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dotnetpro 10/2006

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Schwerpunkt: OS

dotnetpro 10/2006

Managed-Wrapper-Klassen für die neuen Funktionen in Windows Vista

(Seite 12)

Windows Vista .NET Dieser Artikel stellt einige Klassen vor, die neue Funktionen des kommenden Betriebssystems Windows Vista kapseln und die Funktionalität für .NET 1.0, 1.1 und 2.0 anbieten.

User Account Control

(Seite 18)

Die Ausweise, bitte! User Account Control: Unter den Betatestern von Windows Vista ist dieses Feature heftig umstritten. Es soll ein System gegen Malware schützen. Für Anwender und Administratoren kann es allerdings lästig sein, sich häufig neu ausweisen zu müssen. Die Lösung liegt im richtigen Design von Anwendungen und ihrer Installation. dotnetpro zeigt, wie Sie Sicherheit und Anwendungskomfort miteinander verknüpfen.
Autor: Andreas Kerl

Ein- und Ausgaben in Konsolenanwendungen mit .NET 2.0

(Seite 28)

Farbe für die Blackbox Konsolenanwendungen hat .NET bislang recht stiefmütterlich ehandelt. Die aus anderen Programmiersprachen bekannten Funktionen zum Formatieren des Konsolenfensters und zur Positionierung von Texten fehlten. In .NET 2.0 hat Microsoft nachgebessert und diese Lücke geschlossen.

Anwendungen in den Microsoft Operations Manager integrieren

(Seite 40)

MOM für Entwickler Für Administratoren gehört die Überwachung von Servern, Betriebssystemen und Applikationen zum Tagesgeschäft. Da Entwickler am besten wissen, welche Betriebszustände einer Anwendung überwacht werden sollen, können sie die Arbeit der Administratoren deutlich vereinfachen – etwa durch Unterstützung des Microsoft Operations Managers.

.NET Total

Eine eigene SOA-Strategie erarbeiten (Seite 130)

SOA vadis? Die Diskussion um serviceorientierte Architekturen (SOA) hält an. Der Grund dafür: An dieser Diskussion sind nicht nur IT-Experten beteiligt, sondern Vertreter aus allen Bereichen des Managements. dotnetpro skizziert eine Vorgehensweise, wie ein Unternehmen zu einer eigenen SOA-Strategie finden kann.
Autor: Rainer Grau

Bücher

Von ASP bis SQL – Alles für C#-Entwickler (Seite 56)

Das ABC# Nicht nur Visual Basic wurde durch die Version 2.0 des Frameworks beflügelt. Auch C# bietet dem Leser einige Neuheiten. dotnetpro-Autor Dietmar Hasse hat sich für die aktuelle Ausgabe fünf Titel zum Thema C# angesehen.

Community

SharePoint für Entwickler (Seite 52)

Dass sich der Microsoft SharePoint Portal Server und sein kleiner Bruder, die Windows SharePoint Services, für webbasierte Zusammenarbeit, Dokumentenverwaltung und zentrale Informationsablage eignen, ist vielen Lesern der dotnetpro vielleicht bekannt.

HighTech

Exception Handling für Experten (Seite 134)

Die Exception-Bombe entschärfen Fehlerbehandlung wird bei der Softwareentwicklung oft vernachlässigt. Im schlimmsten Fall hat dies den Ausstieg aus dem Programm zur Folge. dotnetpro stellt einen eleganteren Weg der Fehlerbehandlung vor.
Einstieg in den praktischen Softwareentwurf, Teil 5 (Seite 138)

Halbzeit Den Aufwand schätzen, die Releases planen, das Datenmodell definieren: Darum geht es in dieser Folge zum Softwareentwurf. Die Grundlage dafür bilden auch hier die Features, die bereits am Anfang der Projekts definiert wurden. Mit diesen Schritten ist die Hälfte des Weges zum fertigen Produkt zurückgelegt. Die Implementierung rückt in greifbare Nähe.

Praxis

TypeConverter für eigene Datentypen entwickeln (Seite 104)

Verdrehte Typen In der Entwicklungsumgebung möchten Sie die Eigenschaften Ihrer UserControls möglichst komfortabel bearbeiten können. Im ersten Teil der Serie haben Sie dazu bereits einige Tricks für einfache Datentypen kennen gelernt. Nun erfahren Sie, wie Sie mit TypeConverter-Klassen auch die Eigenschaften komplexer Klassen darstellen, ändern und serialisieren können.
Softwaredokumentation (Seite 112)

Peng, peng! statt Blabla Jeder braucht sie, keiner liebt sie: die Dokumentation zur Software. Wer seine Software erfolgreich vermarkten will, der sollte sich auch einige Gedanken zur Dokumentation machen. Datenformate wie DocBook und DITA ermöglichen ein effizientes Single-Source-Publishing. dotnetpro gibt Tipps für den erfolgreichen Wissenstransfer.
Stefan steigt um – Teil 8 (Seite 118)

Bindungswillig Eine Datenmaske erstellen Sie in VB 6 und VB.NET, ohne eine einzige Zeile Code schreiben zu müssen. Die direkte Migration einer solchen Maske ist jedoch nicht möglich – da ist Handarbeit gefragt.
Die Rules Engine der Windows Workflow Foundation (WF) (Seite 60)

