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Artikel von Jörg M. Freiberger

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Auf neuen Wegen ans Ziel

(dotnetpro 06/2010, Seite 20)
Die agile Softwareentwicklung hat sich in den letzten Jahren stark verbreitet und auch in Unternehmen etabliert. Klassische Methoden wie dasWasserfall-Modell sind mittlerweile gar verpönt. Fragt sich nur, welches agile Modell zu welchemTeam passt. Da gibt es nämlich mehrere.

Darf’s etwas mehr sein?

(dotnetpro 04/2010, Seite 64)
Der Microsoft Commerce Server 2009 basiert auf den SharePoint Commerce Services und nutzt SharePoint Webparts für die grafische Repräsentation. Mit ihm lässt sich E-Commerce professionell betreiben. Für zusätzliche Funktionalitäten kann man das Produkt individuell erweitern. dotnetpro zeigt die Programmierung für den Commerce Server anhand eines Cross-Selling-Webparts.

Sicherheitsdienst

(dotnetpro 10/2005, Seite 126)
Web Service Enhancements 2.0 im Überblick. Das Thema Sicherheit kann man bei Web Services nicht ernst genug nehmen. Gute Unterstützung bieten hier Microsofts Web Service Enhancements (WSE). Was genau steckt dahinter? Wer braucht es wofür? dotnetpro bietet einen Überblick und stellt einige Anwendungsbeispiele vor.

XML Encryption mit .NET

(dotnetpro 6/2005, Seite 125)
XML ist kein Thema mehr, denn XML hat sich als Alltags-Datenformat etabliert. Streng hierarchische Struktur, Textbasierung und Plattforumunabhängigkeit sind nur drei Vorteile von XML. Doch Schutz der Daten vor den Augen Dritter bietet das Format nur mit zusätzlichen Vorkehrungen. Dieser Artikel befasst sich mit der Verwendung der Spezifikation XML Encryption in .NET.

Authentifizierung und Benutzerverwaltung mit ASP.NET 2.0

(dotnetpro 5/2005, Seite 128)
ASP.NET 2.0 eilt der Ruf voraus, dass Entwickler circa 80 Prozent weniger Code schreiben müssen, um eine brauchbare Webanwendung zu erstellen. Eine Vielzahl an neuen Steuerlementen trägt dazu bei. Wer Login-Seiten erstellen will, wird beispielsweise gut unterstützt. dotnetpro stellt die Steuerelemente vor. Login-Baukasten

Mehr Sicherheit mit ASP.NET 2.0

(dotnetpro 4/2005, Seite 94)
Jeder ASP.NET-Enwickler kennt Code-Behind-Dateien. Unter ASP.NET 2.0 arbeiten diese anders als bisher und geben größere Sicherheit. dotnetpro zeigt die Unterschiede. Außerdem bietet ASP.NET 2.0 äußerst komfortable Möglichkeiten, die Benutzer einer Anwendung zu verwalten. Mit den neuen axd-Dateien lassen sich eigene Administrationswerkzeuge aufrufen.

Kryptografie mit .NET 2.0

(dotnetpro 3/2005, Seite 114)
In diesem Jahr wird Version 2.0 des Windows .NET Frameworks erwartet. Sie wird sehr viele Verbesserungen und Erweiterungen im Vergleich zur aktuellen Version 1.1 mit sich bringen. Dies gilt auch für den großen und wichtigen Bereich der Sicherheit. dotnetpro stellt neue Typen und Konzepte der kryptografischen Dienste vor.

Deployment von Sicherheits-Richtlinien in .NET

(dotnetpro 3/2005, Seite 106)
CAS (Code Access Security) ist eines der Sicherheits-Subsysteme von .NET. Die Code-Zugriffssicherheit steuert die Zugriffsrechte auf Ressourcen. Eine Entscheidung darüber, ob der Code auf die angeforderte Ressource zugreifen darf, obliegt der Common Language Runtime. Die CLR benötigt dazu jedoch ein komplexes Regelwerk. Dieses kann per Administrations-Tool, aber auch per Code beeinflusst werden.

