Artikel von Joachim Fuchs
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dotnetpro 01/2011,
Seite 64)
In der Windows Presentation Foundation lassen sich rekursive Datenstrukturen mithilfe der hierarchischen Datenvorlage
an eine Baumansicht binden. In Verbindung mit dem Model-View-View Model-Muster ergeben sich dabei jedoch neue
Herausforderungen. Ein paar einfache Tricks im XAML-Code machen ein Durchforsten des visuellen Baums überflüssig.
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dotnetpro 11/2010,
Seite 28)
Um das Einbinden von Karten des Geodienstes Bing Maps in Silverlight-Anwendungen zu erleichtern, stellt Microsoft
ein eigenes Steuerelement zur Verfügung. dotnetpro hat untersucht, was es kann, welche Defizite bestehen
und worin seine Vor- und Nachteile gegenüber einer klassischen Einbindung im Webbrowser liegen.
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dotnetpro 08/2010,
Seite 28)
Expression Blend ist ein hervorragendesWerkzeug zum Erstellen von Oberflächen fürWPF- und Silverlight-
Anwendungen. Natürlich kann es nicht in allen denkbaren Fällen UI-Elemente automatisch mit den gewünschten
Aktionen verknüpfen. Dann muss der Anwender dies selbst tun – die sogenannten Behaviors helfen ihm dabei.
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dotnetpro 04/2010,
Seite 92)
Kurz bevor Silverlight 3 im vergangenen Jahr das Licht der Welt erblickte, verkündete Microsoft die frohe Botschaft,
dass sich Silverlight-Anwendungen auch auf dem Client installieren und anschließend ohne einen Webbrowser
nutzen lassen. Das kann der Entwickler einfach bewerkstelligen, es erfordert aber auch ein paar optische Anpassungen.
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dotnetpro 03/2010,
Seite 66)
Ein eigenesWPF-UserControl entwickeln? Nichts leichter als das. Die Entwicklungsumgebungen bieten hierfür
reichhaltige Unterstützung an. UmWPF-konform zu sein, müssen die Steuerelemente Funktion und
Darstellung jedoch komplett voneinander trennen. Und das erfordert dann doch ein wenig mehr Aufwand.
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dotnetpro 02/2010,
Seite 61)
Zu den großen Vorteilen von WPF und Silverlight gehört die Möglichkeit, das Oberflächendesign von der Anwendungslogik
und den Daten völlig zu entkoppeln. Damit aber der Oberflächendesigner nicht doch auf C#-Code
zurückgreifen oder der Programmierer die Controls kennen muss, hilft ein Entwurfsmuster.
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dotnetpro 02/2010,
Seite 70)
Visualisierungen wie der allseits beliebte Mouseover-Effekt lassen sich für Silverlight-Steuerelemente direkt im
XAML-Code definieren. In Kombination mit Expression Blend 3 sind noch weiter gehende Effekte möglich.
So lassen sich auch eigene Zustände, Zustandsübergänge und Zustandsgruppen definieren.
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dotnetpro 12/2009,
Seite 64)
Baumstrukturen findet man häufig, etwa beim Dateisystem oder der Registry. WPF-Steuerelemente wie Menu
oder TreeView bilden solche Bäume ab. Doch wie lassen sich hierarchische Daten daran binden? Die WPF bietet
dafür ein spezielles Template für hierarchische Strukturen.
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dotnetpro 09/2009,
Seite 36)
Ein oft genannter Grund für die ablehnende Haltung vieler Programmierer gegenüber Silverlight ist die mangelnde
Integration in Visual Studio. Doch ist die aktuelle Entwicklungsumgebung wirklich ein Grund, Silverlight nicht
einzusetzen? dotnetpro zeigt anhand einiger Beispiele, welche Arbeiten welches Werkzeug am besten erledigt.
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dotnetpro 09/2009,
Seite 32)
Silverlight 3.0 kommt mit neuen Konzepten und Bausteinen, die verschiedene Arten von Anwendungen unterstützen –
von Geschäftsanwendungen über Multimedia bis zu Online-Spielen. Dr. Joachim Fuchs gibt einen Überblick.
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dotnetpro 09/2009,
Seite 20)
Obwohl die Windows Presentation Foundation und Silverlight viele Gemeinsamkeiten haben, lassen sich nicht alle
Vorgehensweisen zwischen beiden übertragen. Einige Konzepte fehlen in Silverlight bislang oder stehen nur
eingeschränkt zur Verfügung. Manche Besonderheiten sind zu beachten. Die gerade erschienene Silverlight-Version 3
hat aber eine Menge zu bieten.