Regle du das mal ... Dieser zweite Teil der Serie zeigt, wie Sie Bedingungen und Regeln für Workflows definieren. Außerdem lesen Sie, wie Sie Editoren schreiben, mit deren Hilfe sich Regeln und Bedingungen jederzeit flexibel an die Anforderungen anpassen lassen.
Gentle.NET Persistence Framework (Seite 66)

„Sanftes“ O/R-Mapping? Viele kommerzielle und Open-Source-Lösungen ringen um den heiß umkämpften Rang als das populärste Persistence Framework für .NET. Während die Community mit Spannung auf Microsofts Beitrag ADO.NET Entity Framework wartet, gilt Gentle.NET bereits als Veteran im Rennen. Nun steht es in Version 1.2.9 bereit.
Autor: Stefan Papp

Access-Anwendungen mit VBA lokalisieren (Seite 69)

Mit fremden Zungen Um ein Access-Formular in einer anderen Sprache darzustellen, genügt eine Zeile Code. Einzige Voraussetzung: Sie binden das hier vorgestellte Lokalisierungsmodul der dotnetpro in Ihr Projekt ein und legen eine entsprechende Übersetzungstabelle an.
Ein Framework für aspektorientierte Programmierung erstellen (Seite 72)

Anders kapseln Die aspektorientierte Programmierung will die Anwendungsentwicklung durch die Wiederverwendung von Quellcode schneller machen. Dafür bietet .NET zwar keine direkten Funktionen, ermöglicht es aber, relativ einfach ein eigenes Framework zu entwickeln, um dieses Programmierkonzept umzusetzen.
Add-Ins für Visual Studio 2005 programmieren (Seite 76)

Erweiterungen leicht gemacht Das Gerippe eines Add-Ins lässt sich über einen Assistenten leicht erstellen. Doch wer ein Add-In einmal von Hand entwickelt, weiß danach, was wie funktioniert. Die aktuelle VS-Version macht dies einfach und erlaubt sogar die Weitergabe per XCopy-Deployment.
Advanced Workflow Foundation (Seite 82)

Professionelle Workflows Das .NET Framework 3.0 bietet neben der Windows Communication Foundation (WCF) und der Windows Presentation Foundation (WPF) auch die Windows Workflow Foundation (WF). Die Grundlagen von WF wurden in [1] bereits vorgestellt. Dieser Artikel beleuchtet tiefer gehende Funktionalitäten und zeigt, wie Sie mit WF professionelle Lösungen realisieren.
Eigene Regeln für die Codeanalyse mit FxCop erstellen (Seite 88)

Hier gilt die Code-StVO Code-Reviews sind eine wichtige, aber zeitraubende Sache. Mit Microsofts kostenlosem Code-Analyse-Tool FxCop können Sie diese Arbeit teilweise automatisieren. Microsoft liefert mit FxCop bereits über 200 Regeln aus. dotnetpro zeigt, wie Sie die vorhandenen Regeln konfigurieren und mit dem FxCop-SDK neue Regeln erstellen.
Autor: Jens Kühner

dotnetpro.components: Der Werkzeugkasten von dotnetpro (Seite 98)

Feintuning des Grafikobjekts Damit das Grafikobjekt Text3D nicht nur zur Ausgabe von Grafiken, Texten und Rahmen, sondern auch zum Nachbilden von Oberflächenobjekten genutzt werden kann, sind weitere Optimierungen erforderlich. In diesem Heft wird Text3D zum Container-Steuerelement ausgebaut und um Spezialfarbverläufe ergänzt.

Tipps und Tricks

Kochen mit Patrick (Seite 120)

Heute auf der Mittagskarte: scharfe Variationen von der Basisklasse. Als Vorspeise wahlweise ein bunter Zeichenkettensalat oder eine SQL-Suppe mit frischen Kräutern aus dem eigenen Netzwerk. Und als Nachspeise im Angebot: selbst gemachte Mousse au Web.
Programmer's Bazaar (Seite 126)

dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Software-Entwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.
Tipps zu Visual Basic 6.0 (Seite 127)

Steuerelemente dynamisch zur Laufzeit laden Unter Visual Basic 6.0 können Sie Steuerelemente über Quelltextanweisungen zur Laufzeit laden. Mithilfe dieser Funktion könnten Sie zum Beispiel Programme mit variablen Oberflächen entwickeln oder während der Laufzeit Anweisungen zum Formularaufbau interpretieren. Selbst die Entwicklung eines Programmiersystems, das die Definition eines Formulars und all seiner Steuerelemente inklusive beliebig hinzuladbarer Controls erlaubt, wäre denkbar. In dieser und in der nächste dotnetpro-Ausgabe sehen Sie, wie Sie ein solches System implementieren können.

Tools

Code Snippet Editor (Seite 54)

Code-Konfetti Die in Visual Studio 2005 enthaltenen Codeausschnitte – englisch „Snippets“ – sind eine große Eingabehilfe. Das Hinzufügen neuer Fragmente erfordert jedoch eine lästige Auseinandersetzung mit dem Snippet-XML-Format. Der neue Code Snippet Editor bewahrt den Entwickler davor. Dr. Holger Schwichtenberg stellt das Tool vor.
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