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Artikel von Andreas Kerl

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Von Prozessoren und Installationen

(dotnetpro 12/2011, Seite 60)
Bei der aktuellen Serversoftware hat Microsoft die 32-Bit-Ära hinter sich gelassen – es gibt sie nur noch in 64-Bit-Form. Und auch bei Desktop-Anwendungen legt das Unternehmen nach und bietet sogar die Office-Suite erstmals in 64 Bit an. Das sollte auch für Entwickler Anlass sein, sich langsam Gedanken über Installationen auf 64-Bit-Systemen zu machen.

Ein Wrapper fürs Band

(dotnetpro 05/2011, Seite 68)
Wie praktisch: Bei Windows 7 ist das Windows Ribbon Framework ins Betriebssystem integriert. Wie dumm: Es bietet keine Schnittstelle für Windows-Forms-Applikationen, die mit C# oder VB.NET erstellt werden. Aber es gibt einen Wrapper, der das Windows Ribbon Framework auch dafür erschließt.

Perfekt serviert

(dotnetpro 02/2011, Seite 96)
Die Software ist fertig. Es fehlen nur noch die Setup-Routinen. Dafür stehen in Visual Studio mehrere Technologien zur Auswahl. dotnetpro bietet eine Entscheidungshilfe und realisiert eine komplexe Installation beispielhaft mit Windows Installer XML.

Datenbank im Gepäck

(dotnetpro 01/2011, Seite 100)
Ihre Software nutzt den SQL Server. Aber wissen Sie auch, wie Sie diese Datenbank bei der Installation sicher auf der Festplatte des Anwenders installieren? dotnetpro zeigt, wie Sie den Windows Installer für diese Aufgabe maßschneidern.

Auf den neuesten Stand bringen

(dotnetpro 12/2010, Seite 86)
Das .NET Framework 4.0 ist erst seit kurzer Zeit verfügbar. Damit ist es bislang nur auf wenigen Systemen anzutreffen. Das führt zwangsläufig zur Frage, wie das neue Framework auf die Festplatte des Anwenders gelangt. Der Windows Installer bietet für das Deployment eine ausgereifte Technologie.

Automatisches Erstellen von Installationsprogrammen mit MSBuild & Co.

(dotnetpro 10/2010, Seite 60)
Builds im Softwareentwicklungsprozess zu automatisieren ist heute nahezu der Normalfall. Und was ist mit dem dazugehörigen Setup-Programm? Mit geringem zusätzlichemAufwand lässt es sich dank der Microsoft Build Engine und einiger weiterer Tools ebenfalls automatisch erzeugen.

Lizenz zum Laden

(dotnetpro 01/2010, Seite 86)
Die Version 1.0.0.0 der Assembly hat prima funktioniert. Aber seit der Version 1.0.0.1 geht gar nichts mehr. Das kann auch daran liegen, dass die neue Versionsnummer das Ladeverhalten beeinflusst. Hier bietet .NET eine große Flexibilität, die jedoch auch viel Konfliktpotenzial birgt. dotnetpro führt Sie durch den Dschungel von Versionsnummern und Ladeverhalten.

Setup der neuesten Generation

(dotnetpro 11/2009, Seite 36)
Ein neues Betriebssystem steht vor der Tür, und die Vorfreude auf die neuen Funktionen ist groß. Wie sehen diese neuen Funktionen aber im Bereich der Installation von Anwendungen aus? Gibt es Fallstricke wie bei Windows Vista, oder ist der Umstieg einfacher realisierbar?

Deployment Tools Foundation, DTF

(dotnetpro 06/2009, Seite 88)
Für die Installation von Anwendungen stellt der Windows Installer ein Framework für standardisierte Setups zur Verfügung. Da bleiben die individuellen Anforderungen an einen Installationsvorgang oft unberücksichtigt. Diese lassen sich mit benutzerdefinierten Aktionen jedoch selbst programmieren und einbinden – mit der Deployment Tools Foundation auch in einer .NET-Sprache wie C# oder Visual Basic.

Deployment mit Orcas, Teil 6: Troubleshooting

(dotnetpro 06/2008, Seite 44)
Qualitätssicherung beim Erstellen von Windows-Installer-Paketen bedeutet: Die Konsistenz der internen Windows-Installer-Datenbank sicherstellen. Dazu gibt es verschiedene Hilfsmittel. Logische Fehler im Installationsprozess lassen sich mithilfe spezieller Debugger aufspüren. Und wenn die Installation trotz allem abbricht, hilft die Analyse des Installationsprotokolls.