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dotnetpro 09/2009,
Seite 16)
Version 3.0 der Silverlight-Technologie steht in den Startlöchern. Höchste Zeit, sich mit den Grundlagen dieser
Technologie zu beschäftigen. Was ist Silverlight? Was gehört zu einem Silverlight-Projekt?
Welche Ausstattung braucht der Server, welche der Client? dotnetpro beantwortet Ihre Fragen.
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dotnetpro 08/2009,
Seite 71)
Wer mit WPF arbeiten will, kommt an XAML nicht vorbei. Auf den ersten Blick wirkt XAML-Code leicht verständlich.
Doch bei näherem Hinsehen fallen viele Details auf, die sich allein mit XML-Basiswissen nicht erklären lassen.
Grund genug, einmal genauer hinter die Kulissen von XAML zu blicken.
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dotnetpro 08/2009,
Seite 78)
Datenbindungen spielen bei der Windows Presentation Foundation eine zentrale Rolle. Die umfangreiche Infrastruktur,
die Microsoft dazu geschaffen hat, macht das Verbinden von Objekteigenschaften mit nahezu beliebigen Datenquellen
einfach. Zentral sind dabei die „abhängigen Eigenschaften“.
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dotnetpro 04/2009,
Seite 102)
Bilddateien können mehr Informationen enthalten, als auf den ersten Blick ersichtlich ist. Die gängigen Dateiformate
unterstützen das Einbetten von Metadaten wie Kamerainformationen, Belichtung des Bildes, Autorenhinweisen
oder GPS-Daten. Das .NET Framework unterstützt den Entwickler dabei, sie zu lesen und zu schreiben.
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dotnetpro 04/2009,
Seite 108)
Ein schöner Wasserfall, doch wo haben Sie ihn fotografiert? Bei der üblichen Unmenge digitaler Fotos, die heute
beispielsweise bei einem Urlaub anfallen, ist es nicht immer leicht, den Aufnahmestandort nachträglich festzustellen.
Abhilfe schafft die Verknüpfung der Metadaten der Bilddateien mit einer Kartendarstellung.
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dotnetpro 02/2009,
Seite 101)
In Onlinekarten von Diensten wie Google Maps, Virtual Earth oder Yahoo! Maps Fahrtrouten dazustellen ist keine
Hexerei. Das können auch Streckendaten von GPS-Loggern sein, wie der letzte Teil der Serie gezeigt hat.
Nun müssen diese Daten nur noch zum Onlinedienst gelangen.
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dotnetpro 01/2009,
Seite 60)
Im Zeitalter von Geräten zu GPS-Aufzeichnungen und von Onlinekartendiensten sind Aufenthaltsorte und Reiserouten
ein offenes Geheimnis. Auch diese Routendaten soll das in den bisherigen Artikeln dieser Serie entwickelte Karten-Control verarbeiten können und somit in eigenen Windows-Anwendungen ihre Darstellung ermöglichen.
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dotnetpro 12/2008,
Seite 54)
Onlinekarten bieten vielfältige Möglichkeiten, Orte oder Reiserouten darzustellen. Grafische Symbole können
besondere Punkte auf der Karte hervorheben. Routen können Verbindungen von A nach B verdeutlichen.
Auch Adresssuchen und Routenplanungen lassen sich mit verschiedenen Tools verwenden. Der zweite Teil dieser Serie erläutert, wie Sie diese Techniken in Windows-Anwendungen nutzen können.
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dotnetpro 11/2008,
Seite 58)
Google Maps mit Straßenkarten und Satellitenaufnahmen, Fotos mit GPS-Koordinaten, die Reiseroute im GPS-Logger –
immer öfter finden Geodaten ihren Weg in den Alltag. Diese Artikelserie zeigt einige Beispiele, wie Sie mit solchen
Daten in Windows-Anwendungen umgehen.
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dotnetpro 08/2008,
Seite 25)
Mit der Windows Presentation Foundation will Microsoft nicht nur die GUI-Entwicklung auf eine neue Stufe stellen,
sondern auch die Grenzen zwischen Desktop und Web überwinden. Doch eignet sich das neue System auch für
schnöde Businessanwendungen?
