dotnetpro 05/2006
Schwerpunkt: Frameworks

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Schwerpunkt
Ein Framework richtig entwerfen
(Seite 12)
Schön im Rahmen bleiben
Unter den zahlreichen Möglichkeiten, den Entwicklungsprozess zu verbessern, spielen Frameworks bislang kaum eine Rolle. Das liegt nicht zuletzt am Risiko einer mangelhaften Umsetzung und damit einer Fehlinvestition. Eine saubere Konzeption verhindert dies.
Torsten Zimmermann
Ein Wrapper für das Windows Media Player API
(Seite 27)
Garstige APIs verschönern
Jedes API hat seine Eigenheiten. Komplexe Datenstrukturen erfordern komplexe Funktionen, außergewöhnliche Schnittstellen bergen Stolperfallen. Wer ein API an gewohnte Standards anpassen will, der schreibt sich einen maßgeschneiderten Wrapper. dotnetpro zeigt am Beispiel des Windows Media Player, wie Sie einem garstigen API zu einem schönen Antlitz verhelfen.
Torsten Zimmermann
Application Framework: Infrastruktur selbst entwickeln
(Seite 36)
Gerüstbau
Hinter einem Framework verbirgt sich eine mehr oder weniger umfangreiche Infrastruktur. Ein solches Framework zu entwickeln, ist nicht jedermanns Sache. Dennoch ist es lohnenswert, sich Gedanken über eine eigene Infrastruktur zu machen.
Andreas Ewald
Sandbox
Ein Framework richtig implementieren
(Seite 17)
Mit ruhiger Hand
Die Konzeption eines Frameworks hängt von verschiedenen Faktoren ab. Datentypen, Mehrfachzugriffe, Kenntnisstand der Zielgruppe und andere Aspekte beeinflussen Schnittstellen und Datenstrukturen. Ein praktisches Beispiel zeigt, wie Sie beim Aufbau Ihres eigenen Frameworks mit diesen Faktoren umgehen.
Torsten Zimmermann
Community
Office Integration
(Seite 42)
Ein müdes Lächeln umspielt ihren Mund, wenn C/C++/C#-Programmierer von Office-Lösungen sprechen. Und doch ist die Nachfrage nach Office-Lösungen – also Anwendungen, die aus den Standard-Office-Programmen zusammengestellt werden – ungebrochen, bieten doch Word, Excel und Co. jede Menge Funktionalität, die nur noch mit wenigen Zeilen Code zu einer Lösung verbunden werden muss.
Ralf Westphal
Höhere Softwarequalität durch Entschleunigung
(Seite 44)
Nur nicht hudeln
Sicherheit war lange Zeit das wichtigste Thema für Microsoft. Das hat sich jedoch geändert: Microsofts Augenmerk liegt jetzt auf der Softwarequalität.
Tools
Borland Developer Studio 2006
(Seite 46)
Aus vier mach eins
Delphi und der C++-Builder für Win32, Delphi und der C#-Builder für .NET: Das Borland Developer Studio 2006 vereint alle unter einem Dach. Es bietet das erste Update für den C++-Builder seit vier Jahren und auch Delphi-Programmierer haben gute Gründe, sich die neue Version näher anzuschauen.
Olaf Heß
Visual Studio 2005 Team System
(Seite 52)
Vom Plan zur Anwendung
Nach dem Festlegen der allgemeinen Anwendungsarchitektur ist Feinarbeit angesagt: Systemdiagramme und Diagramme für Datacenter legen weitere Details fest. Sie bilden die Grundlage, um die Anwendung zu erzeugen und sie dem Entwicklungsteam auf dem Team Foundation Server zur Verfügung zu stellen.
Andreas Maslo
LLBLGen Pro: O/R-Mapper und Codegenerator für .NET 1.0, 1.1 und 2.0
(Seite 60)
Komfortabler Datenzugriff
Objektrelationales Mapping (ORM) hat sich in der .NET-Welt als gleichberechtigte Datenzugriffstechnologie etabliert. Grund zu heftigen Diskussionen gibt jedoch stets die Wahl des besten Tools. dotnetpro kann Ihnen die Entscheidung zwar nicht abnehmen, aber sie zumindest mit einem Überblick über den OR-Mapper und Codegenerator LLBLGen Pro erleichtern.
Hardy Erlinger
Web-Deployment-Add-In für Visual Studio 2005
(Seite 64)
Pakete schnüren
Visual Studio 2005 kann alle Teile einer ASP.NET 2.0-Webanwendung bereits zur Entwicklungszeit vorkompilieren. Dr. Holger Schwichtenberg empfiehlt dazu das Add-In Web Deployment Projects, das dem Entwickler zu mehr Optionen und Komfort verhilft.
Praxis
Seitenübergänge und Datenübergabe in ASP.NET 2.0
(Seite 70)
Weiterblättern im Web
Der Anwender gibt Daten in ein Webformular ein. Nach dem OK verarbeitet der Server die Eingabedaten und erzeugt eine Antwort. Seit HTML 1.0 gehören solche Abläufe mit Daten übertragung zum Kern des Webs. ASP.NET 2.0 glänzt oder verwirrt mit ganz unterschiedlichen Möglichkeiten für Seitenübergänge. dotnetpro sorgt für den Durchblick.
