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dotnetpro 7-8/2005

Schwerpunkt: Mobile

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Schwerpunkt

Tipps und Tricks für das .NET Compact Framework (Seite 12)
Mit dem .NET Compact Framework erstellen Entwickler schnell und leicht mobile Applikationen. Wenn es da nur nicht immer diese Einschränkungen gäbe: Dieses gibt es nicht, jenes funktioniert nicht, und schon steht der Entwickler im Regen. Aber dotnetpro bringt den Schirm: Wir zeigen, wie Sie fehlende Funktionen mit wenig Aufwand nachbilden können.
Edward Zeh

Mit dem .NET Compact Framework für Pocket PCs entwickeln (Seite 18)
Sie haben noch nie für Pocket PCs entwickelt? Das .NET Compact Framework kennen Sie bislang nur vom Hörensagen? Kein Problem: Für den raschen Einstieg bietet Ihnen dotnetpro einen Überblick über die Entwicklung mobiler Anwendungen. Sie werden sehen: Mithilfe von Visual Studio .NET erreichen Sie schnell und unkompliziert ansehnliche Resultate.
Alexander Bräumer

GPS-Daten mit .NET auswerten (Seite 24)
GPS-Empfänger kosten nicht mehr viel. Selbst Lebensmitteldiscounter bieten mittlerweile Komplettsysteme mit Straßennavigation an. Die GPS-Daten lassen sich auch mit .NET einlesen und analysieren. dotnetpro zeigt, wie Sie Positionen erkennen, Entfernungen berechnen und Richtungen bestimmen können.
Joachim Fuchs

Compact Framework-Programme für Pocket PCs mit hochauflösenden Displays anpassen (Seite 36)
Die neueste Generation der Handheld-Computer mit Pocket-PC-Betriebssystem besitzt eine VGA-Auflösung von 480 x 640 Bildpunkten. Um diese Auflösung auch in Programmen nutzen zu können, die auf dem .NET Compact Framework basieren, sind einige zusätzliche Klimmzüge erforderlich. dotnetpro zeigt, wie's geht.
Joachim Fuchs

PDA und Desktop-PC über TCP verbinden (Seite 40)
.NET-Programme für Handheld-PCs zu entwickeln ist manchmal gar nicht so einfach. Oft vermisst man etwa Möglichkeiten, das Gerät mit Daten zu versorgen oder die Debug-Ausgaben auf dem PC sichtbar zu machen. dotnetpro zeigt, wie Sie Informationen über eine TCP-Verbindung übertragen und auf einem Entwicklungsrechner anzeigen können.
Joachim Fuchs

Tools

Formulare mit InfoPath und Acrobat Professional 7.0 erstellen (Seite 52)
Formulare, Formulare. Im digitalen Zeitalter werden Anwender aller Altersgruppen zunehmend mit elektronischen Formularen konfrontiert. Zwei Werkzeuge haben sich auf die Umsetzung dieser Aufgabe spezialisiert: Microsoft InfoPath 2003 und der neue Adobe Acrobat Professional 7.0. dotnetpro zeigt, welches Produkt wo seine Stärken hat.
Andrej Salnik

Divelements Wizard Framework und Actipro Wizard .NET Control (Seite 56)
Mithilfe von Softwareassistenten lassen sich Anwender leichter durch komplexe Sachverhalte leiten. Dr. Holger Schwichtenberg und Marc Weidner haben sich zwei Windows-Forms-Steuerelemente vorgeknöpft, die das Entwickeln von Assistenten vereinfachen sollen.
Holger Schwichtenberg, Marc Weidner

Praxis

Access mit Assistenten und Add-Ins erweitern (Seite 62)
Access zu erweitern funktioniert ganz anders als bei den übrigen Office-Anwendungen. dotnetpro zeigt, wie Sie die verschiedenen Arten von Add-Ins und Assistenten unter Access einsetzen. Wer alle Möglichkeiten kennt, macht sich selbst und seinen Kunden das Leben einfacher. Es gibt viele Möglichkeiten, Access durch Komponenten, Add-Ins oder Assistenten zu erweitern. Sie reichen von einfachen mde-Dateien, die Sie wie Bibliotheken über Verweise referenzieren können, bis hin zu komplexen Assistenten zum Erstellen von Berichten, Formularen oder Steuerelementen.
Helma Spona

