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dotnetpro 05/2011

Schwerpunkt: Dokumentation perfekt gebaut

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Editorial

101 steht für eine mehr (Seite 3)
Böse Zungen behaupten, ich hätte mich verzählt : Als es darumging, die 100. Ausgabe der dotnetpro zu ermitteln, sei mir schlicht und ergreifend ein Heft durchgerutscht.
Tilman Börner

Aktuell

Aktuell (Seite 6)
Mit Mono echte Mac-Programme entwickeln - VisiBroker 8.5 - Neue Version von MongoDB vorgestellt - Real Studio 2011 Release 1 usw.

Special

dotnetpro wird 101 (Seite 12)
Einhundert Ausgaben dotnetpro sind erschienen. Sie halten das 101. Heft in der Hand. dotnetpro-Redakteur Matthias Lohrer war von Anfang an mit dabei. Er blickt zurück auf die Anfänge, skizziert die großen Entwicklungslinien der vergangenen Jahre und wagt einen Ausblick auf die Zukunft.
Matthias Lohrer

Wir sind die dotnetpro! (Seite 18)
.NET kennen Sie in- und auswendig.Von der dotnetpro lesen Sie jede Ausgabe von vorne bis hinten und wieder zurück. Aber von der Mannschaft hinter der dotnetpro haben Sie keine Vorstellung? Das soll nicht so bleiben. Hier erfahren Sie, wem Sie die 101 Ausgaben der dotnetpro zu verdanken haben.
Matthias Lohrer

Schwerpunkt

Wer schreibt, der bleibt (Seite 20)
Nicht nur an den eigentlichen Entwicklungsprozess als Kerngeschäft der Softwareerstellung bestehen umfangreiche Anforderungen, sondern auch an die Dokumentation. Diese umfasst sowohl die Benutzerdokumentation für die künftigen Anwender als auch die Entwicklungsdokumentation für die internen Prozesse.
Veikko Krypczyk

Verwandlungskünstler (Seite 26)
Mittels XSL-Transformationen lassen sich XML-Dokumente in beliebige andere Dokumenttypen umwandeln. An einem Beispiel zeigt dieser Artikel, wie exportierte Quelltextkommentare mithilfe von XSLT in ein geeignetes Format für eine Website transformiert werden können.
Andy Stumpp

Übersetzen ohne Ballast (Seite 30)
Ihre Website soll mehrsprachig werden? Und Sie wollen die Übersetzer, die über die Welt verteilt sind, möglichst effizient einbinden? Dann könnte die kleine Open-Source-Lösung ResX Translation Helper das Richtige für Sie sein.
Kai Wilzer

Semantisch.Net (Seite 32)
Dokumentationen lassen sich auch mithilfe semantischer Techniken verwalten, etwa mit einem System aus Datenbank und Anwendungsschicht. Es ist flexibel und im Prinzip für jeglichen Zweck einsetzbar.
Tassilo Koller

Bücher

Im Internet geht alles besser (Seite 42)
Ein häufig benutztes Argument gegen das Lesen von Fachbüchern ist : „Zum Lesen eines Buches hab ich keine Zeit. Ich guck lieber im Internet nach, dort find ich auch alles.“ Objektiv betrachtet, leistet das Internet gerade im Bereich der Informationen für Entwickler im Microsoft-Umfeld auch vieles.
Bernhard Lauer

Sandbox

Tod durch Verlässlichkeitsverlust (Seite 46)
Ich kann tote Software sehen.Wirklich. Erst habe ich das auch nicht geglaubt. Die Software schien so greifbar, so real, so lebendig. Entwickler werkeln geschäftig an ihr, sehr geschäftig sogar; sie läuft bei vielen Kunden; der Verkauf machte Umsatz damit. Und doch – irgendwas ist anders an dieser Software.
Ralf Westphal

Praxis

Schlingerkurse (Seite 104)
Die einfachen Zeiten, in denen man beim Datenzugriff in der .NET-Welt nur zwischen DataReader und DataSet wählen konnte, sind vorbei. Heute gilt es bei Architekturentscheidungen mit LINQ-to-SQL, dem ADO.NET Entity Framework, WCF Data Services und WCF RIA Services noch Alternativen zu diskutieren.
Holger Schwichtenberg

Alles unter einem Hut (Seite 107)
Das Data Binding von WPF bietet beeindruckende Möglichkeiten. MVVM ist für WPF-Anwendungen das geeignete Konzept. Flow-Design erlaubt eine sehr natürliche Art der Modellierung. Und Event-Based Components stellen ein universales Konzept für Modellierung und Implementierung. dotnetpro zeigt, wie Sie diese Konzepte gemeinsam nutzen können.
Stefan Lieser

Wissen, was zu tun ist (Seite 116)
MVVM-Pattern? Kennt man. Flow Design? Schon mal gehört. Event-Based Components? Klar, das ist die Spezialität von Ralf und Stefan. Aber alles zusammen auf einmal? Ist noch nicht da gewesen. Geht aber, auch wenn Stefan bei der Umsetzung ins Schwitzen kam.
Stefan Lieser

Einmal Server mit allem, bitte! (Seite 48)
Wer öfter mal einen Team Foundation Server mit allem Drum und Dran aufsetzen muss, wird schnell die Vorzüge eines virtualisierten Windows-Servers schätzen lernen. Mit den bekannten Microsoft-Tools zum Einrichten eines automatischen Setups des Betriebssystems ist das keine Zauberei. Die benötigten Anwendungen wie Visual Studio, TFS und Konsorten lassen sich dabei gleich miteinrichten.
Christian Jacob