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dotnetpro 08/2008,
Seite 18)
Eine Benutzeroberfläche brauchen die meisten Programme. Dafür kann man beispielsweise Windows
Forms verwenden. Oder lieber gleich auf WPF setzen? Andererseits hätte HTML/CSS/Ajax den
Vorteil, dass die Anwendung auch im Browser liefe. Dann gleich Silverlight nehmen! Aber warum
nicht Flash, Flex, XUL oder JavaFX eine Chance geben? Bevor Sie in Optionen ertrinken, bietet
dotnetpro den Überblick.
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dotnetpro 07/2008,
Seite 48)
Der erste Teil dieser Serie hat das Asynchronous-Pattern vorgestellt, das mit .NET 2.0 eingeführt wurde. Es bietet
ein ereignisbasiertes Entwurfsmuster für asynchrone Hintergrundthreads. Im zweiten Teil der Serie geht
es darum, die asynchron ausgeführten Methoden reentrant anzulegen. Sie sollen also vor ihrer Beendigung
erneut aufgerufen werden können.
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dotnetpro 12/2007,
Seite 106)
Oft blockiert der synchrone Aufruf zeitaufwendiger Methoden die Bedienoberfläche.
Deshalb ist es besser, solche Aufgaben im Hintergrund abarbeiten zu lassen.
Für das .NET Framework 2.0 hat Microsoft ein neues asynchrones Entwurfsmuster
eingeführt. Dr. Joachim Fuchs stellt es vor.
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dotnetpro 09/2007,
Seite 90)
Telefon- und GPS-Anwendungen für Windows Mobile zu entwickeln, ist dank der neuen
managed APIs und des Compact Framework 2.0 einfacher geworden. Doch wie lassen
sich die Anwendungen testen? Anrufe und Datentransfer in Mobilfunknetzen sind teuer und
Entwicklungsrechner haben meist keinen GPS-Empfang. dotnetpro stellt neue Tools vor,
die diese Lücke schließen.
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dotnetpro 07/2007,
Seite 100)
Viele mobile Geräte sind heute mit GPS-Empfängern ausgestattet und verfügen über aus -
geklügelte technische Errungenschaften wie Mobilfunk, Wireless LAN oder Bluetooth. Nur
ihre Uhren gehen oft nach dem Mond. Dabei ist es ein Leichtes, die Systemzeit eines PDAs
mithilfe der GPS-Daten einzustellen. Dr. Joachim Fuchs führt es vor.
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dotnetpro 07/2007,
Seite 69)
Eine Windows-Forms-Komponente zu erzeugen ist nicht schwer. Innerhalb dieser
Komponente jedoch das Formular zu ermitteln, auf dem sie sich befindet, ist gar nicht so
einfach. Dazu ist ein Trick nötig – dotnetpro verrät ihn.
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dotnetpro 03/2007,
Seite 84)
Ganz nebenbei hat Microsoft einige Neuerungen im .NET Framework 2.0 eingebaut, die oft unentdeckt vor sich hinschlummern. Eine dieser Neuerungen sind Erweiterungen der List-View-Klasse. Diese unterstützt nun auch die Anzeige von Gruppen sowie eine neue Darstellungsform der Items. dotnetpro zeigt, wie Sie die neuen Merkmale nutzen.
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dotnetpro 03/2007,
Seite 50)
Mobile Geräte, die mit den Betriebssystemen Pocket PC oder Windows Mobile 2005 arbeiten, verfügen nur über eine Untermenge der Funktionen der Windows-PCs. Auch das .NET Framework ist entsprechend eingeschränkt. So bedarf es einigen Aufwands, um vorliegende Bitmaps gedreht darzustellen.
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dotnetpro 02/2007,
Seite 86)
Der letzte Teil der Serie greift noch einmal die Entwicklung eigener ControlDesigner-Klassen auf. Er erläutert, wie Sie zur Entwurfszeit Eigenschaften eines Controls hinzufügen, entfernen oder ersetzen und Regeln für den Visual-Studio-Designer festlegen können.
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dotnetpro 02/2007,
Seite 56)
Dateien lesen und schreiben war auch bislang keine große Kunst. Dennoch benötigte man bisher immer mehrere Anweisungen, um eine Datei zu öffnen, Text zu lesen und die Datei wieder zu schließen. .NET 3.0 bietet dafür nun fertige Methoden. Dr. Joachim Fuchs vermittelt einen Überblick über die Neuheiten der Klassen File und Directory.