Rollenbasierte Sicherheit im Intranet

(dotnetpro 2/2005, Seite 100)
Guten Webanwendungen muss ein Spagat gelingen: Einerseits sollen sie öffentlich zugänglich sein. Andererseits sollen die sicherheitskritischen Funktionen nur wenigen berechtigten Personen vorbehalten sein. dotnetpro erläutert die Grundlagen eines Sicherheitskonzepts fürs Web. Den Ausgangspunkt bildet das Szenario einer Intranet-Anwendung mit ASP.NET.

Passwörter richtig handhaben

(dotnetpro 2/2005, Seite 110)
Wohin bloß mit den ganzen Passwörtern? Auf einen Zettel schreiben und an den Bildschirm kleben, ist vielleicht doch nicht so gut. dotnetpro stellt ein Tool vor, das Ihre Passwörter verschlüsselt speichert. Bei dieser Gelegenheit diskutiert der Artikel grundlegende Lösungsvorschläge für Anwendungen, die die Eingabe von Benutzername und Passwort verlangen.

Datenschutz mit .NET

(dotnetpro 12/2004, Seite 120)
Wie sag ich’s meinem Nachbarn? Das Thema Sicherheit spielt oft erst eine Rolle, wenn es zu spät ist: wenn der Server stillsteht, der PC plötzlich unaufgefordert bootet oder ein Angreifer fremde Passwörter ermitteln konnte. Dabei macht es .NET recht einfach, Nachrichten oder Passwörter vor den Augen Dritter zu schützen.

Programmieren in IL

(dotnetpro 10/2004, Seite 104)
Was hat IL, was C# nicht hat? Die Intermediate Language ist eine mächtige Sprache. Sie unterstützt alle Merkmale der Common Language Runtime und beschränkt sich nicht auf die Common Language Specification, wie das die .NET-Hochsprachen tun. Auch schon bestehende Assemblies lassen sich mit ihr unkompliziert erweitern.

IL-Programmierung

(dotnetpro 9/2004, Seite 108)
Assembler .NET Im Maschinenraum des .NET Frameworks wird Code im Format der Intermediate Language verarbeitet. IL-Code sieht auf den ersten Blick wie Assembler aus. Für alle Sprachkonstrukte von .NET-Hochsprachen wie C# oder VB.NET gibt es korrespondierende Instruktionen in IL. dotnetpro bietet einen Überblick über die wichtigsten Bestandteile der Intermediate Language.

Intermediate Language

(dotnetpro 6/2004, Seite 118)
Zwischenwelt Beim Kompilieren von .NET-Code entsteht keine Maschinensprache, sondern ein Zwischenprodukt, das auf der Intermediate Language (IL) aufbaut. Erst die Common Language Runtime wandelt den IL-Code zur Laufzeit in Maschinencode um. dotnetpro zeigt, wie Sie den IL-Code beliebiger Assemblies durchleuchten können.

Zeitzonen mit .NET

(dotnetpro 3/2004, Seite 106)
O tempora! O mores! Auch Weblogs haben ihre Problemzonen und diese ändern sich mit der Zeit: In welcher Zeitzone steht der Webserver? In welcher Zeitzone postet der Blogger, in welcher ein Leser? dotnetpro zeigt, welche Unterstützung die .NET-Bibliotheken in diesem Bereich bieten und was fehlt. Dazu wird unter anderem die Klasse WindowsTimeZone aus dasBlog beleuchtet.

Windows-Dienste mit .NET

(dotnetpro 2/2004, Seite 98)
Im Untergrund Viele nützliche Programme benötigen keine Benutzeroberfläche, sondern verrichten ihre Arbeit im Verborgenen: Das sind die so genannten Dienste. dotnetpro zeigt, wie Sie unter .NET Windows-Dienste erstellen, und verrät Tipps und Tricks, worauf Sie beim Debuggen und Installieren achten müssen.

Eigene Berechtigungen definieren

(dotnetpro 11/2003, Seite 128)
Darf der das? Im .NET Framework muss der Entwickler festlegen, auf welche Ressourcen eine Komponente in welchem Umfang zugreifen darf. Das ist insbesondere beim Einsatz unbekannter Komponenten sinnvoll, die aus dem Internet heruntergeladen wurden. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre wertvollen Ressourcen mithilfe maßgeschneiderter Berechtigungssätze schützen können.
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