Die Qual der Wahl (Seite 54)
Für UI-Entwickler wird die Lage zunehmend verwirrender: Da gibt es das gute alte Windows Forms, die Windows Presentation Foundation und Silverlight, und seit Neuestem entbrennt eine Diskussion über das kommende HTML5. Die spannende Frage ist nun: „Auf welche Technologie setze ich als Entwickler in Zukunft?“
Jörg Neumann

Diagramme für jedermann (Seite 63)
Mit .NET 4.0 fand viel Neues Einzug ins Entwicklerleben. Manches ist umstritten, anderes hat Microsoft schmerzlich vernachlässigt. Die Chart Controls gehören eindeutig zur letzten Gruppe, obwohl sie eine schon lange offene Lücke des Frameworks schließen: das Zeichnen von Diagrammen.
Hendrik Lösch

Ein Wrapper fürs Band (Seite 68)
Wie praktisch: Bei Windows 7 ist das Windows Ribbon Framework ins Betriebssystem integriert. Wie dumm: Es bietet keine Schnittstelle für Windows-Forms-Applikationen, die mit C# oder VB.NET erstellt werden. Aber es gibt einen Wrapper, der das Windows Ribbon Framework auch dafür erschließt.
Andreas Kerl

Überall und jederzeit (Seite 74)
Wie bindet man mobile Endgeräte am besten in eigene Systeme ein? Dieser Beitrag beschreibt die wesentlichen Kommunikationsmodelle und stellt unterschiedliche technische Realisierungsansätze vor. Abschließend werden anhand gängiger Anwendungsszenarien Empfehlungen für den praktischen Einsatz der einzelnen Modelle gegeben.
Mathias Schmidt, Peter Bernhardt, Michael Hendrix

Rechte & Relationen (Seite 81)
Wollen Sie Datenbankdefinitionen in Anwendungen verfügbar machen, ohne die Applikationen selbst anpassen zu müssen? Dann gilt es Strukturdefinitionen nicht nur zu definieren, sondern auch zu speichern und zu laden.
Andreas Maslo

Tausendmal schneller (Seite 86)
Ihre Datenbank lahmt? Dann liegt es vielleicht daran, dass Sie sie versehentlich in Fesseln gelegt haben. dotnetpro zeigt, wie Sie die Datenbankperformance verbessern, indem Sie Abfragen richtig formulieren und Indizes an den richtigen Stellen ergänzen.
Klaus Aschenbrenner

Spezialwerkzeug (Seite 92)
Am Anfang steht der Bedarf und damit die Anforderung. Die Frage ist nur, wie Sie diese Anforderungen erfassen. Mit Word und Excel geht das zwar, aber ist es auch sinnvoll?
Jürgen Gladigau

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist schlechter (Seite 96)
In der vergangenen Ausgabe der dotnetpro haben Sie ADFWhite kennen- und vielleicht schätzen gelernt, und möglicherweise wollen Sie nun ADF auch in IhremTeam einführen. Dazu dient ADF Blue – die zweite Stufe des Agile Development Frameworks. Sie enthält außer Regeln für das Team auch einen Prozess, der sich gleichermaßen durch Flexibilität und hohe Zuverlässigkeit auszeichnet.
Golo Roden

dotnetpro.dojo

Was steht in den Wolken? (Seite 112)
Über die Cloud wurde genügend spekuliert. Es wird Zeit, sie konkret anzuwenden. Stefan, kannst du zu diesem wolkigen Thema eine möglichst handfeste Übung stellen?
Stefan Lieser

CD-Inhalt

Dokumentation (Seite 114)
Als Entwickler schreibt man gern Code. Aber wer hackt schon gern Text für eine Dokumentation in den Rechner?
Tilman Börner

Mono

MonoDevelop bis MonoMac (Seite 120)
Diese Ausgabe könnte auch unter dem Titel „Alles neu macht der Mai“ escheinen. Eine neue Version von MonoDevelop steht ebenso ins Haus wie Neuigkeiten rund um die Mono-Runtime.
Jan Waiz, Daniel Nauck

Kochen mit Patrick

The Insiders (Seite 122)
Wie ich zum Thema dieser Ausgabe kam, berichte ich als wahre Begebenheit. Vor einigen Tagen bei einem langjährigen Kunden: In einer stark frequentierten Webanwendung werden regelmäßig PDF Dateien mit sensiblen Informationen generiert und Anwendern als Download bereitgestellt.
Patrick A. Lorenz

Tipps und Tricks

Windows-Dienste verwalten (Seite 128)
Die ServiceController-Komponente stellt im .NET Framework die Grundlagen bereit, um Windows-Dienste komfortabel zu verwalten. Damit können Sie ermitteln, ob Dienste abhängig voneinander sind, oder sie nach Bedarf starten, pausieren und beenden. Auch ein komfortables Verwaltungsprogramm lässt sich realisieren.
Andreas Maslo

Leser helfen Lesern (Seite 132)

Architektur

Das Demoboard (Seite 134)
Wie kann ein Kunde einen kleinen Ausschnitt seiner Anwendung prüfen, wenn die Anwendung noch gar nicht existiert? Das Problem lösen Ingenieure anderer Branchen mit Prüfständen.
Ralf Westphal
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