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dotnetpro 02/2007,
Seite 72)
Nicht immer möchte man für eine kleine ASP.NET-Webanwendung oder einen Webservice auf dem Hostsystem gleich den Internet Information Server (IIS) installieren, wenn eigentlich eine Windows-Anwendung im Mittelpunkt steht. Wird die Komplexität des IIS nicht benötigt, kann eine Webanwendung auch von einer laufenden Windows-Anwendung gehostet werden.
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dotnetpro 01/2007,
Seite 137)
Die Mechanismen zur Synchronisation von Prozessen wurden von .NET 1.x nur unzureichend unterstützt. .NET 2.0 hat diese Lücke geschlossen. Mutexe, Semaphore und Events können nun direkt verwendet werden. Eine kleine Beispielanwendung illustriert die Zusammenhänge und lädt zum Experimentieren ein.
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dotnetpro 01/2007,
Seite 88)
Die neuen Smart Tags von Visual Studio 2005 sind praktisch und hilfreich. Mit ihnen kann der Entwickler für viele Steuerelemente wichtige Einstellungen mit wenigen Mausklicks vornehmen. Die umständliche Suche in umfangreichen Eigenschaftenlisten entfällt. dotnetpro erklärt die Technik. So können Sie diese nützlichen Helferlein auch zur Aufwertung
Ihrer eigenen Steuerelemente nutzen.
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dotnetpro 12/2006,
Seite 10)
Wo bin ich? Diese Frage beantwortet jeder GPS-Empfänger. Wo sind die GPS-Satelliten? Wie gut ist die Qualität der empfangenen Daten? Diese Fragen beantwortet dotnetpro. Auf der Grundlage dieser Daten können Sie die Qualität der Positionsberechnung beurteilen, denn diese hängt stark von der Satellitenkonstellation und den Empfangsverhältnissen ab.
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dotnetpro 12/2006,
Seite 90)
Auflistungen sind bei der Programmierung allgegenwärtig. Manche Probleme stellen sich aber ein, wenn ein Steuerelement über seine Eigenschaften auf solche Auflistungen verweist.
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dotnetpro 11/2006,
Seite 54)
Microsoft Sandcastle
Das ultimative Tool für die Dokumentation eigener Programme könnte es einmal werden. Bis dahin ist es jedoch noch ein langer Weg. Zurzeit vermittelt die frei verfügbare Community Technology Preview Version (CTP) von Sandcastle das Gefühl knirschenden Sandes zwischen den Zähnen. Lesen Sie selbst, was es damit auf sich hat.
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dotnetpro 11/2006,
Seite 90)
Passend zum Typ
Ihre selbst definierten UserControls verfügen über individuelle Eigenschaften. Also sollten Sie dem Entwickler auch eine maßgeschneiderte Möglichkeit anbieten, diesen Eigen schaften Werte zuzuweisen. Über die Klasse UITypeEditor definieren Sie eigene Eingabemöglichkeiten. Mithilfe modaler Dialoge realisieren Sie besonders anspruchsvolle Eingaben.
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dotnetpro 10/2006,
Seite 28)
Farbe für die Blackbox
Konsolenanwendungen hat .NET bislang recht stiefmütterlich ehandelt. Die aus anderen Programmiersprachen bekannten Funktionen zum Formatieren des Konsolenfensters und zur Positionierung von Texten fehlten. In .NET 2.0 hat Microsoft nachgebessert und diese Lücke geschlossen.
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dotnetpro 10/2006,
Seite 104)
Verdrehte Typen
In der Entwicklungsumgebung möchten Sie die Eigenschaften Ihrer UserControls möglichst komfortabel bearbeiten können. Im ersten Teil der Serie haben Sie dazu bereits einige Tricks für einfache Datentypen kennen gelernt. Nun erfahren Sie, wie Sie mit TypeConverter-Klassen auch die Eigenschaften komplexer Klassen darstellen, ändern und serialisieren können.
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dotnetpro 09/2006,
Seite 24)
Zusammengeklickt
Microsoft hat in der Vergangenheit bereits einige Versuche unternommen, Visual Studio mit Diagrammeditoren für die Darstellung von Klassen zu verheiraten. Die bisherigen Lösungen erwiesen sich jedoch als umständlich und instabil. In der neuen Profi-Version von Visual Studio wurde nun ein Designer für Klassendiagramme integriert. dotnetpro zeigt, was er leistet.