Lifecycle-Management mit dem Windows Installer

(dotnetpro 05/2008, Seite 78)
Es wäre einfach zu schön, wenn Installieren ein einmaliger Prozess bliebe. Aber nein, erst jagt ein Hotfix das nächste. Und nach vielen Minor Upgrades geht es über das Major Upgrade bis hin zur kompletten Neuinstallation. Aber der Windows Installer unterstützt solche Aktualisierungen über den gesamten Lebenszyklus einer Software hinweg.

Installationsprozesse durch benutzerdefinierte Aktionen erweitern

(dotnetpro 12/2007, Seite 92)
Der Windows Installer stellt für die normalen Installationstätigkeiten einen Vorrat an Standard - aktionen zur Verfügung. In Verbindung mit den Sequenztabellen der Windows-Installer- Datenbank werden hiermit die Abläufe im Installationsprozess modelliert. Die Zielsetzung heutiger Installationsszenarien geht jedoch weit über diese Tätigkeiten hinaus. Individuelle Codefragmente setzen benutzerdefinierte Bedingungen um.

Windows-Installer-Benutzeroberflächen in XML

(dotnetpro 11/2007, Seite 114)
Auch Installationsprogramme benötigen eine Benutzerschnittstelle. Vom Standard - erscheinungsbild bis zur individuellen Gestaltung bietet der Windows Installer hierfür alle Möglichkeiten. Mit Windows Installer XML lassen sich Oberflächendesign und Implementierung voneinander trennen – ähnlich wie bei WPF.

Installationsroutinen mit Windows Installer XML 3

(dotnetpro 09/2007, Seite 66)
Die Version 3 von Windows Installer XML bietet im Vergleich zur Vorgängerversion viele Verbesserungen. Zahlreiche neue Tools erleichtern das Erstellen von Windows-Installer-Dateien. dotnetpro stellt die Struktur und die wesentlichen Sprachmerkmale von WiX-Dokumenten vor und zeigt, wie Sie schnell und flexibel Installationsdokumente erstellen können.

Installationsprogramme mit Visual Studio 2005 erzeugen

(dotnetpro 08/2007, Seite 42)
Erstklassige Software zu entwickeln ist die eine Aufgabe – ein professionelles Setup dafür zu erstellen ist die andere Aufgabe. Gerade der zweite Schritt wird häufig nicht mit der erforderlichen Präzision durchgeführt. Im ersten Teil dieser Serie erfahren Sie, ob es mit den Bord mitteln von Visual Studio 2005 möglich ist, professionelle Installationsroutinen zu erstellen.

Windows Resource Protection und Vista Restart Manager

(dotnetpro 11/2006, Seite 110)
Neustart nicht nötig Windows Vista wird sicherer und leistungsfähiger als bisherige Windows-Versionen. Die Windows Resource Protection schützt die Systemressourcen. Und der Vista Restart Manager vermeidet nach Installationen unnötige Neustarts. Diese undweitere Novitäten müssen Anwendungsentwickler beim Design ihrer Applikationen berücksichtigen.

User Account Control

(dotnetpro 10/2006, Seite 18)
Die Ausweise, bitte! User Account Control: Unter den Betatestern von Windows Vista ist dieses Feature heftig umstritten. Es soll ein System gegen Malware schützen. Für Anwender und Administratoren kann es allerdings lästig sein, sich häufig neu ausweisen zu müssen. Die Lösung liegt im richtigen Design von Anwendungen und ihrer Installation. dotnetpro zeigt, wie Sie Sicherheit und Anwendungskomfort miteinander verknüpfen.

Extended Install Language

(dotnetpro 10/2005, Seite 90)
Windows Installer XML Windows-Installer-Dateien erleichtern die ungeliebte Aufgabe, Installationsroutinen bereitzustellen. Die Toolsammlung Windows Installer XML bietet besondere Vorteile beim Erstellen von msi-Dateien: Sie ermöglicht die Arbeit in Teams und die Integration der Technologie in den Build-Prozess.

Windows Installer: Benutzerdefinierte Aktionen mit dem .NET Framework

(dotnetpro 7/2004, Seite 78)
Installation ohne Grenzen Eine neue Version des Windows Installers steht vor der Tür. Doch auch in dieser Version wird die direkte Verwendung von .NET-Klassen als benutzerdefinierte Aktionen nicht unterstützt. dotnetpro zeigt, wie es trotzdem geht.
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