dotnetpro 04/2006
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Schwerpunkt: Web.NET 2.0
(Seite
12)
Pragmatisch, praktisch, gut
Langlebige Architekturen werden auf Grund von Projektdruck häufig zugunsten monolithischer Ansätze vernachlässigt. In der Praxis gilt es, die richtige Balance zwischen akademischer Architektur und schneller Implementierung zu finden. Für kleine und mittlere Webprojekte stellt dotnetpro die Pragmatic Web Architectures (PWA) vor. Der überschaubare Aufwand für diese Architektur amortisiert sich schnell.
(Seite
22)
Chart-Stürmer
Erstklassige Charts und Diagramme verleihen Ihrer Applikation einen professionellen Touch und stellen auch komplexe Entwicklungen und Abhängigkeiten einfach und übersichtlich dar. dotnetpro stellt eine neue Chart-Komponente aus dem Hause Component Art vor: Charting for .NET.
(Seite
29)
Einfacher und kompakter
Bei der jüngsten Betaversion von Atlas hat sich im Vergleich zur Vorgängerversion einiges geändert – deshalb ist sie auch nicht abwärtskompatibel. Aber dank der neuen Merkmale lohnt sich der Umstieg für Anwender dieses Ajax-Frameworks.
(Seite
38)
Weg mit dem Speck!
Wer extrem schlanken HTML-Code benötigt, setzt ihn am besten Stück für Stück von Hand zusammen. Damit aber verliert er auch den Komfort des Seitendesigners von Visual Studio. Wer es beim Entwickeln komfortabel haben möchte, aber kompromisslos knappen Code braucht, muss genau wissen, wo er Code abknapsen kann. dotnetpro gibt Tipps für die HTML-Abmagerungskur.
(Seite
52)
JavaScript
Die Standard-Skriptsprache für das Internet hat sich in den letzten Jahren scheinbar kaum weiterentwickelt. Dennoch schlummert in ihr viel ungenutztes Potenzial. dotnetpro zeigt, wie Sie mit JavaScript schon heute objektorientiert programmieren.
(Seite
7)
Mut zur Veränderung
Viele Webdesigner bauen ihre Seiten noch immer mithilfe der angestaubten Tabellen auf. Dabei bietet CSS längst bessere Möglichkeiten, Inhalt und Darstellungsform voneinander zu trennen. Wer außerdem Master Pages, Themes und Skins von ASP.NET 2.0 dazunimmt, nutzt aktuelle Technologien in optimaler Form.
.NET Total
Der neue Microsoft Team Foundation Server
(Seite
130)
Teamwork aus einem Guss
Erfahrene Softwareentwickler arbeiten mit Werkzeugen verschiedener Hersteller. Viel Arbeit wird investiert, um die Tools optimal an die Projektanforderungen anzupassen. Der neue Microsoft Team Foundation Server enthält alle Werkzeuge für die erfolgreiche Projektarbeit und hilft, viel Zeit zu sparen. dotnetpro stellt seine Leistungsmerkmale vor.
Community
Suchwerk - Kombination aus Laufwerk und Suchmaschine
(Seite
54)
Die Arbeit mit Dateien und Verzeichnissen ist für uns so alltäglich, dass wir sie gar nicht mehr hinterfragen. Im Grunde genommen haben Dateisysteme einen 20-jährigen Dornröschenschlaf hinter sich.
Learntec 2006
(Seite
56)
Diplomprüfung auf dem Handy
Die Learntec ist nicht gerade die Haus- und Hofmesse der .NET-Programmierer. Trotzdem hat dotnetpro dieses Jahr einmal hineingeschnuppert. Interessant ist: Konzepte wie die Schichtentrennung und serviceorientierte Architekturen würden auch gut auf die Probleme der E-Learning-Branche passen.
Grundlagen
Natürlich ist Ihre Bank sicher – oder?
(Seite
134)
Wenn Sie versuchen, Ihre Systeme idiotensicher zu machen, wird es immer einen Idioten geben, der einfallsreicher ist als Sie.
Management
Erfolgreich an öffentlichen Ausschreibungen teilnehmen
(Seite
140)
Geschäfte mit dem Staat
Wer an öffentlichen Ausschreibungen teilnehmen will, muss sich auf einen gewissen bürokratischen Aufwand gefasst machen. Unternehmen müssen sich einer Verdingungsordnung unterwerfen und zahlreiche Regeln einhalten. Damit Sie sich nicht im Gestrüpp der Bürokratie verlieren, gibt Ihnen dotnetpro eine Starthilfe.
Praxis
Low-Level-Ansteuerung der Textkonsole in C++
(Seite
100)
Portable Textausgabe
Steht unter Unix kein X-Windows-Server zur Verfügung, ist eine auf Text basierende Anwendungsoberfläche ein willkommenes Hilfsmittel zur interaktiven Benutzerführung. Eine entsprechende Funktionsbibliothek lässt sich sogar so gestalten, dass sie kompatibel zur Win32-Konsole ist.