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dotnetpro 09/2006,
Seite 18)
Der Blick auf das Wesentliche
Der neue Debugger von Visual Studio 2005 verfügt über die Möglichkeiten, nicht nur Variablen, sondern auch ausgewählte Eigenschaften zu einem Objekt darzustellen und so die Fehlersuche zu erleichtern. Ein paar dieser so genannten Schnellansichten besitzt Visual Studio schon. Sie können für Ihre Zwecke aber auch eigene programmieren.
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dotnetpro 09/2006,
Seite 12)
Mehr Komfort beim Entwanzen
Von einer professionellen Entwicklungsumgebung wie Visual Studio darf man komfortable Hilfe für das Debuggen erwarten. Entsprechend hat Microsoft es in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert. Auch die Version in Visual Studio 2005 bietet einige Neuheiten.
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dotnetpro 09/2006,
Seite 86)
Veredelte Controls
Gute Benutzersteuerelemente zu entwickeln, ist die eine Aufgabe. Dafür auch eine gute Designtime-Unterstützung anzubieten, ist eine ganz andere Aufgabe. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre selbstentwickelten Controls mit einer maßgeschneiderten Unterstützung für Visual Studio aufpeppen. Im ersten Teil der Serie erfahren Sie, was mithilfe von Attributen alles möglich ist.
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dotnetpro 08/2006,
Seite 82)
In den ersten drei Teilen der Serie haben Sie die Grundlagen der Vektorrechnung kennen -gelernt. Nun wenden wir das erworbene Wissen am Beispiel einer einfachen grafischen -Routenplanung an. Dabei wird die Schnittpunktberechnung um Methoden für den Umgang mit Polygonen erweitert.
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dotnetpro 08/2006,
Seite 72)
In Sachen Netzwerk hat sich unter .NET 2.0 viel getan: Die bislang fehlenden FTP-Zugriffe -wurden ergänzt, das Senden von E-Mails wurde neu aufgebaut, und es gibt jetzt eine -Möglichkeit, Webseiten auch ohne IIS & Co. anzuzeigen. Ach, und selbst das gute alte Ping ist jetzt endlich unter .NET verfügbar. dotnetpro setzt die neuen Klassen ein und erklärt die Details.
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dotnetpro 07/2006,
Seite 76)
Stehaufmännchen
Ist eine Programmverknüpfung einer Pocket-PC-Anwendung verloren gegangen, muss man sie von Hand neu erstellen. Ein kleines Programm auf Basis des .NET Compact Framework kann die Verknüpfung bei jedem Start neu anlegen.
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dotnetpro 06/2006,
Seite 98)
Schöner schalten
Grafische Schaltflächen gehören zum Web wie Muscheln an den Strand. Aber muss man wirklich immer erst für jeden Button drei Grafiken für die Zustände „gedrückt“, „nicht gedrückt“ und „Maus über Schaltfläche“ erstellen? Diese Grafiken wird ASP.NET doch wohl automatisch erzeugen können! Kann es auch, aber dafür müssen Sie zahlreiche kleine Monster im ASP.NETDschungel bekämpfen. Ein Expeditionsbericht.
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dotnetpro 04/2006,
Seite 112)
Mathematik der Pfeile (3)
Im letzten Teil der Vektor-Serie geht es um den Umgang mit Kreisen, insbesondere die Berechnung von Schnittpunkten eines Kreises mit Geraden, Strecken oder anderen Kreisen. Darüber hinaus werden auch Polygone behandelt. Kleine Demo-Programme veranschaulichen die mathematischen Zusammenhänge.
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dotnetpro 03/2006,
Seite 66)
Berechnen von Geraden, Strecken, Abständen und Schnittpunkten
Im ersten Teil wurden die Grundlagen der Vektorrechung vorgestellt. Aufbauend auf der Vektorklasse beschäftigen wir uns nun mit Geraden und Liniensegmenten. Der Schwerpunkt liegt auf der Berechnung von Abständen und der Ermittlung von Schnittpunkten.
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dotnetpro 01/2006,
Seite 45)
Das inkonsequente Büro
Vor einem viertel Jahrhundert baute ein Hersteller ein Auto. Es konnte von A nach B fahren, war aber nicht komfortabel, der dritte Gang klemmte, der Blinkerhebel musste beim Abbiegen festgehalten werden, das Gaspedal blieb gelegentlich hängen und so weiter.
