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dotnetpro 12/2008

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Schwerpunkt: SQL 2008

dotnetpro 12/2008

SQL Server 2008

(Seite 10)

Der SQL Server 2008 bietet einen Batzen neuer Funktionen in den Bereichen Administration, Anwendungsentwicklung, Business Intelligence und Data-Warehouse-Anwendungen. In diesem Beitrag geht es um Sparse Columns, Column Sets, Filtered Indexes und die XML- und SQLCLR-Erweiterungen.

SQL Server 2008 Administration

(Seite 16)

In den Bereichen Administration und Management bietet der SQL Server 2008 zahlreiche Neuerungen. Sie können beispiels weise das Einhalten von Richtlinien erzwingen, über ein Audit Benutzerereignisse mitprotokollieren, Daten in Echtzeit verschlüsseln, Backup-Dateien komprimieren und Hardwareressourcen zwischen mehreren Instanzen aufteilen.

Hierarchien mit dem SQL Server 2008

(Seite 28)

Microsofts Datenbankserver bietet einen neuen Datentyp namens HIERARCHYID an. Er ist über die Common Language Runtime als benutzerdefinierter Typ implementiert und macht den Umgang mit Hierarchien einfach und effektiv.

Geschäftsdatenanalyse mit SQL Server 2008

(Seite 32)

Neben vielen Erweiterungen in der Datenbank selbst bietet SQL Server 2008 auch Neues für die Geschäftsdatenanalyse, also bei den Integration Services, den Analysis Services und den Reporting Services. Außerdem soll der Datenbankserver nun auch für große Data-Warehouse-Anwendungen fit sein.

SQL-Server-Datenbanken spiegeln

(Seite 36)

Je wichtiger eine Anwendung für das Unternehmen ist, desto höher werden auch die Anforderungen an die Verfügbarkeit sein. Dieser Artikel zeigt, wie man den SQL Server mit Bordmitteln möglichst weitgehend verfügbar macht und die Applikationen darauf vorbereitet.

Aktuell

Microsoft präsentiert (Seite 6)

Auf der PDC 2008, der Professional Developers Conference, hat Microsoft einen ersten Einblick in Windows 7 gewährt. Mit dem neuen Client-Betriebssystems verspricht Microsoft Kompatibilität mit Anwendungen und Gerätetreibern von Windows Vista, einen besseren Datenschutz und einfachere Fehlerbehebung.
Autor: Joachim Pich

Kaufen Sie ein Mini-Notebook? (Seite 8)

Sie sind süß und vor allem ultraportabel. Was soviel heißt wie: Klein und leicht und vor allem nicht sehr teuer. Die neuen Mini-Notebooks haben eine Marktlücke gefunden.

Architektur

Eine Architektur für Legacy-Code, Teil 4 (Seite 126)

Das Migrieren einer bestehenden Anwendung kann eine spannende Sache sein – wenn Sie es richtig angehen. Im letzten Teil der Serie führen Sie die Erkenntnisse der Analyse der Anwendung zusammen und gießen sie zu einem neuen Innenleben für die Software. Dabei machen Sie diese gleich fit für künftige Anpassungen.
Architekturmuster für die Problemdomäne (Seite 130)

Wie erstellt man die Architektur für die Problemdomäne? Soll man sich hier besser auf die Daten oder auf die Prozesse konzentrieren? dotnetpro unternimmt einen Streifzug durch die verschiedenen Architekturmuster, von Transaction Script über Table Module und Active Record bis hin zu Domain Model. Besonders spannend: Manche Pattern sind in .NET und Visual Studio bereits fest eingebaut.

Bücher

VIP-Tipp: unbedingt lesen! (Seite 46)

Im VIP-Tipp stellt ein Experte Buchtitel vor, die er persönlich für besonders lesenswert hält. Der VIP-Tipp soll als Entscheidungshilfe für Softwareentwickler bei der Auswahl der passenden Fach lektüre dienen. Die Aktion ist eine Kooperation zwischen der Fachbuchhandlung Lehmanns (www.lob.de/viptip), dem Seminar - anbieter Professional Developer College (www.prodevcollege.de) und der dotnetpro (www.dotnetpro.de).
Softwarewartung, Recht und Internet (Seite 48)

Das Jahr nähert sich dem Ende. Statt Projekte durchzupauken wird nun Glühwein gekocht. Stimmt bei Ihnen nicht mehr? Sie pauken bis zum bitteren Ende? Nun ja, schön war sie, die gute alte Zeit ...
Autor: Jan Tittel

CD-Inhalt

DVD-INHALT (Seite 82)

Software auf der Heft-DVD, Cover und Rücken für ein Jewel-Case

Mono

Mono 2.0: Compiler, APIs und Performance-Monitor (Seite 116)

Es ist vollbracht! Mono 2.0 hat das Licht der Welt erblickt und steht mit zahlreichen neuen Features als stabile Version zur Verfügung. In den vergangenen Ausgaben hat dotnetpro bereits ausführlich über Mono 2.0 berichtet. Jetzt ist es Zeit für einen finalen Überblick sowie für die Vorstellung des Mono Performance-Monitors.
Autor: Jan Waiz

