Mit Veränderungen angemessen umgehen 15.06.2017, 00:00 Uhr

Abschied vom Bekannten

Veränderungen zu akzeptieren fällt vielen schwer, das gilt auch für Entwicklerteams. Der Artikel beleuchtet die Weiterentwicklungsprozesse in solchen Gruppen.
Ob es uns gefällt oder nicht: Veränderungen begleiten unser Leben. Als ich 1983 begann, mich mit Softwareprogrammierung zu befassen, erfolgte das in FORTRAN über Lochkarten auf einem Universitätsgroßrechner. Meinen zweiten Job habe ich Ende der 1980er Jahre noch aufgrund meiner FORTRAN-Expertise gefunden. Strukturierte, prozedurale Programmierung war angesagt, und ich entwickelte zusätzlich in Pascal oder C, je nachdem, welches Problem zu ­lösen war. 1991 kam ich mit Objektorientierung und C++ in Kontakt, was mich für verschiedene Firmen bis in die 2000er Jahre begleitet hat und durch diverse Architekturparadigmen und UML-Modellierung ergänzt wurde.
In den letzten zwölf Jahren rückte Java in meinen Fokus, obwohl ich schon seit Langem kaum noch selbst programmiere. Und seit Ende der 1990er Jahre setze ich mich mit agilen Methoden auseinander. Viele Leser werden eine ähnlich vielfältige Biografie vorzuweisen haben. Veränderung ist also nicht nur normal, sondern notwendig. Doch eine weitere Erfahrung werden Sie sicherlich auch mit mir teilen: Veränderungen fallen uns oft so schwer!

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