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dotnetpro 02/2006,
Seite 35)
Zweidimensionale Grafiken mithilfe von Vektoren und linearer Algebra
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dotnetpro 01/2006,
Seite 126)
Schwergewichtige Verwechslung
Die Begriffe „Überladen“ und „Überschreiben“ bezeichnen zwei völlig unterschiedliche -Zusammenhänge. Leider werden sie oft durcheinander gebracht, gelegentlich sogar in Fach-artikeln. dotnetpro sorgt für Aufklärung.
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dotnetpro 01/2006,
Seite 92)
Sind wir bald da?
Mit der Version 2.0 hat auch das Compact Framework eine Reihe von Neuerungen erfahren. Es gibt neue Sprachelemente wie beispielsweise Generics und auch die serielle Schnittstelle wird endlich unterstützt. Grund genug, aus den Erkenntnissen vorangegangener Artikel zu GPS-Navigation und Höhendaten nun ein Navigationspaket für den PDA zu schnüren.
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dotnetpro 01/2006,
Seite 12)
Professionelle Entwickler wünschen sich schon lange Ersatz für Office-VBA . Das Ergebnis war Visual Studio Tools for Office, Version 1, das die Programmierung jedoch recht umständlich macht. Die neue Version bietet nun eine brauchbare Entwicklungsumgebung für Excel- und Word-Anwendungen.
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dotnetpro 12/2005,
Seite 38)
VB.NET-Spracherweiterungen in der Kritik.
Die Spracherweiterungen von VB.NET sollen VB-Entwicklern den Umstieg in die .NET-Welt erleichtern. Auch der Namespace „my“ von .NET 2.0 hat nur einen Zweck: VB.NET soll wie VB Classic aussehen. Aber es mehren sich die kritischen Stimmen, die Microsofts Vorgehensweise in Frage stellen. dotnetpro erörtert die Vor- und Nachteile der Spracherweiterungen.
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dotnetpro 11/2005,
Seite 76)
Das WebBrowser-Control von .NET 2.0
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dotnetpro 11/2005,
Seite 66)
Arbeiten mit geografischen Höhenangaben in .NET-Programmen
Bei vielen Navigationsaufgaben ist nicht nur die aktuelle Position von Interesse, sondern auch die tatsächliche Geländehöhe an einem bestimmten Punkt. dotnetpro zeigt, wie die frei verfügbaren Dateien mit Höhenwerten in .NET-Programmen genutzt werden können.
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dotnetpro 9/2005,
Seite 74)
Blende 8, 1/250 Sekunde
Moderne Digitalkameras speichern neben dem eigentlichen Bild auch umfangreiche
Meta-Daten. Diese beinhalten technische Angaben zur Kamera und zur
jeweiligen Aufnahme. Hier kommt das EXIF-Datenformat zum Einsatz. dotnetpro zeigt, wie Sie mithilfe von GDI+ EXIF-Daten lesen und schreiben können.
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dotnetpro 9/2005,
Seite 46)
Du darfst, du darfst nicht …
Programme für Handheld-Computer (PDA) kann man nicht per Dongle oder kopiergeschützter CD gegen Raubkopien sichern. Ungeschützt verbreitet sich eine gute Software aber oft schneller, als dem Hersteller lieb ist. dotnetpro-Autor Dr. Joachim Fuchs zeigt, wie sich gerätespezifische Lizenzinformationen erstellen lassen, die ein Pocket PC mit Bordmitteln entschlüsseln kann.
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dotnetpro 7-8/2005,
Seite 24)
GPS-Empfänger kosten nicht mehr viel. Selbst Lebensmitteldiscounter bieten mittlerweile Komplettsysteme mit Straßennavigation an. Die GPS-Daten lassen sich auch mit .NET einlesen und analysieren. dotnetpro zeigt, wie Sie Positionen erkennen, Entfernungen berechnen und Richtungen bestimmen können.
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dotnetpro 7-8/2005,
Seite 40)
.NET-Programme für Handheld-PCs zu entwickeln ist manchmal gar nicht so einfach. Oft vermisst man etwa Möglichkeiten, das Gerät mit Daten zu versorgen oder die Debug-Ausgaben auf dem PC sichtbar zu machen. dotnetpro zeigt, wie Sie Informationen über eine TCP-Verbindung übertragen und auf einem Entwicklungsrechner anzeigen können.
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dotnetpro 7-8/2005,
Seite 36)
Die neueste Generation der Handheld-Computer mit Pocket-PC-Betriebssystem besitzt eine VGA-Auflösung von 480 x 640 Bildpunkten. Um diese Auflösung auch in Programmen nutzen zu können, die auf dem .NET Compact Framework basieren, sind einige zusätzliche Klimmzüge erforderlich. dotnetpro zeigt, wie's geht.