VBA-Code automatisch in Visio-Dokumente einfügen (Seite 68)
Microsofts Office-Komponenten machen nicht nur die tägliche Büroarbeit bequemer. Als Bestandteil von komplexen technischen Anwendungen ermöglichen Sie dem Entwickler durch ihre Funktionsvielfalt, die eigenen Anwendungen aufzubessern. Die Programmierung der Office-Komponenten kann auf verschiedene Arten erfolgen: etwa dokumentgebunden per VBA (Visual Basic for Applications), aus einem externen Programm heraus per VC++ oder Visual Basic oder als .NET-Code, der mit dem Dokument verbunden ist.
Christian Havel

SQL Server 2005 Service Broker (Seite 76)
Über den SQL Server Service Broker können mehrere SQL Server 2005 untereinander Nachrichten austauschen. Der erste Teil der Serie hat das Prinzip vorgestellt. Der vorliegende zweite Teil realisiert ein Beispiel. Das ist aber gar nicht so einfach. Denn diesmal hat Microsoft das Thema Sicherheit richtig ernst genommen.
Marcel Gnoth

SQL Server via Web verwalten (Seite 81)
Viele Webanwendungen verwenden eine Datenbank, um Gästebucheinträge oder ganze Artikelstämme abzulegen. Oft liegt die Webanwendung aber auf einem internen Server des Internet-Providers, was die Datenbankverwaltung erschwert. dotnetpro zeigt eine einfache Webanwendung zur Administration des SQL Servers.
Andreas Müller

Die Internet Explorer Web Controls: TreeView (Seite 84)
Das neue ASP.NET 2.0 besitzt – anders als ASP.NET 1.x – endlich ein TreeView-Control. Doch die IE Web Controls nivellieren diesen Versionsunterschied. Denn auch sie verfügen auch über ein TreeView-Control, das Daten in einer Baumansicht darstellt. Nach den Controls MultiPage, Tab-Strip und ToolBar in den ersten beiden Beiträgen ([1] und [2]) bleibt zum Schluss noch ein sehr interessantes Steuerelement übrig: das Tree-View-Control. Wer sich bereits mit ASP.NET 2.0 auseinander gesetzt hat, erkennt den Begriff wieder: Dort gibt es ein mitgeliefertes Steuerelement desselben Namens, erläutert im Kasten Bäume 2.0.
Christian Wenz

Enterprise Library: Configuration und Data Access (Seite 90)
Jede Geschäftsanwendung speichert Einstellungen für die Anwendungskonfiguration und greift auf Daten zu. Für beides gilt: Der Entwickler kann für die Realisierung jeweils das Rad neu erfinden. Oder er nutzt die Application Blocks von Microsofts Enterprise Library. dotnetpro stellt die Application Blocks für die Bereiche Configuration und Data Access vor.
Klaus Aschenbrenner

Sichere Passwort-Eingaben (Seite 98)
Die Eingabe eines Kennworts in einer Textbox mit definiertem PasswordChar ist zwar optisch nicht lesbar, aber trotzdem leicht auszuspionieren. Die nötige Spionagetechnik beruht auf der Windows-API oder Messaging. Modifizierte Eingabefelder schließen diese Sicherheitslücke weitgehend. Die meisten Passworteingaben werden mit einer Textbox realisiert, deren PasswordChar-Eigenschaft auf ein Sternchen gesetzt ist. Ob nun eine gespeicherte Vorgabe eingetragen oder vom Anwender ein Passwort eingegeben wird: Der Text ist nicht lesbar. Jedenfalls nicht für Menschen.
Stefan A. Dittrich

Tipps und Tricks

Tipps und Tricks (Seite 102)
Versteckte Zeigerarithmetik Speicherinhalte umkopieren Wechselseitige Markierung in Struktur- und Listenansichten usw.
Andreas Maslo

programmer's bazaar (Seite 105)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Softwareentwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.
Andreas Maslo