Holger Schwichtenberg
C#-Kommandozeilen-Compiler im Eigenbau
(Seite 77)
C# als Batch-Sprache
Die .NET-Basisklassenbibliothek (BCL) enthält auch Compiler für die wichtigsten .NET-Sprachen: VB.NET und C#. Mithilfe der zugehörigen Objekte und ein wenig Wissen über Assemblies kann damit ein einfacher C#-Kommandozeilen-Compiler implementiert werden, der den übersetzten Code auch gleich ausführt.
Thomas Wölfer
Visual Studio mit Makros erweitern
(Seite 80)
Auf die schnelle Tour
Was mit Word und Excel gut klappt, ist auch mit Visual Studio problemlos möglich: Kleine wiederkehrende Aufgaben in Makros aufzeichnen, diese individuell anpassen und über eine Schaltfläche oder einen Menübefehl zugänglich machen. Manches funktioniert so ähnlich wie unter Office. Im Detail aber gibt es Unterschiede.
André Minhorst
Stefan steigt um – Teil 3
(Seite 84)
Print, Autoredraw & Co.
Bei der Ausgabe auf Bildschirm und Drucker weichen VB 6 und VB.NET besonders stark voneinander ab. Mit einigen Hilfsklassen gelingt Stefan aber auch hier eine Migration mit vertretbarem Aufwand.
Stefan A. Dittrich
Tipps und Tricks
Kochen mit Patrick
(Seite 88)
Als Vorspeise empfiehlt Patrick heute eine Umlaut-Auslese. Der Hauptgang sind API-Funktionen mit .NET und dynamische Datenbanken. Zum Nachtisch werden -Reflections und etwas Stack-Tracing gereicht. Guten Appetit!
Patrick A. Lorenz
programmer’s bazaar
(Seite 90)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Softwareentwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.
Andreas Maslo
Visual Basic 6.0
(Seite 91)
Visual Basic 6.0 unterstützt die Einbindung von Ressourcendateien und stellt einen Assistenten zur Verfügung, um entsprechende Dateien zu erzeugen; dazu enthält das Add-In auch einen passenden Compiler.
Andreas Maslo
.NET Total
Monolithische Software vermeiden, Zyklen eliminieren
(Seite 98)
Wollknäuel-Software
Eines der Ziele der Objektorientierung besteht darin, Programmteile wieder verwenden zu -können. In der Praxis verhaken sich die Einzelteile eines Systems aber oft unlösbar ineinander, die Software wird zum Monolithen. dotnetpro ergründet zyklische Abhängigkeiten als Ursache von Monolithen und zeigt Schritt für Schritt, wie man sie vermeidet.
Daniel Tobler
Sicherheit
Sicheres Codieren
(Seite 106)
Paranoide leben länger
Cross Site Scripting und SQL Injection sind bekannte Methoden, um Websites anzugreifen. Aber haben Sie auch schon von Cross Site Request Forgeries und XPath Injection gehört? Wer sich gegen Attacken aus dem Netz wappnen will, muss gleichermaßen mit alten Bekannten wie mit neuen Ansätzen der „Black Hats“ rechnen. dotnetpro rät: Im Zweifelsfall besser paranoid als offline.
Christian Wenz
HighTech
Anforderungen systematisch implementieren und testen
(Seite 112)
Wünsche werden wahr
Am Anfang steht eine Liste der Features, die sich der Kunde für seine Software wünscht. Dann gilt es, diese Features in Code zu transformieren und die Implementierung einzelner Features zu testen. dotnetpro zeigt, wie Sie schrittweise zum fertigen Softwareprodukt gelangen.
Ralf Westphal
Pragmatische Architektur für Webprojekte
(Seite 120)
Robust und alltagstauglich
Eine pragmatische Architektur für Webprojekte bietet die richtige Balance zwischen akademischer Architektur und schneller Implementierung. Im ersten Teil der Serie wurden Business- und Data-Layer entwickelt. Im zweiten und letzten Teil wird der Presentation-Layer erstellt. -Außerdem erfahren Sie, wie Sie mithilfe des Provider-Modells die Anwendung modularisieren.
Patrick A. Lorenz
BizTalk Server 2004 und WSE 3.0 in der Praxis
(Seite 130)
Ferngesteuertes Orchester
Vieles macht BizTalk Server 2004 automatisch, doch in manchen Fällen ist es nötig, den Workflow manuell zu steuern. Microsoft stellt mit den Web Services Enhancements (WSE) das Rüstzeug dafür zur Verfügung, um eine Orchestrierung aus einem Webdienst heraus sicher aufzurufen.
Andre Achtermeier
Windows-Oberflächen mit WinFX, Sparkle und Cider entwickeln
(Seite 134)
Die Zukunft des GUI-Designs
Mit der Einführung von Windows Vista beginnt auch für die GUI-Programmierung von Windows-Anwendungen ein neues Zeitalter: Die Windows Presentation Foundation (WPF) liefert gleich zwei Werkzeuge zum Entwickeln von Benutzeroberflächen. dotnetpro gibt einen Überblick über WPF, das auch unter Windows XP läuft.
Klaus Aschenbrenner
Forschung
Zentren für Softwarekonzepte
(Seite 142)
Zukunftswerkstatt
Innovative Unternehmen stellen sich neuen Herausforderungen. Oft benötigen sie dazu neuartige informationstechnische Lösungen. Unternehmen, die solche innovativen Lösungen auf .NET-Basis entwickeln, erhalten Unterstützung bei den von Microsoft geförderten Zentren für Softwarekonzepte. Diese Zentren bieten eine neutrale Beratung auf höchstem akademischem Niveau. dotnetpro war vor Ort.
Matthias Lohrer