Artikel von Milan Spalek
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(
dotnetpro 05/2010,
Seite 94)
In verteilten Szenarien muss sich ein Client gegenüber einem Service identifizieren. Der Service ruft aber häufig
weitere Services auf, die ihrerseits Identitätsinformationen benötigen.Aufgaben dieser Art löst die
Windows Identity FoundationWIF, ehemals „Geneva“. Ende 2009 ist die lang erwartete RTM vonWIF erschienen.
dotnetpro zeigt Anwendungsbeispiele.
(
dotnetpro 05/2009,
Seite 84)
Authentifizierung und Autorisierung gehören zu den wesentlichen Aufgaben, mit denen sich ASP.NET- und
WCF-Entwickler auseinandersetzen müssen. Ende 2008 kündigte Microsoft die erste öffentliche
Betaversion des Identitäts-Frameworks Geneva an. In einer Artikelserie präsentiert dotnetpro die verschiedenen
Einsatzszenarien des neuen Frameworks.
(
dotnetpro 01/2009,
Seite 102)
Das .NET Framework ab Version 2.0 vereinfacht das Signieren von Dokumenten erheblich. Doch es gibt Fälle,
die besondere Aufmerksamkeit erfordern. Das gilt unter anderem für PDF-Dateien. Mit den Funktionen der
Open-Source-Bibliothek iTextSharp lassen sich aber auch diese im Handumdrehen elektronisch signieren.
(
dotnetpro 09/2008,
Seite 104)
Ein verlorener USB-Stick, ein gestohlenes Notebook oder ein frustrierter Mitarbeiter, der Firmendaten verkauft: Viele
Wege führen zu einem Daten-Desaster. Grund genug, einen Blick auf die kryptografischen Funktionen von Windows zu
werfen. Windows Server 2008 und Vista sollen dabei besonders unter die Lupe genommen werden.