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dotnetpro 5/2005,
Seite 144)
Wenige .NET-Konzepte stiften so viel Verwirrung wie die IDisposable-Schnittstelle. In Foren und Newsgroups liest man abenteuerliche Formulierungen wie „Dispose markiert ein Objekt für die Zerstörung durch die Garbage Collection”. Dieser Artikel beleuchtet die Hintergründe und erläutert den richtigen Einsatz von Dispose. Mülltrennung
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dotnetpro 3/2005,
Seite 68)
Benutzerdefinierte Steuerelemente für Windows CE/Pocket-PC zu erstellen ist erheblich aufwändiger als für andere Windows-Betriebssysteme. Im Compact Framework lauern unerwartete Einschränkungen und für die Darstellung im Designer von Visual Studio sind zusätzliche Maßnahmen nötig. dotnetpro zeigt am Beispiel eines Multiline-Buttons, wie Sie eigene Steuerelemente für das Compact Framework entwickeln können.
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dotnetpro 2/2005,
Seite 52)
Wenn unterschiedliche Dinge ähnliche Bezeichnungen tragen, sind Verständnisprobleme vorprogrammiert. So ist es bei der Parameterübergabe als Wert oder als Referenz einerseits und Werte- und Referenztypen andererseits. Oft wird hier einiges durcheinander gebracht.
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dotnetpro 2/2005,
Seite 22)
XML-Strukturen sind Baumstrukturen. Warum also nicht einfach ein TreeView-Steuerelement nehmen, um die enthaltenen Daten anzeigen? dotnetpro zeigt, wie es geht und wie Sie das Steuerelement zu einem Explorer-ähnlichen Control erweitern – Änderungsfunktionen inbegriffen.
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dotnetpro 1/2005,
Seite 93)
Das Compact Framework bringt .NET auf PDAs und PocketPCs zum Einsatz. Wegen der eingeschränkten Grafikfähigkeiten gelten hier teilweise andere Regeln als beim großen Bruder.
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dotnetpro 1/2005,
Seite 28)
Wer über die richtigen Werkzeuge verfügt, kommt schneller zum Ziel. Bei Programmiersprachen ist das genauso. Während Anfänger nur Hammer und Meißel kennen, nutzt der Profi auch den feinmechanischen Werkzeugsatz. dotnetpro zeigt die Tricks der C#-Virtuosen.
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dotnetpro 12/2004,
Seite 86)
Glatte Skala für krumme Werte
Aus einer Reihe von Zahlenwerten, seien es Messwerte oder mathematisch ermittelte Daten, lassen sich mit den verfügbaren Grafikmethoden schnell Kurvendiagramme zaubern. Doch wie bestimmt man bei wechselnden Definitions- und Wertebereichen die Skalenwerte, mit denen beispielsweise die Achsen eines X-Y-Plots beschriftet werden müssen? dotnetpro hat die Lösung.
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dotnetpro 12/2004,
Seite 91)
Nebenbei erledigt
Bislang ist eine Menge Aufwand für die Synchronisation erforderlich, wenn in Windows-Anwendungen zusätzliche Threads Hintergrundarbeiten ausführen sollen. Nur der Thread, der das User Interface erstellt hat, darf auch auf die Fenster und Steuerelemente zugreifen. Daher kann es kompliziert werden, Informationen über den Status des Threads und dessen Ergebnis an den UI-Thread weiterzuleiten. Unter .NET 2.0 aber wird vieles einfacher.
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dotnetpro 12/2004,
Seite 75)
Den kleinen Unterschied finden
Unterschiede zwischen XML-Dateien zu ermitteln ist kein Vergnügen, denn mit einem einfachen
Zeichenvergleich ist es dabei nicht getan. Die Tool-Sammlung XML Diff and Patch, die Microsoft kostenlos zur Verfügung stellt, analysiert XML-Strukturen und gibt die Unterschiede wiederum in XML aus.
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dotnetpro 11/2004,
Seite 68)
Eigenschaften hinter Gittern
Eigene Benutzersteuerelemente sind mit .NET schnell erstellt. Ein Anwender möchte aber gern schon im Entwurfsmodus ein Steuerelement komfortabel mit einem Eigenschaftsfenster konfigurieren können. Hierzu bedarf es einiger Ergänzungen im Steuerelement.
