicht über die Hardware-Anforderungen von Azure Stack finden Sie im Server & Cloud Blog von Microsoft. [bl]

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