Stefan steigt um – Teil 2
(Seite
108)
Migrationsprobleme ade
Der Anfang ist geschafft, Stefan taucht nun tiefer ein in VB.NET. Er entdeckt dabei, dass sich viele Probleme beim Umstieg von VB 6 auf VB.NET ganz einfach beheben lassen. Lesen Sie in diesem Teil, wie Sie Migrationshindernisse schnell aus dem Weg räumen.
Berechnen von Kreisen, Schnittpunkten und Polygonen
(Seite
112)
Mathematik der Pfeile (3)
Im letzten Teil der Vektor-Serie geht es um den Umgang mit Kreisen, insbesondere die Berechnung von Schnittpunkten eines Kreises mit Geraden, Strecken oder anderen Kreisen. Darüber hinaus werden auch Polygone behandelt. Kleine Demo-Programme veranschaulichen die mathematischen Zusammenhänge.
Ein Add-In zur Codegenerierung
(Seite
6)
Immer wieder die gleichen Codefragmente zu schreiben, ist ermüdend und langweilig. Das
gilt zum Beispiel für die in der objektorientierten Programmierung verwendeten Datenklassen,
die nur aus Eigenschaften für die zugrunde liegenden Daten bestehen. Selbst gebaute
Tools nehmen einem die Arbeit ab.
Der Code Snippets Manager von Visual Studio 2005
(Seite
78)
Patchwork-Code
Die neue Version von Visual Studio bringt eine Menge Komfort für den Entwickler. Zu den interessantesten Funktionen gehört der Code Snippets Manager.
Sprach- und Textänderungen zur Laufzeit mit Visual Basic 6
(Seite
80)
Polyglott und flexibel
Ein VB-6-Programm auf einfache Weise an mehrere Sprachen anzupassen, kann sehr einfach sein – vorausgesetzt Sie verwenden den Text And Language Manager der dotnetpro. Er ermöglicht das Einbinden neuer Sprachen und der entsprechenden Texte für die Oberfläche eines Programms ohne Neukompilierung ur Laufzeit.
ActiveX-Steuerelement von Visio 2003
(Seite
90)
Gut in Form mit Visio-Shapes
Das Visualisierungs-Tool Visio von Microsoft legt wie die übrigen Office-Anwendungen seine Funktionen mittels einer Automatisierungsschnittstelle offen. Die Integration in eigene Anwendungen ist einfach und macht die Fähigkeiten Visios für zahlreiche Projekte zugänglich.
Composite UI Application Block (CAB)
(Seite
94)
Unabhängige WinForms-Module
Im Dezember 2005 hat Microsoft für das .NET Framework 2.0 den Composite UI Application Block (CAB) veröffentlicht. Damit lassen sich komplexe Windows-Anwendungen auf der Basis von Komponenten entwickeln. Dabei wird auf Patterns zurückgegriffen, die in der Java Community bereits seit Jahren zum guten Ton gehören. dotnetpro hat den neuen Application Block unter die Lupe genommen.
Tipps und Tricks
Kochen mit Patrick
(Seite
120)
Heute als Vorspeise: Konsolenapplikationen unter .NET mit [Strg]+[C] beenden. Hauptgang: Office-Dokumente im Browser ganz simpel erzeugen. Nachspeise: temporäre Dateien richtig anlegen. Guten Appetit!
programmer's bazaar
(Seite
122)
.netCharting – professionelle Geschäftsgrafikenfür .NET
Microsoft stellt in älteren COM-basierten Entwicklungssystemen wie Visual Basic 6.0 Professional oder Visual C++ 6.0 eine ActiveX-Komponente mit dem Namen MSChart bereit.
Tipps zu Visual Basic 6.0
(Seite
123)
Das DTPicker-Steuerelement ist ein spezielles Kombinationslistenfeld der Windows
Common Controls 2, mit dessen Hilfe der Anwender ein bestimmtes Datum oder eine bestimmte Zeit festlegen kann.
Tools
Visual Studio 2005 Team System
(Seite
58)
Ein Plan fürs Team
Mit dem Startschuss für ein neues Softwareprojekt beginnen die Vorarbeiten zur Projektplanung. Projektaufgaben sind zu definieren und an Mitarbeiter zu verteilen. Entwicklung, Testphase und Veröffentlichung werden grob skizziert. dotnetpro zeigt, wie die Team-System-Editionen von Visual Studio 2005 mithilfe des Team Foundation Servers diese Planungsaufgaben erleichtern.
Together 2005 Developer für Visual Studio
(Seite
68)
Gemeinsam modellieren
Mit Together 2005 für Visual Studio hat Borland sein Tool für UML-Modellierung so glatt in die Entwicklungsumgebung integriert, wie es bisher nur in der Welt von Java bekannt war. Und das zu einem bezahlbaren Preis.
Browsererweiterungen für Entwickler
(Seite
72)
Schweizer HTML- Taschenmesser
Webentwicklungen mit Frameworks wie ASP.NET abstrahieren weit gehend von HTML. Wenn sich aber der erzeugte Code nicht so verhält, wie es der Entwickler erwartet, bleibt nur der Blick in den Quellcode. Für direkte Arbeiten am ausgegebenen Code empfiehlt Dr. Holger Schwichtenberg die Developer Toolbars für Internet Explorer und Firefox.