AWS und Terraform 15.06.2017, 00:00 Uhr

23 Server, 2 Load Balancer und 5 Domains, bitte!

Mit den richtigen Diensten lassen sich auch umfangreiche Infrastrukturen einfach verwalten und skalieren.
(Quelle: Foto: Fotolia / Alexandr_Mitiuc)
Früher war die Welt noch in Ordnung. Wer eine Webanwendung betrieb, benötigte einen Server. Der wurde in der Regel von Hand aufgesetzt, konfiguriert und an die individuellen Er­fordernisse angepasst. Lief die Webanwendung dann, ließ man den Server laufen und modifizierte ihn lediglich im Rahmen von Updates.
Trotzdem war es mit dem Betrieb eines einzigen Servers nicht getan, denn es mussten zumindest noch die Einstellungen im DNS angepasst werden, damit die gewünschte Domäne zur IP-Adresse des Servers aufgelöst werden konnte. Später kam dann gegebenenfalls ein zweiter Server hinzu, um Lasten gleichmäßig zu verteilen und gegen Ausfälle gesichert zu sein. Eventuell wurde hierfür ein Load Balancer vorgeschaltet, doch auch das war noch problemlos von Hand einzurichten.

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