Praxis

Team Foundation Server 2008 Service Pack 1 (Seite 100)

Mit der Verfügbarkeit des Service Pack 1 ist nunmehr die vierte Version des Team Foundation Servers auf dem Markt. Die Kinderkrankheiten sind ausgemerzt, aber auch funktional tut sich einiges. dotnetpro erklärt, warum es sich lohnt, das Service Pack zu installieren.
Autor: Neno Loje

Ein Command-Modell für das Managed Add-in Framework (Seite 103)

Im zweiten Teil der Serie ging es bereits um die Integration von Windows-Forms-basierten Add-ins. In diesem Teil werden nun Dialoge zur Verwaltung und Aktivierung von Add-ins vorgestellt. Außerdem wird ein Command-Modell entwickelt, welches den Add-ins eine leichte Integration in die Menü- und Toolbars der Anwendung ermöglicht.
Entwickeln mit dem DirectX-10-API (Seite 108)

Zusammen mit Windows Vista kommt auch eine neue Version der Multimediaschnittstelle DirectX von Microsoft auf den Computer. In diesem zweiten Teil der Serie geht es um die Darstellung von Gräsern und Wasseroberflächen in einer virtuellen Welt.
Autor: Jens Konerow

Orte und Routen von Kartendiensten in Windows-Anwendungen (Seite 54)

Onlinekarten bieten vielfältige Möglichkeiten, Orte oder Reiserouten darzustellen. Grafische Symbole können besondere Punkte auf der Karte hervorheben. Routen können Verbindungen von A nach B verdeutlichen. Auch Adresssuchen und Routenplanungen lassen sich mit verschiedenen Tools verwenden. Der zweite Teil dieser Serie erläutert, wie Sie diese Techniken in Windows-Anwendungen nutzen können.
Die Entwicklung von Office-Add-ins mit Castle Dynamic Proxy vereinfachen (Seite 64)

Add-ins für Microsoft Office arbeiten robuster, wenn Methoden und Eigenschaften zur Laufzeit durch dynamische Stellvertreter (Proxies) ersetzt werden. Alle Zugriffe lassen sich damit umleiten und somit Fehlerbehandlungen, Ablaufanalysen und Performance-Messungen durchführen.
.NET-Code dokumentieren mit Sandcastle und MAML (Seite 72)

Seit der ersten Version bietet C# die Möglichkeit, eigenen Code mit Anmerkungen im Stil einer Referenzdokumentation zu versehen. Allerdings fehlte zum einen lange Zeit ein Werkzeug, um diese Kommentare in eine menschenlesbare Form zu bringen, zum anderen war es nicht möglich, Endbenutzerdokumentation zu erzeugen. Besserung ist in Sicht.
Autor: Golo Roden

Das Facebook-API für .NET mit WPF verwenden (Seite 76)

Facebook hat sich binnen kurzer Zeit auch in Deutschland zu einem populären Netzwerk gemausert. Dank des Facebook-API kann man auch Desktop-Erweiterungen für den Online-Dienst entwickeln. Dieser Beitrag zeigt die Struktur des API und deren Anwendung anhand eines Praxisbeispiels.
Verwendung und Fehlersuche bei der Kerberos-Delegierung (Seite 84)

Anwender sollten sich möglichst wenige Kennwörter merken müssen. Im besten Fall genügt die Windows-Anmeldung, um auf sämtliche Ressourcen zuzugreifen. Windows-Netze nutzen Kerberos als Authentifizierungsprotokoll. Ein ASP.NET-Entwickler sollte ein wenig Basiswissen über dieses Protokoll bei Impersonation und Delegation haben. Dieser Artikel zeigt Fallen und Lösungen.
Makroprogrammierung mit .NET und Compilerbau mit Irony (Seite 91)

Was tun bei sehr speziellen Aufgaben? Eigene Makros schreiben. Und wenn das nicht ausreicht? Eine eigene Sprache definieren. dotnetpro zeigt, wie beides geht. Wer eigene Anwendungen mit speziellen Makrofunktionen ausstatten will, für den reichen die Bordmittel von .NET aus. Und bei der Definition eigener Sprachen kommt Irony zum Einsatz, das .NET Language Implementation Kit.

Sandbox

Unemotionale Entscheidungen (Seite 52)

Die aktuelle globale Finanzkrise erinnert mich daran, dass ich vor Jahren auch einmal in die Spekulationswelt hineingeschnuppert hatte

Tipps und Tricks

Kochen mit Patrick (Seite 118)

Maßgeschneiderte Controls machen ASP.NET-Anwendungen schlanker und einfacher zu handhaben – vor allem, wenn die Controls miteinander kommunizieren. Eigene Controls sind weniger aufwendig, als man erwartet, und lohnen sich schnell.
Mehr kostenfreie WPF-Controls (Seite 124)

Nicht immer bieten die Standard-Controls von .NET die gewünschte Funktionalität. Gerade die Windows Presentation Foundation lässt hier noch viele Wünsche offen. Doch Abhilfe ist in Sicht: Die Developer Community trägt dazu bei, dass die Zahl der WPF-Steuerelemente stetig wächst.
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