Sicherheit

Security-Features in .NET 2.0 (Seite 106)
Den Zettel, auf dem das Passwort notiert ist, sollte man bekanntlich nicht achtlos ins Altpapier werfen, denn wer weiß, wer darin herumschnüffelt. In .NET 2.0 bietet die Klasse SecureString das Äquivalent zum Schredder. dotnetpro stellt diese und weitere Neuerungen im Bereich Security unter .NET 2.0 vor und zeigt, wo es noch Lücken gibt.
Michael Willers

#TALK

Hilfreiche Meldungen für freundliche Webseiten (Seite 110)
Um Cookies oder JavaScript einzusetzen, sollte eine Website mit verschiedenen Browsern unterschiedlichster Konfiguration und Fähigkeiten klar kommen. Es gilt, den Browser und seine Konfigurationen zu erkennen und den Besucher mit hilfreichen Hinweisen zu Seite zu stehen. Mit einem wiederverwendbaren Websteuerelement eine einfache Übung.
Daniel Fisher

Multithreading in Windows-Forms-Anwendungen (Seite 114)
Auf eine beschäftigte Software warten zu müssen ist so ziemlich das Schlimmste, was einem Anwender passieren kann. Wer als Entwickler von Windows-Forms-Applikationen seinen Anwendern solchen Verdruss ersparen möchte, sollte Multithreading einsetzen. dotnetpro zeigt, worauf Sie achten müssen, damit aus ihren Programmfäden kein Knäuel wird.
Achim Oellers

HighTech

Profile Guided Optimization (Seite 118)
Manchmal kommt es einfach auf die Performance an. Also muss der Entwickler kritische Codepassagen optimieren. Welches aber sind diese kritischen Stellen? Zum Beantworten dieser Frage benötigt der Entwickler Anwendungsprofile. Visual Studio 2005 unterstützt das Erstellen von Profilen und die optimierte Kompilierung für nicht verwaltete C++-Programme direkt aus der IDE heraus. dotnetpro hat einen Blick auf das interessante Feature geworfen.
Jan Tittel

Provider für WMI entwickeln (Seite 120)
Die Windows Management Instrumentation (WMI) stellt eine mächtige Infrastruktur bereit, um auf Informationen über Betriebssystem, Netzwerk und Anwendungen zuzugreifen. Das .NET Framework erlaubt es, eigene .NET-Anwendungen in diese Infrastruktur einzubinden.
Holger Schwichtenberg

Lösung

Grundlagen für eine verteilte Anwendung – ein Praxisbericht (Seite 126)
Wie einfach lässt sich in .NET eine verteilte Anwendung realisieren? Der Einblick in die Praxis am Beispiel der Noser Engineering zeigt, dass es unter .NET dazu kaum außergewöhnlicher Anstrengungen bedarf, sondern lediglich einiger wichtiger Überlegungen.
Markus Hämmerli

Grundlagen

Indigo Beta 1 (Seite 130)
Mit Erscheinen dieses Heftes dürfte die erste Beta von Indigo öffentlich verfügbar sein. Damit bietet sich Entwicklern die Gelegenheit, die neue Plattform für das Erstellen von verteilten Applikationen zu testen und zu bewerten. dotnetpro zeigt, wie einfach der Einstieg in die Welt der serviceorientierten Programmierung ist.
Christian Weyer

.NET 2.0: XML und das Dateisystem (Seite 136)
Die .NET-Klassenbibliothek wird in der Version 2.0 stark erweitert. Dr. Holger Schwichtenberg stellt in mehreren Artikeln die interessantesten neuen Funktionen in der Klassenbibliothek vor. Diesmal geht es um den Datenzugriff mit XML und die Arbeit mit dem Dateisystem.
Holger Schwichtenberg

Die Experimentalsprache Cω (Seite 140)
Der Zugriff auf Datenquellen ist heute Teil fast jeder Anwendung. .NET verfügt dazu über verschiedene Möglichkeiten wie ADO.NET oder die Klassen von System.Xml. Trotzdem ist der Umgang mit Daten immer noch kompliziert und fehleranfällig. Im Projekt Cω erforscht Microsoft, wie sich der Datenzugriff direkt in eine Programmiersprache integrieren lässt.
Klaus Aschenbrenner
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