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dotnetpro 10/2004,
Seite 77)
„Das ist neu.“ „Das hat noch Fehler.“ „Wer weiß, ob .NET überhaupt eine Zukunft hat?“ Sprüche dieser Art kann ich bald nicht mehr hören. Neben dem politischen Reformstau stecken Deutschlands Software-Entwickler in einem noch nie dagewesenen Innovationsstau. Man gewinnt den Eindruck, dass .NET noch schwerer zu vermitteln ist als die aktuellen Sozialreformen. Dabei sind die vorgetragenen Argumente beim Innovationsstau oft nur vorgeschoben. Die wahren Gründe liegen meist woanders.
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dotnetpro 9/2004,
Seite 46)
3 Äpfel + 5 Birnen = ?
Physikalisch-technische Größen werden bei der Programmierung meist nur auf einfache Integer- oder Double-Werte abgebildet. Die Maßeinheit geht dabei verloren. dotnetpro hilft dabei, auch bei physikalisch-technischen Größen die Typsicherheit zu gewährleisten und mithilfe von Operator-Überladungen Rechenoperationen einfach zu halten.
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dotnetpro 9/2004,
Seite 14)
Jetzt wird’s bunt
Die mit Visual Studio 2003 ausgelieferten Steuerelemente beschränken sich im Wesentlichen auf die altbekannten Windows-Controls. Mit dem kostenfreien Visual Basic .NET Power Pack steht Ihnen eine kleine Sammlung ausgewählter Steuerelemente zur Verfügung, die mit wenigen Mausklicks einer Windows-Anwendung zu professionellem Aussehen verhelfen.
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dotnetpro 7/2004,
Seite 18)
Das nächste Dia, bitte
Dank moderner Digitalkameras und preiswerter Scanner finden immer mehr Fotos Einzug in
Applikationen. In vielen Programmen lassen sich Fotos vorteilhaft einsetzen. Sollen mehrere
Bilder nacheinander präsentiert werden, sind ansprechende Überblendungen gefragt. .NET
bietet dazu alle nötigen Werkzeuge.
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dotnetpro 6/2004,
Seite 82)
Filofax für Osterhasen
Vieles geht im Leben nach dem Mond – besonders unsere Feiertage. Viele davon ergeben sich aus dem Osterdatum. Aber das Berechnen der Kalenderwoche hat es in sich. Microsofts Kalenderfunktionen liefern teilweise falsche Werte. Mit einem eigenen Kalenderalgorithmus lösen Sie das Problem.
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dotnetpro 5/2004,
Seite 84)
Gewaltenteilung
Unter Visual Basic .NET gestaltet sich der Einsatz von Dialogen wesentlich flexibler als bei früheren VB-Versionen – allerdings auch ganz anders. Besonders VB6-Programmierer tun sich schwer. Die objektorientierte Programmierung erlaubt eine saubere Trennung zwischen Dialog, Daten und dem aufrufenden Programm.
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dotnetpro 3/2004,
Seite 82)
Designer im Debug-Streik
Wollen Sie selbst erstellte UserControls oder abgeleitete Fensterklassen im Designer benutzen, stehen die Debug-Möglichkeiten nur über einen Umweg zur Verfügung. dotnetpro erklärt, wie Sie vorgehen können, um die Fehler zu lokalisieren.
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dotnetpro 11/2003,
Seite 62)
CheckState: Halb ja, halb nein
Im ersten Teil der Serie wurde ein Steuerelement zur Auswahl von Verzeichnissen entwickelt. Der zweite Teil erweitert diesen Baustein um die Fähigkeit, beliebige Verzeichnisse über Kontrollkästchen für eine weitere Verarbeitung zu markieren. Das Verfahren für die korrekte Markierung der über- und untergeordneten Verzeichnisse ist kompliziert, aber dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie den Überblick behalten!
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dotnetpro 10/2003,
Seite 32)
Verzeichnisauswahl à la carte
Äußerst spärlich ist die Unterstützung des .NET Framework, wenn es darum geht, dem Anwender eine Möglichkeit zu geben, Verzeichnisse auszuwählen. Seit der Version 1.1 ist zwar die Klasse FolderBrowserDialog Bestandteil des Frameworks; sie bietet aber keinerlei individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Dieser Artikel beschreibt, wie Sie ein eigenes anpassbares Steuerelement zur Verzeichnisauswahl programmieren können.